Das Wichtigste in Kürze
  • RFID-Schutzhüllen sind gegenüber Schutzkarten flexibler. Sie können damit Karten und Personalausweise im Geldbeutel, aber auch lose Karten in der Hosentasche schützen.
  • Aktive RFID-Blocker-Karten versenden beim Angriffsversuch ein Störsignal. Passive RFID-Blocker unterbinden den Angriff durch ihr Material und geben mehr Sicherheit.
  • Alle modernen Kreditkarten und Personalausweise besitzen einen RFID-Chip. Die Technik zum Datenklau gibt es demgegenüber schon ab 10 €. Ein angemessener Schutz der Scheck- und Personalkarten ist daher umso wichtiger.

RFID-Blocker Test

Laut einer Umfrage von Statista schätzen 46 % der deutschen Experten, dass RFID sich bis 2019 als Standardtechnologie etabliert.

Der Trend scheint bestätigt. Seit 2010 sind Personalausweise mit RFID-Chip ausgestattet. Im Supermarkt bezahlen Menschen durch eine kurze Berührung der Kreditkarte am Terminal und als Zugangsberechtigung zu Bürogebäuden kommen häufig Chip-Karten zum Einsatz.

Leider ist die automatisierte Technik störanfällig, da technisch versierte Diebe mit manipulierten Lesegeräten Ihre Daten von der Kreditkarte und vom Personalausweis auslesen können. Daher besteht bei Verbrauchern Nachholbedarf und der Schutz durch RFID-Blocker wird unabdingbar.

Sie haben die Wahl zwischen aktiven Schutzkarten und passiven Schutzhüllen. Wieso Sie in den meisten Fällen mit den Schutzhüllen besser dran sind, im Geldbeutel eventuell aber auf eine Karte zurückgreifen müssen, erfahren Sie im RFID-Blocker Vergleich 2020.

NFC-Blocker

1. Kaufberatung: Achten Sie auf die zu blockierende Frequenz 13,56 MHz

Schützt auch Karten mit NFC

NFC steht für Near Field Communication und ist eine Unterart von RFID. Der Funkstandard arbeitet ebenfalls auf der Frequenz 13,56 MHz und ist die gebräuchlichste Chip-Art in Kredit- und EC-Karten.

Die NFC-Fähigkeit Ihrer Karte können Sie ganz einfach nachprüfen. Das Symbol dafür ähnelt dem des WLAN-Symbols auf dem Computer.

RFID-Chips finden Sie in Kreditkarten, EC-Karten, modernen Personalausweisen, Reisepässen und Gebäudezutrittskarten. Sprich: In allen wichtigen Karten, die Sie im Alltag nutzen.

RFID steht für Radio Frequency Identification und ist ein automatisches und kontaktloses Identifikationssystem, welches Daten zwischen dem Transponder (Karte) und dem Lesegerät (Kreditkartenterminal) austauscht.

An der Supermarktkasse brauchen Sie dadurch Ihre Scheckkarte nur an das Kreditkartenterminal zu halten und schon haben Sie Ihren Einkauf bezahlt.

Diebe machen sich diese Form der kontaktlosen Bezahlung zunutze. Sie können Ihrer Kreditkarte durch Smartphones ein Kreditkartenterminal vorgaukeln und dadurch Ihre Kreditkartendaten auslesen.

Da es sich bei RFID um eine Funkfrequenz handelt, muss der Dieb das missbräuchlich verwendete Lesegerät nur zehn Zentimeter von Ihrer Karte entfernt positionieren. Nach wenigen Sekunden des Aulesens der Daten, landet Ihr Geld dann mit Sicherheit auf dem Konto des Diebes.

Gegen diesen Missbrauch schützen Sie sich, Ihren Personalausweis und Ihre Karten, indem Ihr RFID- oder NFC-Blocker die Frequenz 13,56 MHz blockiert. Denn es ist die einzige Frequenz, über die Ihre RFID-Karten mit echten und falschen Scannern kommunizieren können.

Diese Angabe muss deshalb vom Hersteller unbedingt angegeben werden.

RFID-Schutzhülle

1.1. Passive RFID-Blocker geben Ihnen mehr Sicherheit

Sie können zwischen zwei Blockierungs-Arten wählen: aktiv und passiv. Günstige RFID-Blocker finden Sie in beiden Kategorien. Bei der aktiven Blockierung von slimpuro sendet der RFID- oder NFC-Blocker ein Störsignal aus, welches die Karte vom missbräuchlich verwendeten Lesegerät abschirmt.

Das hört sich zunächst gut an. RFID-Blocker-Tests zeigen allerdings, dass diese Methode eine nicht zu unterschätzende Sicherheitslücke aufweist. Dabei können Diebe das Störsignal durch spezielle, aber teure, Software umgehen.

Deutlich mehr Sicherheit erreichen Sie durch passive RFID-Blocker-Karten. Sie schirmen den unerlaubten Zugriff sehr gut ab. Dafür sind sie aus speziellem Material gefertigt, welches die Funkfrequenz 13,56 MHz rein physikalisch blockiert.

Das macht sie zur sichereren Variante. Wenn Sie auf der Suche nach 100 prozentiger Sicherheit sind, dann entscheiden Sie sich am besten für passive RFID-Blocker Schutzhüllen.

1.2. RFID-Schutzhüllen sind gegenüber RFID-Karten flexibler

RFID-SchutzkarteRFID-Blocker finden Sie auch in zwei Ausführungen: Schutzkarten und Schutzhüllen. Schutzhüllen sind vom Typ passiv und bieten Ihnen alle gewünschten Funktionen, die Sie von einem RFID-Blocker benötigen.

  • Sie können die Karten einzeln in die RFID-Blocker-Hülle stecken.
  • Sie können zwei Schutzhüllen im Geldbeutel verstauen, um mehrere Karten gleichzeitig zu schützen.
  • Sie können durch RFID-Blocker auch den Reisepass und den Personalausweis vor Dieben abschirmen.

Die Schutzkarte können Sie hingegen nur im Geldbeutel nutzen, da ein loses Verrutschen in Ihrer Hosentasche die Abschirmungs-Effizienz zunichtemacht. Das gilt für passive und aktive RFID-Schutzkarten gleichermaßen.

Die RFID-Schutzhülle, zum Beispiel von Gritin, bietet Ihnen sehr viele Vorteile für Ihre Sicherheit gegenüber aktiven RFID-Schutzkarten:

    Vorteile
  • Abschirmung aller Karten im Geldbeutel
  • Abschirmung einzelner Karten in Ihrer Hosentasche
  • Abschirmung des Reisepasses
  • hohe Stückzahl im Lieferumfang
    Nachteile
  • benötigen mehr Platz
  • bei gestaffelten Kartenfächern im Geldbeutel benötigen Sie mehrere Hüllen

2. Wie werden passive RFID-Blocker-Hüllen im Geldbeutel angewendet?

RFID-Blocker KartePassive RFID-Blocker senden kein Störsignal aus, sondern schirmen Ihre Karten ausschließlich aufgrund des verwendeten Materials ab.

Daher benötigen Sie im Geldbeutel immer mindestens zwei Hüllen, wenn Sie mehrere Karten schützen wollen.

Einen 100-Prozent-Schutz erreichen Sie auf verschiedenen Wegen:

  • Schützen Sie mehrere Karten, indem Sie jede Karte einzeln in eine Hülle packen.
  • Schützen Sie mehrere Karten in einem Fach, indem Sie nach dem Sandwich-Prinzip ganz vorne und ganz hinten eine Hülle platzieren.

Wenn Sie auf das Sandwich-Prinzip zurückgreifen und einen Geldbeutel mit gestaffelten Kartenfächern nutzen, benötigen Sie für jedes Fach zwei passive Schutzhüllen. Ansonsten schirmt der RFID-Blocker die Frequenz 13,56 MHz nicht zu 100 Prozent ab.

2.1. Mit einem einzigen aktiven RFID-Blocker schützen Sie Geldbeutel mit gestaffelten Fächern

RFID-Blocker WalletAktive RFID-Schutzkarten emittieren ein Störsignal. Sie benötigen für den Geldbeutel deshalb nur eine einzige Karte. Das Störsignal kann zwar von Dieben umgangen werden, diese benötigen dafür aber teure Technik.

Das ist besonders platzsparend und schützt Ihr gesamtes Portemonnaie mit nur einer Karte. Der große Vorteil gegenüber passiven Schutzhüllen und -karten zeigt sich bei gestaffelten Kartenfächern im Geldbeutel.

Durch die hohe Reichweite des Störsignals entsteht eine Art Schutzschild, die alle Karten im Geldbeutel effektiv schützt.

2.2. Passive RFID-Schutzkarten sind nur für Geldbeutel ohne gestaffelte Fächer geeignet

Passive RFID-Schutzkarten funktionieren im Prinzip wie passive Schutzhüllen. Sie können die Karten ausschließlich nach dem Sandwich-Prinzip im Geldbeutel verstauen.

Sie benötigen also zwei der Karten. Passive RFID-Schutzkarten besitzen zwei Vorteile. Sie sind deutlich platzsparender als zwei passive Schutzhüllen und sie bieten bei der richtigen Anwendung 100 Prozent Schutz.

In der folgenden Tabelle können Sie Ihren persönlichen RFID-Blocker Test machen. Vergleichen Sie Ihren Geldbeutel mit typischen Portemonnaie-Designs und wählen Sie dementsprechend den RFID-Blocker aus, der für Sie am geeignetsten erscheint.

Geldbeutel-Design passive Hülle passive Karte Sandwich-Prinzip aktive Karte
Herren-Geldbeutel

Geldbörse Herren

x x
Damen-Geldbeutel

Damen Geldbörse

x x
kleiner Geldbeutel

kleiner Geldbeutel

Wir raten dennoch dazu, passive Schutzhüllen zu verwenden. Grund dafür sind gestaffelte Kartenfächer. Sobald das der Fall ist, kann die Sandwich-Anordnung keinen ausreichenden Schutz gewährleisten.

Als RFID-Blocker-Testsieger etabliert sich regelmäßig die passive RFID-Schutzhülle. Eine aktive RFID-Schutzkarte ist nur von Vorteil, wenn Sie Ihren Geldbeutel nicht aufbauschen möchten. Alltagstauglicher und sicherer sind allerdings in jedem Fall die passiven RFID-Schutzhüllen.

3. Finden sich RFID-Blocker auch als Geldbeutel, Bauchtasche und Etui?

Schutzhüllen und Schutzkarten sind die gängigsten Kategorien, mit denen Sie sich vor dem Auslesen von Daten durch Diebe schützen können. Daneben finden Sie aber auch Marken, die Alternative Produkte anbieten. Wir empfehlen dabei eindeutig die RFID-Schutzhüllen für den Alltag. Im Urlaub könnte sich für Sie aber auch eine RFID-Bauchtasche rentieren.

Typ Eigenschaften
RFID-Schutzhülle

WallTrust RFID Schutzkarte

Die Schutzhülle ist der alltagstauglichste RFID-Blocker. Sie schützt wahlweise Ihren gesamten Geldbeutel oder lose Karten. Bei den meisten Herstellern erhalten Sie im Lieferumfang außerdem Schutzhüllen für Ihren Reisepass.
RFID-Schutzkarte

rfid-blocking card

Die Schutzkarte ist für Sie besonders geeignet, wenn Sie den RFID-Blocker ausschließlich für den Geldbeutel benötigen. Die Schutzkarten sind dabei im Allgemeinen platzsparender als die Schutzhüllen.
RFID-Wallet

RFID-Blocker Geldbeutel

Einige Hersteller bieten Ihnen RFID-Blocker als RFID-Wallets an. Der große Vorteil gegenüber Hüllen und Karten: Ein Verrutschen und damit der Verlust der Schutzfunktion kommen praktisch nicht vor.
RFID-Bauchtasche

Bauchtasche RFID-Blocker

Die Bauchtasche mit RFID-Blocker ist besonders praktisch im Urlaub. In ihr können Sie Geld, Kreditkarten und Pässe verstauen. Damit haben Sie alles sicher an einem Ort in Körpernähe verwahrt.
RFID-Etui

RFID-Blocker Etui

Das Kreditkartenetui mit NFC-Blocker ist ein Spezialfall und wird selten verwendet. Es lohnt sich für Sie nur, wenn Sie Ihre Scheckkarten bisher ebenfalls separat vom Geldbeutel aufbewahren.

4. Besteht ein erhöhtes Missbrauchsrisiko in Einkaufszentren?

RFID-NFC-LesegerätRFID-Lesegeräte, wie Sie sie von der Supermarktkasse her kennen, sind sehr günstig. Diebe können diese ganz legal schon für zehn Euro kaufen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie Ihre RFID-Blocker-Geldbörse samt Kreditkarten, EC-Karten und dem Personalausweis vor Missbrauch schützen.

Gerade in Urlaubsorten und in Einkaufszentren sind Sie dem Daten- und Geldklau am Wahrscheinlichsten ausgesetzt. Und zwar dann, wenn sich viele Menschen auf engem Raum mit vielen Ablenkungen tummeln.

4.1. Diebe erhalten in wenigen Sekunden Zugang zu Ihren Daten

Um Geld unbemerkt von Ihrem Konto abzuheben, benötigen Diebe nur wenige Sekunden, da sie es auf die gleiche Weise tun, wie das Lesegerät an der Supermarktkasse.

Grund dafür ist die Architektur von RFID-Chips. Das missbräuchlich verwendete Lesegerät liest automatisch Daten ohne Verifikation von Ihnen aus, wenn der Dieb ein entsprechendes Gerät an Ihre Kreditkarte hält.

Dafür benötigt er nur ein Lesegerät mit der passenden Software und der Frequenz von 13,56 MHz. Im Einkaufszentrum hält der Dieb dann sein Smartphone in die Nähe Ihrer Karte. Handtaschen sind dabei besonders gefährdet, weil sie oft nach hinten von der Schulter hängen.

Der Dieb hat hier leichtes Spiel. Er kann sein Smartphone einfach auf die Tasche auflegen und nach weniger als drei Sekunden sind die Daten ausgelesen. Das Geld ohne RFID-Blocker-NFC-Kreditkartenschutz landet dann auf seinem Konto.

Dabei simuliert das falsche Lesegerät eine Zahlungsaufforderung. Ihre Scheckkarte übermittelt daraufhin die notwendigen Daten wie IBAN und BIC. Für die Bank sieht das dann nach einem ganz normalen Einkauf aus, da alle Daten korrekt sind.

Wie leicht Sie selbst ein Opfer dieses Datenklaus werden können, sehen Sie in folgendem Video. Ein Sicherheitsexperte zeigt darin anschaulich, wie schnell und unbemerkt Diebe beim kabellosen Datenausspähen vorgehen.

Achten Sie im Einkaufszentrum darauf, wo sich Ihre RFID-Blocker-Geldbörse befindet. Tragen Sie die Geldbörse am besten körpernah und nach vorne hin. Auf diese Weise bemerken Sie schneller, wenn jemand einen Diebstahl durch kontaktlosen Datenaustausch versucht.

5. Die wichtigsten Fragen zu RFID-Blockern im Überblick

RFID-Blocker NFC-SchutzkarteMit der steigenden Anzahl an Karten im Portemonnaie, die über einen RFID- oder NFC-Chip verfügen, wird es für Sie notwendig, mit einem RFID-Blocker Ihre Daten sachgemäß zu schützen.

Im Folgenden wollen wir Ihnen daher einige der wichtigsten Fragen beantworten, bevor Sie für Kreditkarten und den Personalausweis einen RFID-Blocker kaufen.

5.1. RFID-Blocker selber machen, geht das?

Laut der Stiftung Warentest können Sie eine RFID-Blocker-Card im Prinzip ganz einfach mit Alufolie selbst bauen. Allerdings raten wir Ihnen aus zwei Gründen ab, einen RFID-Blocker selber zu machen. Denn der beste RFID-Blocker ist nur so gut wie seine Konstruktion.

Zum einen reißt Alufolie sehr leicht und schnell ist sie mit Löchern gespickt, welche den Schutz für Ihre Kreditkarten und den Personalausweis beeinträchtigen können.

Zum anderen können Sie nicht mit Sicherheit feststellen, ob Ihre Konstruktion wirklich einen optimalen Schutz bietet. Kommerzielle Anbieter prüfen ihre Produkte und arbeiten die RFID-Blocker-Folie genau ein. Teilweise ist die Anordnung der RFID-Blocker-Folie dabei sogar vom TÜV-geprüft. Zum Beispiel bei Lebama, Blockkard und Amazy.

5.2. Wie wartungsarm sind RFID-Blocker?

Passive RFID-Blocker-NFC-Schutzkarten funktionieren ganz ohne Strom. Sie verhindern das Durchdringen der 13,56-MHz-Frequenz durch das verwendete Material.

Aktive RFID-Blocker-NFC-Schutzkarten benötigen Strom. Dieser wird allerdings durch Induktion ganz automatisch erzeugt, wenn das falsche Lesegerät versucht Daten auszulesen. In beiden Fällen müssen Sie die Schutzkarten und -hüllen also nicht warten.

5.3. Sind RFID-Blocker sinnvoll für Reisepässe und Personalausweise?

RFID-Blocker sind sehr sinnvoll für Personalausweise und Reisepässe. Denn Personalausweise und Reisepässe sind in Deutschland seit 2010 mit einem RFID-Chip ausgestattet. Dieser enthält sensible Daten zu Ihrer Person.

Wenn Sie also den RFID-Blocker im Portemonnaie haben, sind Sie gut gegen Datendiebe geschützt. Gerade im Ausland ist so ein RFID-Blocker im Portemonnaie hilfreich, da dort das Interesse am Auslesen europäische Personaldaten für die Zweckentfremdung hoch ist.

Bildnachweise: Adobe Stock/leungchopan, Adobe Stock/Igor Tichonow, Adobe Stock/wladimir1804, Adobe Stock/Stiefi, Adobe Stock/Igor Tichonow, Adobe Stock/AA+W, Adobe Stock/Alexander Gogolin, Adobe Stock/Igor Tichonow (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

Gibt der RFID-Blocker-Vergleich auf Vergleich.org einen Überblick über das gesamte Spektrum an Herstellern im Bereich RFID-Blocker?

Unser RFID-Blocker-Vergleich stellt 10 RFID-Blocker von 9 verschiedenen Herstellern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Herstellern: Amazy, Gritin, Lebama, smart safety, BLOCKARD, slimpuro, SmartProduct, I-Clip, JAIMIE JACOBS. Mehr Informationen »

Welche RFID-Blocker aus dem Vergleich.org-Vergleich warten mit dem günstigsten Preis auf?

Der günstigster RFID-Blocker in unserem Vergleich kostet nur 4,99 Euro und ist ideal für preisbewusste Kunden. Wer bereit ist, für bessere Qualität ein wenig mehr auszugeben, ist mir unserem Preis-Leistungs-Sieger Gritin RFID Schutz­hül­le G3210 gut beraten. Mehr Informationen »

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Ein RFID-Blocker aus dem Vergleich.org-Vergleich sticht durch besonders viele Kundenrezensionen hervor: Der BLOCKARD RFID-Blocking KB-RB-300C wurde 3959-mal bewertet. Mehr Informationen »

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Welchen RFID-Blocker aus dem Vergleich hat das Team der VGL-Verlagsgesellschaft mit der Bestnote "SEHR GUT" ausgezeichnet?

Da sich gleich mehrere RFID-Blocker aus dem Vergleich positiv hervorgetan haben, hat die VGL-Redaktion die Bestnote "SEHR GUT" insgesamt 2-mal vergeben. Folgende Modelle wurden damit ausgezeichnet: Amazy RFID Schutz­hül­len 10-0019-01 und Gritin RFID Schutz­hül­le G3210 Mehr Informationen »

Welche RFID-Blocker hat die VGL-Redaktion für den RFID-Blocker-Vergleich ausgewählt und bewertet?

Das Vergleich.org-Team hat insgesamt 10 RFID-Blocker für den Vergleich ausgewählt. Wir präsentieren Ihnen ein breites Spektrum an unterschiedlichen Herstellern und Modellen, z. B.: Amazy RFID Schutz­hül­len 10-0019-01, Gritin RFID Schutz­hül­le G3210, Lebama RFID Schutz­hül­len LB471002, smart safety RFID-Blocker SS_01, BLOCKARD RFID-Blocking KB-RB-300C, slimpuro RFID-Blocker RFIDBLOCK, Smart­Pro­duct RFID Blocker Karte, Lebama RFID Schutz­hül­len LB71019, I-CLIP RFID-Blocker Shield und JAIMIE JACOBS RFID-Blocker RFIDS Mehr Informationen »

Welche weiteren Suchbegriffe sind für Kunden, die sich für RFID-Blocker interessieren, relevant?

Wenn Sie auf der Suche nach einem RFID-Blocker-Modell sind, können auch Suchbegriffe wie „RFID“, „RFID-Schutz“ und „RFID-Schutzhülle“ relevant für Sie sein. Mehr Informationen »

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