Heizkörperthermostat Test 2016

Die 7 besten Heizkörperventile im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellXavax Heizkörperthermostatkomforthaus Classic Typ L KHET-TL0100MAX! 99017A0komforthaus Modell N pro+Honeywell HR-20 RondostatEQ-3 Typ LTechnoline TM 3030
Testergebnis¹
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Kundenwertung
83 Bewertungen
262 Bewertungen
113 Bewertungen
116 Bewertungen
611 Bewertungen
97 Bewertungen
153 Bewertungen
Stromversorgung2 AA-Batterien2 AA-Batterien2 AA-Batterien2 AA-Batterien2 AA-Batterien2 AA-Batterien2 AA-Batterien
max. Schaltzeiten pro TagAnzahl der Programme, die pro Tag eingestellt werden können (also wie oft am Tag die Heizung automatisch ein- und ausgeschaltet werden kann).47137446
Fenster-Auf-Erkennung
Boost-Modusschnelles Aufheizen in wenigen Minuten
Party-/ Urlaubsmodus
Kindersicherung
Vorteile
  • über Smartphone-App steuerbar, Bluetooth fähig
  • leicht individuell steuerbar
  • leiser Kompaktmotor
  • einfache Montage und Installation
  • über Smartphone-App oder PC steuerbar
  • viele Schaltzeiten einstellbar
  • mit anderen Systemen erweiterbar und kompatibel
  • stabile Metallmutter und Adapter für die gängigsten Heizkörper
  • einfache Montage und Installation
  • leichte Montage und Installation
  • einfache Montage und Installation
  • voreingestellte Programme
  • einfache Bedienung und Individualisierung
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
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Heizkörperthermostat-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Heizkörperthermostate helfen durch Zeit- und Temperatursteuerung den Energieverbrauch auf das notwendige Minimum zu reduzieren: Nur wenn Bedarf besteht, soll geheizt werden.
  • Durch elektronische und programmierbare Thermostate am Heizkörper können im Schnitt 10 Prozent der Heizkosten gesenkt werden.
  • Der Trend geht in Richtung Smarthome: Die Thermostate können miteinander verbunden werden und die Heizungssteuerung kann über PC oder Smartphone erfolgen.

Heizkörperthermostat

Unser Leben wird immer smarter und unsere Wohnung macht mit. Während früher die Raumtemperatur noch selbst am Thermostatknopf stufenweise eingestellt werden musste, übernimmt das Thermostat mittlerweile alles alleine. Programmierbare und elektrische Heizkörperthermostate helfen schon seit einigen Jahren, den Energieverbrauch und die Heizkosten in Griff zu halten. Immer mehr Thermostate werden mit Bluetooth- oder WLAN-Funktion ausgestattet, um auch von unterwegs oder vom Sofa aus die Raumtemperatur zu steuern. In unserem Heizkörperthermostat Test 2016 haben wir für Sie die wichtigsten Modelle verglichen.

1. Wie funktioniert ein Heizkörperthermostat?

Heizkörperthermostat Test

Ein herrkömmliches Heizungsthermosthat von Danfoss.

Jeder kennt die kleinen zylinderförmigen Regler an der Heizung, doch kaum jemand weiß, wie viel die unscheinbaren Thermostate am Heizkörper können. Abhängig von der Raumtemperatur regelt das Thermostatventil die Warmwasserzufuhr des Heizkörpers. Im Thermostatkopf, mit dem die Temperaturstufen 1-5 eingestellt werden können, befindet sich ein Fühler, der die Wunschtemperatur mit der Raumtemperatur vergleicht. Dieser Fühler ist mit Wasser oder Gas gefüllt, mit dem das Öffnen des Heizkörperventils gesteuert wird. Eine genaue Wunschtemperatur kann bei diesen alten Modellen (z.B. von Danfoss oder Vaillant) jedoch nicht eingestellt werden.

Für eine bessere und effektivere Temperaturregelung gibt es programmierbare elektronische Heizkörperthermostate. Im Prinzip funktionieren die modernen Thermostate nach dem gleichen Muster. Statt einem mechanischen Fühler im Thermostatkopf misst ein elektronischer Fühler die Temperatur, die Heizkörperventile für die Warmwasserversorgung werden ebenfalls elektronisch geschlossen und geöffnet. Die Raumtemperatur kann mit den programmierbaren Thermostaten je nach Uhrzeit gesteuert werden, ähnlich wie bei einer Zeitschaltuhr. Morgens kann sich das Badezimmer schon vor dem Aufstehen aufheizen und nachts verhindern die schlauen Heizungsregler eine Energieverschwendung im Schlaf. Aber auch spontan kann jederzeit die richtige Temperatur ausgewählt und eingestellt werden. Elektronische Heizkörperthermostate schalten die Heizung ein, wenn die programmierte Temperatur noch nicht erreicht ist, bzw. schalten die Heizung aus, wenn es warm genug ist. Mit den Raumthermostaten können Sie richtig sparen: Die programmierbaren Geräte aus unserem Heizkörperthermostat Test senken die Heizkosten im Schnitt um 10 Prozent.

Tipp: Richtig schlecht für Umwelt und Geldbeutel ist es, erst die Räume aufzuheizen, um anschließend durch Lüftung wieder auf eine angenehme Temperatur zu kommen. Der Deutsche Mieterbund rät zu folgenden Idealtemperaturen: In Wohnräumen reichen Temperaturen von 20 °C bis 22 °C, in der Küche von 18 °C bis 20 °C, im Schlafzimmer von 16 °C bis 18 °C und im Badezimmer maximal 23 °C vollkommen aus und sind am gesündesten.

2. Welche Thermostat-Typen gibt es?

Die Entwicklung im Bereich der Heizkörperthermostate schreitet immer weiter voran. Vor allem in den letzten 10 Jahren hat sich auf diesem Gebiet einiges getan. Die Thermostate sind mit immer vielfältigeren und technisch modernsten Funktionen ausgestattet, wie beispielsweise unser Heizkörperthermostat Testsieger beweist. Ein Blick auf die verschiedenen Typen von Heizkörperthermostaten ist auch ein Blick in die Geschichte der Technik. In unserem Heizkörperthermostat Test 2016 haben wir uns auf programmierbare Heizkörperthermostate und einzelne Funk-Heizkörperthermostate beschränkt.

Modell Beschreibung

Herkömmliche Heizkörperthermostate

Die Klassiker unter den Thermostaten, wie sie wahrscheinlich jeder kennt, wurden bereits 1952 entwickelt. Zum ersten Mal war es möglich, die Temperatur in einem Raum konstant zu halten. Dafür sind die Thermostate mit einem Fühlmechanismus ausgestattet, der das Heizen beendet, wenn eine gewisse Temperatur im Sinne der Stufen erreicht ist. Die richtige Stufe muss manuell am Heizungsregler eingestellt werden. In der Regel steht Stufe 1 für eine Raumtemperatur von ca. 12 Grad, jede weitere Stufe sorgt für ca. 4 Grad wärmere Luft. Stufe 3 würde eine Raumtemperatur von ca. 20 Grad bedeuten.

Programmierbare Heizkörperthermostate

Wesentlich bequemer als mit den herkömmlichen Thermostaten lässt sich die Temperatur mit elektronischen und programmierbaren Heizkörperthermostaten steuern. In der Regel geschieht die Einstellung am Thermostat selbst, auf dem man unterschiedliche Intervalle zum Heizen eingeben kann. So kann vorausschauend und nur bei Bedarf geheizt werden. Damit können Sie bei den Heizkosten im Vergleich zu den klassischen Thermostaten rund 10 Prozent sparen. Voraussetzung dafür ist wie bei herkömmlichen Thermostaten eine hydraulisch abgeglichene Heizung. Eine manuelle Einstellung abseits der programmierten Zeiten und Temperaturen ist ebenfalls möglich.

Funk-Heizkörperthermostate

Dass ein Heizkörperthermostat Funk als Verbindung nutzt ist nicht neu, aber eine Weiterentwicklung in der Kategorie Smarthome. Funk-Heizkörperthermostate können untereinander verbunden werden und sind über ein zentrales Gerät, eine App oder den PC steuerbar. Die Verbindung funktioniert mittels Funk, Bluetooth oder WLAN. Damit müssen Sie nicht mehr jeden Heizkörper über sein Thermostat seperat einstellen, sondern können bequem vom Sofa aus die Temperatur in jedem beliebigen Raum steuern, ähnlich wie es bei Funksteckdosen der Fall ist. Die Funktionen sind dabei identisch mit denen der programmierbaren Thermostate für Heizkörper, bis auf die Steuerung und Verknüpfung mit einem Gerät. Mit einem Heizkörperthermostat Bluetooth zu empfangen, ist keine Seltenheit mehr.

3. Welche Funktionen hat ein programmierbares Heizkörperthermostat?

Honeywell-Comfort

(Thermo-)State of the Art: Ein moderner Heizungsregler von Honeywell.

Elektronische und programmierbare Heizkörperthermostate machen das Heizen in der Wohnung zum Kinderspiel. Durch die Temperaturregelung überhitzt kein Zimmer mehr und Sie stehen nie wieder vor der Frage: „Habe ich die Heizung angelassen?“. Je nach Hersteller können Sie viele verschiedene Intervalle eingeben. Zum Beispiel können Sie Ihr Badezimmer ab 5 Uhr morgens vorheizen lassen, damit Sie um 6 Uhr bei molligen 20 Grad unter die Dusche springen können. Ab 8 Uhr, wenn alle aus dem Haus sind, können Sie das Badezimmer wieder auf Normaltemperatur herunterkühlen. Durch die genaue Zeiteinstellung zum optimalen Heizen ist ein programmierbares Thermostat bestens für die Heizungssteuerung bei Familien und Menschen mit konstanten Tagesabläufen und Arbeitszeiten geeignet.

Außerdem eine praktische Funktion, die jedoch nicht jedes elektronisches Heizkörperthermostat anbietet: die Boost-Funktion. Diese Taste (oder Einstellung) wählen Sie, wenn es schnell warm werden soll. In 300 Sekunden gibt die Heizung alles, um die Luft schnell und schön warm zu machen – Ideal für morgens oder wenn Sie zwischenzeitlich kurz zuhause sind. So schnell wie bei Heizlüftern wird die Luft jedoch nicht warm. Generell lässt sich jedes Thermostat aus unserem Heizkörperthermostat Vergleich auch manuell und abseits der programmierten Intervalle bedienen.

Sehr praktisch ist außerdem ein Urlaubs- und Partymodus. Für eine einstellbare Zeit oder einfach bis Sie den Modus wieder beenden, wird die Intervallheizleistung unterbrochen. Dadurch wird im Urlaub nicht unnötig die Wohnung geheizt und wenn Sie wieder zurück sind, müssen Sie nicht alles neu installieren. Ihre Party wird auch nicht zu heiß, zumindest was die Raumtemperatur anbelangt.

Besonders praktisch und sinnvoll ist die Fenster-Auf-Erkennung, die die meisten elektronischen Heizkörperthermostate unterstützen. Durch Sensoren, die am Fenster angebracht werden können oder am Gerät selbst, erkennt das Thermostat, wenn zum Lüften das Fenster geöffnet wurde. Damit keine unnötige Energie verbraucht wird, schaltet sich die Heizung für die Zeit der Lüftung aus. Selbst kurzes Stoßlüften wird von den Thermostaten gut und schnell erkannt.

  • auf den Alltag und Bedarf genau abgestimmte Raumtemperatur
  • Einsparen von Heizkosten um ca. 10 Prozent
  • erhöht den Komfort
  • unkomplizierte Montage und Installation
  • einfache Bedienung
  • Batterien für Stromversorgung notwendig
  • Kosten für die Anschaffung
  • Stellgeräusche können Nerven
  • Probleme bei Montage auf ältere Heizungen möglich

4. Heizkörperthermostate bei der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat sich in Ausgabe 05/2008 um die besten Heizkörperthermostate gekümmert. In ihrem Heizkörperthermostat Test lagen Modelle der Marken Honeywell, Eurotronic, Danfoss und Heimeier vorne. Als Heizkörperthermostat Testsieger kürte die Stiftung das ELV FHT 80B Set. Sowohl was den Preis als auch die Funktionen anbelangt, waren die Thermostate 2008 aber noch lange nicht auf dem Stand von heute. Das günstigste Thermostat im Test von Stiftung Warentest kostete rund 40 Euro (Honeywell Rondostat HR-20E).

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Heizkörperthermostate

5.1. Wie viel kann ich durch ein Heizkörperthermostat sparen?

Individuelle Beratung

In einem vom Umweltministerium unterstützten ThermostatCheck können Sie herausfinden, ob sich der Austausch ihrer Thermostate oder die Anschaffung programmierbarer Heizkörperthermostate für Sie lohnen würde.

Viele wissen nicht, dass Thermostate mit der Zeit verschleißen und ersetzt werden sollten. Im Schnitt lässt sich durch ein programmierbares Heizkörperthermostat ca. 10 Prozent an Heizkosten sparen. Übrigens werben die Hersteller aus unserem Heizkörperthermostat Vergleich mit Einsparungen um bis zu 30 Prozent durch die neue Regelung der Temperatur, was selbst beim besten Heizkörperthermostat nicht wirklich realistisch ist. Es kommt immer auf verschiedene Voraussetzungen an, bevor sich die Montage von neuen Heizungsreglern lohnt. Es ist entscheidend, ob Sie in einem eigenen Haus oder einem Mehrfamilienhaus wohnen, wann dieses Haus gebaut worden ist, wie modern ihre Heizungssteuerung ist oder in welchem Teil Deutschlands Sie wohnen.

Wo überall in der Wohnung an den Heizkosten und der Energie gespart werden kann und was die Produkte aus unserem Heizungsthermostat Test dafür leisten können, wird in diesem Video zusammengefasst:

5.2. Was ist bei der Montage bzw. Demontage zu beachten?

Die meisten Heizkörperthermostate lassen sich problemlos auf alle gängigen Heizungen montieren. Zur Sicherheit legen die meisten Hersteller zudem Adapter für ältere Heizungen bei. Die Montage an sich ist aber kinderleicht und auch für Laien ohne handwerkliche Erfahrung kein Problem. Alle Modelle aus unserem Heizungsthermostat Test lassen sich problemlos an die Mehrheit der Heizungen montieren.

5.3. Wie lange halten Heizkörperthermostate?

Wie bei anderen sanitären Geräten verschleißen auch Heizkörperthermostate mit der Zeit. Laien erkennen meistens zu spät oder gar nicht, ob das Thermostat gewechselt werden sollte. Grundsätzlich gilt: Lässt sich der Heizungsregler nur noch schwer drehen, ändert sich die Temperatur nicht mehr oder heizt die Heizung nur noch mit voller Stärke, sollten Sie ihr Heizkörperthermostat wechseln. Etwa alle 15 Jahre sollte es Zeit für ein neues Thermostat sein. Veraltete und defekte Thermostate sorgen für höhere Heizkosten als nötig.

5.4. Wie wechsel ich das Thermostat?

Ein HR20-Style Rondostat von Honeywell

Jederzeit die Temperatur einstellen: Ein HR20-Style Rondostat von Honeywell

Um das Thermostat zu wechseln ist nicht viel handwerkliches Können erforderlich. Sie können das alte Thermostat einfach gegen den Uhrzeigersinn abschrauben und das neue Thermostat auf das Gewinde schrauben. Eine Gefahr vor einem unabsichtlichen Wasserausfluss besteht nicht.

5.5. Wo kann ich Heizkörperthermostate kaufen?

In jedem Baumarkt und Sanitär-Geschäft können Sie problemlos ein neues Heizkörperthermostat kaufen. Beliebte Produkte stammen von den Marken Honeywell, Devolo, eQ-3, Danfoss, AEG und Technoline. Günstige Heizkörperthermostate gibt es bereits ab unter 20 Euro. Unser Tipp: Viele Hersteller bieten die Geräte auch im Set an, bei dem Sie deutlich mehr Geld sparen. Soll Ihr Heizkörperthermostat WLAN empfangen können, müssen Sie mit etwas mehr Geld rechnen. Im Bereich des Smarthome bieten etwa RWE, Vattenfall, Conrad, die Telekom oder HomeMatic die modernste Technik fürs schlaue Haus an. Da diese Geräte mit Funk, WLAN oder Bluetooth aufgerüstet sind, ist der Preis bei Heizkörperthermostaten fürs Smart Home etwas teurer, wie auch unser Heizungsthermostat Test zeigt.

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