Das Wichtigste in Kürze
  • Smart-Home-Thermostate steuern per App die Heizung in Wohnungen und Häusern. Im Vergleich zu konventionellen Thermostaten können sie z.B. die Anwesenheit der Nutzer erkennen, Heizdaten auswerten und per Sprache gesteuert werden.
  • Da es Heizkörper- und Raumthermostate gibt, sollten Sie sich vorher gründlich informieren, welches Smart-Thermostat am besten zu Ihren Bedürfnissen passt.
  • Ein intelligentes Thermostat kann Heizkosten einsparen. Werbeslogans versprechen bis 30 % Ersparnis – in der Realität sind es eher rund 10 %.

Smart-Home-Thermostat-Test

Ihre Heizung weiß, ob Sie zu Hause sind, Ihr Licht tanzt zur Musik und der Kühlschrank bestellt das Essen? Dann wohnen Sie vermutlich bereits im Smart-Home. Für alle, die neu in der Welt des smarten Wohnens sind: Ein Smart-Home ist ein Haus oder eine Wohnung, in der technische Alltagsgeräte mit dem Internet vernetzt und fernsteuerbar sind.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Geräte versprechen je nach Typ mehr Komfort, Sicherheit und Energieersparnis. Wer Energie und Geld sparen möchte, ist mit einer smarten Heizungssteuerung besonders gut beraten. Bereits 60 % aller Smart-Home-Nutzer verwenden Produkte zur intelligenten Heizungssteuerung. (Quelle: Statista)

Werbeslogans versprechen Ersparnisse von rund 30 %, eine schnelle Montage und einfache Bedienung. Im Smart-Home-Thermostat Vergleich 2020 zeigen wir Ihnen, was an den Versprechen dran ist und worauf Sie beim Kauf achten müssen.

1. Was ist ein Smart-Home-Thermostat?

Ein Smart-Home-Thermostat steuert wie andere Thermostate die Heizung in den eigenen vier Wänden. Der große Unterschied zu klassischen Dreh- und Raumthermostaten liegt in den erweiterten Funktionen und der Bedienung: Intelligente Thermostate lassen sich bequem per App oder Sprache steuern, fragen Wetterdaten ab, erkennen offene Fenster und heizen schon mal das Wohnzimmer vor, wenn Sie auf dem Heimweg sind.

Bevor es losgehen kann, müssen Sie das beste Smart-Home-Thermostat für Ihre Bedürfnisse finden.

Bei der Wahl einer intelligenten Heizungssteuerung kommt es darauf an, welche Anschlüsse in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung vorhanden sind. Das ist deswegen wichtig, weil einige Modelle Zugriff auf den zentralen Heizkessel benötigen.

2. Welche Smart-Home-Thermostat-Typen gibt es?

Thermostat-Typ Beschreibung
Smart-Home-Heizkörperthermostat
ohne Basis
Elgato Eve Thermo z.B. Elgato Eve Thermo
  • Montage direkt am Heizkörper
  • ohne Basisstation
  • Heizung per App steuerbar (Bluetooth)
  • besonders attraktiv für Wohnungen

+ kein Zugriff auf Heizkessel benötigt
+ schnelle & einfache Montage
+ keine zusätzliche Hardware
+ funktioniert dank Bluetooth ohne Internet
- steuert pro Stück nur einen Heizkörper
- nur eingeschränkt mit anderen Geräten vernetzbar

Smart–Home-Heizkörperthermostat
mit Basis

homematic ip wlan funk thermostat

z.B. HomeMatic IP

  • Montage direkt am Heizkörper
  • mit Basisstation
  • Heizung per App bzw. Smartphone & Sprache steuerbar (WLAN)
  • besonders attraktiv für Wohnungen

+ kein Zugriff auf Heizkessel benötigt
+ schnelle & einfache Montage
+ mit anderen Geräten vernetzbar
+ kann aufgerüstet werden
- steuert pro Stück nur einen Heizkörper
- benötigt Internetverbindung
- zusätzliche Hardware benötigt

Smart-Home-Raumthermostat

netatmo raumthermostat wlan funk

z.B. Netatmo Raumthermostat

  • Montage an der Wand
  • Herzstück von anspruchsvollen Smart-Heizungs-Lösungen
  • Heizung per App bzw. Smartphone & Sprache steuerbar (WLAN)
  • besonders attraktiv für Häuser

Einsatzmöglichkeiten

  • vorhandenes Wandthermostat ersetzen, das mit der zentralen Heizungssteuerung verbunden ist (z.B. für Fußbodenheizung)
  • Zentralthermostat für vernetzte Heizkörperthermostate, die im Raum verbaut sind
  • kann per Funk mit einer Erweiterung am Heizkessel verbunden werden, benötigt Zugriff auf den Heizkessel

+ umfassende Funktionen wie Report-Tools und Wetteranalyse
+ unterstützen die gängigen Sprachassistenten
+ kann viele Smart-Heizkörperthermostate zentral verwalten
- vorhandenes Thermostat / Zugriff auf Heizkessel benötigt
- Montage etwas aufwendiger
- benötigt Internet & weitere Geräte, falls als Zentralthermostat eingesetzt

smart-thermostat

3. Kaufberatung für Smart-Thermostate: Worauf sollte man achten?

3.1. Nicht jedes System ist kompatibel

heizungsthermostat smart

Heizkörperthermostate sind handlich und schnell montiert.

Mieter von Wohnungen haben meist keinen Zugriff auf den Heizkessel, daher sind smarte Heizkörperthermostate die erste Wahl. Innerhalb weniger Minuten sind die alten Drehthermostate vom Heizkörper abmontiert und ersetzt. Entsprechendes Montagematerial liefern alle gängigen Hersteller mit.

Hausbesitzer mit Zugriff auf den zentralen Heizkessel sind oft mit smarten Raumthermostaten besser beraten. Heizkörperthermostate sind zwar auch hier eine Option – bei vielen Heizkörpern kann das aber schnell kostspielig werden. Wer im Haus wohnt, aber weder Zugriff auf den Heizkessel noch auf ein vorhandenes Wandthermostat besitzt, muss ebenfalls zu Heizkörperthermostaten greifen.

thermostat wlan

Raumthermostate dienen als zentraler Steuerpunkt.

Wenn Sie sich zu Ihrer bestehenden Smart-Home-Lösung eine Smart-Home-Thermostat kaufen möchten, das von einem Drittanbieter stammt, sollten Sie vor dem Kauf gründlicher recherchieren. Im Zweifelfall sollten Sie beim Hersteller erfragen, ob das Produkt kompatibel ist.

Wer auf Nummer sicher gehen will, kauft auch zusätzliche Smart-Home-Produkte bei derselben Marke. Man spricht von einem „geschlossenen System“. Das hat einige Nach- und Vorteile:

    Vorteile
  • neue Geräte lassen sich schnell integrieren
  • der Hersteller sorgt für Kompatibilität
  • Produktsuche fällt leichter
    Nachteile
  • weniger Produktauswahl
  • andere Gerätetypen vom Hersteller sind nicht zwangsweise gut

3.2. Thermostat-Funktionen: Wie smart ist smart?

heizungsthermostat funk

Manche mögen’s heiß – aber nicht zu jeder Zeit. Die Lösung: programmierbare Heizphasen.

Die Steuerung von intelligenten Heizungen reicht von einfacher Fernbedienung per App bis zu selbstlernenden Algorithmen. Im Smart-Home-Thermostat Vergleich 2020 sind alle Produkte zumindest per App bzw. Smartphone steuerbar.

Außerdem sind alle verglichenen Modellen mit individuellen Schaltzeiten programmierbar – ein großer Vorteil gegenüber normalen Thermostaten. Das könnte so aussehen: Kurz vor dem Aufstehen wird automatisch auf kuschlige 24°C geheizt. Während sie arbeiten sind, kühlt die Wohnung ab. Zum Feierabend beginnt das Thermostat wieder zu heizen und Sie betreten ein warmes Zuhause. Diese Modi müssen Sie allerdings manuell einstellen.

Komfortabler wird es durch Geofencing. Bei dieser Funktion erkennt ihr Smart-Home, ob Sie zu Hause sind. Sind sie unterwegs, werden Heizkosten gespart. Nähern Sie sich, wird geheizt. Wenn Sie ihr Smart-Home-Thermostat mit Alexa, Google Home oder dem Apple HomeKit verbinden, können Sie die Smart-Heizung auch per Sprache steuern.

Heizungsthermostat WLAN

Report-Tools helfen dabei, das Heizverhalten zu optimieren.

Modelle der Oberklasse bieten immer öfter auch Selbstlernfunktionen. Sie regeln dort eine Woche lang ihre Heizung manuell – anschließend übernimmt das Gerät die Kontrolle und heizt basierend auf Ihren Vorlieben.

Bei vielen Geräten haben Sie je nach App-Umfang durch Report-Tools Einsicht in Ihr Heizverhalten – ein wichtiges Kriterium, um Sparpotential zu erkennen.

smart-home-thermostat-eigenheim

3.3. Am meisten spart, wer lange weg ist

smart home thermostat test

Eine smarte Heizung hilft beim Sparen – vor allem in schlecht gedämmten Häusern.

Bis zu 30 % Ersparnis auf Ihre Energiekosten – so das Marketingversprechen. Doch ganz so einfach ist es nicht. Wer sich viel zu Hause aufhält und dementsprechend oft heizt, hat von Anfang an weniger Potential zum Sparen.

Wer lange weg ist, kann trotz der benötigten Energie fürs Aufheizen sparen. Wenn nämlich der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen möglichst klein gehalten wird, geht weniger Wärme durch Gemäuer und Fenster verloren. Dieser physikalische Effekt steigert sich, je länger es drinnen kühl bleibt – wer länger weg ist, spart also mehr.

Die Ersparnis hängt auch von der vorhandenen Dämmung ab. Ist Ihr Haus bereits gut gedämmt, können Sie durch smarte Thermostate weniger einsparen als bei Häusern mit schlechter Dämmung.

Leider hat die Stiftung Warentest noch keinen Smart-Home-Thermostat-Test im Angebot, dementsprechend wurde dort auch kein Smart-Home-Thermostat Testsieger ermittelt. In einem Test von 01/0217 stellten sie aber zumindest einfache progammierbare Heizkörperthermostate auf den Prüfstand. Das Ergebnis:

Wer 40 Stunden die Woche arbeitet und sein Zuhause vor der Heimkehr heizt, kann mit programmierbaren Thermostaten im Schnitt 5-8% Energie sparen.

Besser heizen im Smart-Home

4. Wie lassen sich noch mehr Heizkosten sparen?

  1. Das brennende Teelicht: Stellen Sie ein Teelicht im Zimmer auf. Flackert die Flamme? Dann sind ihre Fenster wohlmöglich nicht richtig abgedichtet. Hier können Schaum- und Gummidichtungen helfen.
  2. Vorhang zu: Halten Sie alle Jalousien, Rollos und Vorhänge nachts geschlossen. Das hält mehr Wärme im Haus.
  3. Stoßlüften statt Dauerlüften: Weit geöffnete Fenster sorgen für bessere Luftzirkulation als angekippte. Außerdem kühlt das Gemäuer beim Stoßlüften nicht ab – es bleibt mehr Wärme in den vier Wänden. Viele Mietverträge fordern sogar Stoßlüften – im Schnitt zwei mal pro Tag.
  4. Den Heizkessel steuern: Hausbesitzer können Ihren Heizkessel in der Regel manuell so einstellen, dass er nachts nicht heizt.
  5. Ein schmaler Grad: Schon ein Temperaturabsenkung von 1° C kann bei einem 125 m² Haus rund 70 € pro Jahr sparen.

smart-home-thermostat-anschliessen-heizungskeller

5. Wie wird der Smart-Thermostat angebaut?

Die passende Stelle finden

Achten Sie darauf, Raumthermostate nicht direkt am Fenster oder über einem Heizkörper zu montieren. Das kann den Temperatursensor stören und führt womöglich zu ungewünschten Abweichungen.

5.1. Einfache Montage am Heizkörper

Die Montage am Heizkörper gestaltet sich relativ einfach. Alle Hersteller im Vergleich liefern entsprechende Adapter mit, die auf die meisten gängigen Heizkörper passen. Besitzen Sie einen ausgefallenen Heizkörper, lassen sich solche Adapter zur Not auch im Internet oder im Baumarkt nachkaufen. Welcher Baumarkt der günstigste ist, haben wir vor einiger Zeit getestet.

5.2. Montage an der Wand

montage und anbau thermostat wlanDie Montage an der Wand erfordert etwas mehr Zeit, ist aber in der Regel mit etwas Fingerspitzengefühl und einer entsprechenden Anleitung auch für Laien machbar. Dabei wird das alte Thermostat demontiert, durch das neue ersetzt und entsprechend verkabelt. In jedem Fall sollten Sie nach der Montage des Smart-Home-Thermostats einen Test durchführen, ob alle Funktionen einwandfrei laufen. Falls Ihnen das doch zu kompliziert ist: Viele Hersteller bieten einen Installationsservice an.

6. Datenschutz im Smart-Home: Sind Ihre Daten sicher?

Studie: Hewlett und Packard

Eine 2015 durchgeführte Studie von Hewlett und Packard (HP) ergab, dass:

  • 70% der Geräte unverschlüsselt kommunizieren
  • 80% schwache Passwörter wie 12345 zulassen
  • 90% nicht erforderliche persönliche Informationen über Nutzer sammeln

Das Smart-Home ist immer online, es sendet dauerhaft Daten. Das Problem: Die über Bluetooth, WLAN und andere Netze übertragenden Daten sind nicht immer verschlüsselt. Das macht sie zum potentiellen Einfallstor für Angreifer.

So wurde etwa eine Sicherheitslücke beim Hersteller LG genutzt, um Videos aus dem gesamten Haushalt zu generieren. Beim Hersteller Philips wurde der ZigBee Funkstandard geknackt – dadurch konnten Fremde im Haus Lampen steuern und persönliche Daten weiterleiten.

Im Moment sind Smart-Home-Geräte nicht ausreichend gesichert. Die Reaktion des Gesetzgebers: Zukünftig müssen smarte Geräte durch das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik zertifiziert werden, bevor sie auf den Markt kommen. Die ersten Geräte mit solchen Einbauten werden ab Mitte 2018 erwartet. Bis dahin können Sie Ihre Daten mit ein paar Tricks heute schon besser schützen.

So verbessern Sie Ihren Datenschutz

  1. Verschlüsseln Sie ihre Kommunikation.
  2. Sichern Sie alle Geräte mit individuellen Passwörtern.
  3. Führen Sie regelmäßig Updates durch.
  4. Ändern Sie die Standardeinstellungen.
  5. Schalten Sie WLAN und Bluetooth ab, wenn Sie es nicht nutzen.
  6. Schalten Sie „UPnP“ (Universal Plug and Play) ab. Durch UPnP können Geräte Einstellungen im Router ändern und den Datenverkehr umleiten. Wie das geht, steht in der Bedienungsanleitung Ihres Routers.

smart-home-datenschutz

7. Fragen und Antworten rund um das Thema Smart-Home-Thermostat

  • Wie finde ich heraus, ob meine Heizung kompatibel ist?

    Smarte Heizkörperthermostate passen mit den mitgelieferten Adaptern auf beinahe alle Heizkörpertypen. Bei Raumthermostaten lässt sich die Antwort nicht pauschalisieren. Viele Hersteller bieten Online-Kompatibilitätstests und Hotlines, bei denen Experten Sie telefonisch beraten können.
  • Kann ich jedes Smart-Home-Thermostat per Sprache steuern?

    Nein. Die Smart-Home-Thermostate selbst unterstützen keine Sprachsteuerung. Viele davon sind aber kompatibel mit Produkten wie Amazon Echo, Google Home oder dem Apple HomeKit. Vernetzen Sie diese Sprachassistenten mit den smarten Thermostaten, können sie per Sprache gesteuert werden.
  • Wie berechne ich die Heizkostenersparnis?

    Hersteller werben mit bis zu 30 % Ersparnis, die Stiftung Warentest spricht in ihrem Test bei einfachen programmierbaren Thermostaten von 5-8 %. Bei jährlichen Heizkosten von 1.000 € entsprichst das bei 8 % Ersparnis also einer Summe von 80 €. Bei angenommenen 8 % Ersparnis gilt die Faustregel: Heizkosten mal 0,08.
  • Welche Smart-Home-Thermostat-Hersteller gibt es?

    Beliebte Hersteller im oberen Segment sind z.B. tado und Netatmo. Bei Herstellern wie Bosch, Innogy, HomeMatic und devolo werden zusätzliche Basisstationen benötigt. Hersteller von Produkten ohne Basisstation sind z.B. Eqiva und Elgato mit ihrem Eve Thermo.

Bildnachweise: shutterstock.com/difeng, shutterstock.com/belchonock, shutterstock.com/davidspates, shutterstock.com/kishivan, shutterstock/REDPIXEL.PL, shutterstock/Andrey_Popov, shutterstock/Prasit Rodphan, shutterstock/Alexxxey (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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