SSD-Festplatte Test 2016

Die 7 besten SSD-Festplatten im Vergleich.

AbbildungTestsiegerSamsung 950 ProSamsung EVO 850 MZ-75E500B/EUPreis-Leistungs-SiegerSanDisk Ultra IICrucial MX300ADATA SP550OCZ TR150HyperX Savage SSD
ModellSamsung 950 ProSamsung EVO 850 MZ-75E500B/EUSanDisk Ultra IICrucial MX300ADATA SP550OCZ TR150HyperX Savage SSD
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,2sehr gut
09/2016
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Bewertung1,3sehr gut
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Kundenwertung
57 Bewertungen
3.060 Bewertungen
554 Bewertungen
noch keine
108 Bewertungen
54 Bewertungen
48 Bewertungen
FormfaktorDas übliche Format für SSD-Festplatten ist das 2,5-Zoll-Format. Neuere Modelle sind wie ein Arbeitsspeicher-Modul aufgebaut. Diesen Formfaktor nennt man M.2.M.22,5 Zoll2,5 Zoll2,5 Zoll2,5 Zoll2,5 Zoll2,5 Zoll
Kapazität256 GB
ca. 0,75 € pro GB
500 GB
ca. 0,30 € pro GB
480 GB
ca. 0,25 € pro GB
275 GB
ca. 0,27 € pro GB
240 GB
ca. 0,27 € pro GB
240 GB
ca. 0,25 € pro GB
480 GB
ca. 0,29 € pro GB
weitere Größen verfügbar
512 GB

120 GB, 250 GB, 1 TB, 2 TB, 4 TB

120 GB, 240 GB, 960 GB

525 GB, 750 GB, 1 TB

120 GB, 480 GB, 960 GB

120 GB, 480 GB, 960 GB

120 GB, 240 GB, 960 GB
Lesegeschwindigkeitbis zu 2.200 MB/sbis zu 540 MB/sbis zu 550 MB/sbis zu 530 MB/sbis zu 560 MB/sbis zu 550 MB/sbis zu 560 MB/s
Schreibgeschwindigkeitbis zu 900 MB/sbis zu 520 MB/sbis zu 500 MB/sbis zu 510 MB/sbis zu 510 MB/sbis zu 530 MB/sbis zu 530 MB/s
AnschlussPCIeSATASATASATASATASATASATA
verwendete ChipsDrei verschiedene Chiptypen werden in SSDs verbaut:
SLC-Chips speichern ein Bit pro Chip, sind daher weniger fehleranfällig, dafür aber weniger langlebig.
Mit MLC werden meist Chipsorten bezeichnet, die zwei Bits pro Chip speichern. Diese Sorten sind langlebiger.
Die neueste Technologie sind TLC-Chips, die drei Bits pro Chip speichern. Somit werden größere Speicherkapazitäten möglich.
MLCTLCTLCTLCTLCTLCTLC
Lebensdauer1.500.000 hca. 2.000.000 h1.750.000 hk.A.k.A.1.500.000 hk.A.
TRIMTRIM ist ein automatisch ablaufender Prozess in Festplatten, dass Datenblöcke zum Löschen markiert werden, um diese Löschung bei freier Kapazität durchzuführen.JaJaJaJaJaJaJa
SMARTSelf-Monitoring, Analysis and Reporting Technology soll den Ausfall der Festplatte voraussagen.JaJaJaJaJaJaJa
Garbage CollectionDieser englische Ausdruck für Müllabfuhr ist die übliche Vorgehensweise, Speicherblöcke, die als zu löschen markiert sind, bei freien Kapazitäten zu entfernen.JaJaJaJaJaJaJa
mit Einbaurahmen?NeinNeinNeinNeinJaNeinNein
Vorteile
  • vielfache Geschwindigkeit im Vergleich zu SATA-SSDs
  • effizientes Energiemanagement
  • gute Verarbeitung
  • sehr schnell
  • verschiedenste Anschluss-Varianten
  • hohe Geschwindigkeit
  • Überwachungs-App im Lieferumfang enthalten
  • gute Verschlüsselung schützt vor unberechtigtem Zugriff
  • schnell
  • mit Rahmen für 3,5-Zoll Laptop-Schächte
  • gutes Software-Paket enthalten
  • sehr schnell
  • faire Rücknahme-Politik
  • modernes Design
  • Download-Code für Datenmigrations-Programm mitgeliefert
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SSD-Festplatte-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Die Abkürzung SSD steht für Solid State Drive, was sich mit „Festkörper-“ oder „Halbleiterfestplatte“ übersetzen lässt. Diese Modelle verzichten auf mechanische Verfahrung zur Datenspeicherung, sind also im wörtlichen Sinne keine Laufwerke.
  • Der größte der SSD-Festplatte-Vorteile ist die höhere Datentransferrate im Vergleich zu herkömmlichen Magnetspeicher-Festplatten. Durch den Verzicht auf Mechanik verbrauchen die Festplatten zudem weniger Strom und sind leiser. Jedoch ist die Kapazität nicht in den Dimensionen von HDDs anzusiedeln.
  • Viele Notebooks mit SSD-Festplatten haben den Vorteil, dass der Akku geschont wird. Auch ein PC mit SSD-Festplatte verbraucht weniger Strom, zudem sinken die Zeiten, die für den Bootvorgang benötigt werden.

ssd-festplatte test

Seit einigen Jahren halten SSD-Festplatten Einzug in die Diskussionen um Computer-Hardware. Mit SSD (Solid State Disk) werden Festplatten bezeichnet, die keine beweglichen Bauteile haben und somit weniger fehleranfällig durch Verschleiß der mechanischen Bestandteile. Die neuesten Laptops und Ultrabooks verwenden ausschließlich SSD-Festplatten, weil diese weniger Strom verbrauchen und zudem höhere Datentransferraten aufweisen. Als interne Festplatte in einem PC oder Laptop kann so das System schneller hochfahren.

In unserem SSD-Festplatten Test 2016 klären wir Sie auf, welche Unterschiede zwischen regulären Festplatten und Solid-State-Disks bestehen und geben Ihnen Tipps, worauf Sie beim SSD-Festplatte-Kaufen achten sollten. Unser Ziel: Dass Sie die beste SSD-Festplatte für Ihre Bedürfnisse finden.

1. Was ist eine SSD-Festplatte?

ssd interne festplatte

Eine SSD-Festplatte wird in das Computer-System eingebaut.

Unter einer SSD-Festplatte versteht man ein elektronisches Speichermedium für die datenverarbeitende Technik. Es basiert auf Halbleitertechnologie und ist in die Kategorie nichtflüchtiges Speicherlaufwerk einzuordnen. Das bedeutet, dass auf dem Medium abgelegte Daten auch bei ausgesetzter Stromversorgung nicht verloren gehen, sondern bestehen bleiben. Ein Beispiel für flüchtigen Speicher ist Arbeitsspeicher, der nach jedem Abschalten des Computers geleert wird.

SSD-Festplatten sind nicht so anfällig für mechanische Störungen wie ihre magnetischen Kollegen, zudem sind die Zugriffszeiten kürzer und die Geräuschentwicklung niedriger. Die SSD-Preise sind jedoch im Vergleich zu den konventionellen Speicherlösungen eher hoch– ca. fünf- bis zehnmal mehr zahlen Nutzer für ein Gigabyte SSD-Speicher.

1.1. Entwicklungsgeschichte vom SSD-Laufwerk

Die Solid-State-Speichertechnologie wurzelt in der Entwicklung von Speichertechnologien insgesamt. Bereits in den 1950er-Jahren gab es Magnetkernspeicher, die in vielen Magnetkernen ihre Informationen gespeichert hatten (die Polarität des Magnetkerns war gleichbedeutend mit der gespeicherten Information). Da nur Strom fließen musste, um die Daten zu schreiben und zu lesen, können die Magnetkernspeicher als Vorgänger von SSDs gelten.

Bereits in den 1970er- und 1980er-Jahren wurden SSD-Halbleiterspeicher in Computern verbaut. Ende der 1970er wurde eine Speichermethode veröffentlicht, die sich EAROM nannte. Dies stand für Electrically Alternatable Read-Only Memory. Von der Prozessstruktur war die Architektur dieser Speicher den späteren Technologien schon sehr ähnlich. SSD-Frestplatten verwenden heute so genannte NAND-Flash-Speicher.

Lizenzgabe bei Hardwareproduzenten

Auch wenn auf vielen Geräten der Speichertechnik Samsung steht, werden die Geräte nicht mehr vom koreanischen Konzern hergestellt. Seit 2012 stellt der Speicherlösungs-Experte Seagate die Samsung-Festplatten mit Lizenz her. Dieses Modell von Outsourcing bestimmter Produktgruppen ist bei bekannten Marken üblich. Braun-Toaster werden bspw. auch unter Lizenz von DeLonghi hergestellt.

Auch im weiteren Verlauf der technischen Entwicklung wurde immer wieder mit Solid-State-Laufwerken experimentiert. Jedoch wurden viele Versuche in der Folge wieder abgebrochen, da die Technologie sehr preisintensiv war. Erst in den 2000er-Jahren wurde die Technologie auch für Privatanwender erschwinglich, da die Produktionskosten gefallen waren: Im Jahr 2007 kam die erste Samsung-SSD-Festplatte auf den Markt für Endkunden, womit dieses Segment eröffnet wurde.

1.2. Wie speichert eine SSD-Festplatte Daten?

Um die Arbeitsweise von SSD-Festplatten zu verstehen, ist ein Grundverständnis von Boolescher Algebra notwendig. Diese ist – stark vereinfacht – eine auf den britischen Mathematiker Charles Boole zurückgehende Form der mathematischen Logiktheorie. Sie basiert auf den logischen Operatoren UND, ODER und NICHT. Die grundständige Boolesche Algebrafunktion hat nur zwei Elemente, 0 und 1.

Daher bildet die Boolesche Algebra die Grundlage für elektrotechnische Schaltungen, bei denen die beiden Elemente mit Stromfluss bzw. Nicht-Stromfluss assoziiert werden. Auf der Grundlage dieser logischen Architektur werden elektronische Bauteile aufgebaut.

tablet nand flash

NAND-Flash ist in vielen Geräten verbaut, z.B. auch in Tablets.

Eines der wichtigsten Bauteile, das nach logischen Operatoren aufgebaut ist, heißt NAND-Gatter. Der Begriff ist eine Abkürzung von Negative AND. Ein NAND-Gatter ist ein Standardbaustein in der Elektrotechnik, da sich alle logischen Operationen mit ihm realisieren lassen. So kann bspw. ein Prozessor komplett aus NAND-Gattern bestehen.

Ein NAND-Gitter ist sich eine Struktur, bei der zwei (oder mehr) Eingänge an einen Ausgang angeschlossen sind. Dabei gibt der Ausgang immer dann 0 aus, wenn beide Eingänge 1 sind. Ist nur einer oder keiner der Eingänge 1, ging der Ausgang eine 0 aus. Eine Übersicht über die möglichen Signale in einem NAND-Gatter mit zwei Eingängen in einer Y-Schaltung finden Sie in der nachstehenden Tabelle:

Input Output
0 0 1
1 0 0
0 1 0
1 1 0

Auch die Speichertechnik von SSD-Festplatten verwendet NAND-Gatter als Grundlage für die Organisation von Daten. Diese werden in so genannten Pages und Blöcken zusammengefasst. Eine Page ist eine Zusammenfassung von 512 Bytes oder mehr, die beschrieben werden können. Multiple Pages sind in einem Block zusammengefasst. Zu Anfang der SSD-Festplatten waren die Blöcke ca. 16 kB groß. Im Laufe der Zeit sind die Blöcke jedoch zwischen 512 kB und 2 MB groß. Der Grund liegt in der immer weiteren Verkleinerung der Transistoren – je kleiner sie sind, umso mehr können auf zusammengefasst werden.

Der Schreibvorgang ist bei einer SSD-Festplatte vor allem deshalb schneller, weil die Daten keiner physischen Begrenzung unterworfen sind. Während bei magnetischen Datenspeichern zunächst die richtige Stelle auf der entsprechenden rotierenden Magnetscheibe angesteuert werden muss, sind die Daten durch den Controller der SSD sofort zugänglich.

Ein Nachteil der Architektur von SSD-Festplatten ergibt sich aus dem Umstand, dass die Bits nicht in beide Richtungen geändert werden können. Eine Löschung von Teilen der Platte ist erforderlich, wenn Daten geändert werden müssen. Dafür arbeitet der Controller-Chip der Festplatte an jedem Vorgang, welchen der Nutzer auslöst.

Jeder der Pages ist in der Architektur einer Flash-Speicher-Festplatte eine Kontrollzeile zugewiesen. Darin werden Informationen über den Zustand der pages abgelegt. Bauartbedingt finden sich auf jeder SSD-Festplatte bereits so genannte Bad Blocks, also Segmente, deren Funktion beeinträchtigt ist. Diese Informationen finden sich in den Spare Pages, als welche die Kontrollzeilen bezeichnet werden.

Achtung: Wegen dieser Steuerungsinformationen ist es nicht ratsam, eine SSD-Festplatte zu formatieren. Beim herkömmlichen Formatierungsvorgang werden alle Informationen gelöscht. Dies würde auch die Steuerinformationen über Bad Blocks betreffen, was die Funktionalität der Festplatte zunichte machen würde.

Ein NAND-Flashspeicher besteht aus verschiedenen Zellen, auf denen die Informationen ablegt werden. Man unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Arten:

  • SLC-Speicherzelle: Abkürzung für single level cell, speichern ein Bit pro Zelle
  • MLC-Speicherzelle: Abkürzung für multi level cell, speichern mehrere Bits pro Zelle

Der Vorteil von MLC-Speicherzellen ist, dass sie in der Produktion günstiger sind als SLC-Zellen und auf einer Chipflöche die doppelte Menge an Daten abgelegt werden kann. Jedoch wird mit verschiedenen Spannungsleveln bei der Ansteuerung der Zellen gearbeitet, was daszu führt, dass eine genauere Steuerung notwendig wird. Zudem haben MLC-Zellen eine kürzere Lebensdauer, überstehen also weniger Lese-Schreibzyklen als SLC-Zellen. Letztere werden daher meist in professionellen Zusammenhängen wie z.B. Servern vergewendet, wo viele Überschreibungen notwendig sind. Das folgende Video beschreibt die Zellvarianten aus Usersicht:

1.3. Vor- und Nachteile von SSDs gegenüber magnetischen Festplatten

  • schnellere Zugriffszeiten, dadurch schnelleres Arbeiten und Booten
  • weniger temperatur- und stoßempfindlich
  • weniger Stromverbrauch und Wärmeentwicklung
  • unabhängig von physischen Abmessungen
  • im Festplatten-Vergleich mit magnetischen Festplatten eher teuer
  • dürfen nicht formatiert werden

2. SATA, PCIexpress, SSHD, extern – diese Typen von SSD-Festplatten gibt es

2.1. SATA

sata kabel

Eine SSD-Festplatte (2,5 Zoll intern) verwendet in den meisten Fällen ein solches SATA-Kabel.

Der Standard-Anschluss für die interne Festplatte, egal ob magnetisch-rotierende oder elektronisch angesteuerte Lösung, ist der SATA-Port. Diese Technologie wurde Anfang der 2000er entwickelt und löste die vorher gängige PATA-Spezifikation ab. Diese hatte breite, 40- oder 80-polige Kabel. Im Vergleich dazu ist die SATA-Spezifikation recht sparsam: Sie verfügt über sieben Pole. Die Abkürzung steht für Serial ATA, was sich in der Datenübertragung begründet: Diese wird mit dem Standard seriell, d.h. Bit für Bit durchgeführt. Beim älteren Standard waren die Daten noch in so genannte Bit-Wörter zusammengefasst.

Bei einer SATA-Festplatte kommt es zu erhöhten Datenmengen für die Steuerung. So werden ca. 25 % mehr Daten für die Steuerung der Festplatte benötigt. Zur Zeit gibt es drei Standards:

  • SATA I: offizielle Bezeichnung „Serial ATA 1,5 Gbit/s“
  • SATA II: offizielle Bezeichnung „SATA Revision 2.x“, 3,0 Gbit/s
  • SATA III: für SSD verwendet, 6 Gbit/s

Hinweis: Um von Bitraten auf (eher nutzernahe) Byte-Raten zu kommen, müssen Sie jediglich durch 8 teilen, da ein Byte aus acht Bit besteht. Eine Datenraten von 6 Gbit pro Sekunde entspricht dann 750 MB pro Sekunde. Da neben dem Datentransfer auch Steuerungsinformationen übertragen werden müssen, sind ca. 80% des Stromflusses tatsächlich für den Datenaustausch in Verwendung (Netto-Datenrate).

Darüber hinaus gibt es neuere Spezifikationen, welche den PCIe-Slot als Basis verwenden. Damit ist die SATA-Schnittstelle nicht auf eine Bauweise begrenzt, sondern kann anderweitig verbaut werden. Der SATA-Standard ist die übliche Schnittstelle für Laufwerke in Computern, also Festplatten ebenso wie Wechselmedienträger. In der Architektur von PC-Systemen ist die SATA-Schnittstelle meist wichtig, um den Bootvorgang auszulösen. Zwar ist es auch möglich, von PCIe-SDD-Festplatten ein System zu booten, jedoch ist es meist sehr umständlich, den Computer so einzurichten, dass dies möglich ist. Wenn Sie Ihren SSD-Festplatte Testsieger also verwenden wollen, um Ihr System schneller hochzufahren, sollten Sie auf eine SATA-Festplatte setzen.

2.2. PCIe

Diese Schnittstelle hat sich aus dem PCI-Standard entwickelt und war ursprünglich für Zusatzgeräte der Peripherie, wie etwa USB-Karten, Videoschnitt- und Soundkarten verwendet worden. Eine Nutzung von war in den ersten Spezifikationen von PCI nicht üblich. Mittlerweile verwenden auch die neuesten Versionen von SATA PCIe-Steckplätze.

Über PCIe-Steckplätze kann eine schnelle SSD-Festplatte mit dem Computer verbunden werden. Im Gegensatz zur SATA-Schnittstelle sind PCIe-Steckplätze nicht als Bootquelle voreinsgestellt. Wenn Sie also eine Boot-Festplatte an einem PCIe-Slot haben möchten, sind zusätzlichen Einstellungen im BIOS ihres Computers notwendig, um die Platte als Bootlautfwerk festzulegen.

ssd festplatte 500 gb preis hoch

M.2-SSDs erinnern an Arbeitsspeicher-Module, sind jedoch anhand der Kontakte an der Stirnseite von diesen zu unterscheiden.

Eine häufig benutzte Bauform wird M.2 genannt. Diese ist jedoch nicht auf Festplatten beschränkt, sondern kann auch für andere Komponenten eines Datenverarbeitungssystems wie bspw. einem WLAN-Modul verwendet werden. Der Formfaktor wurde entwickelt, um auch für Laptops Komponenten austauschbar zu machen. So lassen sich die gängigen Modelle der SSD-Festplatte für Notebook und PC verwenden.

Der Vorteil an SSD-Festplatten mit PCIe-Steckverbindungen liegt in der so genannten HotPlug-Fähigkeit. Damit wird die Möglichkeit bezeichnet, Komponenten im laufenden Betrieb anzuschließen. Während dieses für den durchschnittlichen Computernutzer kein unbedingtes Kaufkriterium ist, sind professionelle Anwender, wie etwa Systemadministratoren, darauf angewiesen, im Zweifel schnell ein Laufwerk austauschen zu können. Eine Lösung mit PCIe-Schnittstelle ist daher am ehesten etwas für Anwender, die auf Wechselbarkeit Wert legen.

2.3. SSHD

Die SSD-Technik wird an verschiedener Stelle als die Zukunft der Speichertechnik in der Datenverarbeitung vorgestellt. Gerade im Bereich der Privatanwendung sind die herkömmlichen Magnetfestplatten noch die überwiegende Speicherlösung. Solange die Preise für SSD-Speicher um ein Vielfaches höher liegen, werden die mechanischen Festplatten auch noch etwas bleiben.

Der Markt bietet jedoch auch Zwischenlösungen an: Einige Hersteller verbinden in Gehäusen beide, sowohl HDD- als auch SSD-Technik. Diese Geräte werden dann auch als Solid State Hybrid Drive (Festkörper-Hybridlaufwerk) oder SSHD bezeichnet. Diese Geräte verbinden die Vor- und Nachteile von magnetischen und Flash-Datenspeichern. Zudem erkennen sie mithilfe eines Algorithmus selbstständig, welche Dateien häufig abgerufen werden und verschiebt diese dann automatisch auf den Flash-Speicher, sodass die schnelle Abrufbarkeit für den Nutzer auch wahrnehmbar wird.

In unserem SSD-Festplatte Vergleich kommen diese Hybridlösungen nicht vor, wir haben ihnen jedoch einen eigenen SSHD-Festplatten-Test gewidmet.

Laptops: Die modernen Ultrabooks haben oft nur SSD-Speicher verbaut. Meist wird ein größerer Laptop mit SSD und HDD ausgestattet, um mehr Speicherplatz bieten zu können.

2.4. Externe SSD-Festplatten

Neben den SSD-Festplatten für Computer, die direkt in das Gehäuse eingebaut werden, existieren auch Lösungen für externe Speicherlösungen. So können häufige Defektursachen von externen Festplatten, die sich auf Stöße zurückführen lassen, minimiert werden. Externe SSD werden meist USB, seltener über Thunderbolt an den Computer angeschlossen. Bei einem Rechner, der per USB bootfähig ist, kann so auch eine Backup-Festplatte aufgesetzt werden. Eine genauere Beschreibung finden sie in unserem externe SSD-Festplatte Test.

geraete, in denen ssd verbaut ist

3. Kaufberatung für SSD-Fesplatten: Darauf müssen Sie achten

3.1. Kapazität

SSD Intern

Eine SATA-SSD-Festplatte ist in vielen Systemen bereits verbaut. Ob Ihre SSD-Festplatte 500 GB umfasst oder Ihnen bei der SSD-Festplatte 250GB ausreichen, hängt von der Menge an Programmen ab, die Sie täglich benutzen.

Die Zeiten, in denen nur das Betriebssystem auf einer SSD abgelegt werden konnte, sind vorbei: Heute beginnt das Kapazitätenspektrum bei 128 GB. Damit lassen sich einige Daten auf einer SSD ablegen. Wenn es Ihnen bei unserem SSD-Festplatte Test auf Zukunftsicherheit ankommt, können Sie gleich in eine 2TB-SSD-Festplatte investieren. Damit finden Sie genug Speicherplatz, um viele, auch große Dateien auf dem schnellen Laufwerk abzulegen. Der Nachteil liegt nach wie vor im Preis: Eine SSD 2-Terabyte-Festplatte kostet nach wie vor so viel wie mancher Komplett-PC. Die SSD-Preisentwicklung der letzten Jahre weist aber darauf hin, dass auch solch große Platten schon bald erschwinglich werden.

Sie sollten daher im besten Fall eine SSD-Festplatte für Ihr Betriebssystem und die Programme, welche Sie häufig nutzen, verwenden. Diejenigen Daten, die Ihnen lieb und kostbar sind, welche viel Speicherplatz in Anspruch nehmen, aber nicht unbedingt eine schnelle Festplatte benötigen, können Sie auf einer zweiten HDD oder einer externen Festplatte ablegen. Das sind u.A. Musikdateien, Fotos und Videos.

So gelingt Ihnen ein Datenmanagement, das die Geschwindigkeit Ihres PCs heraufsetzt, aber keinen Speicherplatz auf der SSD einnimmt, der anderweitig besser ausgelastet wäre.

Faustregel: Das Betriebssystem sowie Programme, welche Sie zum Arbeiten benötigen (Browser, Office-Anwendungen, E-Mail-Programm, Bildbearbeitungs- und Videoschnittanwendungen etc.) sollten Sie auf der SSD-Festplatte ablegen. Andere Daten sind auch gut auf einem magnetischen Speicher aufgehoben.

3.2. Schnittstelle

Wie wir Ihnen bereits im Abschnitt über die verschiedenen Typen vorgestellt haben, ist für die interne SSD-Festplatte keine Riesenauswahl an Schnittstellen verfügbar. Die wichtigsten sind SATA und PCIe, wobei SATA für den Hausgebrauch einfachste Lösung ist. Unter Nutzung einer SATA-Schnittstelle ist das Festlegen als Bootplatte kein Problem. PCIe-Lösungen benötigen etwas Erfahrung in der Einrichtung, um sie als Hauptfestplatte ins System zu integrieren. Diese Modelle sind daher vor Allem für Systemadministratoren und professionelle Anwender interessant. Das verwendete Übertragungsprotokoll hat zudem Einfluss auf die Lese- und Schreibgeschwindigkeit.

3.3. Lese-Schreibgeschwindigkeit

Das aktuelle Protokoll, welches im Volksmund SATA III heißt, jedoch auf die offizielle Bezeichnung „SATA Revision 3.x“ hört, erlaubt eine Brutto-Datenrate von 6 Gbit/s, das sind 750 MB/s. Da einiges der Bandbreite jedoch für interne Prozesse, die Kommunikation zwischen dem Festplatten-Controller und dem Betriebssystem, verwendet wird, liegt die tatsächliche Datenrate bei max. 600 MB/s. In der Kategorie der Enterprise-Lösungen werden auch teilweise noch höhere Übertragungsraten versprochen. Die meisten Produkte in unserem SSD-Festplatte Test erreichen um die 550 MB/s, womit sich angenehm schnell arbeiten lässt. Der SSD-Vergleich zeigt jedoch auch, dass moderne Geräte sich in der Geschwindigkeit nur marginal unterscheiden: Die schnellste SSD ist ca. 20 MB/s schneller als der Durchschnitt. Das macht sich nur bemerkbar, wenn man ständig mehrere Terrabyte an Daten bewegen möchte.

Hinweis: Viele Hersteller geben einen IOPS-Wert für ihre Produkte an. IOPS steht für Input/Output operations per second und ist ein Benchmark-Wert, d.h. er soll die Leistungsfähigkeit beschreiben. Da er jedoch keine Angaben über die durchgeführten Operationen macht (wie groß, zusammenhängend oder nicht etc.), sind die Herstellerwerte nicht miteinander vergleichbar. Der IOPS-Wert ist nur aussagekräftig, wenn er in einer gleichbleibenden Testumgebung ermittelt wird.

3.4. Lebenszyklus

Die SSD-Festplatte-Lebensdauer ist abhängig von den verbauten Chips. SLC-Chips sind längerlebig als MLC-Chips. Die Lebensdauer ist auch abhängig davon, wie häufig neue Daten auf die Festplatte geschrieben werden. Auch deshalb sollte man darauf verzichten, ständig größere Datenmengen auf dem Rechner mit SSD-Festplatte zu verschieben.

3.4. Zusatzfeatures

Viele Hersteller werfen mit Fachbegriffen in den Produktbeschreibungen ihrer SSD-Festplatten um sich. Wir erklären Ihnen die häufigsten, im Zusammenhang mit dieser Produkt-Kategorie auftretenden Begriffe:

  • TRIM: Mit dem Begriff, der sich direkt vom englischen Verb für kürzen herleitet, wird eine Optimierung des Betriebsablaufes bezeichnet. Da SSD-Festplatten nicht einfach gelöscht werden können, sondern dies nur blockweise geschieht, sorgt die TRIM-Funktion dafür, dass alle in den Kommandozeilen als gelöscht markierten Abschnitte der Festplatte im Leerlauf bereits gelöscht werden. Im Normalfall würde dies erst unmittelbar vor dem Neubeschreiben geschehen. TRIM hilft somit, Zeit zu sparen, was gerade dann hilfreich ist, wenn Ihr SSD-Fesplatte Testsieger nicht mehr viel freie Kapazitäten aufweist.
  • SMART: Das Akronym steht für Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology und bezeichnet eine Selbstüberwachung der Hardware, um eventuelle Ausfälle vorhersagen zu können. Dabei werden laufend die Aktivitäten des Datenspeichers überwacht und die Ergebnisse auf selbigem abgelegt. Eine Studie aus dem Jahr 2006, welche sich auf Magnetfestplatten bezog, ergab, dass ca. zwei Drittel aller Ausfälle korrekt vorhergesagt wurden.
  • Garbage Collection: Zu Deutsch Müllabfuhr, ist ein eigentlich aus dem Bereich der Programmentwicklung herrührender Begriff. Er bezeichnet die automatische Speicheroptimierung, indem nicht benötigter Speicherplatz freigegeben wird. Diese Operation wird bei SSDs von der Firmware, also dem Steuerungsprogramm der Festplatte, durchgeführt. Er dient der Erhöhung der Schreibgeschwindigkeit.

4. Fragen und Antworten rund um das Thema SSD-Festplatte

  • 1. Wie baue ich eine SSD-Festplatte ein?

    Bevor Sie selbst eine SSD-Festplatte einbauen, sollten Sie sich vergewissern, ob Ihr PC-System oder Notebook noch in der Herstellergarantie liegt. Diese verfällt nämlich, sobald Sie eigene Änderungen an Ihrem System vornehmen. Wenn Sie die Garantie nicht mehr in Anspruch nehmen wollen oder sie bereits verfallen ist, können Sie das Gehäuse Ihres Laptops oder PCs öffen. Vorsicht: Wenn Sie keine Erfahrung mit Computer-Hardware haben, sollten Sie den Einbau lieber von einer Fachwerkstatt vornehmen lassen.
    Wo Sie Ihre SSD-Festplatte einbauen, hängt vom Formfaktor des Bauteils ab. Am weitesten verbreitet ist bei SSD-Festplatten 2,5 Zoll. Diese Abmessung ist sehr kompakt, damit auch Notebooks mit SSD-Festplatten kompakte Maße einhalten können. Wenn Sie die SSD-Festplatte für einen Computer (also einen so genannten Tower) vorgesehen haben, müssen Sie einen Einbaurahmen erwerben. Der Grund: In den handelsüblichen Gehäusen sind Schächte für 3,5-Zoll-Festplatten (nach wie vor das gängige Format) vorhanden, nicht jedoch für die kleineren 2,5-Zoll-Geräte. Damit Ihre SSD-Festplatte nicht lose im Gehäuse liegt, sollte sie also fest mit dem Wechselrahmen, der wiederum mit dem Einschubschacht verschraubt ist, verbunden sein. Eine SSD im 3,5-Zoll-Format existiert am  Markt nicht.
  • 2. Was bedeutet die Abkürzung SSD-Festplatte?

    Entgegen der Nutzung in anderen Zusammenhängen steht das doppelte S nicht für Super Speed, obwohl auch dieser Umstand für die modernen Festplatten zutrifft. SSD steht für Solid State Drive, was auf den Umstand hindeutet, dass auf bewegliche Bauteile verzichtet wird.
  • 3. Was ist bei einer SSD-Festplatte zu beachten?

    In der Nutzung eines solchen Laufwerks sollten Sie darauf achten, dass vor Allem Anwendungen darauf abgelegt werden, die Sie häufig verwenden. Daten, welche Sie speichern möchten, die aber nicht ständig in Verwendung sind (etwa Fotos, Videos und Musikdateien), können auch auf einer herkömmlichen Festplatte gespeichert werden. Einen Computer mit SSD-Festplatte zu kaufen, ist heute ratsam, z.B. Sundisk oder Samsung EVO 850.
  • 4. Was sagt die Stiftung Warentest?

    Einen eigenständigen SSD-Festplatte Test hat Deutschlands bekannteste Stiftung noch nicht durchgeführt. Im letzten Notebook-Test hat sie jedoch auch Modelle unter die Lupe genommen, die mit den schnellen SSD-Festplatten ausgestattet sind. Ausführliche Betrachtungen von SSD-Festplatten ist die Stiftung bisher jedoch schuldig geblieben.

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Mini PCs sind deutlich kleiner als herkömmliche Desktop PCs und nehmen meist nur 2 Liter Raumvolumen in Anspruch. Bei ihnen kommen spezielle Mini-ITX…

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Computer Monitor

Die Bildqualität moderner Bildschirme ist mittlerweile überragend: Schon am Rechner kann man heute Ultra-HD-Auflösung erwarten…

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Computer Netbook

Wenn Ihnen ein Notebook noch zu groß und schwer ist, Sie nicht viel Rechenpower aber eine ordentliche Tastatur brauchen und das Gerät immer dabei …

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Computer Notebook 13 Zoll

Das 13 Zoll Notebook ist aktuell viel mehr ein 13,3 Zoll Notebook. Es kann ein HD Notebook, Full HD Notebook oder ein Retina-MacBook sein. Mit …

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Computer PC-Lautsprecher

Der PC-Lautsprecher Test zeigt, dass auch günstige Computer Boxen guten Sound liefern. Soundstarke PC-Lautsprecher überzeugen durch einen guten …

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Computer Presenter

Kabellose Präsentationshilfen als Zubehör für den Redner ermöglichen diesem eine freie Bewegung im Raum. So müssen das Starten der Power Point, …

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Computer Samsung-Tablet

Das Samsung Tablet ist ein Produkt des südkoreanischen Konzerns Samsung Electronics, welcher besonders durch seine Smartphones berühmt geworden ist…

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Computer SSHD

Hybrid-Festplatten kombinieren Vorteile: Die Schnelligkeit von Solid-State-Discs (SSD) und die große Speicherkapazität von Hard-Disc-Drive (HDD) …

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Computer Surfstick

Ein Prepaid Surfstick ist die perfekte Wahl für alle, die unterwegs mit einem Laptop oder Tablet ins Internet gehen wollen. Das verfügbare …

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Computer Tablet 10 Zoll

Ein 10 Zoll Tablet eignet sich sehr gut für die Multimedia-Nutzung. Zusammen mit einer Tastatur kann ein Tablet in dieser Größe gut zur …

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Computer Tablet mit Tastatur

Eine Tastatur am Tablet erleichtert das effiziente und produktive Arbeiten. Durch die zusätzliche Tastatur lassen sich beispielsweise Texte schneller…

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Computer Tablet

Ein Tablet ist ein handlicher und leichter Computer mit Touchscreen, eine Art Mischung aus Smartphone und Laptop…

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Computer Tastatur

Tastaturen sind externe Peripheriegeräte  zum Eingeben und Steuern von Befehlen für Computer, Laptops und Fernseher…

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Computer Ultrabook

Minimalistisch, leicht und elegant: Ultrabooks vereinen Design und Technik. Das teuerste Modell muss aber nicht Ihr persönlicher Favorit sein…

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Computer USB-Hub

USB-Hubs erweitern bestehende USB-Ports am PC bzw. Laptop. Sie ermöglichen den Anschluss mehrerer Geräte an einem USB-Port…

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Computer USB-Stick Soundkarte

Eine USB-Soundkarte in Form eines USB-Sticks erweitert die Audio-Möglichkeiten Ihres Computers oder Laptops. Gerade Laptops bieten [year] vermehrt …

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Computer USB-Stick

USB-Sticks sind kleine Datenspeicher, die das Wechseln von Dateien zwischen unterschiedlichen Geräten ermöglichen. Mehrere tausend Fotos und …

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Computer Webcam

Ob als Livecam für die Anzeige verschiedener Panoramen, Bergstationen und dem Regenradar oder beim Cam to Cam Videochat: Webcams sind ein wichtiger …

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Computer Windows-Tablet

Windows Tablets besitzen eine auf die Bedienung über Touchscreen optimierte Version des Windows Betriebssystems. Von dem äußeren Erscheinungsbild …

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Computer WLAN-Festplatte

Statt über ein klassisches Kabel werden bei einer WLAN-Festplatte die Daten kabellos übertragen - Kabel benötigen Sie so wesentlich seltener…

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