Das Wichtigste in Kürze
  • Wie ein Blick auf die obige Tabelle unseres Vergleichs von NAS-Festplatten zeigt, handelt es sich bei den meisten Modellen um Hard Drive Discs (HDD). Diese klassischen Festplatten sind groß und günstig, aber durch die Mechanik langsam. Die modernen SSDs sind zwar viel schneller, aber eben auch deutlich teurer. Daher sind heute HDDs laut verschiedenen Online-Tests von NAS-Festplatten weiterhin Standard. Diese sind für den 24/7-Betrieb ausgelegt. Achten Sie beim Kauf auf die Bauform. Bei den meisten Modellen handelt es sich um NAS-Speicher mit 3,5 Zoll Größe.
  • Das erste Kriterium, auf das viele Interessenten beim Kaufen einer NAS-Festplatte achten, ist die Speichergröße. Diese wird heute üblicherweise in Terabyte angegeben. Eine gängige Größe ist eine NAS-Festplatte mit 4 TB. Darauf lassen sich bereits sehr viele Daten speichern. Wer weniger Speicherplatzbedarf hat, greift zu einer NAS-Festplatte mit 2 TB. Wer mehr Platz für seine Daten benötigt, wird bei NAS-Festplatten mit 8 TB oder mehr fündig. Häufig kommen zudem mehrere NAS-Festplatten als RAID-System in einem Server zum Einsatz, um die Daten für mehr Sicherheit zu spiegeln. Möchten Sie Zugriff über das Internet auf Ihre NAS-Festplatte haben, benötigen Sie einen entsprechenden Server.
  • Auch bei NAS-Servern ist die Arbeitsgeschwindigkeit ein entscheidender Faktor. Die Festplatten sind meist das ausbremsende Element. Daher sollte Sie darauf achten, dass Sie möglichst schnelle HDDs erwerben. Unsere Kaufberatung für NAS-Festplatten empfiehlt Modelle mit SATA-III-Schnittstelle und hoher Datenübertragungsrate. Die besten NAS-Festplatten (HDD) schaffen über 200 MB/s, SSDs sogar über 500 MB/s. Zudem entscheidend ist eine an die Verwendung angepasste Arbeitslast pro Jahr sowie eine möglichst lange Betriebszeit ohne Schadenfälle (MTBF).

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