Das Wichtigste in Kürze
  • Home-Server haben viele Einsatzmöglichkeiten: Sie liefern Filme und Musik für das heimische Netzwerk und ermöglichen das Betreiben eines privaten Webspace, Cloud-Speichers oder Mail-Servers.
  • Je nach Ihren Anforderungen haben Sie die Wahl zwischen einem vorkonfigurierten günstigen NAS-Server oder einem flexibleren leistungsstarken Home-Server.
  • Ein Windows-Server lässt sich noch vergleichsweise einfach administrieren, zu Linux sollten dagegen eher Tech-Nerds und IT-Profis greifen.

Server Test

In den meisten Haushalten finden sich heute eine Vielzahl von Geräten, mit denen digitale Medien abgespielt werden: Desktop-Computer, Notebooks, Smartphones, Tablets und Smart-TVs. Und im Idealfall sollten all diese Geräte auf die gemeinsame Medien-Sammlung zugreifen können. Die Lösung ist ein Server, auf den im lokalen Netzwerk alle zugreifen können, egal ob vom Rechner oder von mobilen Endgeräten.

Mit einem dedizierten Server können Sie aber noch mehr tun, als nur Videos für die ganze Familie zu streamen. Sie können auch Ihren eigenen Cloud-Dienst betreiben, um Ihre wichtigen Daten nicht an Firmen auslagern zu müssen, oder für Ihre Kinder einen eigenen Minecraft-Server bereitstellen. Das Betreiben eines eigenen Servers erfordert zwar ein gewisses technisches Fachwissen, aber durch die Informationen in unserem großen Server-Vergleich 2020 werden Sie sich sicherlich zurechtfinden.

1. Home-Server oder NAS-Server: Welche Server-Typen gibt es im Vergleich?

Definition: Server

Ein Server ist ein Computer, der über ein Netzwerk Dienstprogramme oder Daten für andere Computer (die sogenannten „Clients“) bereitstellt. Große Server-Farmen nutzen meist Server-Racks im 19-Zoll-Format, im privaten Bereich oder bei kleineren Unternehmen sind dagegen eher Desktop-Server in normalen Tower-Gehäusen zu finden.

Wenn Sie im Internet recherchieren, da Sie sich einen Server kaufen möchten, werden Sie auf zwei verschiedene Produkt-Kategorien stoßen: NAS-Server und Home-Server. Von den technischen Grundlagen her gesehen sind beide Arten von Servern relativ ähnlich. Es handelt sich schließlich einfach um Computer, die auf einen Dauerbetrieb im Netzwerk ausgelegt sind.

Aufgrund des unterschiedlichen Aufgabenspektrums unterscheiden sie sich aber in Bezug auf ihre Ausstattung. NAS ist eine Data-Management-Lösung und steht für „Network Attached Storage“ (zu Deutsch: „Speicherplatz, der mit dem Netzwerk verbunden ist“) und dient hauptsächlich dazu, Dateien zu speichern und an die Endgeräte im Netzwerk auszuliefern. NAS-Server zeichnen sich daher vor allem durch eine oder mehrere große Festplatten aus, Prozessor und Arbeitsspeicher sind eher niedrig dimensioniert.

Server-Test: Dell T30

Der Dell T30 ist ein typischer Desktop-Server im Tower-Gehäuse

Ein Home-Server kann dagegen auch andere Aufgaben übernehmen, die eine höhere Rechenleistung erfordern. Daher sind die besten Server mit schnelleren Prozessoren und mehr Arbeitsspeicher ausgestattet, was aber den Stromverbrauch etwas erhöht. Da das Aufgabengebiet weniger fest definiert ist, erfordert die Konfiguration meist etwas mehr technisches Verständnis.

Vor- und Nachteile eines Home-Servers im Vergleich mit einem NAS-Server:
    Vorteile
  • vielfältig einsetzbar, z.B. als Game-Server, Firewall oder Webspace
  • kann auch Aufgaben eines NAS-Servers übernehmen
    Nachteile
  • kompliziertere Konfiguration
  • etwas höherer Stromverbrauch

server admin

2. Kaufberatung für Server: Worauf sollten Sie achten?

2.1. Prozessor und Arbeitsspeicher bestimmen die Leistungsfähigkeit

Wenn Sie einen Server kaufen, steht die Server-Hardware im Zentrum. Sie sollten unbedingt darauf achten, dass der Prozessor ausreichend Leistung für die Anwendungen hat, die Sie darauf nutzen möchten. Bei Arbeitsspeicher macht es meistens Sinn, lieber etwas zu viel zu haben. Daher sollten es mindestens 4 GB, besser noch 8 GB sein – es sei denn, Sie benötigen nur einen günstigen NAS-Server, der mit weniger auskommt.

Prozessor-Typ Anwendungsgebiete
Dual-Core bis 2 GHz
  • File-Server
  • Media-Center (ohne Transkodierung)
  • Webserver
  • Mail-Server
Quad-Core ab 2 GHz
  • private Cloud
  • Game-Server (zum Beispiel für Minecraft oder Counterstrike)
  • Teamspeak-Server
  • Media-Center (mit Transkodierung)

2.2. File-Server benötigen große Festplatten

Wollen Sie Ihren Server als Speicher- und Backup-Lösung benutzen, sollten Sie darauf achten, dass ausreichend Speicherplatz zur Verfügung steht. 2 bis 4 TB sollten es für heutige Data-Management-Systeme schon mindestens sein. Wenn Sie viele Filme in FullHD und 4K besitzen, können sogar 6 oder 8 TB Sinn machen.

2.3. Festplatten-Einschübe und RAM-Steckplätze erlauben späteres Aufrüsten

Server-Test: Aufrüstmöglichkeiten

Sie sollten darauf achten, dass Sie Ihren Server aufrüsten können, um auch für die Zukunft gesichert zu sein.

Auch wenn Sie Ihre technischen Anforderungen vor dem Kauf genau formulieren und den passenden Server kaufen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Ihre Hardware-Ansprüche in zwei oder drei Jahren etwas höher sind. Daher sollten Sie unbedingt darauf achten, dass es ausreichend Upgrade-Möglichkeiten gibt.

Ganz zentral ist dabei der Speicherplatz, der meist als erstes voll ist. Festplatten können Sie einfach in Einschubschächten (oder auch „Bays“) über die SATA-Schnittstelle nachrüsten. Außerdem sind auch PCIexpress-Steckplätze für die Aufnahme von SSD-Speicher geeignet.

Beim Arbeitsspeicher sollten Sie darauf achten, dass der Server mindestens das Doppelte der aktuellen Konfiguration verwalten kann. So haben Sie noch Spielraum nach oben.

2.4. Grafikkarten spielen kaum eine Rolle

Ein Thema, das Sie von Ihrem Desktop-Rechner wahrscheinlich kennen, kann dafür beim Server-Kauf vernachlässigt werden: die Grafikkarte. Ein Monitor muss ohnehin nur bei der Installation angeschlossen werden, die Administration wird vollständig per Netzwerk vorgenommen. Daher reicht der integrierte Grafik-Chip eines Intel-Prozessors vollkommen aus.

NAS als Home-Server

3. Wofür werden Home-Server verwendet?

Es gibt viele Gründe, einen Server im heimischen LAN laufen zu lassen. Vom privaten Cloud-Speicher über die Smart-Home-Zentrale bis hin zum Media-Center. Wir haben Ihnen die häufigsten Nutzungs-Szenarien für Heim-Server zusammengestellt.

3.1. File-Server und private Cloud garantieren Datenschutz

Was ist ein RAID-System?

RAID steht für „Redundant Array of Independent Disks“. In RAID-Systemen können mehrere Festplatten kombiniert und die Daten dadurch entweder schneller abgerufen oder sicherer abgelegt werden. Ein RAID-1-System, in dem auf beiden Festplatten die gleichen Daten gespiegelt werden, bietet hohen Schutz gegen den Ausfall einer einzelnen Platte.

Kommerzieller Cloud-Speicher ist eine günstige Back-Up-Lösung, hat aber einen entscheidenden Nachteil. Man muss den Cloud-Computing-Anbietern vertrauen oder darauf verzichten, sensible Daten in der Cloud abzulegen. Wenn Sie aber nicht alle Ihre Daten in der Cloud speichern können, sinkt der Nutzen rapide. Wenn Sie auf Ihrem eigenen Server eine Cloud-Computing-Anwendung wie ownCloud oder Nextcloud hosten, haben Sie die volle Kontrolle über die Verwendung Ihrer Daten. Gerade für Gewerbetreibende und Firmen, die viele delikate Geschäftsdokumente besitzen, ist eine persönliche Cloud von großem Wert.

ACHTUNG: Um die Ausfall-Sicherheit Ihrer Daten zu gewährleisten, sollten Sie zwei Festplatten zu einem RAID-1-System kombinieren, auf dem alle Daten redundant abgelegt werden. Außerdem sollten Sie in regelmäßigen Abständen Backups auf einer externen Festplatte erstellen.

3.2. Ein privater Web-Server bietet maximale Flexibilität

Webhoster gibt es wie Sand am Meer. Doch nicht immer können Sie den Webspace an die eigenen Bedürfnisse anpassen, wenn Sie einen Internet-Server mieten. Wenn Sie Ihren eigenen Webserver (auch Http-Server genannt) betreiben, können Sie alles ideal einstellen, ohne an die Vorgaben eines Hosters gebunden zu sein. Dadurch können Sie sowohl Sicherheit als auch Ladezeiten Ihrer Website optimieren.

TIPP: Schnellere Ladezeiten wirken sich auch positiv auf Ihre Google-Rankings aus!

Server Test: Video-Stream vom Media-Center

3.3. Media-Center versorgt mobile Endgeräte mit Inhalten

Wenn Sie Ihren Home-Server als Media-Center nutzen, können Sie jederzeit mit allen Geräten auf Ihr Medienarchiv zugreifen. Egal ob Sie am Schreibtisch sitzen oder auf der Couch, ob Sie aufs Smartphone schauen oder auf den Laptop-Bildschirm – nichts steht dem (mobilen) Film- oder Musik-Genuss im Wege.

ACHTUNG: Das reine Streamen braucht relativ wenig Rechenleistung. Aber falls Sie zum Beispiel Filme im 4K-Format auf dem Server ablegen und diese für den Stream zu ihrem Tablet heruntergerechnet werden müssen (das sogenannte „Transkodieren“), sollten Sie zu einem leistungsfähigen Quad-Core-Prozessor greifen.

3.4. Firewall & Virenscanner: Server schützt das Heimnetzwerk

Viren und Trojaner sind allgegenwärtig im Internet und gerade Windows-Nutzer sind latent gefährdet, da die meiste Schadsoftware auf Windows-Rechner abzielt. Wenn Sie einen Home-Server betreiben, haben Sie einige Möglichkeiten, ihr gesamtes Netzwerk zu schützen.

Mit einer Software-Firewall können Sie Hacker-Angriffe von außen abwehren und mit einem Viren-Scanner alle Dateien überprüfen, bevor sie überhaupt versuchen, auf die Systeme des lokalen Netzwerks zuzugreifen.

Server-Test: Gameserver

3.5. Server für Gamer: Minecraft, Counterstrike und Teamspeak

Gerade für Computerspieler bietet ein Home-Server viele interessante Möglichkeiten. Wer seinen eigenen Gameserver betreibt, kann die Spiele darauf genau mit der Lieblings-Kombination an Mods laufen lassen. Außerdem gibt es die volle Kontrolle über die Mitspieler, so dass nie mehr ein Freund draußen bleiben muss, weil der Server voll ist.

TIPP: Wollen Sie auf Ihrem Server Minecraft spielen, reicht auch ein günstiger Server aus. Schon mit einem Dual-Core mit 4 GB RAM können Sie problemlos mit 5 bis 10 Freunden zusammen spielen.

Um sich beim Online-Spiel mit den anderen Spielern besser koordinieren zu können, nutzen viele Gamer die Software Teamspeak – besonders, wenn sie sich zu einer Gilde oder einem Clan zusammengeschlossen haben. Im Normalfall müssen Sie die Teamspeak-Server mieten. Wenn man das Programm aber auf dem eigenen Home-Server installiert, kann man sich die Mietgebühren sparen.

3.6. Zusammenfassung im Video

Als kleine Zusammenfassung erklärt im folgenden Video ein Youtube-Nutzer noch einmal kurz und prägnant, wofür er seinen eigenen Home-Server verwendet. Sehenswert.

4. Welche Server-Betriebssysteme gibt es für Zuhause?

Wenn Sie einen Server betreiben möchten, müssen Sie sich auch für ein Betriebssystem entscheiden. Die meisten Server laufen unter Windows oder Linux, gerade NAS-Server können aber auch ihr eigenes abgespecktes Server-OS (meist auf Linux-Basis) mitbringen. Wir haben Ihnen die wichtigsten Betriebssystem-Typen für Server mit ihren Vor- und Nachteilen zusammengestellt.

4.1. Windows Server: Simplere Konfiguration bei höheren Kosten

An das Arbeiten mit Windows sind die meisten Menschen schon gewöhnt. Daher ist es auch ein verhältnismäßig kleiner Schritt, sich in die Administration eines Windows-Servers einzuarbeiten. Außerdem gibt es für Windows Server guten Support, da es sich um ein kommerzielles, proprietäres Produkt handelt. Falls Sie also kein IT-Fachmann sind, ist Windows wahrscheinlich die bessere Lösung für Sie. Allerdings sind die Kosten für eine Windows-Server-Lizenz recht hoch.

TIPP: Man kann einen Server auch mit dem günstigeren Windows 10 Pro betreiben

    Vorteile
  • gewohnte Konfiguration in grafischer Benutzeroberfläche
  • guter Support, da kommerziell
  • mehr Software verfügbar
    Nachteile
  • hohe Lizenzgebühren
  • die meiste Viren und Malware-Programme sind auf Windows-Systeme ausgerichtet

4.2. Linux-Distributionen: Sehr flexibel und kostengünstig

Linux-Logo: Tux

Der sympathische Pinguin Tux ist das Maskottchen der Linux-Betriebssysteme.

Linux ist der Überbegriff für eine ganze Reihe von Betriebssystemen. Sie alle basieren auf dem von Linus Torvalds 1991 entwickelten Linux-Betriebssystemkern (oder Englisch: Kernel) und sind Open-Source-Software. Das heißt, der Quellcode muss veröffentlicht werden und darf von jedem kopiert und auch verändert werden. Linux-Distributionen (so heißen die Linux-basierten Betriebssysteme) sind also meistens kostenlos.

Auf normalen Anwender-Computern ist Linux nur ein Randphänomen, aber gerade bei Webservern ist es sehr weit verbreitet – die bekannte Server-Software Apache ist zum Beispiel ein Linux-Programm. Die Konfiguration eines Linux-Servers ist deutlich komplizierter als bei Windows und erfolgt hauptsächlich über die Kommandozeile.

ACHTUNG: Es gibt auch einige kostenpflichtige Linux-Distributionen, am bekanntesten sind Red Hat Enterprise Linux und SUSE Linux Enterprise.

Außerdem lebt Linux von seiner aktiven Community, also von den vielen Freiwilligen, die Linux in ihrer Freizeit weiterentwickeln. Dadurch ist es sehr sicher und man kann man zu den meisten Problemen im Internet Antworten finden. Im Gegensatz zu Windows gibt es aber keinen direkten Ansprechpartner für den Software-Support.

    Vorteile
  • sehr flexibel, man muss wirklich nur die notwendigen Komponenten installieren
  • die meisten Distributionen sind kostenlos
  • durch den geringen Marktanteil bei den Endnutzern gibt es wenig Viren
    Nachteile
  • Konfiguration eines Linux-Servers erfordert relativ viel Fachwissen
  • Wartung und Updates sind weniger gradlinig als bei Windows

server betriebssystem

4.3. NAS-Betriebssysteme: Beschränktes Aufgabenspektrum, dafür sehr sparsam

Wenn Sie sich beim Server-Kauf für einen NAS-Server entscheiden, wird oft ein vorinstalliertes Betriebssystem des jeweiligen Herstellers mitgeliefert. Dabei handelt es sich oft um etwas abgespeckte Betriebssysteme (auf Linux- oder FreeBSD-Basis), die speziell auf die Aufgabe als Netzwerk-Speicher zugeschnitten sind. Dadurch können Sie zwar weniger Aufgaben erledigen, als umfassendere Betriebssysteme, benötigen aber auch wesentlich weniger Prozessor-Leistung und Arbeitsspeicher.

    Vorteile
  • eingeschränkter Funktionsumfang
  • ideal für NAS-Fileserver
    Nachteile
  • geringer Ressourcen-Verbrauch

5. Häufige Fragen zum Thema Server

  • Kann ich auch einen alten Computer als Server verwenden?

    Im Grund ist das möglich. Allerdings sollten Sie bedenken, dass bei Server-PCs spezielle Server-Hardware verbaut ist, die besser für den dauerhaften Betrieb geeignet ist, als übliche PC-Komponenten. Gerade die höheren Stromkosten summieren sich auf Dauer. Greifen Sie also besser zu einem günstigen Dell-Server.
  • Wer ist der Server-Testsieger der Stiftung Warentest?

    Einen Home-Server-Test hat die Stiftung Warentest noch nicht durchgeführt. Allerdings wurden in der Ausgabe 02/2016 NAS-Server untersucht. Produkte von Marken wie Western Digital und Synology, deren Nachfolge-Modelle auch in unserem Server-Vergleich 2020 vertreten sind, konnten dabei gute Ergebnisse erzielen, indem Sie Server-Hardware mit maßgeschneiderter Betriebssystem-Software kombinieren.
  • Macht ein Serverschrank für mich Sinn?

    Nein, für die meisten Anwender hat die Anschaffung von einem 19-Zoll-Schrank keinen Sinn. Nur wenn Sie als Unternehmen Server-Hosting betreiben und kommerzielle Cloud-Computing-Dienste oder Data-Management-Lösungen anbieten, sollten Sie über ein Server-System im Rack nachdenken.
  • Gibt es auch Mac-Server?

    Natürlich können Sie auch einen Apple-Rechner als Server einsetzen. Als Business-Server eignet sich der Mac Pro mit besonders leistungsstarker Hardware, zuhause könnten Sie sogar einen günstigen Mac Mini einsetzen.
  • Kann ich einen Server auch über WLAN ins Netzwerk einbinden?

    In der Theorie wäre das möglich, in der Praxis ist das aber keine gute Idee. Die Bandbreite und auch die Zuverlässigkeit reichen für die konstante Anbindung eines Routers nicht aus. Daher sollten Sie Ihren Server immer per Kabel mit einem Router, Switch oder auch Mesh-WLAN-System verbinden.

Bildnachweise: shutterstock.com/mysvisuals, amazon.com/Dell, shutterstock.com/Matej Kastelic, amazon.com/Dell, shutterstock.com/slawomir.gawryluk, shutterstock.com/Tero Vesalainen, shutterstock.com/Gorodenkoff, CC0/Larry Ewing, shutterstock.com/Rawpixel.com (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

Gibt der Server-Vergleich auf Vergleich.org einen Überblick über das gesamte Spektrum an Herstellern im Bereich Server?

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