Das Wichtigste in Kürze
  • Ein NAS-Server soll unabhängige Speicherkapazität in einem Netzwerk bereitstellen. Es handelt sich um einfach zu verwaltende Dateiserver, die auch im Heimgebrauch Anwendung finden.
  • Beim Kauf eines NAS-Servers müssen Sie sich zunächst entscheiden, ob Sie einen Server ohne Festplatten erwerben möchten, bei dem Sie eigene Speichermedien einbauen, oder ob ein Komplettset nicht besser für Sie ist.
  • Als Nächstes sollten Sie entscheiden, wie viele Speichermedien Sie einbauen wollen. Es gibt Geräte mit nur einem Steckplatz für Festplatten und Modelle für 2 oder mehr Speichermedien. Für Einsteiger können Modelle mit einem Steckplatz ausreichend sein, allerdings sollten Sie schon 2 Steckplätze bevorzugen, wenn Sie richtige Ambitionen zum Netzwerkaufbau haben.

nas-server-test-computer-server
Ordnung ist das halbe Leben. Diesen Satz hören manche Menschen ihr Leben lang. Am Computer sind Speicherkapazitäten von einem Terabyte und mehr heute keine Seltenheit. Manche Menschen haben für ihre Musik und Filme bereits mehrere externe Festplatten, bei der sie umständlich suchen müssen, wo die erforderlichen Dateien sind. Ein Heim-Server stellt hier eine gute Alternative dar.

Die einfachste Art zum Aufbau sind sogenannte Netzwerkfestplatten oder NAS-Server. Mit Ihnen können Sie alle Daten in Ihrem ganzen Haus bereitstellen, egal ob es sich um Musik, Videos oder Fotos handelt. Sie können diese Dateien auf verschiedenen PCs, Smartphones, Tablets und geeigneten Fernsehern oder via Musikanlage abspielen. Und dann sollten Sie den Sicherheitsaspekt nicht vernachlässigen, denn auf einem NAS-Server lassen sich auch schnell und einfach Backups erstellen. Hier geht es zu unserem QNAP-Vergleich.

Doch die Auswahl an netzwerkfähigen Festplatten ist relativ groß und Sie werden mit englischen Fachausdrücken bombardiert. Wenn Sie mit den Worten VPN Server, Proxy Server, Mini Server, 1 bay, 2 bays und 3 bays noch nicht viel anfangen können, sollten Sie unseren Überblick über NAS-Server-Tests 2026 lesen, damit Sie fit sind und den besten NAS-Server für Ihre Belange finden.

Ein getesteter NAS-Server von schräg oben mit angesteckten Kabeln.

Dieser WD-Western-Digital-NAS-Server, den wir hier auf dem Foto sehen, ist nur einer von einer großen Palette des Herstellers.

– Update 17.06.2026: Aktualisierung der genannten Werte mit Informationen aktueller NAS-Modelle –

1. Was ist ein NAS-Server und wofür nutzt man ihn?

Der Name NAS steht für Network Attached Storage – auf deutsch: netzgebundener Speicher. Es unterscheidet sich von dem Direct Attached Storage System, das bei normalen PCs zum Einsatz kommt und die Speicherung von Daten auf einer internen Festplatte beschreibt.

Was bedeutet Cloud-Speicher, Proxy-Server und VPN-Server?
  • Cloud-Speicher: Ein Cloud-Speicher ermöglicht das Speichern von Dateien und Ausführen von Programmen in einem entfernten Rechenzentrum. Beim Cloud-Speicher werden eine Internetverbindung und ein normaler Browser benötigt. Es gibt auch Cloud-Speicher, die über ein Intranet privat betrieben werden, allerdings bilden sie die Ausnahme. Mehr dazu in unserem Cloud-Speicher-Vergleich.
  • Proxy-Server: Ein Proxy-Server ist eine Kommunikationsschnittstelle in einem Netzwerk. Der Proxy-Server nimmt Anfragen entgegen und sendet unter der eigenen Adresse weiter.
  • VPN-Server: Es gibt mehrere Arten von VPN-Servern. Der klassische VPN-Server dient der Verknüpfung eines privaten Teilnehmers und seinem lokalen Netz mit einem anderen ebenfalls lokalen Netz. Daneben gibt es SSL-VPN-Server, die eine Kommunikation zwischen verschiedenen VPN-Partnern über das Internet ermöglichen.

Das Network Attached Storage System kommt zum Einsatz, wenn der Festplattenspeicher in einem Netzwerk zu Verfügung stehen soll. Dann können mehrere Nutzer des Netzwerkes auf den Rechner zugreifen. Das Speichersystem selbst muss zunächst direkt an das Netzwerk angeschlossen werden und Übertragungsprotokolle beherrschen, die die Daten für den angeschlossenen Nutzer zur Verfügung stellen.

Es gibt verschiedene Netzwerkprotokolle, die diese Funktion bieten. Wenn ein Server über Protokolle wie SMB/CIFS, NFS, iSCSI oder FCoE verfügt, spricht man von einem Speicher, der an ein Netz angeschlossen ist – einem Network Attached Storage Sytsem.

Die Besonderheit eines NAS-Servers ist, dass er direkt am Netzwerk angeschlossen wird und autonom arbeitet. Der Server selbst benötigt keinen dedizierten PC, sondern hat einen eigenen Prozessor und einen eigenen Arbeitsspeicher, der die Funktion gewährleistet.

Ein NAS-Server ist durch ein LAN- oder WLAN-Netzwerk mit den verschiedenen Nutzern verbunden. Auf dem Server können verschiedene Dateien gespeichert werden. Die meisten Menschen wollen ihre Filme, die MP3-Sammlung, Fotos oder Dokumente immer und überall verfügbar haben. Die meisten Netzwerkfestplatten haben neben einem LAN-Anschluss auch einen Drucker-Anschluss. So können Sie relativ einfach auch aus dem Netzwerk drucken. An dieser Stelle noch einmal die Vor- und Nachteile auf einen Blick:

    Vorteile
  • autonomes Speichersystem
  • geringerer Stromverbrauch als bei Rechnern
  • erlaubt schnellen Zugriff von mehreren Nutzern
    Nachteile
  • erfordert technisches Know-How über Netzwerke
  • Einrichtung kann viel Zeit beanspruchen
NAS-Server getestet: Nahaufnahme des Logos.

Wie wir erfahren, ist Western Digital (hier der WD-Western-Digital-NAS-Server) vor allem auch als weltweit führende Datenspeichermarke bekannt.

2. Kaufberatung: Was zeichnet einen NAS-Server aus?

Wenn Sie einen NAS-Server kaufen, sollten Sie sich bei der Wahl des besten NAS-Servers nicht von großen Marken und Herstellern wie Synology, Western Digital, Buffalo und QNAP verwirren lassen. Am Ende zählt nur, dass der NAS-Server auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Weniger wichtig ist, ob es ein NAS-Server Testsieger einer einschlägigen Stelle ist. Damit Sie auch einen günstigen NAS-Server kaufen können und keine Fehler machen, sollte Sie sich durch einen gute Übersicht über NAS-Server-Tests 2026 beraten lassen.

2.1. Festplattenslots

Bei den Festsplattenslots gibt es im NAS-Server Vergleich deutliche Unterschiede. Den meisten Usern reicht im Heimgebrauch ein 2-BAY-NAS aus, NAS-Geräte mit sechs oder mehr Festplatten-Einschüben finden sich eher im Profi-Bereich. Damit Sie wissen, was die unterschiedlichen BAY-Typen aussagen, möchten wir Ihnen dies kurz in einer Tabelle verdeutlichen.

Produkttyp Bedeutung Geeignet für
1-BAY-NAS 1 Festplattensteckplatz Einsteiger
2-BAY-NAS 2 Festplattensteckplätze Einsteiger
4-BAY-NAS 4 Festplattensteckplätze Fortgeschrittene
6-BAY-NAS und mehr 6 Festplattensteckplätze Profis

Große Hersteller wie Synology, Western Digital, Buffalo oder QNAP bieten verschiedene Pakete an.

Ein NAS-Server im Test von hinten mit Anschlüssen und dem Stromkabel.

Bei der Nutzung eines Geräts, wie dieses WD-Western-Digital-NAS-Servers ist laut unseren Informationen eine gute Belüftung sehr wichtig, weshalb diese Lüftungsschlitze immer einen großen Freiraum erhalten sollten.

2.2. Festplattenform

NAS-Server Test

Kleiner und schmaler NAS-Server- der WD My Cloud.

Bei verschiedenen NAS-Server-Tests hat sich gezeigt, dass es bei der Festplattenform verschiedene Vorgehensweisen gibt. In üblichen PCs kommen einfache 3,5 Zoll Festplatten zum Einsatz. Vor allem von externen Festplatten ist mittlerweile die Plattenform 2,5 Zoll bekannt. Bei den Servern von QNAP und Synology können 2,5 und 3,5 Zoll Festplatten verbaut werden. Bei den Netzwerkfestplatten von WD My Cloud ist nur eine Plattenform verwendbar.

2.3. Speicherkapazität

Die Speicherkapazität sollte Ihrem Vorhaben angemessen sein. Ein NAS-Server Testsieger nutzt nicht viel, wenn er nicht ausreichend Speicherplatz bietet. Die Entscheidung dafür kann recht schwer sein: Da Fotos und Filme immer hochauflösender werden, sind die normalen Speicherkapazitäten schnell belegt. Wenn noch vor einigen Jahren 250 Gigabyte und 500 Gigabyte Festplatten ausreichend waren, sind heute mehrere Terabyte keine Seltenheit.

Sie sollten sich beim Kauf entscheiden, ob Sie einen NAS-Server mit Festplatten erwerben möchten, oder ob Sie nur das Gehäuse mit einem Prozessor und Arbeitsspeicher haben möchten. Ein leeres Gehäuse hat den Vorteil, dass Sie sich Ihre Sata-Festplatten selbst auswählen können. Vor allem erfahrene Nutzer möchten in ihrem Homeserver oder Netzwerkspeicher nicht irgendwelche, sondern die besten Festplatten haben.

Neben der Gigabit-LAN-Verbindung ist das richtige Speichermedium ausschlaggebend für eine schnelle Übertragungsgeschwindigkeit. Aus diesem Grunde bieten die großen Unternehmen Synology, Western Digital und Buffalo auch NAS-Systeme ohne vorhandene Speicherkapazität an.

Getestet: Ein NAS-Server von oben auf einer Holzfläche mit einem Stromkabel darum.

Wir wir an dieser Stelle erkennen, läuft dieser WD-Western-Digital-NAS-Server, ganz einfach per Anschluss am Stromnetz.

2.4. Anschlüsse

NAS Server von QNAP

Ein leistungsfähiger Server – der QQNAP TS 253 Pro.

Bei den Anschlüssen gab es in den diversen NAS-Server-Tests keine großen Überraschungen. Am wichtigsten ist natürlich ein Ethernet-Anschluss, der das Netzwerk mit einer Gigabit-LAN-Verbindung ausstattet. Die meisten Server haben auch die Möglichkeit und Funktion, einen Drucker direkt per USB anschließen zu können. Mini-Server können jedoch teilweise nicht mit einem WLAN-Anschluss aufwarten.

2.5. Prozessor und RAM

Beim Homeserver sollten Sie Prozessor, Arbeitsspeicher und Netzwerkanschlüsse gemeinsam bewerten. Für reine Dateiablage, Smartphone-Backups und gelegentlichen Medienzugriff reichen einfache 2-Bay-NAS mit etwa 2 GB RAM und 1- bis 2,5-GbE-LAN meist aus. Wer mehrere Nutzer, Medienserver, Docker-Container, Virtualisierung oder viele gleichzeitige Backups plant, sollte eher zu 4 bis 8 GB RAM, einer Vierkern-CPU und mindestens 2,5-GbE greifen.

Aktuelle Mittelklassemodelle zeigen, wie stark sich die Ausstattung verändert hat: Eine QNAP TS-264-8G arbeitet mit einem Intel-Celeron-Vierkernprozessor mit bis zu 2,9 GHz, 8 GB RAM, zwei 2,5-GbE-Anschlüssen und zwei M.2-Steckplätzen. Eine Synology DS925+ setzt auf eine AMD-Ryzen-CPU, 4 GB DDR4-ECC-RAM und zwei 2,5-GbE-Anschlüsse. Für einfache Backups ist das nicht zwingend nötig, für schnelles Kopieren großer Foto-, Video- oder Projektordner macht diese Ausstattung aber einen spürbaren Unterschied.

2.6. Wichtige Hersteller und Marken

  • Actidata
  • Fujitsu
  • Lenovo
  • Tandberg
  • Seagate
  • StarTech
  • Thecus
  • Western Digital
  • ASUSTOR
  • Drobo
  • LaCie
  • Buffalo
  • Hewlett-Packard
  • QNAP
  • Netgear
  • Synology
Nahaufnahme der Ecke eines getesteten NAS-Servers mit Logo.

Dieser WD-Western-Digital-NAS-Servers ist auch mit einem schwarzen Gehäuse erhältlich, wie wir herausfinden.

3. Gibt es einen NAS-Server-Vergleich bei der Stiftung Warentest?

Mini NAS-Server

Einfacher, aber ausreichender mini NAS-Server

Die Stiftung Warentest hat NAS-Geräte geprüft: Im Test aus Ausgabe 08/2024 standen sieben Netzwerkspeicher im Fokus, davon vier Geräte mit zwei Festplatten und drei mit einer Festplatte. Die meisten Netzwerkspeicher bewegten sich dabei in einer Preisspanne zwischen 250 und 500 €.

Nicht nur die Geschwindigkeit der Systeme werden im NAS-Server-Test eingeordnet, sondern auch Unterschiede bei Bedienung, Funktionsumfang, Erweiterbarkeit und Datensicherheit aufgezeigt. Besonders schnelle Zwei-Laufwerk-Modelle kamen von Asustor und Synology. Asustor fiel durch Tempo und niedrigen Stromverbrauch auf, Synology vor allem durch einfache Bedienung.

4. Fragen und Antworten rund um das Thema NAS-Server

4.1. Gibt es einen NAS-Server fürs Wohnzimmer?

Laut NAS-Tests im Internet sollten Sie bei der Wahl für die richtige Netzwerkfestplatte für das Wohnzimmer auf ein lüfterloses Modell achten. So eignet sich zum Beispiel ein Modell wie das QNAP HS-264 als Wohnzimmer-NAS. Es ist flach wie eine Set-Top-Box gebaut und passiv gekühlt. Ganz geräuschlos ist ein solches NAS nur mit SSDs. Mit klassischen Festplatten bleiben Laufwerksgeräusche hörbar. Ohne Lüfter ist ist deshalb ein offener Platz im TV-Möbel wichtig, damit die Wärme des passiv gekühlten Gehäuses entweichen kann.

NAS-Server-Test: Nahaufnahme der Anschlussmöglichkeiten.

Auf diesem Bild werden uns die Anschlüsse des WD-Western-Digital-NAS-Servers gezeigt. USB-Anschluss und Ethernet-Anschluss gehören zu den wichtigen Schnittstellen eines NAS.

» Mehr Informationen

4.2. Welches Betriebssystem für NAS-Server?

Es gibt verschiedene Betriebssysteme für den NAS-Server. So gibt es umfangreiche Software von Microsoft Windows und von Linux. Von Apple gibt es bisher keine Betriebssysteme für NAS-Server. Die Kompatibilität der meisten NAS-Server mit Windows- oder Apple-Systemen ist sehr gut. Einige günstigere NAS-Server haben Probleme mit Apple-Betriebssystemen. Der Zugriff auf den Server kann schwierig sein. Die Einrichtung sollte hier über den Windowsbrowser erfolgen.

» Mehr Informationen

4.3. NAS-Server mit geringem Stromverbrauch?

Was bedeutet RAID bei NAS-Servern?

RAID heißt Redundant Array of Independent Disks, was soviel bedeutet wie redundante Anordnung unabhängiger Festplatten. Bei einem RAID-System gibt es nicht nur eine Festplatte, sondern mehrere, die unabhängig miteinander verbunden sind. Gegenüber einer Festplatte können die RAID-Systeme zur Sicherheit Ihrer Daten beitragen, da sie öfter und redundant gespeichert werden können. RAID 1 nutzt meist zwei Laufwerke und spiegelt die Daten. Für eine Datensicherung bleibt ein zusätzliches Backup sinnvoll.

Der Stromverbrauch hängt natürlich von den verbauten Festplatten ab. Sparsame 2-Bay-NAS können im Ruhezustand deutlich unter 10 Watt liegen. Die Synology DS224+ wird in einem aktuellen Test mit 3,5 Watt bei ruhenden Festplatten, 18,6 Watt im Leerlauf und 25,3 Watt beim Schreiben geführt. Leistungsstärkere Modelle liegen höher: Die QNAP TS-264-8G kommt im Test mit zwei HDDs auf 16,8 Watt im Ruhemodus, 26,5 Watt im Leerlauf und bis zu 33,7 Watt im Betrieb. Bei 4-Bay-NAS können die Werte noch einmal steigen. Ähnliche Ergebnisse finden Sie hier.

Da viele NAS-Server dauerhaft eingeschaltet bleiben, lohnt sich ein Blick auf die Messwerte für Ruhezustand, Leerlauf und Last.

» Mehr Informationen

4.4. Was brauche ich für einen NAS-Server?

Neben dem NAS-Server brauchen Sie natürlich auch einen PC zur Einrichtung. Einige Modelle wie die Synology Diskstation können am besten über einen Browser eingerichtet werden. Doch nicht immer ist ein Browser wirklich notwendig. Manchmal liefert der Hersteller Apps zur einfachen Einrichtung mit. Sie benötigen außerdem Nutzer, die auf die Linkstation zugreifen können.

Im Test: Ein NAS-Server von vorne auf einer hellen Fläche stehend.

Das Design dieses WD-Western-Digital-NAS-Servers ist schlicht und funktional, wie wir hier feststellen.

Smartphones und Tablets greifen in der Regel per WLAN auf das NAS zu. Beim iPhone klappt das über die Dateien-App per Serververbindung oder über Hersteller-Apps wie Synology Drive und Qfile Pro. Letztlich sollten Sie auf die Sicherheit des Netzwerkes achten. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten WiFi-Netze immer verschlüsselt sein, damit keine fremden Personen auf das Netz zugreifen können.

» Mehr Informationen

4.5. Welche Festplatten für NAS-Server nutzen?

Für NAS-Server gibt es spezielle Festplatten. Wichtig ist, dass Sie schnelle Festplatten nutzen, die gute Übertragungs- und Zugriffszeiten erreichen. In dem folgenden Video möchten wir Ihnen noch einmal zeigen, was Sie beim Aufbau Ihres Homeservers beachten sollten.

» Mehr Informationen

Quellenverzeichnis