NAS-Server Test 2016

Die 7 besten NAS-Server im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellSynology DS215+Netgear RN10400 100EUSD-Link DNS-320LQNAP TS-231WD My Cloud EX2WD My Cloud MirrorWD My Cloud Persönlicher Cloud-Speicher
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,7gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung2,1gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung2,3gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung2,4gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung2,6befriedigend
11/2016
Vergleich.org
Bewertung2,7befriedigend
11/2016
Kundenwertung
17 Bewertungen
85 Bewertungen
237 Bewertungen
14 Bewertungen
137 Bewertungen
177 Bewertungen
1.045 Bewertungen
Festplattenschächte24222-1
Festplattengröße in Zoll2,5'' oder 3,5''3,5" und 2,5"2 x 3,5"2,5" oder 3,5"2 x 2,5"-3,5"
erhältliche SpeicherkapazitätAlle NAS-Server sind ohne Speicherkapazität oder ohne Festplatten verfügbar. Die sogenannten Enclosure-NAS-Systeme richten sich an Nutzer, die spezielle Festplatten nutzen möchten. Bei der Preisangabe haben wir uns an diesen Modellen orientiert.16 TB0, 4 TB2, 4, 6, 8, 10 TB4, 6, 8, 10, 12 TB4, 6, 8, 10,12 TB2, 3, 4, 6 TB
Anschlüsse
  • 1 x Ethernet (LAN)
  • 2 x USB 3.0
  • 1 x e-Sata
  • 1 x Ethernet (LAN)
  • 2 x USB 3.0
  • 1 x Ethernet (LAN)
  • 1 x USB 2.0
  • 1 x Ethernet (LAN)
  • 1 x USB 3.0
  • 1 x Ethernet (LAN)
  • 2 x USB 3.0
  • 1 x Ethernet
  • 1 x USB 3.0
  • 1 x Ethernet (LAN)
  • 1 x USB 3.0
Prozessor1,4 GHz1,2 GHz1 GHz1,4 GHz1,2 GHz1,2 GHz1 GHz
RAM1 GB512 Mb128 MB512 MB512 MB512 MB256 MB
Qualität der Verwaltungssoftware
Apps für alle Systeme
-
funktioniert vor allem mit Windows-Software

funktioniert vor allem mit Windows-Software

zahlreiche Apps, aber eher langsam
--
Vorteile
  • gutes Webinterface
  • einfache Netzwerkeinbindung via Software von Synology mit hoher Sicherheitsstufe
  • Schnittstelle für bis zu 25 IP-Kameras
  • sehr robustes Blechgehäuse
  • Display mit Anzeige der IP-Adresse und anderen wichtigen Daten
  • ansprechendes Design
  • leichter Einbau der Festplatten
  • kleines Gehäuse
  • schnelle Ersteinrichtung (15 Minuten)
  • leises Gerät auch unter Volllast
  • kleines, massives Gehäuse
  • große Kompatibilität (ab Windows XP und Mac OS X)
  • schnelle und einfache Einrichtung
  • leises Gerät auch unter Volllast
  • guter Funktionsumfang
  • schnelle Einrichtung
  • sehr leise auch unter Volllast
  • einfache Bedienungsoberfläche
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
  • Amazon
  • Ebay
  • Amazon
  • Ebay
  • Amazon
  • Ebay
  • reichelt.de
  • WBL-IT -- ITK Onlineshop
  • Amazon
  • Ebay
  • Amazon
  • Ebay
  • Amazon
  • Ebay
  • Amazon
  • Ebay
Hat Ihnen dieser Vergleich gefallen?
4.7/5 aus 37 Bewertungen

NAS-Server-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein NAS-Server soll unabhängige Speicherkapazität in einem Netzwerk bereitstellen. Es handelt sich um einfach zu verwaltende Dateiserver, die auch im Heimgebrauch Anwendung finden.
  • Beim Kauf eines NAS-Servers müssen Sie sich zunächst entscheiden, ob Sie einen Server ohne Festplatten erwerben möchten, bei dem Sie eigene Speichermedien einbauen, oder ob ein Komplettset nicht besser für Sie ist.
  • Als Nächstes sollten Sie entscheiden, wie viele Speichermedien Sie einbauen wollen. Es gibt Geräte mit nur einem Steckplatz für Festplatten und Modelle für 2 oder mehr Speichermedien. Für Einsteiger können Modelle mit einem Steckplatz ausreichend sein, allerdings sollten Sie schon 2 Steckplätze bevorzugen, wenn Sie richtige Ambitionen zum Netzwerkaufbau haben.

nas-server-test-computer-server
Ordnung ist das halbe Leben. Diesen Satz hören manche Menschen ihr Leben lang. Am Computer sind Speicherkapazitäten von einem Terabyte und mehr heute keine Seltenheit. Manche Menschen haben für ihre Musik und Filme bereits mehrere externe Festplatten, bei der sie umständlich suchen müssen, wo die erforderlichen Dateien sind. Ein Heim-Server stellt hier eine gute Alternative dar. Die einfachste Art zum Aufbau sind sogenannte Netzwerkfestplatten oder NAS-Server. Mit Ihnen können Sie alle Daten in Ihrem ganzen Haus bereitstellen, egal ob es sich um Musik, Videos oder Fotos handelt. Sie können diese Dateien auf verschiedenen PCs, Smartphones, Tablets und geeigneten Fernsehern oder via Musikanlage abspielen. Und dann sollten Sie den Sicherheitsaspekt nicht vernachlässigen, denn auf einem NAS-Server lassen sich auch schnell und einfach Backups erstellen.

Was bedeutet Cloud-Speicher, Proxy-Server und VPN-Server?
  • Cloud-Speicher: Ein Cloud-Speicher ermöglicht das Speichern von Dateien und Ausführen von Programmen in einem entfernten Rechenzentrum. Beim Cloud-Speicher werden eine Internetverbindung und ein normaler Browser benötigt. Es gibt auch Cloud-Speicher, die über ein Intranet privat betrieben werden, allerdings bilden sie die Ausnahme.
  • Proxy-Server: Ein Proxy-Server ist eine Kommunikationsschnittstelle in einem Netzwerk. Der Proxy-Server nimmt Anfragen entgegen und sendet unter der eigenen Adresse weiter.
  • VPN-Server: Es gibt mehrere Arten von VPN-Servern. Der klassische VPN-Server dient der Verknüpfung eines privaten Teilnehmers und seinem lokalen Netz mit einem anderen ebenfalls lokalen Netz. Daneben gibt es SSL-VPN-Server, die eine Kommunikation zwischen verschiedenen VPN-Partnern über das Internet ermöglichen.

Doch die Auswahl an netzwerkfähigen Festplatten ist relativ groß und Sie werden mit englischen Fachausdrücken bombardiert. Wenn Sie mit den Worten VPN Server, Proxy Server, Mini Server, 1 bay, 2 bays und 3 bays noch nicht viel anfangen können, sollten Sie unseren NAS-Server Test 2016 lesen, damit Sie fit sind und den besten NAS-Server für Ihre Belange finden.

1. Was ist ein NAS-Server und wofür nutzt man ihn?

Der Name NAS steht für Network Attached Storage – auf deutsch: netzgebundener Speicher. Es unterscheidet sich von dem Direct Attached Storage System, das bei normalen PCs zum Einsatz kommt und die Speicherung von Daten auf einer internen Festplatte beschreibt.

Das Network Attached Storage System kommt zum Einsatz, wenn der Festplattenspeicher in einem Netzwerk zu Verfügung stehen soll. Dann können mehrere Nutzer des Netzwerkes auf den Rechner zugreifen. Das Speichersystem selbst muss zunächst direkt an das Netzwerk angeschlossen werden und Übertragungsprotokolle beherrschen, die die Daten für den angeschlossenen Nutzer zur Verfügung stellen. Es gibt verschiedene Netzwerkprotokolle, die diese Funktion bieten. Wenn ein Server über Protokolle wie SMB/CIFS, NFS, iSCSI oder FCoE verfügt, spricht man von einem Speicher, der an ein Netz angeschlossen ist – einem Network Attached Storage Sytsem.

Die Besonderheit eines NAS-Servers ist, dass er direkt am Netzwerk angeschlossen wird und autonom arbeitet. Der Server selbst benötigt keinen dedizierten PC, sondern hat einen eigenen Prozessor und einen eigenen Arbeitsspeicher, der die Funktion gewährleistet.

Ein NAS-Server ist durch ein LAN- oder WLAN-Netzwerk mit den verschiedenen Nutzern verbunden. Auf dem Server können verschiedene Dateien gespeichert werden. Die meisten Menschen wollen ihre Filme, die MP3-Sammlung, Fotos oder Dokumente immer und überall verfügbar haben. Da die meisten Netzwerkfestplatten neben einem LAN-Anschluss auch einen Drucker-Anschluss. So können Sie relativ einfach auch aus dem Netzwerk drucken. An dieser Stelle noch einmal die Vor- und Nachteile auf einen Blick:

  • autonomes Speichersystem
  • geringerer Stromverbrauch als bei Rechnern
  • erlaubt schnellen Zugriff von mehreren Nutzern
  • erfordert technisches Know-How über Netzwerke
  • Einrichtung kann viel Zeit beanspruchen

2. Kaufkriterien für NAS-Server: Darauf müssen Sie achten

Beim Kauf eines Homeservers sollten Sie sich bei der Wahl des besten NAS-Servers nicht von großen Marken und Herstellern wie Synology, Western Digital, Buffalo, QNAP und D-Link verwirren lassen. Am Ende zählt nur, dass der NAS-Server auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Ob es ein NAS-Server Testsieger ist, sollte Sie nicht interessieren, wenn Sie einen NAS-Server kaufen. Damit Sie auch einen günstigen NAS-Server kaufen können und keine Fehler machen, sollte Sie sich durch einen guten NAS-Server Test 2016 beraten lassen.

2.1. Festplattenslots

Bei den Fetsplattenslots gab es im NAS-Server Vergleich nur wenige Unterschiede. Um den Preis vergleichbar zu machen, haben wir uns auf 2-BAY-NAS beschränkt. Den meisten Usern reicht es im Heimgebrauch aus. Damit Sie wissen, was die unterschiedlichen BAY-Typen aussagen, möchten wir Ihnen dies kurz in einer Tabelle verdeutlichen.

Produkttyp Bedeutung Geeignet für
1-BAY-NAS 1 Festplattensteckplatz Einsteiger
2-BAY-NAS 2 Festplattensteckplätze Einsteiger
4-BAY-NAS 4 Festplattensteckplätze Fortgeschrittene
6-BAY-NAS und mehr 6 Festplattensteckplätze Profis

Große Hersteller wie Synology, Western Digital, Buffalo oder QNAP bieten verschiedene Pakete an. Sie können bei den großen Herstellern auch entscheiden, ob Sie nur das NAS-Gehäuse erwerben möchten.

2.2. Festplattenform

NAS-Server Test

Kleiner und schmaler NAS-Server- der WD My Cloud.

Beim NAS-Server Test hat sich gezeigt, dass es bei der Festplattenform verschiedene Vorgehensweisen gibt. In üblichen PCs kommen einfache 3,5 Zoll Festplatten zum Einsatz. Vor allem von externen Festplatten ist mittlerweile die Plattenform 2,5 Zoll bekannt. Bei den Servern von QNAP und Synology können 2,5 und 3,5 Zoll Festplatten verbaut werden. Bei den Netzwerkfestplatten von WD My Cloud und D-Link ist nur eine Plattenform verwendbar.

2.3. Speicherkapazität

Die Speicherkapazität sollte Ihrem Vorhaben angemessen sein. Ein NAS-Server Testsieger nutzt nicht viel, wenn er nicht ausreichend Speicherplatz bietet. Sie sollten sich entscheiden, wie viel Speicher Sie benötigen. Dies kann recht schwer sein: Da Fotos und Filme immer hochauflösender werden, sind die normalen Speicherkapazitäten schnell belegt. Wenn noch vor einigen Jahren 250 Gigabyte und 500 Gigabyte Festplatten ausreichend waren, sind heute 1 Terabyte und 1000 Gigabyte keine Seltenheit. Sie sollten sich beim Kauf entscheiden, ob Sie einen NAS-Server mit Festplatten erwerben möchten, oder ob Sie nur das Gehäuse mit einem Prozessor und Arbeitsspeicher haben möchten. Ein leeres Gehäuse hat den Vorteil, dass Sie sich Ihre Sata-Festplatten selbst auswählen können. Vor allem erfahrene Nutzer möchten in ihrem Homeserver oder Netzwerkspeicher nicht irgendwelche, sondern die besten Festplatten haben. Neben der Gigabit-LAN-Verbindung ist das richtige Speichermedium ausschlaggebend für eine schnelle Übertragungsgeschwindigkeit. Aus diesem Grunde bieten die großen Unternehmen Synology, Western Digital und Buffalo auch NAS-Systeme ohne vorhandene Speicherkapazität an.

2.4. Anschlüsse

NAS Server von QNAP

Ein leistungsfähiger Server – der QQNAP TS 253 Pro.

Bei den Anschlüssen gab es im NAS-Server Test keine großen Überraschungen. Am wichtigsten ist natürlich ein Ethernet-Anschluss, der das Netzwerk mit einer Gigabit-LAN-Verbindung ausstattet. Die meisten Server haben auch die Möglichkeit und Funktion einen Drucker direkt anschließen zu können. Egal ob Sie eine Netzwerkfestplatte von Western Digital, Synology oder Buffalo kaufen – einen USB-Anschluss und einen Ethernet-Anschluss haben Sie immer. Die Mini-Server aus unserem NAS Test konnten jedoch nicht mit einem WLAN-Anschluss aufwarten.

2.5. Prozessor und RAM

Beim Homeserver spielen der Prozessor, der Arbeitsspeicher (oder RAM) und das Betriebssystem eine wichtige Rolle. Im Bereich Prozessor können die Modelle von QNAP sich als besonders leistungsstark auszeichnen. QNAP überzeugt mit bis zu 2 GHz. WD My Cloud und Synology haben nur 0,8 – 1,2 GHz. Bei großen Mengen an Daten und Anfragen können die Prozessoren langsam werden.

Beim Arbeitsspeicher sieht es ähnlich aus: QNAP kann mit bis zu 2 GB aufwarten, während WD My Cloud und Synology nur 256 – 512 MB haben.

2.6. Wichtige Hersteller und Marken

  • Actidata
  • D-Link
  • Fujitsu
  • Lenovo
  • Tandberg
  • Seagate
  • StarTech
  • Thecus
  • Western Digital
  • ASUSTOR
  • Drobo
  • LaCie
  • Buffalo
  • Hewlett-Packard
  • QNAP
  • Netgear
  • Synology

3. NAS-Server Vergleich bei Stiftung Warentest

Synology NAS-Server

Einfacher, aber ausreichender NAS-Server von Synology.

In den Kategorien Netzwerkfestplatte, Homeserver, Netzwerkspeicher, Mini-Server und NAS-Server hat die Stiftung Warentest noch keine Geräte überprüft.

4. Fragen und Antworten rund um das Thema NAS-Server

4.1. Gibt es einen NAS-Server fürs Wohnzimmer?

Anders als die Geräte aus unserem NAS-Test sollten Sie bei der Wahl für die richtige Netzwerkfestplatte für das Wohnzimmer auf ein lüfterloses Modell achten. In den meisten Fällen kann hier der QNAP HS 210 empfohlen werden. Er ist klein, handlich und leise. Der ideale Homeserver für das Wohnzimmer. Die Geräte von WD My Cloud sind in der Regel dafür zu laut.

4.2. Welches Betriebssystem für NAS-Server?

Es gibt verschiedene Betriebssysteme für den NAS-Server. So gibt es umfangreiche Software von Microsoft Windows und von Linux. Von Apple gibt es bisher keine Betriebssysteme für NAS-Server. Eine Auflistung der Software finden Sie hier. Die Kompatibilität der meisten NAS-Server mit Windows- oder Apple-Systemen ist sehr gut. Einige günstigere NAS-Server von D-Link hat Probleme mit Apple-Betriebssystemen. Der Zugriff auf den Server kann schwierig sein. Die Einrichtung sollte hier über den Windowsbrowser erfolgen.

4.3. NAS-Server mit geringem Stromverbrauch?

Was bedeutet RAID bei NAS-Servern?

RAID heißt Redundant Array of Independent Disks, was soviel bedeutet wie redundante Anordnung unabhängiger Festplatten. Bei einem Raid-System gibt es nicht nur eine Festplatte, sondern mehrere, die unabhängig miteinander verbunden sind. Gegenüber einer Festplatte können die RAID-Systeme zur Sicherheit Ihrer Daten beitragen, da sie öfter und redundant gespeichert werden können. Wenn eine Festplatte beschädigt wird, können die Dateien auf einer anderen noch als Backup vorhanden sein. Ab 2 Festplatten spricht man von RAID 1.

Der Stromverbrauch hängt natürlich von den verbauten Festplatten ab. In unserem NAS-Test hatte kein Modell einen höheren Stromverbrauch als 20 Watt. Da die Modelle jedoch 24 Stunden am Tag laufen können, kann dies in der Summe sehr viel werden. Der durchschnittliche Stromverbrauch für NAS-Server liegt bei 15,6 Watt. Wenn man davon ausgeht, dass die Netzwerkfestplatte 24 Stunden läuft und dies 365 Tage im Jahr, dann müssen Sie mit Kosten von 33 € im Jahr rechnen (bei einem Kilowattstundenpreis von 25 Cent). Ähnliche Ergebnisse finden Sie hier.

4.4. Was brauche ich für einen NAS-Server?

Neben dem NAS-Server brauchen Sie natürlich auch einen PC zur Einrichtung. Einige Modelle wie die Synology Diskstation können am besten über einen Browser eingerichtet werden. Doch nicht immer ist ein Browser wirklich notwendig. Manchmal liefert der Hersteller Apps zur einfachen Einrichtung mit. Sie benötigen außerdem Nutzer, die auf die Linkstation zugreifen können. Wenn das iPhone keinen LAN-Anschluss hat, kann es meist nicht zugreifen. Hier empfiehlt sich ein weiteres WLAN-Netzwerk. Letztlich sollten Sie auf die Sicherheit des Netzwerkes achten. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten WiFi-Netze immer verschlüsselt sein, damit keine fremden Personen auf das Netz zugreifen können.

4.5. Welche Festplatten für NAS-Server nutzen?

Für NAS-Server gibt es spezielle Festplatten. Der Hersteller Seagate wirbt beispielsweise mit der NAS HDD oder der Enterprise NAS HDD. Wichtig ist, dass Sie schnelle Festplatten nutzen, die gute Übertragungs- und Zugriffszeiten erreichen. In dem folgenden Video möchten wir Ihnen noch einmal zeigen, was Sie beim Aufbau Ihres Homeservers beachten sollten.

Noch keine Kommentare vorhanden

Helfen Sie anderen Lesern von Vergleich.org und hinterlassen Sie den ersten Kommentar zum Thema NAS-Server.

Neuen Kommentar verfassen

Antworten abbrechen

Ähnliche Vergleiche in der Kategorie Netzwerk

Jetzt vergleichen

Netzwerk DSL-Modem Test

Ein DSL-Modem soll das heimische Netzwerk mit dem Internet oder allgemeiner der Welt verbinden. Dabei gibt es verschiedene Arten von DSL-Modems. Die g…

zum Test
Jetzt vergleichen

Netzwerk Fritz WLAN Repeater Test

WLAN-Repeater sind WLAN-Verstärker: Sie verbreiten ein bereits vorhandenes Signal. Außerdem können sie nach Bedarf auch ein eigenes WLAN aufspannen…

zum Test
Jetzt vergleichen

Netzwerk LTE-Antenne Test

LTE oder 4G ist der neueste Standard der Mobilfunktechnik. Die LTE-Anbieter wurden verpflichtet, zuerst ländliche Gebiete in der LTE-Abdeckung zu ber…

zum Test
Jetzt vergleichen

Netzwerk LTE-Router Test

Der Ausbau von LTE-Mobilfunknetzen wird immer weiter vorangetrieben. So müssen auch die LTE-Verfügbarkeitskarten der Anbieter T-Mobile und Vodafone …

zum Test
Jetzt vergleichen

Netzwerk Powerline-Adapter Test

Powerline-Adapter sind eine Art WLAN Verstärker, die mit einem vorhandenen Router kombiniert werden. Sie können helfen, Verbindungsprobleme zu …

zum Test
Jetzt vergleichen

Netzwerk Router Test

Der Router ist die Basis im Heimnetzwerk: Viele Modelle vereinen WLAN, DSL-Modem, Medienserver, Telefonanlage, Fax und Anrufbeantworter in einem …

zum Test
Jetzt vergleichen

Netzwerk Switch Test

Sollten Sie mehr LAN-Anschlüsse zuhause brauchen, schließen Sie ein Netzwerk Switch an Ihren Router an. Kaufen Sie [year] Switches mit hoher …

zum Test
Jetzt vergleichen

Netzwerk WLAN-Antenne Test

WLAN-Antennen kommen zum Einsatz, um die Netzabdeckung des heimischen Drahtlosnetzwerkes zu verbessern. Sie sind sowohl für den Innen- als auch für …

zum Test
Jetzt vergleichen

Netzwerk WLAN-Karte Test

WLAN-Karten erweitern Laptops und PCs um einem WLAN-Empfänger. Die Karten müssen im Inneren des Computers auf das Mainboard gesteckt werden…

zum Test
Jetzt vergleichen

Netzwerk WLAN-Repeater Test

Wenn man heutzutage den Vertrag für einen Internetanschluss abschließt, achtet man darauf, dass ein WLAN Router dabei ist, bei einigen Produkten …

zum Test
Jetzt vergleichen

Netzwerk WLAN-Stick Test

WLAN-Sticks stellen nur ein WLAN-Netz her. Für eine Verbindung mit dem Internet benötigen Sie immer noch einen Router. Beim Kauf sollten Sie zunä…

zum Test