Das Wichtigste in Kürze
  • Wer sich über sein Heimnetzwerk mit dem World Wide Web verbinden möchte, kommt nicht um einen sogenannten Router herum. Das Gerät stellt mittels entsprechender Protokolle und über ein Modem den Anschluss her. Dabei bietet das Unternehmen Netgear auch diverse mobile Geräte. Wählen Sie jetzt einen mobilen LTE-Router aus dem Netgear-Router-Vergleich, um sich über eine Mobilfunk-SIM zu verbinden. So können Sie den Netgear-Router im Wohnmobil oder auf Geschäftsreise für zuverlässiges Internet nutzen.

Netgear-Router-Test

1. Welche Typen von Netgear-Routern gibt es?

Bereits seit 1996 stellt Netgear Geräte für Netzwerkverbindungen her. Dabei hat sich das Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley im Laufe der Jahre einen Namen für qualitativ hochwertige und leistungsstarke Router gemacht. Netgear bietet hierzu verschiedene Modelle je nach individueller Anforderung.

Wer einen Netgear-Router kaufen möchte, der sucht in den meisten Fällen ein herkömmliches Gerät für die Privatnutzung im Haushalt. Aktueller Standard sind diesbezüglich die sogenannten Dual-Band-WLAN-Router. Diese senden das Signal auf zwei unterschiedlichen Frequenzbändern, nämlich 2,4 GHz und 5 GHz.

Dual-Band-Router sind hervorragend geeignet, wenn mehrere Geräte und Anwender ein starkes Signal mit hohen Geschwindigkeiten benötigen. Netgear bietet zudem auch besonders leistungsstarke Tri-Band-Router an, also Router mit drei Frequenzbändern. Die etwas veralteten Einband-Router sind nur noch selten zu finden.

Beachten Sie, dass viele Netgear-Router für den Betrieb hinter einem vorhandenen DSL-, Kabel- oder Glasfasermodem beziehungsweise Provider-Gateway ausgelegt sind. Modemrouter-Kombigeräte vereinen beide Funktionen in einem Gerät; wichtig ist, dass Router und Anschlussart zusammenpassen.

2. Laut verschiedener Online-Tests von Netgear-Routern: Welche Datenübertragungsraten sind möglich?

Die möglichen WLAN-Datenraten unterscheiden sich je nach Routerklasse deutlich. Bei aktuellen Netgear-Modellen reichen sie von rund 3,6 Gbit/s in der Einstiegsklasse bis zu knapp 19 Gbit/s bei leistungsstarken Wi-Fi-7-Routern.

Für Online-Gaming und andere anspruchsvolle Anwendungen sind neben hohen Datenraten vor allem eine stabile Verbindung und eine passende Ausstattung wichtig. Netgears Nighthawk-Serie richtet sich dabei besonders an Nutzer mit hohen Leistungsansprüchen.

Neben Wi-Fi 5 (AC) und Wi-Fi 6 beziehungsweise Wi-Fi 6E (AX) bietet Netgear inzwischen auch Wi-Fi-7-Router an. In Modellbezeichnungen finden sich dafür häufig Kürzel wie AX oder BE beziehungsweise aktuelle Seriennamen wie RS.

3. Wie wird ein Netgear-WLAN-Router angeschlossen?

Um den Router zu nutzen, muss dieser zunächst angeschlossen werden. Verschiedene Online-Tests von Netgear-Routern haben jedoch gezeigt, dass dies auch für Laien in wenigen Minuten zu bewerkstelligen ist. Sie müssen hierzu lediglich Ihr Endgerät mit dem Netgear-Router verbinden.

Hierzu verbinden Sie Ihr Endgerät zunächst mit dem Router. Viele aktuelle Netgear-Router lassen sich anschließend per Nighthawk App einrichten und verwalten; alternativ gelingt die Anmeldung im Browser über routerlogin.net oder die lokale Router-Adresse.

Darüber hinaus bieten kabelgebundene Netgear-Router die Möglichkeit, das Endgerät direkt mit dem Router zu verbinden, um diesen einzurichten. Die LAN-Anschlüsse sind zudem ideal, wenn Sie ein besonders sicheres Büronetzwerk per Ethernet-Kabel einrichten möchten. Wählen Sie einen Router mit mehreren USB-Anschlüssen aus dem Vergleich, wenn Sie zudem externe Speichermedien anschließen wollen.

Videos zum Thema Netgear-Router

Das YouTube-Video gibt einen Überblick über den Netgear Nighthawk M1 und seine wichtigsten Funktionen. Behandelt werden unter anderem Data Offloading, Verbindungsstabilität und die Leistung des mobilen LTE-Routers im Praxiseinsatz.

Quellenverzeichnis