Das Wichtigste in Kürze
  • VDSL-Router sind besonders schnelle und leistungsfähige Router. Durch technische Standards wie Super-Vectoring sind sie geeignet für VDSL-Anschlüsse mit bis zu 300 MBit/s.
  • Nicht in allen VDSL-Routern sind Modems integriert. Zum Betrieb von VDSL benötigen Sie zwangsweise ein kompatibles Modem. Falls Sie keines besitzen, sollten Sie zu einem Router mit Modem greifen.
  • Dual-Band-Router eignen sich für Städte und Ballungsgebiete. Wenn ein WLAN-Frequenzband zu voll ist, können Sie auf ein anderes wechseln.

access point

VDSL bzw. VDSL2 ist der Ferrari für die Datenautobahn. Damit Sie ordentlich rasen können, läuft die Verbindung meist über Glasfaser bis zum Verteilerkasten und anschließend über Kupfer bis in die Wohnung. Glasfaser bis ins Gebäude oder in die Wohnung wird in Deutschland stark ausgebaut: Laut BREKO-Marktübersicht lag die Glasfaserausbauquote Ende Juni 2025 bei 52,8 %, die Anschlussquote bei 27,3 % (Quelle: Gigabitbüro des Bundes).

glasfaserkabel

Durch Glasfaserkabel fließen Daten beinahe ungebremst – deswegen sind sie auch so effektiv.

Immer mehr Haushalte in Stadtgebieten sind daher über Verteilerkästen zumindest indirekt am Glasfasernetz. Sollten Sie zu den Glücklichen gehören, bei denen Glasfaser bzw. VDSL verfügbar ist, stehen Sie vor der nächsten Frage: Welcher VDSL-Router soll es sein?

Damit Sie Ihren persönlichen VDSL-Router-Testsieger finden, haben wir viele beliebte VDSL-fähige Router verglichen. Einige kommen mit eingebautem Modem, anderen funken parallele Datenströme und punkten mit Zusatzfunktionen. Finden Sie in unserem VDSL-Router-Vergleich 2026 den passenden Router für Ihre Datenautobahn.

1. VDSL-Router vs. Router: Was ist der Unterschied?

vdsl speed checkVDSL-Router sind besonders schnelle Router, die den VDSL-Datenstrom nicht ausbremsen. In vielen Fällen kommen Sie außerdem mit einem integrierten VDSL-Modem, das Sie zur Nutzung von VDSL zwingend benötigen.

Ein VDSL-Router unterscheidet sich durch seine Geschwindigkeit von einem gewöhnlichen ADSL-Router. Diese hängt von vielen Faktoren ab: Anschluss, WLAN-Frequenzband, Internetprotokoll, Sendestärke, Antennenzahl und mehr. Doch bevor wir ins Detail gehen, werfen Sie einen kurzen Blick auf die verschiedenen VDSL-Router-Typen.

Wichtig: Wenn Sie kein separates VDSL-Modem besitzen, benötigen Sie einen VDSL-Router mit integriertem Modem.

Ein getesteter VDSL-Router auf einem Verkaufsregal von vorne mit Logo und Informationsleuchten.

Auf diesem Bild sehen wir einen Fritz-Box-VDSL-Router „7590 AX“, der mit einem guten Testergebnis (1,9) bei der Stiftung Warentest punkten kann.

2. Profi, Allrounder und Einsteiger: Welche VDSL-Router-Typen gibt es?

Die Router lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: Profi, Allrounder und Einsteiger. Profi-Modelle bieten die meisten Reserven bei WLAN, LAN und Zusatzfunktionen. Mit Allroundern werden die meisten Heimanwender glücklich. Einsteigergeräte reichen für VDSL aus, haben aber meist weniger WLAN-Tempo und weniger Komfortfunktionen.

Kategorie Beschreibung
Profi
z.B. AVM FRITZ!Box 7690fritzbox vdsl
  • unterstützt VDSL-Vectoring und Supervectoring 35b bis 300 MBit/s
  • Dual-Band-WLAN-Router mit Wi-Fi 7
  • WLAN-Datenrate bis ca. 7.100 MBit/s
  • funkt parallel über mehrere Sende- und Empfangseinheiten, z. B. 4 x 4 MIMO
  • mehrere schnelle LAN-Anschlüsse, z. B. 2,5-Gigabit-LAN und Gigabit-LAN
  • viele Zusatzfunktionen, z. B. Telefonanlage, DECT, Mesh und Smart Home

+ am schnellsten in der VDSL-Klasse
+ viel WLAN-Reserve für viele Geräte
+ sehr zukunftssicher durch Wi-Fi 7 und 2,5-Gigabit-LAN
+ viele Einstellungen und Zusatzfunktionen
- teuer

Allrounder
z.B. ASUS DSL-AX82Uasus vdsl
  • unterstützt VDSL2, Vectoring und Supervectoring 35b
  • Dual-Band-WLAN-Router mit Wi-Fi 6
  • funkt über 2,4 und 5 GHz
  • WLAN-Datenrate bis ca. 5.400 MBit/s
  • unterstützt MU-MIMO und Beamforming
  • 4 x Gigabit-LAN, 1 x Gigabit-WAN und 1 x USB 3.2 Gen 1

+ schnelle Datenübertragung für typische Haushalte
+ passend für VDSL 50, VDSL 100 und Supervectoring-Tarife
+ Wechsel auf das 5-GHz-Band nach Bedarf möglich
+ oft günstiger als Profi-Modelle
- weniger Reserven als Profi-Geräte
- meist weniger Telefonie- und Smart-Home-Funktionen

Einsteiger
z.B. Zyxel DX3301-T0zyxel vdsl
  • unterstützt VDSL2, Vectoring und Supervectoring 35b
  • Dual-Band-WLAN-Router mit Wi-Fi 6
  • funkt über 2,4 und 5 GHz
  • WLAN-Datenrate bis ca. 1.800 MBit/s
  • funkt parallel über zwei Sende- und Empfangseinheiten, z. B. 2 x 2 MIMO
  • 4 x Gigabit-LAN und 1 x Gigabit-WAN

+ günstig
+ ausreichend für VDSL 50 und VDSL 100
+ mit Supervectoring 35b auch für schnelle DSL-Tarife geeignet
+ aktueller als ältere Fast-LAN- oder WLAN-n-Router
- weniger WLAN-Tempo als Allrounder und Profi-Modelle
- weniger Komfortfunktionen und Reserven für große Netzwerke

3. Kaufberatung VDSL-Router: Worauf ist beim Kauf zu achten?

Bevor Sie einen VDSL-Router kaufen, sollten Sie wissen, worauf es zu achten gilt. Alle Router im Test eignen sich zwar für VDSL, aber nicht alle sind gleich schnell. Die verschiedenen Geschwindigkeiten ergeben sich aus der verbauten Technik. Besonders wichtig sind:

Wichtige Kaufkriterien für VDSL-Router

  • Anschlussart und Full-Vectoringchecklist vdsl
  • WLAN-Frequenzbänder und Datenrate
  • MIMO und MU-MIMO
  • Anschlüsse, z.B. LAN und USB
  • Erweiterte Funktionen, z.B. Mediaserver und Repeater
VDSL-Router getestet: Ein Gerät von der Seite mit Focus auf die Form und das Logo.

Beim Fritz-Box-VDSL-Router „7590 AX“ handelt es sich um ein Gerät für jeden DSL-Anschluss bis 300 MBit/s, wie wir erfahren.

3.1. Volle Power: Mit Full-Vectoring holen Sie das meiste aus der Leitung

vdsl 100

Anschlüsse über 50 MBit/s benötigen Full-Vectoring.

Ihr VDSL gelangt in der Regel vom Verteilerkasten durch Kabel zu Ihnen. Diese Kabel sind meist aus Kupfer. Die Signale in den Kupferkabeln stören sich gegenseitig – und verringern so die Leistung.

Durch Full-Vectoring wird dieser Effekt reduziert. Die Daten kommen schneller bei Ihnen an und Sie können das meiste aus Ihrem Anschluss herausholen. Voraussetzung ist jedoch, dass

  • Ihr Router Full-Vectoring unterstützt und
  • der Verteilerkasten ebenfalls mit Full-Vectoring-Technologie ausgestattet ist.

3.2. WLAN-Frequenzband: Auf 5 GHz surfen Sie schneller, auf 2,4 GHz ist die Reichweite besser

netgear vdsl test

Bei DSL-Routern mit Dual-Band-Funktion haben Sie die Wahl: Sie können auf dem 2,4- oder 5-GHz-Frequenzband funken. Das 2,4-GHz-Band hat meist die größere Reichweite und kommt besser durch Wände. Das 5-GHz-Band bietet dafür in der Regel höhere Datenraten und ist oft weniger stark ausgelastet. Moderne Router mit Wi-Fi 6 oder Wi-Fi 7 nutzen diese Frequenzen besonders effizient.

Single-Band-Router funken nur auf dem 2,4-GHz-Band. Weil viele WLAN-Geräte dieses Band nutzen, kann es in Ballungsgebieten schneller überlastet sein. Gerade hier machen Dual-Band-Router besonders viel Sinn. Noch mehr Reserven bieten Tri-Band-Router mit 6-GHz-Band, sofern auch Ihre Endgeräte Wi-Fi 6E oder Wi-Fi 7 unterstützen.

3.3. Mehr Leistung: Mit MIMO übertragen Sie Ihre Daten noch schneller

MIMO (Multiple In Multiple Out) meint die Anzahl an Sende- und Empfangseinheiten am Router. Verfügt ein DSL-Router z.B. über 3 x 3 MIMO, heißt das: Es sind drei Antennen verbaut, die jeweils auf einem Kanal senden und empfangen können.

mu mimo routerUnd warum ist das nun gut? Stellen Sie es sich so vor: Sie fahren zur Arbeit und geraten in einen Stau, weil nur eine Spur geöffnet ist. Wenn nun aber drei Spuren offen wären – drei Kanäle also – würde der Stau sich auflösen und die Autos könnten schnell ans Ziel kommen. Genau so funktioniert es mit der Datenübertragung bei MIMO – vorausgesetzt Ihr Endgerät unterstützt MIMO. Das ist bei den meisten Laptops der Fall – aber auch auch aktuelle Smartphones unterstützen MIMO.

Am schnellsten sind Geräte mit MU-MIMO (Multi User Multiple In Multiple Out). „Normale“ WLAN. bzw DSL-Router können nur mit einem Endgerät auf einmal sprechen und springen blitzschnell zwischen den Geräten hin und her. Dadurch geht Leistung verloren. Aktuelle Router nutzen MIMO, MU-MIMO und bei Wi-Fi 6 zusätzlich OFDMA, um mehrere Geräte effizienter zu versorgen. Das ist besonders wichtig im Smart-Home, denn hier wollen viele Geräte gleichzeitig mit Daten versorgt werden.

VDSL test

3.4. Anschlüsse: Gigabit-LAN ist zehnmal schneller als Fast-LAN

Die Zukunft ist kabellos – aber nicht jedes Zuhause. Falls Sie planen, Ihren Router auch per LAN-Kabel zu nutzen, sollten Sie auf Gigabit-LAN-Anschlüsse achten. Per Gigabit-Anschluss sind Datenübertragungen bis 1.000 MBit/s möglich, per Fast-Ethernet nur bis rund 100 MBit/s.

Außerdem besitzt jeder aktuelle DSL-Router zumindest einen USB-Anschluss, um USB-Sticks oder Festplatten anzuschließen. Hier sollten Sie auf einen USB 3.0-Anschluss achten, denn der überträgt Daten rund 10 mal schneller als USB 2.0.

3.5. Mit Mediaserver-Funktion streamen Sie direkt vom Router

Je nach Hersteller und Modell bieten Router eine Auswahl an Zusatzfunktionen. Zu den besten VDSL-Routern in diesem Bereich zählt z.B. die AVM Fritzbox. Zu den wichtigen Funktionen gehören:

  • WPS: Das Wi-Fi Protected Setup – kurz WPS – verbindet per Knopfdruck zwei Geräte über WLAN. So können Sie z.B. Hardware wie einen WLAN-Drucker oder einen WLAN-Repeater einfach in ein Netzwerk einbinden, ohne ein Passwort eingeben zu müssen.
  • d link routerRepeater: Router mit Repeater-Funktionen können Sie als Erweiterung Ihrer WLAN-Reichweite einsetzen. In diesem Fall würde der Router ein bestehendes WLAN-Signal empfangen und es verstärkt weiter funken. Das hilft besonders bei mehrstöckigen Gebäuden oder dicken Wänden.
  • Mediaserver: Wird eine externe Festplatte oder ein USB-Stick per USB an den Router angeschlossen, können in der Regel alle Geräte im Netzwerk auf die Daten auf dem Datenträger zugreifen. Man spricht in diesem Fall von NAS – also Network Attached Storage.
vdsl router on table

4. Empfang und Sicherheit: Was gibt es noch über VDSL-Router zu wissen?

Router sind zwar Wunderwerke der Internet-Technik, aber auch der beste VDSL-Router ist nicht immun gegen Störungen und Eindringlinge. Ob Telekom-Router, Fritzbox oder anderes Gerät – mit unseren Tipps für VDSL-Router surfen Sie schneller und sicherer.

4.1. Fünf Tricks für besseren Empfang

linksys routerWie fast alle Funknetze funkt auch das WLAN über elektromagnetische Wellen, genau wie beim Radio. Ob das WLAN-Signal vom Endgerät gut empfangen wird, hängt von der Qualität des Signals ab. Um das zu verbessern, können Sie zu einigen Tricks greifen.

  1. Router zentral positionieren: Damit das Signal bei allen Teilnehmern gut ankommt, sollte Sie den Router so positionieren, dass die Distanz zu den Endgeräten möglichst gering ist. Vermeiden Sie also den Keller und Schränke und achten Sie darauf, dass sich keine Hindernisse wie z.B. Wände im Weg befinden.
  2. Störquellen vermeiden: Besonders in Ballungsgebieten funken viele Geräte um die Wette. Das kann der Router des Nachbarn sein, aber auch elektronische Geräte wie Mikrowellen, Walkie-Talkies oder ferngesteuerte Geräte. Positionieren Sie Ihren Router möglichst alleine stehend.
  3. Frequenzband wechseln: Sollte Ihr Empfang noch immer langsam sein, können Sie mit einem Dual-Band-Router vom viel genutzten 2,4 GHz ins 5 GHz-Band wechseln.
  4. WLAN-Signal verstärken: Wenn Sie bereits alles versucht haben, aber nichts helfen will, können Sie immernoch zu einem WLAN-Repeater oder Access Point greifen. Der Repeater empfängt ein (schwaches) WLAN-Signal, verstärkt es und funkt es weiter. Klingt gut? Hier geht es zum WLAN-Repeater-Vergleich.
  5. Funkkanal wechseln: Auch innerhalb eines Frequenzbands – z.B. 2,4 GHZ – gibt es mehrere Funkkanäle. Mit kostenlosen WLAN-Scannern wie z.B. InSSIDer können Sie die Auslastung der Kanäle prüfen und den besten Kanal für Ihr Netzwerk wählen.
Im Test: Ein VDSL-Router von oben auf einem Verkaufsregal mit Logo und Informationsleuchten.

Bei den Anschlüssen des Fritz-Box-VDSL-Routers „7590 AX“ finden wir vier Gigabit-LAN-, ein Gigabit-WAN- und zwei USB 3.0-Ports.

4.2. Router-Sicherheit: Achten Sie auf diese Einstellungen

router sicherheit

Das weltweit beliebteste und damit unsicherste Passwort ist „123456“.

Wenn Sie Ihren Router einrichten, sollten Sie Ihr WLAN-Netzwerk verschlüsseln. Aktivieren Sie WPA3 oder den Kompatibilitätsmodus WPA2 + WPA3.

Diese Einstellung finden Sie je nach Router unter „WLAN“, „Sicherheit“ oder „Verschlüsselung“. Ihr WPA-/WPA2-/WPA3-Schlüssel sollte aus zusammenhanglosen Zeichen bestehen und nicht „12345“ oder „Admin“ lauten.

Falls Sie ideenlos sind: sichere Passwörter lassen sich z.B. über Passwort-Generatoren erstellen. Mit diesem Link geht zu einem kostenlosen Online-Passwort-Generator.

5. Fragen und Antworten zu VDSL-Routern

  • Hat die Stiftung Warentest bereits einen VDSL-Router-Test durchgeführt?

    Ja! Die Stiftung Warentest hat im WLAN-Router-Test 2023 insgesamt acht Geräte geprüft, darunter sieben DSL-Router und einen Kabelrouter. Für VDSL-Anschlüsse sind die sieben geprüften DSL-Router relevant, der ebenfalls getestete Kabelrouter ist für Kabelinternet gedacht. Den vollständigen Test finden Sie unter diesem Link.
    » Mehr Informationen
  • Welche Hersteller und Marken für VDSL-Router gibt es?

    Besonders beliebt in Deutschland ist der Hersteller AVM mit seinen AVM-Fritzbox-Geräten. Aber auch LinkSys-Router, Asus-Router, Netgear-Router, D-Link-Router und der Router der Telekom – der Telekom Speedport Smart – finden sich in den Bestsellerlisten. Die Speedport und Speedport Smart-Geräte werden von Huawei und Arcadyan speziell für die Telekom gefertigt.

    VDSL-Router Fritz!Box 7590 AX, Verpackung.

    Der VDSL-Router Fritz!Box 7590 AX von AVM ist sowohl für DSL als auch Wi-Fi 6 ausgelegt.

    » Mehr Informationen
  • Was ist ein IP-fähiger Router?

    Bis Ende 2018 stellte die Telekom alle analogen und ISDN-Anschlüsse auf digital um. Die Telekom rät Ihren Kunden zum Kauf eines „IP-fähigen Routers“, um weiterhin Festnetztelefonie und Internet nutzen zu können.

    Ein IP-fähiger Router ist ein Router mit 1) integriertem Modem und 2) VoIP (Voice over IP)-Funktion.

    » Mehr Informationen
  • Was bedeutet DECT?

    DECT steht für Digital Enhanced Cordless Telecommunications und ist ein Standard für kabellose Telekommunikation. Das ist für Internet und DSL weniger interessant, aber sehr wohl für schnurlose Telefone. Genau dafür dient nämlich DECT: Sie können schnurlose Telefone mit Ihrem Router verbinden.

    » Mehr Informationen

Videos zum Thema VDSL-Router

In diesem Youtube-Video wird ein VDSL-Router vorgestellt und in seiner Funktionsweise erklärt. Der Videoersteller zeigt die verschiedenen Anschlüsse und Funktionen des Routers und gibt praktische Tipps zur Einrichtung und Nutzung. Zudem werden verschiedene VDSL-Routermodelle miteinander verglichen, um dem Zuschauer bei der Auswahl des passenden Geräts zu helfen.

Quellenverzeichnis