Das Wichtigste in Kürze
  • GSM-Repeater werden auch Handy-Booster oder Smartphone-Empfangsverstärker genannt. Die Geräte erhöhen die Empfangsqualität in Gebäuden, wo sonst mobiles Telefonieren kaum möglich wäre.
  • Mobilfunk-Repeater dürfen Sie in Deutschland allerdings nur mit Zustimmung der jeweiligen Netzbetreiber nutzen, sonst drohen ein Bußgeld durch die Bundesnetzagentur und eventuell sogar Schadensersatzansprüche der Netzbetreiber.
  • Nicht jeder Handy-Verstärker unterstützt alle GSM-Netze. Gerade Nutzer von Telefónica (O2) bleiben bei den GSM-Repeatern mancher Hersteller außen vor.

gsm-repeater test

Das kennen Sie sicher auch: Auf dem Balkon ist der Handyempfang super, aber in der Wohnung geht gar nichts mehr: Das mobile Internet ist langsam, die Telefonate geprägt von Störgeräuschen und Tonausfällen. Denn die massiven Wände von Wohn- und Bürohäusern stören das elektromagnetische Feld der Mobilfunknetze und damit die Signal-Qualität.

Ein GSM-Repeater (oft auch Handy-Booster oder Mobilfunkverstärker genannt) könnte Abhilfe schaffen. Die Geräte können den Handy-Empfang verstärken und versprechen eine gute Gesprächsqualität im ganzen Haus. Doch sind Mobile-Repeater in Deutschland überhaupt zugelassen? Und wo liegt der Unterscheid zu WLAN-Repeatern? In unserem Ratgeber erklären wir Ihnen, wie Handy-Signalverstärker funktionieren und welche rechtlichen Rahmenbedingungen Sie bei deren Nutzung einhalten müssen.

bundesnetzagentur verbietet nutzung von handynetz verstärker

1. Rechtliches: Ist die Nutzung nur unter Umständen erlaubt?

Das Wichtigste zuerst: Ohne eine Genehmigung der Mobilfunk-Netzbetreiber ist das Betreiben eines GSM-Repeaters nicht erlaubt. Nach § 55 Telekommunikationsgesetz (TKG) müssen Nutzungsrechte für Funkfrequenzen von der Bundesnetzagentur zugeteilt werden. Die Betreiber der deutschen Mobilfunknetze – T-Mobile, Vodafone und Telefónica – haben ihre exklusiven Nutzungsrechte für Frequenzbänder innerhalb der GSM-Frequenzbereiche (um 900 MHz und 1.800 MHz) bei den Frequenzauktionen der Bundesnetzagentur erworben.

funkturm statt mobilfunk repeater

Da Handy-Verstärker Störungen in den Mobilfunknetzen verursachen können, ist die Nutzung eines GSM-Repeaters nur mit Genehmigung erlaubt.

Aktive GSM-Repeater senden Funkwellen auf den entsprechenden Frequenzen aus, daher müssen Sie vor der Nutzung eine Erlaubnis der Netzbetreiber einholen – und zwar von allen drei Netzbetreibern, da GSM-Verstärker im Normalfall breitbandig senden.

Als Privatanwender eine entsprechende Genehmigung zu erhalten, ist allerdings aussichtslos. Denn die Auswirkungen auf die Netzabdeckung wären für die Netzbetreiber nicht abzusehen – gerade bei einer unsachgemäßen Konfiguration. Es könnte also zu Störungen im Mobilfunknetz kommen.

Falls Sie auf eigene Verantwortung einen GSM-Repeater in Betrieb nehmen, kann auf Grundlage von § 149 TKG ein Bußgeld verhängt werden. Falls Sie mit dem GSM-Repeater eine Funknetzstörung verursachen und die Bundesnetzagentur Sie als Störer ermittelt, haben Sie die Kosten für die Messungen der Bundesnetzagentur zu tragen. Außerdem können gegebenenfalls Schadensersatzansprüche seitens der Netzbetreiber entstehen.

Für Großkunden, wie zum Beispiel Unternehmen aus dem Bereich des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs, bieten die Netzbetreiber entsprechende Lösungen an, allerdings sind diese für Privatanwender weder erschwinglich noch erhältlich.

handy verstärker im einsatz

2. Kaufberatung: Worauf sollte beim GSM-Repeater-Kauf geachtet werden?

Wenn Sie einen GSM-Repeater kaufen möchten, sollten Sie – abgesehen von der Rechtslage – auf einige technische Punkte achtgeben. Wir erklären Ihnen in unserem GSM-Repeater-Vergleich 2020, wo die Unterschiede zwischen den verschiedenen Produkten liegen.

2.1. Frequenzen: Es kommt auf die Details an

Ob ein GSM-Repeater für Sie als Handy-Signalverstärker in Frage kommt, ist von den abgedeckten Frequenzen abhängig. Dabei ist es wichtig, auf das Kleingedruckte zu achten.

handy antennenverstärker: neue frequenzen in auktion vergeben

Bei der Frequenzauktion 2015 wurden die Frequenzen im 900-MHz-Band erweitert und neu vergeben. Nicht alle GSM-Signalverstärker beherrschen diese neuen Frequenzen.

Denn Telefónica, die früher nur Frequenzen im Bereich von 1.800 MHz für ihr GSM-Netz genutzt hatten, haben auf der Frequenzauktion 2015 auch zwei 5-MHz-Frequenzbänder (880 bis 890 MHz) im 900-MHz-Bereich erworben, die nun für GSM genutzt werden.

Allerdings unterstützen nicht alle GSM-Verstärker die neuen Telefónica-Frequenzbänder. Gleichzeitig stellt Telefónica die Nutzung der Frequenzen im 1.800-MHz-Bereich langsam von GSM auf LTE um – das heißt, auch ein Dual-Band-Repeater mit 900 und 1.800 MHz deckt in Zukunft nicht in jedem Fall das GSM-Netz von Telefónica ab.

Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen zu den Frequenzen in einer praktischen Tabelle zusammengestellt.

Frequenzband Netzbetreiber Nutzung aktuell Prognose
880 – 890 MHz Telefónica (O2) GSM GSM
890 – 900 MHz Vodafone (D2) GSM GSM
900 – 915 MHz Telekom (D1) GSM, LTE LTE, GSM
1.710 – 1.740 MHz Telekom (D1) LTE LTE
1.740 – 1.760 MHz Telefónica (O2) vorrangig GSM LTE
1.760 – 1.785 MHz Vodafone (D2) LTE, GSM LTE

multiband-repeater als lte signalverstärker

2.2. Multi-Band-Repeater beherrschen auch UMTS oder LTE

2G, 3G, 4G: Funknetze in der BRD

Als 2G bezeichnet man den alten EDGE-Standard im GSM-Netz, das die Frequenzbänder um 900 und 1.800 MHz nutzt.

UMTS bzw. der Folgestandard HSPA+ ermöglicht schon ein deutlich schnelleres Surfen. Die UMTS-Netze sind bei 2.100 MHz zu finden.

LTE ist das derzeit schnellste Netz für mobiles Internet in Deutschland. Für LTE werden momentan die Frequenzbänder um 800, 1.800 und 2.600 MHz genutzt.

GSM-Repeater müssen nicht auf die GSM-Netze beschränkt sein. Da die Telekom und Vodafone das 1.800-MHz-Band schon jetzt für LTE nutzen, sind Modelle mit diesen Frequenzen automatisch auch LTE-Repeater für diese Mobilfunknetze.

Andere sind dagegen tatsächliche Mobilfunknetz-Verstärker im weiteren Sinne und können auch UMTS-Verstärker eingesetzt werden. Wenn Sie einen 3G-Verstärker suchen, achten Sie also darauf, dass auch UMTS unterstützt wird.

2.3. Der beste Antennentyp hängt von Ihrem Wohnort ab

Einer der wichtigsten Aspekte bei der Entscheidung für einen Mobilfunk-Repeater ist die dem Set beiliegende Außenantenne. Denn Sie können entweder ein Modell mit Omni-Antenne oder eines mit Yagi-Antenne kaufen.

Beide haben je nach Ausgangssituation spezifische Vor- und Nachteile. Wir erklären Ihnen, wo die Unterschiede liegen und mit welchem Antennen-Typ der beste GSM-Repeater für Ihren Anwendungsfall ausgestattet sein sollte.

2.3.1. Omni-Antennen sind ideal für die Stadt

mobilfunknetz verstärker in der stadt

Da in der Stadt nicht die Entfernung zum Funkturm das Problem ist, sollten Sie dort eine Omni-Antenne verwenden.

Der Name der Omni-Antenne leitet sich vom Begriff „omnidirektional“ ab – die Antenne kann also aus allen Richtungen Signale empfangen oder in alle Richtungen Signale senden. Ein umständliches Ausrichten ist bei einer Omni-Antenne daher nicht nötig. Diese Flexibilität geht allerdings zulasten der Reichweite.

Besonders gut geeignet ist eine Omni-Antenne für die Nutzung im urbanen Raum, wo nicht die Entfernung zum Sendemast, sondern der Signalverlust durch im Weg stehende Gebäude das Hauptproblem ist.

Außerdem können Sie mit einer Omni-Antenne gleichzeitig die Signale verschiedener Netzbetreiber verstärken. Als Innenantennen werden ausschließlich Omni-Antennen eingesetzt.

    Vorteile
  • einfache Installation
  • kann Signale aller Betreiber gleichzeitig empfangen
  • perfekt für die Nutzung in der Großstadt
    Nachteile
  • relativ geringe Reichweite
  • auf dem Land weniger gut geeignet

2.3.2. Yagi-Antennen verstärken schwache Signale auf dem Land

mobilfunkverstärker mit yagi-antenne

Yagi-Antennen müssen auf den am nächsten gelegenen Sendemast des eigenen Mobilfunkanbieters ausgerichtet werden.

Eine Yagi-Antenne ist eine Richtantenne. Das heißt, im Gegensatz zur Omni-Antenne ist der Winkel, in dem Signale empfangen oder gesendet werden, beschränkt – meist wird ein Winkel zwischen 45° und 90° abgedeckt. Daher müssen Sie eine Yagi-Antenne immer auf einen bestimmten Sendemast ausrichten.

Dafür ist die Reichweite einer Yagi-Antenne bis zu dreimal höher als bei einer Omni-Antenne. Wenn Sie auf dem Land wohnen, weit entfernt vom nächsten Sendemast, ist eine Yagi-Antenne also die richtige Wahl für Ihren Handy-Empfangsverstärker.

    Vorteile
  • sehr große Reichweite
  • kann auch auf dem Land ein schwaches Handy-Signal verstärken
    Nachteile
  • Ausrichtung auf Sendemast erfordert technisches Know-how
  • verstärkt eventuell nur das Signal eines einzelnen Anbieters

2.4. Der Gain gibt an, wie stark das Signal verstärkt wird

Die Leistung eines Handy-Empfangsverstärkers wird mit dem sogenannten „Gain“ in der Einheit Dezibel (dB) angegeben. Die meisten GSM-Repeater im Vergleich haben einen Gain von maximal 60 bis 70 Dezibel. Dies ist eine sehr große Verstärkung, da Dezibel eine logarithmische Einheit ist.

Allerdings hängt die effektive Verstärkung von vielen anderen Faktoren ab: Wie stark ist das Ausgangssignal? Wie lang ist das Kabel zwischen Antenne und Verstärker? Was für ein Kabel wird verwendet?

Daher sind die Gain-Werte selbst nur wenig aussagekräftig und können nur als Anhaltspunkt dienen, um die verschiedenen Geräte untereinander zu vergleichen.

gsm repeater legale alternative

3. Was sind legale Alternativen zu GSM-Repeatern?

Wenn Ihnen das rechtliche Risiko beim Betrieb eines GSM-Repeaters zu hoch ist, gibt es noch einige andere Möglichkeiten, wie Sie dem schlechten Handyempfang in Ihrem Gebäude Herr werden können. Allerdings müssen Sie auch da mit leichten Abstrichen leben – aber operieren zumindest rechtssicher. Wir zeigen Ihnen vor, was Sie alles machen könnten.

3.1. Rufnummernweiterleitung ist die simpelste Lösung

gsm repeater rufnummernweiterleitung

Mit einer Rufnummernweiterleitung erhalten Sie ganz einfach alle eingehenden Gespräche auf Ihrem Festnetztelefon.

Eine besonders simple Lösung ist die klassische Rufnummernweiterleitung – denn wahrscheinlich haben Sie dafür schon alles Nötige zu Hause. Mit einer Rufnummernweiterleitung können Sie Anrufe, die auf Ihrem Handy eingehen, automatisch an Ihre Festnetznummer weiterleiten lassen, wenn Ihr Smartphone keinen Empfang hat.

So verpassen Sie garantiert keinen Anruf mehr wegen der mangelhaften Signalqualität im Gebäude. Die ausgehenden Telefonate müssen Sie allerdings über Ihren Festnetz-Anschluss durchführen, was unter Umständen teurer ist.

Außerdem bietet sich diese Lösung nur an, wenn Sie eine Mobilfunk-Flatrate haben, denn ansonsten müssen Sie die Kosten für die weitergeleiteten Gespräche tragen.

Hinweis: Informieren Sie sich in jedem Fall, ob bei einer Rufnummernweiterleitung zusätzliche Kosten anfallen würden. Selbst bei einem Vertrag mit Flatrate ist das nicht gänzlich auszuschließen. Also lesen Sie zuerst das Kleingedruckte.

3.2. GSM-Gateways erlauben auch ausgehende Telefonate

Gigaset DX gsm gateway

Systemtelefone wie das Gigaset DX600A können per Bluetooth zum GSM-Gateway werden.

Eine weitere Möglichkeit ist die Einrichtung eines sogenannten GSM-Gateways. Auch in diesem Fall nutzen Sie Ihre Festnetztelefone, um über Ihren Mobilfunkvertrag zu telefonieren, allerdings wird dies technisch anders realisiert.

Ein GSM-Gateway wird üblicherweise an einen Nebenstellenanschluss Ihrer Telefonanlage angeschlossen. Von dort aus können dann Anrufe an alle anderen Nebenstellen weitergeleitet werden. Im Gegensatz zur Rufnummernweiterleitung können Sie bei dieser Lösung auch Ihre ausgehenden Anrufe über das Mobilfunknetz abwickeln.

Ältere GSM-Gateways benötigten dafür oft eine eigene SIM-Karte, doch heute gibt es auch Modelle, bei denen Sie Ihr Smartphone per Bluetooth mit dem Gateway koppeln. Besonders komfortabel geht das zum Beispiel mit Gigaset-Systemtelefonen der DX-Modellreihe, die gleichzeitig als Telefonanlage und DECT-Basisstation für Schnurlostelefone fungieren.

Auch eine AVM-Fritzbox können Sie mithilfe eines Surfsticks in einen GSM-Gateway verwandeln. Denn die Fritzbox kann neben ihrer Hauptfunktion als Router auch die Aufgaben einer TK-Anlage und DECT-Basisstation übernehmen.

passiver gsm repeater

Passive GSM-Repeater, bestehen nur aus zwei mit einem Kabel verbundenen Antennen . Daher sind sie leider recht ineffektiv – und können nicht mit aktiven Repeatern wie dem Callstel MSV-80 mithalten.

3.3. Passive GSM-Repeater haben nur einen geringen Wirkungsgrad

Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, einen passiven GSM-Repeater zu bauen. Dieser besteht nur aus einer möglichst leistungsstarken Außenantenne, einem Koaxialkabel und einer Innenantenne – der aktive Verstärker entfällt.

Allerdings ist die Effektivität dieser Lösung beschränkt, denn mit zunehmender Länge des Kabels zwischen den beiden Antennen verschwinden die moderaten Gains der GSM-Außenantenne wieder. Wenn die anderen Lösungen nicht in Frage kommen – zum Beispiel weil ein Festnetzanschluss nicht möglich ist – ist die Installation eines passiven Netzverstärkers zumindest einen Versuch wert.

Hinweis: Wegen der deutlich höheren Leistung sollten Sie bei einem passiven Handynetz-Verstärker unbedingt eine Yagi-Antenne verwenden.

4. Häufige Fragen zu GSM-Repeatern

  • Was sagt die Stiftung Warentest zu GSM-Repeatern?

    Nicht zuletzt aufgrund der rechtlichen Ausgangsposition hat die Stiftung Warentest noch keinen GSM-Repeater-Test durchgeführt. Ein Produkt, das als offizieller GSM-Repeater-Testsieger beworben wird, werden Sie also nicht finden.
  • Haben die Netzbetreiber selbst Mobilfunk-Empfangsverstärker im Angebot?

    Individuelle Lösungen für Großkunden können wohl alle Marken realisieren. Vodafone und O2 (Telefónica) haben außerdem standardisierte Lösungen für Geschäftskunden im Programm.
    Vodafone bietet für seine Business-Kunden den Vodafone-Repeater Nextivity an. Allerdings handelt es sich nicht um einen GSM-Repeater. Der Vodafone-Signalverstärker ist in zwei Ausführungen erhältlich: für 3G oder für 3G & LTE. Die Nutzung dieses Handynetz-Verstärkers ist nur gegen eine monatliche Gebühr von ca. 40 € möglich.
    Die Signal-Box von O2 ist dagegen kein klassisches Gerät der Kategorie Handy-Repeater. Anstatt mit einem 3G-Repeater als Internet-Verstärker fürs Handy zu fungieren, baut die Signal-Box eine eigene kleine UMTS-Mobilfunkzelle im Gebäude auf (eine sogenannte „Femto-Zelle“). Für die Nutzung der Signal-Box ist ein DSL-Anschluss notwendig, eine monatliche Grundgebühr fällt nicht an.

Bildnachweise: Adobe Stock/Minerva Studio, Adobe Stock/kamasigns, Adobe Stock/martinfredy, Adobe Stock/Natalia Merzlyakova, Adobe Stock/bnenin, Adobe Stock/Yingko, Adobe Stock/flashpics, Adobe Stock/stocksolutions, Adobe Stock/Coloures-Pic, Adobe Stock/Viacheslav Iakobchuk, Adobe Stock/Michael Kubik, Adobe Stock/Luma (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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