Externe SSD-Festplatte Test 2017

Die 7 besten externen SSD-Festplatten im Vergleich.

Samsung Portable SSD T3 Samsung Portable SSD T3
SanDisk Extreme 500 SanDisk Extreme 500
TrekStor DataStation picco SSD 3.0 TrekStor DataStation picco SSD 3.0
LaCie 9000490 Rugged LaCie 9000490 Rugged
LaCie P’9223 Porsche Design LaCie P’9223 Porsche Design
Transcend ESD400 Transcend ESD400
Verbatim SSD 47681 Verbatim SSD 47681
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Samsung Portable SSD T3 SanDisk Extreme 500 TrekStor DataStation picco SSD 3.0 LaCie 9000490 Rugged LaCie P’9223 Porsche Design Transcend ESD400 Verbatim SSD 47681
Vergleichsergebnis Hinweise zum Test- und Vergleichsverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
06/2017
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
06/2017
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Bewertung1,7gut
06/2017
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Bewertung2,0gut
06/2017
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Bewertung2,2gut
06/2017
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Bewertung2,3gut
06/2017
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Bewertung2,5gut
06/2017
Kundenwertung
bei Amazon
168 Bewertungen
94 Bewertungen
9 Bewertungen
8 Bewertungen
14 Bewertungen
76 Bewertungen
1 Bewertungen
Kapazität 1.024 GB 240 GB 256 GB 250 GB 120 GB 256 GB 256 GB
Speichergröße wählbarSSDs im 2,5 Zoll Format mit weniger als 128 GB sind meist aus älteren Baureihen und nicht mehr zeitgemäß. 250 | 500 | 1.024 | 2.048 GB 120 | 240 GB 120 | 128 | 256 | 512 GB 250 | 500 | 1.024 | 2.048 | 3.072 | 4.096 GB 120 GB 128 | 256 | 512 | 1.024 GB 256 GB
Schreib- |
Lesegeschwindigkeit
Die Maximal-Geschwindigkeiten sagen aus, wie schnell Dateien gelesen und übertragen werden können. Je mehr desto flinker.
450 | 450 MB/s 260 | 308 MB/s 300 | 420 MB/s 150 | 154 MB/s 200 | 425 MB/s 230 | 390 MB/s 170 | 230 MB/s
GehäuseMetall ist sehr stabil, Kunststoff dagegen sehr leicht. Metall Kunst­stoff Kunst­stoff Kunst­stoff Metall Kunst­stoff Kunst­stoff
AnschlussUSB 3.0 ist abwärtskompatibel zu USB 2.0 Schnittstellen - nur dass die Geschwindigkeit angepasst, d.h. verlangsamt, wird. Thunderbolt ist eine von Intel entwickelte Schnittstelle. Diese findet oft in Geräten von Apple Verwendung. USB 3.0 USB 3.0 | 2.0 USB 3.0 | 2.0 USB 3.0 | 2.0 | Thun­der­bolt USB 3.0 | 2.0 USB 3.0 | 2.0 USB 3.0 | 2.0
Vorteile
  • sehr sch­nelle SSD
  • sta­biles Gehäuse
  • ein­fache Inbe­trieb­nahme
  • inte­grierter Pass­wort­schutz
  • Gehäuse sehr stabil
  • sehr kom­pakt (1,8 Zoll)
  • ink­lu­sive prak­ti­scher Tasche
  • inte­griertes Thun­der­bolt-Kabel
  • IP54-zer­ti­fi­ziert (Wasser und Staub­schutz)
  • Out­door-Gum­mi­ge­häuse
  • sehr edles Design
  • sehr kom­pakt (1.8 Zoll)
  • one touch backup
  • recht günstig
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4,5/5 aus 35 Bewertungen

Externe SSD-Festplatte-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • SSD steht für Solid State Drive. Diese noch relativ jungen Laufwerke sind blitzschnell, stoßfest und kompakt, zudem kommen sie ohne Netzteil aus. Wenn Sie oft größere Datenmengen kopieren und mit sich führen wollen, ist 2017 eine externe SSD-Festplatte das Mittel der Wahl.
  • Der Nachteil liegt in dem höheren Preis pro Gigabyte – dieser sinkt jedoch nach wie vor und nähert sich den alten, magnetischen Festplatten immer weiter an.
  • Externe 250 GB SSDs sind bereits für ca. 120 Euro erwerbbar. Die Speicherkapazität (Gigabyte) der Datenträger in diesem Vergleich externer SSD-Festplatten liegen zwischen 100 und 250 GB. Typische SSD-Größen sind 120, 128, 240, 250, 256, 480, 512 und 1000 Gigabyte.

Externe SSD-Festplatte Test

Die eigene MP3-Sammlung zu einem Freund mitnehmen? Große RAW-Dateien von der digitalen Spiegelreflexkamera transferieren? Andere große Dateien oder Projektordner von der Arbeit nach Hause transportieren?

Nichts von all dem ist erst mit der Einführung der SSD möglich geworden. Aber seit es externe SSD-Festplatten gibt, haben sich besonders zwei Dinge geändert: Erstens die Wartezeit. Eine externe SSD ist ca. viermal schneller als eine herkömmliche HDD (Hard Disc Drive) und verfügt auch über keinerlei mechanischen Bauteile mehr. Somit bewegt sich nichts mehr innerhalb vom Festplattengehäuse, was in einer massiv verbesserten Stoßresistenz resultiert. Dies ist die zweite große Verbesserung. Wo früher der Sturz von der Tischkante für eine HDD fast immer das Todesurteil darstellte, verkraften moderne Solid State Discs dies meist unbeschadet. Gerade, wenn Sie in einem zusätzlichen Festplattengehäuse stecken, wie es bei externen SSDs der Fall ist. Wenn Sie unterwegs also nicht mehr auf alte Magnetfestplatten angewiesen sein wollen, eine externe SSD-Festplatte für iPad und andere Tablets ist heute günstig wie noch nie. Wir haben in diesem externe SSD-Festplatten Vergleich einen externe SSD-Festplatten Sieger gekürt. Wenn Sie auch der Suche nach einer günstigen SSD-Festplatte sind, lesen Sie bitte weiter.

1. Was ist eine externe SSD-Festplatte?

Eine SSD-Festplatte beinhaltet mehrere Bauteile, die wir Ihnen in der folgenden Tabelle kurz erklären möchten:

Bauteil Funktion
Speicherchips Die Bauteile, auf denen Ihre Daten gespeichert werden. Je kleiner und damit neuer der Fertigungsprozess ist (beispielsweise 20 nm), desto stromsparender ist die hiermit ausgestattete SSD. Allerdings nimmt auch die Zahl der maximal möglichen Schreibvorgänge ab. Dies wird durch das sogenannte „Overprovisioning“ kompensiert.
Controller Der Controller ist der „Verwalter“ der SSD und kommuniziert, vereinfacht gesagt, zwischen dem USB-Anschluss des Drives und den Speicherchips. Vom verwendeten Controller (zum Beispiel von Sandforce, Sandisc, oder Phison) hängt wesentlich die Geschwindigkeit der SSD-Festplatte ab. Keine USB-SSD-Festplatte ist momentan so schnell, dass das USB 3.0 Protokoll die Laufwerke ausbremsen würde.
Gehäuse Externe Festplatten haben ein zusätzliches Gehäuse um die eigentliche SSD herum. Dies soll vor Sturz und Fall schützen. Die Konvertierung vom SATA-Anschluss der verbauten Solid State Disc in USB-Datensignale findet auf einer Platine statt, die ebenfalls im SSD-Gehäuse verbaut ist. Interne SSDs weisen meist einen SATA-Anschluss auf.

Dieser externe SSD-Festplatten Vergleich listet kurz die Vorteile von externen SSDs im Vergleich zu HDDs auf:

  • deutlich schnellere Datenübertragung
  • deutliche schnellere Zugriffszeiten
  • im Vergleich zu HDDs so gut wie stoß-unempfindlich
  • oft noch geringerer Stromverbrauch als 2,5 Zoll HDDs
  • deutlich weniger Speicherplatz als gleichteure HDDs
  • bei immer kleinerer Bauform evtl. leichter zu verlegen

2. Welche externen Festplatten-Typen gibt es?

SSDs können mittlerweile fast so klein wie USB-Sticks gebaut werden.

SSDs können mittlerweile fast so klein wie USB-Sticks gebaut werden.

Alle externen Festplatten setzen sich 2017 aus dem eigentlichen Datenträger, dem Gehäuse und einer Kabelverbindung zusammen. Zusatzfunktionen wie WLAN, One-Touch-Backup, Thunderbolt, oder Cardreader runden das Angebot ab. Die Baugröße ist der wesentliche Unterschied, der die Einteilung in Kategorien ermöglicht:

2.1. SSDs in 1,8 Zoll

Diese sehr kleinen Festplatten könnte man eigentlich fast als sehr große und schnelle USB-Sticks bezeichnen. Ein Nachteil ist, dass die Datenträger oftmals nicht intern erst ins USB-Protokoll übersetzt werden. Bei einem Defekt der USB-Komponente ist eine Datenrettung durchs Einbauen der „nackten“ SSD via SATA in einen PC nicht möglich, im Gegensatz zu den größeren 2,5 Zoll Laufwerken. Auch unser externe SSD-Festplatten Vergleichssieger kommt aus dieser Kategorie.

2.2. SSDs in 2,5 Zoll

Die bekannte Samsung EVO 850 Reihe steckt in vielen guten externen 2,5 Zoll SSDs.

Die bekannte Samsung EVO 850 Reihe steckt in vielen guten externen 2,5 Zoll SSDs.

Hier werden meist handelsübliche 2,5 Zoll SSD-Festplatten in ein zusätzliches Gehäuse gesteckt, welches auch die Konvertierung von mSATA oder SATA zu USB vornimmt. Dies bringt eventuell Vorteile bei der Rettung von verlorenen Daten, bedingt aber eine größere Bauform. Dieser Vergleich externer SSD-Festplatten beinhaltet Modelle beider Bauformen.

3. Kaufkriterien für SSD-Festplatten: Darauf müssen Sie achten

3.1. Größe

Je nachdem, wie viel an Daten Sie mit sich führen wollen, kann eine SSD-Festplatte relativ günstig oder auch schnell teuer werden. Planen Sie lieber etwas mehr als die zu erwartende Datenmenge ein. Denn schnell ist diese Schätzung obsolet und das externe Drive zu klein. Es werden Größen von 60 GB bis 2 TB angeboten. Größen außerhalb dieses Bereiches existieren auch, sind jedoch preislich nicht zu empfehlen.

3.2. Dateisystem

Eine Festplatte braucht eine Art “Struktur”, nachdem die Daten auf ihr organisiert werden. Je nach Struktur, oder genauer gesagt Dateisystem, ist die Festplatte für Mac oder Windows verwendbar. Jede SSD-Festplatte kann mit entsprechenden Programmen in ein anderes Dateisystem neu formatiert werden. Hierbei werden allerdings alle auf dem Datenträger befindlichen Daten unwideruflich gelöscht. Dies sollte also ggf. der erste Schritt nach dem Kauf einer externen SSD-Festplatte sein! Die üblichsten Dateisysteme sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt:

Dateisystem Beschreibung
FAT32/exFAT Wird häufig im MP3-Player, USB-Sticks, Festplattenrecorder und ähnlichem verwendet. Solid State Drives mit diesem Dateisystem können von Windows- und Mac-Systemen genutzt werden. Diesem Vorteil steht jedoch der Nachteil gegenüber, dass keine Dateien größer als 4 GB verschoben werden können. Für große Sicherungsdateien oder Filme ist dieses Dateiformat also nicht geeignet. Dafür ist Ihre externe Festplatte mit Mac und Windows kompatibel.
NTFS Dies ist das aktuelle Dateisystem von einem Windows-basierten Computer oder Notebook. Es kann von Mac-Systemen gelesen werden und somit sind die Daten herunterladbar. Jedoch kann das Mac-System keinerlei Dateien auf den Datenträger schreiben.
HFS+/HFSX Dies ist das Apple-Dateisystem. HFS kann mit Extra-Software auf einem Windows-Computer oder Notebook gelesen werden. Ein Beschreiben ist allerdings nicht möglich. (Vergleichbar mit NTFS-Systemen bei Verwendung an Apple-Rechnern)

3.3. Anschlussoptionen

Diese externe SSD-Festplatte mit Thunderbolt- und USB-Micro-B-Anschluss ist mit sehr vielen Computern und anderen Geräten kompatibel.

Diese externe SSD-Festplatte mit Thunderbolt- und USB-Micro-B-Anschluss ist mit sehr vielen Computern und anderen Geräten kompatibel.

Externe SSD-Festplatten können via USB, Firewire, oder Thunderbolt angeschlossen werden. Hierbei ist USB (egal ob USB 2.0, USB 3.0, oder USB 3.1) die mit Abstand am häufigsten verbaute Option, über die auch quasi jeder Computer verfügt. Wir empfehlen Ihnen dringend, bei SSD-Festplatten auf USB 3.0 oder 3.1 – Anschluss zu setzen. So haben Sie die höchste Datenübertragungsgeschwindigkeit sowie maximale Kompatibilität mit diversen Endgeräten. Alle Produkte aus diesem Vergleich externer SSD-Festplatten verfügen mindestens über einen USB 3.0 Anschluss. Dieser Link erklärt die Besonderheiten der einzelnen Anschlussoptionen sehr detailliert.

Verschiedene Hersteller bieten, teils unter mehreren Marken, SSDs an:

  • Brinell
  • Elgato
  • Freecom
  • Hyundai
  • LaCie
  • Origin Storage
  • Philips
  • Samsung
  • Sonnet
  • Transcend
  • WE
  • Angelbird
  • Buffalo
  • Emtec
  • Maxell
  • Micro Storage
  • Sandisk
  • Sony
  • TDK
  • tgrekstor
  • Adata
  • Imation
  • Lexar
  • OWC
  • Team
  • Akitio
  • bestmedia
  • Digittrade
  • Fantec
  • Hamlet
  • Integral
  • iStorage
  • Kingston
  • Patriot
  • QNAP
  • Silicon power
  • Toshiba
  • Verbatim

4. Darauf sollte man bei der Nutzung einer SSD-Festplatte achten

Verbatim ist ein eher kleinerer Hersteller neben Riesen wie Samsung, dennoch sind die SSDs preiswert und verlässlich.

Verbatim ist ein eher kleinerer Hersteller neben Riesen wie Samsung, dennoch sind die SSDs preiswert und verlässlich.

Das Leben ist kurz. So kurz, das manch Einer auf die Idee kommen mag, seine USB-Festplatte einfach am Stecker aus dem Computer zu reißen. Dabei muss nichts, kann aber sehr viel passieren:

  • unvollständig kopierte oder defekte Dateien
  • ein Defekt an der SSD selbst
  • Lesefehler bei anderen, bereits früher auf der SSD gespeicherten Daten

Nehmen Sie sich also bitte die Zeit und entfernen Sie Ihre externe Platte über den Befehl “Hardware sicher entfernen” (Windows) oder “auswerfen” (Apple). Ihre externe SSD-Festplatte wird es Ihnen danken!

Nicht unerwähnt sollte die Möglichkeit bleiben, selber in ein passendes Leergehäuse zu suchen und darin eine interne SSD einbauen. Hierfür ist ein wenig Geschick nötig, es ist aber ohne Probleme machbar, Sie können sich also eine externe SSD-Festplatte selber bauen. Achten Sie auf einen SATA-Anschluss im Gehäuse und einen weiteren SATA-Anschluss an der Festplatte, die passende Bauhöhe von Gehäuse und Solid State Disc (meist zwischen 7 und 12 mm) und den schnellen USB 3.0 Anschluss am externen Gehäuse. Interne SSDs gibt es von Verbatim, OWC und Plextor, um nur einige auf diesem Markt zu nennen.

5. SSD-Festplatten bei der Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat bisher noch keinen dedizierten SSD-Festplatten Test durchgeführt. Dennoch geht Stiftung Warentest auch kurz auf diese Technologie ein und erwähnt ihren Vorteile, wie Resistenz gegen Stoß und Schlag, schnelle Zugriffszeiten und weiteres. Auch und gerade als Systemfestplatte in einem Ultrabook oder Laptop oder Notebook.

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich eine SSD-Festplatte kaufen zu wollen, empfehlen wir zusätzlich zu dieser Kaufberatung folgendes Video über eine Samsung SSD:

6. Fragen und Antworten rund um das Thema externe SSD-Festplatten

6.1. Wie lange hält eine SSD Festplatte?

Was ist Over-Provisioning?

Der Begriff Over-Provisioning bezeichnet den Umstand, dass heutige Solid State Discs über mehr Speicher verfügen, als dem Endnutzer angezeigt wird. Dieser zusätzliche Speicher wird eingesetzt, wenn aufgrund von Abnutzungseffekten Zellen der ursprünglichen Speicherchips Defekte aufweisen. Diese werden dann logisch durch Zellen aus dem Over-Provisioning „Vorrat“ ersetzt. Der Anwender bekommt hiervon nichts mit. Gerade Samsung SSDs werden als häufige Nutzer von Over-Provisioning genannt. Aber dieser Vorgang ist normal, auch die beste externe SSD-Festplatte benötigt zusätzliche Speicherzellen.

So seltsam es sich anhört, aber die SSD ist ein Verbrauchsgegenstand. Die gute Nachricht ist aber, dass ein SSD Test offenbart hat, dass die Lebensdauer der Laufwerke bei normaler Nutzung bei mindestens ca. 1000 TB oder einem PB (Petabyte) liegt. Für diese Datenmenge dürften Privatnutzer viele Jahre brauchen. Viele Hersteller bieten Software an, mit der die Abnutzung der SSD ausgelesen werden kann. Diese Software wird kostenlos angeboten, geht in einigen Fällen aber mit Aufforderungen zur Angabe der Emailadresse einher.

6.2. Was bringt eine SSD Festplatte?

  • schnelle Kopiervorgänge
  • gute Reaktionszeit der Festplatte
  • Stoß- und Schlag-Resistenz

6.3. Was bedeutet SSD Festplatte?

SSD ist eine Abkürzung für entweder Solid-State-Drive, oder Solid-State-Disc. Die Abkürzung HDD beschreibt die herkömmlichen magnetischen Festplatten (Hard Disc Drive). Diese Bauart weist im Gegensatz zur SSD bewegte Teile wie Lesekopf und Platter auf, und ist daher besonders im Betrieb viel anfälliger gegen Stürze und ähnliches.

6.4. Wie kann man SSD-Festplatte partitionieren?

Eine SSD unterscheidet sich bei der Vorgehensweise zur Partitionierung nicht von HDDs. Üblicherweise sind in Ihrem Betriebssystem (Windows / MacOS) bereits Tools vorinstalliert, die Sie Schritt für Schritt durch die Einrichtung einer, oder mehrerer Partitionen auf Ihrer SSD-Festplatte führen.

6.5. Externe Festplatte wird nicht erkannt?

Überprüfen Sie in diesem Fall den verwendeten Anschluss am PC mit einem anderen Gerät, anschließend testen Sie idealerweise das Kabel der USB Festplatte oder Thunderbolt Festplatte mit einer anderen SATA Festplatte. Wenn beides fehlerfrei funktioniert, ist eventuell von einem Defekt der Hardware auszugehen. Sollten Sie Windows nutzen, kann ein Blick in die „Datenträgerverwaltung“ auch noch weiterhelfen. Hier können Sie einen Speicher, der erkannt aber nicht angezeigt wird, reaktivieren.

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Samsung Portable SSD T3
sehr gut (1,3) Samsung Portable SSD T3
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Preis-Leistungs-Sieger
SanDisk Extreme 500
gut (1,5) SanDisk Extreme 500
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