
Ab wann ein Babytee verabreicht werden kann, unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller. In der Regel kann der Tee für Babys ab dem zweiten Monat in Maßen verabreicht werden. Besonders für Mütter, die nicht voll Stillen, ist der gesunde Durstlöscher eine gute Möglichkeit, damit Ihr Baby über die zusätzliche Flüssigkeit zusätzliche Mineralstoffe bekommt. Ansonsten kann der Babytee neben der Beikost zugeführt werden.
Die Kombination der Kräuter ist dabei auch entscheidend: Produkte mit Fenchel und Anis sind leicht bekömmlich und können deswegen schon in den ersten Wochen nach der Geburt verabreicht werden. Teesorten mit Lavendelblüten, Passionsblumenkraut oder Melissenblättern sind besonders wirksam gegen Anzeichen von Erkältungen, sollten jedoch erst Kleinkindern ab 4 Monaten verabreicht werden.

Holle-Babytee ist ungesüßt, enthält kein Koffein und wird ohne Zusatzstoffe hergestellt – ideal zur Flüssigkeitszufuhr zwischendurch.
Künstlicher Zucker ist absolut ungeeignet für Babys. Besonders für die Entwicklung der Zähne ist Zucker in Form von Kohlenhydraten hemmend. Es sollte daher auch davon abgesehen werden, zusätzlichen Zucker hinzuzugeben bevor die Kinder den Tee trinken.
Wenn Sie einen Babytee kaufen möchten, sollten Sie auf folgende Aspekte achten:
normalerweise kann Babytee ab dem 2. Monat verabreicht werden
Kindertee wie Kräutertee mit Fenchel in Kombination mit Anis ist besonders bekömmlich
der Babytee sollte ohne Zucker und Zusatzstoffe produziert sein
Wichtig: Tee zu trinken ersetzt das Wassertrinken nicht. Reines Wasser sollte bei der Flüssigkeitszufuhr nicht zu kurz kommen. Finden Sie eine gesunde Balance zwischen Tee und Wasser. Geben Sie dem Kind eine Tasse am Tag reicht dies vollkommen aus.
Morgens und abends ist ein wohltuender Tee eine gute Idee. Zu den Mahlzeiten eignet sich reines Wasser besser. Wenn Ihr Baby Krankheitserscheinungen aufweist, wirkt Tee oft beruhigend und entzündungshemmend. Auch bei Verdauungsproblemen ist Baby- und Kindertee zunächst eine gute Alternative zu Medikamenten.
Hallo,
Warum wird in dem Test ein Tee der im Prinzip die komplett gleichen Inhaltsstoffe hat wie Stilltee nicht für stillende empfohlen und einer mit Pfefferminze( abstillende Wirkung) schon?
Das lässt mich schon stark am Ergebnis zweifeln da Stillenden von Pfefferminze abgeraten wird.
Liebe Sara,
vielen Dank für Ihren wertvollen Kommentar zu unserem Babytee-Vergleich.
Uns ist tatsächlich ein Fehler unterlaufen. Wir haben die entsprechende Änderung nun vorgenommen.
Viele Grüße
Vergleich.org
Hallo! Wir haben vor ca. 3 Monaten einen Sohn bekommen. Wir sind sehr glücklich, aber manchmal haben wir das Gefühl, dass er mit Verstopfungen zu kämpfen hat. Können Sie mir sagen welcher Babytee gegen Blähungen hilft? Liebe Grüße von Maria, Sven und dem kleinen Jonas.
Liebe Maria, lieber Sven,
vielen Dank für Ihre Frage zu unserem Babytee-Vergleich und herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Sohn Jonas!
In der Regel eignet sich ein Babytee mit Fenchel besonders gut für die empfindliche Darmflora eines Babys. Auch in Kombination mit Anis und Kümmel können Blähungen und Verstopfungen entgegengewirkt werden. Da Ihr Sohn bereits 3 Monate alt ist, können Sie anfangen, ihm Tee in kleinen Maßen zu verabreichen.
Trotzdem möchten wir Sie darüber informieren, dass ein Babytee zwar wohltuende Wirkungen hat, aber längst kein Wundermittel ist. Sollten Sie also merken, dass Ihr Kind weiterhin mit Krämpfen, Verstopfungen oder Blähungen zu kämpfen hat, sollten Sie darüber nachdenken, einen Facharzt um Hilfe zu bitten.
Wir wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft,
Ihr Vergleich.org-Team