Babynahrung Test 2017

Die 7 besten Babybreie im Vergleich.

Hipp Karotten mit Kartoffeln und Bio-Rind Hipp Karotten mit Kartoffeln und Bio-Rind
Alnatura Demeter Bio Buttergemüse-Couscous mit Huhn Alnatura Demeter Bio Buttergemüse-Couscous mit Huhn
Hipp Bio-Rindfleisch Zubereitung Hipp Bio-Rindfleisch Zubereitung
Hipp Früchte-Salat Hipp Früchte-Salat
Holle Bio-Babybrei Dinkel Holle Bio-Babybrei Dinkel
Bebivita Apfel-Banane-Zwieback Bebivita Apfel-Banane-Zwieback
Alete Mango-Erdbeere in Apfel Alete Mango-Erdbeere in Apfel
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Hipp Karotten mit Kartoffeln und Bio-Rind Alnatura Demeter Bio Buttergemüse-Couscous mit Huhn Hipp Bio-Rindfleisch Zubereitung Hipp Früchte-Salat Holle Bio-Babybrei Dinkel Bebivita Apfel-Banane-Zwieback Alete Mango-Erdbeere in Apfel
Vergleichsergebnis Hinweise zum Test- und Vergleichsverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,2sehr gut
05/2017
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Bewertung1,3sehr gut
05/2017
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Bewertung1,5gut
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Bewertung1,6gut
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Bewertung2,0gut
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Kundenwertung
bei Amazon
17 Bewertungen
noch keine
23 Bewertungen
14 Bewertungen
7 Bewertungen
14 Bewertungen
5 Bewertungen
Altersempfehlung nach dem 4. Monat ab dem 8. Monat ab dem 4. Monat nach dem 8. Monat nach dem 4. Monat nach dem 4. Monat nach dem 4. Monat
Darreichungsform fer­tige Mahl­zeit fer­tige Mahl­zeit fer­tige Mahl­zeit fer­tige Mahl­zeit Pulver zum Ein­rühren fer­tige Mahl­zeit fer­tige Mahl­zeit
Menge
Preis pro kg
6 x 190 g
ca. 5,53 €
6 x 220 g
ca. 5,23 €
6 x 125 g
ca. 23,99 €
6 x 190 g
ca. 7,61 €
3 x 250 g
ca. 5,98 €
6 x 190 g
ca. 6,93 €
6 x 190 g
ca. 5,53 €
Geschmack herzhaft herzhaft herzhaft süßlich süßlich süßlich süßlich
Bio Ja Ja Ja Ja Ja Nein Ja
allergenarmBedeutet ohne Zusatz von Gluten, Eiern, Schalenfrüchten. Auch Milchprodukte können Allergien auslösen.
ent­hält Gluten und Lak­tose

ent­hält Gluten, Sesam und Lak­tose
ohne Zuckerzusatz Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
ohne Salzzusatz Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
ohne künstliche Aromastoffe Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
ohne Konservierungsstoffe Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Omega 3 Ja Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Vorteile
  • sehr sch­nelle Zube­rei­tung
  • sehr fein pür­iert
  • kann im Glas warm gemacht werden
  • sehr sch­­nelle Zube­­rei­­tung
  • kann im Glas warm gemacht werden
  • mit Stück­chen zum Kauen lernen
  • Demeter Bio­qua­lität
  • wenige Zutaten
  • Zutaten dampf­ge­gart – Erhalt wich­tiger Nähr­stoffe
  • eignet sich zum Mischen im Baby­brei
  • mit Stück­chen zum Kauen lernen
  • sehr gut als Zwi­schen­mahl­zeit geeignet
  • kann mit und ohne (Mutter-)Milch zube­reitet werden
  • mit Vitamin B1
  • wirkt stuhl­re­gu­lie­rend
  • sät­tigt gut
  • sehr fein pür­iert
  • passt auch sehr gut zu Pfann­ku­chen - für ältere Kinder
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Babynahrung-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Babynahrung ist ein Oberbegriff für verschiedene Produkte, die sich zur Ernährung Ihres Babys eignen. Generell bezeichnet man Nahrung als Babynahrung, die die Muttermilch und Folgemilch ergänzen und später ganz ablösen soll.
  • Man unterscheidet zwischen Anfangsnahrung, Folgenahrung und Beikost. Als Beikost wird Babynahrung bezeichnet, die ab dem fünften Monat zusätzlich zu Muttermilch und/oder Folgemilch gefüttert werden sollte. Ab diesem Alter reicht reine Flüssignahrung für Ihr Baby nicht mehr aus und es ist bereit, schrittweise an feste Nahrung herangeführt zu werden.
  • Auch Milch- und Getreidebreie eignen sich gut als Beikost, sie können etwa einen Monat nach der Einführung von Beikost gegeben werden. Hier gibt es Pulver, die Sie selbst zuhause anrühren können und fertigen Brei im Glas, der in der Mikrowelle erhitzt werden kann.

babynahrung test

Das Thema Babynahrung ist sehr komplex. Sucht man im Internet nach Babynahrung, wird man mit einer Flut von Produkten überschwemmt. Mütter verlieren hier leicht den Überblick, welche Nahrung wirklich sinnvoll ist und die Ernährung Ihres Babys bereichert. Ab wann sollte man Babynahrung füttern? Als Babynahrung werden Lebensmittel bezeichnet, die speziell für die Bedürfnisse von Babys und Kleinkindern hergestellt wurden, von Geburt bis zum ersten Lebensjahr. Sie sollen die Muttermilch als Anfangsnahrung ablösen und das Baby langsam an feste Nahrung heranführen. In unserem Babynahrung-Vergleich erklären wir, welche die beste Babynahrung für welche Entwicklungsstufe Ihres Kindes ist und geben eine Kaufempfehlung zum Nährstoffgehalt, zur Zubereitung und Verträglichkeit. In unserem großen Babynahrung-Vergleich 2017 finden Sie den Babynahrung Vergleichssieger 2017.

1. Was ist Babynahrung?

Der Begriff beschreibt alle Lebensmittel, die nach der Geburt Ihres Kindes zusätzlich oder anstelle von Muttermilch gegeben werden können. Dazu zählt Anfangsmilch, die als Alternative zu Muttermilch ab der ersten Woche gefüttert werden kann.

Generell kann man zwischen dem 5. und 7. Monat beginnen, einen Babybrei in die tägliche Babyfütterung einzuführen. Am besten ersetzen Sie eine Mahlzeit mit Babybrei und füttern Muttermilch oder Folgemilch zu den anderen normal weiter. So kann sich der kleine Babybauch langsam an feste Nahrung gewöhnen, besonders am Anfang kann Babynahrung Blähungen hervorrufen, das ist aber kein Grund zur Beunruhigung. Die Darmflora Ihres Babys muss sich zunächst aufbauen. Auch das Essen und der Geschmack von Brei sind für Kinder anfangs noch ungewohnt, deshalb ist es wichtig, mit der Fütterung von Babybrei früh zu beginnen.

Etwa einen Monat nach der ersten Beikost können Sie nun eine weitere Mahlzeit mit Milchbrei und Getreidebrei ersetzen. Er hilft dem Verdauungssystem Ihres Kindes, sich an Ballaststoffe, Milcheiweiß und Milchzucker zu gewöhnen. Milch- und Getreidebrei kann in Pulverform gekauft und zuhause mit Wasser angerührt werden. Eine Alternative ist Glasnahrung, die kalt gefüttert oder aufgewärmt werden kann. Wenn Sie Ihr Kind lieber natürlich ernähren möchten, können Sie Bio Babynahrung kaufen (z.B. von Hipp). Natürlich können Sie auch selbst aus frischen Zutaten Babynahrung kochen. Hier einmal die Vor- und Nachteile von fertiger Babynahrung:

  • einfach – die Mahlzeit ist bereits fertig oder in Minuten zubereitet
  • viele Produkte enthalten alle nötigen Nährstoffe
  • große Vielfalt erleichtert abwechslungsreiche Ernährung
  • enthält häufig überflüssige Zusatzstoffe
  • Produkte sind meist teuer
  • kann Ihrem Kind die spätere Umgewöhnung zu frischer Kost erschweren

2. Welche Babynahrung-Typen gibt es?

Produkte können in drei Arten aufgeteilt werden: als Anfangsnahrung wird Muttermilch und Muttermilch-Ersatz bezeichnet. Ab dem 5. Monat können Sie Folgemilch und Folgenahrung füttern, im Anschluss dazu kommt die Beikost zum Einsatz, bevor sich Ihr Kind komplett auf feste Nahrung umstellt. In unserer Tabelle finden Sie unsere Kaufberatung zu den jeweiligen Kategorien:

Art Beschreibung
Anfangsnahrunganfangsmilch Wenn Mütter nach der Geburt nicht stillen können oder möchten, können Sie als Alternative zu Muttermilch Säuglings-Anfangsnahrung geben. Diese wird meist in Pulverform im Baby Markt verkauft und kann an der Bezeichnung „Pre“ oder „1“ erkannt werden. Das Pulver wird mit Wasser angerührt und steht laut Stiftung Warentest trotz des vorherrschenden Stigmas Muttermilch in nichts nach. Hersteller sind z.B. Aptamil und Hipp.
Folgenahrung folgemilch Folgenahrung (auch 2-Nahrung) kann ab dem 5. Monat zusätzlich zur Muttermilch gefüttert werden oder das Stillen ganz ersetzen. Nehmen Kinder die Folgemilch gut an, kann auch eine Kombination aus Folgemilch und Beinahrung gegeben werden. Folgemilch Marken sind z.B. Holle und Milupa, Sauger der Marke Nuk sind sehr beliebt.
Beikosthipp babynahrung Kinder können ab dem 5. Monat mit Beikost gefüttert werden. Bis zu 12 Monaten sollten sie jedoch nur eine Mahlzeit ersetzen. Bekannt sind Hipp Babynahrung im Glas und Holle Babynahrung in Pulverform. Viele Hersteller bieten Glaskost an, hier können Sie zwischen Milch- und Getreidebrei und Babybrei mit Fleisch, Gemüse, Obst und Getreide wählen. Babybrei Pulver kann viele Zusatzstoffe enthalten, wir empfehlen Ihnen im Babynahrung-Vergleich stets die Informationen zu Nährwertangaben und Zutaten zu beachten.

3. Kaufkriterien für Babynahrung: Darauf müssen Sie achten

3.1. Darreichungsform

Wenn Sie Babynahrung günstig kaufen möchten, liegen Sie bei Pulver genau richtig. Hier können Sie im Babymarkt oder Online viele Angebote und Vorteilspacks finden. Das Pulver kann meist für ein Jahr nach Anbruch verwendet werden und ist sehr ergiebig, häufig kann es jedoch Allergene enthalten. Kleine Kinder können auf enthaltenes Sojamehl und Molkepulver reagieren. Die beste Babynahrung für empfindliche Bäuchlein ist deshalb Glaskost. Sie ist meist naturbelassen, achten Sie beim Kauf darauf, dass das Produkt möglichst nicht mit Salz oder Zucker angereichert wurde.

3.2. Nährstoffe

Bei Babymilch sollten Sie darauf achten, dass das Produkt viele Mineralstoffe wie Kalzium, Eisen und Jod enthält. Babybrei (z.B. Hipp Babybrei) sollte ein ausgewogenes Verhältnis von Natur aus enthaltenen Kohlenhydraten und möglichst viel Fett enthalten, Ihr Kind benötigt viel Energie um zu wachsen. Da die Nieren der Kleinen erst ab etwa dem 18. Monat ausgereift sind, sollten Sie auf einen möglichst niedrigen Eiweißgehalt achten. Ein Richtwert ist 1,8 Gramm pro 100 Kilokalorien.

4. Verträglichkeit von Babynahrung

Bio Babynahrung

Bio Babynahrung ist durchaus empfehlenswert, hier gehen Sie sicher, dass die Produkte besonders schadstoffarm sind. Allerdings bedeutet das Bio Siegel nicht immer, dass eine Nahrung auch ausgewogen ist. Wenn Sie Bio wählen, sollten Sie also trotzdem auf die Informationen auf der Packung achten.

Kleine Bauchprobleme sind besonders am Anfang normal, wenn Sie Ihrem Baby das Stillen abgewöhnen. Auch, wenn Sie ein neues Produkt in den Speiseplan aufnehmen, können für Ihr Baby noch ungewohnte Inhaltsstoffe zu Bauchschmerzen führen. Jedoch können auch Beschwerden wie eine Lebensmittelallergie, Lebensmittelunverträglichkeit oder eine Krankheit der Auslöser sein. Besonders Kuhmilch- und Weizenallergien sind bei Babys recht häufig.

4.1. Babynahrung Kuhmilchallergie

Hat Ihr Baby eine Kuhmilchallergie, kann es sein, dass diese sich nach dem Kleinkindalter von allein löst. Das Immunsystem von Babys befindet sich noch im Aufbau und ist deshalb sehr sensibel. Kinderärzte empfehlen, Nahrung mit Kuhmilch komplett zu meiden und auf alternative Produkte umzusteigen. Es ist wichtig, dass Sie Ihrem Baby eine Milchersatz-Nahrung füttern, sonst kann es schnell zu Nährstoffmängeln kommen. Beliebte Produkte sind z.B. Neocate oder Holle Babynahrung mit Ziegenmilch.

5. Babynahrung selber kochen

Wenn Sie Babybrei selber kochen möchten, sollten sie beachten, dass Babys auf viele Zutaten empfindlich reagieren. Um die Beikost Baby-freundlich zu gestalten, sollten Sie folgende Zutaten bis zu einem Alter von einem Jahr vermeiden:

  • säurehaltige Lebensmittel (Zitrusfrüchte, Beeren, Tomaten, Kuhmilch)
  • Nüsse
  • sehr zucker-und stärkehaltige Lebensmittel (Obst, Pasta, ungeschälter Reis)
  • rohe Lebensmittel, die Salmonellen enthalten können (Eier, Salami, Käse)

Als Grundrezept können Sie geschmacksneutrales Gemüse wie Zucchini, Karotten und Kürbis mit Wasser, Kartoffeln und eventuell gekochtem Fleisch oder Fisch vermischen. Auch Getreidesorten wie Haferflocken und Hirseflocken sind sehr nährstoffreich und leicht verträglich. Sehr fördernd für die Gesundheit Ihres Kindes ist die Beigabe von etwas Öl (z.B. Leinöl, Kürbiskernöl etc.), Nährstoffe können so von der Magenschleimhaut besser aufgenommen werden.

Ab einem Jahr können Sie Ihrem Baby auch leckere grüne Smoothies geben, die es mit dem Löffel essen oder aus dem Trinklernbecher trinken kann. Rezepte finden Sie in unserem Smoothie-Maker-Vergleich. So versorgen Sie Ihren Nachwuchs leicht mit Eisen, Kalzium und Ballaststoffen, die besonders in grünen Gemüsen vorhanden sind – ohne den bitteren Beigeschmack. Zur längeren Aufbewahrung können Sie Babynahrung einkochen.

Tipp! Babys benötigen viel Energie und Nährstoffe. Etwas Rapsöl oder Saft erhöht die Aufnahme von Mineralien und Vitaminen und gibt auch Fertignahrung mehr Nährwert.

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Babynahrung

6.1. Hat die Stiftung Warentest einen Babynahrung-Test durchgeführt?

Welche Geschmacksrichtung wählen?

Beachten Sie beim Babynahrung-Vergleich, dass Geschmäcker verschieden sind. Manche Babys nehmen starke Noten von Spinat, Kürbis und Pflaumen gut an, andere bevorzugen den neutralen Geschmack von Karotten, Erbsen und Apfel. Probieren Sie es aus!

Die Stiftung Warentest hat zuletzt in Ausgabe 09/2008 einen Babymenü-Test durchgeführt. Als Babynahrung Vergleichssieger wurden Bebivita und Rossmann Babynahrung gekürt, allerdings wurde die beste Babynahrung im Test nur mit befriedigend ausgezeichnet.

6.2. Welches Wasser für Babynahrung verwenden?

Schon während der Schwangerschaft ist es wichtig, dass Sie nur geprüftes Leitungswasser oder natriumarmes Mineralwasser trinken. Auch für die Zubereitung von Babybrei sind beide Wässer geeignet. Welches Mineralwasser für Babynahrung geeignet ist, hängt also hauptsächlich von den Mineralstoffangaben ab. Die Firma ÖKOTEST hat in der Ausgabe Juni 2011 die Qualität von Mineralwässern genauer unter die Lupe genommen.

6.3. Welches Öl für Babynahrung verwenden?

Sonnenblumenöl und Rapsöl sind sehr geschmacksneutral und werden häufig zur Beikostfütterung verwendet. Sehr gut für die Gesundheit sind aber auch Avocado-Öl und Kokosöl. Olivenöl und Leinöl haben einen sehr starken Geschmack und können Ihr Baby vielleicht abschrecken. Auch günstige Babynahrung können Sie mit einem hochwertigen Öl bereichern.

6.4. Sollte man Wasser aus dem Wasserkocher für Babynahrung verwenden?

In Babynahrung-Tests wird empfohlen, einen schadstoffarmen Wasserkocher aus Edelstahl zu verwenden, Plastik enthält fast immer den Weichmacher BPA, der sich bei Hitze leicht lösen kann. Praktisch ist, wenn das Gerät eine Temperatureinstellung von 40° C und 50° C. Natürlich können Sie das abgekochte Wasser auf die gewünschte Temperatur abkühlen lassen oder ein Kochthermometer verwenden. Möchten Sie Babynahrung aus dem Glas verwenden, loht sich ein Babykostwärmer.

6.5. Kann man Babynahrung einfrieren?

Wenn das Babybrei Einkochen nichts für Sie ist, können Sie Babybrei selber kochen und vorrätig einfrieren. Ein Rezept finden Sie in unserem Video:

Vergleichssieger
Hipp Karotten mit Kartoffeln und Bio-Rind
sehr gut (1,2) Hipp Karotten mit Kartoffeln und Bio-Rind
17 Bewertungen
6,30 € Zum Angebot
Preis-Leistungs-Sieger
Alnatura Demeter Bio Buttergemüse-Couscous mit Huhn
sehr gut (1,3) Alnatura Demeter Bio Buttergemüse-Couscous mit Huhn 0 Bewertungen 6,90 € Zum Angebot

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