Das Wichtigste in Kürze
  • Die besten Grießbreie für Babys sind bereits verzehrfertig und in Gläschen abgefüllt. So haben Sie keinen Aufwand, den Babybrei erst zu kochen.

1. Ab wann eignet sich Grießbrei für Babys laut gängigen Tests im Internet?

Grießbrei für Babys eignet sich je nach Hersteller ab dem 4., dem 6. oder dem 10. Lebensmonat. Vor allem, wenn Ihr Kind größer wird und eine Milchflasche es nicht mehr lange satt hält, eignet sich Grießbrei als Abendbrei für Ihr Baby sehr gut. Durch das Getreide sättigt dieser länger und Ihr Kind wird nicht so schnell durch ein Hungergefühl geweckt.

Wenn Sie Grießbrei für Babys kaufen und diesen lange aufbewahren möchten, empfehlen wir Ihnen trockenen Grießbrei zum Selbstkochen zu wählen. Diese Produkte halten sich wesentlich länger als bereits verzehrfertiger Grießbrei. Möchten Sie allerdings einen Brei, den Sie Ihrem Kind gut unterwegs füttern können, dann empfehlen wir Ihnen Grießbrei in Gläschen zu wählen.

2. Ist Grießbrei für Babys gesund?

Grießbrei für Babys ist gesund, solange dem Produkt kein Zucker oder andere künstliche Stoffe zugesetzt wurden. Biozertifizierte Grießbreie für Babys sind besonders gesund, da alle Inhaltsstoffe aus ökologischem Landbau stammen.

Allgemein empfehlen wir Ihnen, die Nährwertangaben des Breis zu beachten. Diese sind auf der Verpackung abgedruckt und geben Aufschluss darüber, wie viel Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß und Zucker in den Produkten steckt. In der Tabelle unseres Vergleichs von Grießbreien für Babys haben wir die Nährwertangaben zu jedem Produkt für Sie aufgeführt. So können Sie direkt vergleichen und sich ein Produkt Ihrer Wahl aussuchen.

3. Ist es besser, Grießbrei für Babys mit Wasser oder Milch zuzubereiten?

Grießbrei für Babys kann sowohl in die Kategorie der Getreidebreie als auch in die Kategorie der Milchbreie eingeordnet werden. Er zählt als Milchbrei, da er klassischerweise mit Kuhmilch oder gewohnter Milch, wie zum Beispiel Muttermilch, zubereitet wird.

Beachten Sie aber, dass Sie im ersten Lebensjahr Ihres Kindes möglichst keine Kuhmilch zur Zubereitung verwenden, sondern Muttermilch, Kokosmilch oder andere Pflanzenmilch. Die Kuhmilch hat eine andere Zusammensetzung als die Muttermilch und so könnte der Brei bei Ihrem Kind laut gängigen Online-Tests von Grießbreien für Babys Verdauungsprobleme hervorrufen.

Alternativ können Sie den Grießbrei auch mit Wasser zubereiten, allerdings geben Milchprodukte dem Brei mehr Geschmack. Ist Ihr Kind schon etwas älter und verträgt auch Kuhmilch, dann können Sie den Grießbrei mit dieser kochen.

Griessbrei-Baby-Test