Das Wichtigste in Kürze
  • Man kann unterscheiden zwischen zwei Arten von Schultaschen: Den starren Schulranzen, auch Tornister genannt und sogenannte Schulrucksäcke. Erstere sind besonders stabil und stellen gerade für Schulanfänger die richtige Wahl dar. Ältere Schulkinder greifen in der Regel lieber zu den lässigeren Rucksäcken. Diese haben allerdings eine deutlich schlechtere Ergonomie und sind weniger haltbar.
  • Für Grundschüler sollten Sie nach Möglichkeit Schulranzen wählen, die der Norm DIN 58124 entsprechen. Nur solche Modelle sind ausreichend mit Reflektoren und fluoreszierenden Flächen ausgestattet, die bei jeder Lichtsituation eine hervorragende Sichtbarkeit und Sicherheit garantieren. Dies dient dem Schutz Ihrer Kinder im Straßenverkehr.

Schulranzen Test Reflektoren

Schulranzen begleiten unsere Kinder während ihrer gesamten Schulzeit. Sie bieten Platz für Schulbücher, Hefte, Ordner, Federtasche und Brotdose. Zwischen 2 und 7 Kilogramm wiegt der Inhalt einer Schultasche. Damit Schulkinder das Gewicht problem- und schmerzfrei schultern können, müssen Schulranzen gut gepolstert sein, einen ergonomisch geformten Rücken aufweisen und ein stabiles und variables Trägersystem besitzen.

Doch worauf kommt es sonst noch an? Sind Schulrucksäcke wirklich schlechter als die klassischen kastenförmigen Ranzen? Die großen Marken wie 4you, McNeill und Scout kennt jeder, doch sind sie auch besser als No-Name-Produkte? Im Schulranzen-Vergleich 2020 von Vergleich.org erfahren Sie, was Sie beim Kauf beachten sollten – und wie Sie den besten Schulranzen für sich und Ihr Kind finden können.

1. Welche Schulranzen-Typen gibt es?

Schulranzen Test Lederranzen

Bis 1970 bestanden Schulranzen hauptsächlich aus Leder.

Schulranzen gehen historisch gesehen auf die Tornister-Rucksäcke von Soldaten aus dem 19. Jahrhundert zurück. Diese Beutel wurden um einen hölzernen Rahmen herum genäht und boten Platz für militärische Ausrüstung und Dinge des persönlichen Bedarfs. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts verbreiteten sich die Taschen auch bei Schulkindern. Sie werden normalerweise auf dem Rücken getragen und besitzen zwei Schultergurte.

Bis in die 1970er Jahre bestanden diese Schulranzen hauptsächlich aus Leder, ehe sie von Modellen aus Kunststoff- und Synthetikfasern abgelöst wurden. Sie sollen Platz bieten für Schulbücher, Hefter und Schreibmaterialien. Moderne Schulranzen werden hinsichtlich ihrer Funktionalität immer weiterentwickelt – so sind sie häufig nicht nur wasserdicht (bzw. -abweisend), sondern verfügen auch über zahlreiche Taschen, Fächer und Unterteilungen, die eine bessere Organisation der Schulmaterialien ermöglichen.

Klassische Schulranzen haben noch heute die eckige Tornister-Form. Daneben gibt es aber auch modernere Varianten, die eher Rucksäcken ähneln. Wir möchten Ihnen beide Arten im Folgenden kurz mit Ihren Vor- und Nachteilen vorstellen.

1.1. Klassische Schulranzen (Tornister)

Herlitz Midi plus Fantasy

Tornister oder Ranzen haben einen stabilen Rahmen und sind vergleichsweise breit.

Diese Schulranzen für Jungen oder für Mädchen haben einen stabilen Rahmen aus Kunststoff und sind mit einem strapazierfähigen, schmutzabweisenden Material bespannt. Dieses sorgt dafür, dass auch stärkerer Regen nicht ins Innere dringen kann und Schulbücher und Hefte trocken bleiben. Die Kastenform ermöglicht eine große Standfläche, sodass der Ranzen nicht so leicht umkippen kann, wenn er abgestellt wird.

Diese Art Schulranzen ist vor allem bei Grundschülern sehr verbreitet, da sie mehr Sicherheit bieten. Sie verfügen über einen gepolsterten und ergonomisch geformten Rücken, was gerade bei Kindern im Alter von 6 bis etwa 10 Jahren sehr wichtig ist, da Muskulatur und Knochenapparat noch nicht vollständig entwickelt sind. Eine schlechte Schultasche kann daher zu einer übermäßigen Belastung des Rücken und zu bleibenden Haltungsschäden führen. Es gibt auch praktische Schulranzen Sets für Mädchen und Schulranzen Sets für Jungen mit weiterem Zubehör für die Schule, wie Sporttaschen oder Federmappen.

Der relativ große Umfang der Tornister ist sehr gut für große Reflektoren und fluoreszierende Flächen geeignet, wodurch eine gute Sichtbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer – insbesondere Autofahrer – gewährleistet wird. Das ist besonders bei Schulanfängern sehr wichtig, da diese Gefahren und Entfernungen noch nicht korrekt einschätzen können. So kommt es eben vor, dass sie unvorsichtig auf die Fahrbahn treten, einem Freund hinterherlaufen oder Ähnliches. Eine verbesserte Sichtbarkeit ermöglicht es Kraftfahrern, schneller zu reagieren.

Ältere Schulkinder finden das kastenförmige Aussehen der Ranzen dagegen meist „uncool“ und unpraktisch – schließlich sind die Taschen sehr breit, was etwa bei Fahrten mit dem Schulbus hinderlich sein kann. Grundsätzlich empfiehlt Vergleich.org die typischen Schulranzen für die Grundschule, sprich von ersten bis zur vierten Klasse. Erst dann sollte man – wenn überhaupt – die Kategorie der Schulrucksäcke in Erwägung ziehen.

    Vorteile
  • stabil und standfest
  • ergonomische Rückenpolster
  • größere Reflektor-Flächen
  • wasserabweisend
    Nachteile
  • sehr breit
  • sehen „uncool“ aus

1.2. Moderne Schulrucksäcke

Schulranzen Test Ergobag Breezer

Schulrucksack von Ergobag mit viel Platz und zahlreichen einzelnen Fächern.

Schulrucksäcke sind genau das, was der Name bereits ausdrückt: Rucksäcke, die für den Einsatz in der Schule gedacht sind. Sie verfügen in der Regel über viele einzelne Fächer, die eine sinnvolle Organisation der Schulsachen erlauben, beispielsweise Satch Schulranzen oder Ergobag Schulranzen. Sie sind zeitloser als die Tornister, eignen sich sehr gut als Schulranzen ab der 5. Klasse und richten sich damit eher an ältere Schüler an weiterführenden Schulen, Gymnasien, Realschulen und Berufsschulen.

Sie haben normalerweise keine so gut verstärkten und gepolsterten Rücken und sind daher für Grundschüler gänzlich ungeeignet. Gleiches gilt für den Verzicht auf Reflektoren und fluoreszierende Flächen in grellen Farben wie Orange oder Gelb. Zwar bestehen auch die Rucksäcke aus denselben widerstandsfähigen und robusten Materialien wie die klassischen Schulranzen, allerdings werden sie meist mit Reißverschlüssen geschlossen, durch die Wasser leichter eindringen kann.

Die fehlende stabile Standfläche sorgt dafür, dass Schulrucksäcke schneller umfallen, besonders, wenn sie nicht vollständig befüllt sind. Dafür sind sie deutlich flexibler und bieten häufig auch mehr Platz, als die Modelle für Schulanfänger.

    Vorteile
  • modernes, zeitloses Aussehen („cool“)
  • viel Platz
  • sehr flexibel
    Nachteile
  • nicht immer wasserdicht
  • fallen leichter um
  • häufig keine Reflektor-Flächen

2. Kaufberatung: Worauf muss ich achten, wenn ich einen Schulranzen kaufe?

Diverse Schulranzen Tests zeigen eine Reihe von Kriterien auf, die Ihnen und Ihrem Kind helfen sollen, das richtige Modell zu finden.

2.1. Sicherheit

Sicherheit wird groß geschrieben, wenn es um Kinder geht. Sie haben keine Knautschzone, keinen Airbag, der sie bei Unfällen im Straßenverkehr schützt. Daher ist es besonders bei den Kleinsten wichtig, dass Sie auf Qualität und die optische Warnwirkung des Ranzens achten. Eigens dafür gibt es in Deutschland eine Norm, die DIN 58124. Diese regelt, welche Anforderungen ein Schulranzen erfüllen hinsichtlich Gebrauch, Verkehrssicherheit und Ergonomie erfüllen soll. Sie ist kein Gesetz, ist aber dennoch der Maßstab, an dem Sie den besten Schulranzen messen können.

Die DIN 58124 legt fest, dass

  • mindestens 20 % der Vorder- und Seitenflächen aus einem fluoreszierenden Material in Rot, Orange oder Gelb bestehen müssen, welches auch tagsüber und bei Dämmerlicht weithin gut sichtbar ist;
  • mindestens 10 % der Vorder- und Seitenflächen retroflektierend sein müssen, das heißt reflektieren, wenn sie beispielsweise von Scheinwerfern angeleuchtet werden (= Katzenaugen-Effekt), damit sie auch bei Dunkelheit rechtzeitig gesehen werden;
  • Schulranzen aus einem reißfesten, bruchfesten und nicht verformbaren Material bestehen müssen, um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten;
  • sich die Schultergurte und Verschlüsse nicht unbeabsichtigt lösen können und es keine scharfen Kanten gibt.

Achten Sie bei Schulranzen für die 1. Klasse unbedingt darauf, dass die DIN 58124 erfüllt wird! Grundschüler können Gefahren noch nicht genau abschätzen und folgen leicht Impulsen, die sie in Gefahrensituationen bringen können!

Mit einem Schulranzen nach DIN 58124 stellen Sie sicher, dass andere Verkehrsteilnehmer eine bessere Chance haben, rechtzeitig zu reagieren, falls es zu so einer Situation kommen sollte.

Schulranzen Test Kinder

2.2. Ergonomie

Bei der Ergonomie des Schulranzens geht es vornehmlich darum, spätere Haltungsschäden und Schmerzen zu vermeiden. In verschiedenen Schulranzen Tests hat sich gezeigt, dass neben der Rückenpolsterung die Träger entscheidend zu einem angenehmen Tragegefühl beitragen. Die Schultergurte müssen sich verstellen und an die Größe des Kindes anpassen lassen. Sie dürfen weder zu schmal noch zu breit sein und sollten ebenfalls über eine Polsterung verfügen.

Besonders praktisch sind zusätzliche Brust- und Hüftgurte. Erstere sorgen dafür, dass die Schultergurte nicht von den Schultern rutschen können. Letztere helfen, dass Gewicht des Schulranzens auf den stabilen und relativ unempfindlichen Hüft- und Beckenbereich zu verlagern und so die Schultern zu entlasten.

Achten Sie darauf, die Schulterriemen straff anzuziehen, so dass der Schulranzen oder Schulrucksack an den Schulterblättern anliegt. Die Oberkante der Schultasche sollte auf Schulterhöhe enden und nicht darüber hinaus ragen, da sonst die Bewegungsfreiheit des Kindes eingeschränkt würde.

2.3. Größe und Gewicht

Größe und Gewicht des Schulranzens sollten dem Alter und dem Körpergewicht Ihres Kindes angemessen sein. Das bedeutet, dass in höheren Klassenstufen eine Tasche mit einem größeren Fassungsvermögen gewählt werden kann. Für Schulanfänger dagegen reichen kleinere Ranzen aus. Bedenken Sie, dass das Gewicht des Ranzens inklusive aller Schulsachen nicht mehr als 10 bis 12 % des Körpergewichts Ihres Sprösslings entsprechen sollte. Für Schulanfänger heißt das, dass der Schulranzen mit Füllung in der Regel nicht mehr als 3 kg wiegen sollte. Diesen Aspekt sollten Sie bei Ihrer Kaufentscheidung mit bedenken.

2.4. Bekannte Hersteller von Schulranzen

Sehr beliebte Hersteller, die in fast jedem Schulranzen Test auftauchen, sind:

  • DerDieDas
  • McNeill
  • Eastpak
  • Scout
  • Step by Step
  • Herlitz
  • Schulthek
  • Dakine
  • Satch
  • Ergobag
  • Lego
  • Trolley
  • Sammies
  • 4you

Was in einem Mädchen Schulranzen alles dabei sein sollte, sehen Sie in dem folgenden Video:

3. Gibt es einen Schultasche Test bei Stiftung Warentest?

Scout Buddy Basic Honolulu

Der Scout Buddy Basic wurde von Stiftung Warentest 03/2013 zum Schulranzen-Testsieger gekürt.

Stiftung Warentest hat sich zuletzt in der Ausgabe 03/2013 mit Schulranzen beschäftigt. Ein Team von Experten und Test-Kindern hat insgesamt 18 Ranzen verschiedener Hersteller in den Kategorien „Täglicher Gebrauch“, „Optische Warnwirkung“, „Materialeigenschaften“ und „Schadstoffe“ geprüft. Das gilt auch für das Verbrauchermagazin Öko-Test, die erst im Dezember 2019 einen Test durchgeführt haben.

Davon erfüllten insgesamt 10 Produkte die Sicherheitsnorm DIN 58124 nicht – sie sind im Sicherheits-Check durchgefallen und wurden mit „Mangelhaft“ bewertet. Darunter befinden sich auch Schulranzen namhafter Marken wie McNeill und Scout Schulranzen. Das große Problem: Häufig werden Schulranzen mit gleichem oder ähnlichem Namen, aber in unterschiedlichen Ausführungen und Arten angeboten.

Für den Kunden ist dabei nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich, welche Modelle die Sicherheitsanforderungen erfüllen. Die Empfehlung der Stiftung Warentest lautet daher, genau auf die Produktbeschreibung zu achten. Wird darin nicht explizit gesagt, dass die DIN 58124 erfüllt wird, sollte man lieber die Finger von dem Produkt lassen. Das gilt vor allem für Schulanfänger bis einschließlich zweite Klasse.

Die restlichen Schulranzen im Schulmappen Test erzielten gute Ergebnisse. Schulranzen Testsieger wurden die Modelle „Ergo Style fluoreszierend“ von Die Spiegelburg und „Buddy Basic“ von Scout, jeweils mit der Note 2,3. Letztere schnitt auch in unserem Schulranzen-Vergleich gut ab – er ist die richtige Wahl für Erstklässler und Zweitklässler.

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Schulranzen

Einige der wichtigsten Fragen zu Schulranzen wollen wir an dieser Stelle beantworten.

4.1. Wann kauft man am besten einen Schulranzen?

Weitere Produkte für Kinder im Vergleich:

Es gilt: Wenn Ihr Kind im Sommer eingeschult wird, lohnt es sich bereits im Frühjahr nach einem geeigneten Modell zu suchen. Dann sind Schulranzen und Schulranzen Sets häufig noch günstiger zu bekommen. Je näher der Einschulungstermin rückt, desto teurer werden die Produkte – dasselbe Modell kann dann schon einmal das drei- bis vierfache kosten!

4.2. Wie findet man den passenden Ranzen?

Gerade bei den ganz Kleinen ist es beim Anprobieren von Ranzen häufig so, dass sie sich in ein Motiv verlieben – und dass dann natürlich alle anderen Ranzen nicht gefallen, drücken oder einfach „doof“ sind. Wenn Sie sicher gehen möchten, dass Ihr Kind nach Tragekomfort entscheidet und sich nicht von der Optik ablenken lässt, dem hilft vielleicht folgender Trick:

Probieren Sie im Laden mit Ihrem Kind nur Ranzen mit Motiven für das jeweils andere Geschlecht – diese gibt es in der Regel Schulranzen für Mädchen und Schulranzen für Jungen. Erst wenn das passende Modell gefunden wurde, sollten Sie sich mit Ihren Kleinen die anderen Motive anschauen.

4.3. Was ist besser: Schulranzen oder Schulrucksack?

So pauschal kann man das nicht sagen. Im Vergleich von Vergleich.org hat sich gezeigt, dass Schulranzen grundsätzlich die einzig richtige Wahl für Grundschüler sind. Die Knochenstruktur von Kindern im Alter von etwa 6 bis 10 Jahren ist noch sehr empfindlich, so dass Fehlbelastungen zu bleibenden Schäden führen können. Tornister sind so gebaut, dass sie möglichst ergonomisch sind und die Belastung für den Rücken möglichst gering halten, beispielsweise Schulranzen Ergobag.

Für ältere Schüler eignen sich dagegen auch Schulrucksäcke, obwohl diese eine vergleichsweise schlechte Ergonomie haben. Dafür ist ihre Optik weniger kindlich. Darüber hinaus bieten sie in der Regel mehr Platz, um reichlich Zubehör für die Schule unterzubringen, was bei höheren Klassenstufen wichtig ist.

4.4. Wie schwer darf der Schulranzen eines Kindes sein?

Gerade im Grundschulalter sind die Knochen von Kindern noch nicht vollständig entwickelt. Sie sind noch „weich“ und lassen sich verformen – werden sie falsch belastet, können bleibende Haltungsschäden daraus resultieren. Grundsätzlich gilt, das Gewicht des Ranzens inklusive Schulmaterialien sollte nicht mehr als 10 bis 12 % des Körpergewichts betragen. Der folgenden Tabelle können Sie die Beladungsgrenzen für Schulranzen entnehmen.

Körpergewicht des Kindes max. Ranzen-Gewicht
18 – 23 kg 2,2 – 2,8 kg
24 – 28 kg 2,9 – 3,4 kg
29 – 33 kg 3,5 – 4,0 kg
34 – 38 kg 4,1 – 4,6 kg
39 – 43 kg 4,7 – 5,2 kg
44 – 48 kg 5,3 – 5,8 kg
49 – 53 kg 5,9 – 6,4 kg
54 – 58 kg 6,5 – 7,0 kg

Wichtig: Der beste Schulranzen bringt nichts, wenn er nicht richtig getragen wird! Stellen Sie sicher, dass sich nur jene Materialien in der Schultasche befinden, die am jeweiligen Schultag benötigt werden. Schwere Bücher gehören in das hinterste Fach, sodass sie möglichst nah am Rücken getragen werden. Ziehen Sie die Schulterriemen straff, sodass der Ranzen an den Schulterblättern anliegt! Die Oberkante des Schulranzens schließt auf Schulterhöhe ab.

4.4. Muss der Schulranzen von einem bekannten Hersteller sein?

Nein, das ist gar nicht zwingend notwendig, denn mittlerweile gibt es auch günstige Schulranzen von No Name Herstellern, deren Qualität ebenfalls sehr gut ist. Wichtig ist, dass der Schulranzen vernünftig sitzt, damit eine vernünftige Haltung beim Tragen gegeben ist.

4.5. Ist ein Schulranzen wasserdicht?

In der Regel werden die Schulranzen aus wasserabweisenden Materialien hergestellt oder sind imprägniert. Einige Modelle verfügen sogar über eine Teflonbeschichtung, damit das Wasser nicht eindringen kann.

Bildnachweise: dollarphotoclub.com/Gilbert Gulben, dollarphotoclub.com/seeyou, dollarphotoclub.com/klickerminth (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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