Das Wichtigste in Kürze
  • Die besten Hibiskustees sind biozertifiziert. Diese Bio-Hibiskustees sind garantiert frei von künstlichen Zusätzen und aus ökologischem Anbau.

1. Wie lange muss Hibiskustee ziehen?

Bei der Zubereitung von Hibiskustee gießen Sie die Hibiskusblüten mit 100 °C heißem Wasser auf und lassen die Blüten oder den Teebeutel anschließend zwischen 5 und 15 Minuten ziehen.

Die Hersteller geben auf ihren Verpackungen eine Empfehlung der Ziehzeit entsprechend zu ihrem Produkt an. Diese Information finden Sie übrigens auch in der Tabelle unseres Hibiskustee-Vergleichs.

Wenn Sie einen Hibiskustee kaufen, können Sie in der Regel zwischen Beuteltee und losem Tee wählen.

2. Wie wirkt Hibiskustee?

Hibiskustee gilt zum einen durch seine verschiedenen enthaltenen Fruchtsäuren wie Hibiskus-, Apfel-, Wein- und Zitronensäure und zum anderen durch seinen hohen Gehalt an Vitamin C als sehr gesund. Der Tee enthält aber auch sogenannte Pektine, die den Cholesterinspiegel senken und sich so positiv auf die Blutfettwerte auswirken.

Die enthaltenen Flavonole wirken antioxidativ und binden freie Radikale. Die enthaltene Phenolsäure sorgt zudem für eine antibakterielle Wirkung des Hibiskusblütentees und ist bei Erkältungen oder Blasenentzündungen gut einzusetzen.

In gängigen Hibiskustee-Tests im Internet wird empfohlen, 3 bis 4 Tassen täglich zu trinken, um von den ganzen positiven Wirkungen des Hibiskustees zu profitieren.

3. Hat Hibiskustee Nebenwirkungen?

Hibiskustee gilt als sehr gut verträglich und ruft kaum Nebenwirkungen hervor. In seltenen Fällen kann er eine allergische Reaktion auslösen.

Sehen Sie davon ab, Hibiskustee bei einer Schwangerschaft oder während der Stillzeit zu trinken. Er steht im Verdacht, Einfluss auf den Hormonhaushalt zu nehmen und damit die Schwangerschaft zu beeinflussen.

Auch wenn Sie unter einem niedrigen Blutdruck leiden, raten wir Ihnen davon ab, den Tee ohne Absprache mit Ihrem Arzt zu trinken, da dieser den Blutdruck senken kann.

Hibiskustee-Test