Receiver Test 2017

Die 7 besten Receiver im Vergleich.

Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Humax iCord cable HD+ TechniSat TechniStar S3 ISIO VU+ ZERO Univision UNS 100 Xoro HRK 7660 Xoro HRS 8660 Strong SRT 7004
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
03/2017
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Bewertung1,5gut
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Bewertung1,6gut
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Bewertung2,0gut
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Kundenwertung
134 Bewertungen
377 Bewertungen
186 Bewertungen
61 Bewertungen
280 Bewertungen
463 Bewertungen
209 Bewertungen
Typ Kabel-Receiver (DVB-C) Sat-Receiver (DVB-S) Sat-Receiver (DVB-S) Sat-Receiver (DVB-S) Kabel-Receiver (DVB-C) Sat-Receiver (DVB-S) Sat-Receiver (DVB-S)
HD Kompatibel Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Lieferumfang Fern­be­di­e­nung mit Bat­te­rien, Bedi­e­nungs­an­lei­tung Fern­be­di­e­nung mit Bat­te­rien, Bedi­e­nungs­an­lei­tung Fern­be­di­e­nung, Bedi­e­nungs­an­lei­tung Fern­be­di­e­nung mit Bat­te­rien, Bedi­e­nungs­an­lei­tung Fern­be­di­e­nung mit Bat­te­rien, Bedi­e­nungs­an­lei­tung Fern­be­di­e­nung mit Bat­te­rien, Bedi­e­nungs­an­lei­tung Fern­be­di­e­nung mit Bat­te­rien, Bedi­e­nungs­an­lei­tung
Maße (L x B x H) 36 x 24,5 x 5,5 cm 28 x 3.7 x 13.5 cm 16 x 15,5 x 3 cm 11 x 16 x 3 cm 17 x 12 x 4,5 cm 16,8 x 11,8 x 4 cm 22 x 17 x 4,5 cm
Gewicht 2.5 kg 0.6 kg 0.8 kg 0.3 kg 0.4 kg 0.46 kg 0.6 kg
Funktion Zum Emp­fang von digi­talen Sen­dern über einen Kabel­an­schluss Zum Emp­fang von digi­talen Sen­dern über Satellit Zum Emp­fang von digi­talen Sen­dern über Satellit Zum Emp­fang von digi­talen Sen­dern über Satellit Zum Emp­fang von digi­talen Sen­dern über einen Kabel­an­schluss Zum Emp­fang von digi­talen Sen­dern über Satellit Zum Emp­fang von digi­talen Sen­dern über Satellit
Vorteile
  • über­sicht­li­ches Menü
  • gute Bil­qua­lität
  • 2 Auf­nahmen gleich­zeitig mög­lich
  • inkl. Twin Tuner
  • sehr umfang­reiche Auf­nahme und PVR-Funk­tionen
  • gute Menü­füh­rung
  • klein und hand­lich
  • inkl. HDMI-Kabel
  • sch­nelles Umschalten
  • inkl. HbbTV
  • klein und hand­lich
  • ein­fache Hand­ha­bung
  • sch­nelle und rei­bungs­lose Instal­la­tion
  • klein und hand­lich
  • ein­fache Hand­ha­bung
  • mit Time Shift-Funk­tion
  • gute Bild- und Ton­qua­lität
  • sch­nelle und rei­bungs­lose Instal­la­tion
  • mit Time Shift-Funk­tion
  • über­sicht­li­ches Menü
  • gute Bild­qua­lität
  • inkl. LAN-Anschluss
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TV-Receivers-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Receiver dient zu Empfang von Radio- oder Fernsehsignalen über die Satellitenschüssel, eine Antenne oder Kabel. In diesem Receiver Test haben wir vor allem Produkte zum Empfang des Fernsehens untersucht.
  • Wenn Sie einen Receiver kaufen, sollten Sie auf die Empfangsart oder den Receiver-Typ achten. DVB-S-Receiver sind für die Sat-Schüssel, DVB-T Receiver für die Zimmerantenne und DVB-C-Receiver für den Kabelanschluss.
  • Fast alle Receiver haben eine Aufnahme-Funktion, die Dateien auf einer internen Festplatte oder einem externen Speichermedien aufnehmen kann. So kann der Receiver den Festplattenrecorder ersetzen.

Receiver Test

In der Nacht vom 29. auf den 30. April 2012 wurde das analoge Fernsehen abgeschaltet. Das digitale Fernsehen wurde zum neuen Standard. Mit dieser neuen Übertragungsmethode sind auch viele Neuerungen bei den Receivern gekommen. Neben dem digitalen Fernsehen kann sich mittlerweile auch die HD-Qualität immer weiter durchsetzen. Daher sind alle Fernsehempfänger heutzutage Digital-Receiver.

Die Frage ist nur, wie möchte man die ganzen neuen Sender empfangen. Braucht man einen Receiver, der über Satellit sein Signal bekommt, oder über den Kabelanschluss, oder aber über eine Zimmerantenne. Neben diesen verschiedenen Möglichkeiten zum Empfang der Fernsehsender gibt es mittlerweile die AV Receiver, die zum Aufbau eines privaten Media Centers dienen und hauptsächlich für ein gutes Audiosignal sorgen sollen.

Derzeit gibt es eine große Zahl an Anbietern und verschiedenen Modellen, die deshalb hier im Überblick zu Receiver-Tests 2017 verglichen und erklärt werden.

1. Was ist ein Receiver?

Das Wort Receiver kommt aus dem Englischen und bedeutet Empfänger (von „to receive“ – erhalten, empfangen). Die Schreibweisen Reciever, Reciver oder Reseiver, die im Internet kursieren, sind falsch. Der Receiver ist jedoch kein einfacher Empfänger, da er ebenfalls versendet und verstärkt. Einfach ausgedrückt empfängt der Receiver Daten, wandelt sie um und gibt sie an ein anderes System weiter, entweder den Fernseher oder die Stereoanlage.

Xoro Receiver

Einfacher Sat-Receiver XORO HRS 8560.

Die meisten Receiver können heutzutage nicht nur Signale empfangen, da vor allem beim Pay-TV-Bereich auch die Dekodierung vom Receiver geleistet werden muss. Dafür wird eine Decoderkarte (auch SmartCard genannt) benötigt. Die Karte enthält dabei den PIN und den Schlüssel zur Dekodierung. Sehr bekannte Entschlüsselungsverfahren sind hierbei die Systeme NagraVision, Seca oder Betacrypt.

Neben den Receivern für digitales Fernsehen, die bei DVB-T, DVB-S und DVB-C (also Digital Video Broadcasting – Terrestrial, Satellite und Cable) auch benutzt werden können um Radioprogramme zu empfangen, gibt es auch Geräte in einschlägigen Receiver-Tests 2017, die nur Radiosignale annehmen können. Diese Formate werden als Digital Audio Broadcast (DAB) und Digital Radio Mondiale (DRM) benannt.

Der Vorteil der digitalen Übertragungsmethode liegt sowohl bei Radio als auch beim Fernsehen in der höheren Qualität der ausgestrahlten Formate, sowie in der größeren Sendervielfalt.

Neben dem Empfangen, der Dekomprimierung und eventuell der Entschlüsselung sind Receiver inzwischen in der Lage, programmbegleitende Inhalte für den Verbraucher aufzubereiten. Dazu gehören die Textinformationen, die ähnlich wie der Teletext Inhalte der Sendung wiedergeben können. Vor allem aber erfasst es eine Programmvorschau, die für einige Nutzer die klassische Fernsehzeitung ersetzt. Neuerdings gibt es ebenfalls interaktive Funktionen (wie Quiz oder Einkauf), die einen Rückkanal benötigen. Dieser Kanal sendet Daten zurück an die Sendestation. Immer mehr Receiver verfügen über diese Technik.

2. Welche Arten von Receivern gibt es?

2.1. AV Receiver zur Verstärkung von Audiosignalen

Was ist Dolby Surround?

Dolby Surround bezeichnet ein analoges Mehrkanal-Tonsystem im Heimbereich. Mit Hilfe einer Matrixkodierung können vier Tonkanäle in zwei Tonspuren untergebracht werden.

AV-Receiver sind grundverschieden von den anderen 3 Arten. Der Unterschied in dieser Kategorie liegt insbesondere in der Funktion, die dann weitere Unterschiede in der Bauweise nach sich zieht. AV-Receiver sollten besser in Mehrkanal-Hi-Fi-Verstärker umbenannt werden. Sie verfügen über keinen Empfänger von Kabel-, Satelliten-, oder Antennenfernsehen. An ihnen kann man verschiedene Videogeräte, wie DVD-Player und Blurayplayer, oder Audiogeräte, wie CD-Player oder Plattenspieler, anschließen. Durch das Gerät werden die Signale an die Endgeräte weitergeleitet, diese können Boxen, Fernseher oder Beamer sein.

Hauptaufgabe der Geräte in den diversen Receiver Tests ist es, die Eingangssignale auf eine höhere Qualität zu bringen. Im Audio-Bereich bedeutet es, dass am Ende Dolby-Surround-Sound herauskommt. Im Bereich Video kann es sein, dass durch bestimmte Chips eine HD-Qualität erreicht werden kann, die dann für den Fernseher von Bedeutung sind. Durch diese beiden Funktionen wurden die Geräte zu einem unverzichtbaren Teil in privaten Heimkino-Anlagen. Vor allem Cineasten erfreuen sich der deutlich höheren Qualität von Video und Sound.

  • Ton in Dolby Surround Qualität, mittlerweile bis 7.2
  • Video in HD-Qualität
  • Empfangsvorrichtungen für Radio
  • Kein Empfang von Fernseh-Signalen, weder über Kabel, noch über Antenne oder Satellit
  • Ein zusätzlicher Receiver wird für TV Empfang benötigt

2.2. DVB-S oder Sat Receiver zum Empfang von digitalem Fernsehen über Satellit

Der Satelliten-Empfänger ist ein Gerät, durch das Radio- und Fernsehprogramme mithilfe einer Parabolantenne empfangen werden können. Im Gegensatz zum DVB-T ist die Senderauswahl wesentlich größer. Gegenüber dem Kabelfernsehen gibt es keine Grundgebühren für die Nutzung. Als einziges müssen die GEZ-Gebühren gezahlt werden, die durch das öffentlich-rechtliche Fernsehen erhoben werden.

Der Sat-Receiver empfängt vom Low Noise Block (LNB) – auf Deutsch: „rauscharmer Signalumsetzer“ – kommende Signale im Frequenzbereich von 900-2150 MHz. Das Fernsehprogramm wandelt er aus diesem Frequenzbereich in ein Videosignal um, durch das ein Fernseher ein Bild zeigen kann. Außerdem versorgt der Empfänger über Fernspeisespannung das LNB auch mit Strom.

Die Ausstrahlung von DVB durch Satelliten ist die am weitesten verbreitete Variante des Fernsehempfangs. Vor allem die Satelliten Astra und Eutelsat sind bekannt und werden benutzt. Astra strahlt z. B. 1.500 Radio- und Fernsehprogramme aus, davon sind ungefähr 300 Fernsehsender unverschlüsselt. Da diese Variante des Empfangs keine zusätzlichen Netze bedarf, wie ein Kabelnetz, oder eine terrestrische Sendekette, kann dieses Verfahren auch in den entlegensten Gebieten genutzt werden.

  • gute Video-Qualität der Sendungen
  • Empfang von Radio- und Fernsehsendern
  • Kosten nur für Anschaffung der Geräte
  • SmartCard-Slot für HD+ oder Sky-Anbieter
  • Ein Parabolspiegel muss angebracht und ausgerichtet werden
  • Probleme mit Bild und Ton bei Gewitter

2.3. DVB-C Receiver oder Kabel-Receiver zum Empfang von digitalen Sendern über einen Kabelanschluss

DVB-C wurde 1994 entwickelt und als Standard für die Kabelübertragung festgelegt. DVB-C beschreibt dabei nicht eine Art der Codierung um die übertragenen Inhalte zu schützen, sondern die physikalische Bitübertragungsschicht, um Videosignale in Kabelnetzen zu übertragen. Dabei werden in einem Kabelkanal durch ein Multiplexverfahren mehrere Fernsehsender zusammengefasst. Da bei der Übertragung Funksignale keine Rolle spielen, kann es nicht zu Abschattungen und Mehrwegeausbreitungen von Funksignalen kommen. Somit können die Programme ohne Einflüsse von Störquellen empfangen werden und die Qualität ist immer gleichbleibend gut.

Für die Benutzung von Kabelfernsehen wird der Anschluss an ein Kabelnetz benötigt, welches in Deutschland bei fast allen Haushalten mittlerweile vorhanden ist. Die Benutzung des Kabelnetzes setzt einen Vertrag mit der Kabelfirma voraus. Größter Anbieter ist derzeit Kabel Deutschland. Das Unternehmen bietet derzeit verschiedene Kabeltarife an. So gibt es immer noch das analoge Kabelfernsehen, für das nur der Fernseher benötigt wird. Dort sind allerdings nur ein wenig über 20 Programme vorhanden. Wer die digitale Kabelwelt erleben will, braucht einen Kabelreceiver und das entsprechende Kabelpaket seines Anbieters, der dann eine SmartCard für die Benutzung des Kabelanschlusses ausliefert.

Durch die Benutzung des Kabelnetzes entsteht dem Verbraucher eine monatliche Gebühr. Diese liegt je nach Kabelpaket bei ca. 8,00 € und kann für HD und Pay-TV Programme bis zu 50 € pro Monat kosten.

  • sehr gute Video-Qualität der Sendungen dauerhaft
  • Empfang von Radio- und Fernsehsendern abhängig von dem Angebot des Kabelunternehmens
  • Kabelreceiver können vom Anbieter gemietet werden
  • Parabolspiegel oder Antenne werden nicht benötig
  • SmartCard-Slot für HD+ oder Sky-Anbieter
  • monatliche Grundgebühr, zusätzlich zur GEZ-Gebühr
  • Schwierigkeiten bei der Auswahl des richtigen Kabelpakets

3. Aufbau eines Receivers

Alle Receiver-Arten zu beschreiben würde hier sicher zu lange dauern, daher sollen hier nur die zwei wichtigsten Gruppen dargestellt werden. Als erstes die Sat-Receiver, die ähnlich gebaut sind wie Kabel und DVB-T Receiver und als zweites AV-Receiver, die anders gebaut sind, da auch die Funktion eine andere ist.

3.1. Aufbau eines Sat Receivers aus den verschiedenen Receiver-Tests

Topfield Receiver

Hochwertiger Receiver von Topfield mit Scart-, HDMI- und USB-Anschluss.

Die meisten Satelliten-Receiver sind externe Geräte, auch Set-Top-Boxen genannt. Ein großer Vorteil dieser Aufbaulösung ist der geringe Preis durch die Massenproduktion. Ein Nachteil ist, dass eigentlich zwei Fernbedienungen benötigt werden, einmal für den Fernseher und für den Receiver. Praktisch ist es mittlerweile so, dass die Lautstärke des Audioausgangs des Receivers eingestellt werden kann, so dass die Fernbedienung des Fernsehers nicht mehr benötigt wird. Auch kann der Receiver mittlerweile den Fernseher mit ausschalten, so dass nur eine Fernbedienung verwendet wird.

Der Aufbau dieser Geräte ist meist sehr ähnlich, trotzdem sei hier gesagt, dass die Beschreibung vor allem auf die Geräte des Herstellers Topfield passt. Ein Sat-Receiver besteht in der Regel aus zwei Platinen. Die größere wird als Hauptplatine bezeichnet. Auf ihr sind mehrere multifunktionale integrierte Schaltkreise, die alle relevanten Aufgaben erfüllen.
Sie sind für

  • die Signalverarbeitung,
  • die Verwaltung der Schnittstellen
  • und die Speicherung der Software, mit der das Gerät arbeitet,

zuständig.

Auf der Hauptplatine befindet sich auch der Hauptprozessor. Dies ist also die zentrale Steuereinheit des Gerätes, natürlich stark vereinfacht ausgedrückt. Die meisten Hersteller machen ein großes Rätsel aus dem verbauten Hauptprozessor, daher findet man auch meist kaum Angaben in den Handbüchern und Beschreibungen der Geräte. Auf den Teilen selbst sind meist Klebeetiketten, die ein wenig mehr Aufschluss über die verbaute Technik geben.

Am hinteren Ende der Hauptplatine befinden sich ein bis zwei glänzende Kästen in der Größe einer Streichholzschachtel. Vor allem in Festplatten-Receivern sind standardmäßig zwei verbaut. Sie werden als Tuner – also Abstimmer, Regler – bezeichnet. Diese Geräte empfangen die Signale des LNBs und wandeln diese in Signale für den Fernseher um. Ohne Tuner ist daher kein Bild auf dem Fernseher zu sehen.

Auf der Hauptplatine befinden sich auch zwei Schnittstellen für Decoderkarten, falls der Sat-Receiver für so einen Gebrauch vorgesehen ist. Diese befinden sich meist im voderen Teil des Receivers. Im hinteren Teil neben dem Tuner ist in der Regel ein Anschlussfeld zu finden. Dort befinden sich Scart-, S-Video-, Audio- und Netzwerkbuchsen, die für den Anschluss an einen Fernseher oder eine HiFi-Anlage vorgesehen sind. Als Abschirmung erhalten sie immer ein Metallgehäuse.

Ein nächster wichtiger Teil, der in immer mehr Receivern vorhanden ist, ist eine 3,5-Zoll Festplatte. Sie ist für die Aufnahme von Filmen oder Musik über den Receiver gedacht. Mittlerweile gibt es Sat-Receiver mit Festplatten von 500 Gigabyte und über einem Terrabyte Größe.

Die kleinere Platine im Gehäuse stellt die Netzwerkplatine dar. Vor allem Trafos sind auf ihr zu finden. Diese sind nötig um aus 230 V aus der Steckdose die kleinere vom Receiver benötigte Spannung auszugeben. Auch Gleichrichter sind auf ihr enthalten, die aus dem Wechselstrom den erforderlichen Gleichstrom umwandeln.

Wenn Sie wissen möchten, wie man einen Sat-Receiver mit Scart-Anschluss richtig anschließt, sollten Sie sich das folgende Video ansehen.

3.2. Aufbau eines AV-Receivers aus einem Receiver Vergleich

Die Funktion des AV-Receivers unterscheidet sich stark von den Funktionen der anderen Receiver Arten. Ein AV-Receiver übernimmt eine ähnliche Aufgabe wie ein Verstärker. Er bekommt demnach ein Signal von einem Receiver oder DVD Player und verstärkt es um einen gewissen Faktor. Außerdem sind moderne Geräte eine Schaltzentrale zwischen verschiedenen Audio- und Videogeräten.

Für Ratgeber Text_Onkyo TX NR 636 B

Das innere eines AV-Receivers. Kaum zu vergleichen mit einem einfachen Sat-Mini- Receiver oder USB-Receiver.

Vom Aufbau bestehen die Module meist aus einer Vor- und einer Endstufe. Im einfachsten Falle stellt die Vorstufe einen regelbaren Widerstand, ein sogenanntes Potentiometer, dar. Dieses kann den Pegel eines Eingangssignals anpassen. Dann wird noch ein Bauteil benötigt, was verstärkt. Dies ist ein aktives elektronisches Element, wie ein Transistor oder eine Elektronenröhre. Ebenfalls sind auf den Platinen solcher Verstärker Widerstände, Kondensatoren und Dioden zu finden. Diese Bestandteile sind bei allen AV-Receivern vorhanden.

Für den Anschluss von HDMI-Kabeln und Videogeräten sind einige zusätzliche Komponenten erforderlich, die sich von den jeweiligen Herstellern aber stark unterscheiden. Zum dezenten Verstauen von Netzkabeln empfehlen wir Ihnen einen Kabelkanal.

4. Was ist beim Kauf eines Receivers zu beachten – eine kleine Kaufberatung

Der Online-Kauf eines Receivers unterscheidet sich nicht grundlegend vom Kauf eines solchen Gerätes bei einem lokalen Elektronik-Markt wie Media-Markt, Saturn oder Expert. Der Vorteil eines Kaufes im Geschäft ist jedoch, dass man das Produkt von allen Seiten betrachten kann und es eventuell sogar angeschaltet ist. Trotzdem kann man sagen, dass die Auswahl im Internet weitaus größer ist und vor allem hier die technischen Details besser verglichen werden können.

Beim Kaufen von einem Receiver sollte man sich erst einmal Vorstellungen machen, was für einen Empfänger man haben möchte. Man sollte sich zunächst folgende Fragen stellen:

  • Wofür möchte ich den Receiver nutzen? Brauche ich ihn zum Empfang von Fernsehsendern oder nur als Schaltzentrale für das Heimkino?
  • Habe ich eine Antenne, eine Satelliten Anlage oder einen Kabelanschluss?
  • Brauche ich eine Recorderfunktion?
  • Brauche ich einen Festplattenrecorder?
  • Brauche in eine Internetfunktion, um Filme über Maxdome oder andere Streaming-Dienste zu sehen?
  • Möchte ich Pay-TV-Kanäle sehen können?
  • Brauche ich HD-Qualität?
  • Welche Anschlüsse hat mein Fernseher?
  • Brauche ich einen Receiver als Video- und Audio-Zentrale?
  • Welche Größe darf der Receiver nur haben, damit er in mein bestehendes System passt?
  • Welchen Preis bin ich bereit, für einen Receiver zu bezahlen?

Wenn man diese Fragen beantwortet hat, kann man sich um die technischen Details kümmern. Beim Kauf sollte man vor allem auf die Anschlüsse achten, da viele Modelle aus den Receiver-Tests bspw. HDMI-Anschlüsse haben, ältere Fernsehmodelle diese jedoch nicht. Außerdem sollte man auf die Ausstattung achten, wie CI+ Module und Recorder Funktionen. Wer noch weitere Extras, wie eingebaute Festplatten oder Internetfähigkeit benötigt, sollte auch daran denken. Zuletzt ist zu beachten, dass das neue Gerät auch in das bestehende System hinein passt. Nichts ist schlimmer, als wenn man den ganzen Fernsehbereich umbauen muss, nur weil ein Receiver zu hoch oder zu breit ist.

4.1 Die Anschlüsse

Technisat Receiver

Die Anschlüsse eines TechniSat Receivers – USB und HDMI sind für den HDTV-Empfang wichtig. Besonders für HD+ und Sky.

In der Vergangenheit hatten die Receiver meist einen Scart-Anschluss, einen Koaxial-Anschluss, zwei Cinch-Anschlüssen und einen Composite/FBAS-Anschluss. Einige günstigere Modelle aus den unteschiedlichen Receiver-Tests haben diese Anschlüsse auch weiterhin, jedoch werden sie wohl in den nächsten Jahren (bei aktuelleren Geräten) immer mehr verschwinden. Die neuen wichtigen Anschlüsse sind HDMI und Ethernet. Sie sind standardmäßig bei den höherwertigen Modellen aus den einschlägigen Receiver-Tests vorhanden. An den Geräten befinden sich meist auch noch die alten Anschlüsse, damit keine Probleme für den Nutzer entstehen.

Tipp:
Wichtig ist hier vor allem, dass man sich klar macht, welche Anschlüsse an dem Endgerät vorhanden sind und ob der Receiver auch die Anschlüsse bedient, die Sie gerade benötigen. Ansonsten muss man sich mit diversen Adaptern weiterhelfen, die allerdings auch etwas teurer sein können. Vor allem wenn Sie einen günstigen Receiver kaufen, müssen Sie mit geringer Anschlussvielfalt rechnen. USB-Receiver sind jedoch oft vertreten.

4.2 Die Ausstattung und Zubehör eines Receivers

Bei der Ausstattung verfügen einige Receiver über ein paar Besonderheiten, die man kennen sollte, damit man am Ende auch das Produkt kauft, was man wirklich braucht. Als erstes sei hier das sogenannte Common Interface genannt. Es wird meist nur als CI-Modul abgekürzt angegeben. Diese allgemeine Schnittstelle ist mit dem PCMCIA-Steckplatz bei Notebooks vergleichbar. Sie dient zur Aufnahme einer sogenannten SmartCard. Diese wird benötigt um digitales Pay TV zu entschlüsseln. Bei Kunden von Kabel Deutschland wird diese Karte auch benötigt, wenn man das normale Kabel Digital-HD hat, obwohl nur frei verfügbare HD-Sender enthalten sind. Man braucht diesen Steckplatz demnach nur, falls man Kabel-Deutschland-Kunde oder aber Sky-Kunde ist.

Tipp: Falls man nur einen einfachen Sat-Receiver aus dem Receiver Vergleich braucht, um Astra oder EutelSat zu empfangen, ist diese Schnittstelle vollkommen sinnlos.

Das nächste Thema bei der Ausstattung in diversen Receiver-Tests ist die Recorder-Funktion. Viele Produkte haben die Funktion mittlerweile. Vor allem günstigere Geräte haben sie nicht. Die Frage ist hier für den Käufer, ob er diese Funktion wirklich braucht. In Zeiten von Casting-Shows, ständigen Kochsendungen und jährlichen Wiederholungen bleibt die Frage, ob sich ein Aufpreis für die Funktion wirklich lohnt. Letztlich muss jeder selbst entscheiden, was er braucht. Jedoch sollte man bei der Recorder-Funktion beachten, dass es diverse Geräte gibt, die nur auf einem externen Speichermedium aufzeichnen können. In diesem Falle sollte man eine recht große externe Festplatte mit mindestens 500 GB Speicher zu Hause haben. Bei diesen Geräten sollte man darauf achten, dass es USB-Receiver sind. Einige Modelle sind noch nur mit SD-Kartenleser ausgestattet. Auf Dauer ist dies nichts für große Datenmengen.

Falls man USB-Anschluss oder SD-Karte nicht will, muss man auf Receiver mit Festplatte zurückgreifen, die dann allerdings eine Preisstufe höher liegen als Geräte ohne eine Festplatte.

Das nächste Thema sind die Extras. Das bedeutendste Extra ist der Ethernet-Anschluss. In Verbindung mit dieser Anschlussstelle kann der Receiver ins Internet gehen und gegebenenfalls über Maxdome, Netflix oder Watchever Filme beziehen. Dieses Feature ist nur nötig, wenn man diese Funktion auch braucht. Falls man gar keinen Internetanschluss hat, ist ein Kauf eines Gerätes mit dieser Zusatzausstattung unnötig.

Das Schlagwort HbbTV.

Auch wenn sich HbbTV anfangs wie ein weiterer Fernsehsender anhört, kann es eine Revolution im dem Bereich des TVs sein. Hinter den 5 Buchstaben steckt eine Technik, die es dem Verbraucher erlaubt, ein interaktiveres, farbenfroheres und unterhaltsameres Fernseherlebnis zu bekommen. 2014 nutzten bereits 9,5 Millionen Haushalte diese Technik und Experten meinen, dass diese Zahl in den kommenden Jahren rapide ansteigen wird.

HbbTV, also Hybrid Broadcasting Broadband TV, ist ein Weg über vielfältige Empfangswege und mittels Breitband-Internet neue Leistungen dem Kunden beim Fernsehen anzubieten. Hier kommt es zu einer Verschmelzung von Internet und Fernsehen. Eigentlicher Grund war dafür, dass der Videotext, den mittlerweile alle Receiver standardmäßig aufrufen können, alt und antiquiert war. Etwas neues und modernes sollte als Nachfolger her. Dr. Klaus Illgner-Fehns, Direktor des Instituts für Rundfunktechnik (IRT), hatte diese Technik beworben, indem er klarstellte, dass es sich hier um eine optische Verbesserung zum Teletext handelte, die vor allem bei HD-Receivern und Fernsehgeräten zur Geltung komme.

In der Zukunft sollen auf Knopfdruck Zusatzinformationen durch die Fernbedienung abgerufen werden können. Ein einfaches Beispiel sollte zur Illustration genügen. Man sieht auf einem Sender eine Koch-Show. Während der Sendung wird von einem bestimmten Wein gesprochen. Nun kann man auf den roten Knopf seiner Fernbedienung drücken und ein Menü öffnet sich, über das man die begehrten Informationen abrufen kann, während man das Geschehen der Sendung weiterhin verfolgt.

Was in der Theorie für die Zukunft zwar recht schön aussieht, ist derzeit noch ein besserer Videotext, der speziell auf einzelne Sendungen zugeschnitten ist. Er hat ein weitaus besseres Design und ist in der Handhabung nicht so umständlich und langsam.
Doch was sind nun die möglichen Vorteile dieser Technik für den Verbraucher und für den Sender?

 

Vorteile für den Sender Vorteile für Verbraucher
Echte Zuschauervotings bei Quizsendungen oder politischen Diskussionen Bessere Informationen in Form eines aufgeräumten Videotextes
Buntere und strukturiertere TV-Führer Einbindung in die Fernsehsendungen
Zugriffe auf soziale Netzwerke oder beliebte Seiten wie Amazon und Ebay Fernseherlebnisse in ganz neuen Dimensionen
Programmbegleitende Zusatzinfos in Bild, Text, Ton und durch Videos
Interaktive und programmbegleitende Werbung
Spiele

Tipp:
Beim Kauf sollte man also unbedingt im Auge haben, welches technische Gerät man wirklich braucht. Am Ende zählt nicht, dass man alle Möglichkeiten hat, irgendwelche Informationen abzurufen, sondern vielmehr, dass man ein Gerät hat, dessen Funktionen man auch wirklich nutzt und dessen Bedienung auch verstanden wird.

4.3 Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat zuletzt in der Ausgabe 04/2014 HD-Kabel- und HD-Sat-Receiver getestet. Receiver Vergleichssieger und damit bester Receiver der Stiftung Warentest war der Technisat Technistar K2 ISIO.

5. Hersteller und Bezugsmöglichkeiten

5.1 Bezugsmöglichkeiten

Einen Receiver von Onkyo, Denon, Dreambox, Humax, Topfield oder Kathrein bekommen Sie in jedem Elektronik-Markt. Ein solches Gerät vor Ort zu kaufen, hat den Vorteil, dass Sie es sich vorab genau ansehen können. Wenn Sie sich durch einen Receiver Vergleich vorab gründlich informieren, spricht aber auch nichts dagegen, einen Empfänger online zu kaufen. Viele Online Shops können technische Geräte zu einem günstigeren Preis anbieten als die Geschäfte in den Städten, weil bei ihnen keine Kosten für das Ladenlokal entstehen. Darüber hinaus lassen sich im Internet die Receiver Angebote leichter finden und vergleichen.

5.2 Die wichtigsten Hersteller von Receivern

  • Onkyo
  • Yamaha
  • Dreambox
  • Kathrein
  • Denon
  • Samsung
  • Marantz
  • Panasonic
  • Kardon
  • Kenwood
  • Technics
  • Sony

6. Beliebte Hersteller und Geräte

Bei unserem Receiver-Vergleich haben wir einige Hersteller und Marken entdeckt, die besonders beliebt sind. Einige sind sehr funktionell, andere haben eine besonders gute Ausstattung, oder sind besonders günstig.

6.1 Kathrein Receiver für HDTV

Kathrein Receiver

Kathrein UFS 923Si – ein relativ bekannter Sat-Receiver mit Twin Tuner.

Der digitale Satelliten-Receiver von Kathrein überzeugt vor allem durch seine HD-Fähigkeit oder HDTV. Sat-Receiver mit Twin Tuner und Festplatte gibt es häufig von Kathrein. Internetfähigkeit und HbbTV sind zusätzliche Features und mittlerweile Standard. Manche haben auch ein SmartCard-Slot für Pay-TV über Satellit. Ein USB-Anschluss für externe Medien darf natürlich auch nicht fehlen.

6.2 Dreambox Receiver

Die Dreambox-Receiver können als leistungsstarke Geräte punkten, obwohl der Preis mit teilweise unter 100 € für einen Sat Receiver relativ niedrig ist. Die meisten gängigen Anschlüsse werden bedient. So gibt es Modelle mit Scart- und HDMI-Anschluss. Letzterer sorgt natürlich für den feinsten HDTV-Genuß. Ein Netzwerkanschluss, mit dem man auch Filme auf diversen Internetplattformen ansehen kann, ist ebenfalls vorhanden. HbbTV ist meist nicht möglich.

Dreambox Receiver

Einfache Dreambox S 500 mit verschiedenen Anschlüssen und USB. Guter Mini-Receiver.

Insgesamt können diese digitale Receiver vor allem für Haushalte empfohlen werden, die noch über ältere Fernsehgeräte verfügen und diese auch weiterhin benutzen wollen. Mehr als HDTV also UHD oder 4K dürfen Sie jedoch nicht erwarten.

7.3 AV-Receiver von Yamaha

Yamaha gehört mit zu den bekanntesten Herstellern von AV-Receivern. Vor allem der 7.2-Receiver von Yamaha und 5.1-Receiver von Yamaha können überzeugen. Sie verfügen über mindestens 4 HDMI-Anschlüsse, die es erlauben, verschiedene Eingangsgeräte an den Empfänger anzuschließen.

Der Yamaha RX-V675 kann mit einer Leistung von 150 Watt bei jedem Ausgangskanal punkten. Die preisgünstigeren 5.1-Receiver haben dagegen nur 100 Watt. Wer ein richtiges Home Theater aufbauen will, sollte eines der beiden Produkte kaufen. Als zusätzliches Extra verfügt der Yamaha RX-V675 sogar über AirPlay.

Die beiden Receiver im direkten Vergleich:

Kriterien Yamaha RX-V375 Yamaha RX-V675
Anschlüsse HDMI, Ethernet, USB, Cinch HDMI, Ethernet, USB, Cinch
Tonsystem Dolby Surround 5.1 Dolby Surround 7.2
Leistung 100 Watt/Kanal 150 Watt/Kanal
Digital-Analog Wandler Burr-Brown 192 kHz/24-bit Burr-Brown 192 kHz/24-bit
Maße 36,5 x 43,5 x 17,1 cm 31,5 x 43,5 x 15,1 cm
Gewicht 10 kg 8 kg
Besonderheiten AirPlay
Yamaha Receiver

Yamaha RX V675 – ein guter AV-Receiver.

7.4 Denon Receiver

Ein 7.2 Receiver von Denon kann vor allem mit seinen leistungstarken Audioausgängen punkten. Sieben Boxen mit 145 Watt können an diesem Gerät angeschlossen werden. Er überzeugt vor allem durch die Extras wie Bluetooth, WiFi und Eco Modus. 4 HDMI Anschlüsse sind vorhanden. Dieses Gerät ist zu empfehlen, wenn man ein Home Theater mit Dolby Surround 7.2 aufbauen will, jedoch günstigere Produkte als Yamaha bevorzugt.

Preis-Leistungs-Sieger

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