Beamer Test 2016

Die 7 besten Videoprojektoren im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellPanasonic PT AT6000EBenQ W1070BenQ TH681Acer H5380BDAcer H6510BDEpson EB-U04BenQ MS527
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
09/2016
Vergleich.org
Bewertung1,7gut
09/2016
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Bewertung1,8gut
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Bewertung1,9gut
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Bewertung2,0gut
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Bewertung2,1gut
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Kundenbewertungen
55 Bewertungen
319 Bewertungen
417 Bewertungen
112 Bewertungen
269 Bewertungen
66 Bewertungen
32 Bewertungen
BeamertypLCD-Beamer
sehr hoher Kontrast, aber staubempfindlich
DLP-Beamer
wenig Kontrast, aber sehr robust
DLP-Beamer
wenig Kontrast, aber sehr robust
DLP-Beamer
wenig Kontrast, aber sehr robust
3D-BeamerLCD-Beamer
sehr hoher Kontrast, aber staubempfindlich
DLP-Beamer
sehr viel Kontrast und sehr robust
AuflösungFull HD - 1920 x 1080 PixelFull HD - 1920 x 1080 PixelFull HD - 1920 x 1080 Pixel1280 x 800 PixelFull HD - 1920 x 1080 PixelFull HD – 1.980 x 1.200 Pixel1280 x 800 Pixel
KontrastDer Kontrast steht für den maximalen Helligkeitsunterschied zwischen schwarzen und weißen Farben. Je höher der Kontrast ist, desto schärfer erscheint das Bild und umso satter werden die Farben dargestellt.50.0000 : 110.000 : 110.000 : 113.000 : 110.000 : 115.000 : 113.000 : 1
HDMI-Anschluss
VGA-AnschlussJaJaJaJaJaJaJa
USB-AbschlussNeinJaJaNeinJaJaJa
Lebensdauer der Lampebis zu 5.000 hbis zu 6.000 hbis zu 6.500 hbis zu 10.000 hbis zu 7.000 hbis zu 10.000 hbis zu 10.000 h
GeräuschentwicklungDie Geräuschentwicklung in der Einheit Dezibel gibt an, wie laut der Beamer während des Betriebs wird. Eine Zunahme um zehn Dezibel entspricht etwa einer Verdopplung der Lautstärke.22 dB31 db32 dB31 dB32 dB37 dB33 dB
3D-FunktionJaJaJaJaJaNeinJa
Vorteile
  • sehr helles und kontrasreiches Bild
  • Umrechnungs-Funktion von 2D zu 3D
  • sehr leise
  • sehr helles und kontrasreiches Bild
  • sehr gute 3D-Effekte
  • 2 HDMI-Anschlüsse
  • Lens-Shift-FunktionBild kann unabhängig vom Beamer verschoben und so optimal eingerichtet werden.
  • helles und kontrastreiches Bild
  • gute 3D-Effekte
  • lange Lebensdauer der Lampe
  • Smartphone kann als Fernbedienung eingesetzt werden
  • sehr helles und kontrastreiches Bild
  • sehr helle Lampe - auch für nicht abdunkelbare Räume geeignet
  • automatische vertikale Trapez-Korrektur
  • kleines Gehäuse
  • leiser Lüfter
  • einfache Bedienung
  • lange Lebensadauer der Lampen
  • extreme Ecco-Funktion
  • sehr helles und kontrastreiches Bild
  • 2 HDMI-Anschlüsse
  • sehr leise im Eco-Modus
  • automatische vertikale und horizontale Trapez-Korrektur
  • übersichtliche Anordnung der Anschlüsse
  • Über-Kopf-Montage möglich
  • helle Lampe
  • große Fernbedienung
  • SmartEco- und LampSave-Modus
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
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Beamer-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Beamer sind Bild-Projektoren für den Anschluss an Rechner, Spielekonsole oder DVD-/BluRay-Player. Im Zusammenspiel mit einer ebenen, weißen Wand oder einer Leinwand ist ein guter Beamer der optimale Ersatz für einen TV-Bildschirm – wenn denn für den Sound eine eigene Lösung in Form eines Heimkinosystems o.ä. existiert.
  • Das Leuchtmittel ist das Herzstück des Beamers. Die Helligkeit von Heimgeräten liegt meist zwischen 1000 – 4500 Lumen. Große Geräte weisen eine Helligkeit von bis zu 30. 000 Lumen auf.
  • Es gibt unterschiedliche Beamer-Typen: den LCD-Beamer mit seiner hohen Farbintensität, den DLP-Beamer, der mit Spiegeln arbeitet und den LED-Beamer, der die leichten, sparsamen und günstigen LEDs als Leuchtmittel nutzt und vor allem für den mobilen Einsatz optimiert ist.

beamer test geräte
Von der PowerPoint-Präsentation im Büro bis zum modernen Heimkino und der Trainingseinheit mit einer Zumba-DVD: Überall sind Beamer im Einsatz und werden immer beliebter. Mit dem richtigen Zubehör kann man heutzutage nur mit wenigen Handgriffen aus einem Standard-Büro einen Präsentationsraum machen.

Auch Fußballspiele Ihres Lieblingsvereins brauchen Sie nicht mehr auf dem mittelgroßen TV-Bildschirm verfolgen: Mit einem Beamer und einer ausfahrbaren Leinwand herrscht in Ihrem Wohnzimmer Stadionatmosphäre.

Unser Beamer-Test 2016 zeigt, worauf Sie bei der Ausstattung Ihres Heimkinos mit einem Beamer achten müssen. In diesem Kaufratgeber zum Beamer Test finden Sie zudem alles Wissenswerte zum Thema.

1. Welche Beamertypen gibt es? Ein Überblick zu Aufbau und Funktionsweise der gängigsten Projektoren

Die gängigsten zur Zeit erhältlichen Arten von Projektoren sind LCD-, DLP- und LED-Beamer. Was sich hinter diesen kryptischen Abkürzungen verbirgt, erklären wir Ihnen in Kürze hier

Alle Projektoren funktionieren nach dem selben Grundprinzip, die noch aus Schulzeiten vom Overhead-Projektor oder Dia-Projektor bekannt ist: Das Licht eines Leuchtmittels wird durch eine farbige Fläche gelenkt. Das dadurch entstandene Bild wird dann durch eine Linse, das Objektiv, vergrößert und auf eine Fläche, die Leinwand projiziert.

Während die farbige Fläche beim Dia oder bei einer Overheadfolie statisch ist, ist diese beim Film oder bei Präsentationen natürlich bewegt. Diese Herausforderung haben die Projektor-Hersteller auf verschiedene Weisen gelöst.

1.1. LCD Beamer

3LCD-Projektor Epson EB-S03 verfügt über SVGA-Auflösung, einen digitalen Zoom und eine gleichermaßen hohe Weiß- und Farbhelligkeit von 2.700 ANSI-Lumen

Dieser LCD-Projektor von Epson verfügt über SVGA-Auflösung, einen digitalen Zoom und eine gleichermaßen hohe Weiß- und Farbhelligkeit.

LCD-Projektoren funktionieren prinzipiell genauso wie Diaprojektoren. Anstelle eines Dias befindet sich hier aber eine durchsichtige LCD-Anzeige. Diese ist entweder mehrlagig ausgeführt, dann wird auf diesen Lagen das Bild aus den Grundfarben komponiert, oder einlagig – hier wird das Bild gleich in den gemischten Farben komponiert.

Letztere Technik führt zu einem gröberen Bildeindruck: Man sieht die „Pixel“ durch den Fliegengittereffekt, wegen der vergleichsweise groben Leiterbahnen, die durch die LCD-Matrix führen, ebenso wie bei einem LCD-Monitor (Liquid Crystal Display) Bei besonders hoch auflösenden Geräten, die mit HD-Technologie arbeiten, ist dieser Effekt mittlerweile vernchlässigbar.

LCD-Projektoren sind verhältnismäßig preiswert und haben vergleichsweise gute Lichtleistungen und weisen oft eine gute Farbintensität auf, wie auch unser Beamer-Testsieger, der in diese Kategorie zu rechnen ist.

Nachteile sind der Pixeleffekt bei nicht so hoch auflösenden Geräten, die Möglichkeit eines Memory-Effekts (das Einbrennen des Bildes nach eingen Tausend Stunden Gebrauch) sowie die Notwendigkeit eines Lüfters, der zu Geräuschbildung führen kann.

Auch ist bei LCD-Beamern zu beachten: Da die LCD-Matrizen eine feste Auflösung haben, muss jede abweichend eingestellte Auflösung interpoliert werden, wodurch die Qualiät des Bildes sinkt.

  • relativ preiswert
  • gute Lesbarkeit durch die scharfe Abgrenzung der Bildpunkte
  • klein und leicht
  • im Vergleich zu Ein-Chip-DLP-Projektoren der gleichen Lichtleistungsklasse bessere Farbintensität
  • scharf abgezeichnete Pixelstruktur kann als störend wahrgenommen werden (Fliegengittereffekt)
  • LCD-Memory-Effekt
  • Geräuschentwicklung durch Lüfter
  • Empfindlichkeit gegenüber Staub und Rauch

1.2. DLP-Beamer

DLP (Digital Light Processing) ist eine Chip-Technologie, bei der eine Vielzahl mikroskopisch kleiner, elektronisch geschalteter Spiegel das auf Sie treffende Licht durch Ablenkung oder Weiterleitung (1 oder 0) zu einem Bild zusammensetzen.

Die Farbigkeit des Bildes wird durch eine schnell rotierende Farbscheibe erzielt. Das Bild wird also viele Male je Sekunde in den Grundfarben gezeigt – die Trägheit der menschlichen Augen sorgt dann für die korrekte farbliche Zusammensetzung des Bildes.

Bei etwa 3% der Menschen funktioniert der Effekt nicht ganz – diese nehmen dann vermehrt einen Regenbogeneffekt wahr. Vorteile der DLP-Technologie sind die Helligkeit und die Homogenität der entstehenden Bilder. Nachteile können u.U. entstehende Farbverfälschungen sein sowie, je nach Einsatzzweck, die entstehende Geräuschkulisse durch den notwendigen Lüfter und die rotierende Farbscheibe.

  • sehr hohe Geschwindigkeit – kein Nachziehen des Bildes
  • sehr gut für 3D-Projektionen geeignet
  • kein Einbrennen des Bildes
  • höherer Kontrast als beim LCD-Projektor
  • weniger stark ausgeprägte Pixelstruktur als bei LCD-Projektoren
  • weniger staubempfindlich als LCD-Projektoren
  • häufiges Auftreten des störenden Regenbogeneffektes
  • bei Darstellung bestimmter, einzelner Grau- bzw. Farbwerte kann es zu einem sichtbaren Flimmern kommen
  • farbtreue mitunter nicht gegeben
  • Geräte mit Weißsegmenten besitzen eine schlechtere Farblichtleistung als LCD-Projektoren
  • Geräuschentwicklung durch Lüfter und Farbrad

1.3. LED-Beamer

Mini home cinema LED projector

Mini  LED projector

Bei LCD- und DLP-Beamern muss nach etwa 4.000 bis 6.000 Stunden Gebrauch das Leuchtmittel gewechselt werden, was teils zu einer kostspieligen Angelegenheit werden kann.

Bei LED-Beamern entfällt dies. Es gibt LED-Beamer, bei denen weiße LEDs als Leuchtmittel fungieren und Projektoren, bei denen LEDs auch die Bildgebende Instanz sind.

In beiden Fällen ist die Mobilität erhöht: Die LEDs sind leicht und nicht so empfindlich wie die Leuchtmittel anderer Projektoren, denen schon leichte Stöße etwas anhaben können.

Die günstigen und langlebigen LEDs haben zwar Nachteile – ihre Lebensdauer gehört jedoch nicht dazu. Mit durchschnittlich 20.000 Stunden bleibt die Farbbrillanz lange erhalten. Lediglich die Lichtstärke nimmt ab. Generell ist die Leuchtstärke geringer.

Aufgrund ihrer kompakten Bauweise werden LED Beamer wie etwa der Picopix Taschenprojektor von Philips als mobile Taschenbeamer vor allem im Bürobereich gern verwendet.

  • höhere Energieeffizienz
  • kleineres Gehäuse und geringere Lüftergeräusche
  • Betrieb mit Akku möglich
  • LEDs halten mehr als 20.000 Stunden
  • kein Farbrad notwendig – weniger Geräuschentwicklung
  • erheblich geringere Lichtleistung als bei herkömmlichen Projektorlampen
  • Bild wirkt dunkler
  • Regenbogeneffekt

1.4. Zwischenfazit

Beamer-Typ Information
LCD Beamer Gute Bildqualität für die meisten Anwendungen; oft kompakte Maße; günstige Technologie; Geräuschentwicklung durch Lüfter.
DLP-Beamer Hohe Schärfen möglich; kontrastarme aber ausgewogene Bilder; Starke Geräuschentwicklung durch Farbscheibe und Lüfter.
LED Beamer Besonders kompakte Bauweise möglich; besonders langlebiges Leuchtmittel; Bildqualität reicht für Präsentationen und mobile Anwendungen.

1.5. Ältere Projektionstechnologien

Bei den frühen Eidophor-Systemen, die für den professionellen Bereich vorgesehen waren, wurde das Licht von einer leistungsstarken Xenon-Gasentladungslampe über Spiegel zur Linse geleitet.

Das System wurde im professionellen Bereich eingesetzt und benötigte für Farbprojektionen drei parallele Systeme. Es war lichtstark und scharf. Eidophor-Systeme wurden zwischen 1939 und 1999 eingesetzt.

Bei Röhrenprojektoren wird das Bild von besonders lichtstarken Kathodenstrahlröhren von 7-9 Zoll Größe erzeugt. Auch hier sind für ein Farbbild drei Projektoren erforderlich.

Insbesondere elektromagnetisch fokussierende Geräte liefern ein sehr scharfes Bild und sind auch in der Lage, moderne Medien, wie DVD und Blu-ray abzuspielen sowie 3D darzustellen.

Die Geräte sind schwer und werden oft in Heimkinos und 3D-Simulatoren eingesetzt. Derzeitige Hersteller und Marken sind vor allem Barco und VDC. Auch gebrauchte Geräte, werden sie heute noch zu Preisen zwischen 10.000 und 25.000 € gehandelt.

2. Es werde Licht: Das Leuchtmittel, Herzstück des Beamers

Was steckt eigentlich hinter Lumen?

Lumen wird abgekürzt mit lm und ist die Einheit des Lichtstroms. Sobald ein Leuchtmittel, sei es Glühbirne, Energiesparlampe oder LED, eingeschaltet wird, gibt es sichtbares Licht ab. Diese Lichtstrahlen in Summe werden als Lichtstrom bezeichnet und in ANSI-Lumen gemessen.

Ein wesentliches Kriterium für die Nutzbarkeit von Videoprojektoren bei größerem Projektionsabstand oder großer Projektionsfläche ist die Helligkeit: Handelsübliche Videoprojektoren, wie einige Modelle aus dem Beamer-Test 2016, verfügen über Leuchtstärken zwischen 1.000 und 4.500 Lumen.

Besonders kleine Geräte, zum Beispiel mobile, vom Smartphone oder Tablet per Bluetooth gespeiste Projektoren für die Präsentation unterwegs, oder besonders große Projektoren, zum Beispiel für Videoleinwände bei Open-Air-Veranstaltungen oder Kinos, weichen teils deutlich nach oben oder unten von diesen Werten ab.

Der tatsächlich nutzbare Lichtstrom hängt von den Einstellungen des Projektors in Hinsicht auf Kontrast- und Farbverlauf ab. Bei einer ausgewogenen, natürlichen Farbmischung liegt er gelegentlich deutlich unter den nominell angegebenen Werten.

Die Helligkeitsangaben der Hersteller enthalten vergleichsweise große Toleranzen. Verschiedene Testberichte haben ergeben, dass die Abweichung gewöhnlich bei 10 – 20 Prozent liegt.

Hinweis: Prinzipiell führt die Lampenalterung zu einem Helligkeitsverlust! Nach Erreichen ihrer vom Hersteller angegebenen Lebensdauer soll die Helligkeit noch bis rund 50% liegen.

3. Kaufberatung: Die Kriterien für die Auswahl Ihres persönlichen Beamer-Testsiegers

  • Hollywood, Battlefield, Power Point: Der Zweck heiligt den Beamer

    Ob eine bestimmte Technologie zugrunde liegen sollte und wie kompromissbereit man beim Kauf eines Filmprojektors sein kann, hängt stark vom Einsatzzweck des Beamers ab:

    • Soll Ihr Projektor Sie auf Reisen oder zu Vorträgen in Meetingräumen begleiten, können Sie wahrscheinlich auf gestochen scharfe Bilder und starke Kontraste zugunsten kleiner Maße verzichten. Wahrscheinlich ist ein günstiger und kompakter LED-Beamer mit relativ geringer Auflösung und zu einem kleinen Preis für Sie ideal: Für Power Point-Präsentationen, Tabellen oder Text in kleinen Räumen sind die Leistungsdaten des Beamers nicht vorrangig. Für die weniger kompromissbereiten gibt es mittlerweile auch tragbare DLP-Beamer, die natürlich nicht die Leistung der „großen“ erreichen, aber auch für Filmgenuss oder Videospiele taugen und darüber hinaus teils per Li-Ion-Akku gespeist werden. Der Anschaffungspreis ist hier naturgemäß höher.
    • Spielen Sie gerne Multiplayer-Spiele mit viel Action und Bewegung? Dann wird es Sie vielleicht nicht so sehr stören, wenn der Beamer einen Lüfter hat, der sich geräuschvoll zu Wort meldet – wenn denn nur das Bild die vielen schnellen Bewegungen bei hoher Auflösung schlierenfrei bleibt. Im Zweifel übertönen die Spielgeräusche oder der Voice-Chat den Lüfter oder Sie tragen ohnehin einen Kopfhörer. Ein DLP-Beamer könnte die beste Alternative sein.
    • Den Filmgenuss im Heimkino würden ein lauter Lüfter und ein rotierendes Farbblatt erheblich beeinträchtigen. Für die gute Darstellung der meisten gewöhnlichen DVDs oder BluRays benötigt ein guter Beamer nicht die allerbeste Reaktionszeit – für diesen Zweck reicht meist ein LCD-Beamer mit einer guten Auflösung aus. Achten Sie hier vorrangig auf die vom Projektor ausgehenden Schallemissionen.
  • Bildgröße und Auflösung

    Erinnern Sie sich an die Overhead-Projektoren, die aus dem Klassenzimmer kaum wegzudenken waren? Manche Lehrer schienen mehr damit beschäftigt, den optimalen Stellplatz für das ungeliebte Gerät zu finden, als das Ergebnis oft erahnen ließ.

    panasonic pt at 6000e

    Der Panasonic pt at 6000e

    Das optische Prinzip der Video-Projektoren folgt denselben Gesetzen: Je weiter die Linse von der Leinswand entfernt wird, desto größer wird die Bildfläche.

    Overhead-Projektoren sind hier verhältnismäßig flexibel nutzbar: Sie können sehr weit von der Leinwand entfernt stehen. Mit einigen Drehungen am Okular wird das Bild dann fokussiert – „scharf gestellt“.

    Dies ist bei Overhead-Projektoren so einfach möglich, weil die Folie keine „Pixel“ hat – die Auflösung also fast keine Rolle spielt.

    Bei Videoprojektoren setzen jedoch die bildgebenden Technologien zwangsläufig ein Limit: Ab einer bestimmten Entfernung wird das Fliegengitter, werden also die einzelnen Bildpunkte, immer deutlicher zu sehen sein.
    Je höher daher die Auflösung, die ein Beamer zu bieten hat, desto weiter entfernt kann man den Beamer von der Leinwand aufstellen, desto größer kann das Bild sein, ohne „pixelig“ zu wirken.

  • Achtung, Nebelkerzen: HD-Auflösungen, Anschlüsse und unterstützte Formate

    Viele Hersteller bewerben ihre Beamer mit den klangvollen Kürzeln und Akronymen von bestimmten Auflösungen und Anschlüssen. Doch Achtung: Überschriften wie „LED Beamer mit 1080p HDMI Support“ oder „HD-Fähig mit HDMI-Eingängen“ sind oft irreführend. Wichtig ist die tatsächliche Auflösung, die der Projektor anzeigen kann.

    Dass ein Beamer HDMI- oder HD-fähig ist, sagt jedoch erst einmal nichts über das ausgegebene Bild aus, sondern nur, dass der Beamer in der Lage ist, ein Eingangssignal in HD- oder FULL-HD über einen HDMI-Steckplatz zu verarbeiten. Kann der Beamer dann nur 800 x 480 Bildpunkte wiedergeben, nützt Ihnen Ihr BluRay-Player und Ihr teures HDMI-Kabel überhaupt nichts.

    Achten Sie daher unbedingt auf die tatsächlich ausgegebene Bildauflösung: 1080p, 1920 × 1080 oder 3840 × 2160 (UltraHD) sind für Videospiele und Filmgenuss mittlerweile Standard. Bei LED-Beamern für den mobilen Einsatz bei Präsentationen oder in Meetings genügt eine Auflösung von 800 × 480 Bildpunkten meist vollkommen. Die Nebelkerze „HD-ready“ macht den Anbieter dennoch fragwürdig.

  • Bildbewegung

    Vor allem Fußballfans ist es besonders wichtig, wie gut der Projektor schnelle Bewegungen im Bild verarbeitet. Aber auch Gamer, vor allem die Liebhaber von Action-Spielen oder Shootern, legen Wert auf schlierenfreie Bilder. Hier kann beispielsweise der Epson EH-TW7200 punkten.
  • Farben und Kontraste

    Kontrast ist ein wichtiger Faktor, wenn es um ein wirklichkeitsgetreues Bild geht, denn er beschreibt den maximalen Helligkeitsunterschied zwischen Schwarz und Weiß. In dieser Hinsicht unterscheiden sich die verschiedenen Beamer teilweise sehr stark voneinander. Generell gilt: je höher der Kontrast ist, um so schärfer und satter wirkt das Beamer-Bild. Besonders für diejenigen, die ihren Beamer im Wohnzimmer nutzen möchten, ist der Kontrast sehr wichtig.

    Gerade in nicht sehr dunkler Umgebung ist es wichtig, dass das Schwarz auch wirklich tiefschwarz und das Weiß klar und hell ist. Das ist nur bei hohen Kontrast-Werten gegeben. Er gibt an, wie viel mal heller der hellste Punkt gegenüber dem dunkelsten Punkt ist. Bei einem Kontrast-Wert von 1.000 : 1 ist der hellste Punkt also tausend mal so hell wie der dunkelste Punkt. Je höher der Kontrast-Wert, umso besser.

    Für das Heimkino gibt es heute schon viele erschwingliche Beamer mit hohem Kontrast. Werte von 10.000, 20.000 und sogar 50.000 : 1 sind keine Seltenheit. Weniger als 5.000 : 1 sollte es aber nicht sein. Allerdings sinkt der Kontrast natürlich mit dem Alter der Projektor-Lampe.

    Viele Hersteller prahlen gern mit hohen Kontrastverhältnissen – doch Kunden können diese getrost ignorieren, so Kritiker. Denn das menschliche Auge nimmt nur Kontraste wahr, die weit darunter liegen. Die Bildqualität leidet nämlich nicht darunter. Viel entscheidender ist jedoch, wie hell die Lampe des Beamers ist.

    Aufgrund eines sehr guten Schwarzwertes haben viele DLP-Projektoren im Vergleich zu anderen Projektionstechnologien ein sehr großes Kontrastverhältnis von bis zu 4000:1. Für Heimkino optimierte LCD-Projektoren erreichen dynamische Spitzenkontrastwerte von 10.000:1, vorwiegend durch Einsatz einer mechanischen Irisblende, die den Lichtstrom bei dunklen Bildern reduziert. Der Im-Bild-Kontrast von LCD-Projektoren liegt hinter dem von DLP-Projektoren, da die LCD-Technik auch bei schwarz gestellten Pixeln Restlicht durchlässt. Dies verschlechtert den Schwarzwert und reduziert den möglichen Kontrast.

  • Zoomfaktor

    Mittendrin statt nur dabei fühlt sich, wer nichts anderes im Blickfeld hat. Das funktioniert am besten mit einer großen Bilddiagonale. Die lässt sich etwa per Zoom erreichen. Doch während einige Geräte ihre Projektionsgröße auf diese Weise verdoppeln können, schaffen andere Modelle nur eine Steigerung um 10 bis 20 Prozent. Einstellen lässt sich der Zoomfaktor meist direkt am Gerät.
  • Der Mobilitätsaspekt

    Der mobile Beamer MobileCinema Q20 von Aiptek

    Ein mobiler Beamer passt leicht in die Handtasche und kann so überall eingesetzt werden.

    Wenn es um Mobilität geht, ist oft Raum für Kompromisse da. Von kleinen LED-Beamern, die im Handgepäck etwa so viel Platz beanspruchen wie ein Kulturbeutel, kann man (noch) keine Meisterleistungen erwarten, wenn es um Bildschärfe, Auflösung oder Kontraste geht. Muss man ja auch nicht. Während Sie im Gedränge mit der Tasche anstoßen oder der Flugbegleiter diese mit Schwung ins Gepäckfach befördert, freuen Sie sich, keine allzuempfindliche Technik dabei zu haben.

  • Luft und Geräusch: Lautstärkeemissionen

    Den Heimkino-Filmgenuss – egal ob allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie – würden vom Projektor ausgehende Schallemissionen eines lauten Lüfters und eines rotierenden Farbblatts empfindlich stören. Achten Sie also bei der Anschaffung eines Filmprojektors für das Home Theater auf flüsterleise Geräuschentwicklung.
  • Das dicke Ende zum Jahresbeginn: Die Stromrechnung

    Natürlich ist es schön, die Lieblingsfilme oder Spiele auf gewaltiger Leinwand zu genießen – machen Sie sich dennoch den Stromverbrauch bewusst, der deutlich höher liegt, als bei Fernsehgeräten oder Computerbildschirmen. Der Energieverbrauch der meisten typischen Beamer schlägt sich nicht nur auf die Umwelt, sondern auch auf Ihre Brieftasche nieder. Ein durchschnittlicher DLP- oder LCD-Beamer nutzt Leuchtmittel mit etwa 260 bis 400 Watt. Auch wenn nicht permanent die gesamte Leistung abgerufen werden muss, ist das ein immenser Unterschied zu einem 40″-LED-Fernseher, der nur auf etwa 45-50 Watt kommt. Ein typischer LED-Monitor mit 24″ Bilddiagonale hat hingegen lediglich eine Leistungsaufnahme von nur etwa 25 Watt.

 

led beamer hd

4. Das Bild im Raum: Wie die Projektion sehenswert wird

4.1. Die optimale Umgebung

Den Kindheitstraum in Erfüllung gehen lassen: Das eigene Kino im Keller. Diesen Traum erfüllen sich derzeit immer mehr Deutsche. Besonders zur Fußballweltmeisterschaft schossen die Verkaufszahlen von Beamern und Leinwänden in die Höhe.

Mit einem Beamer wird das Wohnzimmer zum Heimkino, vorausgesetzt, es ist geräumig genug: Denn wer die Leistungsfähigkeit eines Beamers ausschöpfen möchte, braucht eine ausreichend große Projektionsfläche.

Besonders entscheidend ist die Helligkeit der Lampe des Beamers. Projektoren können ihre Stärken am besten in komplett abgedunkelter Umgebung ausspielen. In hellen Räumen zeigen einige Modelle aber starke Schwächen. Der Helligkeit trotzen können aber beispielsweise Modelle von Acer wie der Acer H5380BD, der Acer H6510BD oder der Optoma DW318, der von den Amazon-Kunden eine gute Bewertung erhält.

Tipp: Es ist praktisch, wenn die Fernbedienung leuchtende Tasten hat. So stört man seine Gäste nicht, indem ständig das Licht eingeschaltet wird, wenn der Beamer bedient werden muss.

4.2. Abstand und Fläche

Auch eine ausreichend große Projektionsfläche ist ein Muss. Sechs bis neun Meter Bildschirmdiagonale bei einer ordentlichen Bildqualität sind mit den meisten Videoprojektoren durchaus machbar. Daneben wirken selbst große Fernseher mit 140 Zentimetern Bildschirmdiagonale ziemlich klein.

Unscharfes Bild

Wenn das Bild derart unscharf ist, muss an der Distanz oder am Zoom geschraubt werden.

Statt den Zoom zu verwenden, können Nutzer das Bild vergrößern, indem sie die Distanz zwischen Gerät und Projektionsfläche erhöhen. Dem sind jedoch Grenzen gesetzt: Verdoppelt sich der Abstand, trifft das Licht nur noch mit einem Viertel der Helligkeit auf die Projektionsfläche. Realisierbar sind bei vielen Beamern Bilddiagonalen von bis zu sieben oder neun Metern in dunkler Umgebung – das heißt: Für derartige Bildgrößen müssen Sie zuhause auch genügend Platz haben.

4.3. Die korrekte Position

Scharfes bild

Deutlich besser: Wenn Sie die korrekte Position gefunden haben und der Beamer korrekt eingestellt wurde, sollte das Bild scharf sein.

Steht oder hängt der Beamer in einer nicht perfekt austarierten Position, kann sich das Bild zu einem Trapez verformen.

Dagegen hilft die „Lens shift“- Funktion: Sie ermöglicht es, das Objektiv und damit auch das Bild so zu verschieben, dass die Projektion rechteckig bleibt.

Bei teuren Geräten funktioniert das in horizontaler und vertikaler Richtung. Die Full-HD BenQ-Beamer bieten eine vertikale Bildverschiebung, wenn auch nur in geringem Maße.

Die Standard-Modelle anderer Hersteller können verformte Bilder „geraderechnen“: Dabei werden überstehende Bildteile gestaucht. Das begradigt die Projektion zwar, verringert aber auch die Bildqualität der gestauchten Abschnitte.

4.4. Die richtige Einstellung

Ob Fußball, Film oder Fotos, für viele Anwendungen gibt es spezielle Einstellungsprofile an Ihrem Beamer. Wie Sie dessen Bildqualität noch manuell verfeinern können, können Sie zum Beispiel bei der Stiftung Warentest nachlesen.

5. Zubehör

5.1. Leuchtmittel

5.2. Leinwand und Projektionsfläche

Ähnliche Kriterien ergeben sich für die Projektionsflächen. Wo dauerhaft eine Projektionsfläche gewünscht wird, stellen speziell beschichtete Flächen oder fixe Rahmenleinwände eine gute Wahl dar. Für die mobile Projektion sind Spannleinwände als Projektor-Leinwand verfügbar. Wo zum Beispiel im Heimkino-Bereich aus Platzgründen keine fixe Projektionsfläche verfügbar ist, haben sich Rollleinwände mit oder ohne Motorantrieb bewährt.

Spannleinwand

Die perfekte Leinwand zum Schauen von Filmen.

Falls man mobil sein möchte, eignet sich eine Spannleinwand hervorragend. Die Handhabung und die Qualität der Videoprojektionen werden neben den Leistungsmerkmalen der Beamer selbst auch durch wichtige Zubehörkomponenten beeinflusst: Beamerhalterungen und Leinwände.

5.3. Beamerstative und -wagen

Für mobile oder temporäre Wiedergabe stehen beispielsweise Beamerstative oder Beamerwagen zur Verfügung. Vom günstigen Basis-Model bis zum flexiblen Medienwagen in Aluminium Design ist für jeden Geldbeutel etwas dabei.

Für Festinstallationen eigenen sich Decken- oder Wandhalterungen, wie zum Beispiel vom Hersteller Hama angeboten.

5.4. Der TV-Tuner

TV-Tuner von VU+.

TV-Tuner von VU+. Weitere Modelle finden Sie in unserem TV-Tuner Vergleich.

Ein teures Vergnügen bleiben Beamer dennoch, zumal mit den Geräten kein direkter Fernsehempfang möglich ist.

Sie müssen also einen zusätzlichen TV-Empfänger anschließen oder den Beamer an Ihren Fernseher anschließen – das erhöht den Stromverbrauch nochmals.

Verbinden lassen sich Beamer und Empfänger am besten per HDMI-Kabel, dieses ist für hohe Auflösungen ausgelegt.

Wer weitere Geräte wie Blu-ray-Spieler oder Spielekonsolen an den Beamer koppeln will, braucht einen AV-Receiver mit mehreren HDMI-Eingängen. Einen AV-Receiver samt Lautsprechern – alternativ ein Heimkino- oder Stereoanlage – braucht auch, wer den Fußballreporter nicht in Smartphone-Akustik hören will. Die getesteten Beamer haben entweder gar keine oder nur kleine, schwache Lautsprecher. Die externe Tonwiedergabe frisst weiteren Strom, sorgt aber für ein besseres Klangerlebnis.

6. Tipps zu Lampe und Lüfter

6.1. So lebt die Lampe länger

  • Dunkeln Sie den Raum möglichst gut ab, dann genügt auch eine geringere Lampenleistung.
  • Wählen Sie dazu den Sparbetrieb (Ökomodus) des Beamers.
  • Wechseln Sie nicht zu häufig zwischen Bildmodi wie Kino, Sport oder Foto – das Umschalten belastet die Lampe.
  • Auch Dauerbetrieb verlangt der Lampe viel ab. Gönnen Sie dem Beamer daher nach einigen Stunden eine Verschnaufpause, auch der beste Beamer braucht Pausen.
  • Trennen Sie das Gerät nach dem Gebrauch nicht sofort vom Stromkreis: Oft schaltet es sich nicht gleich komplett ab, sondern wechselt in einen Abkühlmodus, der die Lampe schont.
  • Reinigen oder wechseln Sie den Luftfilter des Beamers mindestens einmal jährlich. Das verhindert ein übermäßiges Erhitzen der Lampe.

6.2. So wechseln Sie Ihre Lampe

Trennen Sie den Beamer vom Stromkreis und warten Sie mindestens 30 Minuten, ehe Sie ihn öffnen. Entnehmen Sie dann das alte Lampenmodul aus dem Gehäuse. Greifen Sie die neue Lampe nicht mit der bloßen Hand! Benutzen Sie Handschuhe oder ein fusselfreies Tuch – sonst können sich Fettflecken in die Lampe einbrennen. Setzen Sie dann den Stundenzähler der Lampe in den Beamer-Einstellungen zurück, falls das Gerät dies nicht automatisch macht.

Wie einfach in den meisten Fällen ein Lampenwechsel ist, zeigt Ihnen das folgende Video:

6.3. So entsorgen Sie Ihre Lampe

Alle Beamer, auch die Modelle aus dem Beamer Test, verwenden quecksilberhaltige Lampen. Dieses giftige Schwermetall kann die Gesundheit schädigen.

Werfen Sie die Lampen deshalb nie in den Hausmüll, sondern bringen Sie sie zu einer Sammelstelle. Diese gibt es in einigen Geschäften sowie auf Recyclinghöfen. Sammelstellen in Ihrer Umgebung finden Sie hier.

6.4. Lüfter

Bei der Umwandlung von elektrischer Energie entsteht nicht nur Licht, sondern auch als kaum vermeidbarer Nebeneffekt Wärme. Deshalb werden in Beamern, wie auch bei den Modellen aus dem Beamer Vergleich, üblicherweise Lüfter eingebaut, um sie zu kühlen. Bei besonders kompakten und leistungsstarken Videoprojektoren sind die Lüfter oftmals unüberhörbar.

Tipp: Heimkinomodelle verfügen häufig über einen sogenannten Ökomodus, bei dem die Helligkeit und die Lüfterdrehzahl automatisch reduziert werden kann. So werden die Nebengeräusche reduziert und die Lebensdauer der Lampe kann verlängert werden.

7. Fragen und Antworten zum Thema Beamer

  • 1. Wie schließe ich einen Beamer an?

    In den meisten Fällen ist die Inbetriebnahme eines Beamers sehr simpel.
    Nachdem Sie das Gerät an den Strom angeschlossen haben, verbinden Sie die Signalquelle entweder per DVI, VGA oder HDMI mit dem Beamer. Die meisten Geräte in unserem LED-Beamer Test erkennen automatisch, über welchen Anschluss das Signal kommt.
  • 2. Wann sollte man die Beamer Lampe wechseln?

    Die meisten Geräte haben einen Lampen-Timer, der eine Warnung ausgibt, wenn die Lebensdauer der Lampe erreicht ist. Dann wird es Zeit für den Lampenwechsel.
  • 3. Kann ich einen Beamer leihen?

    In vielen Städten gibt es Anbieter, die Beamer auch leihweise abgeben. So können Sie eine schöne Gartenparty mit gemeinsamen Fußball-Gucken organisieren, ohne gleich mehrere Hundert Euro für einen neuen Beamer zu investieren.
  • 4. Wie sollte man einen Beamer reinigen?

    In den meisten Fällen ist es nur nötig, die Linse mit einem Microfaser-Tuch abzuwischen, damit sich keine Staubkörner darauf einbrennen können. Zusätzlich sollte der Luftfilter regelmäßig gereinigt werden, damit die Belüftung Ihres HD-Projektors immer einwandfrei funktioniert.
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