Das Wichtigste in Kürze
  • Magnesium unterstützt unter anderem die normale Funktion von Muskeln, Nerven und Knochen.
  • Der Mineralstoff wird über Lebensmittel und Getränke aufgenommen; eine ausgewogene Ernährung deckt den Bedarf meist ab.
  • Die besten Magnesium-Tabletten können die Ernährung ergänzen, sollten jedoch nicht dauerhaft ohne konkreten Anlass hoch dosiert eingenommen werden.

Magnesium-Tabletten Test

Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, den der Körper nicht selbst bilden kann. Bei bestimmten Erkrankungen, einer eingeschränkten Aufnahme im Darm oder einer erhöhten Ausscheidung kann die Versorgung unzureichend sein. Magnesium-Tabletten können in solchen Fällen zur Ergänzung eingesetzt werden. Dieser Ratgeber erklärt, welche Präparate erhältlich sind und worauf Sie bei Dosierung, Inhaltsstoffen, Einnahme und möglichen Nebenwirkungen achten sollten.

1. Welche Aufgaben erfüllt Magnesium im Körper?

Natural Elements Magnesium Tabletten

Magnesium-Tabletten sollten trocken, lichtgeschützt und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

Magnesium ist an zahlreichen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt. Der Mineralstoff unterstützt unter anderem:

  • die normale Funktion von Muskeln und Nerven
  • den Energiestoffwechsel
  • die Erhaltung normaler Knochen und Zähne
  • die Bildung von Eiweiß und Erbsubstanz
  • die Regulation verschiedener Stoffwechselprozesse

Ein großer Teil des im Körper gespeicherten Magnesiums befindet sich in den Knochen und im Gewebe. Nur ein kleiner Anteil zirkuliert im Blut. Aufgenommen wird Magnesium hauptsächlich im Dünndarm. Überschüssiges Magnesium scheidet der Körper vor allem über die Nieren aus.

Test: Mehrere Packungen Magnesium-Tabletten sind in einem Regal einsortiert.

Bei Eigenmarken lohnt sich ein genauer Blick auf Tagesdosis und Reichweite, da sich beide Angaben je nach Produkt deutlich unterscheiden können.

Für Erwachsene gelten Schätzwerte für eine angemessene tägliche Zufuhr von 350 mg für Männer und 300 mg für Frauen. Der tatsächliche Bedarf kann je nach Alter, Geschlecht und Lebenssituation abweichen. Für Schwangere wird kein grundsätzlich höherer Schätzwert als für andere erwachsene Frauen angegeben.

2. Welche Lebensmittel enthalten Magnesium?

Magnesium kommt sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen Lebensmitteln vor. Besonders magnesiumreich sind Samen, Kerne, Nüsse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte. Auch grünes Gemüse, einige Mineralwässer und Kakao können zur Versorgung beitragen.

Magnesium-Malat-Test

Der Magnesiumgehalt einer Mahlzeit ergibt sich aus der Kombination verschiedener Lebensmittel und nicht aus einer einzelnen Zutat.

Zu den geeigneten Magnesiumquellen gehören beispielsweise:

Magnesiumhaltige Lebensmittel Magnesiumgehalt pro 100 g
Kakaopulver 420 mg
Kürbiskerne 400 mg
Sesam 350 mg
Amaranth 300 mg
Zartbitterschokolade 290 mg
Quinoa 280 mg
Cashewkerne 270 mg
Soja 260 mg
Erdnüsse 170 mg
Vollkornbrot 150 mg
Haferflocken 140 mg
Hülsenfrüchte 120 bis 190 mg
Feigen 70 mg
Spinat 60 mg

Hinweis: Die Werte können je nach Sorte, Verarbeitung und Zubereitung schwanken. Entscheidend ist außerdem nicht ein einzelnes Lebensmittel, sondern die Ernährung über den gesamten Tag.

Eine abwechslungsreiche Ernährung mit Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Gemüse, Nüssen und Samen reicht bei gesunden Menschen normalerweise aus, um eine angemessene Magnesiumzufuhr zu erreichen.

3. Wann können Magnesium-Tabletten sinnvoll sein?

magnesium-dragees

Die Dragées Magnesium Verla N enthalten als Wirkstoff die Magnesiumverbindungen Magnesiumcitrat und -bisglycinat.

Magnesium-Tabletten sind Nahrungsergänzungsmittel. Sie sollen die normale Ernährung ergänzen, sind aber nicht dazu bestimmt, Krankheiten eigenständig zu behandeln.

Eine zusätzliche Einnahme von Magnesiumpräparaten kann nach ärztlicher Rücksprache sinnvoll sein, wenn ein Mangel nachgewiesen wurde oder ein erhöhtes Risiko dafür besteht. Mögliche Ursachen eines Magnesiummangels sind:

  • chronische Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
  • anhaltender Durchfall oder häufiges Erbrechen
  • eine eingeschränkte Aufnahme von Nährstoffen
  • eine erhöhte Ausscheidung über die Nieren
  • eine einseitige oder dauerhaft unzureichende Ernährung
  • Alkoholabhängigkeit
  • bestimmte Medikamente

Auch ältere Menschen können ein höheres Risiko für eine unzureichende Versorgung haben, etwa wenn sie weniger essen oder regelmäßig Arzneimittel einnehmen, die den Magnesiumhaushalt beeinflussen.

Sport allein führt dagegen nicht automatisch zu einem Magnesiummangel. Wer sich ausgewogen ernährt und keine entsprechenden Beschwerden oder Erkrankungen hat, benötigt in der Regel keine hoch dosierten Magnesiumpräparate.

Ob eine Ergänzung erforderlich ist, hängt daher nicht allein von einzelnen Beschwerden, sondern von Ernährung, Vorerkrankungen, Medikamenten und gegebenenfalls einer ärztlichen Diagnose ab.

4. Woran lässt sich ein Magnesiummangel erkennen?

Ein Magnesiummangel kann unterschiedliche Beschwerden verursachen. Möglich sind beispielsweise:

  • Muskelkrämpfe oder Muskelzuckungen
  • Muskelschwäche
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Kribbeln oder andere Empfindungsstörungen
  • in schweren Fällen Herzrhythmusstörungen
wadenkrämpfe durch magnesiummangel

Das bekannteste Magnesium-Mangelsymptom sind Wadenkrämpfe, die meistens nachts oder beim Sport auftreten.

Diese Beschwerden sind nicht eindeutig. Nächtliche Wadenkrämpfe können etwa auch durch körperliche Überlastung, Durchblutungsstörungen, Flüssigkeitsmangel, Medikamente oder andere Erkrankungen ausgelöst werden. Sie reichen deshalb nicht aus, um selbst einen Magnesiummangel festzustellen.

Hinweis: Bestehen Beschwerden über längere Zeit, sollten sie ärztlich abgeklärt werden. Eine Blutuntersuchung kann Hinweise auf einen ausgeprägten Mangel liefern. Die Beurteilung ist jedoch nicht immer einfach, weil sich nur ein kleiner Teil des gesamten Magnesiums im Blut befindet.

Natural Elements Magnesium Tabletten

Obwohl die Tabletten auf den ersten Blick groß wirken können, sind sie recht angenehm zu schlucken.

5. Welche Magnesiumverbindungen gibt es?

In Tabletten und anderen Präparaten liegt Magnesium nicht als reines Element, sondern in Form einer chemischen Verbindung vor. Verbreitet sind unter anderem:

Anorganische Verbindungen

  • Magnesiumoxid
  • Magnesiumcarbonat
  • Magnesiumchlorid

Magnesiumoxid enthält bezogen auf die Verbindung einen vergleichsweise hohen Anteil an elementarem Magnesium. Deshalb kann mit einer kleineren Tablette eine höhere Magnesiumdosis erreicht werden.

Organische Verbindungen

Organische Verbindungen unterscheiden sich unter anderem in ihrem Anteil an elementarem Magnesium und in ihrer Verträglichkeit. Pauschale Aussagen, nach denen eine bestimmte Verbindung grundsätzlich am besten aufgenommen wird, lassen sich aus der Studienlage jedoch nicht sicher ableiten.

Bei der Auswahl sollten daher nicht allein Begriffe wie „Citrat“, „Oxid“ oder „Bisglycinat“ entscheidend sein. Wichtiger sind:

  • die Menge an elementarem Magnesium
  • die empfohlene Tagesdosis
  • die persönliche Verträglichkeit
  • die Zahl und Größe der Tabletten
  • weitere enthaltene Stoffe

Hinweis: Die auf der Verpackung angegebene Magnesiummenge bezieht sich üblicherweise auf das enthaltene elementare Magnesium und nicht auf das Gesamtgewicht der Verbindung.

6. Worauf sollten Sie beim Kauf von Magnesium-Tabletten achten?

6.1. Dosierung

Entscheidend ist die Menge an Magnesium, die mit der empfohlenen Tagesportion aufgenommen wird. Eine hohe Zahl auf der Verpackung bedeutet nicht immer, dass eine einzelne Tablette diese Menge enthält. Teilweise bezieht sich die Angabe auf mehrere Tabletten.

Die getesteten Magnesium-Tabletten schon in der Verpackung vor einem bunten Hintergrund.

Mit einem Packunginhalt von 300 Mivolis-Magnesium-Tabletten reicht dieses Produkt für etwa zehn Monate aus, da die Tagesdosis mit einer Tablette angegeben ist.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, über Nahrungsergänzungsmittel nicht mehr als 250 mg Magnesium pro Tag aufzunehmen. Diese Menge bezieht sich auf das zusätzlich zur normalen Ernährung aufgenommene Magnesium. Das BfR empfiehlt außerdem, die Tagesmenge auf mindestens zwei Einnahmen zu verteilen. Dadurch kann das Risiko für Durchfall sinken.

Höher dosierte Produkte sind deshalb nicht automatisch die bessere Wahl. Bei einem diagnostizierten Mangel kann eine Ärztin oder ein Arzt vorübergehend eine andere Dosierung empfehlen.

6.2. Anzahl und Größe der Tabletten

Prüfen Sie, wie viele Tabletten für die angegebene Tagesdosis erforderlich sind. Manche Produkte liefern die volle Menge mit einer Tablette, bei anderen müssen zwei oder mehr Tabletten eingenommen werden.

Auch die Größe kann für die Auswahl wichtig sein. Große Tabletten lassen sich für manche Personen schwer schlucken. Ob sie geteilt werden dürfen, hängt vom jeweiligen Produkt ab. Eine Bruchkerbe allein bedeutet nicht immer, dass die Wirkstoffmenge gleichmäßig auf beide Hälften verteilt ist. Beachten Sie daher die Gebrauchshinweise des Herstellers.

Natural Elements Magnesium Tabletten

Ausreichend Flüssigkeit erleichtert das Schlucken von Kapseln und verhindert, dass sie in der Speiseröhre haften bleiben.

6.3. Zusätzliche Inhaltsstoffe

Einige Magnesium-Tabletten enthalten zusätzlich Vitamine oder weitere Mineralstoffe. Häufig angeboten werden Kombinationen mit Vitamin B6, Vitamin B12, Vitamin D, Calcium oder Kalium.

Solche Kombinationsprodukte sind nur sinnvoll, wenn die zusätzlichen Nährstoffe tatsächlich benötigt werden. Andernfalls erhöhen sie die Zahl der aufgenommenen Stoffe, ohne dass daraus ein zusätzlicher Nutzen entsteht. Werden mehrere Nahrungsergänzungsmittel verwendet, sollten Sie außerdem prüfen, ob einzelne Vitamine oder Mineralstoffe mehrfach enthalten sind.

Weitere Bestandteile können Überzugs- und Trennmittel, Füllstoffe, Süßungsmittel oder Aromen sein. Bei Allergien und Unverträglichkeiten ist ein Blick auf die vollständige Zutatenliste erforderlich.

6.4. Preis pro Tagesdosis

Für einen aussagekräftigen Preisvergleich sollte nicht allein der Packungspreis betrachtet werden. Entscheidend sind:

  • die Anzahl der enthaltenen Tabletten
  • die Tablettenmenge pro Tag
  • die enthaltene Magnesiummenge
  • die daraus resultierende Reichweite

Ein Produkt mit vielen Tabletten kann teuer wirken, aber bei einer Einnahme von nur einer Tablette täglich lange reichen. Umgekehrt kann eine günstige Packung schnell verbraucht sein, wenn mehrere Tabletten pro Tag vorgesehen sind.

7. Welche Darreichungsformen gibt es?

Magnesium ist nicht nur als Tablette erhältlich. Weitere Darreichungsformen sind Kapseln, Brausetabletten, Pulver und Granulat.

Darreichungsform Eigenschaften
Tabletten
  • Lassen sich einfach transportieren und nach Herstellerangabe dosieren.
  • Können je nach Produkt relativ groß sein.
Kapseln
  • Sind häufig glatt und dadurch teilweise leichter zu schlucken.
  • Die Hülle kann aus Gelatine oder pflanzlicher Cellulose bestehen.
  • Für eine vegetarische oder vegane Ernährung sollte die Kennzeichnung geprüft werden.
Brausetabletten und Pulver
  • Werden vor der Einnahme in Wasser aufgelöst.
  • Eignen sich für Personen, die ungern Tabletten schlucken.
  • Können Süßungsmittel, Aromen oder größere Mengen Natrium enthalten.
Direktgranulat
  • Wird ohne Wasser eingenommen und eignet sich dadurch für unterwegs.
  • Kann Aromen, Säuerungsmittel oder Süßungsmittel enthalten.

Die Darreichungsform sagt grundsätzlich wenig darüber aus, wie wirksam ein Präparat ist. Entscheidend sind die enthaltene Magnesiummenge, die Verträglichkeit und eine regelmäßige Einnahme nach Bedarf.

8. Welche Nebenwirkungen können Magnesium-Tabletten haben?

Magnesium aus Lebensmitteln verursacht bei gesunden Menschen normalerweise keine Überdosierung. Probleme entstehen eher durch hoch dosierte Nahrungsergänzungsmittel oder magnesiumhaltige Arzneimittel.

Typische Nebenwirkungen einer zu hohen ergänzenden Zufuhr sind:

  • weicher Stuhl
  • Durchfall
  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit

Treten Beschwerden auf, sollte die Einnahmemenge reduziert oder das Präparat abgesetzt werden.

Hinweis: Eine schwere Überversorgung ist selten, kann aber vor allem bei eingeschränkter Nierenfunktion auftreten. Menschen mit einer Nierenerkrankung sollten Magnesiumpräparate deshalb nur nach ärztlicher Rücksprache verwenden.

9. Können Wechselwirkungen mit Arzneimitteln auftreten?

Magnesium kann die Aufnahme bestimmter Medikamente im Darm beeinflussen. Das betrifft unter anderem einige Antibiotika sowie bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Osteoporose. Zwischen der Einnahme kann deshalb ein zeitlicher Abstand erforderlich sein.

Natural Elements Magnesium Tabletten

Bei Magnesiumpräparaten lohnt sich ein Blick auf die Verpackungsangaben, da sich Dosierung, Einnahmehinweise und Zusatzstoffe je nach Produkt unterscheiden.

Auch einige Medikamente können den Magnesiumhaushalt verändern. Dazu gehören beispielsweise bestimmte Entwässerungsmittel und Arzneimittel, die über längere Zeit die Magensäureproduktion hemmen.

Hinweis: Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten Sie vor der Verwendung von Magnesium-Tabletten die Packungsbeilage lesen und mögliche Wechselwirkungen ärztlich oder in der Apotheke abklären.

10. Häufige Fragen zu Magnesium-Tabletten

10.1. Kann Magnesium zusammen mit Zink eingenommen werden?

Magnesium und Zink sind häufig gemeinsam in Kombinationspräparaten enthalten. Bei üblichen Dosierungen ist eine gleichzeitige Aufnahme grundsätzlich möglich. Sehr hohe Mengen verschiedener Mineralstoffe können sich jedoch bei der Aufnahme gegenseitig beeinflussen.

Wer mehrere Präparate einnimmt, sollte deshalb die jeweiligen Dosierungen vergleichen und unnötige Mehrfachzufuhren vermeiden.

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10.2. Dürfen Schwangere Magnesium-Tabletten einnehmen?

Eine Schwangerschaft allein bedeutet nach den aktuellen Schätzwerten nicht automatisch, dass mehr Magnesium benötigt wird. Eine ausgewogene Ernährung kann den Bedarf normalerweise decken.

Magnesiumpräparate sollten in der Schwangerschaft nicht vorsorglich hoch dosiert eingenommen werden. Bei Beschwerden oder einem vermuteten Mangel ist eine Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt sinnvoll.

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10.3. Sind Brausetabletten besser als normale Tabletten?

Brausetabletten sind nicht grundsätzlich wirksamer als feste Tabletten oder Kapseln. Die Wahl kann daher nach Verträglichkeit, Zusammensetzung und persönlichen Vorlieben erfolgen.

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10.4. Wie schnell wirken Magnesium-Tabletten?

Wie schnell eine Wirkung wahrgenommen wird, hängt von der Ursache der Beschwerden und vom Ausmaß eines möglichen Mangels ab. Bei einem nachgewiesenen Mangel kann es mehrere Tage oder Wochen dauern, bis die Versorgung verbessert ist.

Bleiben Beschwerden trotz Einnahme bestehen, sollte die Dosis nicht eigenständig erhöht werden. Stattdessen ist zu prüfen, ob eine andere Ursache vorliegt.

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10.5. Können Magnesium-Tabletten dauerhaft eingenommen werden?

Eine langfristige Einnahme ist nicht grundsätzlich erforderlich. Wer sich ausgewogen ernährt und keinen erhöhten Bedarf oder nachgewiesenen Mangel hat, benötigt normalerweise keine dauerhafte Ergänzung.

Bei einer längerfristigen Einnahme sollten Dosierung, weitere Nahrungsergänzungsmittel und mögliche Vorerkrankungen berücksichtigt werden. Insbesondere bei Nierenproblemen oder regelmäßiger Medikamenteneinnahme ist eine ärztliche Rücksprache ratsam.

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Videos zum Thema Magnesium-Tabletten

In diesem YouTube-Video wird ein Vergleichstest zwischen den Magnesium 400 Kapseln von Abtei und den Lutschtabletten von dm Das Gesunde Plus durchgeführt. Der Zuschauer erhält Informationen über die Wirksamkeit der beiden Produkte und erfährt, welches Produkt für ihn persönlich besser geeignet sein könnte. Es werden Vor- und Nachteile beider Varianten aufgezeigt, um dem Zuschauer bei der Kaufentscheidung zu helfen.

In diesem informativen YouTube-Video erfahren Sie alles Wichtige über die Einnahme von Magnesium-Tabletten. Von der optimalen Dosierung über die richtige Kombination mit anderen Nährstoffen bis hin zur besten Tageszeit zur Einnahme – hier erhalten Sie wertvolle Tipps und Tricks, um das Maximum aus Ihren Magnesium-Tabletten herauszuholen. Verpassen Sie nicht diese wertvollen Informationen, um Ihre Gesundheit und Fitness zu unterstützen!

Quellenverzeichnis