Externe Soundkarte Test 2017

Die 7 besten externen Soundkarten im Vergleich.

Sound Blaster X7 USB-DAC Sound Blaster X7 USB-DAC
Creative Sound Blaster Omni Surround 5.1 Creative Sound Blaster Omni Surround 5.1
Asus Xonar U5 Asus Xonar U5
Asus Xonar U7 Asus Xonar U7
Terratec Aureon X Fire 8.0 HD externe Soundkarte Terratec Aureon X Fire 8.0 HD externe Soundkarte
LogiLink 7.1 Dolby USB Sound Box LogiLink 7.1 Dolby USB Sound Box
CSL – USB 7.1 Soundkarte extern CSL – USB 7.1 Soundkarte extern
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Sound Blaster X7 USB-DAC Creative Sound Blaster Omni Surround 5.1 Asus Xonar U5 Asus Xonar U7 Terratec Aureon X Fire 8.0 HD externe Soundkarte LogiLink 7.1 Dolby USB Sound Box CSL – USB 7.1 Soundkarte extern
Vergleichsergebnis Hinweise zum Test- und Vergleichsverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
05/2017
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Bewertung1,6gut
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Bewertung1,7gut
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Bewertung2,2gut
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Bewertung2,3gut
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Kundenbewertung
10 Bewertungen
107 Bewertungen
13 Bewertungen
80 Bewertungen
39 Bewertungen
325 Bewertungen
148 Bewertungen
BauartBox: Diese externen Soundkarten werden auf dem Schreibtisch aufgestellt und per Kabel an den Computer angeschlossen.
In unserem USB-Stick Soundkarten Test haben wir Soundkarten in USB-Stick-Form verglichen.
Box Box Box Box Box Box Box
Hardware-Kompatibilität kom­pa­tibel mit And­roid kom­pa­tibel mit Win­dows kom­pa­tibel mit Apple kom­pa­tibel mit And­roid kom­pa­tibel mit Win­dows kom­pa­tibel mit Apple kom­pa­tibel mit Win­dows kom­pa­tibel mit Apple kom­pa­tibel mit Win­dows kom­pa­tibel mit Apple kom­pa­tibel mit Win­dows kom­pa­tibel mit Apple kom­pa­tibel mit Win­dows kom­pa­tibel mit Win­dows kom­pa­tibel mit Apple
Sound-Qualität
Hören
Sound-Qualität
Aufnehmen
extra SoftwareNeben der Soundsteuerung legen einige Anbieter noch weitere Software bei, um die Klangqualität genau einstellen zu können.
Dolby Digital + SBX Pro Studio + Cry­stal­Voice

SBX Pro Studio + Dolby Digital Live!

Dolby Digital

Dolby Home Theater v4

ASIO

Sound­steue­rung
Kopfhörer-VorverstärkerEinen Kopfhörer können Sie an alle Geräte aus diesem Test anschließen.
Aber nur mit einem richtigen Vorverstärker werden Sie das volle Potential Ihres Kopfhörers entfalten können.
Ja Ja Ja Ja Nein Ja Ja
SPDIFSPDIF ist ein digitaler Standard für die Übertragung von Audio-Signalen.
SPDIF kann auch optisch übertragen werden und ist in diesem Fall auch als Toslink bekannt.
Ja Nein Ja Ja Nein Ja Ja
optischer DigitalausgangWenn der Ausgang der Soundkarte optischen SPDIF bietet, wird hier ein Häkchen aufgeführt.
Gerade hochwertige Audiokomponenten bieten oft die Option per SPDIF angeschlossen zu werden.
Ja Ja Ja Nein Nein Ja Ja
gleichzeitige Aufnahme und Wiedergabe Ja Ja Ja Nein Ja Nein Ja
EingängeAlle Ports der Soundkarte, die in der Lage sind Signale aufzunehmen.

Kombi-Buchsen sind Buchsen wie an heutigen Smartphones: Mikrofon (mic in) und Kopfhörer (line in) werden über einen einzelnen 3,5 mm Stecker angeschlossen.
Line IN, Mic IN Line IN, Mic IN (2 x) Line IN Mic IN Line IN, Mic IN Line IN, Mic IN Line IN, Mic IN (2 x)
AusgängeAusgänge sind alle Ports der Soundkarte, welche in der Lage sind, ein Signal auszugeben.
Gerade native 5.1 oder 7.1 Systeme haben eine Vielzahl von Ausgängen, um die 6 - 8 Lautsprecher alle ansteuern zu können.
Line OUT, Cinch OUT, Rear OUT, Optical OUT, Side OUT, Center OUT Line OUT, Cinch OUT, Rear OUT, Optical OUT Line OUT, Cinch OUT, Optical OUT Line OUT, Cinch OUT, Rear OUT, Side OUT, Center OUT Line OUT, Rear OUT, Side OUT, Center OUT Line OUT, Optical OUT Line OUT, Rear OUT, Side OUT, Optical OUT
Audio-Kanäle2.0 steht für normalen Stereo-Klang.

5.1 und 7.1 stehen für entsprechende Surround-Aufbauten mit 6 oder 8 Lautsprechern.

Virtueller 5.1 Sound besagt, dass versucht wird, den Klang dieser Surround-Systeme auf einem 2.0-System mittels verschobener Signalzeiten zu simulieren. Die Qualität hiervon schwankt sehr stark, kann sich aber im Allgemeinen nicht mit wirklichem Surround messen.
5.1 5.1 5.1 7.1 7.1 7.1 7.1
max. SamplingrateDie Samplingrate (auch Abtastrate) gibt an, wie häufig ein Signal pro Sekunde umgewandelt wird.
Je höher der Wert, desto sauberer ist die Übertragung von hohen Frequenzen.
192 kHz 96 kHz 192 kHz 192 kHz 192 kHz 48 kHz 96 kHz
RauschabstandDer Rauschabstand sorgt für weniger Rauschen, indem die Audioaufnahmen verstärkt und Störgeräusche damit übertönt werden.
Je höher der Rauschabstand, desto größer die Distanz zwischen Ton und Rauschen.
127 dB 100 dB 104 dB 114 dB 108 dB 106 dB 124 dB
geeignet für Gaming Ja Ja Ja Ja Ja Ja Nein
geeignet für's Heimkino Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
pro AudioPro Audio meint hier, dass die externe Soundkarte hauptsächlich dafür gedacht ist, den Klang bei Musik zu verbessern. Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
geeignet für den Heim- / Bürogebrauch Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Vorteile
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • inkl. Digital-Analog-Kon­verter
  • 2 Kopf­hörer-Aus­gänge
  • inkl. Kopf­hörer-Ständer
  • Bluetooth
  • viele Ein­stel­lungs­mög­lich­keiten
  • prak­ti­scher Dreh­k­nopf
  • 2 Micros ansch­ließbar
  • prak­ti­scher Dreh­k­nopf
  • inkl. Fern­be­di­e­nung
  • prak­ti­scher Dreh­k­nopf
  • ein­fache Instal­la­tion
  • viele Ein­stel­lungs­mög­lich­keiten
  • prak­ti­scher Dreh­k­nopf
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • prak­ti­scher Dreh­k­nopf
  • 1 freier USB-Anschluss
  • viele Ein­stel­lungs­mög­lich­keiten
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • für die Preis­klasse guter Klang
  • leichte Instal­la­tion
  • 2 Micros ansch­ließbar
  • Box rutsch­fest
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Erhältlich bei*

Externe Soundkarte-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Eine externe Soundkarte baut den Klang Ihres PCs oder Laptops aus. Vor allem bei Tablets ist der eingebaute Soundchip nicht immer zufriedenstellend, sodass eine externe Soundkarte das Hörvergnügen durchaus steigern kann.
  • Eine externe Soundkarte für den Laptop kann auch dann zum Einsatz kommen, wenn die Audiobuchse am Gerät defekt ist. Per USB-Anschluss können vom Laptop ruckzuck wieder die Audio-Signale empfangen werden.
  • Manche Soundkarten haben einen Kopfhörer-Vorverstärker eingebaut, mit dem die externe Soundkarte Hi-Fi Qualität auf die Ohren bringt. Weitere Geräte besitzen einen Drehregler zum Justieren der Lautstärke, andere besitzen eine extra Fernbedienung.

externe soundkarte test

Ein Computer mit verbautem Soundchip oder Soundkarte ist heute Standard. Jeder Laptop kann somit Töne wiedergeben. Doch in Zeiten von Hi-Fi-Stereoanlagen und Surround-Sound in Kinosälen, wird der heimische Nutzer im Jahr 2017 immer anspruchsvoller. Auch vor dem PC soll beim Spielen möglichst naturgetreuer Sound aus den Boxen schallen und der Spieler möchte gerne das Gefühl haben, mitten im Geschehen zu sitzen. In solchen Situationen können externe Soundkarten die Qualität des Klangs spürbar verbessern.

Doch auch banale Anwendungsfälle können externe Soundkarten in Form einer Box oder USB-Sticks auf den Plan rufen. Beispielsweise wenn Sie mehr als ein Mikrofon an den PC anstöpseln wollen oder alle Ihre internen Steckplätze (genannt PCI-Slots) schon belegt sind, sodass eine interne Lösung keine Option mehr ist.

Mit unserer Kaufberatung möchten wir Ihnen verschiedene Modelle von externen Soundkarten vorstellen, damit Sie Ihren persönlichen externen Soundkarten-Vergleichssieger finden.

1. Was ist eine externe Soundkarte?

Nicht mehr nötig

Soundkarten gehören zwar mittlerweile zur Standardausstattung von Laptops und PCs – nötig wären sie aber nicht mehr, um etwas hören zu können.

Moderne Grafikkarten, die einen HDMI-Ausgang haben, können diese Aufgabe mit übernehmen. Um etwas hören zu können, müssten Sie Ihren Lautsprecher nur an den HDMI-Ausgang ihres PCs anschließen. Allerdings ist der Klang bei dieser Variante bei weitem nicht so gut.

Eine externe Soundkarte ist eine Soundkarte in einem kleinen Gehäuse, die sich in den meisten Fällen via USB-Kabel an den PC oder Laptop anstecken lässt. Die Soundkarte ist für den Ton und die Klangqualität eines Computers verantwortlich.

Die externe Soundkarte soll per USB entweder überhaupt erst Geräte „hörbar“ machen, die davor stumm waren oder den bestehenden Klang verbessern. Das heißt, sie können nicht nur die Lautstärke optimieren, sondern auch das Rauschen verringern.

Einfache, preisgünstige Modelle gibt es bereits ab fünf Euro.

Welche Vor- und Nachteile externe Soundkarten im Gegensatz zu internen PCI Soundkarten haben, haben wir für Sie hier zusammengefasst, sodass Ihnen ein eigener Test externer Soundkarten erspart bleiben kann:

  • dank USB an verschiedenen Geräten einsetzbar
  • entlastet Prozessor
  • leichte Installation ohne Aufschrauben des PCs
  • Steckplatz für andere PCI-Slot-Erweiterungskarten frei
  • vom simplen Stick bis zur vollwertigen HiFi-Lösung alles vertreten
  • vollwertiger Ersatz für interne Karten meist nicht mehr mobil
  • ein USB-Steckplatz ist dauerhaft belegt
  • Box nimmt Stellplatz auf Schreibtisch weg
  • bei einfachen USB-Stick-Soundkarten muss Prozessor noch mehr arbeiten

Tipp: Eine externe Soundkarte mit USB ist so gut wie immer einem auf der Hauptplatine verbauten Soundchip überlegen.

2. Externen Soundkarten: Stick vs. Box

Die externen USB Soundkarten Typen unterscheiden sich zum einen durch ihre Bauart und zum anderen in ihrem Anwendungszweck.

Stick oder Box?

Zu erwerben gibt es beispielsweise externe Soundkarten bei Media Markt. Sie haben die Auswahl zwischen einem USB-Stick-ähnlichem Stick oder einer kleinen Box, die die Klangqualität ihres PCs verbessern.

Prinzipiell lässt sich sagen, dass ein Stick nicht die gleichen hohen technischen Anforderungen erfüllen wird, wie eine Box.

Wenn Sie sich eine externe Soundkarte kaufen möchten, sollten Sie vorher wissen, wofür diese verwendet werden soll. Denkbar wären folgende Kategorien:

  • Für Telefonate übers Internet und Chats
  • Videos und MP3 abspielen
  • Musik in HiFi Qualität hören
  • Filme mit Surround-Sound sehen
  • PC Games mit möglichst echtem Sound und Raumklang spielen

Je nach Anwendung muss der Stick oder die externe Soundkarten Box technisch ausgestattet sein: Für einfache Anwendungen, wie den Ton und Klangqualität für Telefonate oder Videos und MP3 ein wenig zu verbessern, dürfte ein Stick ausreichen.

Geht es Ihnen darum, Ihre Mitspieler bei einem Online Spiel von hinten kommen zu hören, empfehlen wir eine externe Soundkarte im Box-Format. Diese lassen sich in der Regel besser justieren und sind für solche Anwendungen ausgelegt. Auch für einen Surround-Sound sind die Boxen besser geeignet.

2.1. USB-Sound-Stick

Kombieingang wird wieder aufgesplittet

Bei dieser externen Soundkarte im USB-Stick-Format wird der Kombi-Eingang wieder in einen Mikrofon-Eingang und einen separaten Kopfhörer-Eingang gesplittet. Die externe Soundkarte für Mac stellt somit einen Adapter dar.

Die kostengünstigere und einfachere Art eine externe USB Soundkarte anzuschließen, ist ein kleiner Stick, der einem üblichen USB-Stick sehr ähnelt. In dem Gehäuse steckt ein kleines USB Interface, das den Klang verbessern soll.

Einige der Sticks besitzen – zwischen dem Stecker und dem Gehäuse – ein kleines Kabel, womit man die externe Soundkarte anschließen kann. Damit ist der Nutzer noch flexibler in seiner Nutzung. Gerade bei Geräten mit Tasten, die man gelegentlich bedienen möchte, ist das Kabel ein Vorteil. Zusätzlich wird der USB-Port des PCs weniger stark belastet.

2.2. Externe Soundkarte als Box

Hochwertige Soundkarten sind zu groß, um in das Gehäuse eines USB-Sticks zu passen. Daher sind externe Soundkarten mit viel Power in einer kleinen Box untergebracht. Diese kann auf dem Schreibtisch aufgestellt werden und ist ebenfalls via USB-Kabel mit dem Rechner verbunden.

Diese Audio-Lösungen bieten meist einen besseren Sound als die kleinen Sticks, haben mehr Anschlussmöglichkeiten und oft eine Hardware-Lösung zur Lautstärke-Regulierung. Dies macht sich schnell durch einen Drehregler oder in Form von Drucktasten (+/-) bemerkbar.

In diesem externen Soundkarten Vergleich haben wir nur Boxen verglichen. Externe Soundkarten in Form eines USB-Sticks finden Sie hier.

externe soundkarte vergleich

3. Kaufkriterien für eine externe Soundkarte

3.1. Anschlussmöglichkeiten

Je nachdem welche Aufgabe Ihre externe Soundkarte erfüllen soll, sind unterschiedliche Anschlüsse notwendig.

Wollen Sie einen Ersatz für ihre kaputte Audio-Buchse finden, reicht eine einfache USB-Stick Soundkarte. Diese hat einen Mikrofon-Eingang (Mic IN) und einen Kopfhörer-Ausgang (Line OUT). Der Klang wird nicht überragend sein, aber seinen Zweck erfüllen.

Möchten Sie aber Ihr 5.1 Boxen Set richtig ansteuern, um einen perfekten Sound zu haben, ist eine externe Soundkarte 5.1 als Box zu empfehlen. Diese bietet eine Vielzahl an Anschlüssen (Front left/right, Side, Center und Rear), die mit verschiedenen Signalen arbeiten.

Eine externe Soundkarte für DJs muss spezielle Ansprüche erfüllen und besonders vielseitige Soundkarten Anschlüsse bereithalten. Daher ist eine externe Soundkarte 7.1 wohl eher das Richtige als eine USB Soundkarte 5.1.

Die folgende Tabelle soll die gängigsten Anschlüsse an einer solchen externen Soundkarte erklären:

Anschluss Beschreibung
Center Der Anschluss ist für den Center-Lautsprecher gedacht, welcher neben dem Subwoofer der einzige ist, der nicht als Paar aufgestellt wird. Denn er gibt nur die Tonanteile wieder, welche direkt von vorne auf den Hörer treffen sollen.
Front Hier werden die zwei Frontlautsprecher (left/right) angeschlossen. Sie sorgen für die links-rechts-Wahrnehmung der Klänge.
Rear Hier werden die beiden Rear-Lautsprecher angestöpselt, die alle Töne ausgeben, die für den Hörer hinter ihm liegen.
(Surround) Side Die Surround-Boxen runden den Kreis ab. Das heißt, sie stehen zwischen Front-Boxen und Rear-Lautsprechern, um den restlichen, seitlichen Bereich abzudecken.
SDPIF Hier lässt sich ein Verstärker anschließen, um beispielsweise den Klang in Dolby Digital zu hören.

3.2. Audioqualität

Eigentlich können sich die Soundkarten im USB-Stick-Format nicht mit denjenigen in der Box aus unserem externen Soundkarten-Vergleich messen. Gerade bei der Aufnahme merkt man einen Klang-Unterschied. Aber das Hörempfinden ist bei jedem Menschen anders, deshalb kann man die günstigen Stecker nicht einfach außer Acht lassen.

Wie einige externe Soundkarten-Tests zeigen: Wem der Sound aus der Laptop-Audio-Buchse bisher genügte, der kann beherzt die günstige externe Soundkarte in USB-Stick Form oder Box wählen.

externe soundkarte hifiMusik-Fans, die einen sauberen Klang schätzen, empfehlen wir tiefer in den Geldbeutel zu greifen und sich eine Box anzuschaffen, die eine externe Soundkarte mit HiFi-Qualität garantiert. Vor allem leidenschaftliche Spieler sollten in eine hochwertige Box investieren, um beim Spielen ein möglichst echtes Sound-Erlebnis zu haben.

Achten Sie in der Produktbeschreibung darauf, ob die USB Soundkarte für 5.1 Audio-Systeme geeignet ist, oder ob Sie vor sich eine externe Soundkarte 7.1. haben. Je nach dem welche Anlage und Lautsprecher Sie zu Hause stehen haben, sollten Sie auch die externe Soundkarte für den Windows PC oder Mac auswählen.

3.3. Ausstattung

Manche Hersteller versuchen mit besonderer Ausstattung der externen Soundkarte für den Laptop, die Kunden zu gewinnen. Folgende Extras könnte es geben:

  • Bei einigen externen Soundkarten für Windows werden auf einer CD weitere Programme mitgeliefert, die es dem Nutzer ermöglichen, den Klang ganz nach seinen Wünschen auszurichten. Raumklang-Optionen, Hochskalierung von Stereo-Material zu 5.1 Signalen, Equalizer und Optimierungen der Stimmenverständlichkeit lassen sich oftmals somit genau einstellen.
  • Manche Hersteller haben zu ihrer PC Soundkarte eine Fernbedienung entwickelt. Das vereinfacht die Handhabung enorm und macht eine Feineinstellung noch leichter.

3.4. Unterstütze Betriebssysteme

Prinzipiell kann jede externe Soundkarte an jeden PC gesteckt werden. Muss allerdings ein Soundkarten Treiber für das Gerät installiert werden, sollten Sie darauf achten, dass das Gerät mit Ihrem Betriebssystem kompatibel ist.

Weit verbreitet ist die externe Soundkarte für Windows und besonders für Windows 10. Mit den externen Soundkarten für Android verhält es sich Ähnlich. Aber es sind auch viele externe Soundkarten für Mac entwickelt worden.

Ein weiteres Problem sind die Audio-Softwares: Nicht alle Audio Softwares werden von den Herstellern auch für Apple Geräte angeboten. Zwar kann der Nutzer noch grundlegende Einstellungen vornehmen, eine genaue Feinjustierung bleibt ihm allerdings meist verwehrt.

Achtung: Am schlechten Klang des PCs muss nicht immer die PC Soundkarte oder der Chip schuld sein. Auch die angeschlossenen Lautsprecher können von schlechter Qualität sein. Testen Sie das, indem Sie mal mit Kopfhörern hören. Stellen Sie dort einen verbesserten Klang als mit Lautsprechern fest, ist es Zeit für neue Exemplare.

4. Darauf sollte man bei der Nutzung von externen Soundkarten achten

Wenn Ihr PC noch mit der eingebauten Soundkarte arbeitet, betreibt diese der Prozessor. Dadurch wird die Rechenleistung des Computers verringert und er wird langsamer. Daher ist eine externe Soundkarte auch immer dann zu empfehlen, wenn Sie Ihren Laptop entlasten wollen. Schließen Sie eine hochwertige externe Soundkarte an, übernimmt sie selbst die Arbeit. Der Prozessor wird entlastet und ihr Rechner wieder schneller.

Setzen Sie auf eine externe Soundkarte, sollten Sie die eingebaute PCI Soundkarte deaktivieren. Eventuell könnte es sonst zu Problemen kommen.

Wichtig ist weiterhin, dass Sie sogenannte aktive Lautsprecher anschließen, also Boxen mit integriertem Verstärker. Ansonsten sind Sie gezwungen zwischen Lautsprecher und Soundkarte auch noch einen Verstärker dazwischenzuschalten.

Selbstverständlich ist darauf zu achten – wie auch bei einer externen Grafikkarte – beispielsweise die Creative Soundkarte fürs Notebook nicht herunterfallen zu lassen. Die Technik ist sehr sensibel und die Lötstellen können leicht brechen.

Der Markt an externen Soundkarten ist groß, daher haben wir Ihnen hier die gängigsten Marken und Hersteller aufgelistet:

  • Asus
  • Creative
  • LogiLink
  • StarTech
  • InLine
  • Terratec
  • DeLock
  • Sennheiser
  • Renkforce
  • Roccat
  • Sandberg
  • Lomatee
  • hama

5. Externe Soundkarten für Musiker

Die Anforderungen eines Musikers an eine externe Soundkarte sind meistens besonders anspruchsvoll. Oft reicht nicht nur ein Eingang an der Soundkarte aus, da mehrere Personen und Instrumente gleichzeitig aufgenommen werden. Je Person, Bass oder Gitarre müssen Sie beispielsweise einen Eingang berechnen. Stereo-Instrumente, wie beispielsweise Keyboards, benötigen sogar zwei Eingänge.

Die Anzahl der Ausgänge hängt von den Anzahl der Boxen und Subwoofern ab, die Sie anschließen möchten – jedes „Ausgabegerät“ braucht einen Ausgang. In der Regel werden Sie mehr Eingänge als Ausgänge benötigen.

“Für die Aufnahme von Mikrofonen benötigt man spezielle Vorverstärker, im Fall von Kondensatormikrofonen Preamps mit 48V Phantomspeisung. Gitarren und Bässe hingegen erfordern so genannte Hi-Z Instrumenteneingänge, während Keyboards oder CD-Player Eingangskanäle mit Line-Level benötigen. DJs, die ihren 1210er (Schallplattenspieler) aufnehmen möchten, benötigen einen Phonoeingang (mit eingebautem Entzerrer) in stereo.”

www.delamar.de – Fachmagazin für Musiker & Produzenten

Achten Sie also bewusst darauf, welche Ein- & Ausgänge Sie für Ihre Musikproduktion brauchen und wählen Sie die externe Soundkarte danach aus.

6. Externe Soundkarten bei der Stiftung Warentest

Zuletzt hat die Stiftung Warentest in ihrer Ausgabe 09/2004 verschiedene externe USB Soundkarten geprüft. Besonders wurde bei dem externen Soundkarten-Test darauf geachtet, ob die USB Soundkarte alte Medien, wie beispielsweise Kassetten, digitalisieren kann.

Welche externe Soundkarte ist für Gaming besser geeignet: die eingebaute oder externe?

Folgendes Video beantwortet diese Frage sehr anschaulich:

7. Fragen und Antworten rund um das Thema externe Soundkarte

7.1. Wie installiere ich eine externe Soundkarte?

Anstecken und los geht’s! Das ist eigentlich alles. Ihr PC wird das Gerät aus unserem externen Soundkarten-Vergleich von selbst erkennen und dann ist diese auch schon betriebsbereit. Eine Installation des Treibers ist dafür erstmal nicht erforderlich.

7.2. Wo finde ich den Treiber meiner externen Soundkarte?

pci soundkarte

So sieht eine im Computer verbaute Soundkarte aus. Die Anschlüsse befinden sich auf der linken, schmalen Seite.

Damit eine externe Soundkarte betriebsbereit ist, benötigt es meistens noch gar keinen Treiber. Erst wenn Sie weitere Funktionen wie die Equalizer-Einstellungen nutzen wollen, ist ein Soundkarten Treiber vonnöten. Den Treiber finden Sie auf der mitgelieferten CD.

Gibt es eine solche nicht, finden Sie den Treiber zum Download auf der Website des Herstellers. Hier kommen Sie über die Eingabe der genauen Bezeichnung des Modells meist direkt zum richtigen Download.

Falls Sie die externe Soundkarte bei Saturn oder Media Markt gekauft haben, können Sie auch vor Ort direkt fragen, wo es den Treiber zu finden gibt.

7.3. Wie schließe ich eine externe Soundkarte an?

Um die Soundkarte extern anzuschließen, verbinden Sie das USB-Kabel mit dem PC und der externen USB Soundkarte. Der Computer sollte diese eigenständig erkennen. Gegebenenfalls müssen Sie die Box noch als Hauptlautsprecher einstellen.

Allerdings gibt es in seltenen Fällen auch Exemplare, bei denen die Soundkarte extern über die Firewire-Schnittstelle mit dem PC verbunden wird.

7.4. Was bringt eine externe Soundkarte?

firewire

Anfang und Ende eines Firewire-Kabels.

Diese kann Ihren kaputten Audio-Ausgang ersetzten oder die Klangqualität Ihres standardmäßig verbauten Soundchips steigern.

Doch die beste externe Soundkarte kann noch so hochwertig sein – wenn Ihre Lautsprecher schlecht sind, wird die Qualität weiterhin darunter leiden. Daher sollten Sie bei einer 5.1 Soundkarte auch ein 5.1 Audio-System anschließen, um den vollen Klang auskosten zu können. Entsprechendes empfiehlt sich auch für eine 7.1 Soundkarte.

 

Vergleichssieger
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