Keyboard Test 2016

Die 7 besten elektrischen Pianos im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellYamaha PSR-E443Yamaha PSR-F50Casio SA-78Funkey 61Casio SA-46Yamaha PSR-E343Yamaha YPT-255
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
09/2016
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Bewertung1,7gut
11/2016
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Bewertung1,8gut
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Bewertung2,0gut
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Kundenwertung
15 Bewertungen
55 Bewertungen
19 Bewertungen
85 Bewertungen
67 Bewertungen
18 Bewertungen
7 Bewertungen
Keyboard-TypEs gibt viele verschiedene Keyboard-Varianten. Ein Arranger-Keyboard wird von Alleinunterhaltern benutzt, Home-Modelle eignen sich hingegen für das Spielen daheim. Leuchttastenkeyboards zeigen Anfängern die richtigen Tasten durch Leuchtsignale an. Minikeyboards sind ein schönes Geschenk für Kinder.Arranger-KeyboardHome-KeyboardMini-KeyboardHome-KeyboardMini-KeyboardHome-KeyboardHome-Keyboard
KlaviaturAnschlagsdynamische Tasten findet man häufig bei teureren Modellen. Durch diese Tastenart erhält der gespielte Ton eine größere Dynamik als bei einer Standardtastatur.anschlagsdynamischStandardtastenkleine TastenStandardtastenkleine TastenanschlagsdynamischStandardtasten
Tastenanzahl61614461326161
PolyphonieDie Polyphonie gibt an, wie viele Töne ein Instrument gleichzeitig spielen kann.32 Stimmen32 Stimmen8 Stimmen16 Stimmen8 Stimmen32 Stimmen32 Stimmen
Größe der SoundbankDie einzelnen Sounds gehören zur Speicherfunktion des Keyboards. Es können so unterschiedliche gespeicherte Instrumente wiedergegeben werden.234120100100100550385
RhythmenEin Keyboard besitzt einen Speicher mit vielen unterschiedlichen Rhythmen. Man kann diese Abspielen und dazu mit der rechten Hand die Melodie spielen.2001145010050135102
VerbindungenDie Verbindungen oder Anschlüsse an einem Keyboard sind sehr wichtig. Sie wollen beim Spielen sicher Pedale verwenden und auch Kopfhörer sind oft beim Üben nicht schlecht. Mit dem USB- oder MIDI-Anschluss können Sie das Keyboard an Ihren PC anschließen, um beispielsweise wichtige Informationen, Befehle oder Kompositionen abzuspeichern.Pedal, USBKopfhörerKopfhörerAudio Out, KopfhörerKopfhörerPedal, USBMIDI In/Out, Pedal, Line IN
Gewicht5,7 kg4 kg1,8 kg5 kg1,4 kg4,4 kg4 kg
Ausstattung
  • Song-Player
  • Splitmodus
  • Dualfunktion
  • Begleitautomatik
  • Lernsystem
  • Metronom
  • Registrationsspeicher
  • Transposer
  • Begleitautomatik
  • Metronom
  • Netzteil
  • Transposer
  • mit Übungsstücken
  • mit kostenlosem Songbook
  • Akkordmodus
  • Begleitautomatik
  • Lernsystem
  • Song-Recorder
  • Transposer
  • mit Übungsstücken
  • mit kostenlosem Songbook
  • Splitmodus
  • Dualmodus
  • Begleitautomatik
  • Lernsystem
  • Song-Recorder
  • Transposer
  • Begleitautomatik
  • Lernsystem
  • Metronom
  • Transposer
Vorteile
  • hochwertige Verarbeitung
  • umfangreiche Ausstattung
  • gute Lautsprecher
  • guter Klang
  • CD-Player kann angeschlossen werden
  • hochwertige Verarbeitung
  • kompakt (leicht zu transportieren)
  • Stereo Sound
  • guter Klang
  • hochwertige Verarbeitung
  • kompakt (leicht zu transportieren)
  • einfache Bedienung
  • viele Instrumente
  • guter Klang
  • hochwertige Verarbeitung
  • umfangreiche Ausstattung
  • einfache Bedienung
  • guter Klang
  • ansprechendes Design
  • hochwertige Verarbeitung
  • kompakt (leicht zu transportieren)
  • guter Klang
  • hochwertige Verarbeitung
  • kompakt (leicht zu transportieren)
  • angenehme Tasten
  • Songbook als Download
  • umfangreiche Ausstattung
  • große Songauswahl
  • guter Klang
  • ansprechendes Design
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
  • Amazon
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  • Music-Town
  • Session Music
  • Amazon
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  • musikhaus-kirstein.de
  • Lidl Online-Shop
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Keyboard-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Keyboard ist, wenn es sich nicht gerade um die Tastatur eines Computers handelt, ein elektronisches, transportables Tasteninstrument, genauer eine Mischung aus einem E-Piano und einer Orgel.
  • Mit einem Keyboard lässt sich richtig gut Musik machen, vorausgesetzt man hat beim Kauf alles richtig gemacht. Für Anfänger gilt: Der Klang ist das entscheidende Kriterium, nicht die ganzen zusätzlichen technischen Funktionen. Diese richten sich eher an fortgeschrittene Spieler oder Profis.
  • Wichtig Hersteller auf dem Markt sind Roland, Schubert, Casio, Funkey, MrCrypt, Korg und natürlich Yamaha.

keyboard test tasten
Leicht zu lernen und unheimlich vielseitig. Das sind nur zwei der vielen positiven Attribute, die sich mit einem Keyboard verbinden lassen. Erstmals in den 1980er Jahren aufgrund der Möglichkeit erstmals einen digitalen Klang erzeugen zu können für Bühnenauftritte verwendet und dann in den 1990er Jahren auch für Privatpersonen erschwinglich, begeistert es bis heute Musikfans rund um den Globus. Viele Hersteller füttern diese Begeisterung mit immer neuen Varianten und Ausführungen, sodass man heute beim Kauf eigentlich alles bekommt, was das Musikerherz sich wünscht. Egal ob man daheim Hits wie „Happy“ von Pharrell Williams oder „Stay“ von Rihanna nachspielen oder als Garagenband vielleicht auf dem nächsten Sommerfest „Mirrors“ von Justin Timberlake zum Besten geben möchte – der Songauswahl sind mit einem Keyboard kaum Grenzen gesetzt. Auch ältere Lieder und Hits lassen sich damit schnell und leicht interpretieren. Probieren Sie es einfach aus und informieren Sie sich in der Kaufberatung zu unserem Keyboard Test 2016 über alles, was Sie zum Thema Keyboard wissen müssen.

1. Was ist das Besondere an einem Keyboard?

Keyboarder

Von vielen Musikern werden Spieler eines Tasteninstruments innerhalb einer Band als „Keyboarder“ bezeichnet. Die Bezeichnung gilt aber nur, wenn es sich nicht um einen Flügel oder ein Klavier handelt.

Was ein Keyboard ist, kann sich wahrscheinlich jeder in etwa vorstellen. Aber die genauen Unterschiede zu einem klassischen Klavier und die charakteristischen Merkmale kennen die Wenigsten. Deshalb geben wir Ihnen in unserem Keyboard Vergleich eine kurze Übersicht zu den wichtigsten Eigenschaften dieses Instruments. Keyboards, wie die Modelle die wir Ihnen auch im Keyboard Test 2016 vorstellen, sind zunächst ganz einfach ausgedrückt transportable elektronische Geräte. Die Bezeichnung Keyboard kommt ursprünglich aus dem Englischen. Dort wird es als „electronic keyboard“ bezeichnet. Dass es sich um ein Instrument aus der Kategorie der Tasteninstrumente handelt, sieht man auf den ersten Blick. Es ist eine Mischung aus einem elektronischen Piano und einer Orgel.

Die Klänge werden – anders als beim klassischen Klavier – elektronisch gespeichert und dann bei Tastendruck wiedergegeben. Die Töne entstehen also auf einem elektro-mechanischen Weg. Sie können aber auch rein elektronisch oder heute auch ganz digital erzeugt werden. Die meisten der Geräte, die man heute auf dem Markt findet, besitzen eine Tastatur mit 61 Tasten und eventuell ein eingebautes Metronom. Die Klaviatur ist dabei von der klassischen Orgel abgeleitet. Ein ganz spezielles, charakteristisches Merkmal ist die Begleitautomatik, die mit der linken Hand gespielt werden kann. Diese ist eine besondere Eigenschaft von Arranger-Keyboards, die am häufigsten bei den Bühnenauftritten von Alleinunterhaltern zum Einsatz kommen. Wie der Name oder die Berufsbezeichnung schon sagt ist hier keine Band vorhanden, sodass eine Begleitautomatik notwendig wird.

Vielleicht sagt Ihnen das Wort „E-Piano“ etwas. Wenn ja, fragen Sie sich vielleicht auch, wo der genaue Unterschied zu einem Keyboard liegt. Wir sagen es Ihnen: Der größte Unterschied zu E-Pianos ist wahrscheinlich die weniger umfangreiche und leichtere Tastatur. Bei Keyboards ist die Klaviatur kleiner. Auch hat man durch die integrierte Begleitautomatik und die Orgeltastatur eine deutlich andere Spieltechnik als bei Pianos.

Eingesetzt wird das Keyboard heute meist, um traditionelle Lieder oder historische Instrumente zu simulieren oder um mehrere Klänge von unterschiedlichen Instrumenten zu vereinen. Außerdem, und das ist das Wichtigste, kann man mit ihm auch einfach richtig gut Musik machen.

Hier die Vor- und Nachteile von Keyboards im Überblick:

  • viele technische Optionen
  • mobil und flexibel einsetzbar
  • kann mit anderen Geräten verbunden werden
  • mit Lernsystemen erhältlich
  • Klang nicht wie bei mechanischen Instrumenten

2. Kaufkriterien für Keyboards: Darauf müssen Sie achten

Das PSR-E343 von Yamaha

Das PSR-E343 von Yamaha.

Der Markt ist heute so unübersichtlich wie nie. Da fällt es gar nicht so leicht das beste Keyboard für sich zu finden. Gerade Einsteiger und Unerfahrene fühlen sich oft von der großen Auswahl überfordert. Deshalb haben wir uns für Sie im Keyboard Vergleich auf die Suche nach dem besten Keyboard gemacht. An dieser Stelle sagen wir Ihnen außerdem, worauf Sie beim Kauf besonders achten sollten. Vorweg aber ein zentraler Hinweis: Nicht die vielen technischen Möglichkeiten sondern nur der Klang entscheidet darüber, ob ein Gerät das Potenzial zu ihrem persönlichen Keyboard Testsieger hat.

2.1. Die Tastatur

Auf den ersten Blick ähnelt die Tastatur eines Keyboards sehr stark der eines klassischen Klaviers. Beim Spielen werden Sie aber schnell einen anderen Anschlag und ein abweichendes Spielgefühl feststellen können. Die Tasten des Keyboards betätigen nämlich keine Mechanik sondern einen elektronischen Kontakt. Sie lassen sich aufgrund dessen auch mit einem deutlich geringeren Kraftaufwand bedienen. Ihnen werden beim Kauf wahrscheinlich Ausführungen mit einer unterschiedlichen Tastenanzahl begegnen. Die Höchstzahl liegt hier bei 88, gängiger sind aber 76, 61 oder 49 Tasten. Außerdem findet man auch häufig unterschiedliche Tastaturgrößen. Diese brauchen aber nur richtige Bühnenprofis. Als Einsteiger reichen Ihnen normal große, die sich durch eine große Griffigkeit und Stabilität auszeichnen. Das heißt, sie dürfen sich bei großem Druck nicht verbiegen oder nach links oder rechts ausweichen.

Hinweis:Wenn Sie ein Keyboard kaufen, das nur 32 oder weniger Tasten besitzt, kann es vorkommen, dass Sie nicht alle Lieder spielen können. Gerade Stücke, die für das Klavier geschrieben wurden, können bis zu 88 Tasten benötigen.

2.2. Die Bedienelemente

Bedienelemente gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Man findet sie als Drehknöpfe oder Schieberegler. Auch das Display kann als ein Bedienelement gesehen werden – auf ihm lassen sich die einzelnen vorgenommenen Einstellungen nachvollziehen. Legen Sie als Anfänger großen Wert auf Übersichtlichkeit, denn viele Funktionen können gerade zu Anfang leicht zu einer Überforderung führen. Vergessen Sie nicht den Hinweis: Der Klang ist das entscheidende Qualitätskriterium, nicht die Zusatzfunktionen. Als Profi gilt natürlich, gerade auch bei Auftritten, ein großer Bildschirm als absolutes Muss.

2.3. Die Anschlüsse

Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat leider noch keinen Keyboard Test durchgeführt und wo es keinen Keyboard Test gibt, gibt es leider bis zum jetzigen Zeitpunkt auch keinen Keyboard Testsieger. Wenn Sie sich aber generell für Tasteninstrumente interessieren, dann ist vielleicht auch der Test zu Digitalpianos etwas für Sie.

Auch über Anschlüsse verfügt das Keyboard zahlreich. Man findet die Möglichkeiten auf der Rückseite in Form von Steckbuchsen. Natürlich immer mit dabei ist der Stromanschluss. Auch können Sie das Gerät über den Audio-Anschluss mit Ihrer Hifi-Anlage verbinden. Vorausgesetzt natürlich, Sie besitzen eine. Empfehlenswert sind Anschlüsse in Form einer USB-Buchse und MIDI-Anschlüsse. Über diese USB- oder MIDI-Anschlüsse können Sie das Keyboard mit Ihrem PC oder Mac verbinden. So fällt das Speichern von Steuerbefehlen oder das Archivieren von gespielten Stücken ganz leicht. Viele Keyboards besitzen heute auch ein Laufwerk für Disketten, CDs oder Speicherkarten. Auch diese dienen dem „Recording“ bestimmter Inhalte. Was übrigens auch immer in Bezug auf Anschlüsse enthalten sein sollte, sind Anschlüsse für Pedalen.

2.4. Rhythmen und Sounds

Hier werden Sie auf eine große Auswahl treffen. Es gibt hiervon unendliche Variationen. So können Sie ihr Spiel verfeinern und einzigartig machen. Profis profitieren von einem besonders großen Umfang, Anfängern reicht zu Beginn auch ein etwas geringeres Angebot.

2.5. Die Lautsprecher

Die meisten Lautsprecher beschallen Ihre Wohnung in Zimmerlautstärke. Gute Klangqualität gibt es hier wirklich auch schon bei niedrigpreisigeren Modellen für Einsteiger. Fortgeschrittene sind natürlich anspruchsvoller und bevorzugen Lautsprecher mit einem ausgewogenen Klang und einem ordentlichen Bass. Wenn Sie nicht gerade Besitzer eines freistehenden Eigenheims sind, dann ist die Kopfhörerbuchse für sie Freund und Helfer. Mit einem Kopfhörer anstatt Lautsprechern stören sie niemanden in Ihrer Umgebung.

Zum Abschluss sehen Sie noch einmal die wichtigsten Kriterien für den Kauf je nach Leistungsniveau auf einen Blick:

Anfänger Fortgeschrittene Profis
  • ca. 200 Euro
  • mit Lautsprechern und Kopfhörern
  • normal große Tastatur
  • mindestens 5 Oktaven (bietet die Möglichkeit links Akkorde und rechts Melodien zu spielen)
  • ca. 800 Euro
  • Lautsprecher mit guter Klangqualität
  • viele Anschlussmöglichkeiten
  • viele Sounds und Rhythmen
  • übersichtliche Bedienelemente
  • ca. 5.000 Euro
  • Tasten mit Aftertouch
  • viele zusätzliche Effekte
  • Live-Eingriffsmöglichkeiten
  • Editiermöglichkeiten beim Sound

3. Wichtige Hersteller und Marken

Hier die wichtigsten Marken und Hersteller aus unserem Keyboard Vergleich:

  • Eagletone
  • ION
  • LogiLink
  • Roland
  • Bontempi
  • Fame
  • Ketron
  • Magic Sing
  • Schubert
  • Casio
  • Funkey
  • Keywood
  • MrCrypt
  • Streetlife Music
  • Delson
  • Ibiza
  • Korg
  • Medeli
  • Yamaha

4. Keyboard spielen

Da wir Ihnen an dieser Stelle nicht das Keyboardspielen beibringen können, hier ein kleines Video für den Einstieg:

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Keyboard

Das Mini-Keyboard SA-78 vom Hersteller Casio

Das Mini-Keyboard SA-78 vom Hersteller Casio.

5.1. Ab wann kann man Keyboard spielen lernen?

Ob Groß, ob Klein, jeder kann eigentlich in jedem Alter mit dem Musizieren beginnen. Geht es aber um eine professionelle Ausbildung in Form eines Musikunterrichts, sollte auf einige Dinge geachtet werden.

Als Einstieg bei Kindern wird von vielen Klavierlehrern das Schuleintrittsalter genannt. Also kurz vor oder nach der Einschulung. Im Vorschulalter fällt Kindern generell das Noten Lesen noch schwer, da bei ihnen das abstrakte Denken noch nicht so ausgeprägt ist wie bei Erwachsenen. Kinder, die einen früheren Einstieg in die Musik hatten, können zwar später nicht unbedingt besser spielen, aber sie tun dies mit einer größeren Leichtigkeit als viele ihrer Altersgenossen. Die Lernkurve ist aber immer auch eine individuelle Sache. Wenn Sie als Erwachsener noch den Einstieg wagen möchten, dann trauen Sie sich.

5.2. Keyboard – Was ist der Aftertouch?

Bei Keyboard und Synthesizer findet man den Aftertouch-Effekt. Im Allgemeinen ist dies eine zusätzliche Tastenfunktion eines Synthesizer. Durch sie wird auch noch nach dem eigentlichen Tastendruck weiterhin ein kontinuierliches Signal erzeugt. Sie dient beim Spiel des Synthesizer besonders der Effektsteuerung und der Tonhöhenänderung.

Das Funkey 61

Das Funkey 61.

5.3. Keyboard – Wie viele Oktaven gibt es?

Bei einer gängigen Tastatur von 49 Tasten hat man insgesamt 4 Oktaven. Besitzt das Keyboard, wie die meisten Modelle aus dem Keyboard Test, 61 Tasten dann hat es 5 Oktaven. Bei Keyboard-Typen mit 88 Tasten, die übrigens auch ein Klavier oder Flügel aufweisen kann, kommt man auf 7 ⅓ Oktaven. Heute gibt es auch Tastaturen, die direkt an den Computer angeschlossen werden können. Man hat dort meist 25 Tasten, was 2 Oktaven entspricht oder 13 Tasten womit man auf eine Oktave kommt.

5.4. Warum zwei Keyboards benutzen?

Diese Frage stellt sich meist eher für Bühnenauftritte. Dort liegen die Vorteile mehrer Keyboards aber auf der Hand. Man kann beispielsweise bei zwei Keyboards schnell die Instrumente wechseln ohne an einem Keyboard erst mühselig die Einstellungen zu ändern. Auch zwischen unterschiedlichen Musikstücken lässt sich so leichter wechseln. Und falls eines der Geräte mal kaputt geht oder technische Probleme macht, ist das auch kein Problem mehr.

5.5. Wie heißen die schwarzen Tasten auf dem Keyboard?

Die schwarzen werden „Hintertasten“ oder „Obertasten“ genannt. Sie bilden die pentatonische Leiter. Auf ihr werden die erhöhten oder erniedrigten Stammtöne gespielt.

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