E-Piano Test 2016

Die 7 besten E-Pianos im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellYamaha DGX-650WHClassic Cantabile DP-50 RHYamaha P-45BSchubert Subi 88Yamaha YDP-143 BSchubert Subi88P2Casio Kompakt-Piano 130BKC7
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
07/2016
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Bewertung1,6gut
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Bewertung1,7gut
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Bewertung1,8gut
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Bewertung1,9gut
11/2016
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Bewertung2,0gut
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Bewertung2,1gut
11/2016
Kundenwertung
5 Bewertungen
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41 Bewertungen
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noch keine
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4 Bewertungen
E-Piano-TypHome Pianos unterscheiden sich durch den eingebauten Lautsprecher von den Stage Pianos. Stage Pianos wurden für Bühnenauftritte konzipiert. Deshalb fehlt hier der Lautsprecher oder er erfüllt nur noch eine abgeschwächte Funktion als Kontroll-Monitor.Stage PianoHome PianoStage PianoHome PianoHome PianoStage PianoStage Piano
KlaviaturDer Anschlag der Tasten darf bei einem E-Piano nicht zu leichtgängig sein. Eine leichtgängige Klaviatur wirkt sich negativ auf die Spielmechanik aus. Ein klassisches Klavier besitzt eine Hammermechanik. Diese findet man auch bei E-Pianos. Das Spielgefühl ist dann fast wie bei einem echten Piano.HammermechanikHammermechanikHammermechanikanschlagsdynamischHammermechanikanschlagsdynamischHammermechanik
Tastenanzahl88888888888888
PolyphonieDie Polyphonie gibt die Anzahl der Stimmen an, die man gleichzeitig abspielen kann. Meistens liegt sie bei 32, besser sind aber 64 bis 256 Stimmen.128 Stimmen32 Stimmen64 Stimmen48 Stimmen192 Stimmen48 Stimmen48 Stimmen
SoundsDie unterschiedlichen Sounds lassen das E-Piano unterschiedlich klingen. Der Klang kann somit eher einem Flügel ähneln oder auch rockig sein. Zudem gibt es noch viele zusätzliche gesampelte Sounds, die man schon beim Kauf erfragen sollte.147910138101385
PedaleDas rechte Pedal (forte) hebt den Dämpfer auf, sodass die Töne länger ausschlagen können. Hier schlagen auch die Saiten der Tasten aus, die nicht gespielt werden. Die linke Pedale (soft) lässt die Töne leiser klingen und die mittlere (sostenuto) fungiert als Tonhaltepedale . Alle Töne der gedrückten Tasten werden länger.3
damper, soft, sostenuto
312
damper, soft
3
damper, soft, sostenuto
21
damper
analoger Ein- & AusgangJaJaJaJaNeinJaJa
LautsprecherJaJaJaJaJaJaJa
Vorteile
  • viele zusätzliche Instrumente
  • Tasten angenehm zu spielen
  • gute Tonqualität
  • ansprechendes Design
  • extra Zubehör: Kopfhörer und Übungsbuch
  • gute Tonqualität
  • gutes Einsteigermodell
  • gute Verarbeitung
  • hochwertiges Material
  • realistischer Klavier-Klang
  • gutes Einsteigermodell
  • viele zusätzliche Funktionen
  • gute Tonqualität
  • ansprechendes Design
  • viele zusätzliche Funktionen
  • viele zusätzliche Funktionen
  • sehr viele Sounds
  • Tasten angenehm zu spielen
  • steht stabil
  • gute Tastatur
  • gute Tonqualität
  • gutes Einsteigermodell
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E-Piano-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • E-Pianos sind den akustischen Pianos nachempfunden. Bei ihnen wird aber anders als bei den klassischen Modellen der Klang elektrisch erzeugt. Durch die eingebaute Hammermechanik ist das Spielgefühl stark dem von normalen Klavieren nachempfunden.
  • E-Pianos bieten dem Nutzer viele Vorteile. Die wichtigsten sind: der leichte Transport, die Möglichkeit über Kopfhörer zu spielen, die vielen Anschlussmöglichkeiten und die dauerhafte Stimmstabilität.
  • E-Pianos sind übrigens Keyboards (nicht zu verwechseln mit dem Synthesizer) nicht so ähnlich wie man das vielleicht vermuten mag. Keyboards sind der Orgel nachempfunden, E-Pianos dem Klavier.

e-piano test tasten

„You are the Sunshine of my life“ von Stevie Wonder. „Stairway to heaven“ von Led Zeppelin. „Dreamer“ von Supertramp. „Waterfalls“ von TLC. Diese bekannten Welthits hat wahrscheinlich jeder schon einmal gehört. Was die Stücke alle gemeinsam haben, wissen aber wahrscheinlich die wenigsten. Bei jedem der Lieder hat auch ein E-Piano zum Erfolg des Welthits beigetragen. Und nicht nur bei der Komposition von Welthits kommen sie zum Einsatz. In Privathaushalten findet man sie seit Anfang der 1990er Jahre oft als Alternative zum akustischen Klavier. Bei eingefleischten Pianisten waren sie hingegen lange aufgrund des Spielgefühls und der Klangdynamik ein strittiges Thema. Aber auch hier hat in den letzten Jahren eine Revolution stattgefunden. Man findet sie zwar noch nicht in Klassikkonzerten, aber als Übungsinstrument werden sie von Konzertpianisten schon fleißig genutzt.

Sie sind Anfänger? Sie suchen ein Einstiegsklavier für Ihren Nachwuchs? Ihnen ist ein Steinway zu teuer? Dann können Sie sich die großen Bühnen mit einem E-Piano, beispielsweise von Yamaha, Kawai oder Roland, ganz einfach in die eignen vier Wände holen. Werfen Sie dazu einfach einen Blick in unsere Vergleichstabelle aus dem E-Pinao Test 2016 und bringen sich auf den neusten Stand, wenn es um das beste E-Piano und unseren E-Piano Testsieger geht. Im Ratgeber zum E-Piano Vergleich finden Sie außerdem alle weiteren wichtigen Informationen zum Thema.

1. Was ist ein E-Piano und wie funktioniert es?

Hybridklavier

Ein Hybridklavier kann als akustisches oder digitales Klavier genutzt werden. Wer nicht extra ein Modell kaufen möchte kann auch sein akustisches Klavier nachrüsten lassen. Dies erfolgt über den Einbau einer Stummschaltung und einer elektronischen Klangerzeugung.

E-Pianos, wie die E-Pianos aus unserem E-Piano Test 2016, werden häufig auch als Digitalpianos bezeichnet. Spielt man mit einem Digitalpiano, z. B von Yamaha, dann wird der Klang den man hört, anders als beim klassischen Klavier, elektrisch erzeugt. Wer schon einmal Keyboard gespielt hat, kann sich in etwa vorstellen wie das funktioniert. Für alle Einsteiger erklären wir hier, wie das genau von statten geht. Wichtig ist dabei besonders die Unterscheidung zwischen elektrischen und elektronischen E-Pianos. Elektrische Pianos ähneln stark den akustischen Klavieren. Das eingebaute, schwingende Medium wird aber nicht durch den Resonanzkörper verstärkt. Die Schwingungen werden hier in ein elektrisches Signal umgewandelt, das dann durch einen Verstärker verstärkt wird. Elektronische Pianos besitzen kein schwingendes Medium. Durch den Tastendruck wird ein elektronischer Prozess erzeugt. Es handelt sich hier also um ein direkt erzeugtes schwingendes Signal.

Generell können alle Klänge von Klavieren und Flügeln digital aufgenommen und durch die Elektronik des Digitalpianos digital wiedergegeben werden. Oft ist ein Hammermechanismus in Miniaturausführung zum Anschlag der Saiten eingebaut. Damit wird das Spielgefühl, das ja eher digital anmutet, dem des klassischen Pianos ähnlicher. Hier die Vor- und Nachteile der digitalen Modelle aus dem E-Piano Vergleich im Gegensatz zu akustischen Pianos.

  • kann platzsparend aufgestellt werden
  • leicht zu transportieren
  • digitale, stufenlose Lautstärkeregulierung
  • mit Kopfhörern kompatibel
  • viele Anschlussmöglichkeiten
  • preisgünstig (im Vergleich zu akustischen Klavieren)
  • eingebautes Metronom
  • dauerhaft stimmstabil
  • abhängig von Stromversorgung
  • häufig Einsatz von Weichmachern
  • Reparatur sehr teuer
  • hohe Störungsanfälligkeit

2. Welche E-Piano-Typen gibt es?

In der Kategorie Digitalpiano lassen sich drei Kategorien unterscheiden. Wir erklären hier einmal die Unterschiede der elektrischen Pianos aus dem E-Piano Test.

E-Piano-Typ Information
Stage Piano Stage Pianos wurden hauptsächlich für Live-Musiker produziert, aber auch im Heimgebrauch sind sie oft anzutreffen, oder man nutzt Sie als Instrument für Gartenfeste um im Bierzelt Musik zu machen. Zuschauer können das Ganze dann auf der Digitalkamera für die Ewigkeit festhalten. Eine robuste Bauweise und ein geringes Gewicht sind ihre Auszeichnungsmerkmale. Da Stage Pianos oft transportiert werden müssen, sind diese Merkmale besonders wichtig. Obwohl relativ preisgünstig, ist hier trotzdem ein Verstärker oder Lautsprecher eingebaut. Das Gewicht der Modelle liegt bei ca. 10 – 12 kg.
Home Piano Home Pianos sind meist aus Holz gefertigt und zeichnen sich durch Pedalen und ihr Gestell aus. Für daheim konzipiert, ist es auch nicht verwunderlich, dass sie von der Optik her einem akustischen Klavier sehr ähnlich sind. Man findet sie aber auch in Flügel-Optik. Sie wiegen zwischen 25 und 80 kg und müssen aus diesem Grund auch für den Transport zerlegt werden.
Ensemble-Piano Die E-Pianos für Alleinunterhalter und Komponisten. Es gibt sie als Home- oder Stage-Variante. Diese Variante zeichnet sich durch die integrierte Begleitautomatik aus. Damit lässt sich beim Spielen die Begleitung durch eine Band oder ein Orchester simulieren.

Tipp: Synthesizer ähneln äußerlich einem klassischen Keyboard, zeichnen sich aber durch die Möglichkeit der Erzeugung neuer Sounds aus. Die Sounds von Depeche Mode beispielsweise basieren überwiegend auf der Nutzung mehrerer Synthesizer.

3. Kaufkriterien für E-Pianos: Darauf müssen Sie achten

Ein Digitalpiano ist eine äußerst teure Anschaffung. Für ein gutes Modell bezahlt man gerne schon mal 1500 Euro oder mehr. Aber auch ein Einsteigermodell für 600 bis 800 Euro kostet ordentlich etwas. Damit Sie den Fehlkauf später nicht bereuen, nennen wir hier die wichtigsten Kaufkriterien aus dem E-Piano Vergleich. Zudem noch zwei zusätzliche Empfehlungen: Testen Sie die Modelle schon im Geschäft und nehmen Sie eine erfahrenere Person als Unterstützung mit, um letztendlich das beste E-Piano zu finden.

3.1. Die Tastatur

E-Pianos sind mit einer Tastatur ausgestattet, die zwischen 76 und 88 Tasten besitzt. Leichtgängige Tasten und ein natürliches Spielgefühl, dadurch sollte sich ein Digitalpiano auszeichnen. Garantiert werden diese Kriterien durch einen dynamischen Anschlag und gewichtete Tasten. Schlagen die Tasten dynamisch an, klingt das Digitalpiano wie ein klassisches Klavier oder ein klassischer Flügel. Wenn Ihr Wunschkandidat dieses Merkmal nicht aufweist, dann hören Sie den Ton in gleichbleibender Lautstärke ohne Dynamik. Gewichtete Tasten sind meist Hammertasten, also den normalen Klaviertasten nachempfunden. Durch den eingebauten Widerstand können schon Anfänger eine gute Spieltechnik erlernen. Nicht gewichtete Tasten findet man z. B. bei einem Keyboard. Praktisch ist es, wenn die Anschlaghärte verstellt werden kann.

Das DGX-650WH von Yamaha

Das DGX-650WH von Yamaha.

3.2. Die Klangqualität

Auch der Klang des Digitalpianos sollte zum Kernstück der Entscheidung gehören. Schön, satt und angenehm sind die Dinge, die geäußert werden sollten, wenn man Sie spielen hört. Störgeräusche oder schräge Töne dürfen schon beim Probieren im Geschäft nicht zu hören sein. Wichtig: Der Klang muss sich auch über die Kopfhörer gut anhören.

3.3. Die Bedienung und der Komfort

Die Bedienung und der Komfort richten sich nach der Anzahl der verfügbaren Funktionen. Je mehr Funktionen ein Digitalpiano hat, desto komplizierter fällt die Bedienung aus. Gerade Kinder oder Anfänger sollten deshalb lieber ein unkompliziertes und intuitiv bedienbares Digitalpiano kaufen. Das bedeutet: Das Piano selbst sollte nicht so viele Regler und komplizierte Menüführungen aufweisen. Die wichtigsten Funktionen sollten sich also als Direktzugriff auf der Bedienoberfläche finden lassen.

3.4. Die Polyphonie

Mit der Polyphonie wird die Anzahl der Stimmen angegeben, die gleichzeitig abgespielt werden können. Ihre Kaufoption sollte mindesten über 64 Stimmen verfügen. Noch besser wären aber 96 Stimmen. Wenn Sie schon zu der Riege der fortgeschrittenen Spieler gehören, dann begeistert Sie vielleicht auch ein neueres Modell mit 256-stimmiger Polyphonie.

3.5. Der Lieferumfang

Stellen Sie schon zu Anfang sicher, was im Lieferumfang Ihres Pianos enthalten ist. Die nachträgliche Anschaffung von Pedalen, Hocker, Ständer oder Kopfhörern verursacht noch einmal zusätzliche Kosten. Manchmal lohnt sich gerade für Anfänger, die noch über keine Grundausstattung verfügen, der Kauf eines Komplett-Sets.

3.6. Hersteller und Marken

Hier ein Überblick über die wichtigsten Hersteller und Marken aus dem E-Piano Vergleich. Hersteller wie Roland, Kawai oder Yamaha kennen Sie vielleicht schon.

  • Classic Cantabile
  • Korg
  • Clavia
  • Kurzweil
  • Physis Piano
  • Thomann
  • Kawai
  • Funkey
  • Roland
  • Casio
  • GEWA
  • Schubert
  • Yamaha

4. So spielen Sie auf dem E-Piano

Wenn Sie sich ein Modell gekauft haben, möchten Sie es natürlich auch gerne ausprobieren. Wer sich keine teuren Klavierstunden leisten kann, findet gute Tutorials auf YouTube. hier eines davon:

5. E-Pianos im Test

Für Privatpersonen immer interessanter geworden, kommt auch Stiftung Warentest nicht mehr umhin einen Test zu Digitalpianos durchzuführen. Der letzte erschien in der Ausgabe 10/2011. In diesem Rahmen wurden 10 Digitalpianos der Kategorie „Homepianos“ zwischen 800 und 1650 Euro von 9 erfahrenen Pianisten getestet. Die Prüfkriterien waren der Klang (über Lautsprecher und Kopfhörer), die Spielbarkeit, die Handhabung (z.B Inbetriebnahme, täglicher Gebrauch), die Umwelteigenschaften (z.B Stromverbrauch) und die Vielseitigkeit. Dies sind die Testergebnisse: Viele der Modelle im Test hatten einen dumpfen Klang, nur zwei waren richtig gut. Bestes Digitalpiano wurde das Clavinova CLP-430 von Yamaha (Note: 2,1). Generell empfiehlt Stiftung Warentest aber Hobbypianisten die Anschaffung von Digitalpianos als Alternative zu akustischen Klavieren.

6. Fragen und Antworten rund um das Thema E-Piano

e-piano-baby

6.1. Muss ein E-piano gestimmt werden?

Nein, ein E-Piano ist ein elektrotechnisches Tasteninstrument. Deshalb muss es nicht gestimmt werden.

6.2. Welchen Kopfhörer benutze ich bei einem E-Piano?

Wichtig bei dem Kopfhörer sind die klanglichen Eigenschaften und der Tragekomfort. Wir empfehlen Ihnen ein Over-Ear-Modell. Diese Art von Kopfhörern ist relativ schwer, deshalb haben ein angenehmer Sitz und eine gute Polsterung hier oberste Priorität. Besonders auch bei langem Spielen, sonst kann es schnell zu Druckschmerzen kommen. Für einen originalgetreuen Klang, sollte der Hörer hohe Frequenzen nicht dämpfen und tiefe nicht verstärken. Gute Produkte haben hier ihren Preis. Probieren Sie deshalb unterschiedlich aus.

Das DP-400 von Classic Cantabile

Das DP-400 von Classic Cantabile.

6.3. Welches E-Piano eignet sich für Anfänger?

Für Anfänger werden oft die Yamaha E-Pianos aus der Arius-Serie empfohlen. Pianos von Yamaha zeichnen sich durch eine gute Tastatur, einen angenehmen Sound und eine einfache Spielweise aus. Zum Spielen von Songs lohnt sich hier auch ein portabler Notenständer.

6.4. Wie viele Tasten hat ein E-Piano?

Eine gute Klaviertastatur besteht aus 88 Tasten. Wichtig ist hier die Gewichtung. Am besten sind die Miniatur-Nachbauten der Hammermechanik. Sie vermitteln ein realistisches Anschlag-Gefühl.

6.5. Wie viel kostet ein E-Piano?

Ein gutes E-Piano bekommt man schon für 1500 Euro, aber auch Modelle für 600 Euro, mit denen Sie sich wohlfühlen, verdienen des Prädikat persönlicher E-Piano Testsieger. Möchten Sie eher zu einem günstigeren Musikinstrument greifen, bietet sich beispielsweise die Gitarre oder die Ukulele an.

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