Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Sie einen 48-Port-Switch kaufen, ist die maximale Bandbreite eines der wichtigsten Kriterien. Sie beeinflusst die maximal mögliche Geschwindigkeit des Netzwerks. Wie Online-Tests von 48-Port-Switches zeigen, unterstützen heute nahezu alle Modelle Gigabit-Netzwerke, also neben 10 und 100 auch 1.000 MBit/s. Wählen Sie unbedingt solch einen 48-Port-Gigabit-Switch, um die höchstmögliche Geschwindigkeit aus Ihrem Netzwerk zu holen.

1. Was unterscheidet Managed-48-Port-Switches von Unmanaged-Modellen?

Bei einem Managed-Switch stehen Ihnen deutlich mehr Möglichkeiten offen. Unter anderem können Sie mit solch einem 48-Port-Switch u. a. VLANs (virtuelle Netzwerke) errichten und haben weitere Einflussmöglichkeiten. Der Nachteil ist, dass Sie sich für die Einrichtung und Verwaltung mit der Materie auskennen müssen. Unmanaged-Switches mit 48 Ports sind hingegen „Plug & Play“. Das bedeutet, dass Sie einfach nur die Kabel anschließen müssen, um das Gerät in Betrieb zu nehmen. Dies sind die besten 48-Port-Switches, wenn Sie keinen großen Aufwand wünschen und keine anspruchsvollen Anforderungen haben.

2. Machen 48-Port-Switches laut Online-Tests Geräusche im Betrieb?

Die meisten Managed-48-Port-Switches von HP, Netgear, TP-Link und Co sind mit einem Lüfter ausgestattet, sorgen also im Betrieb für einen kleinen Geräuschpegel. Lautlos sind hingegen die lüfterlosen 48-Port-Switches, die allerdings in der Regel „unmanaged“ sind.

3. Welche Vorteile bieten 48-Port-Switches mit PoE?

Entscheiden Sie sich für einen 48-Port-Netzwerk-Switch mit PoE (Power over Ethernet), bietet Ihnen das noch mehr Möglichkeiten. Diese Modelle aus unserem 48-Port-Switch-Vergleich können per LAN-Kabel angeschlossene Geräte wie IP-Kameras mit Strom versorgen, sodass diese keine Steckdose mehr benötigen. Beachten Sie allerdings die maximale Gesamtleistung der Switches, die nicht überschritten werden darf.

48-port-switch-test