Brotbackform Test 2017

Die besten Brotbackformen im Vergleich.

1 7 von 9 der besten Brotbackformen im Vergleich:
Aktualisiert: 02.12.2017

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5/5 aus 10 Bewertungen

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Lékué Silikon-Form Bread Maker Lékué Silikon-Form Bread Maker
Lurch 85010 FlexiForm Brotform Lurch 85010 FlexiForm Brotform
Zenker 6516 Universal-Kastenform Zenker 6516 Universal-Kastenform
KAISER Brotform oval KAISER Brotform oval
Le Creuset Kastenform 24 cm Le Creuset Kastenform 24 cm
Prochef Brotbackform Prochef Brotbackform
Dr. Oetker 2368 Kastenform Dr. Oetker 2368 Kastenform
Quantio Silikon Backform Quantio Silikon Backform
Römertopf 250 05 Brotbackschale Römertopf 250 05 Brotbackschale
Abbildung
Modell Lékué Silikon-Form Bread Maker Lurch 85010 FlexiForm Brotform Zenker 6516 Universal-Kastenform KAISER Brotform oval Le Creuset Kastenform 24 cm Prochef Brotbackform Dr. Oetker 2368 Kastenform Quantio Silikon Backform Römertopf 250 05 Brotbackschale

Vergleichsergebnis

Qualitätsmanagement für unser Test- und Vergleichsverfahren
TÜV Siegel

TÜV-Süd zertifiziert nach ISO 9001

Vergleich.org
Bewertung 1,2 sehr gut
11/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,3 sehr gut
11/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,4 sehr gut
11/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,5 gut
11/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,8 gut
11/2017
Vergleich.org
Bewertung 2,0 gut
11/2017
Vergleich.org
Bewertung 2,1 gut
11/2017
Vergleich.org
Bewertung 2,2 gut
11/2017
Vergleich.org
Bewertung 2,3 gut
11/2017
Kundenwertung
bei Amazon
111 Bewertungen
143 Bewertungen
32 Bewertungen
195 Bewertungen
53 Bewertungen
199 Bewertungen
184 Bewertungen
37 Bewertungen
53 Bewertungen
Material Silikon
fle­xibel, leichte Rei­ni­gung
Silikon
fle­xibel, leichte Rei­ni­gung
Stahl­b­lech
gute Wär­me­lei­tung
Stahl­b­lech
gute Wär­me­lei­tung
Stahl­b­lech
gute Wär­me­lei­tung
Stahl­b­lech
gute Wär­me­lei­tung
Stahl­b­lech
gute Wär­me­lei­tung
Silikon
fle­xibel, leichte Rei­ni­gung
Keramik
hit­ze­be­ständig, robust
Füllvolumen ca. 250 - 300 g ca. 1.500 g ca. 500 - 1.000 g ca. 750 g ca. 500 g ca. 900 g keine Angabe ca. 750 g ca. 500 g
Form oval recht­e­ckig recht­e­ckig oval recht­e­ckig recht­e­ckig recht­e­ckig recht­e­ckig recht­e­ckig
Temperaturobergrenze 220 °C 240 °C 230 °C keine Angabe 240 °C 230 °C 400 °C 230 °C 300 °C
antihaftbeschichtet Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
spülmaschinenfest Ja Ja Ja Nein Nein Ja Ja Ja Ja
Maße (L x B x H) 32 x 32 x 13 cm 35 x 16 x 8 cm 20 - 35 x 11 x 7 cm 32 x 18 x 8 cm 29 x 17 x 7 cm 23 x 25 x 7 cm 36,2 x 12,6 x 7,9 cm 27 x 12 x 6,5 cm 32 x 16 x 10 cm
Vorteile
  • prak­tisch: Back­schale und -form gleich­zeitig
  • Brot bekommt knu­sp­rige Kruste
  • recht großes Füll­vo­lumen
  • stabil & robust
  • 15 Jahre Garantie
  • ver­s­tell­bare Länge
  • ink­lu­sive Rezept­heft­chen
  • pro­b­lem­lose Rei­ni­gung per Hand
  • auch bei Sau­er­teig: sehr gute Anti­haft­be­schich­tung
  • stabil & robust
  • sehr lang­lebig
  • stabil & robust
  • sehr lang­lebig
  • beson­ders stabil gegen Lebens­mit­tel­säuren
  • mit Metall­gittter, prak­tisch zum Abkühlen
  • gefrier­ge­eignet (bis -40° C)
  • klas­si­scher Römer­topf: scho­nendes Backen
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5 /5 aus 10 Bewertungen

Brotbackformen-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Brot gehört hierzulande zu den Grundnahrungsmitteln. Es versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen und ist überaus sättigend. Da traditionelle Backstuben trotzdem rückläufig und Discounter auf dem Vormarsch sind, backen viele ihr Brot mittlerweile selber.
  • Dazu benötigt man neben den Zutaten und einem Ofen auch eine Brotbackform. Sie kann entweder rund, oval oder kastenförmig sein.
  • Brotbackformen gibt es aus verschiedensten Materialien. Beliebt sind vor allem Silikon (flexibel & pflegeleicht), Stahlblech (robust & gute Wärmeleitung) und Keramik (robust & hitzebeständig).

Im Brotbackform Test zeigen wir Ihnen die besten Produkte rund ums Thema.

Rund 94 Prozent der Deutschen essen täglich Brot. Die Auswahl ist dabei riesig, denn es gibt hierzulande mehr als 300 Brotsorten. Trotz dieses anhaltenden Bedarfs an Brot sinkt die Zahl der traditionellen Backstuben, und die Zahl derjenigen, die ihr Brot beim Discounter kaufen, wächst. Das muss nicht unbedingt nachteilig sein, denn nur, weil ein Brot günstig ist, ist es nicht unbedingt schlechter als ein teureres Stück.

Weizen- oder Roggen sind beliebte Getreidesorten.

Weizen- oder Roggen sind beliebte Getreidesorten.

Viel wichtiger ist dagegen, was in dem Brotlaib steckt. Das ist leider nicht immer nachvollziehbar bzw. es werden doch recht häufig ungesunde Füllstoffe verarbeitet. Der Trend geht daher besonders bei ernährungsbewussten Menschen hin zur Eigenherstellung. Immer mehr Brotesser backen sich ihren Laib selber. Das erfordert zwar etwas Übung, kann auf Dauer jedoch Kosten sparen und viel Spaß machen. Zudem benötigt man zum Brot backen neben den Zutaten lediglich einen funktionierenden Ofen und eine passende Backform.

Damit auch Sie zum Meisterbäcker werden, möchten wir Ihnen das wichtigste Utensil zum Brot selber machen in der folgenden Kaufberatung näher bringen. Wir informieren Sie nicht nur über alle Kriterien und Kategorien, die wichtig sind, wenn man eine Brotbackform kaufen will, sondern präsentieren Ihnen auch unseren Brotbackform Vergleichssieger 2017.

1. Für den Heimbäcker: Brotbackformen

Mit einer Brotbackform lassen sich gesunde Brote selber machen.

Mit einer Brotbackform lassen sich gesunde Brote selber machen.

Zuhause selber Brot backen – dazu muss kein Brotbackautomat vorhanden sein, es reicht auch eine einfache Backform. Denn obwohl der Automat sicherlich die bequemere Variante bietet, an den duftenden Brotlaib aus dem eigenen Ofen kommt das Ergebnis nicht heran. Ob aus Sauerteig oder Hefe, Brotbackformen eignen sich für jede Art von Brot.

Wenn eine Brotbackform rund ist, lassen sich mit ihr die typischen runden Sauerteigbrote gut herstellen. Ebenfalls beliebt sind ovale Brotformen und solche in Kastenform. Praktischerweise können die meisten Brotbackformen auch als Kuchenform verwendet werden. Manche Kunden benutzen sie sogar als Universalform und braten und garen darin Allerlei, von Hackbraten bis zu Gemüseauflauf. Unsere besten Brotbackformen zeichnen sich vor allem durch zwei Dinge aus: Sie sind antihaftbeschichtet, sodass kein Teig kleben bleibt, und sie lassen sich daher auch ganz leicht reinigen.

Die Brotbackform ist vom sogenannten Gärkorb (oder Gärkörbchen) zu unterscheiden. Diese werden zum Gären des Brotteigs verwendet. Durch den Gärkorb erhält das Brot eine schöne krosse Kruste und das Muster des Gärkörbchens als Prägung. Allerdings darf dieser nicht beim eigentlichen Backprozess verwendet werden, sondern kommt ausschließlich  bei der Vorbereitung des Brotteigs zum Einsatz.

Zum Backen wird also eine entsprechende Brotbackform (mit Deckel oder ohne) verwendet. Doch was spricht eigentlich überhaupt dafür, das Brot selber zu backen, wenn es doch auch der Brotbackautomat übernehmen könnte? Hier einmal die Vor- und Nachteile der Brotbackform im Überblick:

  • man kann die Form des Brotes selber bestimmen
  • Spaßfaktor beim Selberbacken
  • Backen erfordert etwas Geschick

2. Stahl, Keramik oder Silikon? Verschiedene Materialien im Vergleich

Die Brotbackform mit Deckel gibt es aus unterschiedlichen Materialien. So kann eine Brotform Silikon als Material haben, aber auch Stahl oder Keramik. Welche Eigenschaften diese Materialien haben, ob Kaiser Brotbackform oder ein Modell von Zenker, das zeigt Ihnen die folgende Übersicht im Brotbackform Vergleich, damit Sie auch Ihren persönlichen Brotbackform Vergleichssieger finden:

Material Eigenschaften
Stahl / Stahlblechzenker
  • Eine Brotbackform aus Edelstahl, Stahl bzw. Stahlblech zeichnet sich durch ihre besonders gute Wärmeleitung aus. Das Brot wird also sehr gleichmäßig gebräunt.
  • Zudem ist eine Brotbackform aus Edelstahl äußerst hitzebeständig und kann auch für hohe Temperaturen im Ofen verwendet werden.
  • Gleichzeitig ist sie sehr pflegeleicht, muss allerdings meistens per Hand gereinigt werden und darf nur im seltensten Fall in die Spülmaschine.
  • Außerdem gilt: Eine Brotform zum Backen aus Stahl ist meist recht schwer.
Silikonbrot
  • Silikonformen zum Backen haben in den letzten Jahren einen Siegeszug angetreten. Und auch Brotbackformen aus Silikon werden immer beliebter. Das liegt an den vielen positiven Eigenschaften des Werkstoffes, der lange nicht mehr giftig ist.
  • Wenn eine Brotbackform Silikon als Material hat, ist sie in der Regel sehr flexibel und hitzebeständig.
  • Aufgrund von sehr guten Antihaft-Eigenschaften bleibt Teig kaum am Boden kleben. Zudem können sie nicht brechen und platzsparend verstaut werden.
  • Außerdem lässt sich eine Backform aus Silikon sehr leicht reinigen.
  • Der einzige Nachteil: Aufgrund der Flexibilität kann eine Brotbackform aus Silikon beim Einfüllen des Teiges leicht kippen.
Keramikrömertopf
  • Eine Brotform zum Backen aus Keramik ist ein optischer Hingucker.
  • Zudem sind Brotbackformen aus Keramik sehr hitzebeständig und robust.
  • Sie lassen sich leicht reinigen.
  • Der große Nachteil: Fallen sie herunter, können sie leicht brechen.

3. Kaufkriterien für Brotbackformen - Darauf müssen Sie achten

3.1. Kleine oder große Brote backen?

Ein Brotlaib in mittlerer Größe, ideal für einen 2-3-Personenhaushalt.

Ein Brotlaib in mittlerer Größe, ideal für einen 2-3-Personenhaushalt.

Jede Form weißt ein anderes Füllvolumen auf. Dieses liegt in der Regel zwischen 300 und 1.000 Gramm.

Das Füllvolumen ergibt sich anhand der Maße. Modelle in Kastenform sind oft zwischen 20 - 35 cm lang und eignen sich auch gut für Kuchen. Bei runden Backformen wird die Größe mit dem Durchmesser angegeben. Dieser liegt in der Regeln bei 26 cm.

Insgesamt sollten Sie also darauf achten, dass die Backform Ihrer gewünschten Größe entspricht. Dazu überlegen Sie zuvor am besten, welche Größe Ihre Brote haben sollen. Wenn Sie sich nicht ganz festlegen möchten, können Sie auch eine Brotbackform, die ausziehbar ist, wählen. So kann es bis zu 15 cm Spielraum geben.

3.2. Verschiedene Temperaturobergrenzen

Die Temperaturobergrenze bestimmt, welcher Hitze eine Backform maximal standhält. In der Regel backt man Brote im heimischen Ofen zwischen 200 - 240 °C. Diese Temperaturen sind daher für die meisten Backformen machbar. Möchten Sie noch höher schalten, informieren Sie sich am besten beim Hersteller, wie die Temperaturobergrenze lautet.

Aufbewahrung: Brot ist relativ leicht verderblich. Bewahren Sie es daher am besten in einem Brotkasten oder in einem Brotbehälter auf. Vollkornbrote halten sich dann besonders lang.

3.3. Kein Kleben und Kleistern: Antihaftbeschichtung

Vergleiche rund ums Brot:

Eine Antihaftbeschichtung kennt man nicht nur bei der Brotbackform, sondern auch von Pfannen, Töpfen und Kuchenformen. Sie sorgt dafür, dass Lebensmittel nicht an besagtem Gegenstand haften bzw. kleben bleiben, sondern sich rückstandsfrei lösen.

Eine bekannte Antihaftbeschichtung ist Teflon. Ist eine Brotbackform beschichtet, ist sie oft empfindlich gegenüber Kratzern. Ein weiterer Vorteil: Teilweise erspart die Antihaftbeschichtung sogar das Einfetten mit Butter oder Öl. Allerdings sind solche Formen dann manchmal nicht spülmaschinengeeignet.

Brotbackform mit Emaille-Beschichtung

Eine Brotbackform mit Emaille-Beschichtung ist schnitt- und kratzfest.

Brotbackformen aus Stahlblech besitzen oft auch eine Schutzschicht aus Emaille bzw. Quarz-Emaille. Bei diesen Produkten werden die positiven Eigenschaften des Metalls, z. B. die gute Wärmeleitung, mit der Robustheit und Kratzfestigkeit der Emaille-Oberfläche kombiniert. Diese Formen sind außerdem rostfrei und extrem säurebeständig, also besonders gut für Sauerteig geeignet. Jedoch sind Modelle mit Emaille oft sehr schwer und mithin etwas teurer als andere Brotbackformen.

Es gibt auch Materialien wie Silikon, die schon Antihaft-Eigenschaften mitbringen und so keine extra Beschichtung benötigen. Daher droht hier auch nicht die Gefahr von Kratzern.

 4. So halten Sie Ihre Backform in Schuss: Pflege und Reinigungstipps

Jede Backform, ganz gleich ob eine Brotbackform Silikon als Material hat oder Edelstahl, sollte nach dem Brot backen ordentlich gereinigt werden. Zudem weist jedes Material seine eigenen Bedürfnisse hinsichtlich der Pflege auf:

Material Reinigungsanleitung
Edelstahl / Stahlblech
  • Solche Formen dürfen nur bedingt in die Spülmaschine.
  • Achten Sie also unbedingt auf die Angaben vom Hersteller.
  • Generell sollten Sie keine Scheuer- oder Kratzmittel benutzen, sondern lediglich milde Seifenlauge und einen weichen Lappen.
Silikon
  • Wenn eine Brotbackform Silikon als Material hat, ist sie besonders pflegeleicht und kann meistens in der Spülmaschine gereinigt werden.
  • Es kann passieren, dass sich mit der Zeit ein öliger Film auf der Oberfläche der Form bildet.
  • In diesem Fall die Backform einfach mit Wasser und Essig auskochen.
Keramik
  • Wenn eine Backform aus Keramik gefertigt ist, dann muss sie schonend gereinigt werden und darf nicht in den Geschirrspüler gestellt werden.
  • Ein weicher Lappen und milde Seifenlauge reichen aus, um die Backform aus Keramik wieder auf Vordermann zu bringen.

5. Kaiser und Co. – Hersteller von Brotbackformen

Eine der beliebtesten Formen ist die Kaiser Brotbackform. Doch auch andere Marken können uns im Brotbackform Vergleich 2017 überzeugen, die auch in fast jedem Brotbackform Test vorkommen:

  • Birkmann
  • Dr. Oetker
  • Kaiser
  • Kelomat
  • Le Creuset
  • Lékué
  • Lurch
  • Prochef
  • Quantio
  • Städter
  • Zenker

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Brotbackform

▶ Achten Sie zusammengefasst darauf, dass die Brotbackform die richtige Größe aufweist und dass Sie sich gut überlegen, welches Material am besten zu Ihren Vorstellungen passt.

6.1. Brotbackform Test - Was sagt die Stiftung Warentest?

Brotteig muss gut durchgeknetet werden.

Brotteig muss gut durchgeknetet werden.

Die Stiftung Warentest hat sich schon häufiger des Themas Brot angenommen. So wurden in der Ausgabe 04/2005 Brotbackautomaten unter die Lupe genommen. Zudem informiert das Unternehmen regelmäßig über das Thema, so wie in einer Meldung von 2009.

Hier werden beispielsweise die verschiedenen Brotsorten erklärt oder der Unterschied zwischen Hefe- und Sauerteig erläutert. Ebenfalls interessant: Die Stiftung Warentest hat bunte Bäckertüten auf Schadstoffe getestet. Das Ergebnis: Die allermeisten Bäckertüten weisen keine Schadstoffe auf, die auf die Backwaren übergehen könnten.

6.2. Welche Backformen verwende ich für Sauerteig?

Wenn eine Backform Brot beherbergen soll, das aus Sauerteig besteht, ist es wichtig, dass die Form säurebeständig ist. Eine gute Wahl stellt hier eine Brotform zum Backen aus Emaille dar. Die Beschichtung ist besonders resistent gegen Säure. Entsprechende Backformen werden daher nicht nur gern zum Herstellen von Obstkuchen verwendet, sondern eignen sich auch hervorragend für Sauerteig. Auch in unserem Brotbackform-Vergleich zeigen wir Ihnen Produkte, die mit Emaille beschichtet sind.

6.3. Welches ist das beste Material für eine Brotbackform?

Will man Brot selber backen, braucht man eine gute Brotform zum Backen, an der nichts anklebt und die die richtige Wärmeleitung besitzt. Auch wenn eine Brotbackform aus Holz oder wenn eine Brotbackform aus Tupper besteht, sind die Backergebnisse nicht signifikant unterschiedlich. Zudem gilt: Ob eine Brotbackform rund, oval oder eckig ist, sagt nichts über ihre Qualität aus.

Für manche Brotsorten eignet sich eine Brotbackform mit Deckel, für andere ist dieser nicht nötig. Eine günstige Brotbackform ist dabei nicht zwingend schlechter als ein teures Modell. Insgesamt hängt es also sehr von den individuellen Vorlieben ab, welches die beste Brotbackform ist. Während mancher auf die Kaiser Brotbackform, bevorzugen andere ein Modell von Le Creuset.

Schon gewusst? Die Grundzutaten für Brot sind Mehl, Wasser, Salz und ein Triebmittel wie Hefe. Hierzulande werden traditionell vor allem die Getreidesorten Weizen, Roggen und Dinkel verarbeitet.

6.4. Womit soll man die Brotbackform einfetten?

Ganz gleich, ob eine Brotbackform Holz oder ob eine Brotbackform Tupper als Material besitzt, ob sie aus Stahl gefertigt wurde, oder aus Keramik – wenn sie eine gute Antihaftbeschichtung besitzt, muss sie kaum eingefettet werden. Falls es dann dazu kommt: Butter, Margarine oder Öl benutzen. Mit einem Teigschaber kann der Teig anschließend gleichmäßig in der Form verteilt werden. Auch eine Dauerbackfolie kann sinnvoll sein, wenn der Teig öfters droht auszulaufen.

Falls Sie übrigens noch etwas Inspiration zum Brot selber backen brauchen, hilft Ihnen dieses Video weiter. Hier wird übrigens eine Brotbackform mit Deckel verwendet:

Vergleichssieger
Lékué Silikon-Form Bread Maker
sehr gut (1,2) Lékué Silikon-Form Bread Maker
111 Bewertungen
24,50 € Zum Angebot »
Preis-Leistungs-Sieger
Lurch 85010 FlexiForm Brotform
sehr gut (1,3) Lurch 85010 FlexiForm Brotform
143 Bewertungen
19,99 € Zum Angebot »
Kommentare (1)
  1. lena :

    ihr redet oft von sauerteig, was ist das genau?

    Antworten
    1. Vergleich.org :

      Guten Tag Lena,

      wenn man ein Brot backen will, braucht man neben Wasser, Salz und Mehl auch ein sogenanntes Triebmittel. Ein solches ist der Sauerteig. Er wird vor allem verwendet, wenn mit Roggenmehl gebacken wird. Sauerteig besteht zu einem Großteil aus Milchsäurebakterien. Es ist relativ aufwendig und zeitintensiv Sauerteig selber zu machen, deshalb kaufen viele ihn als Fertigprodukt.

      Ein erfolgreiches Backen wünscht Ihnen

      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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vg