Das Wichtigste in Kürze
  • Für Marmorkuchen brauchen Sie eine Kasten-, für Napfkuchen eine Gugelhupfform. Obstkuchen gelingt am besten in der Springform. Oder als Blechkuchen in einem eckigen Backrahmen. Doch die Kuchenform entscheidet nicht nur über das finale Aussehen Ihres Gebäcks. Von Material und Beschaffenheit Ihrer Kuchenform hängt auch ab, ob sich Ihr Kuchen leicht lösen lässt.

Kuchenform-Test

1. Wie groß muss laut verschiedener Online-Tests die optimale Kuchenform sein?

Beim Vergleich diverser Kuchenformen fällt die Größe sofort ins Auge: Die namhaften Hersteller, wie Zenker, Dr. Oetker oder Kaiser, haben Kuchenformen von 18 bis 28 cm Durchmesser im Sortiment. Während eine Kuchenform mit beispielsweise 20-cm-Durchmesser eher für einen Single-Haushalt geeignet ist, reichen die größeren Modelle in der Regel für die ganze Familie.

Tipp: Aber auch kleine Kuchenformen können groß herauskommen. Kauft man sie im Set, kann sich jeder seinen eigenen Mini-Kuchen kreieren. Gerade beim gemeinsamen Backen mit Freunden muss man sich damit nicht auf eine Geschmacksrichtung einigen, sondern kann seine Zutaten individuell auswählen. Laut diversen Online-Tests sorgen daher kleine Backformen gerade bei Allergikern dafür, dass Sie sich einen auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten Kuchen zusammenstellen können – ohne dass alle Kuchenesser auf Milch oder Nüsse verzichten müssen.

2. Eckig oder rund: Wofür eignet sich welche Kuchenbackform?

Das Auge isst bekanntlich mit – daher ist ein Marmorkuchen meistens kastenförmig und ein Obstkuchen rund. Aber natürlich können Sie Fruchtschnitten auch in einer eckigen Kuchenform backen und Ihrem Limo- oder Rotweinkuchen ein ganz neues Aussehen verleihen, zum Beispiel mittels einer runden Kuchenform. Der Fantasie sind dabei fast keine Grenzen gesetzt: So gibt es den Geburtstagskuchen gerne auch in Zahlenform. Erstklässler feiern ihren Schulanfang mit einem ABC-Kuchen. Und frisch verliebte Paare greifen auf eine Herz-Kuchenform zurück. Wenn Sie sich eine Kuchenform kaufen, sollten Sie daher unbedingt auch die Anlässe im Blick haben, zu denen Sie backen wollen. Besonders flexibel sind Sie mit variabel verstellbaren Kuchenformen oder Kuchenformen im Set, bei denen Sie verschiedene Formen zur Auswahl haben.

3. Aus welche Material sollte Ihre Kuchenform gefertigt sein?

Klassische Kuchenformen sind häufig aus Metall. Dank Antihaftbeschichtung backt der Teig aber häufig nicht mehr an. Ohne zusätzliche Emaillierung verkratzen die Kuchenformen allerdings leicht. Zudem dürfen sie oftmals nicht in die Spülmaschine. Daher erfreuen sich seit einigen Jahren Backformen aus Silikon besonderer Beliebtheit: Sie sind hitze- und kältebeständig, dürfen sogar in die Mikrowelle und lassen sich ganz einfach in der Spülmaschine reinigen. Verschiedenen Web-Tests zufolge punkten Kuchenformen aus Silikon auch dank ihrer Formstabilität. Sie lassen sich auf kleinstem Raum zusammenrollen, ohne Dellen oder Beulen davonzutragen. Auf der Suche nach der besten Kuchenform haben Silikon-Modelle daher

Galileo sagt zu unserem Vergleichssieger

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Kuchenform Tests: