Das Wichtigste in Kürze
  • Pfannen aus Kupfer zeichnen sich durch ihre besonders gute Wärmeleitfähigkeit aus. Sie erhitzen sehr schnell auf beinahe allen Herdarten und eignen sich vor allem zum scharfen Anbraten von Steaks, Bratkartoffeln oder anderem Gemüse. Da Kupfer Wärme jedoch nicht gut speichert, sind Gusseisen- oder Edelstahlpfannen geeigneter zum Schmoren.
  • Das Metall ist relativ teuer, weshalb Kupferpfannen nicht zum unteren Preissegment gehören. Jedoch zeichnet sich das Kochgeschirr bei richtiger Pflege durch seine Langlebigkeit aus.
  • Man unterscheidet zwischen Pfannen aus reinem Kupfer und solchen, die für eine leichtere Handhabung mit weiteren Schichten aus Aluminium und Edelstahl versehen sind.

Kupferpfanne Test
Das rotglänzende Metall Kupfer ist der Menschheit schon seit etwa 7.000 Jahren bekannt. Zunächst wurde es vornehmlich für die Herstellung von Werkzeugen und Waffen verwendet, später auch im Bereich der Schmuckherstellung und als Material für Kochgeschirr. Und noch immer gehört Kupfer zu den gefragtesten Metallen des täglichen Lebens, wie die Zeitschrift Die Zeit online berichtet: Etwa zwei Tonnen des wertvollen Metalls verbraucht jeder Bundesbürger in seinem Leben.

Besonders Profiköche in Restaurants wissen Kupfer seit Langem als Material für Töpfe und Pfannen ob seiner hervorragenden Wärmeleitfähigkeit zu schätzen. Doch auch für den Alltagsgebrauch ist kupfernes Kochgeschirr durchaus empfehlenswert, wie unser Kupferpfannen-Vergleich 2020 zeigt. Neben den wichtigsten Informationen zu Eigenschaften und verschiedenen Typen dieser Pfannen erläutern wir Ihnen in unserem Ratgeber zudem, worauf Sie beim Kauf des hochwertigen Kochgeschirrs achten sollten.

1. Lässt sich beim Kochen mit Kupferpfannen Geld sparen?

Kupfertöpfe

Edel und robust: Töpfe und Pfannen aus Kupfer widerstehen höheren Temperaturen als beschichtetes Kochgeschirr.

Kochgeschirr aus Kupfer findet sich nicht nur mehr in Profiküchen, sondern gehört auch immer häufiger zur Ausstattung ambitionierter Hobbyköche. Das liegt vor allem in der hervorragenden Wärmeleitfähigkeit von Kupfer begründet. Das Material leitet Hitze wesentlich besser als Edelstahl, Aluminium oder Gusseisen, die typischerweise für die Herstellung von Bratpfannen und Kochtöpfen zum Einsatz kommen.

So lässt sich durch die Verwendung von Kupferpfannen bares Geld beim Braten sparen: Eine Kupferpfanne braucht wenig Zeit zum Aufheizen und reagiert schnell auf Temperaturänderungen der Herdplatte. Ihr Bratgut wird schneller gar und Sie sparen Strom, da Sie den Herd früher wieder abschalten können.

Scharf anbraten für mehr Geschmack

Häufig liest man in Kochzeitschriften, dass Fleisch bei hohen Temperaturen anzubraten sei, um dessen Oberfläche zu versiegeln und das Austreten von Fleischsaft zu verhindern, damit es saftig bleibt. Auch wenn dieser Irrglauben schon mehrfach widerlegt wurde, hat das scharfe Anbraten doch seine Vorteile. Durch die kurze Garzeit bleibt das Fleisch saftig und es bildet sich eine schmackhafte Kruste durch die Maillard-Reaktion, bei der die an der Oberfläche liegenden Proteine des Fleisches karamellisieren.

Kupferpfannen eignen sich zudem besonders gut für das scharfe Anbraten von Speisen bei hohen Temperaturen, da das Material bis auf 400 °C erhitzt werden kann, ohne Schaden zu nehmen. Entsprechend können Sie Ihre Kupferpfanne auch in den Backofen stellen, sofern der Griff hitzebeständig ist.

Die gute Wärmeleitfähigkeit bewirkt allerdings auch, dass sich Kupferpfannen nur bedingt zum langsamen Schmoren von Gerichten eignen, da sie Wärme wesentlich schlechter speichern können als beispielsweise Edelstahlpfannen oder Gusspfannen. Pfannen aus Kupfer benötigen für diese Aufgabe entsprechend eine konstante Wärmezufuhr.

Eine sinnvolle Ergänzung zu Ihrem übrigen Kochgeschirr stellen Kupfer-Bratpfannen in jedem Fall dar. Eine Übersicht über die Vor- und Nachteile der kupfernen Kochutensilien hilft Ihnen bei der Entscheidung für Ihren persönlichen Kupferpfannen-Vergleichssieger:

    Vorteile
  • sehr gute Wärmeleitfähigkeit – energieeffizientes Kochen
  • robust und langlebig
  • besonders hitzebeständig
  • edle Optik
    Nachteile
  • relativ hohe Anschaffungskosten
  • pflegeintensiv

2. Die inneren Werte zählen: Gibt es verschiedene Arten von Kupferpfannen?

Auch wenn es die Bezeichnung suggeriert, so bestehen Kupferpfannen meist nicht ausschließlich aus Kupfer. Je nach Materialzusammensetzung unterscheidet man neben Pfannen aus reinem Kupfer noch zwei weitere Typen: Pfannen mit einer einfachen innenseitigen Beschichtung aus Edelstahl oder verzinntem Edelstahl und Pfannen, die zusätzlich zur Beschichtung mit einer Zwischenschicht aus Aluminium ausgestattet sind. Was diese drei Typen auszeichnet, verrät Ihnen die folgende Tabelle:

Art der Pfanne Eigenschaften
Kupferpfanne ohne Beschichtung
kupferpfanne
höchste Wärmeleitfähigkeit
extrem hitzebeständig
x reagiert empfindlich auf Säure
x sehr schlechte Wärmespeicherung
Kupferpfanne mit Edelstahl-Beschichtung
edelstahlbeschichtung
(verzinnter) Edelstahl ist weniger säureempfindlich als Kupfer
robust gegen Kratzer
Wärmeleitfähigkeit bleibt weitgehend erhalten
x schlechte Wärmespeicherung
Kupferpfanne mit Aluminiumkern und Edelstahl-Beschichtung
edelstahl mit alu
(verzinnter) Edelstahl ist weniger säureempfindlich als Kupfer
robust gegen Kratzer
verbesserte Wärmespeicherung
x schlechtere Wärmeleitfähigkeit
Tipp: Pfannen und Töpfe aus reinem Kupfer eignen sich besonders gut zum Marmelade kochen. Die Kupferionen reagieren mit der Fruchtsäure, was den Fruchtaufstrich besser gelieren lässt und die Farbe des verwendeten Obstes frisch hält. Durch die Säure bekommt der Topf recht schnell eine typische Patina, die den Geschmack jedoch nicht beeinträchtigt.

3. Kaufberatung: Wie lässt sich die richtige Kupferpfanne finden?

Kupfertopf

Durch die frei werdenden Kupfer-Ionen geliert Marmelade besser und das Obst behält seine frische Farbe.

Wie unser Kupferpfannen-Vergleich 2020 zeigt, sollte man beim Kauf von Kupfer Kochgeschirr ruhig etwas mehr investieren. Denn günstige Kupferpfannen unter 60 € weisen meist lediglich eine Kupferlegierung an der Außenseite auf und verfügen damit nicht über die positiven Eigenschaften echter Kupferpfannen. Worauf Sie beim Kauf außerdem achten sollten, erfahren Sie im Folgenden.

3.1. Durchmesser

Bevor Sie eine Kupferpfanne kaufen, sollten Sie überlegen, welche Größe sie haben soll. Benutzen Sie das Kochgeschirr eher für die Zubereitung von Saucen oder zum Garen kleinerer Fleischstücke wie Gulasch oder Geschnetzeltes, ist eine Kupferpfanne mit 20 oder 24 cm Durchmesser ausreichend. Wollen Sie gelegentlich auch größere Mengen Gemüse, beispielsweise für ein Curry bzw. einen Eintopf, oder einen Braten zubereiten, empfehlen wir eine Kupferpfanne mit mindestens 26 bis 28 cm Durchmesser.

3.2. Pfannentyp

Pfanne ist keinesfalls gleich Pfanne. Je nach Form unterscheidet man unter anderem klassische Bratpfannen, Sautier- bzw. Schwenkpfannen, Servierpfannen oder auch Wok-Pfannen. Erstere sind wahre Allrounder und eignen sich zum simplen Anbraten genauso wie für das Kochen von Saucen. Sie haben einen relativ flachen Rand und meist einen recht großen Bodendurchmesser.

Pfannenset

Am häufigsten werden Brat- und Sautierpfannen benötigt. Servierpfannen und Woks kommen seltener zum Einsatz. Grillpfannen verleihen dem Gargut ein schönes Muster.

Sautierpfannen sind das genaue Gegenteil: Dank eines kleinen Bodendurchmessers und eines hohen Rands eignen sie sich besonders für das Zubereiten und Schwenken von Gemüsebeilagen oder Pfannengerichten. Ähnliches gilt auch für Wok-Pfannen, wobei diese zumeist noch ein größeres Fassungsvermögen aufweisen.

Servierpfannen haben meist einen senkrechten Rand und einen großen Durchmesser. Zudem sind sie oft mit zwei gegenüberliegenden Griffen versehen. Servierpfannen eignen sich sehr gut zur Zubereitung von Gemüse- oder Nudelpfannen, aber auch für Braten und können zugleich zum Servieren verwendet werden.

3.3. Eignung für Induktionsherde

Induktionskochfelder erwärmen Speisen im Kochgeschirr über ein magnetisches Wechselfeld, welches das ferromagnetische Material des Topfes bzw. der Pfanne – meist Emaille oder eine andere Eisenlegierung – in Schwingung versetzt. So bleibt die Herdplatte selbst kalt, lediglich die Pfanne oder der Topf erwärmt sich.

Induktions-Adapter

Ist eine Kupferpfanne nicht induktionsgeeignet, ist die Anschaffung eines Adapters für Induktionsherde ratsam. Ob eine solche Pfanne zum Kupferpfannen-Testsieger taugt ist fraglich.

Naturgegebenermaßen ist ein Topfset aus Kupfer bzw. eine Kupfer-Bratpfanne damit nicht induktionsgeeignet. Allerdings stellen sich immer mehr Hersteller darauf ein, indem sie eine dünne ferromagnetische Schicht in den Pfannenboden einarbeiten. Der Wärmeleitfähigkeit tut die zusätzliche Schicht keinen Abbruch.

Besitzen Sie also einen Induktionsherd oder spielen mit dem Gedanken, eines dieser Geräte zu erwerben, lohnt es sich durchaus, auch auf induktionstaugliche Kupfertöpfe und -bratpfannen zu setzen.

Alternativ bzw. als Übergangslösung verleihen auch Adapterplatten Ihrem Kochgeschirr ferromagnetische Eigenschaften. Diese werden wie eine komplett flache Pfanne auf das Kochfeld eines Induktionsherdes gelegt. Stellt man nun eine Kupferpfanne auf die Adapterplatte, kann das Kochgeschirr auch auf dem Induktionsherd verwendet werden.

4. Immer sauber bleiben – Pflegetipps für Kupferpfannen

Antihaftbeschichtung bei Kupferpfannen

Wie in unserem Kupferpfannen Vergleich deutlich wurde, verfügen nur die wenigsten Modelle über eine Antihaftbeschichtung. Die Gründe dafür sind einfach: Die Beschichtung verringert die Wärmeleitfähigkeit recht stark und sie zerkratzt wesentlich schneller als reiner Edelstahl als Innenmaterial. Einen Nachteil hat das Fehler der Beschichtung jedoch: Kupferpfannen eignen sich nicht für alle Anwendungen, da z.B. Spiegeleier in der Pfanne haften bleiben. Das lässt sich nur vermeiden, wenn Sie relativ viel Öl zum Anbraten verwenden. Dafür entsteht beim Anbraten von Fleisch sehr leicht ein guter Ansatz für aromatische Saucen.

Kupfer zeichnet sich nicht nur durch seine praktischen physikalischen Eigenschaften aus, sondern auch durch seine edle Optik. Wer seine Kupferpfanne jedoch regelmäßig benutzen möchte, sollte auch die Pflege des Materials nicht vernachlässigen.

Denn bereits nach wenigen Einsätzen verfärbt sich das Kupfer am Außenrand und auch die Innenseite aus Edelstahl weist häufig Verfärbungen auf.

Zwar hält kupfernes Kochgeschirr durchaus einen Waschgang im Geschirrspüler aus, seinen ursprünglichen Glanz erhält es dadurch jedoch nicht wieder. Daher geben die meisten Hersteller auch an, dass ihre Kupferpfannen nicht spülmaschinengeeignet sind.

Wie Sie auch Ihre beste Kupferpfanne wieder schön zum Glänzen bringen, zeigt dieses Video:

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Kupferpfanne

5.1. Können sich Kupferpfannen verformen?

Kupfer Bratpfannen

Ein unebener Boden bei einer Kupferpfanne kann ihre Wärmeleitfähigkeit durch Kontaktlücken zur Herdplatte beeinträchtigen.

Ja, das ist durchaus möglich, da Kupfer ein relativ weiches Metall ist. Generell gilt, dass die Böden von Kupferpfannen und Kupfertöpfen weniger eben sind als die von Edelstahlpfannen, Emaille-Pfannen oder anderen Induktionspfannen.

Ist das Kupfergeschirr innen mit Edelstahl oder verzinntem Edelstahl beschichtet, sorgt das für mehr Stabilität. Solche Modelle eignen sich daher besser für die Verwendung auf Glaskeramik-Kochfeldern als reine Kupferpfannen, da somit Kontaktlücken zwischen Kochgeschirr und Herdplatte vermieden werden.

Tipp: Sollten Sie eine Verformung an einer Bratpfanne oder einem Kochtopf aus Kupfer feststellen, lässt sich diese leicht beheben. Erwärmen Sie den Boden leicht, drehen Sie den Topf bzw. die Pfanne um und richten Sie den Boden mit einem gezielten Faustschlag wieder aus.

5.2. Kann eine Kupferpfanne rosten?

Technisch gesehen kann eine Kupferpfanne lediglich oxidieren, also eine grünliche Patina durch den Kontakt mit Sauerstoff und Wasser ansetzen. Die Struktur des Metalls wird, anders als bei rostendem Eisen oder Stahl, jedoch nicht verändert. Die Schicht lässt sich mit einer Polierpaste oder einer selbst hergestellten Mischung aus Butter, Salz und Essig jedoch leicht entfernen.

5.3. Sind Kupferpfannen kratzfest?

Pfannen einbrennen

Eisenpfannen und geschmiedete Pfannen sollte man vor der ersten Benutzung einbrennen, um eine natürliche Antihaftbeschichtung zu schaffen. Dazu reiben Sie den Boden der Pfanne dünn mit Leinöl ein und erhitzen sie auf dem Herd oder im Ofen.

Der Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden, bis das Bratgut nicht mehr haften bleibt. Danach sollten Sie die Pfanne nicht mehr mit Spülmittel oder im Geschirrspüler reinigen, da sich die Schutzschicht sonst wieder löst. Eine Kupferpfanne einzubrennen ist hingegen nicht nötig.

Reine Kupferpfannen und -töpfe sind durchaus kratzempfindlich. Ist das Kochgeschirr mit Edelstahl beschichtet, verringert sich die Kratzempfindlichkeit etwas – dennoch sollten Sie keine metallischen Pfannenwender zum Wenden der Bratkartoffeln oder des Steaks benutzen. Diese können die Beschichtung beschädigen, wodurch das Bratgut leicht am Pfannenboden haften bleibt.

5.4. Hat die Stiftung Warentest einen Kupferpfannen-Test durchgeführt?

Bisher haben die Experten des Verbrauchermagazins noch keinen Kupferpfannen-Test durchgeführt. Allerdings gibt es in der Ausgabe vom März 2015 einen Test zu Pfannen mit Antihaftbeschichtung. Im Test zeigte sich: Teuer ist nicht unbedingt gleich gut.

Unter den vier Produkten, die mit dem Gesamturteil „Gut“ abschnitten, befanden sich auch Pfannen der Marken Tefal und Stromberg, die mit 50 bzw. 60 € durchaus erschwinglich sind.

Enttäuscht waren die Tester vor allem von der beschichteten Pfanne der Marke WMF und vom Modell des namhaften Herstellers Le Creuset. Besonders in den Test-Kategorien „Braten“ und „Grifftemperatur und -gestaltung“ konnten die beiden Pfannen nicht überzeugen.

Bildnachweise: kuvona/Shutterstock (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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