Citybike Test 2016

Die 7 besten Citybikes im Vergleich.

AbbildungTestsiegerKCP UrbanoWinora ArubaPreis-Leistungs-SiegerKS Cycling Single Speed EssenceUltrasport Citybike 7KCP Wild CatHillside Florida 21Frank Bikes Ascot
ModellKCP UrbanoWinora ArubaKS Cycling Single Speed EssenceUltrasport Citybike 7KCP Wild CatHillside Florida 21Frank Bikes Ascot
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
08/2016
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
08/2016
Vergleich.org
Bewertung1,7gut
07/2016
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Bewertung1,9gut
08/2016
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Bewertung2,2gut
08/2016
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Bewertung2,4gut
08/2016
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Bewertung2,5gut
07/2016
Kundenwertung
2 Bewertungen
70 Bewertungen
11 Bewertungen
7 Bewertungen
2 Bewertungen
6 Bewertungen
geeignet fürVielfahrerVielfahrerVielfahrerFreizeitFreizeitFreizeitFreizeit
Rahmengröße
empfohlene Körpergröße
50 cm
170 - 180 cm
44 cm
165 - 175 cm
59 cm
195 - 200 cm
45 cm
165 - 175 cm
50 cm
175 - 180 cm
46 cm
160- 175 cm
47 cm
165 - 175 cm
Tiefeinstieg (Rahmenform)Ein sogenannter Wave-Rahmen mit nur einem Rohr eignet sich gut, wenn man z. B. noch einen Kindersitz montieren möchte. Der tiefe Einstieg ermöglicht ein schnelles und vor allem sicheres Auf- und Absteigen für Damen und Herren.

Ein mit Ober- und Unterrohr versehener Rahmen zeichnet sich durch enorme Stabilität und Verwindungssteifheit aus. Vielfahrer wissen das zu schätzen.

höher durch Doppelstreben

höher durch Doppelstreben

hohes Oberrohr

höher durch Doppelstreben
Rahmenmaterial
Gewicht
Aluminium
ca. 16,5 kg
Aluminium
ca. 13,4 kg
Stahl
ca. 12 kg
Aluminium
ca. 16 kg
Stahl
ca. 17,5 kg
Aluminium
ca. 16 kg
Stahl
17,3 kg
SchaltungEine Kettenschaltung vermittelt ein sehr direktes Antriebsgefühl, ist jedoch wartungsintensiv, da empfindliche Mechaniken außen liegen. Sie ist immer mit einem Freilauf ausgestattet.

Ein Freilauf ermöglicht das Treten in entgegengesetzter Richtung, ohne eine Bremswirkung zu erzielen. An der Ampel ist er von Vorteil, um die Pedalstellung für das Losfahren zu Korrigieren.

Demgegenüber beherbergt die Nabenschaltung die feine Technik gekapselt und somit vor Wind und Wetter geschützt in ihrem Inneren, weist häufig einen Rücktritt auf und kann auch im Stand betätigt werden.
Kettenschaltung mit Hebel
24-Gang
Nabenschaltung mit Drehgriff
8-Gang mit Freilauf

1 Gang mit Freilauf
Nabenschaltung mit Drehgriff
7-Gang mit Rücktritt
Kettenschaltung mit Drehgriff
18-Gang
Kettenschaltung mit Drehgriff
21-Gang
Kettenschaltung mit Drehgriff
18-Gang
Beleuchtung nach StVZO
batteriebetrieben

Nabendynamo
k.A.
Nabendynamo

Laufraddynamo

Laufraddynamo

LED-Beleuchtung
BesonderheitEine Federgabel ist nur sinnvoll bei sportlich-gestrecktem Sitzen. Ein preiswertes Rad wertet sie eher nicht auf, da sie nur unnütz Gewicht ans Rad bringt und oft nur mäßig verarbeitet ist.Federgabelausgefallenes FarbkonzeptRennsattelFedergabel & -sattelstützeAlu-DoppelwandfelgenKurbel mit KettenschutzRetro-Design
Vorteile
  • gute Verarbeitung
  • winkelverstellbarer Vorbau
  • mechanische Scheibenbremsen
  • integriertes Rahmenschloss
  • Mantelschutz
  • sehr gute Verarbeitung
  • wartungsfreie Starrgabel
  • leicht
  • filigraner Kettenblattschutz
  • sehr gute Verarbeitung
  • Rahmen rostet nicht
  • gute Verarbeitung
  • komfortable Ausstattung (Lenker, Sattel & Gabel)
  • wartungsfreie Starrgabel
  • winkelverstellbarer Vorbau
  • inkl. Luftpumpe
  • günstig
  • gute Verarbeitung
  • Gänge schalten sauber
  • schneller aufbau
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4.3/5 aus 26 Bewertungen

Citybike-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Stadtrad muss primär komfortabel sein: Achten Sie beim Kauf unbedingt auf eine angenehme Sitzposition und vor allem die richtige Rahmenhöhe.
  • Mit wachsendem Budget können Sie von dem Rad eine höhere Haltbarkeit und vor allem leichtere Komponenten erwarten.
  • Für das zum Teil unübersichtliche Fahren in der Stadt ist ein Fahrradhelm beinahe ein Muss.

Citybike Test Amsterdam Cityrad Fahrraeder
Dröhnen, Enge, Verspätung – im öffentlichen Personennahverkehr muss man leidensfähig und geduldig sein. Steigende Preise bei gleichbleibend verbesserungsbedürftigem Service verärgern genauso wie die Abhängigkeit von Fahrzeiten und langes Warten bei just verpasstem Bus. Und so kommt man zu dem Schluss: Im urbanen Dschungel kämpfen Sie sich am schnellsten mit dem Rad durch die Häuserschluchten. Gut ausgestattet kommen Sie damit auch hervorragend durch Wind und Wetter, haben nicht nur alle Arbeitsutensilien sondern auch das Sportzeug dabei und halten sich darüber hinaus fit. Sie sind auf der Suche nach dem besten Citybike? Dann wird Ihnen unser Citybike Test 2016 die Kaufentscheidung erleichtern, damit Sie Ihren persönlichen Citybike Testsieger noch heute küren können.

1. Was zeichnet ein Citybike aus?

Die Allrounder unter den Fahrrädern bestechen durch schnittige Optik, verkehrssichere Ausstattung und komfortspendende Anbauteile. Sie lassen sich reichlich mit Lasten bepacken: Vom Kindersitz über einen Anhänger bis hin zu prallgefüllten Fahrradtaschen verträgt das beste Citybike so einige Strapazen. Die Reifengröße beträgt standardmäßig 28″ (= Zoll). Gegenüber einem Mountainbike spielen City Bikes ihre Stärken durch die nur leicht profilierten Mäntel auf Asphalt perfekt aus.

Der Begriff „Citybike“ ist allerdings relativ dehnbar, die Kategorien verschwimmen stark. Unser Citybike Test verschafft Ihnen einen Überblick im städtischen Drahtesel-Geflecht.

Art Eigenschaften
CruiserMBM-Honolulu-Cruiser Wer gemütlich durch die Straßen flanieren möchte, aber fußfaul ist, der entscheidet sich für den langgezogenen Cruiser. Breite Lenker, Reifen und Sättel zeichnen diese Streetstyler aus, deren elegante Rahmen häufig aus Stahl gefertigt sind. Sie verzichten auf viele Gänge, glänzen aber dafür mit reichlich Leder- und Dekor-Details.
FaltradTern-Faltrad Wer trotz Rad nicht komplett auf öffentliche Verkehrsmittel verzichten möchte, leistet sich ein Klapprad. Häufig mit einer kompletten StVZO-gemäßen Ausstattung, Schaltung und sogar Gepäckträger bestückt lassen sie sich kniehoch zusammenfalten – so spart man in der Bahn das Fahrradticket. Im Gegensatz zu den für City Bikes sonst üblichen 28″-Laufrädern, rollen Klappräder nur auf 20 Zoll.
FitnessradKCP-Fitnessrad-Speedbike Der stadttaugliche Bruder des Rennrades nennt sich Fitness- oder Speedbike. Schmaler Lenker, dünne Reifen, große Übersetzung und der Verzicht auf überflüssiges Gewicht machen diese Gefährte pfeilschnell. Im Gegensatz zum Rennrad kommt man hier sogar wesentlich schneller an die Bremsen heran, da sie praktischer am Lenker angeordnet sind.
HollandradBermuda-Hollandrad-Citybike Cruisen auf Holländisch: Sehr aufrechte Sitzposition, ausladender, rechtwinkliger Lenker und viel Stahl. Außerdem gehört der Rockschutz, auch Mantelschoner genannt, beim Hollandrad zum guten Ton. Auch diese Räder entsprechen meist der StVZO.
SinglespeederFixie-Inc-Floater-Singlespeed Single Speed und Fixed Gear Bikes sind die urbanen Rennmaschinen der neuen Generation. Während Fixies mit dem starren Gang ihren Ursprung im Bahnradsport haben und aufgrund fehlender Bremsen für den Straßenverkehr nicht zugelassen sind, werden Singlespeeder mit Freilauf und Bremsen versehen. Durch ihre minimalistische Ausstattung begeistern sie weltweit Millionen.
StadtradDiamant-Cityrad Der Klassiker auf deutschen Straßen: Angenehm aufrechte Sitzhaltung, leicht gekröpfter Lenker, breitere Reifen und eine sinnvolle, verkehrssichere Komplettaustattung – häufig mit Nabenschaltung – machen das Stadtrad zum wartungsarmen Alleskönner. Die Rahmen werden überwiegend aus Aluminium gefertigt, doch Liebhaber setzen nach wie vor auf Fabrikate von Stahl-Manufakturen.
TrekkingradKettler-Traveller-Trekkingrad Für ausgiebige Touren auf und fernab asphaltierter Wege eignen sich Reiseräder. Die Sitzposition ist häufig sportlich-gestreckt und geschaltet wird üblicherweise mit einer Kettenschaltung, die auch steile Anstiege gut bewältigt. Profilierte, relativ schmale Reifen tragen das insgesamt recht leichte Rad durch Berg und Tal. Die Grenzen zum Stadtrad sind allerdings fließend, die Kategorisierung durch die Hersteller zum Teil frei gewählt.

2. Die Ausstattung

Zwei Räder sind nicht genug? Hier finden Sie weitere abgefahrene Vergleiche:

In unserem Citybike Vergleich richten wir das Augenmerk vor allem auf die Kategorie Stadt- und Trekkingrad, um Sicherheitsaspekte mit einzuklammern. Solche Räder gibt es auch für Kinder. Warum das Citybike für die rasante Fahrt durch die Stadt wie gemacht ist und gegenüber anderen Fahrrädern die Nase vorn hat, eröffnet unser Citybike Test an dieser Stelle.

2.1 Komfort

Der Komfort auf dem Rad bestimmt sich maßgeblich nach der Sitzhaltung.

Verantwortlich für angenehmes Sitzen und Fahren ist in erster Linie die richtige Rahmenhöhe. Ist der Rahmen zu klein, kommen Ihre Beine mit Lenker und Vorderrad ins Gehege; ist er zu groß, sitzen Sie zu gestreckt auf dem Rad und bekommen Nackenschmerzen. Hier eine Tabelle in unserem Citybike Vergleich zur groben Orientierung. Zugrundegelegt wird stets eine Laufradgröße von 28 Zoll.

Körpergröße empfohlene Rahmenhöhe
150 – 160 cm 42 – 48 cm
160 – 170 cm 48 – 52 cm
170 – 175 cm 52 – 55 cm
175 – 180 cm 55 – 58 cm
180 – 185 cm 58 – 61 cm
185 – 190 cm 61 – 63 cm
190 – 195 cm 63 – 66 cm
ab 195 cm ab 66 cm
Hendricks Citybike

Alles, was Komfort ausmacht: Am Hendricks kommt viel Gutes zusammen.

Darüber hinaus sind

  • ein leicht gekröpfter Lenker,
  • ergonomische Griffe,
  • ein winkelverstellbarer Vorbau,
  • breite Reifen und
  • ein Gel-Sattel

maßgeblich für lange Fahrfreude und eine gute Kontrolle des Rades. Der gekröpfte Lenker sorgt in Kombination mit dem verstellbaren Vorbau für eine aufrechtere Sitzhaltung und kann so an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Griffe mit einer breiteren Auflagefläche verteilen den Druck gleichmäßig auf die Handflächen. Breitere Reifen dämpfen Fahrbahnunebenheiten.

Eine Federgabel am Cityrad ist kein Muss: Besser eine leichte Starrgabel, als eine schlecht funktionierende und zudem schwere Federgabel. Sinnvoll ist sie jedoch, wenn man eine sportliche Sitzposition bevorzugt, denn je mehr Gewicht auf dem Vorderrad lagert, desto besser kann die Federgabel arbeiten und die Arme tatsächlich vor Stößen bewahren.

Hinweis: Achten Sie darauf, dass Ihre Sitzhaltung weder zu gestreckt, noch zu aufrecht ist. Denn sitzt man sehr gerade auf dem Rad, können Stöße vom Untergrund direkt über den Sattel in die Wirbelsäule übertragen werden.

2.2 Sicherheit

Das Gros der aktuellen Cityräder verfügt über eine StVZO-gemäße Ausstattung. Eine genau Auskunft darüber, welche Anbauteile vonnöten sind gibt unser Kinderfahrrad Test sowie der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC).

Auch ein tauglicher Kettenschutz sorgt für Sicherheit, damit Hosenbeine sich nicht im Kettenblatt verfangen.

3. Kaufkriterien für Citybikes

Die Wahl des richtigen Bikes ist eine schwere: Viele Hersteller, zahllose Ausstattungsvarianten und zig Ratgeber irritieren mehr, als dass sie Klarheit schaffen. Unser Citybike Vergleich 2016 definiert die Kerngruppen: Zu welchem Typ zählen Sie sich?

3.1 Gemütlicher Bummler

Hin und wieder ein Ausflug mit Freunden in den Park, bei sehr schönem Wetter auch zu Uni oder Arbeit mit dem Rad. Sie fahren nicht viel, aber gerne. Deshalb soll es bequem sein, Ihnen aber auch keine horrenden Reparaturrechnungen bescheren. Wenn Sie die Motivation packt, dann möchten Sie aufsteigen und losfahren.

Ihr Budget: 300 EUR.
Und so sieht Ihr Rad aus: ein knalliges Stadtrad – sicher, aber ohne Schnickschnack. Neben den Basics wie Schutzblechen, Gepäckträger und Kettenschutz hat es

  • eine 7-Gang-Nabenschaltung sowie
  • einen Nabendynamo.

Das Rad lässt sich nicht haarklein auf Ihre Haltung konfigurieren, ist aber verkehrssicher und durch die Nabenschaltung, die auch einen ruppigen Umgang sowie nachlässige Pflege verzeiht, äußerst wartungsarm.

3.2 Rasanter Pendler

Hinter dem Rad verbirgt sich für Sie nicht nur das praktische Fortbewegungsmittel, sondern eine bewusste Lebenseinstellung: Gegen Abhängigkeit und für Umweltbewusstsein. Sie fahren gerne und viel – selbstverständlich auch in den Urlaub. Vor allem leicht und sportlich soll Ihr Bike sein.

Ihr Budget: 800 EUR.
Ihr Rad ist: ein Trekkingrad mit vielen Schikanen. Neben einer guten, von einem Nabendynamo betriebenen Beleuchtung und bestenfalls einer hydraulischen (Scheiben-)Bremsanlage setzen Sie auf

  • ein komfortables, einstellbares Cockpit (Lenker + Vorbau),
  • eine (Luft-)Federgabel,
  • Reifen mit Pannenschutz,
  • einen belastbaren Gepäckträger und
  • eine sportliche Kettenschaltung.

So ist Ihr Bike nicht nur agil und komfortabel, sondern auch leicht und schnell.

Warum die Kettenschaltung gegenüber der herkömmlichen Nabenschaltung für sportliche Fahrer vorzugswürdig ist, möchten wir Ihnen in unserem Citybike Vergleich nicht vorenthalten.

  • leichter
  • direktere, spritzigere Kraftübertragung
  • größeres Spektrum an Gängen: leichter bergauf, schneller bergab
  • ausgewogenere Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterrad
  • wartungsaufwändiger wegen erhöhten Verschleißes
  • regelmäßige Reinigung wegen freiliegender Mechaniken

Der japanische Fahrrad-Komponenten-Riese Shimano bietet sowohl Kettenschaltungen, beispielsweise in den Gruppen Shimano Tourney, Shimano Altus, Shimano Alivio und Shimano Deore XT, als auch Nabenschaltungen (Shimano Nexus und Shimano Alfine) an. Ebenso leistungsstark kann sich aber auch der US-Hersteller SRAM mit seinen Produkten behaupten.

4. Pflege und Reinigungstipps

Gerade wenn Sie mit dem Rad viel in der Stadt unterwegs sind und es zudem mit einer Kettenschaltung bestückt ist, sollten Sie die regelmäßige Pflege der Komponenten im Blick haben. Ein gute Anleitung zum Waschen finden Sie in unserem Mountainbike Test.

Achten Sie auch auf die jährlichen Service-Intervalle, damit Sie sich in brenzligen Situationen auf das Material verlassen können.

5. Der Markenüberblick für City Fahrräder

  • Alu-Rex
  • Bachtenkirch
  • BBF
  • Bergamont
  • Bermuda
  • Bianchi
  • Biria
  • BMW
  • BOCAS
  • Bulls
  • Cannondale
  • Canyon
  • Carver
  • Centurion
  • Charge
  • Checker Pig
  • CHRISSON
  • Conway
  • Corratec
  • Creme
  • Cube
  • Delta
  • Diamant
  • Drössiger
  • DXP-Dreirad
  • Dynamics
  • Electra
  • Fahrradmanufaktur
  • Falter
  • Felt
  • Focus
  • Gazelle
  • Ghost
  • Giant
  • Gudereit
  • Haibike
  • Hawk
  • Helkama
  • Hercules
  • Hillside
  • Hoop
  • Kalkhoff
  • KCP
  • Kellys
  • Kettler
  • Koga
  • Kona
  • Kreidler
  • KROSS
  • KS Cycling
  • KTM
  • LANDER
  • Leader
  • Marin
  • Merida
  • MBM
  • MIFA
  • Montana
  • Morrison
  • Müsing
  • Noblesse
  • On One
  • Orbea
  • Ortler
  • Pegasus
  • Performance Bike
  • Popal
  • Prophete
  • Rabeneick
  • Radon
  • Raleigh
  • Rose
  • Scott
  • Senator
  • Serious
  • Simplex
  • Specialized
  • Stevens
  • Storck
  • Stratos
  • Surly
  • Tern
  • Trek
  • Tretwerk
  • Ultrasport
  • Univega
  • Vermont
  • Victoria
  • Viking
  • Voozer
  • Wheeler
  • Wild Eagle
  • Wilier
  • Winora

6. Fragen und Antworten zum Thema Citybike

6.1 Hat die Stiftung Warentest bereits einen Citybike Testsieger gekürt?

Winora Aruba Citybike

Flott mit Chick: Das Winora Aruba geizt nicht mit seinen Reizen.

Aktuell hat sich die Stiftung Warentest dem Thema noch nicht angenommen. Allerdings stellt das Prüfinstitut auf seiner Website ein Special für die Fahrrad-Saison 2015 bereit.

6.2 Wie viel wiegt ein Citybike?

Preiswerte Räder um 400 EUR wiegen mit Vollausstattung und Nabenschaltung häufig um 17 kg, mit Kettenschaltung etwas weniger.

Im Preisrahmen um 1.000 EUR nagen die Zweiräder an der 12 kg-Grenze.

6.3 Welche Reifen eignen sich für ein Citybike?

Empfehlenswert im Bereich Straßen- und Trekking-Bereifung ist der Marathon Plus Performance SmartGuard von Schwalbe sowie der Grand Prix 4-Season von Continental. Sie zeichnen sich durch hervorragende Rolleigenschaften aus und überzeugen außerdem mit widerstandsfähigen Einlagen, denen spitze Steine und kleinere Scherben und Reißzwecken nichts anhaben können.

Ein Mantel mit integriertem Pannenschutz spart einerseits Nerven und Zeit, ist andererseits aber teuer in der Erstanschaffung und bringt zusätzliches Gewicht an Ihr Bike.

6.4 Wie viel bar Luftdruck empfehlen sich für Citybike Reifen?

Der nötige und komfortable Luftdruck in Bike Reifen bestimmt sich nach der Reifenart, der Fahrrad-Gattung und nach dem Fahrergewicht. Richten Sie sich zunächst nach den Herstellerangaben auf der Flanke des Reifens.

Straßenreifen vertragen üblicherweise zwischen 2,5 und 4,5 bar Luftdruck. Je geringer der Druck, desto mehr dämpft der Reifen, aber desto größer die Gefahr des Durchschlagens beim Überfahren von Bürgersteigkanten. Unser Citybike Vergleich empfiehlt 0,5 bar mehr Luftdruck auf dem Hinterrad gegenüber der bar-Zahl des Vorderrades.

6.5 Gibt es City Fahrräder für Kinder?

Ab einer Laufradgröße von etwa 20 Zoll gibt es voll ausgestattete Stadträder auch für Kinder. Eine top Kaufberatung für Kinder Räder finden Sie in unserem Kinderfahrrad Ratgeber.

6.6 Lohnt sich ein Citybike?

Diese Frage hat sich auch der New Yorker Casey Neistat gestellt und charmant Bilanz gezogen – sehen Sie selbst.

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