Vorteile
- besonders große Reichweite
- besonders hohe max. Tragkraft
- Vollfederungssystem
Nachteile
- nur für Fortgeschrittene geeignet
Ein Dirtbike, bzw. Dirt-Bike, ist eine Art von Gelände-Motorrad. Dirtbikes sind besonders für Sprünge, Stunts und Tricks im Offroad-Gelände gedacht. Statt für lange Fahrten ist ein Dirtbike also für kurze Beschleunigungen auf Cross-Pisten und vor allem für Tricksprünge konzipiert. Daher sollte ein Dirtbike aus einem stabilen Rahmenmaterial wie Stahl oder Aluminium gefertigt sein. Beim Antrieb haben sich zuletzt neben den benzinbetriebenen Dirtbikes auch Elektro-Dirtbikes durchgesetzt. Die maximale Geschwindigkeit hängt von der Nutzung ab, kann aber bis zu 100 km/h sein. Jugendliche dürfen mit einem Mofa-Führerschein nur Dirtbikes im Straßenverkehr fahren, die auf 45 km/h gedrosselt sind.

Die Begriffe Dirtbike, Dirtbike-Motorrad, Pocket-Dirt-Bike, Motocross-Dirt-Bike und Elektro-Dirtbike beziehen sich auf verschiedene Arten von Motorrädern, die für den Offroad-Einsatz konzipiert sind. Hier stellen wir Ihnen die Unterschiede zwischen diesen Modellen sowie ihre Eignung, geeignete Dirtbike-Strecken und wichtige Kaufkriterien vor:
| Bezeichnung | Beschreibung und Eignung | wichtige Kaufkriterien |
|---|---|---|
| Dirtbike |
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| Pocket-Dirt-Bike |
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| Motocross-Dirt-Bike |
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| Elektro-Dirtbike |
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Der Begriff „Gravel Bike“ bezieht sich auf eine spezielle Art von Fahrrad oder Fahrstil, der für das Fahren auf unbefestigten Straßen, Schotterwegen und leichten Trails konzipiert ist. Gravel-Bikes sind oft eine Mischung aus Rennrad und Mountainbike. Wenn über „Gravel“ im Zusammenhang mit Dirtbikes gesprochen wird, bezieht man sich oft auf die Fähigkeit des Bikes, auf Schotter- und unbefestigten Straßen zu fahren.

Dirtbikes eignen sich besonders für das Fahren auf Schotterpisten und unbefestigten Wegen.
Bevor Sie ein Dirtbike kaufen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, wofür Sie es nutzen möchten – für Freizeitfahren oder Wettkämpfe. Berücksichtigen Sie das Erfahrungsniveau des Fahrers – Anfänger benötigen ein weniger leistungsstarkes Modell. Achten Sie darauf, dass das Bike zur Körpergröße und zum Gewicht des Fahrers passt. Prüfen Sie Bremsen (Scheibenbremsen sind oft effektiver) und andere Sicherheitsfunktionen. Informieren Sie sich über den Wartungsaufwand des gewählten Modells. Alle Dirtbike-Teile und -Reifen müssen zueinander passen.
Zu Ihrer Sicherheit: Unabhängig von der Motorleistung Ihres Dirtbikes ist es wichtig, geeignete Schutzausrüstung zu tragen und sicherzustellen, dass der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug hat.
Die Motorleistung eines Dirtbikes ist ein wichtiges Kaufkriterium, wobei die Wahl der Motorleistung zu Fahrer und Gelände passen sollte: Anfänger sollten sich eher für Modelle mit geringerer Motorleistung (wie das Dirtbike 49ccm) entscheiden, während erfahrene Fahrer von der zusätzlichen Leistung eines Dirtbikes mit 125ccm profitieren können. Die Wahl der Motorleistung hängt auch vom Terrain ab. Für steile Hügel oder schwieriges Gelände kann ein leistungsstärkeres Modell erforderlich sein. Ihr Dirtbike können Sie mit Tuning mit offiziell zugelassenen Teilen an Ihre Bedürfnisse anpassen.
Zu den beliebtesten Dirtbike-Modellen gehören das Dirtbike mit 125 cccm und das Dirtbike mit 49 ccm. Was sie unterscheidet, zeigt Ihnen die folgende Tabelle:
| Modell und Motorleistung | Eignung |
|---|---|
| Dirtbike 49 ccm Motorleistung zwischen 1,5 kW und 3 kW (2 PS bis 4 PS) |
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| Dirtbike 125 ccm Motorleistung zwischen 8 kW und 15 kW (10 PS bis 20 PS) |
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| Wettkampf-Dirtbike 125 ccm Motorleistung ähnlich wie bei anderen Dirtbikes mit 125ccm, leichtere und stabilere Modelle |
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Bei der Wahl eines Dirtbikes sind der Verbrauch und die Reichweite wichtig, um mit Dirtbikes mit Straßenzulassung Touren planen zu können. Doch auch auf Dirtbike-Anlagen sind Verbrauch und Reichweite relevante Größen, um einzuschätzen, wie lange ein Besuch auf der Anlage dauern kann und was der Betrieb Ihres Dirtbikes in Bezug auf Benzin kosten wird.
Beim Verbrauch gilt: Ihr Fahrstil bestimmt, was Ihr Dirtbike verbraucht. Ein Dirtbike verbraucht zwischen 4 und 6 Liter auf 100km, bis zu 10 Liter bei vielen Sprüngen. Damit können Sie mit einem vollen Tank viele Stunden trainieren und auch noch zurück nach Hause fahren, wenn Ihr Dirtbike eine Straßenzulassung hat. Die Reichweite Ihres Dirtbikes hängt natürlich vom Verbrauch und damit von Ihrem Fahrstil ab, aber auch von der Tankgröße. Die meisten Dirtbikes für Erwachsene haben ein Tankvolumen zwischen 6 und 9 Liter, Dirtbikes für Jugendliche haben oft einen kleineren Tank.
Für lange Touren mit Dirtbikes mit Straßenzulassung sollten Sie wissen, wo Sie mit dem Dirtbike längere Strecken fahren möchten. Verschiedene Gegenden in Deutschland und im Ausland zeichnen sich durch teureres oder günstigeres Benzin aus, durch mehr oder weniger gute Ladeinfrastruktur für E-Dirtbikes. Generell gilt: Im Osten und Süden Europas ist Benzin meistens günstiger, im Norden und Westen gibt es eher mehr Ladesäulen für E-Dirtbikes.
» Mehr InformationenBei E-Dirtbikes sind Kunden oft besonders unsicher, was die Reichweite und die Verlässlichkeit des Bikes angeht. Doch E-Dirtbikes haben oft sogar eine planbarere Reichweite als Benzin-Dirtbikes: Weil Ihr Akku besser ausgelesen werden kann, können Sie sich hier mehr auf die Akkuanzeige verlassen als bei einem Benzin-Dirtbike, das bei der Reichweiten-Anzeige oft das Anlassen des Motors nicht einberechnet. E-Dirtbikes für Erwachsene und Jugendliche haben eine Reichweite von 49 bis zu 100 km bei ruhigerer Fahrweise ohne viele Sprünge.
Je nach Tankstellen oder Ladestellen in der Nähe Ihres Hauses oder der Anlage kann sich ein Benzin- oder ein E-Dirtbike für Sie mehr lohnen. Was dem E-Dirtbike an Lautstärke fehlt, macht es mit Verlässlichkeit wieder wett.

Auch E-Dirtbikes können eine gute Leistung und Reichweite liefern.
Einfacher Stahl ist schwer und kann brechen. Wählen Sie einen Rahmen aus dem sogenannten CrMo oder auch CroMoly-Stahl aus der Vergleichstabelle, wenn Sie einen möglichst leichten und doch extrem stabilen Rahmen wünschen. CrMo – gelegentlich auch 4130 CrMo – steht für eine Legierung von Stahl mit Chrom und Molybdän. Dieser zeichnet sich durch eine besondere Härte und hohe Zugfestigkeit aus: bei sportlicher Beanspruchung ist das Risiko geringer, dass der Rahmen bricht.
Die gängigen Materialien für Dirtbike-Rahmen sind Aluminium, Stahl und Carbon. Alle Materialien haben verschiedene Vor- und Nachteile:
| Material | Vor- und Nachteile |
|---|---|
| Aluminium | geringes Gewicht erleichtert das Handling hält länger in feuchten oder nassen Bedingungen bietet eine effiziente Kraftübertragung weniger schockabsorbierend als andere Materialien (z. B. Stahl) kann bei extremen Belastungen brechen, wenn es nicht richtig konstruiert ist |
| Stahl | sehr robust und langlebig, ideal für raues Gelände gute Dämpfungseigenschaften im Falle eines Schadens kann Stahl leichter geschweißt werden höheres Gewicht kann das Fahren anstrengender machen korrosionsanfällig |
| Carbonfaser | extrem leicht, bietet hervorragende Beschleunigung und Handhabung hohe Steifigkeit, effiziente Kraftübertragung korrosionsbeständig in der Regel die teuerste Option auf dem Markt empfindlich gegenüber Stößen, kann brechen |

Wählen Sie für Tricks und große Sprünge ein leichteres, aber stabiles Dirtbike.
Dirtbikes gibt es von vielen Herstellern. Die etabliertesten Hersteller Enduro, Scott und Yamaha haben sich auf besondere Schwerpunkte festgelegt. Diese stellen wir Ihnen hier vor:

Dirtbikes ohne Straßenzulassung transportieren Sie auf einem Anhänger oder in einem Transporter zum Trainingsplatz und zurück.
Dirtbikes in kleinen Größen sind auch für Kinder und Jugendliche geeignet. Sie dürfen auch auf Privatgelände und privaten Übungsplätzen oder Dirtbike-Parks genutzt werden. Die kleinsten Dirtbikes eignen sich für Nachwuchs-Biker ab 4 Jahren. Besonders Kinder und Jugendliche sollten auf einem Dirtbike zu ihrer Sicherheit immer die vollständige Schutzausrüstung und einen Integralhelm tragen.
Viele Übungsplätze lassen nur Jugendliche ab 14 oder 16 Jahren auf Dirtbikes trainieren. Informieren Sie sich über Dirtbike-Plätze für Kinder oder spezielle Trainingszeiten nur für Kinder. Dort finden Sie auch oft die Möglichkeit, Ihre Kinder mit einem Trainer üben zu lassen. Für Jugendliche ab 14 Jahren gibt es mehr Möglichkeiten, einen Trainingsplatz zu besuchen. Doch auch hier gilt: Ohne Führerschein darf auch ein Dirtbike mit Straßenzulassung niemals im Straßenverkehr gefahren werden.
Es gilt die Führerscheinpflicht: Auch ein Dirtbike mit Straßenzulassung darf ohne Führerschein nur auf Privatgrund wie z. B. einem privaten Übungsplatz bewegt werden und muss auf dem Hin- und Rückweg auf einem Anhänger oder in einem Van transportiert oder von einem Jugendlichen mit Führerschein der Klasse A1 bzw. einem Erwachsenen gefahren werden.
Ab 15 Jahren dürfen Jugendliche Mofas im Straßenverkehr fahren, wenn sie eine Prüfbescheinigung über mehrere Theorie-Stunden vorweisen können und das Mofa ein Versicherungskennzeichen hat und nicht schneller als 25 km/h fährt. Das gilt auch für leichte Dirtbikes unter 50 cm³, die in der Klasse 49 cm³ verkauft werden. Jugendliche ab 16 Jahren dürfen mit dem Führerschein der Klasse A1 alle Dirtbikes bis 125 cm³ und 11 kW (15 PS) im Straßenverkehr fahren. Dabei gilt keine Geschwindigkeitsbegrenzung.
Dirtbikes sind ideal für Offroad-Abenteuer, Trails, Motocross-Rennen und Freizeitfahrten im Gelände. Dementsprechend gekleidet sollten Sie auf dem Dirtbike auch sein. Helm, Handschuhe, Knieschützer und Ellbogenschützer sind wichtig für die Sicherheit. Trikots und Hosen aus leichten, atmungsaktiven Stoffen bieten Bewegungsfreiheit. Viele Kleidungsstücke sind so konzipiert, dass sie bei nassen oder schlammigen Bedingungen funktionieren.
» Mehr InformationenDirtbikes benötigen eine Zulassung und müssen bestimmte Vorschriften erfüllen, um auf öffentlichen Straßen gefahren werden zu dürfen. Wenn diese Vorschriften erfüllt sind und der Fahrer einen passenden Führerschein hat, können Sie ein Dirtbike mit Straßenzulassung auch im Straßenverkehr fahren.
» Mehr InformationenEine gute Gabel sollte über eine einstellbare Federung verfügen, um Stöße effektiv abzufangen und den Komfort zu erhöhen. Dickere Gabelrohre bieten mehr Stabilität, was besonders bei aggressivem Fahren wichtig ist. Aluminium oder Stahl sind gängig; Carbon kann ebenfalls verwendet werden, ist jedoch teurer.
» Mehr InformationenEin Dirtbike kostet je nach Ihren Ansprühen an Materialqualität, Leistung und weiteren Teilen zur Anpassung zwischen 1.000 und 2.000 €. Modelle für Jugendliche erhalten Sie ab 600 €.
» Mehr InformationenEin Dirtbike kann mit einem guten Motor bis zu 100 km/h schnell fahren. Beachten Sie immer die Geschwindigkeitsbegrenzungen, wenn Sie im Straßenverkehr unterwegs sind.
» Mehr InformationenEin Dirtbike bis 125 ccm darf mit 16 Jahren im Straßenverkehr gefahren werden, ein Dirtbike darüber mit 18 Jahren und einem Motorrad-Führerschein. Auf Privatgelände dürfen Jugendliche größere Dirtbikes fahren.
» Mehr InformationenOhne Führerschein dürfen Dirtbikes nur auf Privatgelände gefahren werden. Im Straßenverkehr brauchen Sie für Dirtbikes unter 49ccm eine Bescheinigung über die A1-Theoriestunden. Damit dürfen Jugendliche ab 15 Jahren Dirtbikes mit Straßenzulassung auch im Straßenverkehr nutzen.
» Mehr InformationenWenn das Dirtbike die Vorschriften für eine Straßenzulassung erfüllt und der Fahrer einen passenden Führerschein hat, können Sie ein Dirtbike mit Straßenzulassung auch im Straßenverkehr fahren.
» Mehr InformationenIn diesem YouTube-Video werden die NS Bikes (North Shore Bikes) Rag+ 1 und Rag+ 2 Alu-Gravelbikes vorgestellt, die mit zahlreichen Details ausgestattet sind.
In diesem YouTube-Video „Das erste Mal Dirtbike | Absoluter Anfänger | Wicked Woods Halle | Rose The Bruce 2 | Bike and Ride“ tauchen die Protagonisten ab in die Welt des Dirtbike-Fahrens. Der Dirtbike-Anfänger in diesem Video testet das Rose The Bruce 2 Dirtbike und fährt mutig den Parcours in der Wicked Woods Halle in Halle.
In diesem YouTube-Video dreht sich alles um Dirtjump Bikes und die Frage, ob ein 900 € Bike für jeden geeignet ist. Der Zuschauer erfährt, welche verschiedenen Erfahrungsstufen – Anfänger, Fortgeschrittene und Profis – es gibt und welches Bike am besten zu welcher Stufe passt. Eine detaillierte Analyse und Tipps machen dieses Video zu einem Guide für alle, die an diesem aufregenden Extremsport interessiert sind.

Larissa steht dem Vergleich.org-Team seit 2024 bei allen Themen rund ums Mountainbike-Fahren, Rennrad-Fahren und zu allen anderen Themen um das Fahrrad beratend zur Seite.
Radsport ist gelebte Passion! Seit 2010 erkundet Larissa die Straßen und Trails dieser Welt.
Langdistanz ist ihr Ding: Essenziell hierbei – langlebiges Material, was ihr Interesse an radsportspezifischen Produkten weckte. Beruflich ist Larissa Coach, Sportmentaltrainerin, Social Media Managerin. Mit 15.000 Kilometern pro Jahr macht sie auch weiterhin immer neue Erfahrungen, die sie vor allem als "Rennradmädchen" auf Instagram teilt.
Der Dirtbike-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Junge Erwachsene.

Steffi ist seit 2004 Journalistin und seit 2013 bei Vergleich.org dabei. Es ist ihr wichtig, ihre Eindrücke aus ihrer Tätigkeit als Journalistin besonders zu den Themen Kochen und Lebensmitteln in den Produktvergleichen zu verarbeiten und die Produkte auf Tauglichkeit hin zu bewerten. Sie erstellt als Fachautorin für alle Themen rund um Lebensmittelzubereitung, Messer und Backen regelmäßig Produktvergleiche, um Leser:innen dabei zu helfen, das beste Produkt für ihre Bedürfnisse zu finden.
In der Küche verbringt Steffi quasi ihre gesamte Freizeit beim Kochen und Backen. Dabei ist es ihr wichtig, familienfreundlich zu kochen. Zudem betreut sie regelmäßig für eine Zeitung Serien, bei denen die Produktion von Lebensmittel im Fokus steht. Für die Serie „Unser Essen“ hat sie einen Journalistenpreis erhalten.
Ansonsten reist Steffi gern mit ihrer Familie, wobei sie viel Sport machen, Fahrrad fahren und mit dem Campervan neue Orte erkunden.
Der Dirtbike-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Junge Erwachsene.
Position | Modell | Preis | Laufradgröße in Zoll | Rahmenmaterial | Lieferzeit | Angebote |
|---|---|---|---|---|---|---|
Platz 1 | Anyrain V9 | ca. 1.499 € | 17" | Stahl | ||
Platz 2 | Ouxi T2000 | ca. 1.499 € | 25" | Eisen | ||
Platz 3 | Alfarad T7 | ca. 2.199 € | keine Herstellerangabe | |||
Platz 4 | Cenkoo 140H | ca. 1.299 € | Stahl | |||
Platz 5 | Actionbikes Motors JC125 | ca. 799 € | Stahl |
Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.
Unsere Tests und Vergleiche sind objektiv und faktenbasiert. Hersteller haben keinen Einfluss auf die Bewertung. Wir sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt und fördern so die Produktqualität.
In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.
Hey,
kann man ein Dirtbike auch als normales Mountainbike nutzen?
Gruß
Carsten
Sehr geehrter Herr Fink,
vielen Dank, dass Sie sich für unseren Dirtbike-Vergleich interessieren.
Ein Dirtbike eignet sich in der Regel nicht als reguläres Mountainbike. Üblicherweise ist der Sitz durch den abfallenden Rahmen sehr tief gelegen, was gerade bei längeren Fahrten sehr anstrengend werden kann.
Dirtbikes und Jumpbikes spielen Ihren Vorteile besonders dann gut aus, wenn sie auf kurzen Strecken zu Sprüngen und Tricks genutzt werden.
Viele Grüße
Ihr Vergleich.org-Team