Das Wichtigste in Kürze
  • Aktivboxen zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine eigene Stromquelle benötigen. Das liegt daran, dass sie einen eigenen Verstärker eingebaut haben.
  • Dadurch können Sie ohne einen separaten Verstärker von einer Audioquelle Musik auf die Lautsprecher übertragen.
  • Der Gegensatz zu Aktivboxen sind Passivboxen, die nicht über einen eigenen Verstärker verfügen.

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In vielen Bereichen unseres Lebens haben wir Menschen, zu Empfindungen fähige Wesen, es mit Klang zu tun. Schon im Mutterleib reagieren wir auf Töne, die wir von unserer Außenwelt wahrnehmen (um ca. 30 dB gedämpft). Das Ohr ist demnach unsere erste Verbindung zur Außenwelt. Während wir die Augen vor etwas verschließen können, ist es jedoch sehr schwierig, die Tonsignale nicht wahrzunehmen. Wenn Sie in Ihrer Umgebung Töne in guter Qualität wahrnehmen wollen und Ihnen Ihre Stereoanlage diese nicht liefert, könnte es hilfreich für Sie sein, Aktivboxen einzusetzen. Unser Aktivboxen-Vergleich zeigt Ihnen, worauf es zu achten gilt, wenn Sie Aktivboxen kaufen möchten. Zudem präsentieren wir Ihnen the one and only, den Aktivboxen-Vergleichssieger.

1. Was sind Aktivboxen?

Für alle Audiophilen, Musiker, Qualitätsconaisseure und Hobby-DJs wird es sich lohnen, sich mit dem Kauf von Aktivlautsprechern zu beschäftigen. Der Name rührt von der Bauweise dieser Lautsprecher: Sie sind mit einem eigenen Verstärker ausgestattet, der die im Gehäuse verbauten Membranen ansteuert. Jede dieser Boxen verfügt über eine Verstärkereinheit.

Die Bauart der Aktivboxen heißt entweder 2- oder 3-Wege-Box. Die Wege beziehen sich auf die Konstruktionsweise, wie hohe, mittlere und tiefe Töne angesteuert werden.

1.1. Die Geschichte des Lautsprechers

Historisch gesehen lässt sich nicht behaupten, dass die Menschheit schon immer davon geträumt hat, mit einem besonders ausgeklügelten System den ultimativen Genuss beim Hören zu empfinden. Dementsprechend beginnt die Geschichte des Lautsprechers eher verhalten. Im 19. Jahrhundert begann die Menschheit in Europa, mobiler zu werden. Viele Menschen zogen aus ihrer vertrauten Umgebung, in der sie aufgewachsen und ihre Familien mitunter seit vielen Jahrhunderten beheimatet waren, in große Städte oder begaben sich auf Reisen. Dementsprechend entwickelte sich das Bedürfnis, auch über räumliche Distanzen hinweg eine Kommunikation möglich zu machen. So wurde die Funktelegrafie als erstes Kommunikationsmittel auf elektrotechnischer Basis Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt.

Jedoch wuchs auch der Wunsch, mit seinen Liebsten über die Distanz zu sprechen. Also machten sich mehrere Tüftler und Entwickler an die Arbeit, um das möglich zu machen. Antonio Meucci, Philipp Reis, Thomas Alva Edison und Alexander Graham Bell sind einige Namen, die im Zusammenhang mit der Erfindung des Telefons fallen. Um die Stimmübertragung möglich zu machen, wurde der Schallwandler, als welcher der Lautsprecher korrekt zu bezeichnen ist, entwickelt.

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Schematischer Aufbau eines Lautsprechers: Die Spule ist mit der Membran verbunden, bei Stromfluss bewegt sie sich und erzeugt Schallwellen.

Im Jahr 1878 erhielt Werner von Siemens das Patent für einen Elektromagnetischen Lautsprecher, wie er im Prinzip heute noch gebräuchlich ist: Ein Magnet bildet die Grundlage des Systems zusammen mit einer Spule und einer Membran. Ursprünglich war der Eisenkern der Konstruktion beweglich. Durch Elektromagnetismus wird bei Fließen von Strom die Membran in Bewegung gesetzt. Heute ist die Membran an der beweglichen Spule befestigt. Diese Anpassung des Grundprinzips wurde von den Amerikanischen Entwicklern Edward Kellog und Chester Rice vorgenommen und wird im Grunde nach wie vor von 90 % der produzierten Lautsprecher und Boxen verwendet.

Der Siegeszug von Lautsprechern begann in den 1950ern und ist fest mit den Namen Albert Neville Thiele und Richard H. Small verbunden. Die beiden Entwickler machten sich ab 1951 daran, die Interdependenzen von Lautsprechern und den sie umgebenden Gehäusen wissenschaftlich fundiert zu beschreiben. Dazu verwenden sie mechanische Größen wie Volumen des Lautsprechers, bewegte Masse, Oberfläche der Membran und einige andere. Diese werden ins Verhältnis zu den elektrischen Nenngrößen wie Widerstand der Stromspule oder Induktivität gesetzt. Eine ausführliche, einfache Erklärung der Thiele-Small-Parameter für Elektrotechnik-Banausen und interessierte Laien gibt es hier.

Anhand dieser Parameter ließen sich in der Nachfolge immer bessere Lautsprecher konstruieren. Dieser Umstand ist sicherlich der Grund dafür, dass viele der Hersteller von Lautsprechern, die heute auf dem Markt aktiv sind, erst nach der Publikation der Thiele-Small-Parameter in das Geschäft einstiegen. Auch im Jahr 2020 ist die Entwicklung nicht abgeschlossen, weiterhin wird in verschiedenen Kategorien geforscht, um die besten Aktivboxen zu bauen.

1.2. Aktivboxen

Was genau bedeutet der Begriff „Aktiv-Boxen“? Im Grunde existieren verschiedene Definitionen für den Begriff. Allen gemeinsam ist jedoch, dass der Bestandteil „Aktiv“ sich auf einen Verstärker innerhalb der Lautsprecher bezieht. Einen Stereo-Verstärker oder Vollverstärker benötigen Sie demnach nicht, um die Lautsprecher zu betreiben.

Verstärker werden benötigt, um ein elektrisches Signal umzuwandeln, sodass die Ausgangsgröße die Eingangsgröße übersteigt. Dazu ist ein so genanntes aktives Bauelement nötig, etwa ein Transistor oder eine Röhre. Dieses arbeitet mit der Zufuhr von Strom, weshalb aktive Boxen immer Netzteile benötigen.

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Ein 3-Wege-System mit Tieftöner, Mitteltöner und Tweeter.

Aktivboxen sind als 2-Wege oder 3-Wege-System gebaut. Dieses Verfahren hat sich in der Hifi-Technik durchgesetzt, da es dem mechanischen Problem der Massebewegung der Membranen eine Lösung entgegenbringt: Aufgrund des Eigengewichts der Membran, die durch Schwingung die Schallwellen erzeugt, ist eine gewisse Kraft vonnöten, um sie in Bewegung zu versetzen. Je größer der Durchmesser der Membran, umso tiefer die Töne, die sie wiedergeben kann. Da keine Membran den für das menschliche Ohr hörbaren Frequenzbereich ohne Qualitätseinbußen abdecken kann, werden die verschiedenen Frequenzbereiche auf verschiedene Lautsprecher aufgeteilt: Beim 2-Wege-System arbeitet eine Membran als Mittel-Tief-Töner und eine im hohen Frequenzbereich. Der Hochtöner wird manchmal auch als Tweeter bezeichnet.

Als aktiv gesteuert gelten Boxen, die zwischen dem Ausgang des Verstärkers und dem Lautsprecher keine Frequenzweiche mehr geschaltet haben. Streng genommen muss eine Aktivbox also für jeden Weg einen Verstärker aufweisen. In unserem Aktivboxen Vergleich finden Sie jedoch auch Systeme, die andere Funktionsweisen haben. So existieren auch Systeme, die als Paar angeboten werden, die aber über einen einzelnen gemeinsamen Verstärker verfügen. Die passive Box wird dann per Lautsprecherkabel von der aktiven angesteuert. Bei manchen Systemen kann noch ein Subwoofer angeschlossen werden.

Je nach Größe und Bauweise unterscheidet man in Nah-, Mittel- und Fernraumboxen. Diese Größe sagt etwas über die Entfernung aus, aus welcher die Boxen noch optimalen Sound produzieren. Der Nahbereich wird dabei mit 1-2 Metern, der Mittelbereich mit 3-4 Metern und der Fernbereich mit über vier Metern angegeben. Als Faustregel kann gelten, dass die Größe der Box proportional zur Entfernung ist, in welcher man noch guten Sound vernehmen kann.

1.3. Für wen sind Aktivboxen geeignet?

Aufgrund der nicht ganz unerheblichen Abmessungen der Modelle eignen sie sich nur bedingt als Zustellboxen, etwa auf dem Schreibtisch. Die Produkte in unserem Aktivboxen-Vergleich sind daher eher für Nutzer geeignet, die auf einen guten Klang Wert legen und ihre PC-Lautsprecher ersetzen wollen. Viele Nutzer stellen einen deutlichen Unterschied fest, nachdem sie von der Stereoanlage zu Aktivlautsprechern übergegangen sind. Wenn Sie zum Beispiel Ihre Lieblingsmusik gern in angemessener Qualität genießen möchten oder vielleicht selbst Gehversuche im Bereich Musikproduktion unternehmen, kann der Kauf von Aktivboxen für Sie in Frage kommen. So können Sie die Musik auch ohne einen DJ-Kopfhörer genießen.

Tipp: Auch als TV-Lautsprecher machen die Speaker eine gute Figur. Sie können so zum ultimativen Filmgenuss beitragen. Für Surround-Sound müssen Sie jedoch mehrere Aktivlautsprecher zusammenschließen.

2. Welche Aktivboxen-Typen gibt es?

2.1. Stereo-Systeme

Die Einsteiger-Modelle in die Welt der Aktivlautsprecher bieten günstige Stereosysteme, auch als Regalboxen bezeichnet. Dabei handelt es sich streng genommen um eine Kombination aus einer Aktiv- und einer Passivbox. Die Box mit dem eingebauten Verstärker nimmt das Signal entgegen und leitet es mit einem Lautsprecherkabel an die zweite Box weiter. Solche Systeme können einen guten Einstieg in den Bereich der hochwertigen Lautsprecher bieten. Sie lassen sich zwar nicht separat ansteuern, bieten aber einen guten Klang für einen relativ geringen Preis. Die Vor- und Nachteile eines integrierten Systems im Überblick:

    Vorteile
  • günstig in der Anschaffung
  • synchronisierte Lautstärkeregelung
  • aufeinander abgestimmtes Design
    Nachteile
  • nicht einzeln steuerbar
  • begrenztes Angebot an High-End-Technik

2.2. einzelner Aktivlautsprecher

Der überwiegende Normalfall ist jedoch die Aktivbox (Singular). Die Hersteller bieten Ihre Produkte einzeln an. So können Sie ganz nach Ihren Bedürfnissen die gewünschte Anzahl an Lautsprechern erwerben. Die Boxen lassen sich als Schreibtisch-Boxen ebenso verwenden wir für den Fernseher, im Außenbereich in der Küche… wo auch immer Sie in den Hochgenuss des Musikhörens kommen möchten. Sie können die einzelnen Boxen z.B. zu einem 5.1-Soundsystem zusammenschließen und gemeinsam ansteuern.

2.3. Aktivmonitor

Die speziellen Monitor-Boxen sind besonders für Musikschaffende ausgelegt. Sie bieten im Nahbereich gute Klangergebnisse. In vielen Fällen sind Monitore nicht vertikal, sondern horizontal ausgerichtet. Durch diese Bauweise eignen sich Monitore z.B. für DJs oder Bands zum Einsatz auf der Bühne.

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3. Kaufberatung: Worauf ist beim Aktivboxen-Kauf zu achten?

3.1. Leistung

Ein wichtiges Merkmal für die Auswahl der Lautsprecher ist die Leistung der Boxen. Sie wird in Watt angegeben. Entgegen dieser augenscheinlich standardisierten Werte können Geräte mit der gleichen Nennleistung sehr unterschiedlichen Musikgenuss bringen. Das liegt unter anderem daran, dass es nicht allein auf die Leistung des Lautsprechers, sondern auch auf Verarbeitung, Umgebung etc. (Thiele-Small-Parameter). Dennoch kann die Leistung ein Richtwert sein, um sich beim Kauf zu orientieren. Es gilt: Je höher die Leistung, umso ausgeprägter die Fähigkeit der Boxen, auch bei hoher Lautstärke gute Qualität zu liefern.

Abhängig ist die Leistung von den Kondensatoren im Netzteil. Diese müssen die kurzfristigen Stromspitzen (etwa für Bässe) liefern können. Je weniger Unterschied zwischen Nennleistung und RMS-Leistung besteht, umso hochwertiger sind die verbauten Bestandteile.

Die RMS-Leistung gibt eine kurzfristig erreichbare Schwelle an, die zeitlich jedoch nicht genau definiert ist. Sie sollten jedoch darauf achten, dass Sie nicht auf die hohen Angaben der PMPO-Leistung hereinfallen. Diese werden mit unbestimmten Messmethoden bestimmt und erreichen daher viel höhere Werte als die Lautsprecher tatsächlich zu leisten im Stande sind. Daher wird die Abkürzung PMPO, die eigentlich für Peak Music Power Out steht, auch scherzhaft abgewandelt: Im Englischen wird behauptet, es stehe für Pure Mystic Power Out, während frankophone Nutzer von Pure Merde Pour les Oreilles sprechen.

3.2. Anschlüsse

Je nach der geplanten Nutzung Ihres Aktivlautsprechers brauchen Sie bestimmte Anschlüsse. Für einen Subwoofer bspw. bieten viele Modelle einen extra Cinch-Anschluss. Wir zeigen Ihnen eine Übersicht über die gängigsten Anschlüsse bei Aktivboxen.

Anschluss RCA AUX TOSLINK XLR
Namens-erklärung
In unseren Breitengraden als Cinch-Stecker bekannt. Wurde in den 1940er-Jahren von der Radio Corporation of America entwickelt. In den USA sind auch die Bezeichnungen phono jack und phono plug üblich. Woher die in Europa verbreitete Bezeichnung Cinch stammt, ist nicht zweifelsfrei zu klären. Steht für auxiliary, zu deutsch etwa Hilfsanschluss. Wird bei Aktiv-Boxen üblicherweise durch eine 3,5 mm Klinke belegt, mit der sich MP3-Player und andere Geräte anschließen lassen. Wurde nach dem Entwickler dieses Formats benannt, heißt demnach eigentlich Toshiba-Verbindung (TOShiba LINK). Wurde von der Firma Cannon entwickelt, die den Anschluss als Microfon-Steckverbinder baute. Aus der Markenbezeichnung ergab sich nach der Deonomastik der übergeordnete Begriff.
Einsatz-bereich
RCA-Steckverbindungen kommen vor Allem im Heim-Hifi- und -Videobereich zum Einsatz. Für jedes Signal wird ein Stecker benutzt. Da RCA recht störanfällig ist und die Anschlüsse keiner einheitlichen Norm unterliegen, werden im professionellen Bereich andere System verwendet. AUX hat eine weite Verbreitung im Technologie-Sprech: So verfügt eine vierpolige 3,5 mm Klinke wiederum über einen AUX-Pol. Vereinfacht kann gesagt werden, dass diese Technik im Privat-Audio-Bereich zum Einsatz kommt. Entwickelt hat sich die Technik aus der Telefonie. Auch im militärischen Bereich werden Klinkenstecker eingesetzt. Als Standard zur digitalen Tonübertragung hat sich das S/PIF-Verfahren durchgesetzt, das von Sony und Philips entwickelt wurde. Der TOSLINK-Anschluss wird als Anschluss verwendet. Durch die optische Übertragungstechnik ist der Anschluss nicht anfällig für elektromagnetische Störsignale. XLR-Steckverbindungen werden besonders in der professionellen Tontechnik eingesetzt. Durch die symmetrische Übertragungstechnik werden Störsignale minimiert.
Stecker
cinch stecker aktiv klinke stecker toslink stecker xlr-stecker
Buchse
cinch buchse pc lautsprecher test aktivlautsprecher aktivbox mit akku
Norm
nicht vorhanden EIA RS-453 / IEC 60603-11 IEC 60958 / DIN EN 60958 IEC 61076-2-103

3.3. Aufstellmöglichkeiten

Hinsichtlich der geplanten Nutzung der Boxen sollten Sie auch nach möglichen Befestigungs- bzw. Aufstellmöglichkeiten Ausschau halten. Für die Nutzung auf dem Schreibtisch achten Sie darauf, dass Unterleg-Pads mitgeliefert werden bzw. Sie diese mit bestellen. Diese kleinen, meist aus Schaumstoff bestehenden, Keile sorgen dafür, dass die Vibrationen der Box (und Schall ist vulgo nichts weiter als Vibrationen) nicht an den Tisch abgegeben werden, sondern tatsächlich als Schall in Richtung Nutzer. Gerade für den Genuss der tiefen Töne ist das essenziell.

Falls Sie auf Ihrem Schreibtisch keinen Platz haben oder den Einsatz in einem anderen Raum vorsehen, können Sie darauf achten, ob Ihr persönlicher Aktivboxen-Testsieger über Wandhalterungen verfügt. So haben Sie die Möglichkeit, die Lautsprecher schwebend zu befestigen.

Tipp: Wenn Sie mit Ihrer Aktivbox herumreisen, z.B. weil Sie Straßenmusik machen, sollten Sie darauf achten, dass die Montage an einen Boxenständer möglich ist.

4. DIY: Warum nicht mal Aktivboxen selber bauen?

Wenn Sie etwas Verständnis für Elektrotechnik haben und zudem nicht mit zwei linken (für Linkshänder: rechten) Händen geplagt sind, können Sie sich auch Ihre perfekte Aktivbox selber bauen. Dafür benötigen Sie einige Kabel, Erfahrung und Geschick beim Löten, Geduld und Freude am Klang Ihrer selbst designten Box! Sie können sogar einen Akku verbauen, um den besten Klang ins Freie zu tragen. Auch ein selbstgebauter WLAN-Lautsprecher ist mit dem richtigen technischen Verständnis durchaus möglich. Ein Beispiel für einen Lautsprecher-Selbstbau sehen Sie im folgenden Video:

5. Welche Hersteller von Aktivboxen sind bekannt?

  • Bang & Olufsen
  • Bose
  • Creative
  • Digitus
  • Dynaudio
  • Enox
  • Grundig
  • Hama
  • Hercules
  • JBL
  • JVC
  • Logitech
  • Magnat
  • Philips
  • Razer
  • Thomann
  • Yamaha

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Aktivboxen

  • Kann man einen Verstärker an Aktivboxen anschließen?

    Grundsätzlich ist alles möglich, jedoch sollten Sie bedenken, dass eine doppelte Verstärkung in den wenigsten Fällen sinnvoll ist. Da bei guten Aktivboxen der eingebaute Verstärker und die verbauten Membranen aufeinander abgestimmt sind, wäre eine Verstärkung des Tonsignals vor dem eigentlichen Verstärker kontraproduktiv. Sie werden sich höchstwahrscheinlich die Lautsprecher unbrauchbar machen, wenn Sie zwei Verstärker hintereinander schließen. Auf die Frage, welchen Verstärker man für Aktivboxen nutzen sollte, lautet die Antwort also: Keinen.
  • Was sind gute Aktiv-Boxen?

    Die besten Aktivboxen zeichnen sich durch einen Verstärker für jeden Kanal aus und dadurch, dass die Nennleistung und RMS-Leistung nicht stark voneinander abweichen. Geräte, die diese Anforderungen erfüllen, sind eine gute Wahl, um Ihre PC-Lautsprecher zu ersetzen.
  • Welches Kabel ist für Aktivboxen geeignet?

    Die meisten Aktivboxen arbeiten mit Cinch-Steckern, da diese im Home-Audio-Bereich weit verbreitet sind. Achten Sie auf die genaue Passform für die Anschlüsse an Ihrer Box, da durch die nicht einheitliche Norm bei Cinch ein nicht unerhebliches Spiel auftreten kann, das eventuell den Klang Ihrer Lautsprecher beeinträchtigt. Für den Signaleingang gibt es auch verschiedene Adapterkabel, z.B. Klinke auf Cinch, mit denen Sie auch Musik vom MP3-Player o.ä. abspielen können, wenn die Box nicht über einen 3,5 mm-Eingang verfügt.
  • Welche Aktivboxen für den TV?

    Für den optimalen Fernseh- und Filmgenuss sollten Sie auf Mittelfeldboxen zurückgreifen. Da auch der Sichtabstand zum Fernseher ca. 3 Meter betragen sollte, ist dieser Abstand maßgeblich für die Wahl der Boxen. Für eine Homekino-Lösung wäre zudem ein Subwoofer (Bass-Box) eine sinnvolle Investition. So können Sie sich Ihr persönliches 5.1-Soundsystem zusammenstellen.
  • Gibt es einen Aktivboxen-Test der Stiftung Warentest?

    Die Stiftung Warentest hat einen eigenen Themen-Hub für Kopfhörer und Lautsprecher. Allerdings haben sich die Tester noch nicht zu einem Aktivboxen-Test durchgerungen.

Bildnachweise: dollarphotoclub.com/nikkytok, dollarphotoclub.com/phiseksit, dollarphotoclub.com/bizoo_n, dollarphotoclub.com/Federico Rostagno (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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Welche Aktivboxen hat die VGL-Redaktion für den Aktivboxen-Vergleich ausgewählt und bewertet?

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