Vorteile
- ohne zusätzliches Salz
- Bio-Anbau
- italienische Haselnüsse
Nachteile
- nicht frei von Allergenen

Haben Sie in letzter Zeit einen Veganer-Brotaufstrich-Test gemacht? Veganer Brotaufstrich ist lange schon kein Nischenprodukt mehr. Immer mehr Menschen achten besonders auf eine ausgewogene Ernährung, um gesund und fit zu bleiben. Vegane Lebensmittel sind daher zu einer angenehmen Alternative zu herkömmlichen Lebensmitteln geworden. Welcher der beste vegane Brotaufstrich ist, bleibt jedoch eine sehr individuelle Entscheidung. Den Geschmackstest bestehen vegane Brotaufstriche problemlos. Neben dem Klassiker auf dem Frühstückstisch, dem veganen Brotaufstrich mit Tomate, gibt es inzwischen eine Vielzahl an verschiedenen Geschmacksrichtungen. Die Palette an veganen Aufstrichen wächst täglich weiter. Egal, ob man auf der Suche nach einem süßen veganen Brotaufstrich wie Nuss-Nougat-Creme zum Frühstück ist oder eher eine vegane Streichcreme mit Gemüse wie veganem Brotaufstrich mit Geschmacksrichtung Paprika bevorzugt: Man hat die Qual der Wahl.
Im direkten Vergleich der veganen Brotaufstriche sollte man stets auf die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe achten. Denn auch vegane Aufstriche auf rein pflanzlicher Basis können künstliche Konservierungsstoffe und Allergene enthalten. Ein Blick auf die Zutatenliste verschafft hier schnell Klarheit.

Dieser vegane Brotaufstrich von Tartex der Sorte „Kirschtomate Rucola“ ist nur eine von 17 Sorten aus der Produktreihe „Marktgemüse“.
Auch Sportler brauchen keine Angst um ihre tägliche Proteinzufuhr haben, denn viele vegane Brotaufstriche sind reich an Nährstoffen wie Proteinen, die den Muskelaufbau fördern und Energie fürs Training geben. Vor allem vegane Gemüseaufstriche, die auf Basis von Erben, Linsen oder Kichererbsen hergestellt sind, bieten eine gute Möglichkeit, den Proteinhaushalt aufzufüllen. Ein geschmackliches Highlight an veganem Brotaufstrich mit viel Protein ist die allseits beliebte Erdnussbutter.
Ein besonderes Augenmerk sollte man beim Kaufen von veganen Brotaufstrichen allerdings auf das Verfallsdatum richten, da viele Hersteller zugunsten der Reinheit der Aufstriche auf künstliche Konservierungsmittel verzichten. Dies hat zur Folge, dass die Haltbarkeit besonders bei veganen Brotaufstriche eingeschränkt ist.

Wie wir feststellen, enthält dieser vegane Brotaufstrich von Tartex „Kirschtomate Rucola“ laut Zutatenliste Tomaten, Sonnenblumenkerne, Karotten, Sonnenblumenöl, Rucola, Kirschtomaten, Kartoffelstärke, Agavendicksaft, Tomatenmark, Rote Bete Saft, Zitronensaftkonzentrat, Meersalz, Zwiebelpulver, Johannisbrotkernmehl und Chilipulver.
Vergleicht man vegane Brotaufstriche mit herkömmlichen Alternativen, so fällt fast immer auf, dass die Nährstoffdichte sich nicht unterscheidet. Eher haben Gemüseaufstriche und vegane Streichcremes den Vorteil, dass deren Zusammensetzung durch weniger Zusatzstoffe besonders schonend und naturbelassen ist. So findet sich in veganen Aufstrichen im Vergleich zu Leberwurst und Co. keinerlei Cholesterin, ein gängiger Fettbegleitstoff, der sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann. Hier finden sich nur gesättigte Fettsäuren, die in der Wissenschaft als unbedenklich gelten. Auch beim Proteingehalt können übliche Aufstriche kaum mit der veganen Variante mithalten.
Vegane Brotaufstriche können ebenfalls eine angenehme Alternative für Menschen sein, denen es nicht gelingt, genug Gemüse in ihren täglichen Speiseplan einzubinden. Vegane Aufstriche auf Basis von Paprika oder Tomate können hier helfen, Ausgewogenheit ins Essen zu bringen, ohne den Geschmack zu vernachlässigen.
Bereits während der Produktion sind vegane Aufstriche umweltschonender als Produkte auf Fleisch- oder Milchbasis. Sie benötigen zur Herstellung weniger Wasser als tierische Produkte und kommen ohne Hormone oder Antibiotika aus.
Wichtiger Hinweis für Allergiker: Vegane Aufstriche enthalten häufig Soja und Nüsse.

Das Schraubglas dieses veganen Brotaufstrichs von Tartex „Kirschtomate Rucola“ weist einen Inhalt von 135 g auf.
Gesund muss heutzutage nicht gleich teuer sein. Immer mehr Supermärkte und sogar Discounter bieten inzwischen vegane Alternativen zu Fleisch- und Milchprodukten an. Gerade bei veganen Brotaufstrichen sollten Sie sich jedoch von Ihrem individuellen Geschmack leiten lassen. Gibt es vielleicht ein Alternativprodukt aus dem Reformhaus unter einem anderen Namen in Ihrem Supermarkt um die Ecke? Gehen Sie auf Entdeckungstour. Das Ergebnis wird Sie sicher überraschen! Bei Lidl, Aldi und Penny findet sich inzwischen eine riesige Auswahl an veganen Streichcremes und Gemüseaufstrichen, die Sie testen können. Auch süße Aufstriche wie Erdnussbutter, Nuss-Nougat-Creme und Marmeladen lassen sich hier problemlos und ohne große Suche erwerben.
Das Internet ist eine besonders gute Möglichkeit, nicht nur ihre veganen Lieblingsaufstriche ausfindig zu machen, sondern auch einfach und bequem den Preis zu vergleichen und Schnäppchen zu testen. Hier finden sich sogar exotischere Geschmackskombinationen für Ihren Frühstückstisch. Viele Online-Händler bieten aufgrund der großen Kundennachfrage eine umfangreiche Palette an süßen und herzhaften Aufstrichen für die gesamte Familie an. Neben klassischen Gemüseaufstrichen gibt es auch immer mehr Streichcremes, die den Originalgeschmäckern nachempfunden sind. Wer also nicht ganz auf die geliebte Leberwurst verzichten mag, findet im Internet oder im Supermarkt die vegane Variante bereits zu einem annehmbaren Preis.

Auf der Nährwerttabelle des veganen Brotaufstrichs von Tartex „Kirschtomate Rucola“ 207 kcal und 16 g Fett und 5,3 g Zucker je 100 g.
Am 5. Juni ist Welttag der Umwelt. Aus diesem Anlass hat sich die Redaktion des Verbraucherportals Vergleich.org die Frage gestellt, in welchen Bundesländern die Bewohner*innen sich besonders für das Thema der veganen Ernährung interessieren. Dabei gab es eine echte Überraschung!

Berlin – Auch wenn eine vegane Ernährung nicht automatisch auch immer klimafreundlicher ist (Quelle: Frankfurter Rundschau), steht doch außer Frage, dass gerade der Verzicht auf Fleisch den CO₂-Abdruck deutlich verringert und eine pflanzliche Ernährung wesentlich zur Linderung von Tierleid beiträgt.
Die Vergleich.org-Redaktion hat anhand der Google-Suchanfragen ausgewertet, in welchen Bundesländern das Pro-Kopf-Interesse an der veganen Lebensweise am höchsten ist – hier sind die Ergebnisse!

Auf Platz 1: Hamburg!
Mit über 200 monatlichen Google-Suchanfragen pro 10.000 Einwohner*innen legen die Hanseat*innen offiziell das größte Interesse an der veganen Lebensweise an den Tag. Damit hat die Hansestadt der Hauptstadt Berlin den Titel “Vegane Hauptstadt Deutschlands” abgenommen!
Der hanseatische Stadtstaat verfügt über eine große Auswahl an veganen Angeboten, in Hamburg gibt es an die 60 vegane Restaurants – von veganem Sushi über vegane Burger bis hin zu veganem Kuchen ist alles dabei, was das für tierleidfreie Ernährung schlagende Herz begehrt.
Außerdem kommen Veggie-Fans auch auf Fachmessen wie der Veggienale oder VeggieWorld auf ihre Kosten. Gerade in Szenebezirkenvierteln wie dem Schanzen- oder dem Karolinenviertel gibt es natürlich eine hohe Dichte an entsprechenden Lokalen.
Auf Platz 2: Berlin!
Berlin galt lange als absolute Hochburg der veganen Ernährung, muss zumindest in Bezug auf die Pro-Kopf-Suchanfragen den Titel aber jetzt abgeben. Für den zweiten Platz reicht es aber noch, denn in Berlin googlen immer noch 195,53 Menschen pro 10.000 Einwohner*innen vegane Begriffe.
Außerdem bietet die Hauptstadt natürlich weiterhin eine großartige vegane Küche und beim Angebot an veganen Restaurants und Geschäften liegt sie nach wie vor vorne: hier gibt es über 80 entsprechende Angebote.
Berlin gilt als Paradies für Veganer*innen, das Angebot vergrößert sich regelmäßig um Kochkurse, Eisdielen, Streetfoodmärkte und vieles andere. Im Sommer findet am Alexanderplatz jährlich das wohl größte vegane Fest der Welt statt.
Auf Platz 3: Bremen!
Auch in der Hansestadt gibt es mittlerweile über 20 vegane oder vegane Speisen anbietende Restaurants.
Das Interesse an veganer Ernährung an sich ist in dem Stadtstaat mit 113,62 Suchanfragen pro 10.000 Einwohner*innen sehr groß: Bremen landet auf Platz 3 der veganen Hochburgen.
Auf Platz 4: Hessen!
Besonders Frankfurt hat als größte hessische Stadt natürlich eine Menge vegane Restaurants zu bieten, etwa 40 Stück sollen es sein. Aber auch in der Landeshauptstadt Wiesbaden kommen Freund*innen der tierfreien Ernährung auf ihre Kosten.
In ganz Hessen sind es sogar an die 140, besonders hoch ist die Dichte hier auch in Städten wie Marburg oder Kassel.
Auf Platz 5: Bayern!
Die größte Auswahl an veganen Restaurants in Bayern findet sich natürlich in der Landeshauptstadt München, doch auch in kleineren Städten wie Weilheim, Rosenheim oder Bad Aibling hat der Trend schon Einzug gehalten.
Auf Platz 6: Schleswig-Holstein!
Auf Platz 7: Baden-Württemberg!
Auf Platz 8: Nordrhein Westfalen!
Auf Platz 9: Das Saarland!
Auf Platz 10: Rheinland-Pfalz!

Die hinteren Plätze
Auffällig: Die neuen Bundesländer liegen bei den veganen Suchanfragen ziemlich weit hinten – keines der neuen Länder hat es in die Top 10 geschafft.
Das durchschnittliche Suchinteresse in Deutschland liegt übrigens bei 94,66 Suchanfragen pro 10.000 Einwohner*innen. Hier noch die hinteren Platzierungen im Detail:
In diesem spannenden YouTube-Clip dreht sich alles um den ultimativen veganen Brotaufstrich Test. Begleiten Sie uns auf einer köstlichen Geschmacksreise, bei der wir eine Vielzahl von veganen Brotaufstrichen probieren und bewerten. Von klassischer Aufstrichbasis wie Avocado oder Hummus bis hin zu innovativen Kreationen – hier erfahren Sie, welche veganen Brotaufstriche uns am meisten überzeugt haben. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie neue Geschmackserlebnisse für Ihr nächstes veganes Frühstück oder Snack!
Das Youtube-Video zeigt eine Person, die verschiedene vegane Brotaufstriche zubereitet. In dem Video werden verschiedene Zutaten wie Avocado, Hummus und Cashewnüsse verwendet, um leckere und gesunde Aufstriche herzustellen. Die Zuschauer werden durch die detaillierte Anleitung ermutigt, selbst kreativ zu werden und ihre eigenen veganen Brotaufstriche zu kreieren.

Jenny unterstützt unsere Nutzer beim Thema Lebensmittel und schreibt hierzu regelmäßig Produktvergleiche.
Sie hat sich nach vielen Jahren mit einem schwierigen Verhältnis zum Thema Essen diesem Thema als Ernährungsberaterin gewidmet.
Yoga, Tanzen, Tantra und Women Circle gehören auch zu ihrem Leben dazu, dass Jenny seit 2023 voll und ganz in Spanien genießt. Jenny ist schon allein um die Welt gereist. Heute findet sie Ausgleich bei Yoga und Tanzen, auch als Lehrerin, und interessiert sich viel für Südamerika und Schamanismus.
Der veganer Brotaufstrich-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Veganer.

Auf weiten Reisen habe ich die kulinarische Vielfalt der Welt entdeckt - von der italienischen Pizza über das japanische Sushi bis hin zum irischen Bier. Meine Begeisterung für Gaumenfreuden habe ich mit nach Hause genommen und teile sie jetzt gerne als Autor im Bereich Lebensmittel. Meine Texte umfassen informative Artikel über Lebensmittelherstellung, Ernährungstipps, Rezepte und die Vielfalt der kulinarischen Welt. Mein Ziel ist es, Leser zu inspirieren, sich bewusst mit ihrer Ernährung auseinanderzusetzen, neue Geschmackserlebnisse zu entdecken und sowohl eine gesunde als auch genussvolle Beziehung zu Lebensmitteln zu entwickeln. Durch meine Texte möchte ich Leser dazu anregen, Essen nicht nur als eine Notwendigkeit zu sehen, sondern als Quelle von Genuss, Kreativität und Gemeinschaft zu nutzen.
Der veganer Brotaufstrich-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Veganer.
Position | Modell | Preis | Geschmack lt. Kundenbewertungen | Streichfähigkeit lt. Kundenrezensionen | Lieferzeit | Angebote |
|---|---|---|---|---|---|---|
Platz 1 | Rigoni di Asiago Nocciolata Milchfrei | ca. 33 € | sehr guter Geschmack | cremig | ||
Platz 2 | Nabio Zwiebelschmelz | ca. 17 € | guter Geschmack | streichzart | ||
Platz 3 | Vitaquell veganer Nordsee-Salat | ca. 7 € | guter Geschmack | streitfähig | ||
Platz 4 | Aristos Schwarze Olivenpaste | ca. 13 € | guter Geschmack | streichfähig | ||
Platz 5 | Lotus Biscoff Crunchy | ca. 14 € | sehr guter Geschmack | besonders cremig |
Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.
Unsere Tests und Vergleiche sind objektiv und faktenbasiert. Hersteller haben keinen Einfluss auf die Bewertung. Wir sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt und fördern so die Produktqualität.
In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.
Warum ist Palmöl eigentlich ein Problem? Höre öfter davon, aber darauf geachtet hab ich bisher nie…
Hallo Nico,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Vergleich veganer Brotaufstriche.
Palmöl ist einerseits aus gesundheitlicher Perspektive, andererseits aus Umweltgründen kritisch zu betrachten: Palmöl ist besonders fettreich und besitzt einen hohen Anteil gesättigter Fettsäuren. Dies kann sich negativ auf die Gesundheit, z. B. hohe Blutwerte, auswirken. Außerdem wird Palmöl aufgrund eines äußerst hohen Glycidol-Fettsäurerest-Gehalts vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) als krebserregend eingestuft. Nicht zuletzt müssen für die Nutzung von Palmöl enorme Mengen natürlicher Ressourcen aufgewendet werden. Dementsprechend ist es empfehlenswerter, vegane Brotaufstriche ohne Palmöl zu kaufen.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen.
Viele Grüße
Ihr Team von Vergleich.org