Das Wichtigste in Kürze
  • Espressobohnen (ital.: chicco di caffè) sind Kerne in den Früchten der Kaffeepflanze. Vor der Röstung werden diese Espresso-Kaffeebohnen auch als Rohkaffee oder Grüner Kaffee bezeichnet.
  • Die Röstdauer entscheidet darüber, ob als Endprodukt die Kategorie helle Kaffee- oder dunkelbraune Espressobohnen entstehen. Je länger und schonender die Röstung, desto weniger geschmackliche Bitterstoffe und Säure enthalten die Bohnen.
  • Fair-Presso: Immer mehr Verbraucher achten bei der Bohnen-Wahl auf die Produktionsbedingungen. Bio-Siegel und Zertifizierungen wie die EG-Öko-Verordnung können Orientierung bieten. Zudem gibt es immer mehr Kaffeeröster, die mit Kooperativen in den Anbaugebieten zusammenarbeiten und sich für direkten und fairen Handel (Direct- und Fairtrade Kaffee) einsetzen.

Dunkle Kaffeebohnen für Espresso

Hochwertige Erzeugnisse und Qualität sind wichtige Kaufkriterien. Dass die in Deutschland beliebtesten Marken für Espresso als Bohnen und Getränk die etablierten, großen Namen sind, verwundert da kaum. Zahlen, die dies belegen, enthält eine Erhebung der VuMA deutlich. Da aber Qualitätsunterschiede bei Bohnen nicht immer offensichtlich sind, stellt sich für Verbraucher zunächst die Frage, ob es sich lohnen kann, günstige Espressobohnen zu kaufen, oder man sich immer für Erzeugnisse höherer Preisklassen entscheiden sollten.

Um Ihnen Hilfe bei der Entscheidungsfindung zu geben, haben wir unseren Espressobohnen-Vergleich 2020 durchgeführt, für den wir die besten Espressobohnen näher beleuchtet haben. In unserer Kaufberatung erfahren Sie, wie Sie frische Bohnen identifizieren, welche Röstung welches Aromaprofil hervorruft und was die Kaffee-Crema über die Bohnenqualität aussagt.

1. Sind Arabica und Robusta beliebte Bohnen für Espresso?

Es gibt zahlreiche Sorten und Untersorten der Kaffeepflanze. Die Kaffeekirschen der Pflanzen enthalten Bohnen, die eine durchschnittliche Länge von zehn Millimeter haben. Um ein Gramm Espresso zu erzeugen, benötigt man sechs bis sieben Espresso-Kaffeebohnen in der Ernte.

Quasi konkurrenzlos:

Unter mehr als hundert Kaffeearten sind Arabica (Coffea arabica) und Robusta (Coffea canephora) die beiden gebräuchlichsten Bohnenarten. Arabica gilt als geschmacklich beliebteste Sorte, Robusta wird Espressokaffee gern beigefügt, um eine gute Crema und einen schönen Körper zu erzeugen. Außerdem ist der Koffeingehalt dieses Espresso etwas höher.

Espressobohnen-Plantage mit Tasse Espresso

2. Wie sieht die denn aus? So erkennen Sie Arabica-Espressobohnen

Rohkaffee sieht gänzlich verschieden von gerösteten, duftenden Bohnen aus – und weist Nuancen im Aussehen je nach Herkunftsland auf. Arabica ist im Rohzustand direkt nach der Ernte grün bis blau in der Färbung.

Die einzelnen Bohnen sind relativ groß, flach und weisen eine ovale Form auf. Der typische Einschnitt etwa in der Mitte der Bohne ist bei der Arabica in S-Form geschwungen.

2.1. Robusta-Bohnen schnell identifizieren

Robusta-Bohnen sind gelb bis braun nach der Ernte. Ihr Format ist eher klein und rundlich, weswegen Sie manchmal auch von der Rundbohne oder Flachbohne lesen werden. Ihr Einschnitt ist gerade.

Wie sich Arabica und Robusta Bohnen gleichen und was sie unterscheidet, haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Arabica Robusta
Kaffeebohne der Sorte Arabica Kaffeebohne der Sorte Robusta
  • oval mit geschwungenem Mittelschnitt
  • relativ groß
  • wenig widerstandsfähig
  • enthält wenig Koffein
  • Geschmack:
    bekömmlich, geschmacklich nuanciert mit starkem Duft, hellbrauner Crema und fruchtiger Geschmacksnote – entspricht dem Geschmack vieler Espressotrinker, die es gern mild mögen.
  • rundlich mit geradem Mittelschnitt
  • eher klein
  • gilt als besonders widerstandsfähig
  • enthält viel Koffein
  • Geschmack:
    holzig mit leicht bitterer Note, geringer Ölanteil mit lang anhaltender Crema – entspricht dem Geschmack von Espressotrinkern, die eine herbe, starke Note schätzen.

3. Je frischer die Bohne, desto besser der Espresso?

Heiß, stark, schwarz und mit dichter Crema, das ist der beste Espresso. Oder mögen Sie Espresso doch lieber als Cappuccino oder Latte Macchiato mit Milch zubereitet? Ihre individuellen Präferenzen entscheiden darüber, welches die besten Kaffeebohnen für Espresso sind. Grundsätzliche Qualitätskriterien, die Sie bereits beim Kauf berücksichtigen können, gibt es dennoch.

Neben der Sorte ist der Anbau entscheidendes Merkmal der Qualität. Später entscheiden Mischverhältnisse (also wie hoch ist der Anteil Arabica zu Robusta) und Röstverfahren über die Bohnenqualität. Ist das Ursprungsprodukt frisch, kann der Ihr persönliches Testergebnis der Espressobohnen gut werden. Frisch bedeutet in diesem Zusammenhang, wie lange der Röstvorgang der Kaffeebohnen für Espresso zurückliegt.

Große Röstereien bieten übrigens häufig Mischungen bester Espressobohnen für Kaffee an. Mischungen mit einem Anteil Robusta ergeben ein nuancierteres Geschmacksbild als Espresso aus 100 % Arabica, dessen Geschmacksergebnis eher mild ist und oftmals als gute Espressobohnen für Vollautomaten verwendet werden.

Zwei Tassen Espresso mit Bohnen

Wenn Kaffee alt ist, leidet sein Aroma. Die austretenden Öle lassen ihn ranzig werden, es bildet sich keine gute Crema und manche Sorte riecht und schmeckt stark säuerlich. Ihre Espressobohnen sind übrigens nicht nur dann alt, wenn das Röstdatum sehr lange hinter dem Kauf- oder Liederdatum liegt.

Weniger genießbar werden selbst die besten Espressobohnen für Kaffee auch, wenn sie zu lange geöffnet in der Verpackung oder bereits gemahlen als Rest in der Mühle oder dem Vollautomat liegen. Espresso-Evangelisten verbrauchen ihr Pulver direkt nach dem Mahlen der Espressobohnen, da es das Aroma durch die Sauerstoffzufuhr schnell verliert.

Wenn Ihr Espresso ganz blass ist, keinen nennenswerten oder einen ranzigen Geschmack hat, sollten Sie ihn nicht mehr genießen.

3.1. Die Röstung entscheidet über den Charakter

Espressobohnen sind länger geröstete Kaffeebohnen dunkler Farbe mit einer matten bis glänzenden Oberfläche. Eine dunkle Trommelröstung spricht für hochwertige Espressobohnen Qualität, denn die Temperatur und Dauer der Röstung wirken sich auf die Aromenentwicklung in den Bohnen aus.

Für italienischen Kaffee werden häufig Espresso-Mischungen aus Arabica mit dunkel gerösteten Robusta-Anteilen verwendet. Dies ergibt ein vollmundigeres Aromaprofil und einen leicht höheren Koffeingehalt als bei reinen Arabica-Mischungen. Bei dunklen Röstungen entwickeln sich aromatische Noten von Schokolade, Nuss und sogar Rauch. Je nach Sorte des Rohkaffees können sich auch fruchtige Noten entwickeln. Der Trend geht aktuell zu heller gerösteten Mischungen.

Torrefacto – spanische Röstung: Aus Spanien stammt ein Verfahren, Kaffee zu rösten, bei dem zuvor Zucker an die Bohnen gegeben wird. Bitterstoffe können so reduziert werden und die Bohnen glänzen besonders hoch.

3.2. Mit Stärke, Intensität und gutem Aromaprofil zum Geschmack

Espressotrinker schätzen den kräftigen, starken Geschmack der Bohnen. Bittere und saure Noten treten in den Hintergrund zugunsten eines intensiven Geschmackserlebnisses. Je nach Röstung wird der ausgeprägte Geschmack von süßen Noten begleitet, die für Kaffeespezialitäten wie Cappuccino oder Latte Macchiato gern gewählt werden.

Sie möchten geschmacklich beste Espressobohnen kaufen? Achten Sie auf ein vollmundiges Geschmacksergebnis. Guter Espresso-Kaffee kann leicht malzig bis rauchig schmecken und manche Bohnen weisen eine schokoladig-nussige Note auf. Wenn das Aroma Eindruck hinterlässt und einen guten Abgang (den sogenannten Aftertaste) hat, handelt es sich um gute Espressobohnen.

Trommelröstung für Espressobohnen

Die Röstung macht aus Rohkaffee Espressobohnen.

3.3. Kaffee mit wenig Säuregehalt und viel Körper

Geschmacklich wahrnehmbaren Säuren können durch einen langsamen, schonenden Röstvorgang deutlich reduziert werden. Je länger die Röstdauer, desto weniger Säure enthalten die Bohnen und desto mehr „Körper“ haben sie. Sie merken dies daran, dass Ihr Espresso einen vollmundigen Eindruck im Mund hinterlässt. Allerdings leidet bei einer langen Röstdauer mitunter die Aromenentwicklung. Es ist also ein schmaler Grad zwischen Säurereduzierung, Aromenentwicklung und Körperbildung, auf dem sich Röster bewegen.

3.4. Individuelle Verarbeitung gibt es mit der Trommelröstung

Kleine, handwerklich arbeitende Betriebe rösten häufig in der Trommel, in der immer nur kleine Mengen Bohnen verarbeitet werden. Eine Röstung von rund 60 Kilogramm Espressobohnen kann regulär bis zu 20 Minuten dauern. Hierbei wird der Rohkaffee in die rotierende Trommel gegeben, die von außen erhitzt wird. So werden Bohnen besonders schonend, weil langsam – außerdem aber auch individuell, geröstet.

3.5. Jede Bohne Espresso hat ihren Koffeingehalt

Im Gehalt des Koffeins unterscheiden sich Robusta und Arabica deutlich voneinander. Der Grundgehalt Koffein im Espresso-Kaffee beträgt bei der Arabica zwischen 1,1 und 1,7 %. Die Robusta weckt auch den müdesten Menschen zuverlässig auf mit einem Koffeingehalt von 2 bis zu 4,5 %.

Test für Espressobohnen gute Crema Espresso

3.6. Mit dem optimalen Mahlgrad das Beste aus den Espressobohnen holen

Das Mahlen setzt die Aromastoffe aus den Bohnen frei. Der Geschmack von richtig gutem Espresso wird vom Mahlgrad beeinflusst. Ein optimaler Mahlgrad lässt den Espresso sämig aus der Maschine laufen.

Ist er zu fein, tröpfelt die Kaffeezubereitung langsam aus der Maschine, ist sehr dunkel und schmeckt im Endergebnis bitter. Wurden die Espressobohnen zu grob gemahlen, können nicht ausreichend Aromen aus dem Pulver gelöst werden, das Wasser fließt sehr schnell hindurch, der Espresso sieht wässrig aus und schmeckt sauer.

3.7. Gute Crema, schlechte Crema: Wie Sie guten Espresso erkennen

Eine dichte Crema aus goldbraunem Schaum bildet die im Wortsinn Krönung aromatischen Espressos. Richtig feste Crema kann ideal bei frisch gemahlenem Espresso entstehen – vorausgesetzt, der Espressokocher, die Espressomaschine und Espressotassen sind gut gereinigt und trocken.

Bildet sich der charakteristische Schaum auf Ihrem Espresso kaum oder gar nicht, kann dies ein Zeichen für alte Bohnen minderer Qualität sein. Mitunter können sich dahinter aber auch Fehler in der Zubereitung verbergen, etwa dass der Mahlgrad zu grob eingestellt war oder der Druck und die Temperatur der Espressomaschine zu gering waren.

Eine gute Mischung erkennen Sie im eigenen Espressobohnen-Test übrigens auch am geringen Anteil an Öl, wie zum Beispiel bei Robusta-Sorten. Hier kann sich die Crema länger halten.

Espresso-Tipp für Ihre Gesundheit
  • Der Koffeingehalt im Espresso kann gegen Kopfschmerzen helfen.
  • Koffein hat antioxidative und antientzündliche Wirkung im Organismus und kann helfen, den Blutdruck zu senken.
  • Außerdem kann Koffein dazu führen, dass sich Stresssymptome verringern und Sie sich leistungsfähiger fühlen.

4. Gibt es einen Espressobohnen-Test bei der Stiftung Warentest?

Auf der Suche nach dem Espressobohnen-Testsieger vermeldet die Stiftung Warentest keine nennenswerten Unterschiede im Preissegment. Die besten Espressobohnen sind weder auffällig günstig (etwa sieben Euro für 1.000 Gramm gelten als günstig), noch teuer – dafür nicht immer transparent, was Engagement und Verantwortungsbewusstsein für ökologische und soziale Themen anbelangte. Corporate Social Responsibility ist demnach nicht für alle Anbieter relevant, wohl aber für Konsumenten. Zum ausführlichen Espressobohnen-Test des Prüfinstituts kommen Sie hier.

5. Fragen und Antworten zu Espressobohnen

  • Wo liegt der Unterschied zum Kaffee?

    Espresso wird länger geröstet als Kaffee. Die Bohnen sehen dadurch dunkler aus und enthalten nur einen sehr geringen Anteil Fruchtsäure. Der Mahlgrad von Espressobohnen ist sehr fein. Durch den sehr schnellen Brühvorgang unter hohem Druck entsteht eine bekömmliche Kaffeezubereitungsart.
  • Schmeckt Espresso immer sauer?

    Ohne Säure würde Espresso fad schmecken. Und: In Arabica-Espressobohnen ist mehr Säure enthalten als in Robusta Bohnen –wichtig ist, dass die geschmackliche Säure im Espresso mit dem Aromaprofil harmoniert.
  • Wie viele Bohnen benötigt man pro Tasse Espresso?

    Etwa sechs bis sieben Gramm Bohnen benötigen Sie pro Tasse Espresso zur idealen Zubereitung.

5.1. Der Koffeingehalt im entkoffeinierten Espresso

Entgegen landläufiger Meinung enthält koffeinfreier Espresso Koffein. Je nach Herkunftsland können die erlaubten Anteile schwanken. 3 bis zu mehr als 15 Gramm Koffein können Kaffeebohnen, die offiziell koffeinfrei sind, demnach pro Tasse enthalten. In koffeinhaltigem Espresso sind es zum Vergleich bis zu 60 Gramm pro Tasse.

Heute gängige Verfahren zur Entkoffeinierung der Espressobohnen sind gesundheitlich nicht ganz unbedenklich. Mitunter kommen Lösungsmittel wie Ethylacetat oder Dichlormethan zum Einsatz, bei denen ein Herausfiltern in den Bohnen nicht immer sichergestellt werden kann. Etwaige Auswirkungen dieser Mittel auf die Gesundheit sind zudem nicht vollständig bekannt.

Espressobohnen Test mit dichter Crema

Leiden Sie unter Kaffeeunverträglichkeit? Probieren Sie Espresso. Sie werden ihn aufgrund der geringeren Säure besser vertragen.

5.2. So gelingt Ihnen der perfekte Espresso

Ein Weg zum perfekten Espresso geht über den Mahlgrad der Bohnen. Frisch und fein gemahlen, die beiden „F“ für den gelungenen Espresso. Ein gleichmäßiger Mahlgrad verhindert, dass das Wasser zu schnell durchläuft und sich die Aromen nicht richtig entfalten können. Korrigieren Sie den Mahlgrad, wenn Sie merken, dass das Wasser zu schnell oder zu langsam durch die Maschine läuft. Eine hochwertige Espressomühle bricht die Espressobohnen gleichmäßig und erzeugt wenig Hitze – so verflüchtigen sich nur wenig Aromen.

Mahlen Sie nur so viel Bohnen, wie Sie für die frische Zubereitung des Espresso benötigen. Die Dosierung ist natürlich abhängig vom individuellen Geschmack. Ein Richtwert kann für den Anfang sein, für eine Tasse etwa sieben bis neun Gramm zu verwenden. Sie erkennen gute Espressobohnen im Test dann an einer optimalen Crema, die dicht und dunkel- bis karamellbraun auf dem Espresso liegt. Die Crema unterscheidet sich nach Bohnenmischung und Alter der Espressobohnen; auch die Röstung hat Einfluss darauf, wie die Crema gelingen kann.

Die Crema im Zuckertest: Möchten Sie herausfinden, ob die Crema auf Ihrem Espresso die richtige Konsistenz hat? Nehmen Sie einen kleinen Löffel voll Zucker und lassen Sie diesen in den Espresso rieseln. Sinkt er langsam ein? Glückwunsch: Diese Crema ist Ihnen gut gelungen.

5.3. Espressobohnen aufbewahren

Für Espressobohnen gilt: Lagern Sie sie lichtgeschützt an einem kühlen, dunklen und geruchsneutralen Ort. Um die Aromen bestmöglich zu schützen, füllen Sie die angebrochene Ware in einen luftdicht verschließbaren Behälter. Übrigens: Espressobohnen essen kann gesund sein, denn es soll gegen Heißhungerattacken, Müdigkeit und Mundgeruch helfen. Stibitzen Sie einfach ein paar geröstete Bohnen aus Ihrer Espressomaschine.

Das können Espressobohnen besser als bereits gemahlener Espresso:

    Vorteile
  • individuelle Mahlgrade ermöglichen optimale Aromenentfaltung
  • besonders kräftig im Geschmack und aromatisch intensiv
    Nachteile
  • Handhabung erfordert Sorgfalt, Übung und Geduld
  • Espressobohnen sind mitunter teurer als Kaffeebohnen, dafür aber auch länger und schonender geröstet

Nachfolgend eine Übersicht zu bekannten und hochwertigen Anbietern von Espressobohnen:

Zu den bekanntesten Herstellern gehören sicherlich Lavazza, illy und Segafredo. Aber auch klassische Marken für Kaffeebohnen wie Dallmayr und Eduscho bieten Espresso im Warensortiment an. Einige Espressobohnen-Marken haben sich außerdem dem fairen Handel verpflichtet, wie GEPA – The Fair Trade Company.

  • Lavazza
  • illy
  • Segafredo
  • Dallmayr
  • gepa
  • Eduscho
  • danesi
  • Mövenpick
  • Schümli
  • Melitta
  • Coffee Circle
  • Happy Coffee
  • Lucaffè
  • A. Joerges

Bildnachweise: gunstock/Shutterstock, Tropper2000/Shutterstock, Urupong Phunkoed/Shutterstock, Valentina Razumova/Shutterstock, joysugarplum/Shutterstock, monte_foto/Shutterstock, somchaij/Shutterstock (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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