Das Wichtigste in Kürze
  • Mit dem in Pfannen integrierten Thermospot erleichtert Tefal die Bestimmung der idealen Brattemperatur. Färbt sich der Punkt in der Mitte der Pfannen durchgehend rot, ist die perfekte Temperatur erreicht.
  • Keramik-Beschichtungen sehen nicht nur edel aus, sondern überzeugen vor allem durch ihre Kratzfestigkeit und Hitzebeständigkeit.
  • Pfannen ohne eine Beschichtung eignen sich hervorragend für extra krosses Anbraten. Steak oder Kotelett lässt sich besonders gut darin zubereiten.

Tefal Pfannen Test

Tefal wurde 1956 gegründet und brachte die erste teflonbeschichtete Pfanne auf den Markt. Tefal war also der erste Hersteller in Europa, der Pfannen mit Antihaftbeschichtung entwickelte. Seit über 60 Jahren werden Tefal-Pfannen inzwischen weiterentwickelt und verbessert.

Welche Pfanne nun für Sie die richtige ist, lässt sich anhand einiger Kriterien feststellen. In unserer Kaufberatung erklären wir Ihnen diese, so können Sie ganz einfach herausfinden, welche Pfanne für Ihre Bedürfnisse geeignet ist.

1. Tefal-Pfannen – gutes Braten leicht gemacht?

Was steckt hinter dem Namen Tefal?

Der Name Tefal setzt sich aus jeweils den ersten zwei Buchstaben der beiden Wörter Teflon und Aluminium zusammen.

Wenn Sie sich schon einmal mit der Anschaffung von Pfannen beschäftigt haben, haben Sie den Namen Tefal sicher schon gehört. Dieser steht für gute Qualität und Garantieleistungen. Neben Tefal positionieren sich außerdem Marken wie WMF und Silit noch sehr groß im Pfannenbereich.

krosses Braten mit einer Tefal Pfanne, 28 cm

Tefal war allerdings der Pionier, was die Herstellung von Pfannen mit einer Antihaftbeschichtung angeht. Dem Unternehmen ist es wichtig, die Nutzung seiner Pfannen jedem so simpel wie möglich zu gestalten. Aus diesem Grund hat Tefal auch den sogenannten Thermospot entwickelt, der es jedem besonders einfach macht, bei der optimalen Temperatur zu braten.

Tefal Pfanne mit rotem Punkt

Tefal-Pfannen können Sie leicht am roten Punkt, dem Thermospot erkennen.

Charakteristisch für Tefal-Pfannen ist der rote Punkt, der mittig auf der Bratfläche zu sehen ist. Dieser Punkt ist der sogenannte Thermospot. Er ist eine Temperaturanzeige und hilft, die perfekte Brattemperatur zu bestimmen.

In kaltem Zustand, beziehungsweise bis die richtige Temperatur erreicht ist, kann man deutlich das Muster des Thermospots erkennen. Wird die Bratpfanne erhitzt, so verändert sich das Muster, bis der Punkt durchgängig rot ist. Dann wissen Sie, dass die Pfanne die optimale Temperatur zum Braten hat.

2. Welche Tefal-Pfannen-Typen gibt es?

Wir haben uns im Vergleich auf das breiteste Feld der Brat- und Universalpfannen konzentriert. Es gibt aber weitaus mehr verschiedene Pfannenarten, die zu den verschiedensten Zwecken eingesetzt werden können.

Wir stellen Ihnen diese im folgenden Abschnitt alle vor, denn Tefal hat meist zu jeder Produkt-Serie auch alle verschiedenen Pfannen-Typen im Angebot. Generell gibt es Tefal-Pfannen in den Größen 20 cm, 24 cm, 28 cm und 32 cm.

Nicht alle Pfannen-Serien bieten aber all diese Größen an. In unserem Tefal-Pfannen-Vergleich von 2020 finden Sie die Alternativgrößen sowie andere Pfannenarten, die zu der jeweiligen Produktserie erhältlich sind.

2.1. Brat- und Universalpfannen von Tefal

Schonendes Braten in einer Tefal Pfanne mit Teflon-Beschichtung.

Brat- und Universalpfannen sind die Allrounder unter den Pfannen. Tefal-Pfannen dieser Kategorie sollten deshalb in keinem Haushalt fehlen. Sie haben meist aus Aluminum oder Edelstahl, haben eine runde Form und sind mit verschieden großen Durchmessern erhältlich. Die gängigsten Pfannengrößen sind 20, 24, 28 oder 32 cm.

Jamie Oliver und Tefal

Jamie Oliver ist das Werbegesicht für Tefal und hat bereits mehrere eigene Produktserien in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen auf den Markt gebracht.

Ein Großteil der Universalpfannen ist mit einer PTFE-Beschichtung versehen. Diese ist im Allgemeinen auch unter der Bezeichnung Teflon-Beschichtung bekannt. Es gibt aber auch Tefal-Bratpfannen, die mit einer Keramik-Versiegelung ausgestattet sind und natürlich gibt es auch Pfannen, die überhaupt keine Beschichtung haben. Unbeschichtete Pfannen sind besonders zum scharfen Anbraten geeignet. Meist sind sie aus Edelstahl und halten mehr Hitze aus als Pfannen mit PTFE-Beschichtung.

Da das Thema Beschichtung ein enorm großer Faktor in der Kaufentscheidung einer Pfanne ist, erklären wir Ihnen dazu im nächsten Kapitel alle Vor- und Nachteile der verschiedenen Beschichtungsarten. Zunächst stellen wir Ihnen aber die verschiedenen Pfannentypen vor.

2.2. Grillpfannen

Auch Grillpfannen sind im Tefal Pfannen Test

Wird Steak in einer Grillpfanne gebraten, dann können Sie die typischen Grillstreifen im Fleisch erkennen.

Diese Pfannenart ist häufig in viereckiger Form zu finden und hat auf der Bratfläche die typischen Rillen, ähnlich eines Grillrostes. Diese Form stellt sicher, dass das Grillfleisch, welches meist länglich ist, gut in die Pfanne passt.

Die Rillen am Boden sorgen dafür, dass der Bratensaft sich gut sammeln kann und das Fleisch trotzdem auf den Grillstreifen direkt aufliegt und scharf angebraten werden kann. So bleibt das Grillgut besonders saftig.

Durch die Riffel erhält das Fleisch beim Braten außerdem das bekannte Streifenmuster. Da das Auge ja bekanntlich mit isst, schmeckt das Steak so noch viel besser. Tefal-Grillpfannen sind vor allem hervorragende Steak-Pfannen.

3. Worauf ist bei der Beschichtung einer Pfanne zu achten?

Qualität von Tefal-Pfannen

Laut Stiftung Warentest schneiden Tefal-Pfannen mit einem Qualitätsurteil von „Gut“ ab.

Worauf müssen Sie bei welcher Art von Beschichtung Ihrer Bratpfanne von Tefal achten? Diese Frage klären wir in den nächsten Abschnitten. Wir stellen Ihnen die verschiedenen Beschichtungsarten samt ihrer Vor- und Nachteile vor. Damit Tefal-Pfannen Testsieger-Potenzial haben, sollte die Beschichtung eine besonders gute Antihaftwirkung haben.

3.1. PTFE-Beschichtung

PTFE ist die im Allgemeinen bekannte Teflonbeschichtung von Pfannen. Sie ist die wohl gängigste Beschichtungsart. Die Funktionsweise von Teflon ist ganz einfach. Es handelt sich um einen wachsartig aussehenden Stoff, der gegen nahezu alle Chemikalien beständig ist. Bei normalen Temperaturen geht er mit keinen anderen Stoffen eine Verbindung ein. Das liefert auch den praktischen Effekt, dass das Essen nicht an der Pfanne haftet und die Reinigung kinderleicht ist.

Tipp: Es wird generell nicht empfohlen, Tefal-Pfannen mit einer Teflon-Beschichtung in der Spülmaschine zu reinigen. Sollten Sie das ab und an aber zur gründlichen Reinigung machen, dann fetten sie die Antihaft-Beschichtung im Anschluss mit Speiseöl ein. So wird ein Austrocknen verhindert und die Beschichtung behält ihre Antihaftwirkung.

Im Tefal Pfannen Test sind auch Pfannen mit PTFE-Beschichtung.

PTFE und Teflon – was ist der Unterschied?

Es gibt keinen Unterschied. Teflon ist der Markenname der Firma Dupont für PTFE (polymeres Tetrafluorethylen). Die Begriffe können also Synonym verwendet werden.

Sie haben bestimmt auch schon davon gehört, dass Teflon sehr schädlich ist und man Pfannen entsorgen soll, sobald die Beschichtung anfängt sich zu lösen. Das Verschlucken von Teflonteilchen stellt aber keine gesundheitlichen Risiken dar. Die Teilchen werden einfach unverdaut wieder ausgeschieden. Sie müssen Ihre Pfanne mit Kratzern im Teflon also nicht gleich entsorgen, allerdings ist die Antihaftwirkung natürlich eingeschränkt, beziehungsweise an den Stellen fehlender Beschichtung nicht mehr gegeben.

Mit der Temperatur sollten Sie bei Teflon allerdings etwas vorsichtiger sein. Ab einer Temperatur von 230 °C leidet die Beschichtung und kann sich lösen oder verfärben. Bei einer Temperatur von 260 °C fängt das Teflon an, für den Menschen schädlich „auszugasen“.

Aber keine Sorge, im normalen Haushaltsgebrauch kommt es selten zu diesen immensen Erhitzungen. Lassen Sie die Pfanne einfach nicht zu lange ohne Inhalt auf dem Herd stehen, so kommt es auch nicht zu einer Überhitzung. Bei Induktionsherden müssen Sie etwas vorsichtiger sein, denn diese werden viel schneller heiß als andere Herdarten.

  • relativ günstig
  • sehr gute Antihaftwirkung
  • geeignet für fettreduziertes Braten
  • nicht kratzfest
  • ab Temperaturen von 260 °C gesundheitsschädlich
  • vergleichsweise „kurze“ Lebensdauer

3.2. Keramik-Beschichtung

Tefal Keramikpfanne mit weißer Versiegelung

Keramik-Beschichtungen sind besonders kratzfest und hitzebeständig.

Pfannen mit einer Keramik-Versiegelung halten im Gegensatz zu Teflonpfannen mehr Hitze aus und es entstehen auch keine gesundheitsschädlichen Gase.

Ein weiterer Unterschied zu einer PFTE-Beschichtung ist, dass die Keramik-Versiegelung besonders kratzfest ist. Allerdings ist es möglich, dass die Versiegelung bei heftigen Stößen wie Herunterfallen abplatzen kann. Sie sollten für eine möglichst lange Lebensdauer Ihrer Pfanne übrigens grundsätzlich kein Metallbesteck darin verwenden.

In Tefal-Pfannen aus Keramik können Sie mit nur sehr wenig Öl oder Fett braten und gehen trotzdem sicher, dass nichts anhaftet. Die Keramikschicht macht sich den bekannten Lotuseffekt zunutze. Das bedeutet, dass Flüssigkeiten und Stoffe einfach von der Oberfläche abperlen. So ist auch mit wenig Öl sichergestellt, dass die Lebensmittel nicht in der Pfanne anhaften.

Tipp: Verwenden sie kein natives kaltgepresstes Olivenöl in der Pfanne. Bei hohen Temperaturen greift es die Keramikbeschichtung an und kann die Antihaftwirkung deutlich reduzieren. Besser werden Fette und Öle mit hohem Rauchpunkt verwendet. Zum Beispiel raffiniertes Sonnenblumen- oder Rapsöl.

Leichte Verfärbungen sind vor allem bei weißen Keramikpfannen leider im Laufe des Gebrauches ganz normal, verringern aber nicht die Brateigenschaften der Pfanne.

  • sehr hitzebeständig
  • kratz- und abriebfest
  • geruchs- und geschmacksneutral
  • kann nach häufigem Gebrauch verfärben
  • meist teurer als Teflonpfannen
  • nicht stoßfest

3.3. Emaille-Beschichtung

Tefal Pfanne mit einer Emaille-Beschichtung

In einer Emaillepfanne können Sie Lebensmittel sehr scharf anbraten.

Die Oberfläche von Pfannen mit einer Emaille-Beschichtung ist sehr kratzfest und auch sehr hitzebeständig. Die Antihaftwirkung ist bei dieser Beschichtung etwas schlechter ausgeprägt als bei der PTFE- oder Keramik-Versiegelung. Zum Braten müssen Sie also etwas mehr Öl oder Fett benutzen.

Die Emaille-Versiegelung ist empfindlich, was Temperaturunterschiede angeht. Wenn Sie eine heiße Pfanne also mit kaltem Wasser abschrecken, kann es sein, dass die Beschichtung aufplatzt. Besser ist es, die Pfanne erst abkühlen zu lassen und dann zu reinigen. Oder Sie geben etwas warmes Wasser zum Einweichen hinein.

Emaillepfannen sind dafür aber sehr vielseitig einsetzbar. Sie können damit sehr scharf anbraten, aber auch sanft schmoren.

  • sehr hitzebeständig
  • sehr kratzfest
  • geruchs- und geschmacksneutral
  • geringere Antihaftwirkung
  • empfindlich gegenüber Temperaturschocks
  • nicht stoßfest

3.4. Pfannen ohne Beschichtung

Die Edelstahlpfanne von Tefal ist auch ein gängiges Produkt in Tefal Pfannen Tests.

An einer Edelstahlpfanne kann so schnell nichts kaputtgehen, sie ist eine der robustesten Pfannen.

Natürlich gibt es auch Pfannen ohne jegliche Antihaft-Beschichtung. „Warum?“ fragen Sie sich jetzt bestimmt. Besonders für das scharfe Anbraten bei hohen Temperaturen sind Pfannen ohne Beschichtung gefragt. Die wohl am häufigsten in Haushalten vorzufindende unbeschichtete Pfanne ist die Edelstahlpfanne.

Unbeschichtete Edelstahlpfannen sind absolut unempfindlich. Sie können ohne Probleme stark erhitzt werden. Allerdings ist Edelstahl kein guter Wärmeleiter und das Aufheizen dauert etwas länger. Ist die Pfanne aber heiß, speichert sie die Wärme sehr gut. Weil das Material so unempfindlich ist, können Sie eine Edelstahlpfanne auch bedenkenlos in die Spülmaschine stellen.

Tipp: Beim Kochen in Edelstahlpfannen können Lebensmittel leicht reißen und ankleben. Erhitzen Sie die Pfanne also erst komplett ohne Öl. Wann die Pfanne heiß genug ist, um das Öl hineingeben zu können, lässt sich mit dem Wassertest herausfinden. Schütten Sie einfach ein paar Wassertropfen in die Pfanne. „Tanzen“ diese umher, ist die Pfanne heiß genug und Sie können das Öl hineingeben.

Vorsicht ist allerdings geboten, wenn Sie allergisch auf Nickel reagieren. Dann sollten Sie besser keine Edelstahlpfanne benutzen, da in den meisten Nickel enthalten ist.

  • spülmaschinengeeignet
  • guter Wärmespeicher
  • extrem hitzebeständig
  • sehr widerstandsfähig und kratzfest
  • keine Antihaftwirkung
  • langsames Aufheizen
  • nicht geeignet für Nickelallergiker

Weitere unbeschichtete Pfannen sind Eisen-, Gusseisen- und Kupferpfannen.

4. Kaufberatung für Tefal-Pfannen: Welche Kriterien sollten beachtet werden?

Wie finden Sie jetzt aber unter dem großen Angebot an Pfannen eine passende und günstige Tefal-Bratpfanne für sich? Wir geben Ihnen ein paar Merkmale an die Hand, mit der Sie leicht herausfinden, welche Tefal-Pfanne Sie kaufen sollten.

Merkmal Empfehlung
Herdart
  • Induktionsherd: Achten Sie darauf, dass die Tefal-Pfanne induktionsgeeignet ist.
  • Allen anderen Herdarten: Es gibt es keine Besonderheiten zu beachten.
Größe
  • 4-Personen-Haushalt: Es eignen sich Tefal-Pfannen mit einem Durchmesser von 28 oder 32 cm.
  • 2-Personen-Haushalt: Es eignen sich Tefal-Pfannen mit einem Durchmesser von 20 oder 24 cm.
Zubereitung
  • Kochen mit wenig Fett: Wählen Sie eine beschichtete Pfanne. Ob Keramik oder Teflon bleibt Ihnen frei überlassen.
  • Sehr scharfes Anbraten: Wählen Sie eine unbeschichtete Pfanne. Wollen Sie nicht auf die Antihaftwirkung verzichten, dann empfiehlt sich eine Keramikpfanne.
Reinigung
  • Beschichtete Pfannen: Leichte Reinigung mit einem Küchentuch oder weichen Schwamm. Benutzen Sie keine kratzigen Schwämme, sonst beschädigen Sie die Beschichtung. Sie sollten diese Pfannen gar nicht oder nicht zu häufig in die Spülmaschine stellen.
  • Unbeschichtete Pfannen: Sie können die Pfanne auch mit der rauen Seite eines Schwammes reinigen. Edelstahlpfannen können sogar in die Spülmaschine gestellt werden.
Backofenfest
  • Die meisten Tefal-Pfannen können Sie in den Backofen stellen. Beachten Sie hier die Maximaltemperaturen, die der Hersteller empfiehlt, oder entnehmen Sie diese unserer Vergleichstabelle oben.

Falls Sie eine Pfanne benötigen, die für Induktion geeignet ist, und Sie in unserer Auswahl kein passendes Modell finden können, dann suchen Sie einfach in unserem Induktionspfannen-Test nach einer Alternative.

5. Die wichtigsten Fragen zu Tefal-Pfannen

Laut gängiger Tefal Pfannen Tests lassen sich beschichtete Tefal Pfannen einfach mit einem Küchentuch reinigen.

Wenn es um die Anschaffung der richtigen Pfanne geht, oder auch im Gebrauch, stellen sich oft noch einige Fragen. Wir haben die häufigsten Fragen für Sie herausgesucht und beantworten diese.

  • Welche Tefal-Pfanne ist die beste?

    Die beste Tefal-Pfanne gibt es so nicht. Das hängt ganz von Ihren Wünsche ab, was Sie mit der Pfanne gerne zubereiten wollen. Für eine schonende Zubereitung von Eierspeisen, Geflügel, Fisch und Gemüse eigenen sich die PTFE-beschichteten Pfannen. Für scharfes Anbraten von Steak oder Bratkartoffeln eignen sich keramikbeschichtete Pfannen. Scharf anbraten kann man natürlich auch mit einer unbeschichteten Pfanne, aber hier bleibt gerne mal etwas am Pfannenboden kleben, wenn man nicht genug Öl verwendet.

    Gehen Sie am besten unsere Checkliste in Kapitel vier durch. Danach wissen Sie, welche Pfanne die richtige für Ihre Anforderungen ist oder schauen Sie sich die Pfannenmodelle in unserer Vergleichstabelle an. Suchen Sie sich ein passendes Modell aus und machen Sie selbst einen Tefal-Pfannen-Test.

  • Wie entsorge ich eine alte Tefal-Pfanne?

    Leider dürfen Sie Ihre alten Tefal-Pfannen nicht im normalen Hausmüll entsorgen. Aufgrund der Beschichtungen müssen die Pfannen in eine Wertstofftonne geworfen werden. Haben Sie davon keine in Ihrer Reichweite, müssen Sie zum nächsten Wertstoffhof fahren und Ihre Tefal-Pfanne dort abgeben.

    Edelstahlpfannen können Sie ebenfalls am Wertstoffhof entsorgen oder Sie geben sie bei einem Schrotthändler ab. Falls Sie auch einen Glasdeckel zu entsorgen haben, beachten Sie, dass dieser nicht in einen normalen Glascontainer geworfen werden darf. Da die Pfannendeckel aus hitzebeständigem Glas bestehen, müssen auch diese in einer Wertstofftonne oder auf dem Wertstoffhof entsorgt werden.

  • Gibt es auch Tefal-Pfannen mit abnehmbarem Griff?

    Ja die gibt es. Tefal bietet Pfannen-Sets an, die aus drei bis vier Bratpfannen bestehen, an denen kein Griff zu finden ist. Es wird ein extra Griff mitgeliefert, der meist über einen Steckmechanismus an jeder einzelnen Pfanne befestigt werden kann. Ein solches Tefal-Pfannen-Set ist zum Beispiel das Ingenio Talent.
  • Kann eine zerkratzte Antihaft-Pfanne mit einer neuen Beschichtung versehen werden?

    Nein, das geht leider nicht. Die Antihaft-Beschichtung wird während des Herstellungsprozesses auf die Tefal-Pfannen aufgetragen. Ist die Schicht einmal kaputt, kann diese leider nicht mehr repariert werden.
  • Gibt es Tefal-Pfannen auch im Set zu kaufen?

    Ja, Tefal-Pfannen-Sets gibt es. Sie können Pfannen verschiedener Größen in einem Paket kaufen. Zum Beispiel gibt es Tefal-Pfannen mit einem Durchmesser von 20 cm, 24 cm und 28 cm in einem Set. Es gibt auch Sets in denen Tefal-Pfannen mit Deckel oder aber Pfannen und Töpfe in einem Set verkauft werden. Ein beliebtes Topf-Pfannen-Paket ist das Tefal-Gourmet-Series-Set.
    Ein Highlight von Tefal sind übrigens die Pfannensets von Jamie Oliver, die dieser mit Tefal zusammen entwickelt hat.
  • Gibt es auch Schmorpfannen von Tefal?

    Das besondere Merkmal der Schmorpfannen ist ihr hoher Rand. Dieser eignet sich besonders, um eine große Menge Gemüse zuzubereiten. Schmorpfannen von Tefal werden meist im Set mit einem Tefal-Pfannendeckel verkauft.Durch den hohen Rand können Sie, ohne Gefahr zu laufen, die Hälfte des Pfanneninhaltes auf dem Herd zu verteilen, in Schmorpfannen umrühren. Aber auch Fleisch können Sie gut darin anbraten und auf Basis des Bratensaftes gleich eine leckere Soße in der Pfanne zaubern.

  • Gibt es auch Crêpespfannen von Tefal?

    Besonders auffällig ist der niedrige Rand bei diesen Pfannen. Sie sind häufig auch wesentlich leichter als alle anderen Pfannenarten, weil sie eben kaum einen Rand und außerdem einen dünneren Boden haben.

    Das geringere Gewicht der Tefal-Crêpespfannen macht sich vor allem in der Handhabung der Pfanne bemerkbar. Sie kann leicht gehoben werden und für die Profis wird so der Wurf, um den Crêpe zu wenden, erleichtert. Aber auch für alle, die den dünnen Pfannkuchen nicht durch die Luft fliegen lassen, vereinfacht diese besondere Form das Wenden.

    Aufgrund des extrem niedrigen Randes kommen Sie mit Ihren Küchenhelfern leichter unter den Crêpe und dieser reißt beim Drehen nicht so leicht ein.

  • Gibt es auch Wokpfannen von Tefal?

    Die Form der Wokpfanne ist sehr bauchig und fast schon kugelartig. Sie hat einen sehr hohen Rand und der Pfannenboden hat einen wesentlich kleineren Durchmesser als der obere Rand.

    Durch die Höhe sammelt sich die Hitze sehr gut im Wok, wobei die Seiten nicht so heiß werden wie der Bereich am Pfannenboden. Das heißt, Sie können je nach Zutat variieren, wo Sie diese positionieren. Wird Fleisch meist direkt auf dem Wokboden angebraten, so können Sie das Gemüse darüber schichten, dass es weniger Hitze abbekommt.

    Es empfiehlt sich, die Zutaten vor dem Kochen in einer Wokpfanne allesamt kleinzuschneiden, da es keine große Bratfläche gibt und Sie so das Schichten entsprechend der unterschiedlichen Wärmeanforderung pro Zutat optimal gestalten können.

  • Welche Garantieleistungen bietet Tefal?

    Auf Ihre Tefal-Bratpfannen haben Sie in der Regel zwei Jahre Garantie, was Material und Herstellungsfehler angeht. Diese startet mit dem Kaufdatum des Produkts.

    Bei Pfannen mit einer Antihaftbeschichtung, haben sie auf die Beschichtung ebenfalls zwei Jahre Garantie. Diese bezieht sich auf Blasenbildung oder das Abblättern der Beschichtung. Beachten Sie aber, dass die Garantie nicht gültig ist, wenn Beschädigungen durch unsachgemäßen Gebrauch oder das Anhaften von Lebensmitteln in der Pfanne verursacht werden.

    Die folgenden Schäden deckt die Tefal-Garantie nicht ab:

    • Überhitzung
    • Flecken, Verfärbungen und Kratzer
    • Dellen oder Ähnliches
    • Schäden durch Temperaturschocks
    • Staub oder Insekten im Produkt

    Außerdem greift die Tefal-Garantie nicht bei einer gewerblichen Nutzung der Pfannen. Auch austauschbare Verschleißteile oder Glas- und Porzellanbestandteile der Pfannen sind von der Garantieleistung ausgeschlossen.