- Wassertests unterscheiden sich bei Methode, Genauigkeit und Umfang und reichen vom einfachen Schnelltest bis zur Laboranalyse.
- Welche Werte untersucht werden, hängt vom Anlass ab, etwa von alten Leitungen, Brunnenwasser oder möglichen mikrobiologischen Belastungen.
- Kosten und Bearbeitungszeit variieren je nach Testart, Zahl der Messwerte und Umfang der jeweils enthaltenen Laborleistungen.

Wassertest ist nicht gleich Wassertest: Während einfache Schnelltests nur einzelne Werte erfassen, bieten Laboranalysen je nach Umfang deutlich genauere und umfassendere Ergebnisse. Umso wichtiger ist es, vor dem Kauf zu klären, welche Belastungen Sie überhaupt prüfen möchten und welche Methode dafür geeignet ist.
Diese Kaufberatung unterstützt Sie dabei, verschiedene Testarten und Leistungen sinnvoll einzuordnen. So erkennen Sie, welche Messwerte relevant sind, wie die Untersuchung abläuft und welches Angebot zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
1. Wie funktioniert ein Wassertest?
Ein Wassertest untersucht Wasser auf ausgewählte chemische, physikalische oder mikrobiologische Werte. Abhängig vom Test erhalten Sie entweder eine schnelle Einschätzung oder einen ausführlichen Laborbericht mit konkreten Messergebnissen. Ein Wassertest für Trinkwasser erfasst jedoch nur die Stoffe und Eigenschaften, die im jeweiligen Untersuchungsumfang enthalten sind.
Welcher Test geeignet ist, hängt deshalb vom Anlass ab. Möchten Sie beispielsweise lediglich die Wasserhärte bestimmen, reicht häufig ein einfacher Selbsttest aus. Bei einem Verdacht auf Schwermetalle oder Bakterien bietet eine professionelle Laboranalyse eine höhere Aussagekraft.
1.1. Welche Arten von Wassertests gibt es?
Wassertests lassen sich grundsätzlich in Schnelltests zur eigenständigen Auswertung und Tests mit anschließender Laboranalyse einteilen. Die Varianten unterscheiden sich vor allem hinsichtlich Genauigkeit, Untersuchungsumfang, Dauer und Kosten.
| Testart | Geeignet für | Aussagekraft |
|---|---|---|
| Teststreifen | Schnelle Kontrolle einzelner Werte wie Wasserhärte oder pH-Wert | Liefert meist einen ungefähren Messbereich |
| Testlösung | Gezielte Untersuchung einzelner Stoffe | Ergebnis häufig anhand einer Farbskala |
| Digitales Messgerät | Messung von pH-Wert, Leitfähigkeit oder gelösten Stoffen | Abhängig von Qualität und Kalibrierung des Geräts |
| Labortest | Untersuchung chemischer oder mikrobiologischer Belastungen | Konkrete Messwerte und ausführlicher Prüfbericht |
Ein einfacher Wassertest für zu Hause eignet sich vor allem zur schnellen Orientierung. Er untersucht jedoch in der Regel nur einzelne Werte und kann eine umfassende Laboranalyse nicht ersetzen.
Ein Wassertest-Kit für eine Laboruntersuchung enthält normalerweise geeignete Probengefäße, eine Anleitung sowie die notwendigen Unterlagen für die Rücksendung. Bei einem Online-Wassertest bestellen Sie das Set im Internet, entnehmen die Probe selbst und erhalten den Analysebericht anschließend häufig digital auf das Smartphone oder können diesen mit Ihrem Laptop bzw. PC abrufen.

Labore suchen in Ihrer Wasserprobe nach verschiedenen Substanzen wie Metallen oder Bakterien.
Achten Sie bei der Auswahl darauf, welche Stoffe tatsächlich untersucht werden. Ein Test zur Bestimmung der Wasserhärte weist beispielsweise weder Blei noch Bakterien nach. Ein Wassertest für Leitungswasser sollte daher immer zu Ihrem konkreten Verdacht und zur jeweiligen Wohnsituation passen.
» Mehr Informationen1.2. Sind Wassertest-Sets für den Heimgebrauch genau?
Wassertest-Sets für den Heimgebrauch können zuverlässige Ergebnisse liefern. Entscheidend ist jedoch, ob Sie das Ergebnis selbst ablesen oder die entnommene Probe in einem Labor untersuchen lassen.
Teststreifen, Testlösungen und digitale Messgeräte bieten meist eine schnelle Orientierung. Die Genauigkeit kann allerdings durch Ablesefehler, ungeeignete Lagerung, eine ungenaue Farbskala oder eine fehlende Kalibrierung beeinflusst werden. Außerdem erfassen solche Tests häufig nur einen einzelnen Wert oder einen groben Messbereich.
Bei einem Labortest wird die Probe mit professionellen Analyseverfahren untersucht. Dadurch lassen sich konkrete Konzentrationen bestimmen und mit entsprechenden Richt- oder Grenzwerten vergleichen. Labortests eignen sich daher besonders, wenn Sie einen konkreten Verdacht auf Schwermetalle, Bakterien oder andere Belastungen überprüfen möchten.
» Mehr Informationen1.3. Wie benutzen Sie einen Wassertest richtig?
Lesen Sie die beiliegende Anleitung vollständig und halten Sie die vorgegebenen Schritte genau ein. Bereits Fehler bei der Entnahme können das Ergebnis beeinflussen und die Aussagekraft des Tests einschränken.
Gehen Sie bei einem Test mit Laboranalyse in der Regel folgendermaßen vor:
- Wählen Sie die in der Anleitung genannte Entnahmestelle.
- Lassen Sie das Wasser nur dann vorlaufen, wenn dies ausdrücklich vorgegeben ist.
- Berühren Sie die Innenseite des Probengefäßes und des Deckels nicht.
- Füllen Sie die Wasserprobe bis zur angegebenen Markierung ein.
- Verschließen und beschriften Sie das Gefäß sofort.
- Füllen Sie den Begleitschein vollständig aus.
- Verpacken und versenden Sie die Probe entsprechend den Vorgaben.
» Mehr InformationenAchtung: Bei Teststreifen oder Testlösungen müssen Sie zusätzlich die angegebene Einwirkzeit beachten. Lesen Sie das Ergebnis nicht zu früh oder zu spät ab, da sich die Verfärbung nach Ablauf des vorgesehenen Zeitfensters verändern kann.
1.4. Wie lange dauert ein Wassertest?
Die Dauer eines Wassertests hängt von der gewählten Methode und dem Untersuchungsumfang ab. Teststreifen, Testlösungen und digitale Messgeräte liefern das Ergebnis meist innerhalb weniger Minuten.
Bei einer Laboruntersuchung müssen Sie mehr Zeit einplanen. Neben der eigentlichen Analyse kommen die Lieferung des Wassertest-Sets, der Rückversand der Probe und die Erstellung des Prüfberichts hinzu. Nach Eingang im Labor dauert die Untersuchung häufig etwa sieben bis 14 Werktage.
» Mehr InformationenTipp: Prüfen Sie vor dem Kauf, ab welchem Zeitpunkt die angegebene Bearbeitungszeit gilt. Viele Anbieter rechnen erst ab dem Eingang der Probe im Labor. Bei umfangreichen Analysen oder einer hohen Laborauslastung kann sich die Auswertung zusätzlich verzögern.
2. Wann ist ein Wassertest sinnvoll?
Ein Wassertest ist sinnvoll, wenn Sie die Wasserqualität an Ihrer eigenen Entnahmestelle überprüfen möchten. Besonders empfehlenswert ist eine Untersuchung bei alten oder unbekannten Leitungen, auffälligem Geruch oder Geschmack, einem privaten Brunnen sowie bei der Zubereitung von Babynahrung. Welcher Test geeignet ist, hängt vom jeweiligen Anlass ab.

Für die Probenentnahme benötigen Sie keine besonderen Vorkenntnisse. Allerdings kann eine falsch durchgeführte Entnahme zu Fehlern in der Analyse führen.
In älteren Gebäuden können Rohrleitungen und Armaturen Stoffe wie Blei, Kupfer oder Nickel an das Wasser abgeben. Ein Wassertest für Leitungswasser hilft Ihnen dabei, mögliche Belastungen zu erkennen. Bei einem konkreten Verdacht ist ein spezialisierter Schwermetalltest häufig ausreichend. Möchten Sie mehrere chemische und mikrobiologische Werte prüfen, bietet sich eine umfassendere Analyse an.
Auch Veränderungen des Wassers können Anlass für einen Test sein. Dazu gehören beispielsweise:
- ein ungewöhnlicher Geruch oder Geschmack,
- eine sichtbare Trübung oder Verfärbung,
- Ablagerungen an Armaturen und Haushaltsgeräten,
- längere Standzeiten nach einem Urlaub oder Leerstand,
- Arbeiten an Leitungen oder der Hausinstallation.
Für Haushalte mit Babys oder Kleinkindern kann ein Wassertest des Trinkwassers zusätzliche Sicherheit schaffen. Wichtig ist dabei, dass der gewählte Test die für den Anwendungsfall relevanten Stoffe tatsächlich untersucht. Ein einfacher Test der Wasserhärte erlaubt beispielsweise keine Aussage über Schwermetalle, Nitrat oder Bakterien.
Achtung: Nutzen Sie einen eigenen Brunnen zur Trinkwasserversorgung, gelten besondere Untersuchungspflichten. Bestimmte mikrobiologische Parameter müssen bei einer Eigenwasserversorgungsanlage mindestens einmal jährlich untersucht werden. Für weitere Parameter legt das Gesundheitsamt die Untersuchungsintervalle fest.
3. Welche Werte sind bei einem Wassertest wichtig?
Welche Werte wichtig sind, hängt vom Anlass der Untersuchung ab. Bei älteren Leitungen stehen vor allem Schwermetalle im Fokus, während bei Brunnenwasser zusätzlich Nitrat und mikrobiologische Belastungen relevant sind. Ein umfassender Test sollte deshalb mehrere chemische, physikalische und mikrobiologische Parameter abdecken.
| Untersuchungswert | Warum ist er wichtig? | Besonders relevant bei |
|---|---|---|
| Blei | Kann über alte Leitungen oder Bauteile in das Wasser gelangen | Älteren Gebäuden und unbekanntem Leitungsmaterial |
| Kupfer und Nickel | Können durch Leitungen, Armaturen oder längere Standzeiten freigesetzt werden | Neuen Installationen, Stagnationswasser und metallischem Geschmack |
| Eisen | Kann Verfärbungen, Ablagerungen und einen auffälligen Geschmack verursachen | Hausbrunnen und älteren Rohrsystemen |
| Nitrat | Kann insbesondere bei Brunnenwasser durch landwirtschaftliche Einflüsse erhöht sein | Privaten Brunnen und der Zubereitung von Babynahrung |
| Keime und E. coli | Können auf eine mikrobiologische Verunreinigung hinweisen | Brunnenwasser, Leerstand oder auffälligem Geruch und Geschmack |
| Legionellen | Können sich vor allem in warmem, länger stehendem Wasser vermehren und beim Einatmen von Wassertröpfchen Atemwegserkrankungen verursachen | Warmwasseranlagen, längeren Stillstandszeiten und selten genutzten Duschen |
| pH-Wert | Beeinflusst unter anderem den Geschmack und die Wirkung des Wassers auf Leitungen | Brunnenwasser und technischen Fragestellungen |
| Kalzium und Magnesium | Bestimmen maßgeblich die Wasserhärte | Kalkablagerungen in Geräten und an Armaturen |
Hinweis: Ein Schwermetall-Wassertest untersucht meist Blei, Kupfer, Nickel, Eisen und teilweise weitere Metalle. Er eignet sich, wenn Sie vor allem den Einfluss der Hausinstallation überprüfen möchten. Bei einem Verdacht auf Keime reicht ein solcher Test jedoch nicht aus. Dafür benötigen Sie eine mikrobiologische Untersuchung.
4. Ist ein Wassertest teuer?
Ein Wassertest muss nicht teuer sein. Entscheidend ist jedoch nicht allein der Preis, sondern welche Messwerte untersucht werden und welche Leistungen im Angebot enthalten sind.
Ein günstiger Wassertest für zu Hause kann bereits ausreichen, wenn Sie nur bestimmte Werte kontrollieren möchten. Bei einem konkreten Verdacht auf Schwermetalle, Keime oder andere Verunreinigungen sollte der Test jedoch genau die hierfür relevanten Untersuchungen enthalten.

Die Kosten des Tests hängen besonders von der Anzahl der untersuchten Substanzen ab.
4.1. Welche Faktoren beeinflussen den Preis eines Wassertests?
Der Preis hängt vor allem vom Umfang der Wasseranalyse ab. Ein Test mit wenigen ausgewählten Messwerten ist meist günstiger als eine umfassende Untersuchung chemischer, physikalischer und mikrobiologischer Eigenschaften.
Um Ihren persönlichen Testsieger unter den Wassertests zu finden, sollten Sie insbesondere auf folgende Faktoren achten:
- Anzahl der Messwerte: In unserer Vergleichstabelle untersuchen die Standard-Tests je nach Angebot etwa 17 bis 32 Werte oder kombinieren mehrere Untersuchungsbereiche.
- Art der Untersuchung: Tests auf Metalle, Mineralstoffe, Verschmutzungsgrad und Wasserhärte können unterschiedlich aufwendig sein.
- Laborqualität: Achten Sie darauf, dass die Untersuchung in einem akkreditierten Labor nach DIN EN ISO/IEC 17025 erfolgt.
- Enthaltene Leistungen: Prüfen Sie, ob Probengefäße, Anleitung, Laboranalyse und Rücksendematerial bereits im Preis enthalten sind.
- Bearbeitungszeit: Die in unserer Vergleichstabelle genannten Auswertungszeiten reichen ungefähr von sieben bis 14 Werktagen.
- Ergebnisbericht: Ein verständlich aufbereiteter Bericht erleichtert Ihnen die Einordnung der gemessenen Werte.
» Mehr InformationenTipp: Ein Wassertest-Kit mit vielen Messwerten ist nicht automatisch die beste Wahl. Enthält ein günstigerer Test bereits alle für Ihren Anwendungsfall wichtigen Untersuchungen, kann dieser das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
4.2. Wie viel kostet ein Wassertest im Labor?
Labor-Wassertests bewegen sich in der Regel in einem Preisrahmen zwischen etwa 40 und 100 Euro. Die Preisunterschiede ergeben sich unter anderem aus der Anzahl der Messwerte und dem jeweiligen Untersuchungsumfang. Ein höherer Preis kann gerechtfertigt sein, wenn dadurch zusätzliche für Sie relevante Stoffe oder mehrere Untersuchungsbereiche abgedeckt werden.

Wasserteststreifen sind ebenfalls praktisch, aber nicht so genau wie Tests, die Sie in ein Labor schicken.
5. FAQ: Häufige Fragen beim Wassertest-Vergleich
Abschließend finden Sie hier kurze Antworten auf weitere häufige Fragen rund um Wassertests. Sie ergänzen die bereits behandelten Themen um zusätzliche praktische Hinweise.
5.1. Kann man sein Leitungswasser selbst testen?
Ja, Sie können Leitungswasser mit Teststreifen, Testlösungen oder digitalen Messgeräten selbst untersuchen. Solche Tests eignen sich vor allem für einzelne Werte wie Wasserhärte oder pH-Wert. Möchten Sie Schwermetalle, Bakterien oder mehrere Stoffe zuverlässig prüfen, sollten Sie eine Probe entnehmen und in einem Labor untersuchen lassen.
» Mehr Informationen5.2. Welcher Wassertest ist der Beste?
Der beste Wassertest hängt von Ihrem Untersuchungsgrund ab. Für die Wasserhärte genügt meist ein einfacher Selbsttest. Bei einem Verdacht auf Schwermetalle oder Keime ist eine gezielte Laboruntersuchung sinnvoll.
Besteht kein konkreter Verdacht, kann eine umfassende Analyse mehrere relevante Werte abdecken. Entscheidend sind die enthaltenen Messwerte, die Laborqualität und ein verständlicher Ergebnisbericht.
» Mehr Informationen5.3. Wie lange hält ein Wassertest?
Ungeöffnete Selbsttests sind in der Regel bis zum angegebenen Verfallsdatum verwendbar, sofern sie richtig gelagert werden. Nach dem Öffnen sollten Sie Teststreifen und Testlösungen entsprechend der Anleitung zeitnah einsetzen.
Das Ergebnis einer Untersuchung ist dagegen nur eine Momentaufnahme. Veränderungen an Leitungen, Armaturen oder der Wasserversorgung können eine erneute Prüfung erforderlich machen.
» Mehr Informationen5.4. Wie oft sollte man einen Wassertest machen?
Ein pauschaler Testabstand lässt sich nicht festlegen. Bei unauffälligem Leitungswasser und einer bekannten, intakten Hausinstallation ist eine regelmäßige Untersuchung meist nicht erforderlich.
Wiederholen Sie den Test bei Veränderungen, nach Sanierungsarbeiten oder nach einer festgestellten Belastung. Privat genutztes Brunnenwasser sollte dagegen regelmäßig entsprechend der Nutzung und den geltenden Vorgaben kontrolliert werden.
» Mehr Informationen






























Also ist Kalzium gut beim Wassertest?
LG
Emma Jäger
Hallo Frau Jäger,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Vergleich von Wassertests.
Kalzium gehört zu den Mineralstoffen, die für den Körper wichtig sind. Da wir Kalzium nicht selbst produzieren, nehmen wir es durch unsere Nahrung und das Wasser auf. Wenn Ihr Wassertest einen Anteil an Kalzium anzeigt, ist das also nichts Schlimmes. Wie bei vielen anderen Dingen ist aber auch hier ein gewisses Maß entscheidend. Zu viel Kalzium kann zu Bauchschmerzen oder Übelkeit führen. Achten Sie deshalb auf die Ergebnisse Ihres Tests und die Angaben des Labors.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen.
Beste Grüße
Ihr Vergleich.org-Team
Hallo,
kann ich auch mein Brunnenwasser testen lassen?
Grüße Tiemo
Hallo Tiemo,
vielen Dank für Ihren Kommentar und dem Interesse an unserem Wassertest-Vergleich.
Einige Hersteller bieten spezielle Entnahme-Sets an, um Brunnenwasser zu testen. In der Produkttabelle über unserer Kaufberatung finden Sie eine solche Brunnenwasseranalyse unter „weitere Angebote“.
Sollte keine dedizierte Brunnenwasseranalyse verfügbar sein, empfehlen wir sowie einschlägige Online-Tests von Wassertests folgendes: Lassen Sie einen Wassertest durchführen, der auch Bakterien fäkalen Ursprungs überprüft. Diese können über das Grundwasser in Ihren Brunnen gelangen.
Ihr Vergleich.org-Team