Das Wichtigste in Kürze
  • Das beste Kokosmehl wird in wiederverschließbare Beutel abgefüllt. Diese können Sie nach der Nutzung wieder luftdicht verschließen und das Mehl gut aufheben.

1. Was ist laut gängiger Tests von Kokosmehl das Besondere an diesem Mehl?

Das aus dem Fleisch der Kokosnuss gewonnene Mehl gilt als sehr kohlenhydratarm und eiweißreich. Das Besondere neben dem geringen Kohlenhydrat- und dem hohen Eiweißgehalt ist der Ballaststoffreichtum des Mehls, der im Durchschnitt bei circa 35 % liegt. Das bedeutet, das Mehl kann Wasser sehr gut binden und es hat ein hohes Quellvermögen. In Bezug auf das Backen zum Beispiel bedeutet das, dass Sie 20 – 25 % weniger der angegebenen Mehlmenge verwenden müssen.

Zudem ist Kokosmehl glutenfrei und eignet sich daher besonders gut für Sie, wenn Sie an einer Glutenunverträglichkeit leiden.

Laut gängigen Kokosmehl-Tests im Internet wird Kokosnussmehl in zwei Typen unterschieden: das teilentölte und das entölte Kokosmehl. Diese Unterscheidung ist auf den Herstellungsprozess des Mehls zurückzuführen. Dazu wird das Fruchtfleisch der Kokosnuss getrocknet und durch Pressen entölt. Je nachdem, wie intensiv das getrocknete Kokosnuss-Fruchtfleisch gepresst wird, wird zwischen Teilentölung und Entölung differenziert. Nach diesem Schritt wird das (teil-)entölte Fruchtfleisch zu Mehl vermahlen. In der Regel wird der Kokosölgehalt durch Teilentölung auf 18 % und bei einer vollständigen Entölung auf einen noch geringeren Anteil reduziert.

2. Wie viele Kohlehydrate hat Kokosmehl?

Der Kohlenhydratgehalt von Kokosmehl liegt in der Regel zwischen 10 und 25 g pro 100 g Mehl. Im Vergleich dazu liegt der Kohlenhydratanteil bei Weizenmehl bei 76 g. In der Tabelle unseres Kokosmehl-Vergleichs haben wir den Kohlenhytratgehalt sowie alle weiteren Nährwerte für jedes Produkt übersichtlich für Sie aufgelistet.

Möchten Sie sich kohlenhydratarm ernähren und ein Ersatzprodukt für Getreidemehl suchen, dann empfehlen wir Ihnen Kokosmehl zu kaufen.

3. Wie wird Kokosmehl verwendet?

Kokosmehl gehört wie auch das Mandel-, Chia-, Leinsamen- oder Sojamehl der Rubrik der Low-Carb-Mehle an. Es kann als Ersatz für jegliches Mehl verwendet werden und im Prinzip für alles genutzt werden, wofür Sie ansonsten zum Beispiel Getreidemehl verwenden würden.

Allerdings schmeckt Kokosmehl, bedingt durch die Frucht aus der es hergestellt wird, leicht süßlich. Für Pfannkuchen oder Kuchen empfehlen wir Ihnen die Verwendung von Kokosmehl, da der Eigengeschmack besonders bei diesen Speisen als sehr angenehm empfunden wird. Durch den süßen Geschmack des Kokosmehls reicht häufig die Zugabe von weniger Zucker, was die von Ihnen aus Kokosmehl hergestellten Gerichte wiederum gesünder macht.

Kokosmehl-Test