Das Wichtigste in Kürze
  • Eine japanische Säge ist ein Feinwerkzeug zum Bearbeiten von allen Holzarten und ist besonders gut für Harthölzer (Eiche, Bambus) geeignet. Achtung: Durch die besondere Zug-Technik ist die Japan-Säge nicht unbedingt für Anfänger geeignet.
  • Die Japansäge schneidet auf Zug, wodurch gerade und präzise Schnitte möglich sind. Im Gegensatz zur europäischen Feinsäge, wie dem Fuchsschwanz oder der Laubsäge, haben Japansägen einen Griff aus Holz oder Bast sowie ein wesentlich dünneres Sägeblatt.
  • Es wird unterschieden zwischen Dozuki, Ryoba und Kataba Sägen, die unterschiedlich gezahnt sind und entsprechend feiner oder grober sägen können. Eine Mischform aus europäischer und japanischer Holzsäge kombiniert ein japanisches Blatt mit einem Kunststoff-Griff.

Japansäge Test

Japanische Sägen liegen bei Schreinern und Tischlern voll im Trend: Holzsägen aus Japan gelten als besonders scharf und präzise bei der Bearbeitung von Holz. Je nach Modell können die Japansägen quer oder horizontal zur Faser im Holz arbeiten. Durch die Zugbewegung, die bei asiatischem Werkzeug weiter verbreitet ist als in Europa, muss wenig Kraft aufgewendet werden und die Säge gleitet butterweich durch das Holz, vergleicht man den Sägevorgang mit den europäischen Konkurrenten Laubsäge und Fuchsschwanz.

In unserem Japansägen-Vergleich 2020 nehmen wir die wichtigsten Modelle unter die Lupe und klären, worauf es ankommt, um die beste Japansäge für Ihren Geschmack und Anwendungsbereich zu finden.

Hier haben wir noch weitere interessante Vergleiche für Sie zusammengestellt:

1. Was ist eine Japansäge?

Dünn und biegsam: Mit einer Japansäge sind sehr feine Schnitt möglich.

Dünn und biegsam: Mit einer Japansäge sind sehr präzise Schnitte möglich.

Die Japansäge, auf der asiatischen Insel auch als Nokogiri („Säge“) bezeichnet, ist eine Feinsäge, die mit Zug Holz aller Art zertrennen und bearbeiten kann. Im Gegensatz zur europäischen Variante der feinen Holzsägen, wie Fuchsschwanz oder Laubsäge, wird nicht durch Druck oder Stoß gesägt, sondern beim Sägevorgang die Nokogiri zum Körper hin bewegt, also gezogen. Eine Zugsäge dieser Art erlaubt feineres und präziseres Arbeiten, vor allem bei hartem Holz.

Da in Japan viel mit Bambus und anderen Harthözern gearbeitet wurde und wird, hat sich die Zugtechnik auch in Europa immer stärker verbreitet. Es muss weniger Kraft aufgewendet werden, der Sägevorgang geht schneller und es sind feinere Schnitte möglich, wodurch am Ende weniger Sägespäne anfallen.

Allerdings ist die Japansäge weniger für Anfänger gedacht, weil das sehr dünne Blatt bei Einsteigern gerne bricht und die Verletzungsgefahr durch die sehr scharfen Zähne enorm hoch ist. Vor allem in der Tischlerei, Zimmerei, Schreinerei und im Modellbau sind die japanischen Sägen zum Bearbeiten sehr beliebt. Selbst erfahrene Benutzer von Holzsägen müssen den Umgang der Japansäge, vor allem in Bezug auf die Zugtechnik, erst üben und erlernen.

    Vorteile
  • sehr dünnes Blatt
  • präzises Arbeiten möglich
  • scharfe Schneideblätter
  • ideal für Hartholz und Kunststoff
  • dünne und feine Schnitte möglich
  • schnelle Schnitte bei weniger Kraftaufwand
    Nachteile
  • lange Sägeblätter können leicht knicken
  • Einsatz erfordert Übung
  • hohe Verletzungsgefahr (Zähne sehr scharf!)

2. Welche Japansägen-Typen gibt es?

Art Beschreibung
Dozuki Das japanische Wort Dozuki bedeutet übersetzt „Säge mit Rumpf“. Die präzise Dozuki-Säge ist einseitig verzahnt und mit einem stabilen Rücken ausgestattet, sodass auch Anfänger gerade und saubere Schnitte hinbekommen. Diese Form der Japan-Säge ähnelt am stärksten der europäischen Feinsäge. Die Säge-Tiefe ist begrenzt, deshalb wird die Japan-Säge für äußerst feine Schnitte, z.B. im Modellbau oder anderen Feinarbeiten genutzt.
Ryoba Eine Ryoba-Säge (deutsch: „Doppelzähne“) ist beidseitig verzahnt. Eine Seite nutzt eine Dreiecksverzahnung für Längsschnitte, mit der anderen Seite kann durch eine Trapezverzahnung Quer- und Schrägschnitte in Holz gearbeitet werden. Dadurch kann mit dieser Handsäge Holz aller Art bearbeitet werden. Die Japansäge Ryoba hat deshalb keinen Rücken, bekommt seine Steifigkeit aber durch ein dickeres Blatt. Die Universalsäge ist für tiefe Schnitte am besten geeignet und findet Verwendung bei Tischlern und Zimmermännern, aber auch im Hobby-Bereich.
Kataba Das Wort Kataba steht im Japanischen für „einseitige Zähne“, was bereits darauf schließen lässt, dass die Japan-Säge einseitig verzahnt ist. Im Gegensatz zur Dozuki-Säge besitzt die Kataba-Säge keinen Rücken. Große und tiefe Schnitte sind mit der japanischen Baumsäge möglich, weshalb die Säge in der Zimmerei und Gartenpflege Verwendung findet. Eine Kataba-Säge kann bei richtiger Benutzung die europäischen Astsägen oder Astscheren und Handsägen für Holz in größeren Dimensionen gut ersetzen.

Tipp: Wer sich nicht entscheiden kann: Ein Japansäge-Set beinhaltet alle drei Varianten der Sägen.

Japansäge Baumsäge Arten

Daneben gibt es außerdem Mischformen aus Japan-Säge und europäischer Säge. In der Regel handelt es sich dann um keine „echte“ japanische Säge, das Blatt stammt aber oft aus Japan und ist meist das gleiche, das auch für die oben aufgelisteten Arten benutzt wird. Einzig der Griff wird europäisch gestaltet und nutzt statt einem geraden Holz- oder Bast-Griff einen ergonomischen Kunststoff-Griff, der besser in der Hand liegt und den Holzsägen aus Europa näher kommt. Letztendlich ist es entscheidend, ob es sich um eine Japan-Zugsäge mit entsprechend verzahntem Blatt handelt, um die Bezeichnung „Japan-Säge“ zu erhalten.

3. Kaufberatung: Was zeichnet eine gute Japansäge aus?

3.1. Maße und Gewicht

Alles im Griff?

Die Griffe sind bei Japansägen in der Regel lang, um die Führung angenehm zu gestalten und beidhändiges Arbeiten zu ermöglichen. Traditionelle Japansägen haben Griffe aus Bast, Rattan oder leichtem Hinoki-Holz.

Eine Säge wird in der Hand gehalten, dementsprechend sollten Sie das Gewicht der Modelle aus unserem Japansägen-Vergleich im Auge behalten. Je nachdem, in welchem Bereich Sie die neue japanische Handsäge einsetzen möchten, empfiehlt sich ein größeres oder kleineres Modell. Für den Modellbau und kleine Feinschnitte, z.B. mit einer Ryoba-Säge, gilt das gleiche wie für andere feine Werkzeuge auch.

Das Sägeblatt sollte nicht zu lang sein, damit Sie auch kleine Holzschnitte tätigen können, ähnlich wie es auch für Laubsägen und Fuchsschwänze gilt. Wenn Sie einen Ersatz für Ihre Astsäge suchen, sollten Sie eher zu dickeren und längeren Sägeblättern greifen. Beachten Sie jedoch, dass eine Zugsäge grundsätzlich eher für Feinarbeiten als für grobe Arbeiten im Garten gemacht ist.

3.2. Blattstärke

Je dünner die Blattstärke der japanischen Handsäge, umso schneller und kraftsparender kann gesägt werden. Da es sich um Zugsägen handelt, können die Blätter wesentlich dünner ausfallen als bei europäischen Handsägen. Durch die Zugspannung verbiegen sich die Blätter nicht so leicht wie bei Sägen, die mit Druck vom Körper wegbewegt werden. Während die japanische Zugsäge ein dünnes Blatt nutzt, das sich kaum verbiegt und äußerst gerade sägen kann, muss bei einer Holzsäge aus unseren Breitengeraden ein dickeres Blatt benutzt werden, das wesentlich breitere und grobere Schnitte ins Holz produziert. Dafür bricht, verbiegt und reißt es nicht so schnell wie ein Japansägeblatt.

3.3. Schränkung

Eine Japansäge mit hoher Schränkung und Trapezverzahnung.

Eine Japansäge mit hoher Schränkung und Trapezverzahnung.

Mit der Schränkung ist die Biegung der Sägezähne abwechselnd nach rechts und links gemeint. Der Wert gibt einen Eindruck über die Korrigierbarkeit des Sägeschnittes, der Feinheit der Schnittfläche und den benötigten Kraftaufwand. Höhere Werte können besser korrigiert werden und weniger Kraft muss beim Sägen aufgewendet werden. Niedrigere Werte liefern äußerst saubere Schnittflächen, lassen sich aber schlechter korrigieren. Anfänger sollten eine Säge mit höherer Schränkung wählen.

3.4. Verzahnung

Die kleinen feinen Zähnchen der Säge entscheiden über den Erfolg beim Sägen. Eine Trapezverzahnung ist für Schnitte quer zur Faser gemacht. Die rasiermesserscharfen Zähne sind wechselseitig geschliffen und in drei Schneidfasen eingeteilt. Die Oberfläche ist anschließend sehr glatt und sauber abgetrennt. Bei Ryoba-Sägen ist außerdem eine zusätzliche Dreiecksverzahnung auf der anderen Seite des Schneideblatts üblich. Diese Zähne sind ideal für Schnitte längs zur Faser – weshalb eine Ryoba-Säge universell einsetzbar ist. Die Zähne sind auf dem Blatt unterschiedlich verteilt, was den Anschnitt erleichtern und das Säge-Ergebnis verbessern soll. Die Universalverzahnung bildet die Mischform aus beiden genannten Verzahnungs-Arten und kann Schnitte längs und quer zur Faser meistern.

Hinweis: Achten Sie darauf, eine Holz-Unterlage zu benutzen. Kommt die Säge auf dem letzten Stück oder aus Versehen auf eine Metall-Unterlage, stumpfen die feinen Zähne schnell ab.

3.5. Hersteller und Marken

Wenn Sie sich eine Japansäge kaufen möchten, die von hoher Qualität ist, lohnt es sich einen Blick auf die Marke der Feinsäge zu werfen. Immer wieder sieht man ein gutes Japansägen Set oder eine günstige Japansäge: Aldi, Lidl und andere Discounter oder Baumärkte haben regelmäßig interessante Angebote. Eine Aldi Japansäge muss nicht schlechter sein als eine Dick Japansäge oder eine Workzone Japansäge. In einem Japansäge-Set kann häufig Geld gespart werden, wenn weiteres Zubehör, wie Ersatzblätter integriert sind. Vor allem die Sägeblätter sind teuer und können bis zu 2/3 des Sägen-Preises pro Stück kosten, wie es z.B. bei Dick Japansägen der Fall ist. Welche vertrauenswürdigen Hersteller es noch für japanisches Werkzeug dieser Art gibt, haben wir in folgender Übersicht für Sie zusammengefasst:

  • Augusta
  • Bahco
  • BGS
  • CON:P
  • Dick
  • Dictum
  • Dozuki
  • Edessö
  • Famex
  • Forum
  • Irwin
  • Kayser
  • Kirschen
  • LUX
  • MPS
  • Stanley
  • Triuso
  • Tajima
  • Ulmia
  • Vigur

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Japansäge

4.1. Laubsäge, Fuchsschwanz oder Japansäge?

Fuchsschwanz

Der Fuchsschwanz kommt ohne Rücken aus und ist für grobe Holzarbeiten geeignet.

Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wofür braucht man eine Japansäge?“, dann sind Sie sich wahrscheinlich auch nicht sicher, ob ein Fuchsschwanz oder eine Laubsäge nicht doch ausreicht für das, was Sie vorhaben. Die Laubsäge sollte vor allem für dünne Vollholz- oder Sperrholzplatten benutzt werden, durch dickes oder hartes Holz schafft es das dünne eingespannte Sägeblatt auch gar nicht. Mit der Laubsäge können gerade Schnitte, aber auch enge Kurven oder detaillierte Verzierungen ins Holz geschnitzt werden.

Mit einem Fuchsschwanz wird auf Stoß oder auf Stoß und Zug gearbeitet. Im Gegensatz zur japanischen Säge erzeugt der Fuchsschwanz einen deutlich breiteren Schnitt, der jedoch deutlich besser nachkorrigiert werden kann. Vor allem größere Platten lassen sich mit einem Fuchsschwanz zertrennen. Die Japansäge sägt fein, gerade und präzise und kann je nach Art beide europäischen Handsägen für die Holzbearbeitung vereinen.

4.2. Japansäge Test – Was sagt die Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat bisher noch keinen Japansägen-Test durchgeführt, deshalb können wir Ihnen keinen Japansägen-Testsieger in dieser Kategorie präsentieren. Auch andere Feinwerkzeuge oder japanische Werkzeuge hat die Stiftung Warentest noch nicht unter die Lupe genommen.

4.3. Ist die Japansäge klappbar?

Neben den steifen Modellen aus unserem Japansägen-Vergleich gibt es auch klappbare Varianten. Eine klappbare japanische Feinsäge ist praktisch im Werkzeugkoffer zu verstauen, handlich und arbeitet genauso fein wie ein nicht-klappbares Modell. Achten Sie jedoch bei klappbaren Modellen verstärkt auf Ihre Sicherheit, damit Sie sich nicht an den dünnen Zähnen verletzen – egal ob auf der Japansäge Dictum oder ein Logo eines weniger bekannten Herstellers aufgedruckt ist.

4.4. Für wen ist eine Japansäge geeignet?

Falls Sie sich fragen, ob eine Japansäge das richtige für Sie ist, sollten Sie sich Bewusst sein, dass eine Japansäge nichts für blutige Anfänger der Holzbearbeitung ist. Wer sich fragt: „Wie benutze ich eine Japansäge?“, sollte sich den Kauf gründlich überlegen. Das Blatt ist sehr weich und elastisch, sodass es bei unsachgemäßen Gebrauch (z.B. bei Verklemmen im Holz) brechen, einreißen oder sich verbiegen kann. Außerdem ist der Zug-Vorgang der Japan-Sägen selbst für erfahrene Handwerker in der Holzproduktion nicht einfach und erfordert Übung. Gerade bei Anfängern ist das Verletzungsrisiko durch die sehr scharfen Zähne hoch.

Im folgenden Video wird der richtige Umgang mit Japan-Sägen nochmal anschaulich erklärt:

Bildnachweise: dollarphotoclub.com/yabanci (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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