Japansäge Test 2017

Die 7 besten Japansägen im Vergleich.

DICK Ryoba Komane 240 DICK Ryoba Komane 240
DICK Kataba Super Hard 240 DICK Kataba Super Hard 240
Famex 5505 Zimmermannssäge Famex 5505 Zimmermannssäge
Tajima JPR265C Tajima JPR265C
Augusta Ryoba 44021 240 AMA Augusta Ryoba 44021 240 AMA
Augusta Kataba 44020 270 AMA Augusta Kataba 44020 270 AMA
Augusta Mini-Dozuki 44011 150 AMA Augusta Mini-Dozuki 44011 150 AMA
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell DICK Ryoba Komane 240 DICK Kataba Super Hard 240 Famex 5505 Zimmermannssäge Tajima JPR265C Augusta Ryoba 44021 240 AMA Augusta Kataba 44020 270 AMA Augusta Mini-Dozuki 44011 150 AMA
Vergleichsergebnis ¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
05/2017
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
05/2017
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Bewertung1,6gut
05/2017
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Bewertung1,7gut
05/2017
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Bewertung1,8gut
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Bewertung1,9gut
05/2017
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Bewertung2,0gut
05/2017
Kundenwertung
bei Amazon
68 Bewertungen
50 Bewertungen
129 Bewertungen
28 Bewertungen
42 Bewertungen
22 Bewertungen
16 Bewertungen
Art Ryoba
Quer- und Längs­schnitte
Kataba
tiefe und lange Schnitte
Zug­säge
nach japa­ni­scher Art
Kataba
tiefe und lange Schnitte
Ryoba
Quer- und Längs­schnitte
Kataba
tiefe und lange Schnitte
Dozuki
sehr dünne und präzise Schnitte
Gesamtlänge 58 cm 54 cm 45 cm 62 cm 62 cm 61 cm 38 cm
Blattlänge 24 cm 24 cm 30 cm 26,5 cm 24 cm 27 cm 15 cm
Blattstärke 0,45 mm 0,6 mm 0,6 mm 0,6 mm 0,7 mm 0,7 mm 0,5 mm
doppelseitiges Sägeblatt
Holzgriff
Gewicht 200 g 200 g 250 g 170 g 240 g 222 g 100 g
Vorteile
  • langer Bast­griff
  • sehr scharf
  • sehr dünnes Blatt
  • uni­ver­sell ein­setzbar
  • langer, tra­di­tio­neller Holz­griff
  • sehr scharf
  • beson­ders lang­lebig
  • ergo­no­mi­scher Kunst­stoff-Griff
  • sehr scharf
  • inkl. Zahn­schutz für Trans­port
  • Rattan-Griff
  • sehr scharf
  • ein­fa­cher Säge­blatt-Wechsel
  • langer Bast­griff
  • sehr scharf
  • uni­ver­sell ein­setzbar
  • langer Bast­griff
  • sehr scharf
  • dicker Bast­griff
  • sehr scharf
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Erhältlich bei
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Japansägen-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Eine japanische Säge ist ein Feinwerkzeug zum Bearbeiten von allen Holzarten und ist besonders gut für Harthölzer (Eiche, Bambus) geeignet. Achtung: Durch die besondere Zug-Technik ist die Japan-Säge nicht unbedingt für Anfänger geeignet.
  • Die Japansäge schneidet auf Zug, wodurch gerade und präzise Schnitte möglich sind. Im Gegensatz zur europäischen Feinsäge, wie dem Fuchsschwanz oder der Laubsäge, haben Japansägen einen Griff aus Holz oder Bast sowie ein wesentlich dünneres Sägeblatt.
  • Es wird unterschieden zwischen Dozuki, Ryoba und Kataba Sägen, die unterschiedlich gezahnt sind und entsprechend feiner oder grober sägen können. Eine Mischform aus europäischer und japanischer Holzsäge kombiniert ein japanisches Blatt mit einem Kunststoff-Griff.

Japansäge Test

Japanische Sägen liegen bei Schreinern und Tischlern voll im Trend: Holzsägen aus Japan gelten als besonders scharf und präzise bei der Bearbeitung von Holz. Je nach Modell können die Japansägen quer oder horizontal zur Faser im Holz arbeiten. Durch die Zugbewegung, die bei asiatischem Werkzeug weiter verbreitet ist als in Europa, muss wenig Kraft aufgewendet werden und die Säge gleitet butterweich durch das Holz, vergleicht man den Sägevorgang mit den europäischen Konkurrenten Laubsäge und Fuchsschwanz.

In unserem Japansägen-Vergleich 2017 nehmen wir die wichtigsten Modelle unter die Lupe und klären, worauf es ankommt, um die beste Japansäge für Ihren Geschmack und Anwendungsbereich zu finden.

1. Was ist eine Japansäge?

Dünn und biegsam: Mit einer Japansäge sind sehr feine Schnitt möglich.

Dünn und biegsam: Mit einer Japansäge sind sehr präzise Schnitte möglich.

Die Japansäge, auf der asiatischen Insel auch als Nokogiri („Säge“) bezeichnet, ist eine Feinsäge, die mit Zug Holz aller Art zertrennen und bearbeiten kann. Im Gegensatz zur europäischen Variante der feinen Holzsägen, wie Fuchsschwanz oder Laubsäge, wird nicht durch Druck oder Stoß gesägt, sondern beim Sägevorgang die Nokogiri zum Körper hin bewegt, also gezogen. Eine Zugsäge dieser Art erlaubt feineres und präziseres Arbeiten, vor allem bei hartem Holz.

Da in Japan viel mit Bambus und anderen Harthözern gearbeitet wurde und wird, hat sich die Zugtechnik auch in Europa immer stärker verbreitet. Es muss weniger Kraft aufgewendet werden, der Sägevorgang geht schneller und es sind feinere Schnitte möglich, wodurch am Ende weniger Sägespäne anfallen.

Allerdings ist die Japansäge weniger für Anfänger gedacht, weil das sehr dünne Blatt bei Einsteigern gerne bricht und die Verletzungsgefahr durch die sehr scharfen Zähne enorm hoch ist. Vor allem in der Tischlerei, Zimmerei, Schreinerei und im Modellbau sind die japanischen Sägen zum Bearbeiten sehr beliebt. Selbst erfahrene Benutzer von Holzsägen müssen den Umgang der Japansäge, vor allem in Bezug auf die Zugtechnik, erst üben und erlernen.

  • sehr dünnes Blatt
  • präzises Arbeiten möglich
  • scharfe Schneideblätter
  • ideal für Hartholz und Kunststoff
  • dünne und feine Schnitte möglich
  • schnelle Schnitte bei weniger Kraftaufwand
  • lange Sägeblätter können leicht knicken
  • Einsatz erfordert Übung
  • hohe Verletzungsgefahr (Zähne sehr scharf!)

2. Welche Japansägen-Typen gibt es?

Art Beschreibung
Dozuki Das japanische Wort Dozuki bedeutet übersetzt „Säge mit Rumpf“. Die präzise Dozuki-Säge ist einseitig verzahnt und mit einem stabilen Rücken ausgestattet, sodass auch Anfänger gerade und saubere Schnitte hinbekommen. Diese Form der Japan-Säge ähnelt am stärksten der europäischen Feinsäge. Die Säge-Tiefe ist begrenzt, deshalb wird die Japan-Säge für äußerst feine Schnitte, z.B. im Modellbau oder anderen Feinarbeiten genutzt.
Ryoba Eine Ryoba-Säge (deutsch: „Doppelzähne“) ist beidseitig verzahnt. Eine Seite nutzt eine Dreiecksverzahnung für Längsschnitte, mit der anderen Seite kann durch eine Trapezverzahnung Quer- und Schrägschnitte in Holz gearbeitet werden. Dadurch kann mit dieser Handsäge Holz aller Art bearbeitet werden. Die Japansäge Ryoba hat deshalb keinen Rücken, bekommt seine Steifigkeit aber durch ein dickeres Blatt. Die Universalsäge ist für tiefe Schnitte am besten geeignet und findet Verwendung bei Tischlern und Zimmermännern, aber auch im Hobby-Bereich.
Kataba Das Wort Kataba steht im Japanischen für „einseitige Zähne“, was bereits darauf schließen lässt, dass die Japan-Säge einseitig verzahnt ist. Im Gegensatz zur Dozuki-Säge besitzt die Kataba-Säge keinen Rücken. Große und tiefe Schnitte sind mit der japanischen Baumsäge möglich, weshalb die Säge in der Zimmerei und Gartenpflege Verwendung findet. Eine Kataba-Säge kann bei richtiger Benutzung die europäischen Astsägen oder Astscheren und Handsägen für Holz in größeren Dimensionen gut ersetzen.

Tipp: Wer sich nicht entscheiden kann: Ein Japansäge-Set beinhaltet alle drei Varianten der Sägen.

Japansäge Baumsäge Arten

Daneben gibt es außerdem Mischformen aus Japan-Säge und europäischer Säge. In der Regel handelt es sich dann um keine „echte“ japanische Säge, das Blatt stammt aber oft aus Japan und ist meist das gleiche, das auch für die oben aufgelisteten Arten benutzt wird. Einzig der Griff wird europäisch gestaltet und nutzt statt einem geraden Holz- oder Bast-Griff einen ergonomischen Kunststoff-Griff, der besser in der Hand liegt und den Holzsägen aus Europa näher kommt. Letztendlich ist es entscheidend, ob es sich um eine Japan-Zugsäge mit entsprechend verzahntem Blatt handelt, um die Bezeichnung „Japan-Säge“ zu erhalten.

3. Kaufberatung für Japansägen: Darauf müssen Sie achten

3.1. Maße und Gewicht

Alles im Griff?

Die Griffe sind bei Japansägen in der Regel lang, um die Führung angenehm zu gestalten und beidhändiges Arbeiten zu ermöglichen. Traditionelle Japansägen haben Griffe aus Bast, Rattan oder leichtem Hinoki-Holz.

Eine Säge wird in der Hand gehalten, dementsprechend sollten Sie das Gewicht der Modelle aus unserem Japansägen-Vergleich im Auge behalten. Je nachdem, in welchem Bereich Sie die neue japanische Handsäge einsetzen möchten, empfiehlt sich ein größeres oder kleineres Modell. Für den Modellbau und kleine Feinschnitte, z.B. mit einer Ryoba-Säge, gilt das gleiche wie für andere feine Werkzeuge auch.

Das Sägeblatt sollte nicht zu lang sein, damit Sie auch kleine Holzschnitte tätigen können, ähnlich wie es auch für Laubsägen und Fuchsschwänze gilt. Wenn Sie einen Ersatz für Ihre Astsäge suchen, sollten Sie eher zu dickeren und längeren Sägeblättern greifen. Beachten Sie jedoch, dass eine Zugsäge grundsätzlich eher für Feinarbeiten als für grobe Arbeiten im Garten gemacht ist.

3.2. Blattstärke

Je dünner die Blattstärke der japanischen Handsäge, umso schneller und kraftsparender kann gesägt werden. Da es sich um Zugsägen handelt, können die Blätter wesentlich dünner ausfallen als bei europäischen Handsägen. Durch die Zugspannung verbiegen sich die Blätter nicht so leicht wie bei Sägen, die mit Druck vom Körper wegbewegt werden. Während die japanische Zugsäge ein dünnes Blatt nutzt, das sich kaum verbiegt und äußerst gerade sägen kann, muss bei einer Holzsäge aus unseren Breitengeraden ein dickeres Blatt benutzt werden, das wesentlich breitere und grobere Schnitte ins Holz produziert. Dafür bricht, verbiegt und reißt es nicht so schnell wie ein Japansägeblatt.

3.3. Schränkung

Eine Japansäge mit hoher Schränkung und Trapezverzahnung.

Eine Japansäge mit hoher Schränkung und Trapezverzahnung.

Mit der Schränkung ist die Biegung der Sägezähne abwechselnd nach rechts und links gemeint. Der Wert gibt einen Eindruck über die Korrigierbarkeit des Sägeschnittes, der Feinheit der Schnittfläche und den benötigten Kraftaufwand. Höhere Werte können besser korrigiert werden und weniger Kraft muss beim Sägen aufgewendet werden. Niedrigere Werte liefern äußerst saubere Schnittflächen, lassen sich aber schlechter korrigieren. Anfänger sollten eine Säge mit höherer Schränkung wählen.

3.4. Verzahnung

Die kleinen feinen Zähnchen der Säge entscheiden über den Erfolg beim Sägen. Eine Trapezverzahnung ist für Schnitte quer zur Faser gemacht. Die rasiermesserscharfen Zähne sind wechselseitig geschliffen und in drei Schneidfasen eingeteilt. Die Oberfläche ist anschließend sehr glatt und sauber abgetrennt. Bei Ryoba-Sägen ist außerdem eine zusätzliche Dreiecksverzahnung auf der anderen Seite des Schneideblatts üblich. Diese Zähne sind ideal für Schnitte längs zur Faser – weshalb eine Ryoba-Säge universell einsetzbar ist. Die Zähne sind auf dem Blatt unterschiedlich verteilt, was den Anschnitt erleichtern und das Säge-Ergebnis verbessern soll. Die Universalverzahnung bildet die Mischform aus beiden genannten Verzahnungs-Arten und kann Schnitte längs und quer zur Faser meistern.

Hinweis: Achten Sie darauf, eine Holz-Unterlage zu benutzen. Kommt die Säge auf dem letzten Stück oder aus Versehen auf eine Metall-Unterlage, stumpfen die feinen Zähne schnell ab.

3.5. Hersteller und Marken

Wenn Sie sich eine Japansäge kaufen möchten, die von hoher Qualität ist, lohnt es sich einen Blick auf die Marke der Feinsäge zu werfen. Immer wieder sieht man ein gutes Japansägen Set oder eine günstige Japansäge: Aldi, Lidl und andere Discounter oder Baumärkte haben regelmäßig interessante Angebote. Eine Aldi Japansäge muss nicht schlechter sein als eine Dick Japansäge oder eine Workzone Japansäge. In einem Japansäge-Set kann häufig Geld gespart werden, wenn weiteres Zubehör, wie Ersatzblätter integriert sind. Vor allem die Sägeblätter sind teuer und können bis zu 2/3 des Sägen-Preises pro Stück kosten, wie es z.B. bei Dick Japansägen der Fall ist. Welche vertrauenswürdigen Hersteller es noch für japanisches Werkzeug dieser Art gibt, haben wir in folgender Übersicht für Sie zusammengefasst:

  • Augusta
  • Bahco
  • BGS
  • CON:P
  • Dick
  • Dictum
  • Dozuki
  • Edessö
  • Famex
  • Forum
  • Irwin
  • Kayser
  • Kirschen
  • LUX
  • MPS
  • Stanley
  • Triuso
  • Tajima
  • Ulmia
  • Vigur

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Japansäge

4.1. Laubsäge, Fuchsschwanz oder Japansäge?

Fuchsschwanz

Der Fuchsschwanz kommt ohne Rücken aus und ist für grobe Holzarbeiten geeignet.

Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wofür braucht man eine Japansäge?“, dann sind Sie sich wahrscheinlich auch nicht sicher, ob ein Fuchsschwanz oder eine Laubsäge nicht doch ausreicht für das, was Sie vorhaben. Die Laubsäge sollte vor allem für dünne Vollholz- oder Sperrholzplatten benutzt werden, durch dickes oder hartes Holz schafft es das dünne eingespannte Sägeblatt auch gar nicht. Mit der Laubsäge können gerade Schnitte, aber auch enge Kurven oder detaillierte Verzierungen ins Holz geschnitzt werden.

Mit einem Fuchsschwanz wird auf Stoß oder auf Stoß und Zug gearbeitet. Im Gegensatz zur japanischen Säge erzeugt der Fuchsschwanz einen deutlich breiteren Schnitt, der jedoch deutlich besser nachkorrigiert werden kann. Vor allem größere Platten lassen sich mit einem Fuchsschwanz zertrennen. Die Japansäge sägt fein, gerade und präzise und kann je nach Art beide europäischen Handsägen für die Holzbearbeitung vereinen.

4.2. Was sagt die Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat bisher noch keinen Japansägen-Test durchgeführt, deshalb können wir Ihnen keinen Japansägen-Vergleichssieger in dieser Kategorie präsentieren. Auch andere Feinwerkzeuge oder japanische Werkzeuge hat die Stiftung Warentest noch nicht unter die Lupe genommen.

4.3. Ist die Japansäge klappbar?

Neben den steifen Modellen aus unserem Japansägen-Vergleich gibt es auch klappbare Varianten. Eine klappbare japanische Feinsäge ist praktisch im Werkzeugkoffer zu verstauen, handlich und arbeitet genauso fein wie ein nicht-klappbares Modell. Achten Sie jedoch bei klappbaren Modellen verstärkt auf Ihre Sicherheit, damit Sie sich nicht an den dünnen Zähnen verletzen – egal ob auf der Japansäge Dictum oder ein Logo eines weniger bekannten Herstellers aufgedruckt ist.

4.4. Für wen ist eine Japansäge geeignet?

Falls Sie sich fragen, ob eine Japansäge das richtige für Sie ist, sollten Sie sich Bewusst sein, dass eine Japansäge nichts für blutige Anfänger der Holzbearbeitung ist. Wer sich fragt: „Wie benutze ich eine Japansäge?“, sollte sich den Kauf gründlich überlegen. Das Blatt ist sehr weich und elastisch, sodass es bei unsachgemäßen Gebrauch (z.B. bei Verklemmen im Holz) brechen, einreißen oder sich verbiegen kann. Außerdem ist der Zug-Vorgang der Japan-Sägen selbst für erfahrene Handwerker in der Holzproduktion nicht einfach und erfordert Übung. Gerade bei Anfängern ist das Verletzungsrisiko durch die sehr scharfen Zähne hoch.

Im folgenden Video wird der richtige Umgang mit Japan-Sägen nochmal anschaulich erklärt:

Vergleichssieger
DICK Ryoba Komane 240
sehr gut (1,3) DICK Ryoba Komane 240
68 Bewertungen
31,00 € zum Angebot »
Preis-Leistungs-Sieger
Famex 5505 Zimmermannssäge
gut (1,6) Famex 5505 Zimmermannssäge
129 Bewertungen
22,95 € zum Angebot »
Kommentare (2)
  1. Uwe Hasselbach:

    Wow die hören sich ja echt gut an die Sägen, aber was ich nich verstanden hab Sägen die nur Holz oder kann ich auch andere Materialen damit schneiden? LG Uwe

    Antworten
    1. Vergleich.org:

      Lieber Leser,

      mit einer Japansäge können Sie natürlich auch anderes Material bearbeiten. Neben Vollholz kann eine Japansäge wie andere Holzsägen auch für Kunststoffmaterialen (PVC, ABS, GRP) und Holzwerkstoffe (Sperrholz, Spanplatten, etc.) benutzt werden. Auf keinen Fall dürfen Sie die Japansäge für Metall verwenden.

      Viel Spaß beim fernöstlichen Sägen wünscht
      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
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