Maria gehört seit 2017 zum Redaktionsteam von Vergleich.org und schreibt vorwiegend über Themen aus dem Bereich Gaming. Sie erstellt als Fachautorin für alle Themen rund um Gaming regelmäßig Produkttests und Produktvergleiche, um Leser:innen dabei zu helfen, das beste Produkt für ihre Bedürfnisse zu finden. Außerdem teilt sie Alltagswissen zu den Haushalts-Themen Küchenwaagen und Mühlen.
Maria ist seit über 20 Jahren Gamerin und Gaming-Journalistin, privat Serienjunkie, dazu Romanautorin und Leseratte und dank eigener Erfahrungen auch in allen psychischen Themen aller Art bewandert.
Wenn Sie häufiger heißes Wasser benötigen, ist ein Heißwasserspender das ideale Gerät. Sie wählen je nach Modell die gewünschte Temperatur und Wassermenge und erhalten das heiße Wasser in unter einer Minute. Geeignet sind die Geräte nicht nur für die Teezubereitung, sondern auch für Instant-Kaffee, löslichen Cappuccino, heiße Zitrone und mehr. Meist kosten die Modelle um die 70 bis 170 Euro.
So wurde getestet
Für unseren Heißwasserspender-Test brühen wir mit den Geräten jeweils 200 ml Wasser auf und wählen die Einstellung 100 Grad Celsius. Dabei messen wir die Zeit für das Aufheizen, die gesamte Brühzeit und auch die finale Temperatur in der Tasse. Wir bewerten in unserem Test zudem, wie intuitiv sich die Geräte bedienen lassen und welche Extras sie bieten.
Testsieger
Caso HW 770 Advanced
209 Bewertungen
Der Heißwasserspender Caso HW 770 Advanced bietet 2.600 Watt, 2,7 Liter Volumen und eine Touch-Steuerung. Sie können zwölf Temperaturen zwischen 40 und 100 Grad Celsius einstellen. Die Wassermenge lässt sich ebenfalls zwischen 100 und 400 ml wählen. In unserem Test brühen wir 200 ml Wasser innerhalb von 39 Sekunden auf. Der Wasserstrahl ist währenddessen gleichmäßig und das Gerät angenehm leise.
Qualitätssieger
Philips Water Station
74 Bewertungen
Die Philips Water Station wird per Touch gesteuert und bietet zwei Temperatureinstellungen von 85 oder 100 Grad Celsius. Der Wasserbezug lässt sich beim 2.670-Watt-Gerät in drei Stufen einstellen. In unserem Test füllen wir den 2,2 Liter großen Tank und brühen 200 ml Wasser auf. Der Vorgang dauert nur 31 Sekunden. Die Temperatur in der Tasse beträgt 60,9 Grad Celsius.
Einsteiger-Tipp
ProfiCook PC-HWS 1168
1252 Bewertungen
Der ProfiCook PC-HWS 1168 arbeitet mit 2.600 Watt, Tasten, Drehregler und einem 2,2-Liter-Tank. Die Wassermenge lässt sich nicht einstellen, dafür aber die Temperatur zwischen 45 und 100 Grad Celsius. Für unseren Test brühen wir mit dem Heißwasserspender (geschätzt) 200 ml Wasser auf. Dieser Prozess dauert 45 Sekunden. In der Tasse liegt die Temperatur bei 70,5 Grad Celsius.
Inhaltsverzeichnis
Vergleichstabelle
Testergebnisse
Caso HW 770 Advanced
Philips Water Station
ProfiCook PC-HWS 1168
Kaufratgeber
Welche Arten von Heißwasserspendern gibt es?
Heißwasserspender kaufen – was ist zu beachten?
Fragen und Antworten zum Thema Heißwasserspender
Kommentare
Vergleichstabelle Heißwasserspender
In unserer Tabelle stellen wir gesammelte Informationen zu Produkten gegenüber, die wir aus Bewertungen, Kundenreviews und Analysen der Produktinformationen ziehen. Von diesen Produkten testen wir selbst zudem mindestens drei Artikel, um Ihnen noch fundiertere Informationen liefern zu können. Die Reihenfolge innerhalb der Vergleichstabelle ändert sich dadurch nicht.
Aktualisiert: 06.01.2026
1 - 8 von 15: Beste Heißwasserspender im Vergleich
Preis in EUR
Hersteller
Kundenwertung
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Heißwasserspender Vergleich
Caso HW 1660 Turbo
Vergleichssieger
Caso HW 660
Preis-Leistungs-Sieger
Caso HW 770 Advanced
Caso Perfectcup 1000 Pro
Aqua Optima Aurora
Philips Water Station
Abbildung*
Highlight
Vergleichssieger
Preis-Leistungs-Sieger
Highlight
Modell*
Caso HW 1660 Turbo
Caso HW 660
Caso HW 770 Advanced
Caso Perfectcup 1000 Pro
Aqua Optima Aurora
Philips Water Station
Zum Angebot*
Unser Highlight-Produkt wird ermittelt...
Unser Highlight-Produkt wird ermittelt...
Vergleichsergebnis*
Informationen zur Produktsortierung und Bewertung
Unsere Bewertung
sehr gut
Caso HW 1660 Turbo
01/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Caso HW 660
01/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Caso HW 770 Advanced
01/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Caso Perfectcup 1000 Pro
01/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Aqua Optima Aurora
01/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Philips Water Station
01/2026
Kundenwertung bei Amazon*
437 Bewertungen
3115 Bewertungen
209 Bewertungen
76 Bewertungen
3404 Bewertungen
74 Bewertungen
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Typ
Heißwasserspender
Heißwasserspender
Heißwasserspender
Heißwasserspender
Heißwasserspender
Heißwasserspender
Leistung und technische Merkmale
Leistung
2.600 Watt
2.600 Watt
2.600 Watt
2.600 Watt
2.100 Watt
2.670 Watt
Aufbrühdauer
wenige Sekunden
5 - 10 Sekunden
13 Sekunden
5 Sekunden
30 Sekunden
wenige Sekunden
Volumen Wassertank
4 Liter
2,7 Liter
2,7 Liter
4 Liter
3,8 Liter
2,2 Liter
Flexibilität Temperaturbereich
40 - 100 °C
40 - 100 °C
40 - 100 °C
70 - 100 °C
60 - 100 °C
85 - 100 °C
Temperatureinstellung
7 Stufen
7 Stufen
12 Stufen
3 Stufen
7 Stufen
3 Stufen
Wasserbezug
à 50 Milliliter
à 50 Milliliter
à 50 Milliliter
stufenlos
stufenlos
200 ml, 300 ml, 500 ml
Steuerung via
Touch-Oberfläche
Touch-Oberfläche
Touch-Oberfläche
Touch-Oberfläche
Touch-Oberfläche
Touch-Oberfläche
Abmessung
30 x 19 x 35 cm
26 x 16 x 32 cm
15 x 30,5 x 27 cm
30,5 x 19,5 x 34 cm
15,91 x 8,7 x 13,23 cm
29,4 x 15 x 29,5 cm
Material
Edelstahl, Kunststoff langlebig und einfach zu reinigen
Edelstahl, Kunststoff langlebig und einfach zu reinigen
Edelstahl, Kunststoff langlebig und einfach zu reinigen
Edelstahl, Kunststoff langlebig und einfach zu reinigen
Edelstahl, Kunststoff langlebig und einfach zu reinigen
Edelstahl, Kunststoff langlebig und einfach zu reinigen
Unser Testsieger: Der Caso HW 770 Advanced besteht aus Kunststoff und Edelstahl
Testsieger
Caso HW 770 Advanced
209 Bewertungen
Der Caso-Heißwasserspender wird in einem braunen Karton geliefert, der im Inneren erst die eigentliche Verpackung enthält. Nach dem Öffnen der Klebestreifen liegt das Gerät in festen Kartonagen. Die Maschine selbst ist zudem in Folie eingepackt. Auf dem großen Bedienfeld befindet sich ein Aufkleber, den wir rückstandslos ablösen können. Eine weitere Schutzfolie befindet sich auch im unteren Bereich des Gerätes, sodass dieses beim Transport gut geschützt ist.
Das Gerät ist an sich gut verarbeitet. Wir entdecken aber mehrere Bereiche mit gebürstetem Edelstahl, die schlichtweg in verschiedene Richtungen gebürstet wurden. Auf dem Bedienfeld ist der Edelstahl horizontal gebürstet, auf einem anderen Bereich wiederum diagonal. Das wirkt etwas unruhiger.
Generell hat der Hersteller viele Kunststoff-Hochglanz-Elemente verbaut. Der Auffangbereich ist dann wieder aus einem anderen Material, farblich nicht ganz passend. Alles in allem ist die Maschine also definitiv nicht schlecht verarbeitet, aber der Materialmix wirkt etwas weniger hochwertig.
Der Caso HW 770 Advanced punktet im Test mit dem gleichmäßigen Durchfluss
Der Heißwasserspender von Caso steht sehr sicher auf der Küchenarbeitsplatte. Das Gerät misst 15 x 30,5 x 27 cm (Breite x Höhe x Tiefe). Wir messen allerdings 26 statt 27 cm nach. Der große, abnehmbare Wassertank von 2,7 Litern ist in mehreren Abschnitten beschriftet (0,5 Liter, 1 Liter, 1,5 Liter, 2,5 Liter und 2,7 Liter). So können wir auch von außen gut abschätzen, wie viel Wasser noch enthalten ist.
Wir entnehmen ihn für den Heißwasserspender-Test und füllen Wasser ein. Der Tank liegt gut in der Hand und lässt sich leicht auffüllen. Im Inneren ist ein kleiner Bereich, in dem eine Wasserreinigungskartusche Platz findet. Eine davon liegt auch im Lieferumfang bei. Auch ein Wasser-Filter ist beim Caso-Heißwasserspender verbaut, ebenso eine integrierte Entkalkungserinnerung.
Die Steuerung erfolgt beim 2.600-Watt-Gerät von Caso per Touch-Oberfläche. Sie können insgesamt zwölf Stufen für die Temperatur auswählen (40 bis 100 Grad Celsius). Auf dem Touch-Display im oberen Bereich können Sie ganz bequem alle Einstellungen vornehmen. Uns fällt vor allem die intuitive Bedienung auf. Sowohl Temperatur, Volumen als auch Zusatzfunktionen (Favoriten-Funktion, Reinigungsmodus, Start, Power, Pause) sind logisch aufgebaut.
Besonders praktisch: Das Gerät speichert immer die zuletzt eingestellte Menge und Temperatur. Gerade bei häufig wiederkehrenden Getränken ist diese Memory-Funktion nützlich.
Für unseren Heißwasserspender-Test stellen wir 100 Grad Celsius am Gerät ein, also das Maximum. Wir stellen eine Tasse mit Teebeutel auf die Ablage. Sie können beim Heißwasserspender von Caso aber auch sehr hohe Tassen oder Becher unterstellen.
Bei der Menge haben Sie zwei Optionen: Es ist eine kontinuierliche Wasserausgabe möglich, die Sie selbst unterbrechen könnten. Alternativ stellen Sie 100, 150, 200, 250, 300, 350 oder 400 ml ein. Für unseren Test wählen wir 200 ml.
Der Caso HW 770 Advanced benötigt für diese Wassermenge insgesamt 39 Sekunden ab dem Startzeitpunkt. Das Aufheizen dauert ungefähr sieben Sekunden, ehe das Wasser ausgegeben wird (in den 39 Sekunden enthalten). Der Hersteller spricht von einer Aufbrühdauer von 13 Sekunden, was wir im Test also nicht bestätigen können. Dennoch ist Ihr Getränk in unter einer Minute fertig.
Positiv ist, dass der Wasserstrahl sehr gleichmäßig und ohne Gluckern, Spritzen oder Stocken ausgegeben wird. In der Tasse messen wir eine Temperatur von 60,3 Grad Celsius. Die 100 Grad Celsius erreicht die Maschine daher leider nicht, wobei alle Testgeräte deutlich unter den eingestellten Werten liegen.
Sollte einmal Wasser daneben gelaufen sein, können Sie den gesamten unteren Bereich entnehmen. Das Gitter lässt sich dann anheben und der Behälter ausgießen.
Tipp: Wenn Sie zum Aufbrühen lieber einen Wasserkocher verwenden wollen, finden Sie in unserem Wasserkocher-Test die passenden Geräte-Empfehlungen.
Caso HW 770 Advanced: Heißwasserspender mit viel Flexibilität im Alltag
Der Caso-Heißwasserspender überzeugt uns im Heißwasserspender-Test vor allem durch den gleichmäßigen Wasserfluss und die leichte Bedienung. Sie können sowohl die gewünschte Temperatur als auch die Wassermenge präzise einstellen. Auch die Memory-Funktion, die Erinnerung ans Entkalken sowie die Reinigungsfunktion sind praktische Extras. Gerade, wenn Sie viel Wert auf Komfort und eine leichte Handhabung legen, ist das Gerät von Caso gut geeignet. Es punktet zudem mit einem großen Wasserbehälter von 2,7 Litern.
In 39 Sekunden werden 200 ml Wasser aufgebrüht, welches bei der Einstellung von 100 Grad Celsius immerhin etwas über 60 Grad Celsius erreicht. Man muss allerdings bedenken, dass der Kontakt mit der Ausgaberöhre, Luftstrom und Tassenrand die Flüssigkeit schon um einige Grad abkühlt. Die Gerätetemperatur wird im Inneren am Heizblock gemessen, was wir nicht prüfen können. Falls Sie die Temperatur erhöhen möchten, wärmen Sie die Tasse idealerweise mit heißem Wasser vor.
Testsieger
Caso HW 770 Advanced
209 Bewertungen
ab 113,00 €
Demnächst lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote
Philips Water Station im Test: Qualitativ hochwertiger Heißwasserspender
Qualitätssieger
Philips Water Station
74 Bewertungen
Geliefert wird der Heißwasserspender von Philips in einem stabilen Karton. Im Inneren hält ebenfalls harte Pappe das Gerät sicher. Sowohl die Maschine als auch der Netzstecker sind zusätzlich in Folie verpackt. Außerdem verwendet Philips sehr viele Schutzaufkleber. Jener auf dem Wasserdeckel ließ sich nicht ganz rückstandslos entfernen.
Das Gerät macht auf uns einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Maschine besteht aus gebürstetem Edelstahl an der Front und schwarzem, glänzendem Kunststoff. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut, alles ist passgenau verarbeitet. Auch der glänzende Kunststoff wirkt hochwertig, was gerade bei diesem Material nicht immer selbstverständlich ist.
Die Philips Water Station punktet im Test durch das schnelle Aufbrühen
Philips arbeitet beim Heißwasserspender mit 2.670 Watt Leistung. Die Maße liegen bei 15 x 29,5 x 29,4 cm (Breite x Höhe x Tiefe). Wir messen 14 x 29,5 x 29 cm. Die Bedienung erfolgt im oberen Bereich via Touch. Das ist auch intuitiv und problemlos möglich.
Bei den Temperaturen sind Sie bei diesem Gerät allerdings etwas begrenzt. Sie können lediglich 85 oder 100 Grad Celsius auswählen. Zusätzlich ist der Modus “Ambiente” möglich, der das Wasser in Umgebungstemperatur abgibt. Da Sie das Wasser zuvor aber selbst eingefüllt haben, bietet dieser Modus schlichtweg überhaupt keinen Mehrwert.
Für unseren Heißwasserspender-Test entnehmen wir zuerst den Wassertank. Dieser fasst 2,2 Liter und lässt sich leicht entnehmen und wieder einsetzen. Zusätzlich sind am Wassertank Markierungen für 0,5 Liter, 1 Liter, 1,5 Liter, 2 Liter und 2,2 Liter angebracht. So können Sie den Füllstand jederzeit ablesen.
Innerhalb des Wassertanks kann der Wasser-Filter eingehängt werden. Ein Filter ist auch direkt im Lieferumfang vorhanden. Zusätzlich punktet Philips mit einer praktischen Filterstandsanzeige, die Sie durch Aufleuchten daran erinnert, den Filter zu wechseln.
Wir stellen für unseren Test 200 ml als Wassermenge ein. Zusätzlich können Sie beim Heißwasserspender von Philips auch 300 ml und 500 ml wählen. Weitere Einstellungen sind nicht möglich. Die Aufbrühdauer liegt dem Hersteller zufolge nur bei “wenigen Sekunden” (ohne konkrete Angabe).
Als Temperatur wählen wir 100 Grad Celsius. Das Wasser läuft sehr schnell in die Tasse. Schon nach 3 Sekunden beginnt der Prozess. Der gesamte Vorgang ist mit 31 Sekunden (inklusive Aufheizen) ebenfalls sehr kurz.
Der Philips-Heißwasserspender steht durch die Saugnäpfe und Gummielemente auf der Unterseite sehr stabil.
Beim Aufbrühen gluckert das Gerät sehr laut. Außerdem ist der Wasserstrahl nicht gleichmäßig, sondern spritzt ein wenig zur Seite (aber noch in die Tasse). Nach dem Aufbrühen messen wir in der Tasse 60,9 Grad Celsius.
Da die Wasserzufuhr mit einem Druck auf die Wassermenge direkt beginnt, gibt es keinen separaten Startknopf. Das bedeutet aber auch, dass es keinen Ausschalter gibt. Das Gerät ist dauerhaft im Stand-by-Modus. Wenn Sie die Maschine vollständig abschalten möchten, müssen Sie den Stecker ziehen. Die Werte werden leider nicht abgespeichert. Wir müssen sie im Test jedes Mal neu einstellen, wenn wir die Maschine wieder mit dem Strom verbinden.
Wenn Sie das Gerät dauerhaft im Stand-by-Modus laufen lassen, bleibt der eingestellte Wert sichtbar. Zum erneuten Aufbrühen wählen Sie die Wassermenge nochmals aus. Sie können auch eine Kindersicherung aktivieren, indem Sie das Schloss-Symbol drücken. Da das Schlosssymbol allerdings direkt neben den anderen Touch-Tasten liegt, können Kinder dieses genauso gut erreichen, um die Sperre aufzuheben.
Der Ablagebereich für die Tassen ist beim Heißwasserspender von Philips abnehmbar. Er ist recht schmal gestaltet, lässt sich aber leicht entnehmen und entleeren.
Philips Water Station: Heißwasserspender mit Filter und Kindersicherung
Die Philips Water Station ist hochwertig verarbeitet und unser Qualitätssieger. Das Gerät wirkt optisch edler als andere Heißwasserspender. Die Bedienung über Touch ist intuitiv und leicht. Lediglich die Einstellungen sind etwas eingeschränkter. Sie können lediglich 200, 300 und 500 ml Wasser auswählen und als Temperatur nur Zimmertemperatur, 85 und 100 Grad Celsius. Der Tank ist mit 2,2 Litern ausreichend groß. Zusätzlich bietet Philips einen mitgelieferten Filter und eine Filterstandsanzeige.
Das Gerät ist vor allem geeignet, wenn Sie das Wasser schnell aufbrühen möchten. Hier liegt (neben der generellen Qualität) die Stärke des Gerätes. Der Wasserstrahl ist jedoch weniger gleichmäßig. Eine Memory-Funktion fehlt ebenfalls.
Qualitätssieger
Philips Water Station
74 Bewertungen
ab 112,00 €
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote
ProfiCook PC-HWS 1168 im Test: Heißwasserspender mit abnehmbarem Tank
Einsteiger-Tipp
ProfiCook PC-HWS 1168
1252 Bewertungen
Die Maschine von ProfiCook wird in einem bedruckten Karton geliefert, der dreifach verklebt ist. Zuerst erwartet uns eine in Folie verpackte Anleitung, zusätzlich Styropor zum Schutz des Gerätes. Dieses ist außerdem mit viel Folie eingewickelt.
Der vordere Bereich besteht größtenteils aus gebürstetem Edelstahl. Der Abstellbereich für die Tassen ist abnehmbar und wirkt etwas scharfkantig. Eingefasst sind die Elemente in schwarzem Kunststoff. Abgesehen von wenigen Bereichen in der Front besteht das ganze Gerät aus diesem Material. Das Plastik ist zudem nicht vollkommen sauber verarbeitet. Teilweise sind kleine Einbuchtungen zu sehen. Der Edelstahl sitzt beim Bedienelement außerdem ein wenig über und ist nicht perfekt in den Plastikbereich eingefasst.
Der ProfiCook PC-HWS 1168 bietet im Test keine Wassermengeneinstellung
Der Heißwasserspender von ProfiCook verfügt nicht über ein Display. Stattdessen hat er nur einen großen An- und Ausknopf und einen Drehregler. Hier sind verschiedene Markierungen für 45, 65, 85 und 100 Grad Celsius angebracht. Sie können das Gerät insgesamt in zwölf verschiedenen Stufen einstellen (also nicht nur mit den markierten Werten).
Der Wassertank fasst 2,2 Liter und ist zusätzlich beschriftet. So lässt sich von außen jederzeit erkennen, wie viel Wasser noch in etwa enthalten ist. Markierungen gibt es für 0,5 Liter, 1 Liter, 1,5 Liter, 2 Liter und 2,2 Liter. Um den Wassertank zu entnehmen, müssen wir zuerst die schwarze Klappe am Gerät hochklappen. Danach wird der Wassertank nach oben abgezogen.
Die Maschine arbeitet mit 2.600 Watt und misst 17 x 31 x 27 cm (Breite x Höhe x Tiefe). Wir messen 16 statt 17 cm. Für unseren Test füllen wir zuerst ausreichend Wasser auf. Sie können den Wassertank bequem entnehmen. Einen Wasser-Filter gibt es bei ProfiCook allerdings nicht.
Der Wasserbezug erfolgt stufenlos. Das klingt erst einmal wie ein Vorteil, bedeutet aber, dass Sie die Zufuhr manuell unterbrechen müssen. Wir können nicht einfach 200 ml für eine Tasse einstellen und das Zimmer verlassen. Stattdessen müssen wir während des Heißwasserspender-Tests die ganze Zeit neben dem Gerät stehen.
Der Hersteller wirbt damit, dass die Aufbrühdauer bei 3 Sekunden liegt. Das überprüfen wir in unserem Test. Wir stellen über den Drehregler 100 Grad Celsius ein und schalten das Gerät ein.
Auf unserer Arbeitsplatte steht der Heißwasserspender von ProfiCook sehr sicher. Er verfügt auf der Unterseite über zwei Saugfüße und zusätzlich über zwei gummierte Füße.
Die rote Kontrollleuchte zeigt an, dass das Gerät aufheizt. Dieser Vorgang dauert 9 Sekunden, ehe das Wasser läuft. In diesem Moment springt die Kontrollleuchte zudem auf Grün um. Der gesamte Prozess dauert 45 Sekunden (inklusive Aufheizzeit). Wir müssen die Wassermenge von 200 ml allerdings anhand des Volumens in der Tasse schätzen. Zum Stoppen drücken wir den An-/Ausschalter noch einmal manuell.
Das Gerät verursacht relativ laute, blubbernde Geräusche. Der Wasserstrahl ist außerdem weniger gerade, spritzt aber auch nicht zur Seite. In der Tasse messen wir 70,5 Grad Celsius. Zusatzfunktionen wie eine Entkalkungserinnerung oder eine Reinigungsfunktion gibt es bei der Maschine von ProfiCook nicht.
Sie können den vorderen Bereich, auf dem die Tasse abgestellt wird, komplett entnehmen. Das Gitter der ProfiCook-Maschine lässt sich anheben und eventuelle Flüssigkeit ausgießen.
ProfiCook PC-HWS 1168: Stabiler Heißwasserspender mit Drehregler
Der ProfiCook-Heißwasserspender zeigt in unserem Heißwasserspender-Test eine gute Standfestigkeit und eine unkomplizierte Bedienung. Diese erfolgt zwar nicht per Touch, ist aber intuitiv durch die Tasten und den Drehregler. Sie können Temperaturen zwischen 45 und 100 Grad Celsius wählen.
Die Wassermenge lässt sich jedoch nicht einstellen. Dadurch müssen Sie die Wasserzufuhr manuell stoppen und dadurch auch immer neben dem Gerät stehen. Für 200 ml heißes Wasser benötigt die Maschine von ProfiCook 45 Sekunden. In der Tasse messen wir bei einer 100-Grad-Einstellung 70,5 Grad Celsius. Beim Aufbrühen arbeitet die Maschine deutlich hörbar und der Wasserstrahl ist weniger gleichmäßig.
Für Einsteiger oder den gelegentlichen Gebrauch ist das Gerät von ProfiCook aber gut geeignet. Es bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und punktet insgesamt durch die unkomplizierte Bedienung ohne Extra-Funktionen.
Einsteiger-Tipp
ProfiCook PC-HWS 1168
1252 Bewertungen
ab 69,00 €
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote
Heißwasserspender-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Heißwasserspender Test oder Vergleich
Das Wichtigste in Kürze
Ein Heißwasserspender ist ein Küchengerät, das Ihnen binnen weniger Sekunden heißes Wasser auf Knopfdruck liefert.
Oft können Sie die Wassertemperatur individuell einstellen. Außerdem gibt es Heiß- und Kalt-Wasserspender.
Heißwasserspender sind sinnvoll, wenn Sie über den Tag verteilt häufiger heißes Wasser benötigen.
Sie wünschen sich heißes Wasser auf Knopfdruck und wollen nicht so lange warten, bis der Wasserkocher endlich fertig ist? Dann könnte ein Heißwasserspender etwas für Sie sein. Der liefert Ihnen heißes Wasser für Tee, Kaffee oder für die Zubereitung von Babynahrung.
Finden Sie mithilfe unserer Kaufberatung heraus, wie Heißwasserspender funktionieren, was hinsichtlich des Tankvolumens zu beachten ist und warum ein abnehmbarer Tank so praktisch ist.
1. Welche Arten von Heißwasserspendern gibt es?
Wie ein Heißwasserspender funktioniert, hängt vom jeweiligen Typ ab. Auf dem Markt gibt es Thermo-Heißwasserspender und Durchlauferhitzer, die das Wasser unterschiedlich auf Temperatur bringen. Hier erklären wir Ihnen, wo die Unterschiede liegen:
Typ
Funktionsweise
Thermo-Heißwasserspender
Wasser wird auf Vorrat erhitzt
Heißwasser wird im Tank warmgehalten
liefert mehrere Portionen Heißwasser
ideal für Gruppen
Heißwasserspender mit Durchlauferhitzer
Wasser wird beim Zapfen erhitzt
es fließt durch ein heißes Rohr
das Rohr wird elektrisch erhitzt
gut für kleine Portionen
Wenn Sie im Laufe des Tages immer wieder Wasser für eine Tasse Kaffee ziehen wollen oder das heiße Wasser zum Kochen nutzen, ist ein Heißwasserspender mit Durchlauferhitzer die richtige Wahl. Wenn Sie aber eine größere Gruppe von Personen mit Heißgetränken versorgen möchten, sollten Sie zu einem Thermo-Heißwasserspender greifen.
Der Caso HW 770 Advanced ist ein elektrischer Heißwasserspender mit sehr schneller Erwärmung des Wassers nach Bedarf, nicht auf Vorrat.
2. Heißwasserspender kaufen – was ist zu beachten?
Bevor Sie sich für einen Heißwasserspender entscheiden, sollten Sie sich mit den wichtigsten Kaufkriterien beschäftigen. Entscheidend ist zum Beispiel, wie groß oder klein der Heißwasserspender ist, wie lange er zum Aufbrühen des Wassers benötigt und ob sich die Temperatur individuell einstellen lässt. Näheres erfahren Sie in den nachfolgenden Kapiteln.
2.1. Größe und Tankvolumen
Die Größe der Wassertanks variiert bei Heißwasserspendern sehr stark. Während kleine Modelle mit kleinen Tanks mit 1 bis 3 Litern Volumen ausgestattet sind, beherbergen große Heißwasserspender bis zu 15 Liter große Tanks. Zu welcher Größe Sie greifen sollten, hängt von der Zahl der Personen ab, die den Heißwasserzubereiter nutzen werden. Gerne können Sie sich nach diesen Angaben richten:
Heißwasserspender mit 2 Litern: bis 4 Personen
Heißwasserspender mit 5 Litern: bis 10 Personen
Heißwasserspender mit 8 Litern: 15 Personen und mehr
Je nachdem, wie das Platzangebot in Ihrer Küche, im Büro oder beim Buffet ist, sollten Sie auch einen Blick auf die Außenmaße werfen. Diese sind natürlich von der Tankgröße abhängig. So ist es nur logisch, dass ein Heißwasserspender mit 10 Litern Fassungsvermögen deutlich mehr Platz einnimmt als ein Gerät mit 2 Litern. Vergleichen Sie trotzdem verschiedene Geräte. Manche sind schmaler gebaut als andere.
Tipp: Für die Gastronomie ist ein Heißwasserspender mit Festwasseranschluss empfehlenswert. So stellen Sie sicher, dass jederzeit ausreichend Wasser verfügbar ist.
Auch im Büro sind Wasserspender ideal, um regelmäßig schnellen Zugriff zu Flüssigkeit zu erhalten.
2.2. Technische Ausstattung
Die Leistung eines Heißwasserspenders wird in Watt angegeben. Je höher sie ist, desto kürzer ist theoretisch die Aufbrühzeit. Allerdings kommt es auch auf die Wassermenge an, die erhitzt werden muss.
Darüber hinaus können Sie an der Leistung ablesen, wie viel Strom das Gerät verbraucht. Bei einer Leistung von 2.600 Watt läge der Stromverbrauch in der Stunde bei 2,6 kWh. Allerdings gilt das nur, wenn es während dieser Zeit mit voller Kraft läuft. In der Realität läuft ein Heißwasserspender pro Brühvorgang aber nur für wenige Sekunden.
Die Aufbrühzeit kann sehr kurz sein und nur 1 bis 3 Sekunden betragen. Bei manchen Geräten müssen Sie aber auch 5 Sekunden warten. Andere Hersteller machen gar keine Angaben dazu.
2.3. Möglicher Temperaturbereich
Sofern sich die Temperatur an einem Heißwasserspender einstellen lässt, sollten Sie auch auf den Temperaturbereich achten. Je größer die Spanne ist, desto mehr Anwendungsmöglichkeiten gibt es. Die folgende Tabelle gibt Ihnen Auskunft über die optimale Wassertemperatur verschiedener Anwendungen:
Hinweis: Wenn Sie Tee aufbrühen, sollten Sie immer auf die Zubereitungsempfehlung des Herstellers achten. Manche Produkte müssen mit heißem Wasser übergossen werden, um mögliche Keime abzutöten.
2.4. Steuerung und Wasserentnahme
Die besten Heißwasserspender lassen sich intuitiv steuern. Manche Geräte sind mit klassischen Tasten ausgestattet, andere besitzen moderne Touch-Displays. Damit können Sie dann zum Beispiel die Temperatur einstellen und die Wasserentnahme starten. Diese kann stufenlos oder in vorgegebenen Stufen erfolgen.
Die stufenlose Variante hat den Vorteil, dass Sie jedes Mal neu entscheiden können, wie viel Wasser Sie gerne hätten. Sie halten die entsprechende Taste einfach so lange gedrückt, bis Sie zufrieden sind. Wenn es vorgegebene Stufen gibt, müssen Sie zwischen vorher festgelegten Mengen wie 200 ml, 330 ml oder 500 ml wählen.
2.5. Material
Viele große und kleine Heißwasserspender besitzen eine Außenhaut aus Edelstahl und sind so sehr robust und pflegeleicht. Edelstahl hält auch feuchte Luft problemlos aus, ohne zu rosten. Außerdem ist es ganz leicht sauber zu halten und so perfekt für ein hygienisches Umfeld wie die Küche geeignet. Überdies begeistert das Material mit einer zeitlosen Eleganz.
Wenn Sie aufgrund seines minimalistischen Designs einen Heißwasserspender in Weiß bevorzugen, müssen Sie hingegen zu einem Modell aus Kunststoff greifen. Auch dieses Material ist sehr robust und hygienisch.
Kunststoff hat zwar viele Vorteile, ist aber nicht ganz so langlebig wie Edelstahl.
Der Wasserbehälter wird bei Durchlauferhitzern oft aus transparentem Kunststoff gefertigt. So sehen Sie immer, wie hoch der Wasserstand gerade ist. Obendrein ist der Tank dadurch wunderbar leicht, was beim Herausnehmen und Auffüllen sehr angenehm ist.
2.6. Nützliche Zusatzfunktionen
Zahlreiche Heißwasserspender sind mit Zusatzfunktionen ausgestattet, die noch mehr Nutzen mit sich bringen. Unter anderem gibt es Heiß-und-Kalt-Wasserspender, Geräte mit abnehmbarem Wassertank und Heißwasserspender mit Filter. Diese Tabelle zeigt Ihnen die Vorteile unterschiedlicher Funktionen auf:
3.2. Wie oft sollte man einen Heißwasserspender entkalken?
Genau wie bei klassischen Wasserkochern und Kaffeemaschinen stellt auch bei Heißwasserspendern Kalk ein Problem dar. Um Schäden oder Funktionseinschränkungen aufgrund von Ablagerungen zu vermeiden, sollten Sie Ihren Heißwasserspender (mit Filter oder ohne) regelmäßig entkalken. Das Intervall hängt vor allem davon ab, wie hart Ihr Leitungswasser ist. Bei besonders kalkhaltigem Leitungswasser sollte monatlich entkalkt werden. Wie genau das Entkalken funktioniert, entnehmen Sie der Betriebsanleitung Ihres Geräts.
Glühweinkocher arbeiten ähnlich wie Thermo-Heißwasserspender. Das heißt, sie erhitzen den Glühwein und halten ihn dann konstant auf einer Temperatur. Dabei ist aber wichtig, dass der Glühwein nicht auf über 70 °C erhitzt wird. Sonst verdampft der Alkohol. Darüber hinaus müssen sich Glühweinkocher gut reinigen lassen. Schließlich werden sie nicht nur mit Wasser, sondern mit einer klebrigen Flüssigkeit befüllt.
3.4. Heißwasserspender oder Wasserkocher – was ist besser?
Um größere Mengen Wasser auf Temperatur zu bringen, ist ein Wasserkocher gut geeignet. Wenn Sie aber immer wieder zwischendurch eine Tasse heißes Wasser benötigen und darauf nicht lange warten möchten, greifen Sie besser zu einem Heißwasserspender. Bei dem müssen Sie selten länger als ein paar Sekunden warten.
Natürlich kann auch ein Wasserkocher Wasser aufkochen. Mit einem Heißwasserspender gelingt das aber in der Regel schneller und aufgrund der Mengenwahl auch passgenauer.
3.5. Kann man einen Heißwasserspender für Babynahrung einsetzen?
Heißwasserspender mit Temperatureinstellung eignen sich auch für die Zubereitung von Babynahrung. Dafür muss das Gerät Wasser mit einer Temperatur von 40 °C bereitstellen können. Manche Geräte haben sogar eine eigene Baby-Taste.
In diesem YouTube-Video geht es um einen Geschwindigkeitskampf zwischen einem herkömmlichen Wasserkocher und dem Caso-HW660-Turboheißwasserkocher. Erfahren Sie, wer schneller ist und ob sich der Kauf des Produkts HW 1000 von Caso lohnt.
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Zusammenfassung: Die besten Heißwasserspender in aller Kürze.
Position
Modell
Preis
Aufbrühdauer
Volumen Wassertank
Lieferzeit
Angebote
Platz 1
Caso HW 1660 Turbo
ca. 129 €
wenige Sekunden
4 Liter
Sofort lieferbar
Platz 2
Caso HW 660
ca. 104 €
5 - 10 Sekunden
2,7 Liter
Demnächst lieferbar
Platz 3
Caso HW 770 Advanced
ca. 113 €
13 Sekunden
2,7 Liter
Demnächst lieferbar
Platz 4
Caso Perfectcup 1000 Pro
ca. 118 €
5 Sekunden
4 Liter
Sofort lieferbar
Platz 5
Aqua Optima Aurora
ca. 147 €
30 Sekunden
3,8 Liter
Sofort lieferbar
Unsere Produktvergleiche sind:
Immer aktuell:
Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.
Neutral und unabhängig:
Unsere Tests und Vergleiche sind objektiv und faktenbasiert. Hersteller haben keinen Einfluss auf die Bewertung. Wir sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt und fördern so die Produktqualität.
Anspruchsvoll:
In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.
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