Maria gehört seit 2017 zum Redaktionsteam von Vergleich.org und schreibt vorwiegend über Themen aus dem Bereich Gaming. Sie erstellt als Fachautorin für alle Themen rund um Gaming regelmäßig Produkttests und Produktvergleiche, um Leser:innen dabei zu helfen, das beste Produkt für ihre Bedürfnisse zu finden. Außerdem teilt sie Alltagswissen zu den Haushalts-Themen Küchenwaagen und Mühlen.
Maria ist seit über 20 Jahren Gamerin und Gaming-Journalistin, privat Serienjunkie, dazu Romanautorin und Leseratte und dank eigener Erfahrungen auch in allen psychischen Themen aller Art bewandert.
Mit einem Diktiergerät können Sie gesprochene Inhalte schnell und zuverlässig festhalten. Sie verwenden das Gerät beispielsweise für Interviews, Besprechungen oder Ideen, die spontan entstehen und später schriftlich ausgearbeitet werden sollen. So müssen Sie nicht selbst etwas handschriftlich notieren oder auf einem digitalen Gerät eintippen. Die Preise der Geräte schwanken stark; sie liegen je nach Modell zwischen 20 und 500 Euro.
So wurde getestet
Im Test prüfen wir, wie leicht sich die Diktiergeräte einrichten und bedienen lassen. Wir starten jeweils Sprachaufnahmen unter identischen Bedingungen und sprechen denselben Text. Dabei bewerten wir die Lautstärke, Klarheit und mögliche Verzerrungen. Zusätzlich testen wir die Funktionen der Menüs, die Bedienlogik der Tasten, die Speicherverwaltung und – je nach Gerät – auch die App-Anbindung.
Testsieger
Plaud Note
1926 Bewertungen
Das Plaud Note ist ein Diktiergerät im Kreditkarten-Format. Es benötigt eine App, bietet aber einige praktische Funktionen. Das Gerät arbeitet einerseits wie ein klassisches Diktiergerät und kann andererseits Sprachaufnahmen transkribieren. Per KI lassen sich diese Aufnahmen auch nach eigenen Vorgaben zusammenfassen. Selbst Telefongespräche können durch die mitgelieferte Hülle bei beidseitigem Einverständnis mitgeschnitten werden.
Geheimtipp
Zipcide Diktiergerät
342 Bewertungen
Das Zipcide-Diktiergerät lässt sich leicht einrichten, obwohl einige Tasten weniger durchdacht sind. Im direkten Vergleich liefert es laute, aber deutlich blechern klingende Sprachaufnahmen. Die Menüführung ist sehr klar, der Start der Aufnahme benötigt jedoch eine kurze Wartezeit. Speicherverwaltung und Export funktionieren zuverlässig. Außerdem bietet der Hersteller einen zusätzlichen microSD-Slot. Das Display ist nur recht eingeschränkt ablesbar.
Profi-Tipp
Sony ICD-UX570B
1034 Bewertungen
Das Diktiergerät Sony ICD-UX570B startet nach wenigen Einstellungen zuverlässig und reagiert schnell auf Eingaben. Die Sprachaufnahmen fallen im Diktiergerät-Test jedoch sehr leise und blechern aus. Die Tonqualität bleibt daher deutlich hinter den anderen Geräten zurück. Bedienung und auch der Export funktionieren ohne Probleme. Der USB-A-Anschluss und der begrenzte Sound wirken aber etwas weniger zeitgemäß.
Inhaltsverzeichnis
Vergleichstabelle
Testergebnisse
Plaud Note
Zipcide Diktiergerät
Sony ICD-UX570B
Kaufratgeber
Analog, digital vs. App: Welche Arten von Diktiergeräten gibt es?
Über welche Akkulaufzeit sollten Diktiergeräte verfügen?
Wie groß sollte der Speicher eines Diktiergeräts sein?
Wie lässt sich eine hohe Aufnahmequalität erreichen?
Welche Zusatzfunktionen können hilfreich sein?
Fragen und Antworten zum Thema Diktiergerät
Kommentare
Vergleichstabelle Diktiergerät
In unserer Tabelle stellen wir gesammelte Informationen zu Produkten gegenüber, die wir aus Bewertungen, Kundenreviews und Analysen der Produktinformationen ziehen. Von diesen Produkten testen wir selbst zudem mindestens drei Artikel, um Ihnen noch fundiertere Informationen liefern zu können. Die Reihenfolge innerhalb der Vergleichstabelle ändert sich dadurch nicht.
Aktualisiert: 04.01.2026
1 - 8 von 11: Beste Diktiergeräte im Vergleich
Preis in EUR
Hersteller
Kundenwertung
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Diktiergerät Vergleich
Philips DVT4115 Diktiergerät
Vergleichssieger
Sony ICD-UX570B
Plaud Note
Preis-Leistungs-Sieger
Olympus VN-541
Philips LFH388
Abbildung*
Highlight
Highlight
Vergleichssieger
Highlight
Preis-Leistungs-Sieger
Modell*
Philips DVT4115 Diktiergerät
Sony ICD-UX570B
Plaud Note
Olympus VN-541
Philips LFH388
Zum Angebot*
Unser Highlight-Produkt wird ermittelt...
Unser Highlight-Produkt wird ermittelt...
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Vergleichsergebnis*
Informationen zur Produktsortierung und Bewertung
Unsere Bewertung
sehr gut
Philips DVT4115 Diktiergerät
01/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Sony ICD-UX570B
01/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Plaud Note
12/2025
Unsere Bewertung
sehr gut
Olympus VN-541
12/2025
Unsere Bewertung
sehr gut
Philips LFH388
01/2026
Kundenwertung bei Amazon*
60 Bewertungen
1034 Bewertungen
1926 Bewertungen
593 Bewertungen
176 Bewertungen
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Zahlbar in Raten*
Ratenzahlung
Nachhaltiges Produkt
Nachhaltig
Nachhaltig
Nachhaltig
Nachhaltig
Nachhaltig
Aufnahme-Typ
digital
ohne Kassette
digital
ohne Kassette
digital
ohne Kassette
digital
ohne Kassette
analog auf Kassette
Größe interner Speicher für Aufnahmen von bis zu
8 GB
192 Std.
4 GB
59 Std.
64 GB
480 Std.
4 GB
1570 Std.
nicht zutreffend
Speicherweiterung
microSD-Kartenslot (bis 32 GB)
microSD-Kartenslot (bis 32 GB) und microSDXC-Karte (64 GB oder mehr)
Unser Testsieger: Das Plaud Note bietet praktische KI-Funktionen
Testsieger
Plaud Note
1926 Bewertungen
Das Plaud Note verfolgt ein anderes Konzept als klassische Diktiergeräte. Das zeigt sich schon beim Auspacken. Der kleine, flache Karton wirkt hochwertig und die innere Box präsentiert das Gerät wie ein hochwertiges Technik-Accessoire. Wir heben das nur 29 Gramm leichte Gerät aus der Folie und halten etwas in der Hand, das eher an eine Kreditkarte erinnert als an ein Aufnahmegerät.
Das Gerät verfügt über nur einen Schiebeschalter und einen Knopf, dessen Funktion sich nicht unmittelbar erschließt. Dies zeigt, wie stark das Gerät auf die App-Integration ausgelegt ist. Die Hülle und der beiliegende MagSafe-Adapter erweitern den Nutzen.
Mitgeliefert wird außerdem ein magnetischer Ladeanschluss. Das Kabel lässt sich nicht einfach ersetzen und muss zwingend zum Laden verwendet werden.
Die winzigen Mikrofoneingänge oben am Plaud-Diktiergerät verstärken den Eindruck eines minimalistischen Designs.
Das Plaud Note fällt im Test durch die praktische App auf
Wir starten unseren Diktiergerät-Test mit der vollständigen Einrichtung des digitalen KI-Diktiergerätes Plaud Note. Ohne App ist das Gerät praktisch nicht nutzbar. Zuerst laden wir die Plaud-App herunter, registrieren ein neues Konto und geben E-Mail-Adresse, Name und Passwort ein. Erst danach können wir das Gerät koppeln. Es gibt keine Anleitung im Karton, sodass wir online nachsehen müssen, wie der Verbindungsprozess funktioniert.
Einmal gekoppelt, ist das Diktiergerät von Plaud immer direkt einsatzbereit.
Nach dem Koppeln startet automatisch ein Software-Update, bevor das Diktiergerät in der App erscheint. Ein klassisches Gerätemenü gibt es nicht, sodass Plaud die Funktionen vollständig auf das Smartphone verlagert.
Für die erste Aufnahme prüfen wir, wie sich die beiden Aufnahmemodi unterscheiden. Wir stellen dafür den Schiebeschalter zunächst in die obere Position, um ein Telefonat aufzuzeichnen. Hier müssen beide Telefonparteien einverstanden sein, damit das rechtlich erlaubt ist.
Außerdem kommt hier kein integrierter Telefonsplitter zum Einsatz, sondern das Gerät nimmt den Lautsprecher des Telefons und die Umgebung auf, nicht das digitale Telefonsignal.
Damit diese Funktion arbeitet, schieben wir das Gerät in die mitgelieferte Hülle und hängen es magnetisch an die Rückseite unseres Smartphones. Erst dann starten wir die Aufnahme, indem wir den einzigen Knopf etwa drei Sekunden gedrückt halten. Das kurze Vibrieren dient als Startsignal.
Für eine klassische Diktataufnahme bewegen wir den Schiebeschalter in die untere Position und wiederholen den Ablauf. Das Gerät nimmt in unserem Diktiergerät-Test zuverlässig auf, allerdings ohne die Möglichkeit, direkt am Gerät zu pausieren. Diese Funktion steht nur in der App zur Verfügung.
Während der Aufnahme sprechen wir für den Test einen einheitlichen Text ein und hören die Datei anschließend über das Smartphone ab. Die Stimme klingt angenehm laut und klar, nur minimal dumpf.
In der App können Sie beim Plaud das gesamte Transkript lesen, eine Zusammenfassung erstellen oder die Datei abhören.
Praktisch ist die Markierfunktion. Durch einen kurzen Tastendruck übermitteln wir dem Diktiergerät, welche Textstelle besonders wichtig ist. Diese wird später in der schriftlichen Aufnahme markiert.
Nach dem Abschluss mehrerer Aufnahmen prüfen wir den Export. Reine Audio-Dateien lassen sich als MP3 oder WAV sichern, ohne dass Kosten entstehen. Die App überträgt automatisch alle gespeicherten Aufnahmen auf das Smartphone, sobald sie geöffnet wird.
Praktisch ist die Transkribierfunktion über eine KI-Technologie. Das bedeutet, dass Sie das Diktiergerät zum einen wie ein klassisches Diktiergerät verwenden können. Sie erhalten in dem Fall die Möglichkeit, die Sprachdatei beispielsweise selbst anzuhören oder herunterzuladen. Zum anderen bietet die KI-Funktion aber die Möglichkeit, eigene Zusammenfassungen zu erstellen.
Während laufender Aufnahmen leuchtet beim Plaud-Diktiergerät eine orange LED direkt am Gerät.
Sie können Sprecher definieren und auch vorherige Briefings hinterlegen, um festzulegen, wie die Zusammenfassung erstellt werden soll. Das ist vor allem in Meeting-Situationen hilfreich oder, um Gedanken einzusprechen, die dann von der KI wie ein Projektmanager sortiert werden. 300 Minuten dieser Extra-Funktion sind pro Monat inklusive. Sie können zusätzliche Transkriptionsminuten kostenpflichtig als Abo erwerben.
Als Speicher stehen uns beim digitalen KI-Diktiergerät Plaud Note 64 GB zur Verfügung. Das ermöglicht ungefähr 480 Stunden Audiomaterial, ohne Option zur Erweiterung. Generell ist das System auf eine lange Nutzung ausgelegt. Es bietet 30 Stunden Akkulaufzeit und lässt sich jederzeit durch das magnetische Ladekabel nachladen, auch an einer Powerbank.
Tipp: Wenn Sie passend zum Bürobetrieb noch mehr Zubehör benötigen, schauen Sie gerne in unserem Tischstaubsauger-Test vorbei.
Plaud Note: KI-Diktiergerät mit Transkribier-Funktion
Das Diktiergerät von Plaud ist ein ziemlich ausgereiftes Gerät, weil es in nahezu allen Kernbereichen überzeugt. Die App-Steuerung ist intuitiv, lässt sich schnell einrichten und das Bedienkonzept ist klar strukturiert. Aufnahmen gelingen ohne Umwege oder Probleme.
Die Aufnahmequalität wirkt für so ein kleines Gerät erstaunlich sauber. Auch das kompakte kreditkartenähnliche Design trägt zum starken Gesamteindruck bei. Genau diese Mischung aus Komfort und Funktionalität rechtfertigt für uns den ersten Platz deutlich.
Der Vorsprung im Test zeigt sich aber auch bei den Features. Wir können wichtige Stellen während der Aufnahme per Tastendruck markieren. Der Text wird zuverlässig zwischen App und KI-gestützter Transkription übertragen.
Der magnetische Anschluss sorgt dagegen für einen kleinen Punktabzug, weil er sich nicht so einfach ersetzen lässt. Zubehör ist daher ausschließlich über den Hersteller zu erwerben. Dennoch überwiegen für uns die komfortable Nutzung per App und die gute Sprachqualität.
Testsieger
Plaud Note
1926 Bewertungen
ab 169,00 €
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote
Zipcide-Diktiergerät im Test: Winziges Gerät mit lauter Sprachausgabe
Geheimtipp
Zipcide Diktiergerät
342 Bewertungen
Wir nehmen das Zipcide-Diktiergerät aus dem quadratischen Karton, der sich ohne Widerstand öffnen lässt. Dieser gibt direkt das kompakte Kunststoffinlay frei. Das Gerät steckt vollständig in Folie, sowohl auf dem Display als auch auf der Rückseite.
Nach dem Entfernen der Folien liegt ein sehr kleines, aber spürbar schweres Metallgehäuse in der Hand. Das schwarze Ladekabel lässt sich an der Seite problemlos einstecken. Es ist aber extrem kurz. Die Kopfhörerbuchse sitzt fest, sodass sich der Stecker nur mit Kraft ein- und ausstecken lässt. Das weiße Übertragungskabel auf dem Computer funktioniert dagegen problemlos.
Die silbernen Knöpfe erreichen qualitativ nicht das Niveau des Metallkorpus. Dadurch entsteht ein leichter Bruch im Erscheinungsbild.
Das Zipcide-Diktiergerät überzeugt im Test durch die minimalistische Größe
Wir schalten das Zipcide-Diktiergerät ein und arbeiten uns durch die ersten Grundeinstellungen. Nach dem Welcome-Bildschirm wählen wir über die seitlichen Up- und Down-Tasten die gewünschte Sprache aus. Danach öffnen wir das Menü und prüfen, ob sich Datum und Uhrzeit separat einstellen lassen. Das ist problemlos möglich.
Die Menüstruktur wirkt trotz des einfachen Displays klar aufgebaut. Die Kategorien Musik, Aufzeichnung, Ordneransicht und Einstellung erschließen sich sofort. Dadurch können wir das Gerät direkt verwenden, ohne lange in der Anleitung lesen zu müssen.
Das Display zeigt aber eine kleine Einschränkung. Es ist aus vielen Blickwinkeln schwer erkennbar, weil die Darstellung pixelig wirkt. Außerdem ist der Betrachtungswinkel sehr schmal. Für ein Diktiergerät ist das aber nicht zwingend ein Ausschlusskriterium. Es beeinflusst jedoch die Bedienbarkeit im Alltag, wenn man Einstellungen kontrollieren möchte.
Für den eigentlichen Test des Diktiergerätes starten wir eine Aufnahme und sprechen den gleichen Text ein wie bei den anderen Geräten. Wir drücken die Aufnahmetaste und müssen aber zwei bis drei Sekunden warten. Das Gerät zeigt zunächst ‘Bitte warten’ an, sodass die Aufnahme leicht verzögert startet.
Dieser kleine Zeitversatz spielt bei Interviews oder schnellen Notizen eine Rolle, weil Sie erst nach dieser kurzen Pause wirklich sprechen sollten. Die Aufnahme selbst klingt angenehm laut, aber deutlich blechern. Wir können die Stimme aber zumindest sehr klar verstehen, insbesondere wenn man den Ton später über Kopfhörer anhört.
Die Datei lässt sich direkt im Menü wiedergeben und genauso schnell löschen.
Parallel prüfen wir die Speicherverwaltung und die Erweiterungsmöglichkeiten allgemein. Der interne Speicher von 64 GB reicht für sehr lange Aufnahmephasen. Sie können zusätzlich eine microSD-Karte einsetzen. Hier brauchen Sie allerdings etwas Fingerspitzengefühl, denn die Karte muss tief hineingedrückt werden. Ohne längeren Fingernagel oder ein sehr dünnes Hilfsmittel wird es schwierig. Zum Funktionsumfang gehört außerdem die Möglichkeit, Musik zu spielen, sofern MP3-Dateien gespeichert wurden.
Generell verfügt das Zipcide-Diktiergerät über eine Akkulaufzeit von etwa 40 Stunden.
Lange Dateinamen werden nicht vollständig angezeigt. Die Wörter rutschen in die nächste Zeile und werden bei besonders langen Begriffen teilweise abgeschnitten. Für die Bedienung ist es nicht kritisch, wirkt aber etwas improvisiert.
Beim Export der Dateien verwenden wir das beiliegende weiße Kabel. Die Übertragung auf den Computer funktioniert direkt und ohne zusätzliche Software. Das USB-C-Kabel lässt sich leicht einstecken. Der Kopfhöreranschluss sitzt dagegen so fest, dass wir ihn nur mit etwas Kraftaufwand lösen können. Das sorgt zwar für sicheren Halt, erschwert aber den schnellen Wechsel.
Zipcide-Diktiergerät: Solides Gerät mit geringen Schwächen
Das Zipcide-Diktiergerät ist ein solides Gesamtpaket. Das kompakte Metallgehäuse wirkt hochwertig. Es punktet vor allem durch die einfache Bedienung und die große Speicherkapazität. Die Menüführung ist klar strukturiert, sodass sich Aufnahmen intuitiv starten und verwalten lassen. Sie müssen allerdings immer bedenken, dass Sie einige Sekunden vor dem Sprechen warten müssen.
Die Tonqualität erreicht ein gutes, aber nicht herausragendes Niveau. Der Klang ist ausreichend laut, aber dafür blechern. Die Stärken spielt das Gerät überall dort aus, wo lange Aufnahmezeiten und eine unkomplizierte Handhabung wichtiger sind als Premium-Sound. Der erweiterbare Speicher und die Anschlüsse sind außerdem praktisch, wenn Sie viele Dateien sichern oder häufig exportieren müssen.
Geheimtipp
Zipcide Diktiergerät
342 Bewertungen
ab 27,00 €
Bald wieder verfügbarPreisvergleich und weitere Angebote
Sony ICD-UX570B im Test: Diktiergerät mit Profi-Funktionen
Profi-Tipp
Sony ICD-UX570B
1034 Bewertungen
Der mehrschichtige Kunststoffblister und die Vielzahl an beigelegten Anleitungen wirken etwas überladen. Dafür liegt das Diktiergerät selbst hervorragend verarbeitet in der Hand. Wir entfernen die Schutzfolie vom Display. Sony hat generell viel Wert auf Stabilität und Materialqualität gelegt. Die matten Oberflächen und die präzise Verarbeitung vermitteln uns einen professionellen Anspruch, der sich klar von einfachen Einstiegsgeräten unterscheidet.
Es gibt zum Beispiel eine Funktion, um drei Sekunden zurückzuspringen, was vor allem im professionellen Einsatz (zum Beispiel als Journalist oder Anwalt in Interviews oder beim Diktieren) gefragt ist.
In unserem Ersteindruck entsteht insgesamt das Gefühl, dass das Gerät eindeutig auf die professionelle Nutzung ausgelegt ist. Zumindest im Vorfeld hoffen wir darauf, dass das auch für die Aufnahmequalität gilt.
Der ausziehbare USB-A-Stecker ist technisch eher etwas veraltet. Viele aktuelle Laptops verfügen inzwischen nur noch über USB-C.
Das Sony ICD-UX570B lässt sich im Test leicht einrichten
Wir beginnen mit der Grundeinrichtung des Diktiergerätes von Sony. Sobald wir die seitliche Power-Taste drücken, erscheint eine englische Startmeldung, die wir mit der Play-Taste bestätigen. Das Gerät führt uns anschließend durch die Basiskonfiguration: Sprache auswählen, Datum festlegen, Uhrzeit einstellen und entscheiden, ob akustische Signaltöne aktiv sein sollen.
Die Navigation über die Auf- und Ab-Tasten funktioniert direkt und ohne Umwege. Die Erstkonfiguration ist daher innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Danach stehen die Hauptmenüpunkte bereit. Hierbei handelt es sich um Aufnahmeeinstellungen, Musik und aufgenommene Dateien.
Für den praktischen Diktiergerät-Test wechseln wir in den Aufnahmemodus und sprechen unseren Standardtext ein. Wir prüfen damit, wie gut das Gerät Sprache unter konstanten Bedingungen überträgt. Nach der Aufnahme spielen wir die Datei direkt am Diktiergerät ab.
Die Wiedergabe ist hörbar, allerdings deutlich leiser, als wir erwartet hatten. Trotz der maximal eingestellten Lautstärke bleibt die Ausgabe sehr verhalten und der Klang wirkt zudem noch blechern. Die Klarheit erreicht ein brauchbares Niveau, aber die fehlende Lautstärke schränkt den Einsatz in lauter Umgebung deutlich ein.
Wir überprüfen die Lautstärke zusätzlich später am Computer, nachdem wir die Datei übertragen haben. Auch hier zeigt sich, dass bei maximaler Lautstärke ein sehr leises Ergebnis übertragen wird. Es ist daher wirklich schwer, mit diesen Dateien zu arbeiten, obwohl wir in einer komplett ruhigen Umgebung aufgenommen haben. Damit können wir den Ersteindruck einer hoffentlich guten Audioqualität nicht bestätigen.
Praktisch ist die mitgelieferte kleine Aufbewahrungstasche des Sony-Diktiergerätes.
Parallel testen wir die Menüführung des Diktiergerätes. Wir rufen gespeicherte Dateien auf, sortieren sie nach Datum und überprüfen, wie schnell sich Aufnahmen wiederfinden lassen. Die Ordnerstruktur ist sehr logisch, die Tasten reagieren unmittelbar. Die Bedienung ist also sogar ohne Anleitung sehr verständlich.
Das Display macht dabei einen sehr guten Eindruck auf uns. Die hohe Bildwiederholfrequenz des Displays macht jede Bewegung flüssig. Die Lesbarkeit ist selbst aus schrägen Blickwinkeln gut.
Die Akkulaufzeit des Sony-Diktiergerätes liegt nur bei etwa zehn Stunden. Das ist im Vergleich zu anderen Geräten deutlich weniger.
Zusätzlich laden wir MP3-Dateien auf das Gerät und prüfen die Musikwiedergabe. Das Diktiergerät von Sony spielt die Dateien problemlos ab. Auch hier zeigt sich, dass der Sound sehr ausbaufähig und viel zu leise ist. Auch mit angeschlossenen Kopfhörern reicht die Lautstärke nicht aus. Die 4 GB internen Speicher sind eher minimalistisch im Vergleich zu anderen Geräten. Immerhin lässt sich das Gerät über microSDHC oder microSDXC erweitern.
Die beiden 3,5-mm-Anschlüsse erweitern Ihre Möglichkeiten beim Sony-Diktiergerät, wenn Sie zum Beispiel kabelgebundene Kopfhörer anschließen möchten.
Sony ICD-UX570B: Zuverlässiges Diktiergerät mit eher schwachem Sound
Das Sony-Diktiergerät ist ein zuverlässig bedienbares Gerät, das seine Stärken klar in der einfachen Menüführung und der intuitiven Handhabung hat. Die Navigation gelingt ohne Einarbeitung und die Tasten reagieren präzise. Auch die Struktur des Gerätes ist logisch aufgebaut. Dadurch eignet sich das Modell vor allem für Sie, wenn Sie ein funktionales Gerät suchen, das ohne Umwege einsatzbereit ist.
Gleichzeitig bietet es einige Extrafunktionen, darunter das Zurückspringen um drei Sekunden, sodass es sich auch als Profigerät eignet. Die Tonqualität fällt in unserem Diktiergerät-Test aber nicht gerade positiv auf. Die Aufnahmen klingen sehr leise und blechern. Gerade bei Interviews oder in einer etwas lauteren Umgebung ist das sehr problematisch. Der interne Speicher ist außerdem sehr gering und sollte mit einer zusätzlichen Speicherkarte erweitert werden. Der USB-A-Ladestecker passt außerdem nicht mehr zu allen modernen Laptops.
Profi-Tipp
Sony ICD-UX570B
1034 Bewertungen
ab 109,00 €
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote
Diktiergeräte-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Diktiergeräte Test oder Vergleich
Das Wichtigste in Kürze
Diktiergeräte bieten eine einfache Möglichkeit, Sprache schnell, klar und präzise aufzunehmen.
Digitale Diktiergeräte verfügen oft über eine Transkriptionsfunktion, die gesprochene Worte automatisch in Text umwandelt.
Viele Modelle zeichnen sich durch lange Akkulaufzeiten aus und bieten Zusatzfeatures wie zum Beispiel Cloud-Integration.
Mini-Diktiergeräte (wie das Modell von Philips) überzeugen durch ihre handliche Größe und eignen sich besonders gut für unterwegs, spontane Sprachmemos oder schnelle Notizen im Alltag.
Kleine Diktiergeräte sind praktische Helfer im Alltag vieler Berufstätiger, Studierender und Kreativer. Sie ermöglichen eine schnelle und unkomplizierte Sprachaufnahme, die später transkribiert oder archiviert werden kann. Dank technischer Weiterentwicklungen bieten moderne Diktiergeräte heute eine beeindruckende Tonqualität, lange Akkulaufzeiten und smarte Zusatzfunktionen wie Spracherkennung oder Cloud-Synchronisation.
In dieser Kaufberatung erfahren Sie, welche Kriterien entscheidend sind, wenn Sie ein Diktiergerät kaufen. Außerdem verraten wir Ihnen, worauf Sie sonst noch achten müssen, um das Modell zu finden, das am besten zu Ihrem Einsatzbereich, Ihren Anforderungen und Ihrem Budget passt.
1. Analog, digital vs. App: Welche Arten von Diktiergeräten gibt es?
Diktiergeräte gibt es in vielen Varianten. Das Angebot reicht im Diktiergeräte-Vergleich von einfachen Modellen für gelegentliche Sprachmemos bis hin zu professionellen Geräten für anspruchsvolle Aufnahmen. Je nach Einsatzbereich unterscheiden sich Funktionsumfang, Bedienung und Qualität deutlich. In der folgenden Tabelle gehen wir auf die Unterschiede zwischen analogen und digitalen Diktiergeräten ein. Zudem verraten wir Ihnen, was es mit einem KI-Diktiergerät auf sich hat, und klären Sie über stationäre Lösungen auf.
Typ
Eigenschaften
Analoges Diktiergerät
Diktiergerät mit Kassette
einfache Bedienung
keine digitale Speicherung
kaum noch verbreitet
Digitales Diktiergerät
Speicherung als digitale Audiodatei (MP3, WMA oder WAV)
interner Speicher
USB für PC-Anschluss
Bluetooth-Diktiergerät für kabellose Kopfhörerverbindung
KI-Diktiergerät (digitales Diktiergerät mit integrierter Cloud-KI)
KI-gestützte Lösung
transkribiert Aufnahmen automatisch
KI-gesteuerte Rauschunterdrückung
Zusammenfassungen und Übersetzungen möglich
Diktierstation
feste Arbeitsplatzlösung
Kombination aus Mikrofon, Fußschalter und Software
häufig in Arztpraxen und Kanzleien
Tipp: Für unterwegs sind Mini-Diktiergeräte aufgrund ihrer kompakten Form gut geeignet. Sie bieten oft aber nur eingeschränkte Funktionen. Alternativ können Sie sich für eine Diktiergerät-App entscheiden. Das Smartphone werden Sie vermutlich ohnehin mitnehmen. Bedenken Sie beim App-Diktiergerät für das Handy aber, dass die Nutzung natürlich Akku verbraucht.
Diktiergeräte, wie z. B. das Modell von Zipcide, sind in der Regel klein und handlich.
2. Über welche Akkulaufzeit sollten Diktiergeräte verfügen?
Die Akkulaufzeit ist ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl eines Diktiergeräts. Denn sie bestimmt, wie lange Sie unterwegs oder bei längeren Aufnahmen arbeiten können, ohne das Gerät aufladen zu müssen:
Akkulaufzeit
Einsatzbereich
8 bis 15 Stunden
für den normalen Bürogebrauch
für den privaten Gebrauch
20 Stunden oder mehr
für den täglichen mehrstündigen Einsatz
für Seminare und Vorträge
für Geschäftsreisen mit vielen Meetings
für längere Interviews
Zusätzlich zur Laufzeit spielt auch die Ladezeit eine wichtige Rolle. Schnellladefunktionen sind besonders praktisch, wenn das Gerät nur kurz an die Steckdose kann, bevor es wieder einsatzbereit sein muss. Einige Modelle bieten zudem austauschbare Akkus oder können während des Ladevorgangs betrieben werden, was den Nutzungskomfort weiter erhöht. Insgesamt gilt: Je nach Einsatzgebiet lohnt es sich, auf eine möglichst hohe Akkukapazität und flexible Lademöglichkeiten zu achten, damit das Diktiergerät stets zuverlässig zur Verfügung steht.
3. Wie groß sollte der Speicher eines Diktiergeräts sein?
Je höher die Aufnahmequalität ist, desto mehr Speicherplatz wird benötigt. Hochqualitative Dateien sind größer und füllen den Speicher schneller. Wenn Sie also in bester Qualität aufnehmen möchten, sollten Sie entsprechend mehr Speicher einplanen oder auf erweiterbare Speicherlösungen achten.
Wie groß der Speicher sein sollte, lässt sich also nicht pauschal beantworten. Wie viele Stunden je nach Gigabyte-Wert möglich sind, hängt stark von der Bitrate ab. 1.500 Stunden sind zum Beispiel bei 4 GB nur bei einer extrem niedrigen Qualität / Voice-Recording-Qualität möglich (z. B. 8-16 kbps Mono). Eine realistischere Qualität sind 128-256 kbps, was eher 60-120 Stunden ergibt. Hersteller-Angaben sollten Sie daher durchaus infrage stellen, da sich diese oft auf eine absolut niedrige Qualität beziehen.
Wenn Sie mehr aufnehmen möchten, sollten Sie zu Geräten mit 16, 32 oder gar 64 GB Speicher greifen. Die besten Diktiergeräte bieten überdies die Möglichkeit, denSpeicher per SD-Karte zu erweitern, was besonders flexibel ist und die Nutzung über längere Zeiträume erleichtert. Bei Diktiergeräten für den PC können Sie die Daten außerdem einfach auf den Computer übertragen und so den internen Speicher wieder frei machen.
Nicht alle Diktiergeräte (wie z. B. das Plaud Note) verfügen über einen erweiterbaren Speicher.
4. Wie lässt sich eine hohe Aufnahmequalität erreichen?
Die Qualität der Aufnahmen hängt von mehreren technischen Faktoren ab, allen voran dem Mikrofon und der Aufnahmeauflösung. Hochwertige Mikrofone nehmen den Klang klarer und detailreicher auf und reduzieren Störgeräusche wie Hintergrundlärm oder Wind. Erfahren Sie mehr zu den verschiedenen Kriterien in der folgenden Tabelle:
Kriterium
Erklärung
Externes Mikrofon
Qualität oft besser als von integrierten Mikrofonen
beschreibt, wie oft pro Sekunde ein Audiowert aufgenommen wird
hohe Abtastraten erzeugen bessere Aufnahmen
eine hohe Abtastrate lässt die Datei größer werden
Bittiefe
Anzahl der Lautstärkestufen
sollte mindestens 16 Bit betragen
je höher die Bittiefe, desto besser die Audioqualität
Aufnahmeumgebung
sollte möglichst ruhig sein
gute Raumakustik ist von Vorteil
keine Störgeräusche
5. Welche Zusatzfunktionen können hilfreich sein?
Moderne Diktiergeräte bieten eine Vielzahl von Zusatzfunktionen, die den Aufnahmeprozess erleichtern und die Nutzung komfortabler machen. Besonders praktisch sind Diktiergeräte mit Transkription. Sie wandeln gesprochene Worte automatisch in Text um, während ein Bluetooth-Diktiergerät die Verbindung mit einem Kopfhörer möglich macht. Bluetooth eignet sich aber auch für die Smartphone-Verbindung, zur Datenübertragung oder für Fernbedienungen.
Zusatzfunktion
Eigenschaften und Vorteile
Transkriptionsfunktion
automatische Umwandlung von Audiodatei in Text (teilweise aber nicht im Gerät, sondern erst im Nachgang per Software oder Cloud – manchmal ist nicht eindeutig beschrieben, ob die Funktion online oder offline ist)
ideal für die Nachbearbeitung
schnelle Dokumentation wichtiger Inhalte
Kopfhöreranschluss
analog oder via Bluetooth
ermöglicht das Anhören von Sprachaufnahmen
Menschen im Umfeld werden nicht gestört
USB-Anschluss
für den Anschluss an den PC
erleichtert die Datenübertragung
6. Fragen und Antworten zum Thema Diktiergerät
6.1. Was ist ein Diktiergerät mit Spracherkennung?
Spracherkennung bedeutet, dass das gesprochene Wort automatisch in einen Text umgewandelt wird. Bei einem Diktiergerät mit Spracherkennung handelt es sich also um nichts anderes als ein Modell mit Transkriptionsfunktion. Manchmal wird es auch als Diktiergerät mit Schreibfunktion bezeichnet.
6.2. Wie kann ich auf meinem Handy ein Diktiergerät installieren?
Wenn Sie ein Diktiergerät für Ihr Handy suchen, müssen Sie erst einmal online sein. Dann können Sie den App-Store auf Ihrem Gerät öffnen. Bei Apple-Geräten heißt er einfach App Store. Auf Android-Smartphones finden Sie den Google Play Store. Suchen Sie darin nach einer passenden Diktiergerät-App und tippen Sie dann auf „Herunterladen“. Die App sollte sich jetzt selbstständig installieren und kann anschließend geöffnet und genutzt werden. In der Regel müssen Sie ihr noch den Zugriff auf Ihr Mikrofon erlauben.
Wenn Sie sich jetzt dazu entschieden haben, ein Diktiergerät zu kaufen, können Sie es bei diesen Marken versuchen. Die besten Diktiergeräte sind nicht unbedingt die teuersten oder bekanntesten Marken, sondern jene, die am besten zu Ihrem Bedarf passen.
Falls Sie kein eigenes Gerät suchen, können Sie sich auch ein Smartphone von Apple oder Samsung zulegen, das passende Diktierfunktionen als App anbietet.
Teilweise sind die Funktionen der Diktiergeräte (wie beim Zipcide) auf der Rückseite beschriftet.
6.4. Welches Diktiergerät ist für Senioren geeignet?
Senioren kommen mit einem kleinen Diktiergerät mit komplizierter Bedienung oft nicht zurecht. Auch Smartphones können ältere Menschen überfordern. Ideal ist ein großes, günstiges Diktiergerät mit auffälligen Tasten und einer einfachen Steuerung. Auch das Display sollte ausreichend groß und gut lesbar sein. Greifen Sie am besten zu einem digitalen Diktiergerät mit einem ordentlichen Speicher mit mindestens 16 GB Kapazität. Dann können auch mehrere Stunden darauf gespeichert werden.
In diesem Video-Test nimmt der Creator das Diktiergerät Olympus WS-853 genauer unter die Lupe und unterzieht es einem ausführlichen Sprachtest.
In diesem YouTube-Video dreht sich alles um die schlimmsten Aufnahmefehler im Homestudio. Erfahren Sie, wie Sie professionelle Ergebnisse erzielen. Neben Tipps und Tricks wird auch ein spezielles Diktiergerät vorgestellt.
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Zusammenfassung: Die besten Diktiergeräte in aller Kürze.
Position
Modell
Preis
Speicherweiterung
Akku- / Batterielaufzeit
Lieferzeit
Angebote
Platz 1
Philips DVT4115 Diktiergerät
ca. 94 €
microSD-Kartenslot (bis 32 GB)
36 Std.
Sofort lieferbar
Platz 2
Sony ICD-UX570B
ca. 109 €
microSD-Kartenslot (bis 32 GB) und microSDXC-Karte (64 GB oder mehr)
10 Std.
Sofort lieferbar
Platz 3
Plaud Note
ca. 169 €
30 Std.
Sofort lieferbar
Platz 4
Olympus VN-541
ca. 58 €
46 Std.
Lieferbar in wenigen Tagen
Platz 5
Philips LFH388
ca. 499 €
Mini-Kassetten 15 / 30 Min. Laufzeit
12 Std.
Sofort lieferbar
Unsere Produktvergleiche sind:
Immer aktuell:
Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.
Neutral und unabhängig:
Unsere Tests und Vergleiche sind objektiv und faktenbasiert. Hersteller haben keinen Einfluss auf die Bewertung. Wir sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt und fördern so die Produktqualität.
Anspruchsvoll:
In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.
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