Vorteile
- viele Funktionen
- besonders gute Verarbeitung
- besonders großer optischer Zoom
Nachteile
- relativ hohes Gewicht

Die Qualität von Smartphone-Fotos ist Ihnen zu gering? Die kleine Digitalkamera reicht für Ihre Ansprüche nicht mehr aus? Wechselobjektive für die Spiegelreflex oder Systemkamera sind Ihnen zu teuer und auf Reisen unnötiger Ballast? Dann ist die Bridgekamera genau die richtige Kamera für Sie! Eine Bridge Kamera punktet mit einem enormen optischen Zoom, der auch weit entfernte Objekte gestochen scharf abbildet. Sie sind immer noch leicht, aber etwas weniger Kompakt als die Kameras im Hosentaschenformat. Dafür deckt das fest verbaute Objektiv ein breites Spektrum von Weitwinkel- bis Tele-Aufnahmen ab, ohne dass Sie dafür zusätzliches Equipment und Gepäck benötigen. Neben dem klassischen Foto macht die beste Bridgekamera auch tolle Videos in Full HD und ersetzt so auch eine separate Videokamera. Im Bridgekamera-Vergleich 2025 haben wir uns für Sie auf die Suche nach Ihrem persönlichen Bridgekamera-Testsieger gemacht. Was Sie wissen müssen, wenn Sie eine Bridgekamera kaufen möchten, erfahren Sie im Kaufberatung zum Bridgekamera Vergleich.

Auf diesem Bild wird uns eine Nikon-Bridgekamera „COOLPIX P950“ präsentiert, die mit einem optischen 83-fach-Zoom ausgestattet ist.

Bridgekamera von Sony mit besonders hoher Bildqualität.
Der Name Bridgekamera leitet sich vom englischen Wort „Bridge“ für Brücke ab. Der Sinn dahinter ist der, dass die Modelle aus unserem Bridgekamera-Vergleich eine Brücke schlagen sollen zwischen den kleinen und handlichen Digitalkameras, die auch in die Hosentasche passen, und den großen Spiegelreflex- und Systemkameras (DSLR bzw. DSLM), die durch verschiedene Objektive besonders flexibel sind und mithilfe großer Bildsensoren eine besonders hohe Qualität von Fotos liefern.
Diese Kategorie der Kamera verfügt über ein fest verbautes Objektiv. Dieses zeichnet sich durch einen großen Zoom (Vergrößerungsmöglichkeit) aus. Damit erreicht das Objektiv sowohl den Weitwinkel- als auch den Tele-Brennweiten-Bereich. Für gestochen scharfe Bilder besitzen sie einen sehr guten Bildstabilisator. In Sachen Auflösung kommen die Fotokameras aus dem Bridgekamera Vergleich 2025 nah an die großen Schwestern Spiegelreflexkamera und Systemkamera heran. 20 Megapixel sind auch hier keine Seltenheit mehr. Allerdings erreichen die Kameras selten die gleiche Bildqualität, da der verbaute Sensor – also jener Bereich, auf dem das Bild „entsteht“, analog zum Negativ – deutlich kleiner ist.

Die Lumix-Reihe von Panasonic gehört zu den bekanntesten in der Kategorie Bridge Kamera.
Technisch gesehen gehören Bridgekameras daher eher zu den Kompaktkameras, punkten aber mit einer besonderen Ausstattung. Sie machen nicht nur Fotos, sondern auch Videos. Die Qualität reicht bis Full HD und so ersetzen sie auch die herkömmliche Videokamera. Mit Hilfe von WLAN lassen sich Bilder direkt auf Facebook, Twitter, Flickr und Co. posten und NFC (Near Field Communication) erlaubt die Verwendung des Smartphones als Fernbedienung für die Kamera.
Hinsichtlich der Bedienung kommen Bridgekameras mit zahlreichen Automatik-Modi und Szenen-Einstellungen daher, die eine einfache Anpassung an das Motiv und die herrschenden Lichtbedingungen ermöglichen. Dadurch wird die Bedienung für den Fotografen vereinfacht. Meist gibt es trotzdem die Möglichkeit, auch manuelle Einstellungen vorzunehmen.
Die meisten Bridgekameras aus verschiedenen Bridgekamera-Tests verfügen nur über ein Display, auf dem Sie das Bild vorab sehen. Die beste Bridgekamera bringt darüber hinaus auch einen elektronischen Sucher mit, durch den die Fotografen beim Fotografieren blicken können. Mit Hilfe des Suchers ist man unabhängiger vom Umgebungslicht. Gerade bei hellem Sonnenlicht kann es nämlich vorkommen, dass man auf dem Display nichts mehr erkennt. Bridgekameras mit Sucher sind allerdings auch teurer als solche ohne.

Hier können wir erkennen, dass die Nikon-Bridgekamera „COOLPIX P950“ ein großes, klappbares Display hat.
An dieser Stelle möchten wir Ihnen in unserem Bridgekamera-Vergleich die verschiedenen anderen Kamera-Typen vorstellen, damit Sie wissen, welche fotografischen Möglichkeiten es sonst noch gibt.
| Kamera-Typ | Kurzerklärung |
|---|---|
| Kompaktkamera, Digitalkamera |
|
| Unterwasserkamera, Outdoorkamera |
|
| Spiegelreflexkamera (DSLR) |
|
| Systemkamera (DSLM) |
|

| Begriff | Erklärung |
|---|---|
| Auflösung | Die Auflösung in Megapixel gibt an, wie viele Pixel sich auf dem Sensor befinden. Jedes Pixel ist ein Bildpunkt, der eine Bildinformation enthält. Je mehr Pixel vorhanden sind, desto mehr Bildinformationen können auch gespeichert werden. Dies ist allerdings davon abhängig, wie viel Platz jeder Pixel auf dem Sensor hat. Je mehr Pixel sich auf einer Fläche drängen, desto weniger Licht steht jedem dieser Bildpunkte zur Verfügung. Daher kommt es bei schlechteren Lichtverhältnissen häufig zu Bildrauschen. |
| Belichtungszeit | Gibt an, wie lange der Verschluss des Objektivs offen steht und Licht auf den Sensor bzw. den Film fällt. Je länger die Belichtungszeit, desto mehr Licht kann vom Bildsensor aufgenommen werden. Dabei steigt allerdings auch die Gefahr von Verwacklern. Für Sport-Aufnahmen und Schnappschüsse ist eine kurze Verschlusszeit meist die richtige Wahl. |
| Bildrauschen | Ist ein Effekt der auftritt, wenn wenig Licht zur Verfügung steht. Dabei wirkt das Bild „körnig“ und teils unscharf, sodass Details verloren gehen. Wird u.a. durch den ISO-Wert, die Temperatur des Sensors und die Pixeldichte beeinflusst. |
| Bildstabilisator | Dient dazu, Verwacklern entgegen zu wirken. Es gibt elektronische Bildstabilisatoren und optische Stabilisatoren. Sie sind wichtig, um bei Schnappschüssen ein scharfes Bild zu erhalten und helfen auch bei hohem Zoom. Ermöglichen dem Fotografen den Verzicht auf ein Stativ und das Fotografieren „aus der Hand“. |
| Blende | Bezieht sich auf die Größe der Öffnung des Objektivs und beeinflusst damit, wie viel Licht auf den Sensor oder Film gelangt. Je kleiner die Blendenstufe, desto weiter ist die Blende geöffnet und mehr Licht gelangt auf den Sensor. Gleichzeitig wird dadurch der Schärfebereich (sogenannte Tiefenschärfe) reguliert. Bei weit geöffneter Blende ist der Schärfebereich sehr klein, die Tiefenschärfe insgesamt also gering. So kann man ein Objekt im Vordergrund stark vom Hintergrund absetzen – beispielsweise bei Portraits oder Makro-Aufnahmen. |
| Brennweite | Bezeichnet den Abstand der Linse des Objektivs zum Sensor. Hohe Brennweiten holen weit entfernte Objekte näher heran. Man spricht von Tele-Objektiv oder Tele-Brennweite. Eine niedrige Brennweite erlaubt es, einen breiteren (bzw. weiten) Bildausschnitt auf das Foto zu bekommen. In diesem Fall handelt es sich um ein Weitwinkel-Objektiv bzw. eine Weitwinkel-Brennweite. |
| Display | Dient dazu, dass Bild vorab zu betrachten und nach der Aufnahme auf Bildfehler zu untersuchen. Die Größe wird durch die Bilddiagonale in Zoll angegeben. Ist das Display schwenkbar, kann man auch über Kopf oder aus Bodennähe sehr einfach fotografieren. |
| ISO | Gibt an, wie lichtempfindlich der Film bzw. der Sensor sind. Je empfindlicher, desto weniger Licht wird benötigt, um ein Bild aufzunehmen. Bei ungünstigen Lichtbedingungen sollte daher ein höherer ISO-Wert gewählt werden. Allerdings nimmt dadurch auch das Bildrauschen zu und Bilder wirken weniger detailreich. |
| Lichtstärke | Das Verhältnis zwischen dem Grad der Blendenöffnung und der Brennweite des Objektivs wird als Kehrwert angegeben. Das Objektiv der Sony Cyber-shot DSC-HX400 hat eine Lichtstärke von 2,8-6,3/4,3-215. Je höher der Wert, desto besser kann das Objektiv mit schlechten Lichtverhältnissen umgehen. Man spricht auch von lichtstark. |
| NFC | NFC (Near Field Communication) ist ein Funkstandard, der eine Funkverbindung auf kurze Distanz erlaubt. Damit kann z.B. ein Smartphone mit der Kamera verbunden und als Fernbedienung genutzt werden. |
| Sensor | Der Sensor ist jener Teil einer digitalen Kamera, der lichtempfindlich ist. Analog dazu gibt es den Film bzw. das Negativ. Die Größe des Sensors ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf die Bildqualität. Je Größer der Sensor, desto mehr Platz hat jeder einzelne Pixel und umso mehr Licht kann dieser aufnehmen. Dadurch erreicht man eine höhere Detailvielfalt. Bei Bridge Kameras kommen in der Regel eher kleine Sensoren zum Einsatz. Deshalb sollte man hier im Zweifelsfall auf eine niedrigere Auflösung zurückgreifen. |
| Sucher | Ist jener Teil, durch den bei einer Spiegelreflexkamera das Motiv anvisiert wird. Dabei handelt es sich um einen optischen Sucher, das heißt, das einfallende Licht wird um den Rückschwingspiegel zunächst an den Sucher geleitet. Drückt man den Auslöser, schwingt der Spiegel zurück und lässt das Licht auf den Sensor fallen. Bei Kompaktkameras, Bridgekameras und Systemkameras gibt es diesen Spiegel nicht. Verfügen sie über einen Sucher, so handelt es sich um einen elektronischen. Dabei fällt das Licht direkt auf den Bildsensor, ein digitales Bild entsteht. Dieses wird dann im Sucher dargestellt. |
| Videoqualität | Die meisten Bridgekameras nehmen Videos im Full HD auf. Full HD hat eine Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln. Daneben gibt es noch HD ready (1280 x 720 Pixel), welches jedoch immer seltener vorkommt. |
| Zoom | Der Zoom gibt an, wie stark das Objektiv entfernte Objekte vergrößern kann. Dabei wird die Brennweite des Objektivs verändert. Man spricht in diesem Fall von optischem Zoom, da sich hier die Optik der Kamera tatsächlich bewegt. Beim digitalen Zoom handelt es sich dagegen um eine Art digitaler Bearbeitung des Bildes, ähnlich einer nachträglichen Vergrößerung am Computer. |

Zu den markanten Merkmalen dieser Nikon-Bridgekamera „COOLPIX P950“ gehört laut unseren Informationen ein besonders robustes Gehäuse.
Bereits vor der Digital-Fotografie gab es Fotoapparate, die man als Bridgekameras bezeichnete. Es handelte sich dabei um Spiegelreflexkameras mit festem Objektiv. Diese gab es bereits seit den 1950er Jahren, etabliert hat sich der Begriff aber erst mit der Yashica Samurai von 1988.
Die größte Besonderheit von Bridgekameras besteht natürlich in dem fest verbauten Zoomobjektiv, mit dessen Hilfe man sehr gute Bilder von weit entfernten Objekten aufnehmen kann. Darüber hinaus punkten sie mit Ihrer Ausstattung: WLAN und NFC erlauben es, jedes Foto direkt in soziale Netzwerken hochzuladen. Durch die gute Videoqualität lassen sich die Modelle aus mehreren Bridgekamera-Tests auch problemlos an den Fernseher anschließen und die Videos dort abspielen. Eine extra Videokamera wird damit obsolet.
Mit ihren voreingestellten Motiv-Modi richten sich diese Art von Kompaktkameras vor allem an Einsteiger und unerfahrene Fotografen. Dennoch erlauben die Fotokameras auch eine manuelle Bedienung, wenn auch in geringerem Maße als bei Spiegelreflexkameras.

Wie wir herausfinden, können mit dieser Nikon-Bridgekamera „COOLPIX P950“ 4K-Videos aufgenommen werden.
Stiftung Warentest hat bisher keinen gezielten Bridgekamera-Test durchgeführt und daher auch keinen dezidierten Bridgekamera-Testsieger gekürt. Allerdings führt die Stiftung Warentest eine Datenbank mit Test zu den unterschiedlichsten Kameras. Darunter sind auch einige Systemkameras. Diese können im Vergleich aber nicht zu 100% überzeugen. Meist reicht es daher nur zu einem „Befriedigend“ mit Tendenz zum „Gut“.
Getestet wurden unter anderem die Canon PowerShot SX530 HS mit Note 2,7 (online veröffentlicht am 17.03.2015), die Sony Cyber-shot DSC-HX400V mit Note 2,6 (online veröffentlicht am 06.06.2014) und die Nikon Coolpix L840 ebenfalls mit Note 2,6 (online veröffentlicht am 22.05.2015).

Tolle Tipps zum Fotografieren im Regen finden Sie in dem folgenden Video:

Wie wir recherchieren können, wiegt diese Nikon-Bridgekamera „COOLPIX P950“ rund 1 kg.
Genau genommen ist auch eine Bridge Kamera eine Art Kompaktkamera, allerdings mit einer besonders hochwertigen Ausstattung. Gegenüber einer kleinen Digitalkamera oder Kompaktkamera bietet sie mit ihrem Zoom und dem lichtstarken Objektiv eine deutlich bessere Qualität der Fotos und mehr Möglichkeiten bei der Bildgestaltung. Allerdings passt eine Bridgekamera definitiv nicht in die Hosentasche – ein Vorteil der kleineren Kompaktkameras.
Der größte Unterschied besteht sicherlich darin, dass man das Objektiv bei einer Bridgekamera nicht wechseln kann. Stattdessen ist ein besonders zoomstarkes Objektiv verbaut, dessen Brennweite aber in der Regel vom Weitwinkel- bis zum Tele-Objektiv reicht (sog. Superzoom). Bei einer Spiegelreflex (DSLR) ist außerdem ein beweglicher Spiegel verbaut, der das Bild zunächst in den Sucher projiziert und erst dann zurück schwingt, wenn der Auslöser betätigt wird. Bridgekameras haben dagegen keinen Spiegel, das Licht fällt also direkt auf den Bildsensor. Das Vorschaubild wird dann elektronisch auf das Display bzw. in den elektronischen Sucher übertragen.
Die Größe des Sensors ist einer der wichtigsten Faktoren für die Bildqualität. Die Auflösung des Sensors wird in Megapixel angegeben. Sie besagt, wie viele Bildpunkte (Pixel) vorhanden sind. Die Sensorgröße und die Auflösung sind eng miteinander verknüpft. Bei gleicher Auflösung steht jedem Pixel bei einem größeren Sensor mehr Platz zur Verfügung. Somit kann auch jeder Pixel mehr Licht aufnehmen bzw. das Bild wird detailreicher und schärfer. Drängen sich dagegen mehr Pixel auf kleinerem Raum, kommt es verstärkt zu Bildrauschen, ein Effekt, durch den Bilder unsauberer und verwaschen wirken.
Aus diesem Grund setzen die Hersteller bei Bridgekameras auch mehr und mehr auf größere Sensoren. Das zeigt sich allerdings auch deutlich am Preis: Die Panasonic Lumix DMC-FZ1000 z.B. verfügt über einen 1 Zoll Bildsensor und schlägt mit ca. 700 € zu Buche. Bei Kameras mit größerem Sensor wird dafür häufig der Zoom reduziert. Die genannte Panasonic hat „nur“ 16-fach optischen Zoom.
Welche Bilder am besten aussehen, ist häufig ein eher subjektives Kriterium. Nicht nur die Qualität der Kamera spielt eine Rolle, auch ein gewisses Können des Fotografen macht sich bemerkbar. Objektiv kann man allerdings messen, wie gut eine Kamera Details auflösen und ob es verstärkt Bildfehler gibt. Eine Bridge Kamera, die hier gut punkten kann, ist beispielsweise die Sony Cyber-shot DSC-HX400V. Sie schwächelt allerdings bei der Bildstabilisation, weshalb wir empfehlen, ein Stativ zu verwenden.
In die meisten Bridgekameras gehört eine SD-Karte oder eine SDHC-Karte.
In diesem Video präsentieren wir euch die Panasonic FZ1000 II, eine beeindruckende Bridge-Kamera mit allerhand fesselnden Funktionen! Mit dem brandneuen Lumix DC-FZ1000 II Modell setzt Panasonic einen neuen Maßstab in der Welt der Kompaktkameras und beeindruckt mit einer herausragenden Bildqualität und einem unglaublichen 16-fachen optischen Zoom. Taucht ein in die faszinierende Welt der Fotografie und lasst euch von der innovativen Technologie und dem intuitiven Bedienkonzept dieser Kamera in den Bann ziehen. Verpasst nicht die Chance, die Panasonic FZ1000 II in Action zu erleben und erfahrt, warum sie ein absolutes Must-Have für alle Fotoliebhaber ist!

Seit 2018 erstelle ich regelmäßig Vergleiche zu den unterschiedlichsten Themen. Spezialist bin ich aber vor allem für Vergleiche im Bereich Elektronik. Mit einem fundierten Hintergrundwissen und meiner Leidenschaft für technische Innovationen biete ich so umfassende wie präzise Informationen zu elektronischen Geräten, Gadgets sowie Technologien. Meine Beiträge beinhalten detaillierte Produktvergleiche, Kaufberatungen und technische Analysen, um Verbrauchern dabei zu helfen, sowohl informierte Entscheidungen zu treffen als auch die besten elektronischen Lösungen für ihre Bedürfnisse zu finden.
Der Bridgekamera-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Hobbyfotografen und Reisende.

Ich bin seit 2019 im Team und freue mich sehr darüber, durch mein Lektorat der verschiedensten Vergleiche immer etwas Neues zu lernen. In meiner Freizeit beschäftige ich mich auch gerne mit dem Thema Sport und Freizeit. Als Lektorin ist es meine Aufgabe, Texte auf ihre inhaltliche Richtigkeit, sprachliche Präzision und Lesbarkeit zu überprüfen. Mein Ziel ist es, unseren Autoren dabei zu helfen, ihre Botschaften klar und effektiv zu kommunizieren. Durch meine Leidenschaft für das geschriebene Wort und meine breitgefächerten Interessen, bringe ich frische Perspektiven sowie neue Ideen in den Lektoratsprozess ein, um sicherzustellen, dass die Texte sowohl qualitativ hochwertig als auch ansprechend sind.
Position | Modell | Preis | Bildqualität | Display | Lieferzeit | Angebote |
|---|---|---|---|---|---|---|
Platz 1 | Nikon Coolpix P950 | ca. 753 € | 3 Zoll voll schwenkbar | |||
Platz 2 | Panasonic Lumix DC-FZ82DE-K | ca. 401 € | 3 Zoll nicht neigbar | |||
Platz 3 | Kodak Pixpro AZ528 | ca. 249 € | 3 Zoll | |||
Platz 4 | Sony RX100 VII | ca. 1.079 € | 3 Zoll neigbar | |||
Platz 5 | Kodak Pixpro Astro Zoom AZ426 | ca. 249 € | 3 Zoll nicht neigbar |
Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.
Unsere Tests und Vergleiche sind objektiv und faktenbasiert. Hersteller haben keinen Einfluss auf die Bewertung. Wir sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt und fördern so die Produktqualität.
In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.
Ich möchte mir eine Bridgekamera von Lumix kaufen. Was ist der Unterschied zwischen einer DMC FC 1000 und einer DMC FZ 1000 ?
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Das Preisangebot der Panasonic Lumix DMC FZ1000 mit Euro 301 existiert nicht. Der Preis beginnt viel höher!!
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, haben die o.g. Cameras auch HDR
Aufnahme-Möglichkeiten? Wenn ja – mit 3 oder 5 Aufnahmen?
Danke für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen
Lieber Leser,
beide Kameras beherrschen HDR und kombinieren dabei drei Aufnahmen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Vergleich.org-Team
Ich bin Anfänger und möchte mir eine Kamera zulegen. Kann ich mit einer Bridgekamera auch Makroaufnahmen machen? Welche Kamera würden Sie mir empfehlen als Neuling? Danke für Ihre Hilfe
Mit freundlichen Grüßen
G.L.
Werte Leserin,
Bridge-Kameras sind grundsätzlich eher weniger gut geeignet für die Makrofotografie, u.a. deshalb, weil sie keine Wechselobjektive unterstützen. Mit diesem Kameratyp sind Sie besser für reguläre, Weitwinkel- und Tele-Aufnahmen gewappnet. Greifen Sie daher eher zu einer System- oder Spiegelreflexkamera.
Freundliche Grüße
Vergleich.org
Ich möchte mir eine Bridgekamera kaufen. Muss die Speicherkarte extra erworben werden?
Danke für die Hilfe
MfG
K.Irmer
Sehr geehrter Herr Irmer,
vielen Dank für Ihre Frage zum Bridgekamera-Vergleich.
Meistens ist eine Speicherkarte nicht im Lieferumfang enthalten, außer es handelt sich um ein spezielles Bundle. Achten Sie auf die Angaben des Verkäufers.
Freundliche Grüße
Ihr Vergleich.org-Team
Hallo, für die meisten Bridge Kameras reicht eine normale SD-Karte Class 6 und höher