Das Wichtigste in Kürze
  • Fast alle MacBooks liefern dank hochauflösenden Retina-Displays ein gestochen scharfes Bild.
  • Die Touchbar und die neue flache Tastatur beim MacBook-Pro sind nicht unumstritten.
  • Apple steigt mehr und mehr auf USB-C (bzw. Thunderbolt 3) um. Zum Anschließen älterer Geräte benötigen Sie daher einen Adapter.

apple macbook test

Trotz ihres verhältnismäßig hohen Preises sind Apple-Computer beliebt: Allein im Geschäftsjahr 2018 verkaufte Apple weltweit mehr als 18 Millionen Rechner. Besonders verbreitet sind dabei Apples-Laptops, die sogenannten MacBooks, die Sie nicht nur in jedem Uni-Hörsaal und bei den meisten Grafikagenturen finden.

Doch das richtige Modell zu finden, ist nicht einfach: Es gibt 12-Zoll-Mini-Macbooks mit i5-Prozessor, das 13-Zoll-MacBook-Air mit i7 und eine Reihe verschiedener MacBook-Pro-Modelle. In unserem großen Apple-MacBook-Vergleich 2020 erklären wir Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

1. Welche verschiedenen MacBook-Modellreihen im Überblick gibt es?

Wenn Sie ein Apple-MacBook kaufen möchten, stehen Sie zuerst vor der Frage, welche Apple-Laptop-Modellreihe die richtige für Sie ist. Denn mit MacBook, MacBook-Air und MacBook-Pro stehen Ihnen drei verschiedene Optionen zur Verfügung. Beim MacBook-Pro haben Sie außerdem die Wahl zwischen verschiedenen Display-Größen (MacBook Pro 13 und MacBook Pro 15), sowie Modellen mit oder ohne interaktiver Touchbar.

Wir haben Ihnen die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellreihen in einer übersichtlichen Tabelle zusammengestellt.

MacBook-Modell Eigenschaften
MacBook (Retina)

apple macbook mini 12

  • mit 12-Zoll-Display die kleinste verfügbare Apple-MacBook-Version, daher auch besonders portabel
  • nur mit verhältnismäßig langsamen Prozessoren ausgestattet
  • große Farbvielfalt: in Gold, Silber, Spacegrau und Roségold erhältlich
MacBook-Air

apple notebook air 13

  • früher auch mit 11-Zoll-Bildschirm verfügbar, heute ist beim MacBook-Air das 13-Zoll-Display Standard
  • besonders auf Portabilität und lange Akkulaufzeit ausgerichtet
  • sowohl mit älterem WXGA+-Display als auch als MacBook-Air mit Retina-Display verfügbar
MacBook-Pro

apple macbook i7 pro 15

  • Produktreihe für Profis und anspruchsvolle Consumer
  • in zwei verschiedenen Größen verfügbar: mit 13- oder 15-Zoll-Display
  • fast alle Modelle verfügen über eine Touchbar
  • kann mit extrem leistungsfähiger Ausstattung bestellt werden

Hinweis: Oft finden Sie neben der Modellreihe auch eine Angabe zur Modellgeneration. Dabei wird das Erscheinungsdatum genannt und zwar mit Bezug auf den Erscheinungstermin im Frühling („Early“), Sommer („Mid“) oder Herbst („Late“). Zum Teil gibt es von Generation zu Generation sehr große Hardware-Fortschritte, zum Teil nur Detailverbesserungen. Es kann daher ein Schnäppchen sein, ein älteres Apple-MacBook günstig zu kaufen.

2. Kaufberatung I: Welche technischen Leistungsdaten sind empfehlenswert?

Die Performance eines Computers zählt immer zu den wichtigsten Kriterien einer Kaufentscheidung, das gilt auch für Apple-Notebooks. Generell gilt: Die Performance eines Computers hängt nie von einem einzelnen Element ab, sondern ist nur im Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten zu beurteilen. Und bei der Prozessorleistung können die reinen Zahlen auch trügen.

Im folgenden Abschnitt unseres Apple-MacBook-Vergleichs stellen wir Ihnen die leistungsrelevanten Komponenten vor und erklären Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

2.1. CPU: Der Prozessor bestimmt die Geschwindigkeit der Programmausführung

macbook pro i7 cpu

Die CPU ist das Gehirn des Computers und damit entscheidend für dessen Geschwindigkeit. Besonders schnell ist zum Beispiel ein MacBook-Pro mit i7-Prozessor von Intel.

Der Prozessor wird auch als CPU (kurz für: Central Processing Unit) bezeichnet und ist die Schaltzentrale eines Computers. Hier werden die vielen einzelnen Berechnungen und Befehle ausgeführt, aus denen ein Computerprogramm besteht. Je schneller eine CPU arbeiten kann, desto schneller laufen also auch Ihre Programme, egal ob Webbrowser oder Computerspiel.

Wie viele Befehle eine CPU pro Sekunde ausführen kann, wird von der Taktfrequenz bestimmt. Die Taktfrequenz wird in Hertz, also “Befehlsausführungen pro Sekunde“ angegeben. Mit den heute üblichen Gigahertz-Taktfrequenzen können Prozessoren mehrere Milliarden Berechnungen pro Sekunde anstellen.

Moderne Prozessoren haben meist mehrere Rechenkerne und können so mehrere Befehle gleichzeitig ausführen. Dies kann die Geschwindigkeit enorm erhöhen, wenn die Programme darauf ausgerichtet sind. Bei günstigen Apple-MacBooks finden Sie meist CPUs mit zwei (Dual-Core) oder vier Rechenkernen (Quad-Core), bei den besten Apple-MacBooks sogar sechs Kerne (Hexa-Core).

In Apple-MacBooks sind ausschließlich Prozessoren des Herstellers Intel verbaut. Für Intel-Prozessoren der beliebten Core-Baureihen gilt: Bei CPUs der gleichen Modellgeneration sind die i5-Modelle grundsätzlich schneller als die i3-Modelle – auch bei gleicher Taktfrequenz – und die i7-Modelle sind wiederum schneller als die i5-Prozessoren.

Allerdings bringt Intel fast jährlich neue, verbesserte Prozessoren auf den Markt. Durch Fortschritte bei der internen Arbeitsweise leisten diese auch bei gleicher (oder geringerer) Taktfrequenz oft deutlich mehr als ältere Intel-Prozessoren, die auf dem Papier gleichwertig erscheinen. So kann ein aktueller i5-Prozessor im Vergleich mit einer älteren i7-CPU auch gleichwertig oder schneller sein.

Tipp: Die Prozessorgeneration erkennen Sie an der ersten Ziffer der Modellnummer. Ein Core i5-5250U ist beispielsweise aus der fünften Prozessorgeneration, die 2015 auf den Markt gekommen ist. Ein Core i5-8210Y gehört dagegen zur achten Prozessorgeneration (2018) und ist trotz gleicher Taktfrequenz deutlich schneller.

2.2. RAM: Arbeitsspeicher ist entscheidend beim Multitasking

laptop mac ram

Achtung: Das selbstständige Austauschen und Erweitern des Arbeitsspeichers ist bei aktuellen Apple-Notebooks leider nicht möglich.

Der Arbeitsspeicher oder RAM (kurz für: Random Access Memory) ist der Ort, an dem die zu verarbeitenden Daten (und Zwischenergebnisse) abgelegt werden, bis sie an der Reihe sind – gewissermaßen das „Kurzzeitgedächtnis“ des Rechners.

Besonders, wenn große Datenmengen verarbeitet werden müssen (zum Beispiel beim digitalen Videoschnitt), kann der verfügbare Arbeitsspeicher einen wichtigen Performance-Faktor darstellen.

Aber selbst für Standardaufgaben wie Webbrowsing oder Office-Anwendungen sollte ein Rechner heute über mindestens 8 GB RAM verfügen. Mit 16 GB sind Sie auch für die nächsten Jahre gut gerüstet.

Achtung: Früher war es üblich, dass Benutzer den Arbeitsspeicher selbstständig erweitern konnten. Dies gilt für die aktuellen MacBook-Modelle leider nicht, da dieser fest mit dem Mainboard verlötet ist. Investieren Sie im Zweifelsfall also lieber ein wenig mehr für ein MacBook mit mehr Arbeitsspeicher.

apple air files

2.3. Massenspeicher: Schnelle PCIe-SSDs gehören zur Grundausstattung

Was ist eine SSD?

Bei einer SSD handelt es sich um Flash-Speicher, wie Sie ihn von USB-Sticks kennen. Schon die älteren SATA-SSDs sind doppelt so schnell wie herkömmliche Festplatten, moderne PCIe-SSDs gar zehnmal so schnell.

Auch die Festplatte (oder präziser ausgedrückt: der Massenspeicher) hat Auswirkungen auf die Performance eines Computers. Die klassischen elektromagnetischen Festplatten waren oft sogar der leistungstechnische Flaschenhals des ganzen Systems.

Glücklicherweise sind aber alle modernen Mac-Notebooks mit dem schnellen SSD-Speicher ausgestattet, der über die besonders schnelle PCI-Express-Schnittstelle (kurz: PCIe) angebunden ist. In dieser Hinsicht brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen.

Achtung: Leider gilt für die SSDs das Gleiche wie für den Arbeitsspeicher. In aktuellen Apple-Laptops können die SSDs leider nicht mehr selbst ausgetauscht werden. Überlegen Sie also, wie viel Platz Sie benötigen. Wir empfehlen mindestens 256 GB. Diese Menge sollte vollkommen ausreichen, wenn Sie einen Teil Ihrer Daten (wie zum Beispiel Fotos) auf eine externe Festplatte oder in die Cloud auslagern.

2.4. Grafikkarte: Für Multimedia reicht auch der integrierte Grafikchip

macbook pro retina 13 videospiel

Für anspruchsvolle Videospiele lohnt es sich, zu einem MacBook-Pro mit Retina-Display und dedizierter Grafikkarte zu greifen.

Die Grafikkarte ist der letzte leistungsrelevante technische Aspekt. Viele Apple-MacBooks setzen dabei auf einen im Prozessor integrierten Grafik-Chip, zum Beispiel Intel Iris Plus Graphics 655 oder Intel HD Graphics 615. Für übliche Multimedia-Aufgaben wie Webbrowsing, Video-Streaming oder einfache Computerspiele ist das vollkommen ausreichend.

Wenn Sie jedoch auf Ihrem Apple-MacBooks Videos schneiden oder aufwendige 3D-Games spielen möchten, sollten Sie ein Modell mit dedizierter Grafikkarte wählen, zum Beispiel ein MacBook Pro 15 mit AMD-Radeon-Pro-Grafikkarte.

3. Kaufberatung II: Wie wichtig sind Komfort und Ausstattung?

Geschwindigkeit und Leistung sind zweifelsohne wichtig, doch die Ausstattung und vor allem der Komfort bei der täglichen Nutzung stellen gleichermaßen relevante Auswahlkriterien dar.

3.1. Retina-Displays haben sich durchgesetzt

Die meisten aktuellen Apple-Laptops sind mittlerweile mit Retina-Displays ausgestattet. Diese Displays verfügen über eine so hohe Auflösung, dass sich beim normalen Gebrauch im Alltag keine einzelnen Bildpunkte (oder: Pixel) mehr erkennen lassen. Dadurch wirkt das Bild besonders scharf.

Lediglich die älteren MacBook-Air-Generationen nutzen noch die schlechteren WXGA+-Displays. Bei den Modellreihen MacBook Pro 13 und 15, MacBook Air 13 (ab 2018) und MacBook gehört ein Retina-Display zur Standardausstattung.

3.2. Flexible Touchbar überzeugt nicht jeden

Eine der umstrittensten Funktionen der aktuellen MacBook-Pro-Modellreihe ist die sogenannte Touch-Bar, die seit Herbst 2016 bei vielen Modellen die Funktionstasten ersetzt hat. Dabei handelt es sich um einen dünnen OLED-Touchscreen-Streifen am oberen Rand der Tastatur.

macbook touch bar

An der Touchbar der letzten MacBook-Pro-Generationen scheiden sich nach wie vor die Geister.

Die Touch-Bar bietet direkten Zugriff auf die Funktionen der alten Funktionstasten – wie Lautstärke und Helligkeit – sowie unterschiedliche Funktionen je nach gerade geöffnetem Programm. Welche Funktionen auf der Touch-Bar erscheinen, kann von Ihnen individuell nach Ihren Bedürfnissen eingestellt werden.

Die auf der Touch-Bar eingeblendeten Tasten können auch dynamisch generierte Zusatzinformationen enthalten, zum Beispiel die Titel der Browser-Tabs. Zusätzlich ist am rechten Rand der Touch-Bar auch der von iPhone und iPad bekannte Touch-ID-Sensor integriert, der es Ihnen ermöglicht, Ihr MacBook zu entriegeln, ohne ein Passwort eingeben zu müssen.

Kritiker monieren an der Touch-Bar das mangelnde haptische Feedback, das eine blinde Nutzung deutlich erschwert. Außerdem kann es beim Schreiben zum versehentlichen Auslösen der Touchbar-Funktionen kommen. Ob für Sie Vor- oder Nachteile überwiegen, werden Sie abschließend wohl nur nach einem ganz praktischen Apple-MacBook-Test entscheiden können.

  • flexible Belegung, die je nach Programm angepasst werden kann
  • visuelles Feedback
  • integrierter Touch-ID-Fingerabdrucksensor
  • kein haptisches Feedback
  • versehentliches Auslösen möglich

Wie die Nutzung der Touchbar in der Praxis funktioniert, können Sie sich im folgenden Video im Detail ansehen:

3.3. Anschlüsse: Apple setzt auf Thunderbolt-3 (und damit USB-C)

macbook i7 und thunderbolt 3

An den meisten neueren Laptops der Marke Apple finden Sie nur noch diese Thunderbolt-3-Buchsen und einen Kopfhöreranschluss.

Was die Anschlussmöglichkeiten angeht, setzt Apple mittlerweile fast vollständig auf die moderne Thunderbolt-3-Schnittstelle. Thunderbolt-3 ist voll mit USB-C kompatibel und nutzt die gleichen Buchsen, die Sie vielleicht auch schon von Ihrem aktuellen Smartphone kennen.

Der Vorteil ist die große Flexibilität und Geschwindigkeit dieser Schnittstelle. Die Thunderbolt-3-Buchse kann als Displayport-Ausgang genutzt werden, um externe Monitore anzuschließen, und Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 5 GB/s übertragen. Gleichzeitig wird das MacBook über Thunderbolt-3 mit Strom versorgt. Nutzen Sie dafür einfach ein passendes Netzteil und ein herkömmliches USB-C-Kabel.

Derzeit hat der Fokus auf die Thunderbolt-3-Schnittstelle jedoch noch einen gravierenden Nachteil: Die Schnittstelle ist zwar abwärtskompatibel, Sie benötigen jedoch einen Adapter, um einen klassischen USB-Stick oder eine ältere externe Festplatte anzuschließen. Am heimischen Schreibtisch bietet sich die Nutzung einer MacBook-Pro-Docking-Station an.

Tipp: Die älteren MacBook-Air-Modelle ohne Retina-Display sind noch mit den alten USB-Typ-A-Buchsen und einem SD-Kartenleser ausgestattet.

3.4. Trackpad: Die besten MacBooks unterstützen Force-Touch

Schon lange bestechen Apple-MacBooks durch ihr besonders hochwertiges Touchpad (bei Apple heißt dies: Trackpad). In den besten Apple-MacBooks der jüngsten Generationen unterstützt das Trackpad sogar „Force-Touch“, sodass Sie beispielsweise durch stärkeres Klicken das Kontextmenü aufrufen können.

Doch auch die älteren Multitouch-Trackpads sind nach wie vor unübertroffen in der Handhabung, auch wenn viele Windows-Laptops mittlerweile eine ähnliche Funktionalität bieten.

3.5. Apples neue Tastatur: Flach, aber umstritten

apple notebook pro tastatur

Die von Apple neu entwickelten Tastaturen mit Butterfly-Mechanismus sind dünner, aber nicht unumstritten.

Noch umstrittener als die Touchbar ist die von Apple 2015 aktualisierte Tastatur, die in den 12-Zoll-MacBooks und allen MacBook-Pros und MacBook-Airs der aktuellen Generation zu finden ist. Bei dieser Tastatur wurde der alte Scheren-Mechanismus durch einen sogenannten Butterfly-Mechanismus ersetzt, um eine dünnere Tastatur realisieren zu können.

Diese neue Tastatur hatte (und hat) jedoch einige negative Eigenschaften, die für viele Benutzer die Vorteile wieder aufgehoben haben, sodass diese Neuentwicklung oft als Rückschritt gesehen wird.

Während die „klassische“ MacBook-Tastatur immer wieder für ihre angenehme Haptik sowie ihre Langlebigkeit gelobt wird, werden genau diese beiden Punkte bei der neuen Butterfly-Tastatur infrage gestellt. Durch den deutlichen kürzeren Hub der Tasten, ist das Gefühl beim Schreiben ein ganz anderes und es kann schneller passieren, dass man ungewollt eine Taste drückt.

Außerdem war die erste Generation der Butterfly-Tastaturen verhältnismäßig laut und außerdem fehleranfällig. Schon ein Eindringen von Staubkörnern konnte einzelne Tasten außer Gefecht setzen, was eine aufwendige Reparatur bei Apple erforderlich machte. Diesen beiden Problemen hat sich Apple mit einer verbesserten Version der Butterfly-Tastatur angenommen, die mit allen Modellen ab der Generation 2018 ausgeliefert wird.

Inwieweit Ihnen das Schreibgefühl der neuen Tastaturen zusagt, können Sie allerdings nur durch einen persönlichen Apple-MacBook-Test herausfinden. Falls Sie darauf also besonders großen Wert legen, kommen Sie um einen Selbstversuch nicht herum – zum Beispiel bei Freunden, in einem Elektro-Markt oder im Apple-Store.

Letztendlich wird aber kaum ein Weg an den neuen Tastaturen vorbeiführen, es sei denn, Sie können an anderen Stellen (zum Beispiel bei Prozessor oder SSD) mit älteren Komponenten leben.

3.6. Das Betriebssystem: Mindestens macOS Sierra 10.12. ist dabei

Apple ist bekannt dafür, seine Laptops (und übrigens auch iPhones) verhältnismäßig lange mit Software-Updates zu versorgen. Das bedeutet, dass auch ältere Mac Books in den Genuss aktueller Versionen des Betriebssystems macOS kommen können. Die aktuellsten Modelle werden vom Werk aus mit macOS Mojave 10.14 ausgeliefert, der 2018 veröffentlichten 15. Iteration des Apple-Betriebssystems.

Wenn Sie aus Kostengründen auf ein Notebook-Modell aus dem Vorjahr zurückgreifen wollen, wird dieses in der Regel mit macOS Sierra 10.12 oder High Sierra 10.13 ausgestattet sein, die in den Jahren 2016 respektive 2017 debütierten. In beiden Fällen müssen Sie sich allerdings keinerlei Sorgen machen, ob Mojave aus Sicht der Leistung auf ihnen laufen wird.

4. Häufige Fragen zu Apple-MacBooks

  • Was schreibt die Stiftung Warentest über MacBooks?

    Einen reinen Apple-MacBook-Test hat die Stiftung Warentest noch nicht durchgeführt. Insgesamt werden aber sehr regelmäßig Laptops und Notebooks getestet, darunter auch Modelle von Apple. Bei den seit Winter 2017 getesteten Laptops sind sowohl in der Kategorie Notebook (Apple MacBook Pro 15″ [MPTR2D/A]) als auch in der Kategorie Ultrabook (Apple MacBook Pro 13″ [MR9U2D/A]) Apple-MacBooks Testsieger geworden. Hier geht es zur Notebook-Themenseite der Stiftung Warentest.
  • Kann ich auf einem MacBook auch Windows installieren?

    Selbstverständlich. Falls Sie auf gewisse Windows-Software nicht verzichten können, ist es möglich, auch auf einem Apple MacBook Windows zu nutzen. Entweder über die Dual-Boot-Software Bootcamp oder als virtueller Computer mit einer Software wie Parallels.