Power Band Test 2016

Die 7 besten Widerstandsbänder im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellVia Fortis PremiumBeMaxx Fitness BM-PB1PSuper Active Sport MartialLex Quinta 20112Dittmann Superband XHeavyFreetoo TP40310137-DE-FTomount D05192-CE100
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
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Bewertung1,2sehr gut
11/2016
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Bewertung1,3sehr gut
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Bewertung1,4sehr gut
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Bewertung1,6gut
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Bewertung1,7gut
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Bewertung1,8gut
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Kundenwertung
172 Bewertungen
115 Bewertungen
126 Bewertungen
49 Bewertungen
43 Bewertungen
100 Bewertungen
15 Bewertungen
WiderstandsstärkeJe höher die Widerstandsstärke ist, desto mehr Kraft muss man aufwenden, um das Band zu dehnen. Klimmzüge werden mit einem Band mit hoher Widerstandsstärke entsprechend einfacher, da die Unterstützung größer ist.16 - 36 kg22 - 54 kg12 - 29 kg22 - 54 kg16 - 56 kg11 - 29 kg7 - 16 kg
Breite3,2 cm4,5 cm2,2 cm4,4 cm6,4 cm2,2 cm1,3 cm
MaterialAlle Bänder in unserem Vergleich bestehen aus Naturlatex, der auch als Kautschuk bezeichnet wird. Das Naturprodukt ist extrem elastisch und ist dank Vulkanisation robust gegen mechanische und chemische Einflüsse. Nur Hitze kann dem Material nachhaltigen Schaden zufügen.

Achtung: Einige Menschen reagieren allergisch auf ein bestimmtes Protein in diesem Material. Vor dem Kauf sollte eine Allergie also unbedingt abgeklärt werden.
NaturlatexNaturlatexNaturlatexNaturlatexNaturlatexNaturlatexNaturlatex
FarbeDie Farben sind neben der Breite meist der zweite Indikator für die Widerstandsstärke eines Bandes. Die Farben sind folgendermaßen in aufsteigender Stärke geordnet: Rot, Schwarz, Lila, Grün, Blau, Orange.
Jedoch nutzen nicht alle Hersteller dieselbe farbliche Codierung.
LilaGrünSchwarzGrünBlauSchwarzRot
weitere Widerstandsstärken
7 - 24 kg
3 - 54 kg

u.a. 12 - 24 kg
28 - 80 kg

u.a. 5 - 16 kg
22 - 56 kg

u.a. 12 - 24 kg
28 - 80 kg

u.a. 6 - 19 kg
9 - 28 kg

u.a. 23 - 57 kg
11 - 29 kg & 16 - 39 kg

u.a. 16 - 39 kg
29 - 79 kg
als Set erhältlich
Vorteile
  • inkl. Transportbeutel
  • sehr gute Verarbeitung
  • auffallend angenehme Haptik
  • inkl. umfangreicher Anleitung
  • besonders gute Materialqualität
  • inkl. Transportbeutel
  • besonders gute Materialqualität
  • extrem reißfest
  • hilfreiche Anleitung auf der Herstellerseite
  • auffallend angenehme Haptik
  • extrem flexibel durch große Widerstandsspanne
  • besonders gute Materialqualität
  • inkl. kurzer Anleitung
  • komplett geruchsneutral
  • besonders gute Materialqualität
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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4.7/5 aus 14 Bewertungen

Power Bänder-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Power Bänder können Ihr Kraft- und Ausdauertraining zu Hause oder im Fitnessstudio sinnvoll ergänzen. Die elastischen Trainingsbänder unterstützen Sie beispielsweise beim Erlernen von Klimmzügen zu Hause oder steigern Ihre Beweglichkeit in Schultern und Beinen.
  • Widerstandsbänder gibt es in verschiedenen Stärken, welche bei unterschiedlichen Übungen und Trainingsstufen zur Anwendung kommen können. Schmale Bänder kommen häufig im Reha-Sport oder für das Rückentraining ohne Geräte zum Einsatz, während sehr breite Power Trainingsbänder besonders als Klimmzughilfe und bei gut trainierten Gewichthebern beliebt sind.
  • Praktische Tipps zum Muskelaufbau mit Widerstandsbändern gibt Christian Schubert, Leiter der studentischen Fitnessclubs der Universität Potsdam, und er verrät zudem seine favorisierten Übungen mit dem elastischen Trainingsgerät.

Power Band Test

Fitnessmuffel haben es immer schwerer: Seit der Erfindung des Heimtrainers ist der innere Schweinehund nicht mal auf der heimischen Couch sicher. Demnach geben auch knapp 30 Prozent aller Deutschen laut einer Umfrage von Statista an, regelmäßig Sport zu betreiben. Doch wer sich lieber auf Krafttraining konzentrieren möchte, benötigte bisher eine breite Auswahl an Gewichten daheim oder musste sich doch wohl oder übel im Fitnessstudio bzw. im CrossFit anmelden.

Sprintübungen

Fitnessbänder eignen sich auch sehr gut zum Training der Explosivkraft beim Sprinten.

Dank der Entwicklung von Power Bändern können Sie effizientes Krafttraining in den eigenen vier Wänden durchführen, beinahe ohne zusätzliche Hilfsmittel. Die elastischen Bänder lassen sich im Training dabei vielseitig einsetzen, sowohl beim klassischen Krafttraining als auch bei Rotations- und Mobilisationsübungen zur Dehnung der Muskulatur.

In unserem Power Band Vergleich 2016 zeigen wir Ihnen, worauf Sie beim Kauf des minimalistischen Trainingsgeräts achten sollten. Neben der Widerstandsstärke und der damit verbundenen Breite des Bandes ist auch das Material von entscheidender Bedeutung. In diesem Sinne: Sport frei!

Tipp: Ihre Wohnung bietet keine guten Trainingsmöglichkeiten mit dem Fitnessband? Outdoor Spielplätze für Erwachsene sind eine gute Lösung. Dort gibt es statische Trainingsgeräte, die denen im Fitnessstudio nachempfunden sind, beispielsweise Klimmzugstangen oder einfache Stützbarren, an denen Ihr Power Band zum Einsatz kommen kann.

1. Power Bänder: ideale Begleiter für Ihr Krafttraining

Klimmzüge trainieren

Schub von unten: Mit einem Power Band schaffen auch untrainierte Anfänger Pull Ups.

Anders als Thera-Bänder bzw. Gymnastikbänder sind Power Bänder in sich geschlossene große Gummischlaufen. Sie lassen sich leicht mit den Händen umfassen, können aber auch an Ankerpunkten wie Türklingen oder Klimmzugstangen verknotet werden. Von dort aus können Sie mit Hilfe des Resistance Bands Dehnübungen durchführen, sich bei Klimmzügen unterstützen lassen oder Ihr eigenes Bizeps-Training ohne Geräte absolvieren.

Natürlich können Sie auch Ihr Workout im Fitnessstudio sinnvoll mit Widerstandsbändern ergänzen. So werden Kniebeugen anspruchsvoller, wenn Sie gegen den Widerstand des Bandes nach oben arbeiten müssen. Ähnliches gilt für klassische Übungen wie Kreuzheben oder Bankdrücken. Die Bänder sind in verschiedenen Stärken erhältlich. So können Sie diese auf Ihr Training mit dem gewünschten Gegendruck individuell anpassen.

Fit im Alter: Laut einer Meldung der Stiftung Warentest, die sich auf eine Studie der Boston University of Medicine bezieht, hilft körperliche Fitness in der Lebensmitte auch, gegen Demenzerkrankungen vorzubeugen. Power Bänder sind also auch ab 50 Jahren hilfreiche Begleiter im Training.

Zudem ist der Widerstand des Bandes dynamisch und nicht statisch wie bei klassischen Gewichten. So können Sie zusätzlich Ihre Explosivkraft beim Gewichtheben oder Sprinten mit dem Band trainieren, da die Zugkraft bei stärkerer Dehnung immer weiter ansteigt.

Sie sind noch nicht überzeugt vom Sport mit Power Bändern? Die Vor- und Nachteile auf einen Blick helfen bei der Entscheidung:

  • einfache Alternative zum Training mit Gewichten
  • extrem vielseitig einsetzbares Trainingsgerät
  • klein und kompakt
  • verschiedene Stärken für unterschiedliche Anwendungen
  • sehr robust
  • kein effizientes Training ohne Anleitung möglich
  • mehrere Bänder für verschiedene Übungen nötig

2. Darf’s etwas mehr sein? Power Bänder nach Widerstandsstärke

Fitnessbänder lassen sich grob in verschiedene Typen unterteilen, je nachdem, wie hoch der Widerstand ist, den sie unter Belastung aufbieten. Ein Indikator dafür sind die unterschiedlichen Farben der Bänder, welche auf die Widerstandsstärke hinweisen.

Zwar gibt es kein einheitliches Farbschema, das alle Hersteller einhalten, jedoch wird die in der folgenden Tabelle dargestellte Aufteilung in Kategorien mehrheitlich eingehalten:

Farbe Anwendungsbeispiele
Rot
dehnung
  • Dehnung und Mobilisation für den ganzen Körper
  • Beweglichkeit und sehr leichtes Krafttraining nach Verletzungen
  • besonders geeignet für Training der Arme (Bizeps, Trizeps) und Schultern
Schwarz
Mobilisation
  • Dehnung und Mobilisation für den Oberkörper
  • leichtes Krafttraining nach Verletzungen
  • besonders geeignet für Training der Arme (Bizeps, Trizeps) und Schultern
Lila
Pull Ups
  • leichte Unterstützung für Fortgeschrittene bei Klimmzügen u.ä.
  • Oberkörper-Krafttraining für Fortgeschrittene
  • leichter Widerstand für Sprinttraining
Grün
Rücken Training
  • starke Unterstützung für Anfänger bei Klimmzügen
  • gut geeignet für Bein- und Rückentraining
  • auch für erhöhten Widerstand bei Liegestützen
  • moderater Widerstand für Sprinttraining
Blau
Beintraining
  • sehr starke Unterstützung für Untrainierte bei Klimmzügen
  • zusätzliches Gewicht bei Kreuzheben und Kniebeugen
  • schwerer Widerstand für Sprinttraining
Orange
Power Lift
  • zusätzliches Gewicht für sehr gut trainierte Gewichtheber
  • besonders starke Widerstände bei Kreuzheben, Kniebeugen mit Gewicht, Bankdrücken
Achtung: Nicht jeder Hersteller wendet die hier dargestellte Aufteilung der Widerstandsstärke nach Farben an. Beispielsweise haben Power Bänder der Firma Super Active Sports eine andere Farbaufteilung, in der das grüne Band das stärkste ist.

3. Unter Spannung – Kaufberatung für Power Bänder

Bevor Sie ein Power Band kaufen, sollten Sie sich überlegen, für welche Übungen Sie das Trainingsgerät einsetzen möchten. Somit entscheidet sich bereits, wie widerstandsstark das Band sein soll. Zusätzlich sollten Sie außerdem auf das Material des Fitnessbands Wert legen und ob die von Ihnen bevorzugte Marke die Bänder auch im Set anbietet, denn so wird der Kauf der Power Bänder wesentlich günstiger.

3.1. Kontra geben – Widerstandsstärke und Breite

Power Band Set

Starke Sache: Fitnessbänder mit unterschiedlichen Stärken eignen sich für verschiedene Übungen.

Die Widerstandsstärke wird als Spanne in Kilogramm angegeben. Der Grund dafür ist simpel: Je mehr das Band gedehnt wird, desto größer ist der Gegendruck, den es erzeugt. Je höher der Widerstand ist, desto breiter ist das Band zudem. Hinzu kommt, dass Bänder mit zwei bis drei Zentimetern Breite eine kleinere Spanne aufweisen als besonders breite Bänder.

So kann ein Klimmzugband von etwa sechs Zentimetern Breite bis zu 80 Kilogramm Widerstand bieten. Wer also etwas mehr Gewicht auf den Rippen hat, kann mit der Unterstützung eines solchen Bands problemlos Klimmzüge trainieren oder erlernen. Schmale Bänder eignen sich hingegen gut für das Training kleinerer Muskelgruppen, die man relativ schwer ansteuern kann, beispielsweise im Schulterbereich oder bei Rotationsbewegungen des Oberkörpers.

Tipp: Möchten Sie Ihr Training schwieriger gestalten und haben kein breites Fitnessband zur Hand, können Sie alternativ zwei oder mehr schmalere Bänder kombinieren oder ein Band doppelt greifen.

3.2. Sicherer Halt – das Material

So bleibt Gummi lang elastisch

Widerstandsbänder sind beim Sport einer strapaziösen Kombination aus maximaler Dehnung und Schweiß ausgesetzt. Mit der Zeit kann die Oberfläche des Bands dadurch spröde und rissig werden. Das lässt sich leicht verhindern: Waschen Sie das Band gelegentlich mit milder Seifenlauge und pudern Sie es nach dem Trocknen mit Babypuder ein. So bleibt das Material lange geschmeidig.

Die besten Power Bänder, wie auch alle in unserem Test vertretenen Produkte, bestehen aus Naturlatex bzw. Kautschuk. Das Material ist sehr robust und extrem elastisch, kommt dabei aber ohne Zusätze wie Weichmacher aus. Ihr persönlicher Testsieger unter den Power Bändern sollte zu 100 Prozent aus Naturlatex bestehen, da die Beimischung von Synthesekautschuk zwar den Kaufpreis drückt, das Trainingsgerät aber auch weniger widerstandsfähig macht.

3.3. Flexibel trainieren – Power Bänder im Set

Einige Hersteller bieten Widerstandsbänder bereits im Set mit unterschiedlichen Stärken an. Wollen Sie häufiger und vor allem abwechslungsreich trainieren, lohnt sich ein solches Set in jedem Fall. Somit haben Sie mit den verschiedenen Widerständen nicht nur mehrere Schwierigkeitsgrade für eine Übung zur Auswahl, sondern können Ihren Trainingsablauf individuell variieren.

Fehlt Ihnen die Inspiration für neue und anspruchsvolle Übungen? Dann hilft Ihnen das folgende Video weiter:

4. Power Bänder im Training: Das sagt der Experte

Unser Test zu Power Bändern zeigt: Beim freien Training mit Widerstandsbändern gibt es einiges zu beachten. Daher haben wir Christian Schubert, Leiter der studentischen Fitnessclubs der Universität Potsdam, zu seinen Erfahrungen mit Power Bändern befragt. Im Interview verrät der Fitness-Experte und passionierte Rugby-Spieler, was Sie beim Training mit einem Widerstandsband beachten müssen und welche Übungen ihm am meisten Spaß machen.

Ist das Training mit Widerstandsbändern für jeden geeignet oder sollte man eine gewisse Grundfitness haben?

Haltung

Eine stabile Körperhaltung ist beim Training mit Widerstandsbändern besonders wichtig.

„Grundsätzlich ist das Training mit Widerstandsbändern für jeden geeignet, wichtig ist die Wahl der richtigen Stärke. Wie bei fast allen Trainingsgeräten ist die richtige technische Ausführung und Belastungsdosierung entscheidend für ein zielgerichtetes und erfolgreiches Training.“

Außerdem empfiehlt der Fitness-Experte, beim Training mit einem Power Band immer bewusst auf die Stabilisierung des Rumpfs zu achten.

Dazu richten Sie den Brustkorb auf, ziehen den Bauchnabel nach innen und halten den Rücken gerade.

Was kann man beim Training mit den Bändern grundlegend falsch machen?

Laut Christian Schubert kommt das vor allem auf die Art der Übung selbst an. Für den Anfang empfiehlt er daher auch, die Übungen möglichst langsam und kontrolliert vor einem Spiegel auszuführen.

Für die sogenannte vordere Kette, bestehend aus Brust-, Bauch- und vorderer Oberschenkelmuskulatur, gilt: Rollen Sie sich nicht zu stark ein und achten Sie darauf, das Band am höchsten Spannungspunkt langsam zurückzuführen.

Beim Training der Rücken-, Gesäß- und hinteren Beinmuskeln sollten Sie die Brustwirbelsäule aufrichten, die Schulterblätter gezielt nach hinten und unten bewegen und die Bauchmuskeln anspannen, um den unteren Rücken abzusichern.

Was sind die größten Vor- und Nachteile am Training mit Power Bändern?

Schultertraining

Der ideale Begleiter: Power Bänder nehmen kaum Platz weg und sind leicht. So wird jeder Ort zum Fitness-Studio.

„Widerstandsbänder sind ein optimales Trainingsgerät, da sie sehr leicht zu transportieren sind, sie passen in jeden Rucksack, und ermöglichen somit ein ganzheitliches Fitnesstraining an jedem Ort. Zudem bieten Widerstandsbänder eine stufenlose Differenzierung des Trainingswiderstandes: Je weiter der Trainierende von dem Befestigungspunkt entfernt ist, umso größer ist die Kraft, die wirkt. “

Einen kleinen Nachteil sieht Christian Schubert hingegen nur bei sehr starken Power Bändern:
„Für ein fortgeschrittenes Training müssen relativ starke Bänder oder ein großer Abstand zum Arretierungspunkt verwendet werden, was wiederum einer gute Rumpfstabilität und Koordination bedarf. Somit bieten sich diese Bänder nur bedingt für ein isoliertes Muskelaufbautraining an, umso mehr aber für ein funktionelles Ganzkörpertraining.“

Welche Übung mit dem Widerstandsband ist Ihr persönlicher Favorit?

Das sind die persönlichen Top 3 unseres Experten Christian Schubert:

1. Vorgebeugt den Rücken abrollen und aufrichten:

2. Rumpfrotation im Ausfallschritt:

3. Einarmiger Ruderzug:

Und abschließend als Variation mit 45° vorbeugen:

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