Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Plyo-Box kann die Grundausstattung in Ihrem privaten Fitnessstudio werden, denn so simpel und einfach wie die sogenannte Jump-Box auch aussieht, so effektiv ist das Fitness-Training mit ihr. Grundsätzlich wird unterschieden in Plyo-Boxen aus Stahl und Holz, die sehr robust sind, und in Plyo-Boxen mit Schaumstoff. Letzterer gibt zwar eher nach, ist dafür aber schonender für Gelenke und Sehnen. Unabhängig davon, aus was die Plyo-Box gemacht wurde, sind Oberfläche bzw. Bezug entscheidende Kauffaktoren im Plyo-Box-Vergleich: Die Oberfläche muss rutschfest und robust sein, damit Sie sich beim Steppen und Jumpen nicht verletzen.
  • Plyo-Box-Übungen stammen aus dem funktionellen Training. Mit einer Plyo-Box absolvieren Sie viele Arten von Sport und steigern dabei Ihre Kondition, feilen an Ihrer Sprungtechnik, stärken Ihre Beinmuskulatur, verbessern Ihre Sprungkraft, schulen Ihr Gleichgewicht und reduzieren durch das Training auch noch Ihr Gewicht. Um eine möglichst große Bandbreite an Plyo-Box-Übungen ausführen zu können, sind die Maße des Trainingsgeräts entscheidend, dabei gilt: Die beste Plyo-Box ist höhenverstellbar. In Form eines Hockers lassen sich meist recht mühelos verschiedene Höhen einstellen. In Form einer Box ist entscheidend, ob die Box auf jeder Einzelseite stehen kann oder die Box stapelbar auf anderen Boxen des Herstellers ist.
  • Diverse Plyo-Box-Tests im Internet zeigen: Zwei Gewichtsangaben sind wichtig. Zum einen das Einzelgewicht der Plyo-Box, denn eine leichtere Jump-Box lässt sich auch leichter von einer Trainingseinheit in die Nächste bringen. Zum anderen ist die Belastbarkeit der Box entscheidend. Achten Sie beim Kaufen einer Plyo-Box darauf, dass die Box über 200 Kilogramm trägt. So können Sie in jedem Fall bedenkenlos Jump-Übungen vollführen.

Plyo-Box Test