Motoröl Test 2016

Die 7 besten Motoröle im Vergleich.

AbbildungTestsiegerMobil 1 New Life 0W-40Liqui Moly Top Tec 4100 5W-40Castrol GTX 10W-40 A3/B4Mobil 1 ESP Formula 5W-30Preis-Leistungs-SiegerTotal 5W-40 Quartz 9000 EnergyCastrol Edge FST 5W-30Genuine GM 5W-30 Dexos 2 Longlife
ModellMobil 1 New Life 0W-40Liqui Moly Top Tec 4100 5W-40Castrol GTX 10W-40 A3/B4Mobil 1 ESP Formula 5W-30Total 5W-40 Quartz 9000 EnergyCastrol Edge FST 5W-30Genuine GM 5W-30 Dexos 2 Longlife
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,2sehr gut
09/2016
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
09/2016
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Bewertung1,4sehr gut
09/2016
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
09/2016
Vergleich.org
Bewertung1,6gut
08/2016
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Bewertung1,7gut
09/2016
Vergleich.org
Bewertung1,8gut
08/2016
Kundenwertung
286 Bewertungen
170 Bewertungen
46 Bewertungen
157 Bewertungen
125 Bewertungen
15 Bewertungen
375 Bewertungen
SAE-Klasse
steht im Handbuch
Die SAE-Klasse beschreibt die Viskosität also die Fließeigenschaften des Öls. Die Zahl vor dem W beschreibt dabei die Fließeigenschaften bei Kälte und die Zahl ohne W die Fließeigenschaften bei 100 °C. Standard heute ist 5W-40 (bis -30 °C) mit seinen guten Kaltstarteigenschaften. 10W-40 (bis -25 °C) besitzt gute Leichtlaufeigenschaften und 5W-30 Öl wird bei langen Ölwechselintervallen eingesetzt. 0W-40 ist auch noch bei -35 °C flüssig.
0W-405W-4010W-405W-305W-405W-305W-30
Inhalt
Preis pro 1 l
Wenn Sie Motoröl zum Ölwechsel mit in die Werkstatt nehmen möchten, dann benötigen Sie 3 bis 4 l.
5 l
ca. 7,09 €
5 l
ca. 6,50 €
5 l
ca. 4,50 €
5 l
ca. 7,18 €
5 l
ca. 4,36 €
5 l
ca. 7,80 €
5 l
ca. 4,82 €
Anwendungsbereich
  • Dieselmotor
  • Benzinmotor
  • Dieselmotor
  • Benzinmotor
  • Gasmotor
  • Dieselmotor
  • Benzinmotor
  • Dieselmotor
  • Benzinmotor
  • Dieselmotor
  • Benzinmotor
  • Dieselmotor
  • Benzinmotor
  • Dieselmotor
  • Benzinmotor
Vorteile
  • Ölqualität gut
  • reduzierter Ölverbrauch
  • großer Temperaturbereich
  • Benzinverbrauch geringer
  • erfüllt viele Normen und Anforderungen
  • Ölqualität gut
  • lässt sich gut dosieren
  • reduziert Ölablagerungen
  • Benzinverbrauch geringer
  • erfüllt viele Normen und Anforderungen
  • Ölqualität gut
  • erfüllt viele Normen und Anforderungen
  • unkomplizierte Entsorgung
  • Abfülldatum nicht sehr alt
  • Ölqualität gut
  • unkomplizierte Entsorgung
  • Benzinverbrauch geringer
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Motoröl-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Motorenöl ist ein wichtiges Zubehör aller Autos. Fast so wichtig wie ein Reifen Wechsel beim Auto oder Motorrad ist deshalb auch der regelmäßige Wechsel des Schmieröls. Denn das Öl hilft die Maschine des PKW zu schmieren und wichtige Einheiten zu kühlen. Außerdem sorgt das Öl für eine optimale Reinigung und einen effektiven Schutz vor Korrosion.
  • Bei den Schmierstoffen wird zwischen Einbereichsölen und Mehrbereichsölen unterschieden. Einbereichsöle werden in Winter- und Sommeröle eingeteilt. Sie müssen aus diesem Grund beim Wechsel der Jahreszeit gleich mit gewechselt werden. Mehrbereichsöle hingegen sind nicht so stark temperaturabhängig. Sie können getrost das ganze Jahr über genutzt werden. Aus diesem Grund gelten Sie heute auch als Standard.
  • Nicht jeder PKW verträgt jedes Öl. Ob das von Ihnen gewählte Öl genutzt werden kann, entnehmen Sie vor dem Einfüllen immer erst der Hersteller-Betriebsanleitung.

motoröl ölfleck

Die Überschrift zu unserem Motoröl Test 2016 bringt es genau auf den Punkt. Mit Motoröl läuft alles wie geschmiert. Zumindest im Motor von Kraftfahrzeugen. Denn dort wird es hauptsächlich eingesetzt. Und genau dort, erfüllt es seinen eigentlichen Zweck und bringt dem Fahrzeughalter und seinem Gefährt einen großen Nutzen. Leider verbinden viele Fahrzeugbesitzer mit Motoröl auch einen leeren Geldbeutel. Bezahlt man doch beim Ölwechsel in der Werkstatt des Vertrauens oft für einen Liter Öl an die 20 Euro. Das geht ganz schön ins Geld, passt doch meist mehr in so einen Motor hinein als nur der eine Liter. Und hier kommt unser Motoröl Vergleich ins Spiel. Denn viele Auto-Besitzer bringen heute ihr eigenes Öl mit in die Werkstatt. Denn für einen 5 Liter Kanister bezahlt man im Handel meist das gleiche Geld wie für einen Liter in der Werkstatt. Damit auch Sie vorbereitet in den nächsten Ölwechsel starten können, haben wir in unserem Motoröl Test das beste Motoröl für Sie gesucht. Zudem erfahren Sie in unserem Ratgeber alles über die Motoröl Unterschiede, die richtige Motoröl Bezeichnung und auch was ein potenzieller Motoröl Testsieger unbedingt mitbringen muss.

1. Was ist Motoröl?

Motoröle, wie die Produkte aus dem Motoröl Test 2016 sind sogenannte Schmierstoffe. Und diese Motoröl Bezeichnung sagt schon sehr viel über die eigentliche Wirkungsweise aus. Die Öle werden nämlich zum Schmieren von Verbrennungsmotoren genutzt. Man kennt Sie natürlich besonders als Zubehör von Autos, aber auch ein Rasenmäher oder ein Motorrad braucht ab und zu einmal einen Ölwechsel. Das Öl wird deshalb als Zubehör eingesetzt, weil es in einem Motor, wo natürlich Metall auf Metall trifft, immer eine mechanische Reibung entsteht. Da diese natürlich für die Maschine nicht förderlich ist, benutzt man Motorenöl, dem oft noch Additive, also Zusatzstoffe, beigemischt wurden. Dieses sollte dabei so dünnflüssig wie möglich sein. Weitere Vor- und Nachteile zeigt Ihnen die folgende Tabelle:

  • Kühlung wichtiger Motorteile
  • Feinabdichtung von Kolben und Zylinder
  • Korrosionsschutz
  • trägt zur Motorreinigung bei
  • besondere Eigenschaften durch Additive
  • riecht unangenehm
  • private Entsorgung sehr umständlich

2. Welche Motoröl-Typen gibt es?

Es gibt unterschiedliche Kategorien von Motorölen. Wir erklären Ihnen im Motoröl Vergleich die beiden wichtigsten. Die Motoröl Unterschiede ergeben sich dabei aus ihrem jeweiligen Einsatzbereich.

Motoröl-Typ Information
Einbereichsöl Einbereichsöl war bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts der Standard. Heute wird es meist nur noch im Motorsport oder bei extremen Außentemperaturen eingesetzt. Das liegt daran, dass Einbereichsöle unterteilt sind in Winter- und Sommeröle. Es musste also zum Wechsel der Jahreszeiten auch gleichzeitig ein Motoröl Wechsel stattfinden, wie es auch beim Wechsel von Sommer- zu Winterreifen (und umgekehrt) der Fall ist.
Mehrbereichsöl Mehrbereichsöl behält seine Viskosität, also seine Fließeigenschaften, auch bei höheren Temperaturen. Die Schmierfähigkeit bleibt also sowohl bei wärmerem oder kälterem Öl bis zu einem gewissen Grad stabil. Mehrbereichsöl kann also sowohl im Winter als auch im Sommer verwendet werden. Wichtig zu wissen ist hier aber: Je größer der abgedeckte Viskositätsbereich des Öls ist, desto stärker verliert das Öl seine Viskosität, wenn es länger in der Maschine bleibt.
Ölwechselintervalle

Früher musste man nach ca. 1000 bis 5000 km einen Ölwechsel vornehmen. Heute muss man Motoröl wechseln, wenn man ca. 50000 km mit dem Auto gefahren ist. Nach ca. 18 Monaten ist heute aber trotzdem ein Ölwechsel, unabhängig davon ob man die erforderliche Strecke schon gefahren ist oder nicht, meist vorgeschrieben.

3. Kaufkriterien für Motoröl: Darauf müssen Sie achten

Gerne geben wir Ihnen in unserem Motoröl Vergleich wichtige Kriterien mit an die Hand, die Ihnen helfen sollen beim Kauf das beste Motoröl für ihr Auto zu finden. Einen wichtigen Hinweis vorab möchten wir dabei aber natürlich nicht unterschlagen. Wenn Ihr Auto noch unter die Garantiezeit fällt, belassen Sie es besser bei dem Motorenöl des Fahrzeugherstellers. So sind Sie auch im Falle eines Schadens auf der sicheren Seite was die Garantie betrifft. Besitzt ihr Auto keine Garantie mehr, dann nutzen Sie einfach ein Öl, dass der Fahrzeughersteller, z.B BMW, in der Betriebsanleitung für das Auto freigegeben hat und das auch sonst alle wichtigen Normen erfüllt. Ansonsten klären wir Sie hier über die wichtigsten Eigenschaften der Schmieröle auf.

3.1. Die Herstellungart

Schmierstoffe können auf unterschiedliche Arten hergestellt werden. Mineralische Öle entstehen durch die Destillation von Erdöl. Diese Art von Schmieröl für Autos wird von allen Herstellungsarten schon am längsten verwendet und gibt es nur in Form von Einbereichsölen. Teilsynthetische Öle sind eine Mischung aus mineralischen und synthtischen Ölen. Wo wir auch schon bei den synthtischen Ölen sind. Diese besitzen durch die beigemischten Additive eine sehr gute Motorölqualität, weisen dadurch aber auch einen höheren Preis auf. Doch die Vorteile sind zahlreich: gute Kaltstart-Eigenschaften, gute Schmierung auch bei hohen Temperaturen und ein geringerer Motorverschleiß.

3.2. Die SAE-Klassen

Das Motoröl GTX 10W-40 A3/B4 von Castrol.

Das Motoröl GTX 10W-40 A3/B4 von Castrol.

Wie bereits erwähnt werden Motoröle in Sommer- und Winteröle unterteilt. Früher musste demnach zu jeder Jahreszeit, ähnlich wie bei Reifen, ein Motoröl Wechsel stattfinden. Heute verwendet man eher Mehrbereichsöle.

3.2.1 Sommeröle

Lesen Sie die Motoröl Bezeichnung SAE 16 oder SAE 20 können Sie davon ausgehen, dass es sich um ein Sommeröl handelt. Die Kennzeichnungen reichen dabei von SAE 20 in Zehnerschritten bis SAE 60. Die Öle am unteren Ende der Skala sind dabei eher dünnflüssig, SAE 60 eher dickflüssig. Die Viskosität der Öle wird dabei bei 100°C angegeben. Die einzelnen Zahlenwerte geben aber keine Auskunft über die Qualität der Stoffe.

3.2.2 Winteröle

Mit Aufdrucken wie 0W oder auch 5W werden Winteröle ausgewiesen. Die Skala reicht hier in Fünferschritten bis zu 25W. Anhand der Bezeichnungen kann abgelesen werden, bis zu welcher Tiefsttemperatur ein Öl noch pumpbar ist. Bei 0W wären das -40°C, bei 5W -35°C.

3.2.2 Mehrbereichsöle

Aus der Bezeichnung der Mehrbereichsöle kann immer die niedrigste und die höchste Viskosität abgelesen werden. Die Namen sind eine Kombination aus den Angaben der Winter- und Sommeröle, wie z.b 5W-30. Je kleiner die Zahl vor dem W ist, desto flüssiger ist das Öl auch bei niedrigen Temperaturen.

Tipp: Ein Hinweis zum Punkt der SAE-Klasse: Die Klasse richtet sich immer nach dem Fahrzeugbauer. Er gibt an, welche Klasse, welches Auto, z.b. ein BMW benötigt. Achten Sie also auf diese Angaben. So sorgen Sie dafür, dass der korrekte Öldruck in der Maschine entstehen kann.

3.3. Leichtlaufeigenschaften

Das Öl 1 New Life 0W-40 von Mobil.

Das Öl 1 New Life 0W-40 von Mobil.

Viele Motoröle weisen Eigenschaften auf, die den Motor besonders leicht laufen lassen. Das soll auf Dauer zu einer Einsparung von Kraftstoff führen. Diese Zugabe findet man ausschließlich bei synthtischen und teilsynthtischen Schmierstoffen. Verwenden Sie diese Öle aber nur, wenn Sie eine Freigabe Ihres Fahrzeugherstellers erhalten haben. Leichtlaufeigenschaften zur Einsparung von Kraftstoff weisen Öle mit der Bezeichnung 0W-20, 0W-30, 0W-40 oder 5W-30 auf.

3.4. Longlife-Eigenschaften

Zunächst einmal: Longlife-Öle weisen auch immer Eigenschaften von Leichtlaufölen auf. Sie können diese Zusatzeigenschaft verwenden, wenn Sie einen PKW mit einem Longlife-Service besitzen. Hier berechnet ein Steuergerät im Auto den nächsten Inspektionstermin und Ölwechsel. Das funktioniert aber nur mit dem Öl des Herstellers. Verwenden Sie ein anderes Öl, müssen Sie Ihr Auto auf eine feste Inspektion umprogrammieren.

4. Hersteller und Marken von Motoröl

  • ADDINOL
  • Castrol
  • Eni
  • Febi
  • Bilstein
  • Liqui Moly
  • Mannol
  • Mobil
  • Motul
  • Pennasol
  • Zentimex
  • High Performer
  • Fuchs
  • Elf
  • Comma
  • BMW
  • Aral
  • DBV
  • Menguin
  • Motor Gold
  • Shell
  • Valvoline
  • Ravenol
  • EuroLub

motoröl test nachfüllen

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Motoröl

Kann man Motoröl mischen?

Generell empfiehlt es sich nicht Motorenöle für verschiedene Motorarten zu mischen. Was überhaupt nicht funktioniert ist das Motoröl Mischen von Ölen für 4- und 2-Takt-Motoren. Öle für die gleiche Motorart, z.B bei einem Motorrad, können natürlich ohne Probleme gemischt werden.

5.1. Wie Motoröl entsorgen?

Motoröl entsorgen muss gar nicht so kompliziert sein. Es wirkt aber auf Privatpersonen sehr oft so, als wäre die Entsorgung mit vielen Hindernissen verbunden. Verkäufer sind nämlich laut einer Verordnung dazu verpflichtet, Altöl zurückzunehmen. Aber auch kommunale Sammelstellen nehmen oft gebrauchtes Öl zurück. Autowerkstätten oder Tankstellen zeigen sich oft ebenfalls kulant.

5.2. Für was steht das w bei Motoröl?

Das W, das oft ein Teil der Zahlenkombination der Motoröl Bezeichnung ist, gibt an, dass es sich um ein Winteröl handelt. Also ein Öl, das im Winter verwendet werden kann.

5.3. Kann Motoröl schlecht werden?

Eine noch nicht angebrochene Flasche Schmieröl ist sehr lange haltbar. Die Motoröl Haltbarkeit liegt meist bei drei bis fünf Jahren. Seien Sie aber vorsichtig. Der technische Fortschritt bei der Konstruktion von Motoren bringt den Zwang mit sich immer aktuelle Ölzusammensetzungen zu verwenden. Angebrochenes Öl ist etwa ein halbes Jahr haltbar.

5.4. Ab wann Motoröl nachfüllen?

Kontrollieren Sie am besten nach jedem dritten Tankstopp Ihren Ölstand. Die Ölkontrollleuchte blinkt? Dann ist es meist schon zu spät. Gut, wenn sich noch ein Reservekanister im Kofferraum befindet.

5.5. Wie bekommt man Motoröl aus der Kleidung?

Sie möchten Motoröl aus Jeans Stoff entfernen? Oder aus einem anderen Kleidungsstück. Dann versuchen Sie es am besten mit Spülmittel oder Gallseife. Ein guter Tipp ist auch das Einreiben des Flecks mit Butter, bevor es damit ab in die Waschmaschine geht. Stiftung Warentest hat zwar noch keinen Motoröl Testsieger gekürt, aber in der Ausgabe 11/2003 der Stiftung Warentest finden Sie alle wichtigen Informationen zum Entfernen von Flecken.

Und wer nicht gerne liest, findet in diesem Video noch einmal alle wichtigen Informationen auf einen Blick:

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