Vorteile
- rahmenloses Kochfeld
- einfache Bedienung
- schnelles erhitzen
Nachteile
- hat keinen Timer

Induktionsherde sind ein geeignetes Mittel, um den immer höher werdenden Energiekosten entgegenzuwirken. Das Induktionskochfeld ist sehr energieeffizient und hilft Ihnen beim Strom sparen. Dabei wird der Induktionsherd sowohl als Standherd und als Einbau-Herd produziert. Die Kochplatten bzw. das Kochfeld eines Induktionsherdes leiten die Wärme schnell und effizient in einen mit dem Induktionsherd kompatiblen Topf, wodurch der Kochvorgang verkürzt und somit wertvoller Strom eingespart werden kann.

Hier sehen wir beim xxx neun Temperaturstufen, was ein präzises Einstellen auf die gewünschte Kochintensität erleichtert.
In unserem Induktionsherd-Vergleich 2025 haben wir sowohl freistehende als auch Einbauherde verglichen, damit Sie auf einen Blick den für Sie besten Induktionsherd finden können. Informieren Sie sich nachfolgend in unserem Induktions-Herd Vergleich auch über die wichtigsten Kaufkriterien, um eine sichere Kaufentscheidung treffen zu können.

Die Herdplatten enthalten Kupferspulen, hier symbolisiert durch vier Schlaufen.
Ein herkömmlicher, elektrischer Standherd oder Einbau-Herd mit Elektro-Kochfeld arbeitet über Wärmeleitung und Wärmestrahlung. Dabei wird die Übertragung von Wärme durch Leitfähigkeit der metallenen Herdplatte ermöglicht. Ist der Boden des Topfes sehr flach, erfolgt die Wärmeleitung relativ schnell und das Wasser wird zügig zum Kochen gebracht. Ein Verlust von wertvoller Wärmeenergie wird bei solchen Geräten hauptsächlich dadurch erzeugt, weil das Metall erst lange erhitzt werden muss, bevor die Wärmeübertragung stattfinden kann.
In unserem Induktionsherd-Vergleich empfehlen wir Ihnen, auf ein Induktionskochfeld umzusteigen, da das Funktionsprinzip bei solchen Produkten kostengünstiger erfolgt. Hier wird durch flache Kupferspulen in den Kochplatten ein elektromagnetisches Feld im Kochfeld erzeugt, welches auf den Boden des Kochgeschirrs übertragen wird. Das Induktionskochfeld selbst erhitzt sich nicht. Töpfe und Pfannen für Induktionsherde besteht aus einem ferromagnetischen Material, beispielsweise Edelstahl.

Auf den Backofen hat die Induktionstechnologie bei Herden wie diesem Miele-Induktionsherd keinen Einfluss – er ist ein konventioneller Elektroherd.
Nur so kann die Wärme übertragen werden. Das magnetische Feld lässt Induktionsherd Töpfe und Pfannen viel schneller heiß werden und bringt Ihnen eine Energieersparnis ein.

Hier sehen wir den Backofen eines Miele-Induktionsherds, der mit der üblichen Kombination aus Backrost und -blech ausgestattet ist.
Wenn Sie einen Einbau-Herd kaufen möchten, können Sie sich zwischen einem Gas-Herd, einem Elektro-Herd und einem Induktions-Herd entscheiden. Die Herd-Typen unterscheiden sowohl in Verbrauch als auch in Geschwindigkeit deutlich voneinander. In unserem Induktionsherd Vergleich 2025 geben wir Ihnen wichtige Grundinformationen über die verschiedenen Herd-Kategorien an die Hand:

Gasherd: Durch die offene Feuerstelle erhöht sich das Unfallrisiko.
Der Gasherd wird mit über eine Gassteckdose mit Erdgas, oder durch eine Gasflasche mit Flüssiggas (größtenteils Propan und Bhutan) betrieben. Der Topf wird auf Edelstahl-Gitter gestellt, die ihn über die Flamme heben. Mit einem Gas-Herd können Sie die Hitze sehr gut regulieren und die Speisen in den Töpfen und Pfannen auf den Punkt genau kochen. Schneller als mit einem Induktionskochfeld geht das allerdings nicht.
Ein weiterer Nachteil des Gasherdes ist, dass die Verbrennungs- und Brandgefahr nicht unbeträchtlich ist. Da mit einem Gas-Herd auf offener Flamme gekocht wird, können Geschirrtücher oder andere Kochutensilien, die der Flamme zu nahe kommen, schnell angebrannt werden. Zudem weiß jede Mutter und jeder Vater, dass Kinder fast magisch vom Feuer angezogen werden. Pluspunkt ist hingegen der niedrige Preis von Erdgas aus der Leitung.
Der Elektroherd wird auch E-Herd genannt und wurde das erste Mal 1893 auf der Weltausstellung in Chicago vorgestellt. Die Herdanschlussdose mit Starkstrom ist in Europa sehr weit verbreitet und findet sich in fast jeder Küche. Der Nachteil eines Elektro-Herdes ist, dass die Stromkosten sehr hoch sind und der Elektroherd zum Erwärmen von Speisen auf den Kochplatten viel Zeit braucht.

Da die Koch-Bedienelemente direkt auf dem Kochfeld des Miele-Induktionsherds zu finden sind, bleibt die Front sehr übersichtlich.
Induktionsherde in vielen Induktionsherd Tests punkten vor allem durch die Schnelligkeit, in der sie die Speisen im Kochgeschirr auf der Induktionskochplatte zubereiten können. Durch die Induktionskochplatte wird wenig Energie verbraucht und Sie sparen Stromkosten ein. Ein Vorteil der Produkte in unserem Induktionsherd-Vergleich ist, dass die Kochfelder nicht heiß werden und Ihre Kinder (und natürlich auch Sie selbst) nicht Gefahr laufen, sich die Finger zu verbrennen. Allerdings benötigen Sie ein entsprechendes Kochgeschirr aus Edelstahl oder Gusseisen, das induktionsgeeignet ist. Wie ein Induktionsherd im Detail funktioniert, wird Ihnen in diesem Video erläutert:

Das Kochfeld enthält ein elektromagnetisches Wechselfeld zum Erwärmen der Speisen.
Um Ihnen die Entscheidung so leicht wie möglich zu machen, informieren wir Sie nachfolgend über die wichtigsten Kaufkriterien, die Sie vor der Investition in einen Induktionsherd beachten sollten. Die vielen verschiedenen Kategorien, die es zu beachten gibt, können anfänglich sehr verwirrend sein. Wir bringen ein wenig Licht in das Thema.
Ein Herd kann freistehend sein und in jede beliebige Küche gestellt werden, oder als Einbauherd mit den anderen Küchenmöbeln in der Küche integriert werden. Sollten Sie also bereits eine voll eingerichtete Küche besitzen, empfehlen wir Ihnen, sich ein frei stehendes Modell zu kaufen und diesen beispielsweise in die Ausbuchtung zwischen zwei Schränken zu stellen.
Achten Sie jedoch darauf, dass an dieser Stelle der Anschluss für den Herd vorhanden ist. Einen Einbauherd empfehlen wir jenen Personen, die bei der Küchenplanung noch ganz am Anfang stehen. Dieser Herd wird fest in der Küche montiert und kann nicht mehr so leicht umgestellt werden.
Das Anschließen eines Induktionsherdes sollten Sie unbedingt dem Fachmann überlassen – mit Starkstrom ist nicht zu spaßen!

Induktion lässt den Fisch in der Pfanne nicht verrückt, sondern gar werden.
Die Kochfelder in unserem Induktionsherd-Vergleich bestehen, egal ob bei einem freistehenden oder einem Einbauherd, aus elektromagnetischen Wechselfeldern, es sind daher ausnahmslos Induktionskochfelder. Einige Modelle haben eine zuschaltbare Bräterzone, damit Sie auch ovale Pfannen wie beispielsweise eine Fischpfanne gleichmäßig erwärmen können.
Einige Marken besitzen auch eine Zweikreiskochzone, was bedeutet, dass sowohl kleine Töpfe als auch besonders große Töpfe auf die Herdplatte gestellt werden könne. (In jedem Fall müssen es aber für einen Induktionsherd geeignete Töpfe sein.) Mittels eines Knopfes oder eines Symbols auf dem Display können Sie den Wärmeumfang auf der Kochplatte einfach vergrößern oder verkleinern.
Induktionsherde geben ein leises Arbeitsgeräusch von sich, das anfangs irritierend sein kann. Je nachdem, auf welche Stufe die Herdplatte eingestellt ist, wird das Summen leiser oder etwas lauter.
Die Backöfen der Einbauherde oder frei stehenden Herde in unserem Induktionsherd Vergleich sind Elektrogeräte, die allerdings nicht durch Induktion betrieben werden. Mit einem Elektro-Backofen können Sie die Temperatur im Ofen gut regulieren und für eine gleichmäßige Hitzeverteilung sorgen. Außerdem können Sie bei dieser Art zwischen verschiedenen Backofenfunktionen wie Ober-/Unterhitze, Umluft und Heißluft wählen.
Induktionskochfelder lassen sich auch autark, d. h. ohne Herd kaufen. Das kann dann sinnvoll sein, wenn Sie bereits einen Backofen besitzen. Die besten Modelle haben wir Ihnen im Induktionskochfeld Vergleich 2025 vorgestellt.
Die Energieeffizienzklasse ist die Kennzeichnung des Energieverbrauchs eines Geräts. Alle Produkte unseres Vergleichs, vom Induktionsherd Vergleichssieger bis zum letzten Platz, haben mindestens die Energieeffizienzklasse A. Wenn Sie diese mit Ihrem heimischen Herd vergleichen, erleben Sie möglicherweise eine Überraschung – und eine Gelegenheit, künftig hohe Stromkosten zu vermeiden.
Wie sich die Energieeffizienzklasse (eigentlich: Energieverbrauchskennzeichnung) errechnet, ist ein bisschen kompliziert und muss nicht auswendig gewusst werden. Für Interessierte: Zunächst wird das Gerät einer Größenklasse zugeordnet. Für diese Größenklasse gibt es ein (nicht real existierendes) Referenzgerät mit einem festgesetzten Stromverbrauch – in unserem Fall also ein anderer Herd. Geräte, die weniger Strom als dieser Referenz-Herd verbrauchen, erhalten eine gute Energieeffizienzklasse (zum Beispiel A). Geräte, die mehr verbrauchen, landen in einer schlechten Energieeffizienzklasse (zum Beispiel C oder D).

Das Design dieses Miele-Induktionsherds ist modern und reduziert, sodass er in jede Küche passt.
Aus der Tabelle können Sie entnehmen, wie viel Prozent des Stromverbrauchs des Referenzgeräts ein Herd haben darf, um eine bestimmte Energieeffizienzklasse zu erreichen. Ein Beispiel: Geräte der Klasse A verbrauchen nur 50% (also die Hälfte) oder sogar noch weniger Strom als der Vergleichsherd.
| Energieeffizienzklasse | Verbrauch im Vergleich zum Referenz-Herd |
|---|---|
| [energy class=A+] | < 30 % |
| [energy class=A] | < 50 % |
| [energy class=B] | < 75 % |
| [energy class=C] | < 100 % |
| [energy class=D] | < 130 % |
| [energy class=E] * | < 160 % |
| [energy class=F] * | < 200 % |
*Backöfen mit diesen Energieeffizienzklassen dürfen seit 2015 nicht mehr verkauft werden
Je nachdem, ob Sie lieber viel oder wenig backen möchten, fällt unsere Kaufberatung auf einen Induktionsherd mit großem oder etwas kleinerem Fassungsvermögen. Ein Einbauherd hat meist ein größeres Fassungsvolumen als ein frei stehender Herd. Großfamilien mit Kohldampf, die gerne Aufläufe essen, benötigen ein Volumen von ungefähr 70 Litern oder mehr. Einzelpersonen genügt bereits ein Fassungsvermögen von circa 57 Litern.


Die Bedienung des Kochfelds erfolgt bei diesem Miele-Induktionsherd direkt auf dem Kochfeld per Touchfunktion, wie wir an dieser Stelle erkennen können.
Das Reinigen des Induktionsherdes ist nicht besonders aufwendig und geht sogar noch leichter als das Reinigen eines Ceranfelds. Lebensmittel-Stückchen oder -Spritzer, die während des Kochens auf die Herdplatte fallen, brennen nicht an, da das Kochfeld nicht heiß wird. Den Induktionsherd wischen Sie entweder mit einem feuchten Tuch oder einem speziellen Produkt für Glaskeramik ab, wie es beispielsweise der Reiniger Cera Clen ist.
Für den Induktionsherd sind nicht nur Töpfe und Pfannen erhältlich. Sie können zum Beispiel auch einen Bräter erwerben. Induktionsgeeignetes Geschirr erkennen Sie daran, dass ein Magnet daran haften bleibt.
Das wichtigste Küchengeschirr für Ihren Induktionsherd ist auf jeden Fall die richtige Pfanne und der richtige Topf, der unbedingt induktionsgeeignet sein muss. Das bedeutet, dass die Pfannen und Töpfe einen magnetischen Boden haben müssen, um die Wärme vom Kochfeld empfangen zu können. Achten Sie beim Kauf von induktionsgeeigneten Pfannen und Töpfe darauf, dass der Boden sehr glatt ist und kein Hohlraum zwischen Herdplatte und Küchengeschirr entsteht. Befindet sich ein Hohlraum zwischen Kochfeld und Pfanne, ist das magnetische Feld unterbrochen und Ihre Pfanne kann nicht heiß werden.

Der Backofen wird mit Bedienelementen oberhalb des Garraums gesteuert. Dazu hat dieser Miele-Induktionsherd, wie wir feststellen zwei Drehknöpfe und ein Display.
Nicht nur die Bosch Hausgeräte und Siemens Hausgeräte Sparten tun sich durch qualitativ hochwertige Induktionsherde hervor. Um Ihnen die Auswahl Ihres persönlichen Induktionsherd-Testsiegers zu erleichtern, haben wir hier eine Übersicht der wichtigsten Marken und Hersteller für Sie zusammengestellt:

Bei Herzschrittmachern kann ein Sicherheits-Abstand zum Induktions-Kochfeld vernünftig sein. Lassen Sie sich von ihrem Arzt beraten.
Einen günstigen Induktionsherd gibt es mittlerweile für unter 500 €. Die aufwendige Bauweise macht diese Geräte etwas teuer also normale Elektroherde. Allerdings rentieren sich die anfänglich hohen Anschaffungskosten nach wenigen Jahren, da Sie eine Menge Energie einsparen können. Je mehr Sie kochen, desto größer ist auch die Ersparnis. Als Kostenfalle können sich indes aufwendige Reparaturen erweisen. Gehen Sie daher sorgsam mit dem Gerät um.
Die Befürchtung, dass ein Induktionsherd Herzschrittmacher falsch arbeiten lässt, ist nicht ganz unberechtigt. Herzschrittmacher nehmen elektrische Signale im Herzen wahr. Bei geringer Herzleistung sendet der Herzschrittmacher stimulierende Impulse aus. Bei einem Induktionsherd kann der Herzschrittmacher die elektromagnetischen Impulse vom Herd empfangen und fälschlicherweise annehmen, dass diese vom Herzen stammen. Dafür muss allerdings einiges zusammenkommen: Der Induktionskochfeld muss einer bestimmten Bauweise entsprechen, der Topf nicht genau auf der Herdplatte stehen, der Koch einen metallenen Kochlöffel verwenden, usw.
Was Sie tun sollten, wenn Sie trotz eines Herzschrittmachers an einem Induktionsherd arbeiten möchten:

Bei diesem Miele-Induktionsherd handelt es sich um eine Einbau-Kombination, wie wir auf diesem Foto auch sehen können.
In der Ausgabe 09/2009 hat Stiftung Warentest in ihrem Induktionsherd-Test die Induktionskochfelder von AEG zu den besten ihrer Art gekürt. Sie schnitten im Kriterium Stromverbrauch durchweg besser ab als herkömmliche, strahlungsbeheizte Kochfelder. Auch bei der Handhabung gab es gute Zwischennoten. Als störend empfanden die Tester hingegen ein leises Brummen, welches sich bei einigen Geräten aufgrund von Verarbeitungs-Schwächen einstellen kann.

Eine gute Timerfunktion, wie bei diesem Miele-Induktionsherd ist für das Gelingen vieler Gerichte ausgesprochen vorteilhaft.
In diesem YouTube-Video präsentiert die Hanseatische Küchenschmiede ihren neuesten Induktionskochfeld-Test für das Jahr 2022. Sie untersuchen die Vor- und Nachteile von Induktions- und Ceranfeldern und geben wertvolle Informationen für die richtige Wahl. Mit fundiertem Wissen und praktischen Testergebnissen helfen sie Ihnen dabei, das beste Induktionskochfeld für Ihre Küche zu finden.

Seit 2025 schreibe ich bei Vergleich.org über Themen rund um den Haushalt – mit besonderem Augenmerk auf Küchenzubehör. Egal, wohin wir ziehen: Der Haushalt ist das Einzige, was uns definitiv für immer begleitet. Ob in einer Wohnung oder im Eigenheim, ob im Ausland, als Single, in der WG oder mit Familie – ich habe viele Wohn- und Lebensformen selbst erlebt. Genau aus dieser Erfahrung heraus berichte ich über Produkte und Lösungen, die den Alltag erleichtern und praktische Helfer für Küche und Haushalt bieten.
Der Induktionsherd-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Kochbegeisterte und Haushalte.

Schon in meiner Jugend habe ich es geliebt, Bücher zu lesen, Texte zu schreiben und die Schönheit der geschriebenen Sprache hervorzuheben. Ich finde es spannend, dass Grammatik, Satzbau und Wortwahl keine langweiligen unnötigen Regeln sind, sondern einen Text zum Leben erwecken können. Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, mein Know How und die Liebe zum geschriebenen Wort als Lektorin bei VGL in unsere Texte einfließen zu lassen. Mit meinem Auge für Detailgenauigkeit und sprachliche Präzision unterstütze ich unser Redaktionsteam dabei, qualitativ hochwertige und fehlerfreie Inhalte zu liefern. Dabei liebe ich es, meinen Wissensschatz immer mehr zu erweitern und mich täglich mit den verschiedensten Themen auseinanderzusetzen.
Position | Modell | Preis | Anzahl der Kochfelder | Backofen | Lieferzeit | Angebote |
|---|---|---|---|---|---|---|
Platz 1 | Bosch Induktionskochfeld PIF64RBB5E | ca. 446 € | 4 | Elektro | ||
Platz 2 | Gorenje GI6401BCE | ca. 229 € | 4 | ohne Backofen | ||
Platz 3 | Beko FSM69301SXT | ca. 579 € | 4 | Elektro | ||
Platz 4 | Gorenje OptiBake Black Induction Set | ca. 489 € | 4 | Elektro | ||
Platz 5 | Gorenje Black Set 4 lö | ca. 515 € | 4 | Elektro |
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