Heizstrahler Test 2016

Die 6 besten Terrassenheizstrahler im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellLandmann HeizstrahlerEnders Cosystand EleganceEnders Polo 2.0Activa Terrassen-GasheizstrahlerSemptec QW-2000Traedgard Gomera
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,9gut
07/2016
Vergleich.org
Bewertung2,0gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung2,2gut
07/2016
Vergleich.org
Bewertung2,3gut
07/2016
Vergleich.org
Bewertung2,3gut
07/2016
Vergleich.org
Bewertung2,4gut
11/2016
Kundenwertung
75 Bewertungen
110 Bewertungen
140 Bewertungen
45 Bewertungen
26 Bewertungen
1 Bewertungen
EnergiequelleGasGasGasGasElektrizitätGas
max. Heizleistung
in Watt
14.000 Watt8.000 Watt6.000 Watt12.000 Watt2.000 Watt3000
geeignet fürAußenbereichAußenbereichAußenbereichAußenbereichAußenbereich, InnenbereichAußenbereich
Ausstattung
  • Piezozündung
  • Gasdruckregler
  • Transportrollen
  • Piezozündung
  • Gasdruckregler
  • Transportrollen
  • Tragegriff
  • Piezozündung
  • Transportrollen
  • Tragegriff
  • höhenverstellbarer Windschutz
  • Piezozündung
  • Gasdruckregler
  • Transportrollen
  • Tragegriff
  • 3 Heizstufen
  • Sprühwasserschutz
  • Berührungsschutz
  • Piezo-Zündung
  • Gasdruckregler
Vorteile
  • sehr hochwertige Verarbeitung
  • geringe Aufbauzeit (unter 1h)
  • sehr gute Heizleistung
  • gute Verarbeitung
  • verständliche Anleitung
  • angemessene Aufbauzeit (1-1 1/2 h)
  • gute Heizleistung
  • edles Design
  • verständliche Anleitung
  • sehr gute Heizleistung
  • einfach zu bedienen
  • schönes Design
  • nicht zu groß
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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4.5/5 aus 48 Bewertungen

Heizstrahler-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Gas-Heizstrahler verbrauchen finanziell gesehen zwar etwas mehr als Elektro-Heizstrahler und sind teurer in der Anschaffung, dafür bieten sie eine höhere Leistung. Sie sind daher im Außenbereich empfehlenswerter.
  • Im Innenbereich kommen ausschließlich elektrische Heizstrahler zum Einsatz. Sie benötigen eine geringere Leistung, da der Wärmeverlust in geschlossenen Räumen geringer ausfällt. Sie sind auch die richtige Wahl für den Wickeltisch.

Heizstrahler Test Heizpilze
Von den Weihnachtsmärkten haben sie ihren Weg mittlerweile in den heimischen Garten gefunden. Die Rede ist von Heizstrahlern, konkret von Gartenheizstrahlern oder Terrassenheizern. Ob mit Gas betrieben oder elektrisch, ob Heizpilz oder Design-Heizstrahler: Die Geräte erlauben es, auch an kühlen Tagen länger gemütlich draußen auf der Terrasse zusammenzusitzen und die frische Luft zu genießen. Dabei ist der Outdoor-Einsatz längst nicht der einzige Einsatzzweck, wie wir im Heizstrahler Test 2016 feststellen konnten. Gerade die elektrischen Heizstrahler mit Infrarot-Technologie eignen sich auch für Innenräume wie den Wintergarten oder das Badezimmer und wärmen auch die Wickelkommode. Im Heizstrahler Vergleich haben wir verschiedene Modelle für draußen und drinnen getestet. Die Ergebnisse finden Sie oben. Was es sonst noch zu beachten gilt und wie Sie das richtige Modell für Ihre Ansprüche finden, erfahren Sie im Ratgeber zum Heizstrahler Test.

1. Was ist ein Heizstrahler?

Ein Heizstrahler, auch Terrassenheizstrahler, Terrassenheizer oder Terrassen-Wärmestrahler genannt, ist ein Gerät zum Heizen im Außenbereich. Damit lassen sich z.B. Sitzgruppen auf einer Terrasse beheizen, sodass man auch bei relativ niedrigen Umgebungstemperaturen lange und gemütlich draußen sitzen kann, ohne dass es kalt wird. Im Heizstrahler Vergleich waren auch Modelle vertreten, die darüber hinaus auch in geschlossenen Räumen Verwendung finden können.

Als Energiequelle für Heizstrahler dient entweder Gas oder Strom. Die Formenvielfalt ist groß: Es gibt den großen, klassischen, gasbetriebenen Heizpilz, aber auch niedrigere Modelle mit Designeroptik, Geräte zur Montage an der Wand oder an der Decke. Welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Varianten mit sich bringen, lesen Sie weiter unten im Heizstrahler Vergleich.

2. Welche Heizstrahler-Typen gibt es?

Was ist Infrarot?

Infrarotstrahlen sind elektromagnetische Wellen außerhalb des Frequenzbereichs des sichtbaren Lichts. Sie haben einen Frequenzbereich zwischen 0,78 und 1000 μm. Wesentlich ist ihre Wirkung der Erzeugung von Wärme.

Man kann Heizstrahler grundsätzlich nach der Art der Energiequelle unterscheiden. Entweder kommt Gas zum Einsatz – in der Regel einfaches Propangas oder Butangas von der Tankstelle – oder die Geräte werden elektrisch betrieben. Bei ersteren muss natürlich immer auf den Gasverbrauch geachtet werden, da schließlich nichts schlimmer ist, als plötzlich im Kalten zu sitzen, weil kein Nachschub vorhanden ist. Elektro-Heizstrahler benötigen dagegen einen entsprechenden Stromanschluss in der Nähe. Gas-Heizer haben grundsätzlich mehr Leistung, sind aber auch teurer als ihrer strombetriebenen Verwandten. Ebenfalls sollte man beachten, dass die Gasflasche die Heizstrahler sehr schwer macht, weshalb sie weniger flexibel im Transport sind.

Hinsichtlich der Wärmeerzeugung gibt es jedoch weitere grundlegende Unterschiede. Die Heizstrahler erwärmen entweder ein sogenanntes Leitblech, dass die Wärme nach unten oder zur Seite zu den Sitzenden abstrahlt. Dadurch wird die Umgebungsluft erwärmt, was zu einem relativ hohen Wärmeverlust führt. Die Alternative besteht in der Nutzung von Infrarot-Strahlen. Hier erzeugen die Heizelemente Infrarot-Strahlung, die erst beim Auftreffen auf Gegenstände oder Körper wärmend wirkt. Während Heizstrahler, die durch die Verbrennung von Gas die Luft erwärmen, recht hohe Kohlendioxid-Emissionen verursachen, ist das zumindest bei elektrischen Infrarot-Strahlern nicht der Fall. Allerdings muss man auch bedenken, dass die Stromkosten für den Betrieb der Geräte entsprechend hoch sind. Infrarot-Strahler können auch mit Gas betrieben werden, was jedoch seltener vorkommt.

Infrarot-Strahler können in folgende Typen unterschieden werden:

  • Halogen-Quarz-Strahler erwärmen mit kurz- und mittelwelliger Infrarotstrahlung vorrangig feste Körper, die Umgebungsluft wird nicht erwärmt.
  • Quarz-Strahler emittieren mittel- bis langwellige Infrarotstrahlen, welche die oberste Hautschicht erwärmen.
  • Keramik-Strahler oder Metallrohr-Strahler erwärmen dagegen mit Strahlen aus dem langwelligen Bereich vorwiegend die Umgebungsluft.
  • Carbon-Strahler arbeiten wie Quarz-Strahler mit mittelwelligen Infrarotstrahlen.

2.1. Vor- und Nachteile von Gas-Heizstrahlern

  • hohe Heizleistung
  • unabhängig von Strom
  • hoher Wärmeverlust
  • sehr schwer
  • große Umweltbelastung

2.2. Vor- und Nachteile von Infrarot-Heizstrahlern

  • leicht und flexibel
  • geringer Wärmeverlust
  • weniger Umweltbelastung
  • niedrigere Heizleistung
  • häufig abhängig von Stromanschluss

3. Kaufkriterien für Heizstrahler: Darauf müssen Sie achten

Was ist ein Heizpilz?

Als Heizpilz werden jene Heizstrahler für den Außenbereich bezeichnet, die optisch einem Sonnenschirm nachempfunden sind. Sie verfügen über einen relativ großen Standfuß, in dessen Innern sich die Gasflasche zum Betrieb befindet. Eine Leitung führt durch ein Metallrohr nach oben zum Brenner, über dem ein Schirm aus Edelstahl befestigt ist. Dieser schützt die Flamme vor Wind und Regen und sorgt für eine bessere Wärmeabstrahlung nach unten.

Bevor Sie einen Heizstrahler kaufen, sollten Sie sich genau über die verschiedenen Varianten und die derzeit am Markt erhältlichen Produkte informieren. Gerade beim Online-Kauf ist es wichtig, die Vor- und Nachteile der Geräte zu kennen und zu wissen, worauf es bei der Wahl des richtigen Modells ankommt. Dabei sind auch die Erfahrungen anderer Kunden eine nützliche Informationsquelle. Wir haben für Sie in unserem Heizstrahler Test 2016 die beiden wichtigsten Kriterien zusammengestellt, die es zu beachten gilt und verraten Ihnen, wie Sie ein qualitativ hochwertiges Produkt erkennen.

3.1. Energiequelle: Gas oder Elektro?

Zuerst sollten Sie sich entscheiden, ob für Ihre Zwecke ein Gerät mit Gasbetrieb oder mit Netzbetrieb sinnvoll ist. Für eine Terrasse ohne Überdachung oder eine Sitzgruppe im Garten sind die Gas-Heizstrahler meist die bessere Wahl. Sie können unabhängig von einem Stromanschluss fast überall positioniert werden, solange genügend Abstand nach oben und zur Seite vorhanden ist. Bei einer überdachten Terrasse sollte man daher prüfen, ob zwischen Heizstrahler und Dach ein Hitzestau möglich ist. Heizstrahler mit Gas sind außerdem wind- und wasserfest. Bei Heizstrahlern mit Elektroanschluss muss man dagegen die Herstellerangaben diesbezüglich genau beachten. Im Freien stehenlassen sollte man diese Geräte auf keinen Fall. Die elektrischen Modelle eignen sich dagegen in der Regel für den Inneneinsatz. Wer also einen Wintergarten heizen will, ist damit gut beraten.

Tipp: Der beste Heizstrahler für den Außenbereich wird mit Gas betrieben. Der beste Heizstrahler für den Innenbereich arbeitet dagegen elektrisch.

Bedenken Sie bei der Frage nach der Energiequelle auch die anfallenden Kosten für Gas und Strom. In der folgenden Tabelle haben wir den Verbrauch für 250 Stunden der Modelle Enders Cosystand Elegance und Firefly Terrassenheizer aus unserem Heizstrahler Test für Sie verglichen. Das entspricht einem Einsatz von September bis April für etwas mehr als eine Stunde pro Tag.

Enders Cosystand Elegance Firefly Terrassenheizer
Verbrauch pro Stunde 582 g 2 kW
Kosten pro Stunde rund 0,81 €
(Preis pro kg Propangas 1,39 €, exkl. Flaschenpfand)
rund 0,40 €
(Preis pro kWh 0,20 €)
Kosten für 250 Stunden rund 237,50 €
(inkl. einmaliger Flaschenpfand 35,00 €)
rund 100,00 €
Differenz 137,50 €

Die Kosten können je nach Stromtarif abweichen, allerdings zeigt der Heizstrahler Vergleich deutlich, dass die laufenden Kosten für einen gasbetriebenen Heizstrahler deutlich höher sind. Dennoch kann man die Leistung der Geräte nicht unmittelbar miteinander vergleichen, da die elektrischen Modelle sich nur für eine bedeutend kleinere Fläche eignen: Da die Umgebungsluft nicht erwärmt wird, muss man direkt im Infrarot-Strahlungsbereich sitzen, um die Wärme spüren zu können.

3.2. Heizleistung

Je nachdem, wie groß die zu erwärmende Fläche ist, sollten Sie sich auch Gedanken über die Heizleistung des Heizstrahlers machen. Diese wird in Watt angegeben. Je höher die Leistung ist, desto größer ist auch die Fläche, die aufgewärmt werden kann. Gleichzeitig steigt aber natürlich auch der Verbrauch. Für eine Sitzgruppe für 8 bis 12 Personen sollten Sie zu einem Heizstrahler mit 14.000 Watt greifen, wie z.B. unserem Heizstrahler Testsieger von Landmann. Bei kleinen Sitzgruppen genügt auch ein elektrisches Modell mit weniger Leistung, etwa der Firefly Terrassenheizer mit 2.000 Watt.

3.3. Wichtige Hersteller von Heizstrahlern

  • Activa
  • Burda
  • Euromac
  • Enders
  • Landmann
  • Outtrade
  • Solamagic
  • Fuxtec
  • Amur
  • Asado
  • Gralux
  • Güde
  • Semptec Urban Survival Technology
  • Einhell
  • Technoline

4. Nutzungshinweise für Heizstrahler

Achten Sie darauf, dass Sie immer genug Abstand zwischen Ihrem Heizstrahler und brennbaren Gegenständen einhalten! Besonders gefährdet sind z.B. Gardinen oder Markisen, die leicht Feuer fangen können. Lesen Sie die Bedienungsanweisung gründlich durch und halten Sie sich an die Angaben des Herstellers. Verzichten Sie auch auf Modifikationen am Gerät, die eventuell zu Fehlfunktionen führen können. Bei Gas-Heizstrahlern achten Sie nicht zuletzt darauf, dass die Gasflasche nach der Nutzung immer zugedreht wird. Welche Gefahren eine explodierende Gasflasche mit sich bringt, sehen Sie in dem folgenden Video:

5. Rechtliche Rahmenbedingungen bei Gasheizstrahlern

Aufgrund der hohen Kohlenstoffdioxid-Emission sind Gasheizstrahler in einigen Regionen Deutschlands verboten worden. Das betrifft etwa Stuttgart und Nürnberg, auch Ludwigsburg, Berlin, Köln und München haben die Geräte verbannt. Das gilt allerdings nur für den gastronomischen, nicht für den privaten Einsatz. Ob man den Umweltschutz hoch hält oder nicht, ist damit die Sache des Einzelnen. Wer die Umwelt nicht unnötig belasten will, sollte den Gashahn dennoch öfter zudrehen oder ganz auf Elektro umsteigen.

6. Heizstrahler im Test: Was sagt Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest untersucht regelmäßig Produkte für den Gartenbereich – das fängt beim Rasenmäher an und endet längst nicht bei den Gartenmöbeln für die Terrasse. Heizstrahler bzw. Terrassenstrahler waren allerdings bei den getesteten Produkten bisher nicht dabei. Aus gutem Grund: In einer Meldung aus der Ausgabe 03/2010 rät Stiftung Warentest ausdrücklich von der Verwendung der Geräte ab. Zu groß sei die Umweltbelastung durch die ineffektive Wärmeabgabe im Außenbereich. Hier gehe einfach ein zu großer Teil der erzeugten Wärme verloren. Wer der Umwelt etwas Gutes tun möchte, solle daher lieber zur Wolldecke greifen, als die „Straße zu heizen“.

Wenn Sie dennoch an einem hochwertigen Produkt interessiert sind, empfehlen wir Ihnen unseren Heizstrahler Testsieger von Landmann.
hiezstrahler-test-garten-schild

7. Fragen und Antworten rund um das Thema Heizstrahler

7.1. Wie viel Watt braucht ein Heizstrahler für den Wickeltisch?

Babys kühlen beim Wickeln sehr schnell aus. Das hat meist einen von zwei Effekten zur Folge:

  • Der Schreck führt zu einem schlagartigen Entleeren der Blase – unschön für denjenigen, der gerade wickelt.
  • Die Kälte ist unangenehm und das zeigt das Baby deutlich – meist mit Gequängel oder lautem Geschrei.

Manch Einer nutzt daher einen elektrischen Heizstrahler, um die Wickelkommode (und das Baby) während des Wickelns schön warm zu halten. Die Infrarotstrahler eines Wickeltisch-Heizstrahlers erzeugen umgehend Wärme, ohne dass sie sich lange aufheizen müssen. Für Innenräume benötigt man allerdings eine sehr viel niedrigere Leistung als im Außenbereich. So reichen schon etwa 700 Watt völlig aus.

7.2. Wie viel Abstand sollte zum Heizstrahler eingehalten werden?

Weitere Tests von Vergleich.org:

Bei Heizstrahlern mit Gas sollten Sie nach allen Seiten einen Mindestabstand von 50 cm einhalten. Gerade der Schirm aus Edelstahl wird während des Betriebs extrem heiß, sodass Sonnenschirme oder Markisen schnell in Brand geraten könnten. Achten Sie immer auf die Angaben der Hersteller in der Bedienungsanleitung.

7.3. Welches Gas braucht man für Heizstrahler?

In der Regel kommt handelsübliches Propangas in Flaschen zu je 11 kg zum Einsatz. Dieses erhält man im Baumarkt oder an der Tankstelle. In der Regel wird ein einmaliger Flaschenpfand von 30 bis 35 € fällig. Leere Flaschen können dort auch wieder abgegeben werden.

7.4. Wie funktioniert ein Infrarot-Heizstrahler?

Ein Infrarotstrahler emittiert Infrarotstrahlen. Das sind Strahlen außerhalb des Spektrums des sichtbaren Lichts, die sich insbesondere dadurch auszeichnen, dass sie Wärme erzeugen, wenn sie auf Körper oder Gegenstände treffen. Die Luft wird – im Gegensatz zu gewöhnlichen Heizkörpern – nicht erwärmt, sodass nur ein sehr geringer Wärmeverlust auftritt.

7.5. Wie lange hält eine 11 kg Gasflasche für einen Heizstrahler?

Bei einem sparsamen Gerät wie mit einem Verbrauch von etwa 600 g/h reicht eine 11 kg Gasflasche ca. 18 Stunden.

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