Das Wichtigste in Kürze
  • Die Funktionsweise eines Infrarot-Heizstrahler lässt sich mit der Sonne vergleichen. Elektrische Energie wird in Infrarotstrahlung umgewandelt, sobald die Strahlung auf Festkörper trifft, entsteht Wärme. Die direkte Induktion von Wärme auf einen Gegenstand ist effizienter als die Erwärmung von Luft, nützlich ist daher eine gezielte Ausrichtung des Strahlers auf den zu erwärmenden Körper. Ein Infrarotstrahler im Bad eignet sich für das kurze und schnelle Aufwärmen nach der Dusche, doch auch beim Wickeln eines Babys erweisen sich die Strahler als wohltuend.
  • Möchten Sie einen Bad-Heizstrahler kaufen, sollten Sie auf die Schutzart achten, angegeben mit einer IP- Nummer. Diese gibt an, ob das Gerät vor Wasser oder Staub geschützt ist. (Machen Sie trotzdem mit dem Bad-Heizstrahler keinen Test auf Wasserdichtigkeit!). Da die Verwendung der Geräte recht energieintensiv ist, sollten niemals zwei Infrarot-Heizstrahler an einer Steckdose hängen. Als nützlich erweisen sich Heizstrahler für Ihr Bad mit Abschaltautomatik, Timer und Überhitzungsschutz. Zu Ihrer Sicherheit sollten Badezimmerstrahler einen Mindestabstand von 20 cm zur Decke haben und brennbare Materialien aus der Nähe entfernt werden.
  • Infrarot-Heizstrahler für das Bad gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Zum Beheizen kleiner Räume greifen Sie auf ein günstiges Gerät mit Zugschalter zurück. Wer größere Flächen kurzzeitig beheizen möchte oder auf Sicherheit und Komfort Wert legt, sollte sich die leistungsstarken Markengeräte anschauen. Ausgestattet mit einer Fernbedienung können die Heizstrahler für Ihr Bad flexibel aufgehangen und präzise in der Temperatur reguliert werden. Manche Geräte bieten verschiedene Arten der Anbringung und können dank Stativ und Verlängerungskabel sogar für die Terrasse ausgeliehen werden. Für den kleinen Einsatz wählen Sie am besten einen tragbaren Strahler, der bei Bedarf auch kalte Füße schnell erwärmt.

Bad-Heizstrahler Test