Das Wichtigste in Kürze
  • Hat das Gewässer, in dem Ihr Boot liegt, starken Bewuchs, sollten Sie ein Antifouling einsetzen, um das Anheften von Organismen zu verhindern.
  • Es gibt unterschiedliche Antifouling-Arten, die verschiedene Vor- und Nachteile haben und sich in der bioziden Wirkung (toxische Wirkung auf Wasserorganismen), der Haltbarkeit, der Einfachheit der Verarbeitung und der Eignung für verschiedene Bootsarten unterscheiden.
  • Wenn Sie Ihr Boot schnell für die nächste Saison vorbereiten möchten, achten Sie in unserer Vergleichstabelle auf die angegebenen Trockenzeiten, denn manche Antifoulings benötigen bis zu 24 Stunden Trocknung, bevor Sie Ihr Boot anschließend zu Wasser lassen können.

antifouling test
Laut eines Forschungsberichts (2016) des Bundesverbands Wassersportwirtschaft besitzen ca. 483.000 Personen in Deutschland ein Boot. Die Bootspflege ist für viele Bootsbesitzer zwar eine mit Kosten- und Zeitaufwand verbundene Angelegenheit, allerdings unerlässlich für die Langlebigkeit des Bootes.

Liegt das Boot länger im Wasser, bildet sich schädlicher Bewuchs, beispielsweise Algen, Miesmuscheln oder Rankenfußkrebse. Dieser verlangsamt nicht nur das Boot und führt zu bis zu ca. 30 % mehr Treibstoffverbrauch, sondern kann langfristig auch die verwendeten Materialien, insbesondere Holz, angreifen.

Daher ist der Einsatz eines Antifoulings fast immer notwendig, um das Unterwasserschiff Ihres Bootes vor Bewuchs zu schützen. In unserem Antifouling-Vergleich 2020 bieten wir eine Kaufberatung mit den wichtigsten Eigenschaften wie biozide Wirkung, Haltbarkeit und Trockenzeiten.

Leider sind viele Antifoulings nicht für Aluminium geeignet. Sollten Sie ein Aluminium-Boot besitzen, achten Sie darauf, dass das Antifouling auch für Aluminium geeignet ist.

1. Verhindert Antifouling das Anheften von Organismen?

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So sollte das Boot nach der Saison nicht aussehen.

Fast alle Antifoulings haben eine biozide Wirkung. Die Wirkstoffe – meist Kupfer und/oder Zinkoxid wirken toxisch auf sich anheftende Organismen, mit der Folge, dass diese absterben.

Allerdings sollten Sie bedenken, dass Gewässer mit Bioziden belastet werden, wie Testberichte zu Antifouling zeigen.

Antifoulings können auch mechanisch die Oberfläche so verändern, dass sich Organismen nicht fest anheften können und somit leicht entfernt werden können.

In Seen und anderen Binnengewässern ist der Bewuchs meist geringer als in Küstennähe oder Meeresgewässern. Allerdings gibts es auch Unterschiede bei Meeresgewässern, so hat die Nordsee einen wesentlich stärkeren Bewuchs als die Ostsee.

2. Sollten für unterschiedliche Betriebsarten unterschiedliche Antifoulings genutzt werden?

Antifoulings lassen sich grob in die Kategorien hartes und selbstpolierendes Antifouling sowie Antifouling mit Teflon oder Silikon unterteilen. Hier haben wir für Sie die wichtigsten Vor- und Nachteile zusammengefasst.

Typ Eigenschaften
international-micron-350selbstpolierende Antifoulings Bei selbstpolierenden Antifoulings schleift sich bei Bewegung eine dünne Antifouling-Schicht ab.
+ durch das Schleifen einfacher zu erneuern
+ konstante biozide Wirkung über die Saison
+ Schutz auch nach Trockenlagerung
- für wenig Bewuchs muss das Boot oft bewegt werden
- für längere Lagerung in Binnengewässern ohne Tide eher nicht geeignet
- bei schnellen Booten löst sich das Antifouling sehr schnell
seajet-hard-antifoulingharte Antifoulings Harte Antifoulings geben konstant Biozid an die Umgebung ab und bieten eine besonders glatte Oberfläche.
+ sehr glatte Oberflächen möglich
+ auch für schnelle Boote geeignet
+ auch für längeren Stand im Wasser geeignet
- am Ende der Saison nur noch geringe biozide Wirkung
- können oftmals nicht lange trocken gelagert werden
- bei längerer Benutzung umständliches Abschleifen oder Abbeizen notwendig
hempel-silic-oneAntifouling mit Teflon (PTFE) oder Silikon bilden eine Schutzschicht, die auch ohne Biozide die Anlagerung schädlichen Bewuchses verhindert
+ auch ohne Biozide möglich
+ bei Bewegung wird der Bewuchs entfernt
+ umweltfreundlicher
- nicht kompatibel mit anderen Antifoulings
- oftmals Grundierung notwendig
- aufwendige Verarbeitung und Instandhaltung
Fazit: Bei Gewässern mit starker Bewuchsgefahr wie der Nordsee sollten Sie ein selbstpolierendes Antifouling kaufen. Sind Sie hingegen in der Ostsee oder in Binnengewässern unterwegs, reicht auch ein hartes Antifouling. Wenn Ihnen eine möglichst hohe Geschwindigkeit (beispielsweise beim Segeln einer Regatta) wichtig ist, sollten Sie zu einem Antifouling mit Teflon oder Silikon greifen.

3. Achten Sie auf die Haltbarkeit des Unterwasseranstrichs

3.1. Passen Sie die biozide Wirkung an das Gewässer an

Antifouling-Folie

Leider ist die Entwicklung von Antifouling-Folie noch nicht ganz ausgereift. Da die Folie nur in einer Werkstatt aufgebracht werden kann, entstehen hohe Kosten, auch wenn die Haltbarkeit von den Herstellern mit bis zu fünf Jahren angegeben wird.

Ein Antifouling soll Ihr Boot oder Ihre Yacht vor schädlichem Bewuchs schützen, daher ist die Antifouling-Wirkung eine der wichtigsten Eigenschaften, wenn es um die Wahl des richtigen Bewuchsschutzes geht.

Zwar gibt es auch Gewässer, bei denen Antifouling nicht notwendig ist, allerdings sind diese eher selten.

Bei der bioziden Wirkung ist die Menge des abgegebenen Kupfers und Zinks entscheidend.

Gerade harte Antifoulings lassen mit der Zeit in ihrer bioziden Wirkung nach. Fouling kann dann gerade bei sehr langen Standzeiten auftreten, wenn nur noch geringe Mengen Biozid an die Umgebung abgegeben werden.

Tipp: Wir von Vergleich.org empfehlen, dass Antifouling passend zu dem Gewässer auszuwählen. Ein selbstpolierendes Antifouling funktioniert beispielsweise ohne Bewegung nicht, trotz starker biozider Wirkung.

3.2. Selbstpolierendes Antifouling kann auch zwei Saisons halten

seajet-shogun

Seajet bietet mit Shogun ein Antifouling, das bis zu zwei Jahre Bewuchsschutz bietet.

Viele Antifoulings halten nur eine Saison. Gerade hartes Antifouling verliert mit der Zeit seine Wirkung und muss daher überstrichen oder ganz neu aufgebaut werden.

Selbstpolierendes Antifouling kann auch mehrere Saisons halten, allerdings werden in Testberichten zu Antifouling oftmals ein oder zwei neue Schichten pro Saison empfohlen.

Auch Antifouling, das auf PTFE (Teflon) oder Silikon basiert, müssen Sie jede Saison neu aufbringen.

Möchten Sie ein Antifouling, das möglichst lange hält, empfehlen wir von Vergleich.org zu einem selbstpolierenden Antifouling zu greifen, beachten Sie allerdings, wenn das Boot oft in Bewegung ist, löst sich das Antifouling schneller.

3.3. Je höher die Schichtanzahl, desto höher der Arbeitsaufwand

international-vc-17-m-antifouling

Das Antifouling von International, VC 17 m, benötigt nur eine Schicht.

Selbst ein günstiges Antifouling kann bei entsprechender Bootgröße eine Belastung für Ihr Portemonnaie werden.

Denn wenn Sie mehrere Schichten auftragen müssen, erhöht sich nicht nur der Zeit- und Arbeitsaufwand, sondern auch die benötigte Menge.

Die meisten Antifoulings müssen zwei- bis dreifach aufgetragen werden. Allerding ist nicht nur die Schichtzahl entscheidend, sondern auch die Überarbeitungsintervalle, also die Zeit, bis Sie eine neue Schicht anbringen können.

Denn beim Auftragen des Antifoulings müssen Sie oft mehrere Stunden bis zur nächsten Schicht warten, um Farbnasen oder Unebenheiten in der Beschichtung zu vermeiden.

Beachten Sie, dass Sie Stellen, die höheren Belastungen ausgesetzt sind, wie beispielsweise den Rumpf, mit einer zusätzlichen Schicht Antifouling schützen sollten.

Ebenso empfehlen wir von Vergleich.org, dass Sie unbedingt den Herstellerangaben bezüglich der empfohlenen Schichtanzahl folgen, sonst kann es beim Slippen zu bösen Überraschungen kommen.

3.4. Trockenlagerung nur einige Monate möglich

antifouling-hempel

Das biozidfreie Antifouling “Silic One“ von Hempel können Sie nur einen Monat trocken lagern.

Möchten Sie Ihr Boot schon im Herbst auf die nächste Saison vorbereiten, müssen Sie beachten, dass nicht alle Antifoulings für die Trockenlagerung geeignet sind.

Gerade harte Antifoulings können oftmals nur einige Monate ohne Wasserkontakt wirksam sein.

Denn ohne Wasser verhärtet sich das Antifouling, was dazu führen kann, dass keine bioziden Wirkstoffe mehr an die Umgebung abgegeben werden können.

Dagegen ist “VC 17 m“, ein Antifouling mit PFTE von International, unbegrenzt lagerungsfähig.

Tipp: Wenn Sie planen, Ihr Boot schon am Ende der Saison für die nächste vorzubereiten, achten Sie auf die maximale Trockenlagerung, denn sonst müssen Sie nochmals eine auffrischende Schicht auftragen.

3.5. Testverfahren zu Antifouling weisen auf die hohe Umweltbelastung hin

antifouling erneuern

Da Kupfer toxisch auf Fische und andere Wasserorganismen wirkt, sollte die geringst mögliche Biozidmenge verwendet werden.

Stiftung Warentest hat noch keinen Antifouling-Test durchgeführt und daher noch keinen Antifouling-Testsieger gekürt.

Generell wurden noch keine Tests zu Über- oder Unterwasseranstrichen angefertigt.

Allerdings weist Stiftung Warentest im Heft 10/2018 darauf hin, dass laut deutschem Umweltbundesamt die Grenzwerte für Kupfer und Zink in Seen und Flüssen durch Boote oftmals überschritten werden.

Auch das Umweltbundesamt in Österreich weist auf erhöhte Werte von Bioziden in einigen Gewässern hin.

Um die Belastungen durch Antifouling zu minimieren, sollten Bootsbesitzer daher prüfen, ob Antifouling im jeweiligen Gewässer überhaupt notwendig ist. Falls Sie einen Bewuchsschutz benötigen, wählen Sie ein Antifouling mit möglichst geringen Biozidkonzentrationen.

Fazit: Das beste Antifouling bietet einen guten Bewuchsschutz, benötigt nur wenige Schichten und hält lange. Damit Sie zeitlich flexibel sind, hat es kurze Überarbeitungsintervervalle und muss nicht sofort ins Wasser.

antifouling ueberstreichen

4. Muss altes Antifouling entfernt werden?

4.1. Schützen Sie Ihre Gesundheit

Da fast alle Antifoulings Lösungsmittel enthalten, müssen Sie unbedingt geeignete Schutzkleidung tragen. Ebenso sollten Sie beim Schleifen des Antifoulings den Schleifstaub nicht einatmen. Besorgen Sie sich vor dem Aufbau bzw. der Erneuerung des Antifoulings folgende Utensilien:

Notwendige Materialien:

Handschuhe
– Ganzkörperschutzanzug
– Gasmaske
– Partikelmaske
– Abdeckplane
– Rollen
– evtl. Pinsel
– Rührstab
– Farbwanne
– Abklebe-Bänder
– evtl. Schleifgerät
– Schleifpapier

Achtung: Tragen Sie bei dem Arbeiten mit Antifouling immer Handschuhe und einen geeigneten Atemschutz.

4.2. Achten Sie auf die Kompatibilität mit altem Antifouling

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Hier sollte auf jeden Fall das alte Antifouling komplett entfernt werden.

Um bei der Bootspflege altes Antifouling zu entfernen, sind mehrere Methoden möglich.

Natürlich können Sie den Neuaufbau oder die Erneuerung des Unterwasseranstrichs auch in einer Werkstatt machen lassen, allerdings müssen Sie dabei je nach Größe des Bootes mit Kosten im vierstelligen Bereich rechnen.

Haben Sie einen Lagerplatz im Winter, der Ihnen auch das Anbringen des Antifoulings erlaubt, können Sie sich diese Kosten sparen und die Instandhaltung selbst durchführen.

Viele Bootsbesitzer scheuen den Zeit- und Arbeitsaufwand, jedes oder jedes zweite Jahr den Unterwasseranstrich zu erneuern. Daher sollten Sie sich erstmal die Frage stellen, ob das alte Antifouling komplett entfernt werden muss oder ob ein Anschleifen und Überstreichen mit neuem Antifouling ausreicht.

Muss das alte Antifouling komplett entfernt werden, gibt es drei Methoden, die Sie auch ohne größere Gerätschaften anwenden können. So können Sie das alte Antifouling abschleifen. Dabei müssen Sie allerdings beachten, dass das Antifouling relativ viel Schleifpapier verbraucht und das Abschleifen einige Zeit in Anspruch nimmt.

Ebenso sollten Sie aufgrund der Toxizität vieler Antifoulings eine Absaugung benutzen, damit sich der Schleifstaub nicht verteilt. Eine andere mechanische Methode ist die Abziehklinge. Wenn das alte Antifouling schon anfängt abzublättern, ist diese Möglichkeit relativ einfach.

Ist das alte Antifouling noch teilweise stark haftend, erfordert diese Methode allerdings einen erheblichen Kraftaufwand.

Eine weitere, chemische Methode ist das Abbeizen des Antifoulings. Dabei wird ein spezieller Entferner eingesetzt, der das Antifouling löst, ohne darunterliegende Gelcoats oder Primer zu beschädigen.

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Mit gutem Antifouling kann leichter Bewuchs einfach abgespült werden.

Anschließend können Sie das alte Antifouling einfach mit einem Spachtel abziehen.

Allerdings müssen Sie beim Einsatz unbedingt auf die angegebene Einwirkzeit des Herstellers achten, sonst können Gelcoat oder der Antifouling-Primer beschädigt werden.

Muss das alte Antifouling nicht entfernt werden, reicht meist ein Anschliff, damit die neue Schicht gut haften kann.

Allerdings sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie den richtigen Typ von Antifouling einsetzen, denn leider können Sie eine Art von Antifouling nicht mit einer anderen Art überstreichen.

Momentan gibt es keine Testverfahren zu Antifoulings, die die Marke und Art des Unterwasseranstrichs bestimmen können. Daher sollten Sie sich beim Kauf des Bootes darüber informieren, welche Art des Antifoulings eingesetzt wurde.

Sollte dies nicht möglich sein, können Sie einen Sperrgrund, der auch als Haftvermittler dient, einsetzen, um das Boot trotzdem streichen zu können.

Im folgenden Video finden Sie eine Erklärung, welche Schritte beim Entfernen des alten Antifoulings notwendig sind.

Eventuelle Beschädigungen sollten Sie mit dem passenden Material (Gelcoat, Epoxymasse oder Grundierung) reparieren. Nach dem Schleifen müssen Sie den Schleifstaub mit einem geeigneten Mittel entfernen.

Einfaches Wasser reicht hier leider nicht, sonst verbleiben Schleifpartikel und das Antifouling kann sich nicht richtig mit der Oberfläche verbinden.

Tipp: Beim Auftragen des Antifoulings müssen Sie sich unbedingt an die Angaben des Herstellers halten, lesen Sie die Hinweise auf dem Gebinde und beachten Sie die Überarbeitungsintervalle.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Antifouling

Hier haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengefasst.

5.1. Bei welchen Temperaturen können Sie Antifouling verarbeiten?

Viele Hersteller von Antifouling wie Seajet, Hempel oder International geben als niedrigste Temperaturen 5 – 10 °C an. Bei niedrigeren Temperaturen verflüchtigen sich die enthaltenen Lösungsmittel nur sehr langsam und daher trocknet das Antifouling nicht.

Bei einigen Unterwasseranstrichen geben die Hersteller ein maximales Zeit-Intervall an, in dem Sie die erste Schicht überstreichen können.

Je höher die Temperatur, desto schneller trocknet die Antifouling-Farbe. Allerdings sollten Sie das Aufbringen von Antifouling bei starkem, direktem Sonnenlicht vermeiden. Denn sonst kann es gerade bei dunklen Farben vorkommen, dass das Antifouling sich stark erhitzt und in Folge leicht abblättert.

Auch bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit oder Regen sollten Sie kein Antifouling anbringen. Am besten ist daher mildes, klares Wetter ohne starke Sonneneinstrahlung.

5.2. Können auch Propeller mit Antifouling angestrichen werden?

antifouling z-antrieb

Auch der Antrieb muss vor Bewuchs geschützt werden.

Leider eignen sich die meisten Antifoulings nicht für den Anstrich des Propellers.

Denn oftmals sind Propeller aus Aluminium und das in vielen Antifoulings enthaltene Kupfer führt in Verbindung mit Wasser zur Korrosion des Aluminiums.

Zwar werden Edelstahl-Propeller immer beliebter, allerdings ist auch dort der Einsatz eines normalen Antifoulings problematisch.

Denn Propeller drehen mit bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute. Daher entsteht wesentlich mehr Reibung, die gewöhnliches Antifouling schnell abschleifen würde.

Greifen Sie lieber zu speziellen Propeller- bzw. Z-Antrieb-Antifoulings, diese halten den hohen Belastungen stand.

5.3. Gibt es rechtliche Vorschriften für Antifouling?

In Deutschland gibt es keine landeseigenen einheitlichen Vorschriften. Einige biozide Stoffe wie giftige Organozinnverbindungen wurden in der EU bereits verboten, manche Länder wie Dänemark, Schweden oder Norwegen habe spezielle Vorschriften, ob und mit welchem Antifouling Boote beschichtet werden dürfen.

Auch in den Niederlanden gibt es genaue Regulierungen, welche Unterwasseranstriche verarbeitet werden dürfen. Planen Sie Ihr Boot auch in Gewässern außerhalb Deutschlands zu nutzen, informieren Sie sich über die bestehenden Vorschriften, im Zweifelsfall drohen Ihnen sonst nicht unerhebliche Geldstrafen.

Bildnachweise: Adobe Stock/Tono Balaguer ,Adobe Stock/Woody Alec ,Adobe Stock/Aneese ,Adobe Stock/ crisod ,Adobe Stock/14ktgold,Adobe Stock/tilialucida ,Adobe Stock/thungsarnphoto ,Adobe Stock/FrontlitPhotography (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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