Das Wichtigste in Kürze
  • Der Akku-Rasenmäher eignet sich perfekt für kleine und mittlere Flächen. Die Akku-Technologie wird ständig weiterentwickelt, die Akkus halten wesentlich länger und werden schneller aufgeladen als früher.
  • Anders als Benzin-Rasenmäher dröhnen diese Maschinen nicht durch die ganze Nachbarschaft und stinken zudem nicht nach verbranntem Treibstoff. Ebenso verzichten Sie auf das lästige Netzkabel eines klassischen Elektro-Rasenmähers.
  • Die Schnitthöhe ist davon abhängig, ob ein Zier- oder Nutzrasen gekürzt werden soll. Die Schnittbreite bestimmt, wie schnell Sie arbeiten können.

Akku-Rasenmäher Test

Für viele Personen zählt Rasenmähen nicht zu den beliebtesten Gartenarbeiten. Gerne wird diese leidige Arbeit an starke Männer abgegeben, da die Rasenmäher meist ein sehr hohes Gewicht haben und wegen des Netzkabels in der Handhabung besonders unhandlich sind. In unserem Akku-Rasenmäher Vergleich 2020 bringen wir nun Gleichberechtigung in Ihren Garten, da einer der vielen Vorteile von Rasenmäher mit Akku der ist, dass sie besonders leicht und wendig sind und vor allem kein Kabel für ihren Antrieb besitzen. Doch auch bei diesen Produkten sollten Sie den besten Akku-Rasenmäher kaufen, damit ein präzises Schneiden von Gras über mehrere Jahre möglich ist.

1. Welche Vorteile besitzt ein Akku-Rasenmäher?

Lithium-Ionen: Der Standard

Anders als die früher eingesetzte Nickel-Cadmium-Akkus haben moderne Lithium-Ionen-Akku keinen Memory-Effekt, d. h. Sie können sie jederzeit kurz oder lang aufladen, ohne dass die Akkus Schaden nehmen.

Der Lithium-Ionen-Akku wird vor dem Mähen in ein Aufladegerät gesteckt und über das Stromnetz aufgeladen. Das geht bei modernen Ladestationen sehr schnell, meist sogar in unter zwei Stunden. Im Betrieb halten die Akkus allerdings nicht ewig, nach etwa einer halben bis einer Stunde ist meist Schluss.

Achten Sie auf die Kapazität der Akkus – sie wird in Amperestunden (Ah) angegeben. Je mehr Ah, desto länger hält der Akku durch. Bei einem normalgroßen Garten genügen vielleicht noch 2 Ah, aber wenn eine Fläche jenseits der 200 m² gemäht werden muss, sollten es schon 4 Ah sein.

Eine Akku-Ladestation von Makita für zwei Akkus.

Beim Rasenmäher von Makita müssen Sie eine Ladestation und zwei Akkus hinzukaufen. In dieser Station werden zwei Akkus parallel aufgeladen.
Im Bild: Makita Ladestation DC18RD für Rasenmäher DLM431Z.

Akku-Rasenmäher Bosch blau

Manche kabellosen Rasenmäher verwenden zwei Akkus, die parallel Strom abgeben. Beim Kauf müssen Sie darauf achten, dass auch zwei Akkus enthalten sind bzw. zwei Akkus hinzukaufen.
Im Bild: Bosch GRA 48 Professional mit zwei Akkus.

Selbstverständlich können Sie auch nachträglich noch einen größeren Akku (mit selber Akkuspannung!) desselben Herstellers hinzukaufen. Allerdings sind die einzelnen Akkus nicht ganz preiswert: 50 bis 80 Euro sind da schnell fällig.

Ein Vorteil ist allerdings, dass Sie die Akkus in anderen Geräten derselben Marke einsetzen können. Besitzen Sie erst einmal ein Akku-Ladestation-Set, können Sie weitere Gartengeräte ohne Akkus zu einem deutlich niedrigen Preis erwerben. Dieses System findet sich bei allen Herstellern.

Für besonders hügelige Strecken empfiehlt sich ein Akku-Rasenmäher mit Hinterrad-Antrieb, damit nicht allzu viel Muskelkraft aufgewendet werden muss. Da zahlen Sie zwar ein paar Euro drauf, aber der Effekt macht sich auf jeden Fall bemerkbar.

Weiterer, großer Vorteil der Akku-Rasenmäher: Sie sind deutlich leiser als Mäher mit Benzin-Motor und treiben Ihre Nachbarn nicht auf die Barrikaden.

Anwendersicht auf einen Akku-Rasenmäher von Bosch

Der Akku-Rasenmäher macht nicht so viel Lärm wie ein Benziner.
Im Bild: Rasenmäher Bosch Rotak 430 LI

2. Welche Rasenmäher-Typen gibt es?

Wenn Sie sich noch nicht ganz sicher sind, ob ein Rasenmäher mit Akku (auch gerne Accu Rasenmäher geschrieben) wirklich zu Ihnen und Ihrem Garten passt, haben wir nachfolgende Tabelle für Sie erstellt, damit Sie sich in Ihrer Kaufentscheidung sicher sind. Meistens handelt es sich bei Rasenmähern um Spindelmäher. Durch einen sehr exakten und präzisen Schnitt zeichnet sich der Spindelmäher im Gegensatz zum Sichelmäher aus. Allerdings erbringt ein Spindelmäher eine etwas niedrigere Flächenleistung. Ein Sichelmäher hat hingegen einen ungenauen Rasenschnitt, kann dafür aber eine große Fläche leicht mähen. Hier sehen Sie, welche Arten von Rasenmähern es gibt und wo ihre konkreten Vor- und Nachteile liegen.

Kategorien Beschreibung
Handmäher Handrasenmäher sind die Vorläufer von Motor-Rasenmäher und arbeiten vollkommen ohne Elektrizität und Treibstoff. An der Unterseite des Mähers sind spindelförmig angeordnete Messer verarbeitet, die zu rotieren beginnen, sobald man das Gerät in Bewegung setzt. Wegen der Anordnung der Messer zählt der Handrasenmäher zum Spindelmäher. Der Vorteil eines Handrasenmähers liegt in erster Linie in seinen kostengünstigen Anschaffungskosten. Des Weiteren müssen Sie kein Geld für Benzin, Strom oder Rasenmäher Ersatzteile ausgeben, da der Handmäher manuell zu bedienen ist. Obwohl der Akku Rasenmäher auch sehr leise ist, sind Handmäher noch viel leiser, wodurch Sie zu jeder Tag und Nachtzeit 7 Tage die Woche Ihren Rasen mähen können.

Der Nachteil der Handmäher ist der, dass sie mit der eigenen Körperkraft betrieben werden und ein längerer Einsatz bei einer großen Rasenfläche sehr anstrengend werden kann. Vor allem wenn es sommerlich heiße Temperaturen hat, ist das Benutzen eines Handmähers sehr anstrengend.

Elektromäher Der Elektromäher ist ein Stück leiser und preiswerter als benzinbetriebene Rasenmäher und benötigen keine Akkus. Allerdings sind sie nicht überall einsetzbar und auch nicht flexibel, da Sie über ein Kabel am Stromnetz verbunden sind und daher immer eine Steckdose in der Nähe sein muss. Da die Leistungsfähigkeit von einem Elektro Rasenmäher eher gering ist, können unebene Flächen oder Gräser an einem Hang nicht besonders präzise geschnitten werden.
Benzinmäher Benzin Rasenmäher sind sehr kraftvoll und meistern auch sehr große Flächen mit vielen Unebenheiten oder Steigungen mit einer ausgesprochenen Leichtigkeit. Auch sehr hohes und nasses Gras kann mit einem Benzinmäher ordentlich geschnitten werden. Auch die Kabelfreiheit ist ein Vorteil dieser Power-Geräte. Neben den Vorteilen lassen sich auch einige Nachteile erkennen. Der Benzinverbrauch stellt dabei den wohl größten Nachteil dar. Die Abgase sind sehr umweltschädlich und verursachen zudem einen etwas strengen Geruch während des Mähens. Ein weiterer großer Nachteil ist die Wartungsintensität dieser Geräte. Einmal im Jahr muss die Zündkerze überprüft und das Öl gewechselt werden. Zudem muss der Luftfilter regelmäßig gewechselt und das Messer geschärft werden. Wenn Sie denken, dass Sie das nicht alleine schaffen, müssen Sie einen Profi dafür engagieren, was wiederum laufende Kosten für Sie bedeutet.
Rasentraktor und Aufsitzmäher Rasentraktoren und Aufsitzmäher werden ab einer Grünfläche von über 1.000 Quadratmetern verwendet. Die Schnittbreite ist hier sehr weit, da das Gerät viel größer ist. Bei einer solch großen Fläche ist das Mähen des Rasens mit einem normalen Schiebemäher etwas zu zeitaufwendig und körperlich zu anstrengend. Ein großer Vorteil eines Rasentraktors oder eines Aufsitzmähers ist zudem der, dass der Auffangkorb nur sehr selten geleert werden muss, weil er dem Gerät entsprechend größer ist, als bei normalen Schiebemähern. Selbst wenn man mit Rasentraktoren in relativ kurzer Zeit eine große Fläche mähen kann, sollten Sie daran denken, dass enge und schwer zu erreichende Gartenabschnitte mit dem klobigen Gerät nicht erreicht werden können. Hier ist dann oft ein Nachschneiden mit einem Rasentrimmer notwendig.
Mulchmäher: Manche Rasenmäher haben eine eingebaute Mulchfunktion. Das bedeutet, dass der Mäher mit Mulchfunktion das Mähgut klein häckselt und das geschnittene Gras als Mulch auf der Rasenfläche liegen bleibt. Dort kann der Mulch verrotten, was als natürlicher Rasendünger und Nahrung für diverse Bodenlebewesen dient. Vorteil eines Rasenmähers mit Mulchfunktion ist der, dass der Zeitaufwand für das Entfernen des Schnittgutes wegfällt.

3. Kaufberatung für Akku-Rasenmäher: Darauf müssen Sie achten

3.1. Akkuspannung, Ladezeit und Akkukapazität

Die Akkuspannung bei einem guten Rasenmäher mit Akku liegt bei ca. bei 36 Volt. Aber auch die Akkukapazität und die Ladezeit müssen beim Kauf eines Akku-Rasenmähers beachtet werden. Die Produkte müssen im besten Fall nur eine Stunde geladen werden. Es gibt jedoch auch Modelle, deren Akku bis zu 5 Stunden an der Steckdose hängen müssen, bevor sie im Rasenmäher einsatzbereit sind. Je nachdem wie spontan Sie gerne Ihren Rasen mähen, empfehlen wir ein Produkt mit sehr kurzer oder etwas längeren Ladezeit. Oft macht sich der Unterschied bei diesem Kriterium im Preis bemerkbar. Die Akkukapazität der Marken in unserem Akku-Rasenmäher-Vergleich belaufen sich auf 1,1 bis 4 Ah. Ah bedeutet, wie viel Ampere der Mäher pro Stunde aus dem Akku zieht. Die Amperestunde ist also eine physikalische Einheit, aus der die Laufzeit von akkubetriebenen Geräten gezogen werden kann.

Tipp: Hat ein Rasenmäher 4 Ah, können in einer Stunde 4 Ampere gezogen werden oder in 2 Stunden 2 Ampere.

3.2. Rasenfläche

Bevor Sie einen Akku Rasenmäher kaufen, müssen Sie in Ihrem Grundriss nachsehen, wie viele Quadratmeter Ihre Grünfläche hat. Akku Rasenmäher sind meist für eine Fläche von 250 bis 550 Quadratmeter ausgelegt. Einige Hersteller legen Ihrem Produkt einen zweiten Akku bei, damit Sie mit diesem praktischen Gerät länger Ihren Rasen mähen können.

Ein Mann mäht seinen Rasen.

Der Akku-Rasenmäher eignete sich perfekt für kleine und mittelgroße Gärten.
Im Bild: Akku-Rasenmäher Bosch Rotak 430 LI

3.3. Schnitthöhen und Schnittbreite

Bei der Schnitthöhe kommt es hauptsächlich auf Ihren persönlichen Geschmack an. Die Schnitthöhenverstellung erfolgt meist beim Griff, an dem der Rasenmäher auch geschoben werden kann. Trotzdem gibt es allgemeine Regeln, die ein Profigärtner beim Mähen beachten sollte. Die Schnitthöhe hängt nämlich auch davon ab, ob Sie einen Zier- oder einen Nutzrasen mähen möchten.

  • Wenn Sie Ihren Zierrasen etwas höher haben möchten, können Sie Ihren Rasenmäher auf bis zu 7,5 Zentimeter einstellen.
  • Wenn Sie Ihren Rasen aber als Nutzrasen zum Grillen, Spielen oder Sonnen nutzen möchten, empfehlen wir eine Schnitthöhe von ungefähr drei bis fünf Zentimetern, um angenehm auf dem Rasen gehen, stehen oder liegen zu können. Auch Bienen und Wespen können so durch die Fehlenden Blumen vermieden werden.

Bei der Breite ist die Einsatzfläche zu beachten.

  • Bei einer Einsatzfläche von 50 Quadratmeter sollte die Arbeitsbreite des Mähers ca. 30 cm sein.
  • Bis 100 Quadratmeter sollte der Akkumäher eine Schnittbreite von zumindest 35 cm vorweisen.

3.4. Fangkorbvolumen

Akku Rasenmäher

Der Fangkorb muss regelmäßig entleert werden.

Je größer das Fangkorbvolumen, desto seltener müssen Sie den Fangkorb entleeren. Bedenken Sie aber, dass der Korb vom Gewicht her schwerer wird, je mehr Gras sich darinnen befindet. Wenn Sie also nicht besonders viel Kraft in den Armen haben, reicht es, wenn Sie sich einen Akku Rasenmäher mit geringerem Fangvolumen aussuchen. Bei großen Rasenflächen und starken Armen ist ein Gerät mit großem Auffangvolumen bestimmt von Vorteil.

3.5. Auswurf

Die Produkte aus unserem Akku-Rasenmäher-Vergleich haben alle einen Heckauswurf. Der Vorteil an einem Heckauswurf ist der, dass dadurch kein Platz an den Seiten weggenommen wird, und der Mäher auch in enge Ecken des Gartens geführt werden kann. Ein weiterer Vorteil des Heckauswurfes beim Rasenmäher im Gegensatz zum Seitenauswurf ist, dass die Wände beziehungsweise das Mauerwerk nicht unabsichtlich verdreckt wird.

3.6. Sicherheit

Nicht nur Akkumäher, sondern jegliche Arten von Mähern müssen einen sogenannten „Motorstopp“ haben. In Sekundenschnelle muss der Motor ausgehen und das Messer stehen bleiben, wenn am Führungsholm der Sicherheitsschaltbügel losgelassen wird. Wenn Sie zum Beispiel Ihren Auswurfbehälter leeren möchten, darf sich das Messer aus Sicherheitsgründen nicht weiter drehen.

4. Was sind die besten Pflegetipps für eine Akku-Rasenmäher-Reinigung?

Akku Rasenmäher

Vor allem vor dem Winter muss der Rasenmäher gründlich gesäubert werden.

Der Akku Rasenmäher Bosch, Ryobi Akku Rasenmäher und alle anderen Rasenmäher wie beispielsweise der Bosch Rasenmäher, der mit Benzin betrieben wird, müssen regelmäßig, spätestens aber einmal im Jahr vor dem Überwintern, ordentlich gereinigt und gewartet werden. Unter dem Akku-Rasenmäher bei den Messern sammelt sich die Gartensaison über einiges an Grasresten und Schmutz. Dieser wird am besten mit einem kleinen Besen sauber gemacht und mit einem feuchten Tuch abgewischt. Damit die Messer auch im nächsten Frühling scharf sind, sollte das Schneidewerk auch nachgeschliffen werden. Demontieren Sie hierfür das Messer und die Klinge vom Antrieb, um ein besseres Schärfeergebnis zu erzielen. Wenn Sie das Messer demontieren, können Sie auch gleich Verschmutzungen aus dem Getriebe entfernen und ggf. den Antrieb neu einfetten. Auch der Akku-Rasenmäher Filter muss regelmäßig gewechselt werden, damit Ihr Gerät so lange wie möglich sauber Ihren Rasen mäht. Filter können im Baumarkt nachgekauft werden.

5. Was sagt die Stiftung Warentest zum Akku-Rasenmäher?

Auch die Stiftung Warentest hat sich in ihrer Ausgabe 04/2009 um Rasenmäher gekümmert, jedoch leider keinen Akku-Rasenmäher-Testsieger gekürt. Generell haben die dreizehn Elektro-, vier Handrasenmäher und die drei Akku-Rasenmäher im Test der Stiftung Warentest nicht wirklich überzeugen können. Bei den getesteten Akku Rasenmäher mangelte es vor allem an Mähkraft bei höherem Gras. Laut der Stiftung Warentest kann kein Akku-Rasenmäher-Testsieger sein, der bei einem solchen Anschaffungspreis keine bessere Leistung erzielt. Der Akku-Rasenmäher-Test wurde jedoch bereits 2009 durchgeführt. Hersteller haben Ihre Produkte mittlerweile optimiert und warten jetzt mit technisch verbesserten Geräten auf, die wir in unserem Vergleich für Sie miteinander verglichen haben. Darunter auch Hersteller aus dem Akku-Rasenmäher-Test der Stiftung Warentest.

Akku Rasenmäher

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Akku-Rasenmäher

6.1. Wie gut sind Akku-Rasenmäher?

Akku Rasenmäher

Der Akku Rasenmäher ist nicht besonders schwer und kann leicht über Treppen getragen werden.

Akku Rasenmäher sind natürlich nicht so gut wie strombetriebene oder benzinbetriebene Rasenmäher, da es Ihnen einfach an der nötigen Kraft fehlt. Der entscheidende Vorteil eines Akku Rasenmähers ist jedoch der, dass sie kabelfrei laufen und Sie somit nicht Gefahr laufen, sich mit dem Kabel in Bäumen oder Sträuchern zu verfangen. Benzinrasenmäher benötigen zwar auch kein Kabel, sind aber sehr laut und vor allem umweltschädlich. Auch hat ein Benzinrasenmäher ein sehr hohes Eigengewicht, weswegen es schwer ist, mit diesem Gerät wendig und leichtgängig durch den Garten zu fahren.

Die meisten Akku Rasenmäher haben bereits einen 36 Volt Lithium Ionen Akkumulator, allerdings oft nur eine Kapazität von 2,6 Amperstunden. Das bedeutet, dass Sie gerade einmal eine gute halbe Stunde mit dem Akku Rasenmäher Ihren Rasen mähen können. Daher gilt: Wenn Sie eine kleinere Rasenfläche von ca. 300 oder 400 Quadratmetern mähen möchten, reicht ein Akku Rasenmäher vollkommen aus. Zudem können Sie auch am Sonntag in der Nacht mähen, ohne Ihre Nachbarn durch ein unangenehmes Geräusch zu stören.

Damit Sie eine Vorstellung über den Unterschied zwischen einem Akku Rasenmäher und einem Benzinrasenmäher bekommen, haben wir folgendes Video für Sie gefunden:

6.2. Wie lange hält ein Akku-Rasenmäher?

Mit einem vollgeladenen Akku können Sie ca. eine Fläche von 250 und 550 Quadratmeter mähen. Die Akkukapazität beträgt von 2,6 Ah bis zu 4 Ah die Stunde. Die Amperestundenzahl (Ah) gibt an, wieviel Speicherkapazität ein Akku hat. Daher gilt: Je höher desto besser. Bedenken Sie jedoch, dass auch die Ladezeit etwas länger ist, wenn Ihr Akku-Rasenmäher eine hohe Amperestundenzahl hat.

Manche Hersteller legen dem Akku Rasenmäher einen zweiten Akku bei, damit Sie sofort weiter umweltfreundlich und leise Rasen mähen können, nachdem der erste Akku leer ist.

6.3. Wo kaufe ich einen Akku nach?

Die Hersteller von Rasenmäher bieten in der Regel Akku Rasenmäher Zubehör an, worunter auch der Ersatzakku fällt. Auch in diversen Baumärkten wie Obi oder Hornbach können Sie die Ersatzakkus finden. Achten Sie schon beim Akku Rasenmäher kaufen darauf, dass die Ersatzakkus nicht teurer als das Gerät selbst sind.

6.4. Wie verwende ich einen Akku-Rasenmäher richtig?

Die Verwendung eines Akku Rasenmähers ist denkbar einfach. Nachdem der Akku über das Akku Rasenmäher Ladegerät voll geladen wurde, wird er in den Rasenmäher eingesetzt. Wie das funktioniert, lesen Sie bitte in der jeweiligen Herstellerangabe nach. Anschließend wird der Rasenmäher mithilfe eines Elektrostarts in Betrieb gesetzt. Hierfür müssen Sie einfach nur den Schlüssel in die Zündung stecken und drehen oder einen Knopf drücken. Nun können Sie beginnen, über die zu mähende Rasenfläche zu fahren.