Das Wichtigste in Kürze
  • Ein praktisches Hilfsmittel für Hobbygärtner, die eine kleine bis mittelgroße Rasenfläche mit Steigung ihr Eigen nennen, ist ein Akku-Rasenmäher mit Radantrieb: Anstatt das schwere Gerät selbst mühselig den Hang hinaufzuschieben, brauchen Sie nur gemütlich hinterherlaufen, während der Motor des Akku-Mähers mit Radantrieb die Arbeit übernimmt.
  • Wenn Sie einen Akku-Rasenmäher mit Radantrieb kaufen, sollten Sie vor allem auf eine ausreichend breite Schnittkante achten: Die besten Akku-Rasenmäher mit Radantrieb überzeugen in Tests mit einer Schnittbreite von mindestens 50 cm, welche die Gartenarbeit besonders schnell von der Hand gehen lässt.
  • Wenn Sie Ihren Rasen nicht nur mähen, sondern gleichzeitig düngen möchten, ist ein Akku-Rasenmäher mit Radantrieb und Mulchfunktion im Preisvergleich die beste Option für Sie: Das gehäckselte Schnittgut wird dabei vom Akku-Mäher mit Radantrieb während des Mähens gleichmäßig auf dem Boden verteilt.

Akku-Rasenmäher mit Radantrieb Test
Für die Einen ist es lästige Arbeit, die regelmäßig getan werden muss. Für die Anderen ist es ein geliebtes Hobby und für manche sogar beinahe schon eine Wissenschaft: das Rasenmähen.

Um gute Ergebnisse zu erzielen und möglichst reibungslos mähen zu können, sollten Sie dabei stets auf geeignete Geräte zurückgreifen. Eine gute und vor allem komfortable Möglichkeit, um Ihren Rasen kurz zu halten, ist ein Akku-Rasenmäher mit Radantrieb ohne Kabel.

Sollten auch Sie auf der Suche nach dem perfekten Akkumäher für Ihren Garten sein, möchten wir Sie mithilfe unserer Kaufberatung 2020 auf vergleich.org bei Ihrer Entscheidung unterstützen.

Wir liefern Ihnen die wichtigsten technischen Informationen rund um Akku-Rasenmäher mit Radantrieb, stellen Ihnen verschiedene Mäher-Kategorien vor und verraten Ihnen, worauf Sie beim Kauf ganz besonders achten sollten.

1. Was ist ein Akku-Rasenmäher mit Radantrieb?

Akku-Rasenmäher, der Gras mäht

Akku-Rasenmäher mit Radantrieb unterstützen Gärtner vor allem bei der Arbeit an steilen Hängen und fahren beinahe von selbst. Lediglich die Lenkung muss übernommen werden.

Elektro- und Akku-Rasenmäher mit Radantrieb sind eine umweltfreundlichere und meist hinsichtlich der Lautstärke wesentlich angenehmere Alternative als herkömmliche Benzin-Rasenmäher.

Anders als elektrische Modelle, sind Akku-Rasenmäher mit Radantrieb außerdem nicht auf ein Kabel angewiesen und können besonders flexibel genutzt werden. Der Radantrieb begünstigt zudem die Rasenpflege auf Hanggrundstücken.

Die Motorleistung des Akku-Rasenmähers mit Radantrieb unterstützt den Nutzer bei der Arbeit in schwierigem Gelände, indem die Vorderräder angetrieben werden. Der Mäher bewegt sich dadurch beinahe von alleine nach vorn, sodass das Rasenmähen zum Kinderspiel wird.

2. Welcher Akku-Rasenmäher ist der richtige für mich?

Um den besten Akku-Rasenmäher mit Radantrieb zu finden, benötigen Sie zunächst grundlegende Informationen zu den Unterschieden zwischen den einzelnen Ausführungen.

Diese möchten wir Ihnen im Folgenden auf vergleich.org liefern.

2.1. Akku-Rasenmäher mit Radantrieb im Vergleich: Welche Arten von Akku-Rasenmähern gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man Akku-Rasenmäher in Modelle ohne Radantrieb, Aufsitzmäher und einfache Akku-Rasenmäher mit Radantrieb.

Wir stellen Ihnen die verschiedenen Typen und ihre charakteristischen Eigenschaften vor:

Akku-Rasenmäher-Typ Eigenschaften
Akku-Rasenmäher ohne Radantrieb

roter Akku-Rasenmäher ohne Radantrieb

  • geringes Gewicht
  • leise und umweltfreundlich
  • vor allem an Hanglagen umständlich zu händeln
  • auch große Rasenflächen erfordern Nutzerkraft
  • nur selten Wartungen nötig
Akku-Rasenmäher mit Radantrieb zum Schieben

Akku-Rasenmäher mit Radantrieb in grün

  • leicht, flexibel und leise
  • umweltfreundlich dank Akkubetrieb
  • vor allem für Gärten in Hanglage oder große Rasenflächen geeignet, da Mäher den Nutzer unterstützt
  • kaum Körperkraft nötig, um Mäher zu schieben, da Akku-Rasenmäher mit Radantrieb als Selbstfahrer konzipiert ist
Akku-Rasenmäher mit Radantrieb als Aufsitzmäher

Akku-Rasenmäher-Rasentraktor in rot

  • Rasentraktor wie Akku-Rasenmäher mit Radantrieb umweltfreundlich
  • vor allem für sehr große Rasenflächen geeignet
  • ideal für bewegungseingeschränkte Gärtner
  • hin und wieder umfangreichere Wartungen nötig
  • höherer Kaufpreis

2.2. Was sind die Vor- und Nachteile von Akku-Rasenmähern mit Radantrieb und Mulchfunktion?

Einige Akku-Rasenmäher werden mit Radantrieb und Mulchfunktion angeboten. Diese Modelle bringen für den Hobby- wie Profigärtner einige Vorteile, aber auch Nachteile mit sich.

Damit Sie entscheiden können, ob ein Mulchmäher oder ein Akku-Rasenmäher mit Radantrieb ohne Mulchfunktion für Sie das richtige ist, haben wir Ihnen diese kurz zusammengefasst:

    Vorteile
  • kein Kompostieren nötig
  • Gras wird auf natürliche Weise gedüngt und ist vitaler
  • Mulch bietet Rasen Hitzeschutz, der dann im Sommer weniger Wasser benötigt
    Nachteile
  • Rasen wächst schneller, dank erhöhter Nährstoffmenge, was häufigeres Mähen erfordert
  • bei Nässe kann Gras faulen
  • teurer in der Anschaffung

3. Akku-Rasenmäher mit Radantrieb im Test: Worauf sollten Sie achten, wenn Sie einen Akku-Rasenmäher mit Radantrieb kaufen möchten?

Die Geschichte des Rasenmähers

Wussten Sie, dass der Rasenmäher in England erfunden wurde? Die Pflege der Schlossgärten und Sportanlagen wurde mit herkömmlichen Sensen, aufgrund der wachsenden Anzahl und Größe der Rasenflächen, immer aufwendiger. Inspiriert von Schneidmaschinen der Textilindustrie, entwarf Edwin Beard Budding im 19. Jahrhundert den ersten Spindelmäher, der als Vorbild der heutigen Benzin-Rasenmäher sowie der Elektro- und Akku-Rasenmäher mit Radantrieb gilt.

Da Sie nicht nur nach einem günstigen Akku-Rasenmäher mit Radantrieb suchen, sondern auch ein Modell möchten, dass Ihren Vorstellungen und den Besonderheiten Ihres Gartens entspricht, sollten Sie sich vorab über die wichtigsten technischen Details und Anforderungen informieren.

Wir verraten Ihnen nicht nur, wann Sie eher einen kleinen Akku-Rasenmäher mit Radantrieb brauchen, was genau es mit einer Schnitthöhenverstellung auf sich hat und wann Sie sich für einen Akku-Rasenmäher mit Radantrieb und mit 2 Akkus entscheiden sollten, sondern erklären Ihnen auch, auf welche Kriterien Sie beim Kauf besonders achten sollten:

  • Leistung (v)
  • Zusatzfunktionen (Mulchfunktion, etc.)
  • Schnittbreite (cm)
  • Akku-Laufzeit
  • Ladezeit des Akkus

3.1. Die Leistung des Akku-Rasenmähers mit Radantrieb

Mann, der auf einem Rasentraktor seinen Rasen mäht

Auch Rasentraktoren werden als Akku-Rasenmäher angeboten. Sie eignen sich besonders gut für große Gärten und Rasenflächen und machen zudem vielen Gärtnern Spaß.

Die Motorleistung des Akku-Rasenmähers mit Radantrieb ist abhängig von dem jeweils verbauten Akku und bestimmt, wie unproblematisch Ihr Rasenmäher das Gras trimmt. Die Geschwindigkeit hingegen wird durch die Leistung nicht beeinflusst und liegt bei allen Modellen bei etwa 3 km/h.

Einige Ausführungen, wie zum Beispiel Akku-Rasenmäher mit Radantrieb von Husqvarna, verfügen zudem über eine digitale Geschwindigkeits-Steuerung.

Die meisten Mäher werden mit 40V-Akkus angeboten. Es gibt allerdings auch Akku-Rasenmäher mit stärkeren 56V oder 84V-Akkus bzw. weniger kräftige Ausführungen mit 18V.

Möchten Sie viel und schnell mähen und haben Sie es mit sehr hohem, von Unkraut durchzogenem Gras zu tun, sollten Sie z. B. einen Bosch- oder Makita-Akku-Rasenmäher mit Radantrieb mit einem stärkeren Akku wählen.

Da die Akkus des Akku-Rasenmähers mit Radantrieb regelmäßig an Ladegeräte angeschlossen werden müssen, sollten Sie außerdem die Ladedauer beachten. Benötigen Sie Ihren Akku-Rasenmäher mit Radantrieb für wirklich große Flächen, könnte sich für Sie ein Modell mit zwei Akkus anbieten.

Haben Sie hingegen nur eine kleine Rasenfläche und eine geringe Wuchshöhe zu bewältigen, da Sie zum Beispiel sehr regelmäßig mähen, ist auch ein Einzelakku-Gerät für Sie ausreichend.

3.2. Die Schnittbreite beim Akku-Rasenmäher mit Radantrieb

Vor allem in verwinkelten Gärten und Parkanlagen ist zudem ein kleiner Akku-Rasenmäher mit Radantrieb anzuraten, da diese Ausführungen wendiger und noch komfortabler zu steuern sind als ihre größeren Pendants. Außerdem lassen sie sich in Garagen und Werkstätten wesentlich angenehmer verstauen. Ein verstellbarer und faltbarer Griff vereinfacht die Lagerung weiter.

Beachten Sie jedoch, dass kleinere Geräte auch eine kleinere Schnittbreite aufweisen. Diese entscheidet darüber, wie schnell Sie beim Mähen vorankommen. Daher gilt grundsätzlich, dass Sie für eine Rasenfläche unter 100 Quadratmetern Schnittbreiten bis 30 cm nutzen können.

Bis 500 Quadratmeter werden etwa 40 cm Schnittbreite empfohlen und für größere Grundstücke sollten Sie Akku-Rasenmäher mit Radantrieb bis zu 50 cm Schnittbreite verwenden.

Da hohes, von Unkräutern durchzogenes Gras den Akku schnell belasten kann und die Mähdauer so verkürzt, empfiehlt es sich, den Rasen vorab mit einem Vertikutierer und/oder einem Unkrautmittel zu präparieren.

Wenn Sie einen Akku-Rasenmäher mit Radantrieb im Set kaufen, sollten Sie bedenken, welche Zusatzfeatures Sie benötigen. So gibt es beispielsweise Modelle mit Mulchfunktion, die ein gleichzeitiges Mähen und Düngen des Rasens ermöglichen.

Akku-Rasenmäher mit Radantrieb und Schnitthöhen-Verstellung sind vor allem dann interessant, wenn Sie Ihren Rasen gerne auf gleichmäßiger Länge halten und das Erscheinungsbild Ihres Gartens nicht dem Zufall überlassen möchten.

Mitgelieferte Ersatzakkus und Ladegeräte bzw. -kabel für Akku-Rasenmäher mit Radantrieb sind laut Tests zudem im Set meist günstiger und sollten optimalerweise auch deshalb bereits enthalten sein.

4. Welche sind die beliebtesten Hersteller von Akku-Rasenmähern mit Radantrieb?

Einige Marken haben sich auf dem Garten-Geräte-Markt besonders etabliert. Zu den bei Nutzern sehr beliebten Herstellern zählen unter anderem:

  • Greenworks
  • Einhell
  • Sabo
  • Stihl
  • Scheppach
  • Viking
  • Husqvarna
  • Ryobi

Auch Akku-Rasenmäher mit Radantrieb von AEG und Bosch werden gerne nachgefragt und erfreuen sich in Gärten wie auch im gewerblichen Einsatz großer Beliebtheit bei den Verwendern.

5. Wie pflege ich meinen Akku-Rasenmäher mit Radantrieb richtig?

Empfehlenswert ist generell, den Rasenmäher nach einem Einsatz grob von Grasbüscheln und Dreck zu befreien, um Flugrost auf den Messern oder hartnäckigere Verschmutzungen zu vermeiden, die zu technischen Problemen führen könnten.

Achtung: Wenn Sie Ihren Rasenmäher reinigen, schalten Sie das Gerät vorab unbedingt aus und nehmen Sie es vom Strom, um Unfälle und Verletzungen auszuschließen.

Kontrollieren Sie dabei auch den Halt der Muttern, Schrauben und aufgesetzten Teile auf ihren Halt sowie die Schärfe der Messer. Sollten sie langsam stumpf werden, kann das Gerät oft im Ganzen zum Fachmann gebracht werden, der die Messer professionell schärft. Nur Geübte sollten diese Aufgabe selbst übernehmen.

Der empfindlichste Teil am Akku-Rasenmäher mit Radantrieb ist der 40V-Lithium-Ionen-Akku. Diesen sollten Sie weder bei besonders hohen Temperaturen noch bei Frost lagern und damit vor allem im Winter eher im Haus oder in der Garage aufbewahren.

6. Im Test: verschiedene Akku-Rasenmäher mit Radantrieb – Welches Urteil fällt Stiftung Warentest?

Mann reinigt Rasenmaeher mit Radantrieb

Nach dem Mähen sollten Sie Ihren Akku-Rasenmäher mit Radantrieb von grobem Dreck und Grasbüscheln befreien.

Einen Test allein für Akku-Rasenmäher mit Radantrieb gibt es von der Stiftung Warentest bisher nicht, allerdings wurden verschiedene Arten von Akku-Rasenmähern getestet, wobei vor allem die Modelle mit Radantrieb gut abschnitten.

Ein generelles Manko war laut Tests, sowohl der Akkumäher mit Radantrieb als auch der nicht-angetriebenen Modelle, die Akkuleistung, die häufig nur kurze Mäheinsätze ermöglichte.

Testsieger unter den Akku-Rasenmähern mit Radantrieb sowie ohne Radantrieb wurden Modelle von Einhell, Stihl und Viking. Nicht im Test oder eher weniger gut bewertet waren Akku-Rasenmäher mit Radantrieb von Bosch, Makita und Husqvarna sowie AEG-Akku-Rasenmäher mit Radantrieb.

Öko-Test wiederum untersuchte lediglich Mähroboter, führte aber bislang keinen spezifischen Test von Akku-Rasenmähern mit Radantrieb durch.

7. Fragen und Antworten rund um Akku-Rasenmäher mit Radantrieb

Sie benötigen weitere Informationen zu Akku-Rasenmähern? Dann hoffen wir, Ihnen Ihre Fragen im Folgenden auf vergleich.org beantworten zu können.

7.1. Welcher Akku-Rasenmäher mit Radantrieb kommt mit Mulchfunktion?

Mittlerweile verfügen die meisten Modelle über eine Mulchfunktion. Achten Sie beim Kauf genau auf die Herstellervorgaben und fragen Sie im Zweifelsfall nach.

In den Produktinformationen ist die Mulchfunktion jedoch wahrscheinlich erwähnt, insofern sie vorhanden ist.

7.2. Welche Akkus sind im Akku-Rasenmäher mit Radantrieb verbaut?

Standardmäßig werden Akku-Rasenmäher mit Radantrieb mit 40V-Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet. Einige Hersteller verbauen allerdings auch größere 56V- oder kleinere 18V-Akkus.

Die Lithium-Akkus unterliegen nicht dem Memory-Effekt, sind langlebiger und leichter als Blei-Akkus

7.3. Wie lange muss der Akku-Rasenmäher mit Radantrieb geladen werden?

Je nach Hersteller unterscheiden sich die Ladezeiten zum Teil beträchtlich. Während einige Akkus nur etwa 45 Minuten brauchen, um wieder voll einsatzbereit zu sein, benötigen andere bis zu zwei Stunden.

Modelle mit längeren Akku-Lade-Zeiten sollten Sie nur dann in Betracht ziehen, wenn ein zweiter Akku im Lieferumfang enthalten, Ihr Rasen nicht besonders hoch und widerspenstig oder Ihre Rasenfläche insgesamt recht klein ist.

Besonders effektiv nutzen Sie Ihren Akku, wenn Sie Ihren Mäher genau auf Ihren Garten abstimmen. Für eine große Rasenfläche sollten Sie zum Beispiel einen Akku-Rasenmäher mit Radantrieb mit mindestens 46 cm Schnittbreite wählen, um schnell voranzukommen.

Außerdem sollten Sie Ihren Rasen generell nicht zu hoch wachsen lassen oder in zwei Durchgängen und zunächst mit einer höheren Schnitthöheneinstellung mähen.

Bildnachweise: amazon.com/Ikra, shutterstock.com/danymages, amazon.de/Einhell, amazon.de/GreenworksTools, amazon.de/MTD, shutterstock.com/Evgeniya Moroz, shutterstock.com/Bizi88 (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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