Rasentraktor Test 2017

Die 7 besten Aufsitzrasenmäher im Vergleich.

AbbildungVergleichssiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellBrill Crossover 102/20 HEAL-KO T 954 HD-A Comfort RasentraktorMTD Rasentraktor Optima LN 200MTD Rasentraktor Smart RN 145MTD Rasentraktor smart RF 125MTD Rasentraktor MTD 76Güde Aufsitzrasenmäher
Vergleichsergebnis¹
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Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
09/2016
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Bewertung1,5gut
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Kundenwertung
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TypBei einem Rasentraktor sitzt der Motor vor dem Sitz unter der Haube.
Bei einem Aufsitzmäher sitzt der Fahrer praktisch auf dem Motor und das Gerät ist dadurch wendiger.
RasentraktorRasentraktorRasentraktorRasentraktorRasentraktorRasentraktorAufsitzmäher
empfohlene max. Größe Rasenfläche7.000 m²3.700 m²2.000 m²3.000 m²2.500 m²2.000 m²3.000 m²
Schnittbreite102 cm92 cm105 cm105 cm96 cm76 cm61 cm
Schnitthöhe
min. | max.
30 mm | 90 mm30 mm | 90 mm30 mm | 95 mm30 mm | 90 mm30 mm | 95 mm30 mm | 95 mm35 mm | 75 mm
Volumen Fangkorb300 l220 l240 l240 l200 l200 l150 l
AuswurfrichtungHeckHeckHeckHeckSeiteHeckHeck
GeräuschpegelZur Orientierung: Eine Nähmaschine gibt ca. 60 dB von sich, Verkehrslärm wird bei 80 dB eingeordnet und 110 dB entspricht der Lautstärke in einer Disco oder eine Motorsäge. 120 dB laut ist in etwa ein Presslufthammer.100 dB110 dB98 dB98 dB100 dB98 dB100 dB
Höchstgeschwindigkeit9,3 km/hk. A.9,5 km/h8 km/h8 km/h8 km/h4,6 km/h
FührerscheinpflichtSolange der Rasentraktor eine Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h nicht überschreitet, darf der Mäher ohne einen Führerschein gefahren werden.
Allerdings erst von Jugendlichen ab 15 Jahren. Für alle anderen Fälle braucht der Fahrer einen Führerschein der Klasse L.
JaNeinJaJaJaJaNein
Mulchmähen-Funktion integriertBeim Mulchmähen wird das abgeschnittene Gras nicht in den Fangkorb geleitet, sondern verbleibt fein gehäckselt auf der Rasenfläche. Dadurch werden die Grasnarben wieder geschlossen und das Gras wird grüner und gesünder.JaNeinNeinNeinJaNeinNein
ElektrostartJaJaJaJaJaJaJa
Leistung17,5 PS | 12.800 Watt11,5 PS | 8.500 Watt15,8 PS | 11.600 Watt14,6 PS | 10,8 Watt8,5 PS | 6.200 Watt9,6 PS | 7.100 Watt6,5 PS | 4.800 Watt
Tankvolumenk. A.7 l3,8 l3,8 l3,8 l4,9 l3,8 l
Maße193,5 cm x 115 cm x 98 cm193 cm x 115 cm x 98 cm225 cm x 110 cm x 103 cm225 cm x 110 cm x 103 cm170 cm x 107 cm x 100 cm224 cm x 109 cm x 91 cm175 cm x 70 cm x 98 cm
Gewicht233 kg200 kg189 kg276 kg150 kg185 kg115 kg
Vorteile
  • Signalton verhindert Verstopfen des Auswurfkanals
  • bequeme Boxentleerung durch Kippschalter
  • Sitz höhenverstellbar
  • große Beinfreiheit
  • hochwertige Verarbeitung
  • vibrationsarmer und ruhiger Lauf
  • gut als Einstiegsmodell geeignet
  • ausziehbare Anhängerkupplung
  • Pendelndes Mähwerk ermöglicht auch geraden Schnitt bei unebenem Gelände
  • große Beinfreiheit
  • besonders hochwertige Verarbeitung
  • besitzt Scheinwerfer
  • bequemer Sitz
  • besitzt Scheinwerfer
  • Durchsteigerahmen fürs leichte Aufsteigen
  • kleiner Wendekreis (46 cm Radius)
  • gefederter Sitz
  • kleiner Wendekreis (46 cm Radius)
  • Pendelndes Mähwerk ermöglicht auch geraden Schnitt bei unebenem Gelände
  • kompakt – passt durch Gartentüren
  • gut geeignet für kleinere, verwinkelte Gärten
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
  • Amazon
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  • Amazon
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  • HORNBACH Online Shop
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  • hagebau.de
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Rasentraktor-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Um eine schöne Rasenfläche im Garten zu haben, muss der Rasen ordentlich gepflegt werden. Dazu gehört auch, dass man das Grün regelmäßig mäht. Bei besonders großen Flächen lohnt sich die Anschaffung eines Rasentraktors, um Zeit und Energie zu sparen.
  • Ein Rasentraktor hat keine Batterie, sondern wird mit Benzin betrieben und ist besonders für große, ebene Flächen geeignet, die frei von Wurzeln und Steinen sind. Vor dem Kauf eines Aufsitzmähers sollte man beachten, wie groß die zu mähende Rasenfläche ist und sich dann nach den Hersteller-Angaben orientieren.
  • Alle Rasenmähertraktoren lassen sich im Winter mit Hilfe von Zubehör in Schneeschieber verwandeln. Ebenfalls durch Zubehör kann der Mäher häufig zum Mulch-Mäher umgewandelt werden, falls diese Funktion noch nicht integriert ist.

Rasentraktor Test

Eine saftig grüne Rasenfläche, alle Halme auf gleiche Höhe gestutzt: Das ist vermutlich der heimliche Traum eines jeden Gartenbesitzers. Doch dafür muss geschuftet werden. Im Garten mit dem Rasenmäher seine Runden zu drehen, kann eine schweißtreibende Arbeit sein.

Gerade bei Besitzern von großen Grundstücken wird das Mähen oft zur Tagesaufgabe. Dort schaffen Rasentraktoren und sogenannte Aufsitzmäher Abhilfe. Sie erleichtern das Mähen, indem man sich einfach auf das motorisierte Gerät setzt und über die Wiese fährt. So geht das Prozedere schneller und einfacher von der Hand als mit einem herkömmlichen Rasenmäher.

Welcher Rasentraktor der Richtige für Sie ist, können Sie anhand unserer Kategorien, unserer Kaufberatung und dem Rasentraktor Test 2016 / 2017 herausfinden.

1. Was ist ein Rasentraktor?

Ein Rasentraktor ist ein selbstfahrender Rasenmäher mit Sitzgelegenheit. Er ist auch unter dem Namen Aufsitzmäher oder Reitermäher bekannt. Ein Rasentraktor nimmt dem Gärtner die Arbeit ab, einen Rasenmäher über die große Grünfläche zu schieben, um den Rasen zu trimmen.

Alle Rasentaktoren werden mit Benzin betrieben und stehen daher auch im Verruf viele Schadstoffe auszustoßen.

Theoretisch kann jeder Trecker auch Mulchen – je nach Hersteller und Marke ist das Mulch-System entweder schon im Rasenmäher integriert, oder man muss sich die Teile nachträglich dazu kaufen. Das Mulch-Mähen ist ein spezielles Mähen, bei dem das abgeschnittene Gras nicht in den Füllkorb kommt, sondern klein gehäckselt zurück auf den Rasen gestreut wird. Durch die Verrottung des Schnittguts wird der Nährstoffkreislauf im Boden wieder geschlossen und dieser bleibt gesünder. Wer nur auf diese Weise das Gras stutzen möchte, dem empfehlen wir extra dafür vorgesehen Mulchmäher.

  • schnelles Mähen
  • besonders geeignet, um Flächen ab 800 m² zu mähen
  • ganzjährig einsetzbar durch Möglichkeit einen Schneeschieber anbringen zu können
  • auch auf unebenem Gelände nutzbar
  • hohe Anschaffungskosten
  • ungeeignet für Grundstücke mit vielen Bäumen und steilen Hängen
  • hohe Betriebs- & Wartungskosten

 2. Welche Rasentraktor-Typen gibt es?

Oft ist unter dem Oberbegriff Rasentraktor auch der Aufsitzmäher gemeint. Beide Arten von Geräten sind in unserem Rasentraktor Test aufgeführt. Der kleine feine Unterschied bei diesen Produkten liegt allein in der Anordnung des Motors:

Rasentraktor Aufsitzmäher
rasentraktor aufsitzrasenmäher
Bei einem Rasentraktor versteckt sich der Motor
vor dem Sitz. Rasentraktoren haben meistens
eine höhere Leistung als Aufsitzmäher und
schaffen dadurch auch Arbeit an steileren Hängen.
Beim Aufsitzmäher sitzt der Fahrer über dem Motor. Er ist eher geeignet für gleichmäßige, ebene Flächen, da
er leichter und wendiger zu fahren ist.

3. Kaufkriterien für einen Rasentraktor: Darauf müssen Sie achten

3.1. Beschaffenheit der zu mähenden Fläche

Fahrerlaubnis

Solange der Rasentraktor eine Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h nicht überschreitet, darf der Mäher ohne einen Führerschein gefahren werden. Allerdings erst von Jugendlichen ab 15 Jahren. Für alle anderen Fälle braucht der Fahrer einen Führerschein der Klasse L.

Schon kleine Aufsitzrasenmäher rentieren sich bereits ab einer Fläche von ca. 800 m² in Ihrem Garten. Allerdings sollten Sie, wenn Sie sich einen Rasentraktor kaufen, darauf achten, ein Gerät zu wählen, dass für ihre Fläche geeignet ist. Da ein Rasentrecker, der weit unter seiner Leistung läuft, störanfälliger ist, würde sich eine übertriebene Anschaffung also nicht lohnen. Auf der anderen Seite sind kleine Rasentrimmer im Normalfall schwach motorisiert.

Des Weiteren empfehlen Hersteller Rasentraktoren nur auf Hängen bis zu einer maximalen Neigung von 20 oder 30%. Darüber hinaus könnten die Trecker umkippen und die Räder durchdrehen und so den Rasen beschädigen.

Auch bei einer besonders unebenen Fläche ist von einem Elektro Rasenmäher abzuraten, da sich dieser extrem schwer tun würde und das Ergebnis nicht zufriedenstellend wäre. Ein Untergrund, der mit viel Wurzeln bestückt ist, sollte ebenfalls nicht mit einem Rasentraktor getrimmt werden. Die Wurzeln würden die Messer nur schnell abstumpfen lassen und beschädigen.

Tipp: Ein Rasentraktor oder Aufsitzmäher rentiert sich erst ab 1.000 Quadratmeter.

3.2. Schnittbreite und Schnitthöhe

Ob Husqvarna Rasentraktor, John Deere Rasentraktor oder MTD Rasentraktor: auf die Schnittbreite und Schnitthöhe kommt es an. Möchten Sie zwischen ihren Beeten den Rasen mähen und brauchen einen schmalen Mäher, sind Sie wohl mit einer Schnittbreite von 60 cm gut bedient. Haben Sie dagegen eine große Wiese und wollen möglichst wenig Bahnen ziehen müssen, ist ein Trecker mit über einem Meter Schnittbreite das Richtige.

Je nachdem, ob Sie einen Zier- oder Nutzrasen mähen, ist die Schnitthöhe einzustellen. Im Allgemeinen schadet ein zu kurzer Schnitt dem Gras, daher sollte die Schnitthöhe auf mindestens 3 cm eingestellt werden. Bei Rasen, der selten genutzt wird, kann es auch ein bisschen länger sein, aber Achtung: Zu lange Grashalme sind auf Dauer auch nicht gesund, da die Gräser dann keine neuen Triebe mehr bilden und dadurch Platz für Moos und Unkraut machen. Müssen Sie ihre Schnitthöhe häufig variieren, weil Sie verschiedene Wiesen zu mähen haben, ist ein weites Schnitthöhen-Spektrum also sehr sinnvoll.

3.3. Leistung

Blick auf den Motor eines Rasentraktors

Blick auf den Motor eines Rasentraktors.

Egal ob Sie letzten Endes einen Husqvarna Rasentraktor oder einen Jon Deere Rasentraktor wählen: Die Leistung und Pferdestärke (PS) des Treckers wird vor allem wichtig, wenn Ihre zu stutzende Fläche am Hang liegt. Denn dort muss der beispielsweise ein MTD Rasentraktor besonders viel schuften. Arbeiten Sie also am Hang sind in etwa elf PS und mehr zu empfehlen, für ebene Grünflächen reicht dagegen auch niedrigere Leistung, wenn Sie es nicht ganz so eilig haben.

3.4. Volumen des Fangkorbs

Das Fangkorbvolumen entscheidet darüber, wie viel Gras Sie beim Mähen auffangen können und wie oft Sie diesen dann entleeren müssen. Ist es Ihnen wichtig, nur selten anzuhalten und das Gras an einer bestimmten Stelle abzuladen, ist ein großer Fangkorb ab 200 Litern zu empfehlen. Haben Sie dagegen eher einen kleinen Garten und der Weg zur Grasabladestelle ist nicht weit, reicht auch ein kleinerer Fangkorb.

3.5. Volumen des Tanks

Mit wie viel Liter Benzin Sie beispielsweise Ihren John Deere Rasentraktor füttern können, hängt von dem Volumen ihres Tanks ab. Auch hier gilt: Je großer der Tank, desto weniger oft müssen Sie Benzin auffüllen. Mähen Sie Wiesen, die ein wenig abseits liegen, kann ein großer Tank mit beispielsweise sieben Liter von Nutzen sein, da Sie erstmal zur Wiese fahren müssen und dabei schon Sprit verbraucht wird.

Auch bei weiten Flächen ist ein großer Tank von Vorteil, da der Motor nicht mitten beim Mähen ausgeht. Stutzen Sie allerdings nur einen kleinen Garten und müssen nirgendwo hinfahren, reicht auch ein kleiner Tank aus, da Sie schnell und bequem ins Haus gehen und Benzin problemlos nachfüllen können.

3.6. Führerscheinpflicht

rasentraktor spaßObwohl der Rasentraktor einem schon viel Zeit spart, möchten Sie diese Arbeit vielleicht auch mal Ihren Kindern übergeben, die an dem Traktorfahren große Freude haben. Das ist allerdings nicht ganz so einfach. Der Aufsitzmäher darf nur unter bestimmten Bedingungen ohne Führerschein gefahren werden.

Grundsätzlich dürfen erst Jugendliche ab 15 Jahren einen Rasenmähertrecker fahren. Des Weiteren muss jeder Fahrer eines Rasentreckers einen Führerschein der Klasse L vorweisen, wenn das Gerät über 6 km/h schnell fahren kann.

Fazit:

Wer also nur einen Rasenmäher oder einen Spindelmäher braucht, um seinen kleinen Garten schneller zu mähen, für den sind Rasentraktoren oder Gartentraktoren wohl eher nichts. Die Anschaffungskosten und Wartungskosten würden sich nicht lohnen. Wer allerdings einen großen Garten besitzt, oft mähen muss und die dicken Rasentraktor Reifen benötigt, um übers Gelände zu kommen, für den lohnt sich ein Rasenmähertrecker.

Egal ob der Rasentraktor gebraucht oder neu ist, achten Sie beim Kauf darauf, für wie viel Quadratmeter das Gerät ausgestattet ist. Je nach Anwendungszweck sollten Sie noch die Maße im Auge behalten, falls Sie eventuell durch Zauntüren mit ihrem Rasentraktor fahren möchten.

Viele Hersteller bieten als Zubehör an, den Aufsitzmäher im Winter als Rasentraktor mit Schneeschild umzuwandeln. Allerdings kostet das Zubehör extra. Auch zum Vertikutierer lassen sich manche Geräte umwandeln. Mit einer Anhängekupplung kann ein Rasentraktor Anhänger angebracht werden. Wenn Sie den Rasentraktor gebraucht kaufen, erkundigen Sie sich am besten beim Hersteller nach Optionen den Mäher zu erweitern.

grünes Gras am besten mähen

4. Damit das Grün gut gedeiht: Darauf sollte man beim Rasenmähen achten

  • Das erste Mähen sollte im April erfolgen, denn dann ist das Gras schon hoch genug, um es auf eine Länge von 5 cm zu schneiden.
  • Im Durchschnitt sollte der Rasen während der Saison alle 2 Wochen gemäht werden.
  • Die richtige Schnitthöhe liegt bei einem Nutzrasen bei 3 – 5 cm und bei einem Ziehrasen bei 2- 4 cm.
  • Vermeiden Sie es, nasses Gras zu schneiden, da der Rasenmäher nasse Halme nicht richtig erfassen kann und dadurch ungenau schneidet.

Achtung: Schützen Sie ihre Ohren beim Rasentraktorfahren mit einem Gehörschutz. Da die Rasentrecker sehr laut sind, wird das Gehör beim Mähen lange stark belastet, was auf Dauer zu Gehörschäden führen kann.

Hebevorrichtung für Rasentraktor

Mit dem Rasentraktor Heber lässt sich der Rasentraktor leichter und bequemer sauber machen.

Abgesehen von den Pflegetipps sind auch die rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten: Die Aufsitzrasenmäher dürfen unter der Woche nur zwischen 9 und 13 Uhr sowie zwischen 15 und 17 Uhr gefahren werden. Da sie sehr laut sind, können die Geräte die Mittags- und Abendruhe stören.

5. Pflege und Reinigungstipps

Alle in unserem Rasentraktor Vergleich aufgeführten Aufsitzmäher und Rasenmäher müssen natürlich gereinigt und gepflegt werden. Denn sowohl der beste Rasentraktor als auch ein günstiger Rasentraktor braucht Pflege, damit er so lange wie möglich in Schuss bleibt. Regelmäßig zu putzen ist die Unterseite des Mähgehäuses, der Auswurfkanal und die Fangbox.

Händler raten von der Reinigung mit einem Hochdruckreiniger oder viel Wasser ab, da die Kugellager und Messer schnell rosten können. Länger haben Sie was von ihrem Rasenmähertrecker, wenn Sie einfach mit einem abgerundeten Spachtel die Reste rauskratzen.

Nachdem Sie das letzte Mal vor dem Winter den Rasentraktor genutzt haben, sollten Sie ihn gründlich reinigen und danach das Mähgehäuse mit einem Ölspray einsprühen. Des Weiteren sollte der Benzintank geleert werden und der Vergaser leer gefahren sein. Stellen Sie dann den Rasenmäher über die Wintermonate in einen trockenen Raum, z.B. in die Garage.

Tipp: Wann ein ein Öl-, Zündkerzen- oder Luftwechsel nötig ist, entnehmen Sie am besten dem Wartungsplan der Betriebsanleitung Ihres gekauften Rasentrimmers.

6. Rasenmäher bei der Stiftung Warentest

Einen Rasentraktor Vergleichssieger gibt es bei der Stiftung Warentest bisher noch nicht, dafür aber Vergleichssieger bei elektronischen Rasenmähern. In ihrem Artikel (03/2014) testeten Sie 11 verschiedene Elektro-Rasenmäher. Überzeugen konnten im Garten nur Folgende:

  • Al-Ko 34E Comfprt
  • Bauhaus / Gardol GEW 34

7. Fragen und Antworten rund um das Thema Rasentraktoren

7.1. Kann ich eine Wiesenegge oder Wiesenschleppe für den Rasentraktor selber bauen?

wiesenegge

Mit der Wiesenegge am Rasentraktor kann Moos entfernt werden, Maulwurfshügel geplättet sowie Mist und Gülle gleichmäßig verteilt werden.

Im Prinzip ja. Doch in verschiedenen Landwirtschaftsforen im Netz wird öfter davon abgeraten, da letztendlich die Kosten und Aufwand des selbstgebauten Teils, die des Gekauften übersteigen. Eventuell hat ja auch Ihr Nachbar einen Rasentraktor, den Sie sich ausleihen können, mit Wiesenschleppe.

7.2. Welche Größe eines Rasentraktors eignet sich für welche Fläche?

Grünflächen bis zu 400 m² lassen sich normalerweise noch mit einfachen Modellen von Rasenmähern bewältigen. Ab einer Fläche von 400 bis 800 m² wird zu einem Aufsitzmäher geraten. Sie haben relativ große Schnittbreiten und sind sehr wendig. Ab 800 m² Rasenfläche kann sich dann schon beispielsweise schon ein mtd Rasentraktor lohnen, je nachdem wie ihr Gelände gestaltet ist.

7.3. Welches Öl brauche ich für einen Rasentraktor?

Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Völlig unabhängig, ob Sie den Rasentraktor gebraucht gekauft haben oder nicht, sollte im Handbuch des Aufsitzmähers beschrieben sein, welches Öl Sie verwenden sollten, wie beispielsweise bei Husqvarna. Halten Sie sich also einfach an die Angaben des Herstellers, und deren Marken.

7.4. Wie kann ich Rasenmähermesser selber schärfen?

In folgendem Video wird erklärt, wie Sie die Messer Ihres Rasenmähers abmontieren und vorsichtig selbst schärfen können:

7.5. Welche Hersteller verkaufen Rasentraktoren?

Da der Markt nicht gerade überschaubar ist, haben wir hier für Sie die bekanntesten Hersteller aufgeführt:

  • MTD
  • CMI
  • Stigna
  • Husqvarna
  • john deere
  • viking
  • Wolf-Garten
  • Dolmar
  • Alpina
  • Husqvarna
  • Castelgarden
  • McCulloch

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