Hochgrasmäher Test 2017

Die 7 besten Hochgrasschneider im Vergleich.

Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Blue Bird Kreiselmäher KM 60 B Güde Rasenmäher Trike 565 Güde Benzin-Rasenmäher 515 D Güde Big Wheeler Trike Benzinrasenmäher AL-KO 112430 BM 875 II Balkenmäher Gartenmeister Benzinrasenmäher BRAST 4 in 1 Benzinrasenmäher
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
02/2017
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Bewertung1,5gut
01/2017
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Bewertung1,7gut
01/2017
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Bewertung1,8gut
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Bewertung2,1gut
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Bewertung2,2gut
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Kundenwertung
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3 Bewertungen
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TypHier wurden insbesondere Kreiselmäher verglichen, diese zählen zu den rotierenden Mähwerken und mähen im freien Schnitt. Das Besondere am Balkenmäher ist - wie der Name vermuten lässt - der Balken, an dem die Schneidevorrichtung angebracht ist. Krei­sel­mäher Krei­sel­mäher Hoch­gras­mäher/Mulch­mäher Krei­sel­mäher Bal­ken­mäher Krei­sel­mäher Krei­sel­mäher
max. Schnittbreite 60 cm 55 cm 50,8 cm 55 cm 87 cm 46 cm 46 cm
für Rasenflächen bis ca. 1.600 m² 1.400 m² 1.800 m² 1.400 m² 2.000 m² 800 m² 800 m²
Motorleistung 3,2 kW / 4,4 PS 3,5 kW / 4,8 PS 2,7 kW / 3,7 PS 2,8 kW / 3,8 PS 2,4 kW / 3,26 PS 2,7 kW / 3,7 PS 2,0 kW / 2,7 PS
HubraumJe größer der Hubraum, desto mehr Treibstoff kann der Motor verbrennen.

Meist geht dies auch mit einer höheren Leistung einher.
190 ccm 196 ccm 140 ccm 161 ccm 190 ccm 140 ccm 140 ccm
Fangsackvolumen k.A. 65 l 65 l 65 l kein Fang­sack 65 l 60 l
Geschwindigkeit 1,86 km/h 3,6 km/h 3,6 km/h 3,6 km/h k.A. 3,6 km/h k.A.
Tankvolumen k.A. 1,3 l 1,0 l 1,0 l k.A. k.A. 1,5 l
Schnitthöhenverstellung stufenlos 6 Stufen 6 Stufen 6 Stufen 6 Stufen 8 Stufen
Radantrieb Nein Nein Ja Nein Ja Ja Nein
ReversierstartMotoren mit Revierstart werden per Seilzug gestartet. Ja Ja Ja Nein Ja Ja Ja
Elektrostart Nein Nein Nein Ja Nein Nein Nein
Benzinmotor Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
höhenverstellbarer LenkholmAls Lenkholm bezeichnet man den Lenker von motorbetriebenen Rasenmähern. Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Betriebsgewicht 73 kg 38 kg 34 kg 40 kg 54 kg 32 kg 30 kg
Vorteile
  • hohe Wen­dig­keit
  • geb­remste Mes­ser­scheibe
  • ange­bauter Klin­gen­schutz
  • solide Ver­ar­bei­tung
  • leichte Mon­tage
  • hohe Wen­dig­keit
  • leis­tungs­starker Motor
  • wirt­schaft­li­ches Mähen großer Flächen
  • auch für Hang­lagen geeignet
  • inkl. Mulch­keil
  • auch für schwer zugäng­liche Stellen geeignet
  • lang­le­biger und kraft­voller Motor
  • sehr gute Star­tei­gen­schaften
  • mit prak­ti­scher Abdeck­plane
  • hohe Wen­dig­keit
  • ver­s­tell­barer Sei­ten­aus­wurf
  • inte­griertes Klein­tei­le­fach sowie Geträn­k­e­halter
  • hohe Wen­dig­keit
  • Füh­rungs­holm schwin­gungs­ge­dämpft
  • inte­griertes Klein­tei­le­fach sowie Geträn­k­e­halter
  • leis­tungs­starker Motor
  • für Mähen und Mul­chen
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Erhältlich bei

Hochgrasmäher-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Hochgrasmäher sind besonders leistungsfähige Rasenmäher für das Mähen und Mulchen von hohen Gräsern auf Wiesen und auch für schwer erreichbares Gelände.
  • Je nach Gelände sind dabei unterschiedliche Mähtypen gefordert, zudem wird zwischen Mähen und Mulchen unterschieden. Beim Mulchen wird die Erde mit dem zerkleinerten Mähgut bedeckt, was zum Düngen verwendet werden kann.
  • Besonders relevant beim Kauf eines Hochgrasmähers ist neben der Wendigkeit auch die Schnittbreite der Sicheln sowie die Motorleistung. Außerdem spielen die Fangkörbe eine Rolle, denn je größer diese sind, desto mehr Zeit sparen Sie.

hochgrasmaeher test

Ein gepflegter Garten sieht nicht nur schön aus – er steigert auch den Wert Ihres Grundstücks, wie Experten bestätigen. Schon lange gilt die Grünfläche als „Visitenkarte“ des Hauses. Vielleicht ist das einer der Gründe dafür, dass so viele Deutsche Ihre Freizeit mit Gartenarbeit verbringen: laut einer Veröffentlichung der Arbeitsgemeinschaft Verbrauchs- und Medienanalyse (VuMA) gab es im Jahr 2016 rund 8,4 Millionen Personen, die mehrmals wöchentlich im Garten arbeiteten.

Wer seinen Rasen in letzter Zeit ein bisschen vernachlässigt hat, ihn aber jetzt wieder auf Vordermann bringen möchte, dem legen wir unseren Hochgrasmäher-Vergleich ans Herz. Hier erfahren Sie, welcher Rasenmäher der richtige für Sie ist und worauf Sie beim Kauf besonders achten sollten.

1. Was ist ein Hochgrasmäher?

hochgrasmäher test

Ein Wiesenmäher von MTD.

Auf den ersten Blick ähnelt ein Hochgrasmäher einem normalen Rasenmäher, wie man ihn aus dem privaten Garten oder Vorgarten kennt. Er hat einen Antriebsmotor, Räder, ein Mähwerk und einen Griff zum Schieben. Bei genauerem Hinsehen jedoch fällt auf: Die Hinterräder sind deutlich größer und robuster als bei einem herkömmlichen Rasenmäher. Das ist notwendig, um das deutlich schwerere Gehäuse und Mähwerk antreiben zu können und auch, um den Hochgrasmäher geländegängiger zu machen.

Wie der Name bereits vermuten lässt: einen Hochgrasmäher (auch Hochgrasschneider oder Wiesenmäher genannt) nutzt man in erster Linie für das Mähen von hohen Gräsern bzw. Wiesen. Insbesondere, wenn man eine Wiese nur ein- bis zweimal pro Jahr mähen will, bietet sich solch ein kraftintensives Gerät an, da es problemlos durch jede Art von Gestrüpp schneidet. Aus diesem Grund wird solch ein Gerät auch Gestrüppmäher oder Allmäher genannt.

Zum Mulchen

„Mulchen“ kommt aus dem Mittelhochdeutschen und bedeutet soviel wie „zerfallende Erde“ oder „Staub“ (auch Mull). Bei der Landwirtschaft und im Gartenbau versteht man darunter das Bedecken der Erde mit noch unverrotteten organischen Materialien (wie bspw. Heu). Ein anderes Wort für Mulchen ist Schlegeln.

In unserem Hochgrasmäher Vergleich haben wir Ihnen die aktuellsten Geräte zusammengestellt und konnten dabei auch einen Hochgrasmäher-Vergleichssieger küren.

Ein signifikanter Unterschied beim Mähen von Wiesen mit einem Hochgrasmäher im Vergleich zur Heuernte ist, dass hier das Gras direkt zerstückelt wird und als organischer Dünger auf den Wiesen verbleibt. Ein weiterer Vorteil ist, dass man sich das Aufsammeln der Gräser und damit einen nicht unerheblichen Zeitanteil spart. Hierbei spricht man dann vom Mulchen, was dem Hochgrasmulcher bzw. dem Mulchmäher seinen Namen verleiht.

Wer sich für weiterführende Informationen zum Thema Mulchen interessiert, kann sich hier anhand einer wissenschaftlichen Studie genauer informieren.

2. Welche Mähertypen gibt es und wie unterscheiden sie sich?

Nun gibt es allerdings verschiedene Möglichkeiten für das Mähen von hohen Gräsern. Für jede Situation, etwa bei besonders unebenen Bodenflächen oder auch Hangwiesen, gibt es mittlerweile auch ein spezielles Mähgerät und im kommenden Abschnitt haben wir für Sie eine Liste der verschiedenen Typen und Kategorien zusammengestellt. Gerade in einem so komplexen Bereich wie jenem der Landwirtschaftsnutzgeräte ist es wichtig, den Überblick zu behalten. Welcher ihr persönlicher Hochgrasmäher-Vergleichssieger wird, hängt von der Größe und Beschaffenheit Ihres Gartens ab.

2.1. Hochgrasmäher/Schlegelmäher

brast 4 funktionen

Die 4 Funktionen des Wiesenmulchers von BRAST.

Ein Hochgrasmäher (oder Schlegemäher) ist ein besonders robust und antriebsstark gebauter Rasenmäher für Gras bis zu 1m Höhe. Sie werden mit der Hand geführt und sind dabei besonders wendig konstruiert. Das gemähte Gras bleibt hierbei unzerkleinert und kann ggf. als Futtermittel wiederverwendet werden.

2.2. Hochgrasmulcher/Schlegelmulcher

Im Vergleich zum Hochgrasmäher verwendet man einen Hochgrasmulcher oder Schlegelmulcher zum Schneiden und sofortigen Zerstückeln des Mähguts. Sie sind dabei nicht mit einem Häcksler zu verwechseln, die zuweilen ebenfalls als Mulcher bezeichnet werden. Besondere Anwendung finden Hochgrasmulcher etwa bei der Pflege von Brachflächen, aber auch von Grünstreifen am Straßenrand.

2.3. Aufsitzmäher/Rasentraktoren

Bei einem Aufsitzrasenmäher (auch Aufsitzmäher) oder Rasentraktor handelt es sich um ein voll selbst fahrendes Gerät mit einem Aufsitz, die vom Aussehen bereits kleinen Rasentraktoren ähneln, aber wesentlich kleiner und kompakter gebaut sind als ihre großen Geschwister für bspw. den Ackerbau. Zudem besitzen sie einen tiefen Radstand und der Antrieb ist zumeist bequem über ein Fußpedal regulierbar. Wegen ihrer Bequemlichkeit sind sie besonders für das Mähen großer Rasenflächen geeignet und sie unterscheiden sich u.a. in ihrer Antriebs- und Motorart sowie in der Schnittbreite der Sicheln und Messer.

Tipp: Der Kauf eines Rasentraktoren lohnt sich erst ab einer Wiesengröße von etwa 1.000 m².

2.4. Balkenmäher

Ein Balkenmäher ist eine Mähmaschine mit einer balkenähnlichen Schneidevorrichtung, die besonders zum Mulchen von Grünfutter Verwendung findet und speziell an Orten zum Einsatz kommt, die mit größeren Mäh- bzw. Mulchmaschinen nicht leicht erreicht werden können, etwa an Steilhängen, im Gebirge oder auf nassem Untergrund. Oft kommt es bei einem Balkenmäher jedoch zum unerwünschten Rupfen der Gräser, da die Messer übereinander liegen. Balkenmäher haben in der Regel etwas stärkere Motoren als Kreiselmäher, verfügen dafür aber nicht über einen Seitenauswurf. Durch die größere Schnittbreite liegt der Vorteil eines Balkenmähers einerseits im Zeitgewinn und andererseits — bedingt durch die wenig komplizierte Antriebstechnik — in einer potenziell günstigeren Reparatur.

2.5. Kreiselmäher

Unter einem Kreiselmäher versteht man ein Landwirtschaftsgerät für das Mähen von Gras (für Heu oder auch Frischfutter), das mit einer rotierenden Kreissäge (bzw. einer Motorsense) ausgestattet ist. Zu den verschiedenen Bauarten von Kreiselmähern gehören u.a. das Scheibenmähwerk, das Trommelmähwerk sowie die teure und kraftintensive Dreipunkthydraulik an Großmähgeräten.

Vor- und Nachteile des Kreiselmähers:

  • hohe Arbeitsgeschwindigkeit
  • geringe Störanfälligkeit
  • geringer Wartungsaufwand
  • Einbau von besonders schwerem Gehäuse notwendig
  • Schutzmaßnahmen gegen seitlich austretendes Schnittgut notwendig
  • hohe „Futterverschmutzung“: geringe Fluchtmöglichkeit für Kleintiere

3. Kaufkriterien für einen Hochgrasmäher

blue bird hochgrasmäher

Der Hochgrasmäher von Blue Bird im Einsatz.

Im Folgenden haben wir für Sie zusammengestellt, worauf Sie beim Kauf eines Hochgrasmähers besonders Acht geben sollten und welche Kriterien Sie bei jedem Hochgrasmäher-Test anfinden. Zunächst sollten Sie sich aber im Klaren sein, ob Sie das Gras eher mähen (also später eventuell noch als Futter nutzen) oder mulchen (auf der Wiese liegen lassen) wollen. Die meisten der hier vorgestellten Motorrasenmäher sind vor allem zum Mähen geeignet, einige allerdings (wie die Benzin-Rasenmäher von Einhell und Brast) allerdings auch zum Mulchen.

3.1. Wendigkeit und Geschwindigkeit

Wie wendig muss der Motormäher sein? Prinzipiell sind jene Motorrasenmäher mit nur drei Rädern am wendigsten, dazu kommt allerdings auch die Geschwindigkeit, die bei einigen Handrasenmähern stufenlos verstellbar ist, bei anderen hingegen konstant bleibt. Dies kann sich durchaus auf das Handling auswirken und manche Kunden berichten davon, ihrem Elektro Rasenmäher hinterher zu rennen, was natürlich nicht Sinn der Sache ist. Schon 3 Stundenkilometer könnten für manche zu schnell sein, aber das ist letztlich von Ihnen persönlich abhängig.

3.2. Schnittbreite und Fangkorbvolumen

Die größte Schnittbreite erreicht naturgemäß der Balkenmäher, während sie allerdings auch beim Kreiselmäher variieren kann. Es ergibt wenig Sinn, eine Rasenfläche von 2.000 m² mit einer Schnittbreite von 40 cm schneiden zu wollen: Möglich ist es zwar, aber extrem ineffizient und zudem nicht besonders schonend für die Klingen. In der folgenden Übersicht können Sie daher ersehen, welche Schnittbreite für welche Rasenfläche am besten geeignet ist. Eine wichtige Rolle spielen dabei zudem die Fangkörbe, denn je größer diese sind, desto mehr Zeit sparen Sie durch das seltenere Entleeren.

Einsatzfläche Schnittbreite des Mähers
 bis 50 m² 30 cm
 bis 100 m²  35 cm
 bis 400 m²  40 cm
 bis 800 m²  50 cm
 bis 1.400 m²  55 cm
 bis 2.000 m²  100 cm
 bis 3.000 m²  > 110 cm
 bis 5.000 m²  > 120 cm
 ab 5.000 m²  > 130 cm

3.3. Schnitthöhenverstellung

Viele Hochgrasmäher und Mulchmäher verfügen über eine manuell einstellbare Schnitthöhenverstellung, einige davon mit verschiedenen Stufen, andere sind stufenlos verstellbar. Doch wozu ist dies eigentlich nötig? Es ist schlicht eine Frage der Witterung. Wenn das Hochgras während eines heißen Sommers etwa zu knapp beschnitten wird, besteht die Gefahr, dass es austrocknet und durch eine starke Sonnenstrahlung gar verbrennt.

3.4. Motor und Leistung

mtd wiesenmäher

Hier ein Close-up der Reifen eines WIesenmähers (hier bei eniem Modell von MTD).

Alle hier aufgeführten Hochgrasmäher sind Benzinrasenmäher mit einem relativ starken Motor zwischen 2 und 5 PS. Marktführer ist dabei die U.S.-amerikanische Firma Briggs & Stratton, die sich insbesondere auf 4-motorige und luftgekühlte Ottomotoren konzentriert hat.

Grundlegend gilt: Je leistungsstärker der Motor, desto effizienter die Maschine. Der Kauf von einem Benzinmäher mit besonders starkem Motor lohnt sich mitunter erst ab einer gewissen Rasenflächengröße (zumeist ab ca. 500 m²). Ein Elektro Rasenmäher bzw. Elektromäher lohnt sich ab einer gewissen Flächengröße nicht mehr, da ein regulärer Elektromotor nicht die entsprechende Leistung mitbringt und zudem auch schneller heiß läuft. Umgekehrt ist ein Elektromotor auf kleineren Rasenflächen deutlich umweltfreundlicher und auch ein Kabelschnitt leichter vermeidbar. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist schließlich die Lautstärke, denn ein Elektromotor ist von Natur aus ein eher leises Arbeitsgerät.

3.5. Sonstiges

Beim Umgang mit Hochgrasmähern und gerade bei leistungsstarken Motoren ist es mitunter wichtig, die Geschwindigkeit gut regulieren zu können. Bei manch einem Gerät kann es mitunter vorkommen, dass es „davon düst“, während andere in einem eher gemächlichen Tempo fahren.

Obwohl es bei einem Benzinmotor lange Zeit beinahe zum Standard gehörte, den Motor nicht gleich beim ersten Versuch „anschmeißen“ zu können, ist dies im Jahr 2017 glücklicherweise Vergangenheit, denn mittlerweile gehört eine Startautomatik zur Grundausrüstung quasi eines jeden Models.

Schließlich ist die Auswurfrichtung bei Motorrasenmähers relevant, denn diese erfolgt zwar im Normalfall zur Seite, jedoch gibt es auch Modelle ausschließlich mit einem Heckauswurf (also hinten) zum Sammeln des Heus. Alle hier vorgestellten Kreiselmähermodelle verfügen dabei mindestens über einen Seitenauswurf. Stellen Sie beim Hochgrasmäher Kaufen in jedem Fall sicher, dass man den Seitenauswurf regulieren und anpassen kann.

wiesenmaeher-test

4. Die wichtigsten Hersteller und Rasenmäher Zubehör

Zu den wichtigsten Herstellern von Hochgrasmähern und Mulchmähern gehören die folgenden Firmen:

  • Honda
  • Herkules
  • Stiga
  • Iseki
  • Wolf
  • Gutbrod
  • Toro
  • Viking
  • Husqvarna
  • Enduro
  • Efco
  • Sherpa
  • Vort
  • Vari
  • McCulloch
  • Lumag
  • Jansen
  • Eurosystems
  • MTD
  • AS-MOTOR

In der folgenden Tabelle haben wir eine Liste von für Hochgras- und Großflächenmäher erhältliches Zubehör erstellt und die jeweilige Verwendung genauer erläutert:

Zubehör und weitere Produkte Verwendung
 Deflektor Zum gleichmäßigen Verteilen des geschnittenen Grases auf der Wiesenoberfläche
 Benzinabsaugpumpe Zum Um- und Absaugen von Rasenmäher Benzin
 Ein „Disc-Cut“ Schwingend aufgehängte Flügelmesser, welche bei Kontakt mit festen Hindernissen zurückweichen und somit die Kurbelwelle schützen
Grasfangkorb, aus Plastik oder Textil In verschiedenen Größen erhältlich; zum Auffangen und Wiederverwenden des gemähten Hochgrases
Benzin Zum Nachfüllen von speziell für das jeweilige Modell optimierten Kraftstoff
 Einfüllhilfen Zum effizienten Auffüllen von Benzin

Hinzu kommt jene Ausstattung des Hochgrasmähers, welche einzeln nachgekauft werden kann, sollte Bedarf an Ersatzteilen entstehen: der Motor, das Starterseil, das Gehäuse, die Klingen, Benzinfilter, Zündkerzen, Luftfilter.
Auf der Website des jeweiligen Herstellers finden Sie normalerweise genaue Informationen für das Zurückschicken und/oder Nachbestellen einzelner Teile des jeweiligen Geräts.

Mitunter ist auch eine persönliche Schutzausrüstung sehr zu empfehlen, dazu gehören etwa spezielle Gartenschuhe, Handschuhe, Socken, Thermosohlen und ein Gehörschutz.

Tipp: Gerade im Sommer wird die Strahlungskraft der Sonne oft unterschätzt. Von daher: Achten Sie immer auch auf die passende Kopfbedeckung bei der Gartenarbeit! Gerade beim langwierigen Mähen einer Wiese mit hartnäckigen Gewächsen und das bei über 30 Grad im Schatten kann es nicht nur zum Sonnenbrand, sondern auch zum Sonnenstich kommen. Neben der richtigen Kleidung empfehlen wir auch, genug Wasser zu sich zu nehmen.

5. Lohnt sich der Kauf von einem gebrauchten Hochgrasmäher?

brast hochgrasmäher

Die Lenkung der meisten Hochgrasmäher ist manuell verstellbar, hier bei einem Modell von BRAST.

Prinzipiell können Sie einen Hochgrasmäher gebraucht kaufen – etwa auf Plattformen wie eBay, hood.de oder Fairmando. Wirklich zu empfehlen ist das aber selten; in jedem Fall sollten Sie sich genau über das Alter des Gerätes und die Intensität des Gebrauchs informieren und schließlich einen genauen Blick auf die abgenutzten Teile werfen, insbesondere die Klingen. Es kann sich des Weiteren lohnen, einen Wiesenmäher gebraucht auch direkt beim Fachhandel zu erwerben. Wenn Sie all das jedoch nicht überzeugt, können Sie aus der Tabelle zu unserem Hochgrasmäher-Vergleich ersehen, welche besonders leistungsstarken Hochgrasmäher günstig online zu erwerben sind und zudem welcher der für Sie beste Hochgrasmäher ist. Die Versandkosten innerhalb Deutschlands entfallen dabei beim Online-Versandhaus und auch oft beim Fachhändler.

6. Was ist Vertikutieren und wie mache ich es richtig?

Eine häufig gestellte Frage zu Hochgras- bzw. Wiesenmähern betrifft das Vertikutieren. Hierbei handelt es sich um das Anritzen der Grasnarbe einer Rasenfläche zum Entfernen von Mulch (altem, zerfallendem Schnittgut) zum Belüften des Bodens. Zeitlich empfohlen ist das Vertikutieren wegen der guten Regenerationsfähigkeit im Frühling (bestenfalls in den letzten beiden Aprilwochen). Zuvor sollte der Rasen gründlich gemäht werden und nach dem Vertikutieren sollte man auch eine gute Düngung in Erwägung ziehen. Prinzipiell ist darauf zu achten, dass man den Erdboden zwar ankratzt, aber dabei nicht die Wurzeln entfernt.

Zum Vertikutieren

Der Begriff des Vertikutierens entstammt dem Englischen und ist aus den Wörtern vertical (senkrecht) und to cut (schneiden) zusammengesetzt.

Das (von einem Elektro- oder Benzinmotor angetriebene) Gerät zum Vertikutieren nennt sich praktischerweise Vertikutierer. Mit einem rotierenden Federstahlmesser wird hierbei vertikal in das Erdreich geschnitten und der Mulch automatisch im Fangsack aufgesammelt. Die Schnitttiefe kann dabei manuell über die Radhöhe eingestellt und angepasst werden, wobei im Normalfall eine Tiefe von 2cm optimal ist, da dann zwar die Filzschicht entfernt, aber dem Rasen selbst nicht geschadet wird.

Vertikutieren bei warmem Wetter: Auf gar keinen Fall sollte man bei warmem Wetter und während einer Hitzeperiode vertikutieren. Wir empfehlen außerdem, nach regenarmen Sommern auf ein zweites Vertikutieren im Frühherbst zu verzichten.

Achten Sie zusammenfassend insbesondere darauf…

  • nur trockene Rasenflächen zu vertikutieren.
  • zügig über die Fläche zu fahren und möglichst nicht stehenzubleiben.
  • nur in eine Richtung zu vertikutieren.
  • den Rasen nach dem Vertikutieren noch einmal zu bewässern (v.a. bei warmer Witterung).
  • dem Rasen im Anschluss genug Schonung zu gewähren.

Im Folgenden ein Video zur Handhabung eines Hochgrasmähers, hier dem Big Wheeler Trike von Güde:

7. Hat die Stiftung Warentest bereits einen Hochgrasmäher-Test veröffentlicht?

Bei der Stiftung Warentest gab es bisher noch keinen Hochgrasmäher-Test, dafür finden sich allerdings zahlreiche ähnliche Vergleiche und auch Kaufberatungen zu anderen (zumeist kleineren) Varianten von Rasenmähern, darunter etwa zum Rasentrimmer, Rasenrobotor (oder Mähroboter),  Akku Rasenmäher und auch zum Elektro Rasenmäher. Auf der Online-Präsentation der Stiftung Warentest finden sich zudem Kommentare und Bewertungen zum Laubbläser bzw. Laubsauger.

8. Weitere Fragen und Antworten rund um das Hochgrasmähen

      • Was sind die Vor- und Nachteile von einem Frontmäher?

        Frontmäher, auch Frontaufsitzmäher genannt, sind vor allem wegen ihrer Flexibilität sehr beliebt. Das liegt wiederum an ihrem Aufbau, denn hier befindet sich das Mähdeck vor dem Fahrgestell, der Fahrer sitzt also direkt hinter und über dem Deck. Auch bei diesen Geräten wird auf die Grasaufnahme verzichtet (es handelt sich also um Mulchmäher), was wiederum Vorteile für den Dünge- und Wasserhaushalt des Erdbodens und der Rasenfläche mit sich bringt. Für den Antrieb wird mittlerweile verstärkt auf mechanische und insbesondere hydraulische Systeme gesetzt, allerdings ist das Lärmproblem – wie bei Benzinmähern – noch nicht befriedigend gelöst.
        Ein großer Vorteil bleibt dabei jedoch die doppelte Steuerung eines Frontmähers. Zum Einen über die Hinterachse, zum Anderen über die Knicklenkung. Als Ergebnis ermöglicht dies einem Frontmäher, besonders kleine Radien zu fahren, was sich besonders bei beengten Stellen anbietet. Bestenfalls kann man im Anschluss sogar auf Rasentrimmer oder Kantenschneider zur Nachbesserung verzichten.
      • Für welche Flächen bzw. welchen Untergrund ist ein Hochgrasmäher besonders geeignet?

        Durch den vergleichsweise niedrigen Schwerpunkt eines Wiesenmähers ist dieser insbesondere an Böschungen, steilen Hängen oder unebenem Gelände ein beliebtes Einsatzgerät. Gerade auf Obstwiesen, Weideanlagen und Koppeln, wo dichtes Gras leicht zu Gestrüpp konvertiert und ein herkömmlicher Rasenmäher mit relativ schwachen Klingen steckenbleibt, ist ein leistungsstarker Hochgrasmäher eine sinnvolle Investition.
      • Wann lohnt es sich, einen Rasentraktor zu kaufen?

        Grundlegend ist zu sagen, dass die Anschaffung eines Rasentraktors nicht immer sinnvoll ist, und das obwohl Rasenmähen offensichtlich eine schweißtreibende Angelegenheit sein kann. Ein so genannter Aufsitzmäher oder Rasentraktor wirkt da auf den ersten Blick wie eine sinnvolle Investition, aber diese hat auch ihren Preis. Günstige Rasentraktoren kosten mindestens € 1.500, für ein Markenmodell kann es durchaus doppelt so teuer werden, ganz zu schweigen von den im Winter anfallenden Extrakosten. Ein einfacher Aufsitzmäher, dessen Schnittbreite in etwa der eines Handrasenmähers ähnelt, ist da mit ca. € 1.000 aber schon günstiger.
        Letztlich lohnen sich Sitzmäher und Rasentraktoren nur bei einer wirklich ausreichend großen Rasenfläche und auch dann ist zu bedenken: Diese mag dann zwar in der Hälfte der Zeit abgearbeitet sein, aber man gibt zugleich auch deutlich mehr Geld für die Wartung größerer Maschinen aus.
      • Worauf ist bei einem Rasenmähroboter zu achten?

        Ähnlich einem Staubsaugerroboter agiert ein Rasenroboter (auch Mähroboter genannt) als weitestgehend selbstständiger Serviceroboter ohne Fernsteuerung, er funktioniert also autonom. Diese Maschinen sind dabei beinahe ausschließlich akkubetrieben und gehören zu den Mulchmähern (das Mähgut wird also augenblicklich zerkleinert auf die Rasenfläche aufgetragen, um als Nährstoff zu fungieren).
        Die Mähwerkzeuge eines solchen Roboters sind deutlich leistungsschwächer als jene von handgeführten Rasenmähern, sie sind also ausdrücklich nicht für hohen Rasen geeignet. Ein großer Vorteil dieser kleinen Maschinen ist dabei in jedem Fall ihre geringe Lautstärke, zudem sind sie auch für große Flächen (von bis zu 20.000 m²) einsetzbar; bei noch größeren Rasenflächen lohnt sich auch der gleichzeitige Einsatz mehrerer Mähroboter. Ein deutlicher Nachteil ist neben der erforderlichen Mähdauer vor allem die Tatsache, dass der zu mähende Rasen bestenfalls frei von störenden Gegenständen sein sollte (größere Äste, Spielzeug, Gartenschläuche). Eine Alternative hierzu ist allerdings die Installation eines (mitunter aufwendigen) Begrenzungsdrahtes.

Kommentare (2)
  1. Franz Mühlenberg sagt:

    Guten Tag,
    ich würde gerne wissen, ob ich für so einen hochgrasmäher auch „normales“ Benzin verwenden oder spezielles Benzin besorgen muss? Dankeschön.
    Franz M.

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Lieber Herr Mühlenberg,

      vielen Dank für Ihr Interessae an unserem Hochgrasmäher Vergleich! Grundlegend gilt, dass Sie kein „spezielles“ Benzin für einen Hochgras- oder Wiesenmäher benötigen, aber in jedem Fall genau die in den Herstellerunterlagen empfohlenen Angaben berücksichtigen. Sie sollten des Weiteren beachten, dass viele ältere Modelle bspw. nicht mit E-10 Benzin kompatibel sind.

      Mit besten Grüßen und frohes Mähen wünscht
      Ihr VGL Team

      Antworten
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vg